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Long Covid, ME/CFS und Autoimmunerkrankungen: Dr. Gerhard Siebenhüner über moderne Therapien und Prävention

Im Interview mit ZEOLITH WISSEN berichtet der Mediziner, wie Prävention, Apherese-Behandlungen, individualisierte Medizin und PMA-Zeolith neue Perspektiven bei komplexen Erkrankungen eröffnen können.

BildAutoimmunerkrankungen, Long Covid und ME/CFS, für die es offiziell noch keine Therapie-Empfehlungen gibt, oder Krebs – immer mehr Menschen leiden an komplexen chronischen Erkrankungen, für die es oft nur begrenzte oder bislang keine etablierten Behandlungsmöglichkeiten gibt. Gleichzeitig nehmen Umweltbelastungen, chronische Entzündungen und Darmerkrankungen wie etwa SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth – eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms) weltweit zu und stellen Ärzte wie Patienten und Angehörige vor steigende Herausforderungen.

Im neuen Interview auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Umweltmedizin, Mikrobiom und Darmgesundheit, erklärt Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Leiter im ,Zentrum der erweiterten Medizin‘ in Frankfurt am Main, wie bestimmte moderne Behandlungs-Verfahren dort ansetzen können, wo konventionelle Therapien oft an ihre Grenzen stoßen beziehungsweise nicht vorhanden sind.

Andere Perspektiven bei Erkrankungen, für die es bislang kaum wirksame Therapien gibt

Einen der Schwerpunkte des Interviews bilden deshalb moderne therapeutische Apheresen sowie die von Dr. Siebenhüner selbst entwickelte Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP). Diese verschiedenen Verfahren kommen vor allem bei komplexen chronischen Erkrankungen zum Einsatz – darunter Long Covid, ME/CFS, Autoimmunerkrankungen sowie in der begleitenden Behandlung onkologischer Patienten. Gerade bei Long Covid und ME/CFS, für die bislang keine allgemein anerkannten wirksamen Therapien zur Verfügung stehen, geben diese innovativen Methoden vielen Betroffenen neue medizinische Perspektiven, wie der studierte Mediziner und Physiker eindrucksvoll aus der täglichen Praxis berichtet. Dabei stellt Dr. Siebenhüner klar: Nicht eine einzelne Behandlung entscheidet über den Erfolg, sondern ein individuell abgestimmtes Gesamtkonzept, das den Menschen als eigenständige biologisches System betrachtet und die eigentlichen Ursachen chronischer Erkrankungen in den Mittelpunkt stellt, so der Mediziner und Physiker.

Der Darm: Das biologische Zentrum unserer Gesundheit

Doch so wichtig solche modernen Therapieverfahren auch sind – für Dr. Siebenhüner bilden sie nur einen Teil seines umfassenden medizinischen Konzepts. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie sich Gesundheit langfristig erhalten lässt. Prävention ist für ihn deshalb heute nicht mehr ein „Kann“, sondern längst ein „Muss“, da unsere Körper sich in einer gänzlich anderen Umwelt befinden als noch vor wenigen Jahrzehnten. Die heutige Longevity-Forschung, die nicht nur Alterungsprozesse hinausschieben, sondern den Jahren, auch im Alter, mehr Gesundheit geben will, wird im Zentrum der erweiterten Medizin ebenfalls außerhalb der Standards umgesetzt.

Für den Mediziner beginnt Prävention dort, wo viele chronische Erkrankungen ihren Ursprung haben: im Darm. Darmbarriere, Mikrobiom, Stoffwechsel und Immunsystem bilden ein eng vernetztes biologisches System und schaffen die Grundlage für Gesundheit, Healthy Aging und Longevity.

