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Das fünfte Kinderbuch zur E-Technik handelt vom riechen – eine spannende Geschichte zur Nachwuchsföderung

… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ –
Ein inspirierendes Kinderbuch für Neugier, Technikbegeisterung und echte Zukunftskompetenzen. In Zusammenarbeit mit dem VDE-Deutschland.

BildMit seinem neuen Kinderbuch „… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ schafft der Autor, Illustrator und Konzeptentwickler Hajo Schörle ein warmherziges, humorvolles und zugleich hochaktuelles Werk zur Nachwuchsförderung in naturwissenschaftlich-technischen Berufen. In enger Zusammenarbeit mit dem VDE Deutschland entstand ein liebevoll illustriertes Buch, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistert – und zeigt, wie spannend Forschung, Sensorik und Ingenieurkunst sein können.

Im Mittelpunkt stehen die Kinder Elena und Paul, die während eines Schulausflugs erleben, wie wichtig unsere Sinne und wie wertvoll kluge technische Lösungen im Alltag sind. Aus einer einfachen Frage zum Mindesthaltbarkeitsdatum entwickelt sich eine wunderbare Entdeckungsreise: Elenas Mutter ist Elektroingenieurin und forscht an neuartigen elektronischen „Schnüffelsensoren“, die Lebensmittelverschwendung reduzieren können, indem sie winzige Veränderungen frühzeitig erkennen.

Was als neugieriges Gespräch auf einer Waldlichtung beginnt, führt die Kinder schließlich in ein echtes Forschungslabor – und lässt sie voller Begeisterung davon träumen, selbst eines Tages solche Innovationen zu entwickeln.

Ein Buch, das Kinder stärkt – und Erwachsene mitnimmt

Die Geschichte vermittelt spielerisch die Freude am Entdecken, am Dialog und an kreativen Lösungswegen. Gleichzeitig zeigt sie anschaulich, wie vielfältig und gesellschaftlich relevant technische Berufe sind.

Die detailreichen Illustrationen von Hajo Schörle laden zum gemeinsamen Anschauen, Staunen und Nachfragen ein – ein Kinderbuch, das Familien, Schulen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen begeistert.

Für Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen personalisierbar

Das Buch kann ab einer Bestellmenge von 250 Exemplaren individuell für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verbände oder Organisationen produziert werden – mit eigenem Logo sowie eigenen Kontakt- und Informationsseiten.
Hier erhalten Sie den Link zur Bestellung der Bücher.

So eignet es sich ideal für:

* Nachwuchsförderprogramme
* Veranstaltungen, Messen, Recruiting- und Imagekampagnen
* Bildungsinitiativen & Schulprojekte
* Geschenkaktionen für Mitarbeitende oder Partner

Warum dieses Buch jetzt wichtig ist

Lebensmittelverschwendung, Nachhaltigkeit, Sensorik, Digitalisierung, Forschung – all das wird im Buch kindgerecht erklärt und mit einer inspirierenden Berufswelt verknüpft.
„… und die Elektroingenieurin kann die Zukunft riechen“ macht Mut, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und zeigt jungen Leserinnen und Lesern, wie spannend Technik sein kann.

Über den Autor

Hajo Schörle ist Illustrator, Autor und Projektierer mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Kinderbüchern, Lernmaterialien und visuellen Kommunikationsprojekten. Dieses Buch hat er komplett selbst illustriert, konzipiert und geschrieben. Im Oktober 2025 wurde sein Wirken bei der Mobilitätswende mit den Kinderbuchporjekten gewürdigt. Er erhielt den „Best in Class Award 2026 – Vorreiter Mobilitätswende Innovation“.

Kooperation

Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem **VDE Deutschland**, der als maßgebliche Institution für Elektro- und Informationstechnik seit vielen Jahren die Nachwuchsarbeit in Technik- und Ingenieurberufen nachhaltig unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Auch das Bild ist frei zur weiteren Nutzung.

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

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Reprint der historischen Rede von Max Sievers: Was will der Deutsche Freidenker-Verband?

1931 erschien die Schrift von Max Sievers „Was will der Freidenker-Verband?“, in der er Programm und Aufgaben des DFW populär beschrieb. Diese historisch bedeutsame Schrift wird hier wiedergegeben.

