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Reisenotfall: Neues Sicherheitssystem für Reisende und Angehörige

Der Kölner Autor Dennis Besseler hat aus über 30 Jahren Reise- und Expeditionserfahrung ein Notfallsystem entwickelt, das Reisende und Angehörige auf den Ernstfall vorbereitet.

BildPRESSEMITTEILUNG

Der Kölner Autor Dennis Besseler entwickelt aus über 30 Jahren Reise- und Expeditionserfahrung eine praktische Notfallstruktur für Reisende und ihre Angehörigen.

Was passiert, wenn ein Reisender im Ausland plötzlich selbst nicht mehr telefonieren, Dokumente aufrufen oder erklären kann, was geschehen ist? Der Kölner Autor Dennis Besseler hat aus über 30 Jahren Reise- und Expeditionserfahrung ein organisatorisches Notfallsystem entwickelt, das genau auf diese Situation vorbereitet.

Sein Buch „Sicherheit auf Reisen – Die Notfall-Checkliste für Reisende und Angehörige“ setzt nicht bei der Frage an, wie gefährlich Reisen sein können. Es behandelt eine andere: Wie organisiert man sich vor einer Reise so, dass im Ernstfall auch andere wissen, was zu tun ist?

„Ein Notfallsystem scheitert selten am Handeln. Es scheitert am Wahrnehmen – weil niemand rechtzeitig merkt, dass etwas nicht stimmt“, lautet einer der Grundsätze des Buches.

Vier Dokumente statt komplizierter Technik

Besseler bezeichnet das Buch ausdrücklich als Montageanleitung. Leser sollen nicht nur Informationen erhalten, sondern Schritt für Schritt ihr eigenes Sicherheitssystem aufbauen.

Das Ergebnis besteht aus vier zentralen Dokumenten: einer Notfallkarte, einem Handlungsblatt für Angehörige, einer digitalen Reiseakte und einem Vollmachtenpaket. Die Reiseakte wird für zwei Vertrauenspersonen freigegeben; das Vollmachtenpaket bleibt im Original zu Hause.

Der Ablauf für den Ernstfall folgt sieben Schritten: Reise vorbereiten, Rückmeldung vereinbaren, Abweichung erkennen, Lage einordnen, Maßnahmen starten, Behörden und Partner einbinden und Hilfe koordinieren.

Grundsicherung in 30 Minuten

Das System muss nicht vollständig an einem Tag eingerichtet werden. Die Grundsicherung ist auf rund 30 Minuten ausgelegt. Das vollständige System wird anschließend Schritt für Schritt aufgebaut.

Einer der ersten Schritte ist bewusst analog: eine Notfallkarte im Scheckkartenformat. Sie funktioniert ohne Strom, Mobilfunknetz oder Passwort und enthält unter anderem Notfallkontakte, Versicherungsinformationen und wichtige medizinische Angaben.

Damit schafft das System eine zusätzliche Sicherheitsebene für Situationen, in denen ein Smartphone verloren, beschädigt, leer oder nicht zugänglich ist.

Zwei Menschen wissen vorher, was zu tun ist

Ein weiterer Bestandteil des Systems sind zwei vorher festgelegte Vertrauenspersonen: eine Ansprechperson und eine Stellvertretung.

Ihre Aufgaben werden nicht erst im Notfall verteilt. Eine Person koordiniert, die andere kann übernehmen. Mindestens eine der beiden Personen bleibt während der Reise im Heimatland.
Damit soll verhindert werden, dass Angehörige im Ernstfall gleichzeitig improvisieren, Zuständigkeiten klären, Dokumente suchen und Ansprechpartner ermitteln müssen.

Aus über 30 Jahren Reise- und Expeditionserfahrung

Dennis Besseler greift für das Buch auf über 30 Jahre Reise- und Expeditionserfahrung zurück. Das Sicherheitssystem verbindet diese praktische Erfahrung mit einer klaren Entscheidungsstruktur:

Wahrnehmen. Einordnen. Entscheiden. Handeln.

Das Buch behandelt unter anderem Notfallkontakte und Erreichbarkeit, Reiseunterlagen, medizinische Informationen, Vollmachten und Datenschutz, Versicherungen, Behördenkontakte, Checklisten sowie Vorlagen für den persönlichen Einsatz.

Dabei versteht sich das System ausdrücklich als organisatorische Vorbereitung. Es ersetzt keine medizinische, rechtliche oder behördliche Hilfe und keine professionelle Notfallversorgung.

Der Grundgedanke des Buches:

„Orientierung schlägt Plan.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Büro Dennis Besseler
Dennis Besseler
Aachener Str. 1193
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 022349397768
web ..: https://besseler.de
email : mail@besseler.de

Dennis Besseler entwickelt praxisbasierte Konzepte für **Pressearbeit, Personal Branding und strategische Entscheidungsfindung**. Grundlage seiner Arbeit sind mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Öffentlichkeit, Kommunikation und Medien. Seine Themen und Projekte führten ihn unter anderem zu *Galileo* und *Welt der Wunder*.