PMA-Zeolith von PANACEO: Der Grundstein für Prävention und Longevity im Rahmen integrativer Konzepte

Ein begleitender, aber zentraler Baustein des Präventionskonzepts im ,Zentrum der erweiterten Medizin‘ ist der Wirkstoff PMA-Zeolith des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO, das Maßstäbe in der Zeolith-Forschung gesetzt hat. Dr. Siebenhüner beschreibt diese Form des Zeolith als Grundstein einer modernen Darm- und Präventionsmedizin, da dieses optimierte Alumosilikat aus Vulkangestein die Entlastung des Magen-Darm-Trakts fördert und sich einfach in den Alltag zu Hause integrieren lassen kann – als langfristige Maßnahme für Prävention, Healthy Aging und Longevity sowie als sinnvoller additiver Bestandteil der individuell abgestimmten Therapiekonzepte bei chronischen Erkrankungen.

Personalisierte Medizin – schon heute Realität, gerade bei komplexen Erkrankungen wie Krebs und Long Covid oder ME/CFS

Innovationen verändern die Medizin derzeit rasant. Was gestern noch visionär erschien, gehört in spezialisierten Zentren heute bereits zum klinischen Alltag. Dr. Gerhard Siebenhüner zeigt, wie ursachenorientierte und individualisierte Medizin neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten eröffnet – insbesondere für Menschen mit komplexen chronischen Erkrankungen, bei denen standardisierte Behandlungsansätze oft nicht ausreichen.

Das vollständige Interview samt weiterführenden Informationen zum Zentrum der erweiterten Medizin und Dr. med. Gerhard Siebenhüner finden Sie auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/dr-med-gerhard-siebenhuener-interview-darmgesundheit-therapien

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
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email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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Lost Voices Stiftung beruft Elena Lierck zur neuen Stiftungsbotschafterin für ME/CFS

Die Lost Voices Stiftung beruft Elena Lierck zur Botschafterin. Die engagierte Unternehmerin und betroffene Mutter setzt sich für mehr Sichtbarkeit, Aufklärung und bessere Versorgung bei ME/CFS ein..

BildElena Lierck bringt langjähriges Engagement für Sichtbarkeit, Aufklärung und politische Vernetzung mit Die Lost Voices Stiftung hat Elena Lierck aus Dresden zur neuen Stiftungsbotschafterin berufen. Die 45-Jährige engagiert sich bereits seit mehreren Jahren für ME/CFS und wird die Stiftung nun bei der Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

Biografischer Hintergrund und Bezug zu ME/CFS

Elena Lierck ist bereits seit über zwei Jahrzehnten als Unternehmerin tätig, seit 2016 mit dem Schwerpunkt auf Frauengesundheit.

Ihr Bezug zu ME/CFS ist zutiefst persönlich: Seit 2020 ist ihre Tochter Kalea (16) von dieser Erkrankung betroffen.

Elenas Leben hat sich dadurch grundlegend verändert und sie hat hautnah miterlebt, was ME/CFS für Erkrankte und Angehörige bedeutet. Sie kennt die Unsichtbarkeit der Erkrankung, Versorgungslücken und die Belastung betroffener Familien aus eigener Erfahrung.

Langjähriges Engagement für ME/CFS

Trotz beruflicher Verantwortung sowie ihrer Rolle als Mutter und pflegende Angehörige engagiert sie sich intensiv ehrenamtlich für mehr Sichtbarkeit von ME/CFS, bessere Aufklärung und echte strukturelle Veränderung. Hierfür war sie 2024 sogar Preisträgerin der GOLDENE BILD der FRAU.

Weil von ME/CFS-betroffene Kinder zu Beginn eher am Rande der öffentlichen Diskussion um die Krankheit standen, gründete sie die Elterninitiative NichtGenesenKids, welche seit 2023 auch als Verein existiert. Um einen Einblick in das Leben eines an ME/CFS-erkrankten Kindes zu gewähren, waren sie und Kalea wiederholt in Fernsehbeiträgen zu sehen.