Bild1930 wurde der Freidenkerverein in Deutscher Freidenker-Verband (DFV) umbenannt, der sich in der Weimarer Republik zu einer großen Kulturbewegung und Weltanschauungsgemeinschaft mit über 600.000 Mitgliedern entwickelte. 1931 erschien die Schrift von Max Sievers „Was will der Freidenker-Verband?“, in der er Programm und Aufgaben des DFW populär beschrieb. Diese historisch bedeutsame Schrift wird hier als 9. Band der Historischen Reihe freigeistiger Texte des ALV wiedergegeben. Mit einem Vorwort von Volker Mueller und einer Einleitung von Pierre-Yves Modicom.

Der DFV war ein fester Bestandteil der Reichsarbeitsgemeinschaft freigeistiger Verbände (RAG), und war auch deren größte und reichste Komponente. Die hier vorliegende programmatische Rede von Max Sievers ist ein Bekenntnis zu dieser historischen Verantwortung des umgestalteten Verbandes für die gesamte freigeistige Szene: Ziel ist, die freigeistigen Einheitsbestrebungen zu stärken, das natürliche Bündnis zwischen Freidenkertum und demokratischem Sozialismus hervorzuheben, und zugleich die Unabhängigkeit der Freidenker gegenüber den politischen Parteien zu betonen.

Gewiss ist manche Wortwahl von Sievers dem Zeitgeist um 1930 geschuldet. Die kulturpolitische Schrift ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern die Wiedergabe seines Referates auf der Generalversammlung des DFV. Sie ist allgemein verständlich und streitbar, dient propagandistischen Zwecken und soll den DFV in seiner Mitgliedschaft und der Öffentlichkeit bekannter machen.

Der Freidenker, Sozialdemokrat und Antifaschist Max Sievers gehört zweifellos zu den herausragenden Personen der freigeistigen Bewegung im 20. Jahrhundert und ist Teil ihrer kirchenfreien, ihrer humanistischen und freiheitlichen Traditionen. Nicht nur sein unbeugsamer Widerstand gegen das Hitler-Regime, den er am 17. Januar 1944 mit dem Tode als ein Opfer der nationalsozialistischen Diktatur bezahlte, machen ihn bemerkenswert.

Max Sievers gelang es, den Verein nach und nach vom reinen Bestattungsverein zur weltanschaulichen Kulturorganisation zu entwickeln. Es ist im Wesentlichen auch sein Verdienst, dass der Freidenkerverband in der Weimarer Republik finanziell auf soliden Beinen stand.

Sievers setzte sich ebenfalls für ein starkes Bündnis aller freigeistigen und humanistischen Organisationen ein und wirkte an der Spitze der Reichsarbeitsgemeinschaft freigeistiger Verbände der deutschen Republik (RAG) von 1926 bis 1933 aktiv mit. Sein Leben und Wirken gegen extremistisches Denken und Handeln, für das Zusammenwirken der demokratischen Kräfte und freigeistigen Gemeinschaften, für Humanität und Freies Denken haben Strahlkraft und sind unvergessen.

Erhältlich direkt beim Verlag und überall, wo es Bücher gibt.

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Volker Mueller / Pierre-Yves Modicom (Hg.):
Historische Reihe Nr. 9
Max Sievers: Was will der Deutsche Freidenker-Verband?
Reprint 2025
64 S. | ISBN 978-3-943624-95-3 | 7,90 EUR
Angelika Lenz Verlag

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 01701822881
web ..: https://www.lenz-verlag.de
email : ortrun.lenz@web.de

ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

Pressekontakt:

Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
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Heiliger Einklang aller Wesen – Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns

Der mystisch vertiefte Pantheismus Schellings nimmt in Hoffmanns poetischen Werken heitere Gestalt an.

BildZum 250. Geburtstag von Schelling ist eine Arbeit von Eckhart Pilick als ALV-Band 25 im ALV neu erschienen: „Heiliger Einklang aller Wesen – Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns“.

Eindeutig geht es sowohl Schelling als auch E.T.A. Hoffmann um die Überwindung des Dualismus von Gott und Welt. Für Schelling ist die Natur nicht geistlose Materie, sondern sichtbarer Geist, so wie Geist unsichtbare Natur ist, grenzenlose Offenbarung des Ewigen, ja dieses Ewige selbst.

Der Autor versucht, eine tiefe Übereinstimmung zwischen dem Denken des Philosophen Schelling und dem Dichten des Künstlers Hoffmann aufzuzeigen. In den Werken von E.T.A. Hoffmann kommen philosophische Grundüberzeugungen des romantischen Denkers zur Darstellung. Und Schelling war der Philosoph der Romantik. Ihn kannte jeder, er wurde von den einen als höheres Wesen verehrt und von dern andern als Inkarnation des Bösen diffamiert. Der mystisch vertiefte Pantheismus Schellings nimmt in Hoffmanns poetischen Werken heitere Gestalt an.

Auch wenn Schellings metaphysische Begründung der Ästhetik sich von derjenigen Kants unterscheidet, für den Schönheit keine Eigenschaft der Dinge ist, in denen die Idee durchscheint, so eignet sich doch dessen Analytik des Schönen aus der Kritik der Urteilskraft zum besseren Verständnis jener Aspekte der Kunstphilosophie Schellings, die in der Deutung der Werke Hoff- manns eine Rolle spielen.

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_Eckhart Pilick:_
Heiliger Einklang aller Wesen –
Schellings Naturphilosophie im Spiegel der Dichtkunst E.T.A. Hoffmanns
ALV-Band 25
Angelika Lenz Verlag

40 S. | ISBN 978-3-943624-96-0 | 7,00 EUR

info@lenz-verlag.de
0170 1822881

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Angelika Lenz Verlag | Ortrun E. Lenz M.A.
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

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Save the date: 112.BiblioCon2024 – die größte deutsche Fachkonferenz des Bibliothekswesens vom 4. bis 7. Juni

Pressemitteilung

Save the date
112.BiblioCon2024 – die größte deutsche Fachkonferenz des Bibliothekswesens vom 4. bis 7. Juni in Hamburg

Hamburg, 26.3.2024: Unter dem Motto offen.lokal.global. treffen sich vom 4. bis 7. Juni 2024 Bibliothekar:innen und Informationsprofessionals im Congress Center Hamburg zur 112.BiblioCon2024. Die Bibliocon ist seit 1900 die zentrale Fachtagung des deutschen Bibliotheks- und Informationswesens, auf der neue Produkte, Trends und Branchenneuigkeiten vorgestellt und Themen wie Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Datenhoheit, Demokratieförderung oder Open Access diskutiert werden. Der Kongress will zeigen, welchen gesellschaftlichen Beitrag Bibliotheken in den Bereichen Bildung, Wissensvermittlung, Lese- und Demokratieförderung leisten können. Die Veranstalter, der Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB) und der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) erwarten mehr als 3.500 Teilnehmende aus 20 Ländern. „Wir freuen uns auf Hamburg, auf spannende Themen, auf neue Produkte der Firmen, auf die Diskussionen und nicht zuletzt auf die Gastfreundschaft der Hamburger:innen“, sagen die Gastgeberinnen Ute Engelkenmeier vom BIB und Anke Berghaus-Sprengel vom VDB.

DAS PROGRAMM
Das Kongressprogramm umfasst an vier Tagen, 240 Veranstaltungen, in 21 parallelen Räumen. 33 Sessions werden per Livestream übertragen. 129 Firmen stellen in einer Fachausstellung ihre neuesten Produkte vor. Kongressbegleitend finden weitere 56 Veranstaltungen, Führungen und Lesungen in verschiedenen Hamburger Bibliotheken, 10 Stadtführungen durch und um Hamburg und eine Kongressparty am 06.06.2024 im Edelfettwerk statt.
Auf der Eröffnungsveranstaltung am 04.06.2024 um 18:30 Uhr wird der Journalist und Aktivist Arne Semsrott die Festrede halten. Semsrott engagiert sich für Themen wie Informationsfreiheit, Transparenz und Lobbyismus.
Das gesamte Programm finden Sie hier: https://2024.bibliocon.de/programm/
Medienvertreter können sich über das Online-Registrierungsformular mit einem entsprechenden Nachweis für die Konferenz akkreditieren.