Zudem war Elena Lierck unter anderem als Sachverständige in politischen Gremien tätig und hat an bundesweiten Sichtbarkeitsaktionen wie den LiegendDemos und Feldbettenaktionen mitgewirkt und unterstützt.

Erst kürzlich hatte sie die Möglichkeit, bei „DAS! Rote Sofa“ sowie bei „Die letzte Bank“ zu Gast zu sein und so dazu beizutragen, die Erkrankung gesellschaftlich und medial stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Außerdem initiiert und unterstützt sie verschiedene Projekte wie zum Beispiel am 20. Juni die Wanderung auf die Zugspitze („ME/CFS treibt uns auf die Spitze“) oder auch die Kunst-Wanderausstellung „Nicht ohne uns“.

Brücken zwischen Betroffenen und Öffentlichkeit

Nun wird Elena Lierck sich zusätzlich zu ihren anderen ME/CFS-Projekten auch als Stiftungsbotschafterin für die Lost Voices Stiftung engagieren. Hierbei möchte sie „Brücken bauen zwischen Betroffenen und Öffentlichkeit“.

Sie wird die Stiftung auf Benefizveranstaltungen, an Aktionstagen und auf Kongressen vertreten, die Stiftung in Politik und Medien sichtbar machen sowie weiterhin für die Perspektiven von Betroffenen und ihren Angehörigen einstehen.

„ME/CFS ist keine Randerscheinung – es ist eine Realität, die wir zu lange übersehen haben.
Sichtbarkeit ist neben Forschung der wichtigste Schritt zu Veränderung.“

Die Lost Voices Stiftung freut sich sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam viel für Menschen mit ME/CFS zu bewirken und nachhaltige Veränderungen anzustoßen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lost Voices Stiftung
Nicole Krüger
Groß-Buchholzer Straße 36B
30655 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 2706751
web ..: https://lost-voices-stiftung.org
email : katharina.michiels@lost-voices-stiftung.org

Die bisher unheilbare neuroimmunologische Multisystemerkrankung Myalgische Enzephalomyelitis ME (oft auch als Chronic Fatigue Syndrome CFS bezeichnet) ist eine Krankheit, die alle Dimensionen sprengt. Es existiert hierzulande keine medizinische, soziale und pflegerische Versorgung für ME/CFS-Erkrankte. Für diese „verlorenen Stimmen“ setzt sich die Lost Voices Stiftung als eine von wenigen Organisationen in Deutschland ein, um sie ins Blickfeld des Gesundheitssystems zu rücken und Lösungen für die unerhörte Situation zu finden. Es sind vor allem junge Menschen, die durch einen Infekt aus dem Leben gerissen werden und an ME/CFS erkranken.

Wir möchten das Thema in die Öffentlichkeit tragen, engagieren uns für eine bessere Versorgungslage, wir kämpfen um ein höheres Forschungsbemühen, um dringend benötige Forschungsgelder und um eine bessere Arztausbildung.

Ein Beispiel unseres aktuellen Engagements ist, unsere Förderung junger Wissenschaftler mit besonderem Schwerpunkt auf die Erkrankung sowie eine virtuelle Sprechstunde für Schwersterkrankte. Außerdem beraten wir Schwererkrankte in unserer virtuellen Sprechstunde. Wir leisten damit einen aktiven Beitrag, um die Versorgungssituation in Deutschland künftig zu verbessern.

Pressekontakt:

Lost Voices Stiftung
Katharina Michiels
Groß-Buchholzer Straße 36B
30655 Hannover

fon ..: 017647730859
email : katharina.michiels@lost-voices-stiftung.org

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blue-ME: Neue Pacing-App unterstützt Menschen mit ME/CFS im Alltag

Ehemann einer ME/CFS-Erkrankten entwickelt in Oggersheim eine APP für die mehr als 500 000 Betroffenen in Deutschland. Auch chronisch Erkrankte von Post-COVID, Post-VAC und Fibromyalgie profitieren.