DAS MOTTO
offen.lokal.global. ist das Motto der diesjährigen Bibliocon. Offen steht für eine vielfältige und offene Gesellschaft, für die sich Bibliotheken einsetzen. Sie wirken lokal für ein demokratisches und lebendiges Miteinander und orientieren sich an globalen Trends und Entwicklungen. Bibliotheken stehen für den offenen Zugang zu Wissen und für verlässliche, zeitgemäße Informationsvermittlung auf hohem Niveau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presseteam 112.BibliCon2024 c/o B2
Frau Anja Baer
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 30 9700 5030
web ..: https://2024.bibliocon.de/
email : presse@bibliocon.com

Pressekontakt:

Presseteam 112.BibliCon2024 c/o B2
Frau Anja Baer
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin

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05.12.23 Tag des Ehrenamts: 13.000 Lesementor:innen mit Herz im Ehrenamt für die individuelle Leseförderung

20 Jahre MENTOR – Die Leselernhelfer, 15 Jahre MENTOR-Bundesverband

BildDie Erfolgsgeschichte der Ehrenamtlichen von MENTOR – Die Leselernhelfer erstreckt sich über zwei Jahrzehnte, während ihr MENTOR-Bundesverband in stolzen 15 Jahren zu einem festen Bestandteil dieser Bewegung herangewachsen ist. Was als lokale ehrenamtliche Initiative begann, hat sich mittlerweile zu einem beeindruckenden, deutschlandweiten Netzwerk entwickelt. Mit 121 Vereinen, deren 13.000 engagierte, ehrenamtliche Lesementor:innen 16.600 Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, ihre Freude für das Lesen zu entdecken und ihre Lese- sowie Sprachfertigkeiten zu stärken. Dazu verabreden sie sich jede Woche mit einem Kind zur gemeinsamen Lesestunde in den Schulen.

Die Motivation vieler ehrenamtlicher Mentor:innen bringt Huguette Morin-Hauser, 1. Vorsitzende
des MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverbands e.V., auf den Punkt:
„Die Fähigkeit zu lesen ist ein Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich für Kinder, weil sie verstehen, dass sie durch ihre Zeit und ihr Engagement einen direkten Beitrag dazu leisten können, die Bildungschancen junger Menschen zu verbessern. Das 1:1-Prinzip von MENTOR schafft eine einzigartige Verbindung zwischen Mentor und Lesekind, die nicht nur das Lesen, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Zukunftsperspektiven der Kinder stärkt.“

Warum dieses Ehrenamt so bedeutend ist? Die Lesefähigkeit der Schüler:innen befindet sich in einer dramatischen Abwärtsspirale: Mittlerweile kann jedes vierte Kind in der vierten Grundschulklasse nicht ausreichend lesen (IGLU 2021). Wer nicht lesen kann, hat keinen Zugang zu Bildung, zur Arbeitswelt und zu gesellschaftlicher Teilhabe. Für die Betroffenen hat das oft dramatische Folgen für ihr gesamtes Leben, das erleben in Deutschland täglich 6,2 Millionen funktionale Analphabeten.

Vor diesem Schicksal möchte die Bewegung MENTOR – Die Leselernhelfer die Kinder und Jugendlichen bewahren. Daher wurde die ehrenamtliche Bewegung vor 20 Jahren in Hannover ins Leben gerufen, als Gegenreaktion auf die schwachen Lesefähigkeiten, die die erste PISA-Studie den Schüler:innen bescheinigte. Der Buchhändler Otto Stender hat die Bewegung 2003 initiiert. Seine Idee und das 1:1-Förderkonzept inspirieren auch nach 20 Jahren noch Tausende Menschen, sich langfristig ehrenamtlich für die Leseförderung von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Sie treffen sich einmal pro Woche, eine Stunde lang mit einem Kind in der Schule, mindestens ein Jahr lang.

Von dem Ehrenamt als Lesementor:in profitieren beide Seiten: Die Kinder, weil sie ihre Chance auf Bildung ergreifen können und die Ehrenamtlichen, weil die meisten jungen Menschen ihnen Dankbarkeit, Freude und eine große Portion Unbeschwertheit entgegenbringen.
Wer auch Lesementor:in werden möchte oder die ehrenamtliche Arbeit mit Spenden unterstützen will, findet weitere Informationen auf www.mentor-bundesverband.de .

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Grafenwerthstr. 92
50937 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

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MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Grafenwerthstr. 92
50937 Köln

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