BildMit „blue-ME“ ist kürzlich eine neue App erschienen, die Menschen mit ME/CFS (Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) und anderen chronischen Erkrankungen wie Post-COVID-, Post-VAC- und Fibromyalgie ansprechen möchte. Sie hilft den Betroffenen dabei, ihre Krankheit besser zu managen. Entwickelt wurde sie von pw-s development UG. Der nebenberufliche Firmengründer Paul Wührl sieht sich als Ehepartner einer ME/CFS-Betroffenen selbst mit den Herausforderungen dieser schweren Multisystemerkrankung konfrontiert.

Die App entstand aus einer persönlichen Geschichte heraus: Nach einer schweren Covid-Infektion hat sich die Ehefrau des Firmengründers nie wieder vollständig erholt. Pacing – also das gezielte Haushalten mit Energie – wurde zu einem zentralen Thema. Auf der Suche nach einem besseren Weg, Symptome und Belastungen zu analysieren, entstand die Idee zu „blue-ME“. In Eigenregie und ohne externe Unterstützung wurde die App in mehr als tausend Stunden entwickelt.

Funktionen mit echtem Mehrwert

Im Vergleich zu bestehenden Anwendungen bietet „blue-ME“ eine besonders benutzerfreundliche Oberfläche und flexible Erfassungsmöglichkeiten – von minimalistischer Symptom-Dokumentation bis zur detaillierten Aktivitätsanalyse. Ein zentrales Feature ist die Trendanalyse, die es Nutzer*innen ermöglicht, Zusammenhänge zwischen Belastung und Symptomen sichtbar zu machen. Ergänzt wird die App durch Atemübungen, einen Pacing-Timer, HRV-Messung und FUNCAP-Testung. Eine KI-gestützte Auswertung der anonymisierten Daten kann optional hinzugezogen werden.

Ein App-Projekt mit Herz und Hoffnung

„Die gemeinsame Arbeit an der App gibt uns ein neues Ziel“, sagt Caroline Reus-Wührl. „Sie ersetzt zwar nicht mein altes Leben, aber sie schafft Sinn – und hoffentlich auch Hilfe für andere.“ Für Paul Wührl ist „blue-ME“ ein Beweis dafür, dass man auch unter schwierigen Bedingungen Großes schaffen kann: „Wir sind stolz, diesen Weg gegangen zu sein – und freuen uns über das überwältigende Feedback aus der Community.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

pw-s development UG (haftungsbeschränkt)
Herr Paul Wuehrl
Geistgasse 6 675 c
67071 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 062163454147
web ..: https://pws-development.de
email : info@pws-development.de

Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Anwendungen und Individualsoftware spezialisiert.

Pressekontakt:

TextProfessionell
Herr Jürgen Rönsch
Obere Straße 7
34479 Breuna

fon ..: 01775919682
email : roensch@text-professionell.de

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Chronisch krank durch kranken Darm? Neue Studien zeigen: Auch ME/CFS und Post-COVID betreffen den Darm

Aktuelle Forschung belegt: Die Gesundheit der Darmwand spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung chronischer Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, ME/CFS und Post-COVID.

BildZEOLITH WISSEN, das unabhängige Gesundheitsportal rund um Zeolith und Darmgesundheit, beleuchtet in einem neuen Artikel zwei wissenschaftliche Erkenntnisse, die aktueller kaum sein könnten – und die zeigen, wie entscheidend ein gesunder Darm für unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist.

Zum einen: Die Zahl der Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa steigt weltweit – nicht mehr nur in Industrieländern, sondern zunehmend auch in Schwellenregionen. Zum anderen zeigen aktuelle Daten der Universität Wien, dass bei vielen Patienten mit Post-COVID-Syndrom und ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) massive Störungen der Darmbarriere vorliegen. Die klare Botschaft der aktuellen Studien: Gesundheit beginnt im Bauch.

Wenn die Darmbarriere reißt, gerät das ganze System ins Wanken

Noch vor wenigen Jahren wurde der Darm primär als Verdauungsorgan betrachtet. Heute gilt er als Schlüsselstelle für Immunsystem, Energiehaushalt und sogar Gehirnleistung. Was jedoch noch viel zu wenig beachtet wird: Die schützende Darmbarriere – eine hauchdünne, komplexe Schicht aus Zellen, Schleimstoffen und Mikroben – entscheidet darüber, was in den Körper gelangt und was draußen bleibt. Wird diese Barriere durchlässig, gelangen Schadstoffe ins System – und der Körper reagiert mit stillen Entzündungen, die wiederum Mit-Auslöser für Krankheiten wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind, wie man heute weiß.

Studien wie die kürzlich in der führenden Wissenschafts-Zeitschrift „Nature“ und im Fachjournal „Allergy“ veröffentlichten Analysen belegen: Ob bei ME/CFS oder Morbus Crohn – immer wieder zeigt sich eine gestörte Darmbarriere als gemeinsamer Nenner. In Deutschland leiden laut aktuellen Schätzungen zwischen 250.000 und 660.000 Menschen an ME/CFS – eine Erkrankung, die massive Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und chronische Schmerzen verursacht.

Zeolith: Unterstützung für eine gesunde Darmwand – mittlerweile wissenschaftlich erwiesen

Das Vulkangestein Zeolith rückt damit erneut in den Fokus der naturheilkundlichen, aber zwischenzeitlich auch der schulmedizinischen Prävention. Denn ein medizinisch zertifizierter Zeolith – der PMA-Zeolith von PANACEO – bindet, in Goldstandard-Studien erwiesen, zahlreiche Schadstoffe, schützt und stabilisiert die Darmbarriere und unterstützt nachweislich das Darmmikrobiom. Die klinischen Studien zeigen: Zeolith kann die Durchlässigkeit der Darmwand reduzieren, stille Entzündungen senken und die Regeneration fördern – ganz ohne Vitamine oder Nährstoffe zu binden. Wie ein Schwamm entfernt Zeolith das, was nicht in den Körper gehört – und verlässt ihn danach wieder auf natürlichem Weg.

ZEOLITH WISSEN ruft zum Umdenken auf

Der neue Artikel von ZEOLITH WISSEN macht deutlich: Der Darm ist kein Nebenschauplatz, sondern Zentrum der Gesundheit. Was hier gestört ist, kann weitreichende Folgen haben – von chronischer Müdigkeit über Autoimmunreaktionen bis hin zu neurologischen Symptomen. Wer seine Darmgesundheit schützt, schützt oft weit mehr als nur sein Bauchgefühl.

Der vollständige Artikel ist ab sofort hier verfügbar: https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/wissenschaft/darm-chronische-entzuendung-erschoepfung

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ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
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Anträge auf Schwerbehinderung und Erwerbsminderung bei CFS und Fibromyalgie brauchen Mitwirkung!

Die Selbsthilfeinitiative zu ME/CFS und Fibromyalgie-Syndrom rät zu aktiver Unterstützung von Differentialdiagnostik und fachärztlicher Untersuchung durch Patienten und Ärzte.

BildBetroffene eines Chronischen Erschöpfungssyndroms (Myalgische Enzephalomyelitis) oder einer Fibromyalgie erhalten nach einem Antrag auf Feststellung einer Schwerbehinderteneigenschaft oder einer Erwerbsminderung oftmals nicht die Ergebnisse, die sie sich zuvor vorgestellt haben. Einerseits hängt dies laut Sozialberater Dennis Riehle (Konstanz), Leiter der bundesweit aktiven Selbsthilfeinitiative zu CFS und dem Fibromyalgie-Syndrom, an falschen Erwartungshaltungen, andererseits aber auch an fehlender Mitwirkung: „Einerseits setzen sich Betroffene mit ihrer subjektiven Leidensgeschichte nicht in Relation zu anderen Menschen, die oftmals noch sehr viel schwerer erkrankt sind und im Verhältnis mehr Ansprüche habe. Im Sozialstaat muss das Prinzip der Angemessenheit eben auch bedeuten, wonach Abstufungen vorgenommen werden. Das mag den Einzelnen nicht trösten, ist aber ein notwendiger Mechanismus für die Herstellung von Vergleichbarkeit und Gerechtigkeit. Andererseits versäumen viele Patienten aber auch, an der Differentialdiagnostik ihres CFS und der Fibromyalgie mitzuwirken. Wenn also keine Bereitschaft besteht, sich beispielsweise psychiatrisch begutachten zu lassen und damit eine Depression als Ursache für Erschöpfung und Schmerzen auszuschließen, dann muss sich das im Ergebnis nach den geltenden Bestimmungen des Sozialgesetzbuches auch nachteilig für den Antragssteller auswirken“, erklärt Berater Dennis Riehle. Zudem sollte der Erkrankte im Zweifel seine Beschwerden vom neurologischen oder orthopädischen Facharzt dokumentieren und attestieren lassen, denn eine Bescheinigung vom Hausarzt reicht in vielen Fällen nicht aus, weiß der 38-Jährige vom Bodensee genau.

„Zudem sollte der Befund nach den aktuell gültigen Klassifikationen erhoben werden, damit er wasserdicht ist. Und auch entsprechende Untersuchungen, beispielsweise eine Bildgebung des Kopfes, Biomarker oder eine anständige Anamnese, die Aufschluss über mögliche Ursachen der Erkrankung geben, müssen eingefordert und vom Patienten auch in Anspruch genommen werden. Betroffene sollten darauf achten, dass all ihre Beschwerden konkret in Ausmaß und Intensität festgehalten sind. Und auch das Ergebnis der klinischen Erhebung ist durch den behandelnden Arzt in einer Attestierung niederzuschreiben. Letztendlich geht es um die Symptome und deren Auswirkungen auf die Teilhabe und die Selbstständigkeit zur Lebensführung. Wegweisend sind also die Funktionsstörungen, weniger der Name der jeweils vorliegenden Erkrankung. Denn ihre Ausprägung kann im Einzelfall sehr unterschiedlich sein“, so Riehle. Auch sollte sich der Patient nicht vor einer Betrachtung der psychosomatischen Wechselwirkungen einer körperlichen Erkrankung verwahren. Denn sie bedeutet ja keinesfalls, dass man seelisch verrückt sei – wie oft behauptet wird. Letztlich gilt es herauszuarbeiten, welcher Ätiologie das eigene Krankheitsbild entspringt und ob es sich beispielsweise um eine vegetative Erschöpfung oder um ein qualifiziertes Syndrom handelt, das eben prognostisch und von seiner Dimension anders einzuordnen ist und damit auch zu anderen Ansprüchen führen kann. Nicht jede Müdigkeit ist ein CFS, nicht jeder Schmerz gleich eine Fibromyalgie-Erkrankung. Deshalb ist es wichtig, die durch Urteile und Rechtsprechung klar festgehaltenen Voraussetzungen für eine entsprechende Anerkennung von Leistungen zu erfüllen, wofür Mitarbeit des Patienten unerlässlich ist“, sagt der Betroffene Riehle.

Die Psychologische, Sozial- und Ernährungsberatung der Selbsthilfeinitiative ist kostenlos bundesweit unter der Webadresse www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar. Datenschutz und Verschwiegenheit werden gewährleistet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland

fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.presse-riehle.de
email : info@presse-riehle.de

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.

Die vorliegende Pressemitteilung darf – auch auszugsweise – mit Quellenangabe und unter Wahrung des Sinngehaltes veröffentlicht und verbreitet werden.

Pressekontakt:

Selbsthilfeinitiative CFS und Fibromyalgie
Herr Dennis Riehle
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