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Warum eine Patientenverfügung erst mit der Familie richtig wirkt

Eine aktuelle Studie zeigt: Patientenverfügungen wirken besser, wenn sie konkret sind und die Familie einbinden. Dann wissen Angehörige im Ernstfall, was im Sinne des Betroffenen richtig ist.

BildNeue Studie bestätigt: Patientenverfügungen wirken am besten, wenn sie konkret formuliert sind und Angehörige eingebunden werden.

Berlin, 12.05.2026 – Die meisten Menschen wünschen sich, dass im Ernstfall in ihrem Sinne entschieden wird. Doch wissen Partner, Kinder oder Eltern wirklich, was man sich bei künstlicher Beatmung, Wiederbelebung oder Intensivtherapie wünschen würde?

Eine aktuelle Untersuchung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt, macht deutlich: Angehörige liegen mit ihrer Einschätzung zwar oft richtig – fühlen sich aber häufig nicht sicher genug, den Patientenwillen tatsächlich wiederzugeben. Genau hier zeigt sich der Wert einer guten Patientenverfügung: Sie schafft Klarheit, gibt Orientierung und entlastet die Familie.

Für die Studie wurden 105 stationäre Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Risiko für eine spätere intensivmedizinische Behandlung sowie jeweils eine nahestehende Person getrennt voneinander befragt. Das Ergebnis: Nur gut die Hälfte der Patient-Angehörigen-Paare gab übereinstimmend an, über die Wünsche der erkrankten Person gesprochen zu haben. Gleichzeitig fühlten sich nur 37,1 Prozent der Angehörigen sicher, den Patientenwillen zutreffend wiedergeben zu können.

„Viele Menschen glauben: Meine Familie weiß schon, was ich will. Aber gerade bei medizinischen Entscheidungen macht ein vorheriger Austausch mit seinen Angehörigen den Unterschied“, sagt Dr. Christian Probst, Gründer und Geschäftsführer von PatientenverfügungPlus. „Eine gute Patientenverfügung sorgt dafür, dass Angehörige im Ernstfall nicht raten müssen, sondern eine belastbare Basis haben, was gewünscht ist.“

Die Studie zeigt damit ein Thema, das viele Familien erst bemerken, wenn es plötzlich ernst wird. Muss über eine Beatmung entschieden werden? Soll eine Wiederbelebung versucht werden? Welche Behandlung wäre noch gewünscht, wenn eine Rückkehr in das bisherige Leben unwahrscheinlich ist? Solche Fragen sind für Angehörige emotional extrem belastend – selbst dann, wenn die Beziehung eng ist.

PatientenverfügungPlus sieht in der Studie deshalb eine wichtige Bestätigung: Eine Patientenverfügung ist nicht nur ein rechtliches Dokument. Sie ist auch ein Akt der Fürsorge gegenüber den Menschen, die später vielleicht Entscheidungen treffen oder den eigenen Willen vertreten müssen.

„Vorsorge bedeutet nicht nur: Ich bestimme selbst. Vorsorge bedeutet auch: Ich binde meine Familie mit in die Entscheidung ein und nehmen ihnen eine schwere Last ab“, so Probst. „Wer seine Wünsche klar festhält und mit Angehörigen bespricht, sorgt für Sicherheit auf beiden Seiten.“

Besonders wichtig ist aus Sicht von PatientenverfügungPlus, dass Patientenverfügungen verständlich und konkret formuliert sind. Allgemeine Aussagen wie „keine lebensverlängernden Maßnahmen“ helfen im Ernstfall oft nur begrenzt, weil Angehörige und Ärztinnen und Ärzte trotzdem klären müssen, was damit in der konkreten Situation gemeint ist. Besser ist es, wichtige medizinische Situationen möglichst klar zu beschreiben – etwa künstliche Beatmung, Wiederbelebung, künstliche Ernährung, Dialyse oder Intensivbehandlung.

Gerade das Gespräch mit der Familie ist entscheidend. Denn Angehörige müssen nicht nur wissen, dass es eine Patientenverfügung gibt. Sie sollten auch verstehen, warum bestimmte Wünsche vom Verfasser festgehalten wurden. Das macht es ihnen später leichter, ruhig und sicher im Sinne des Patienten zu handeln.

PatientenverfügungPlus empfiehlt daher Verbraucherinnen und Verbrauchern, ihre Vorsorge in vier einfachen Schritten zu prüfen:

* Wünsche konkret festhalten: Welche medizinischen Maßnahmen sollen in schweren Krankheitssituationen gewünscht oder abgelehnt werden?
* Angehörige einbeziehen: Wissen Partner, Kinder oder Eltern, was in der Patientenverfügung steht?
* Bevollmächtigte vorbereiten: Kann die Person, die im Ernstfall entscheiden soll, den eigenen Willen erklären und vertreten?
* Dokumente aktuell und auffindbar halten: Eine Patientenverfügung hilft nur, wenn sie im entscheidenden Moment verfügbar ist.

PatientenverfügungPlus unterstützt Menschen dabei, ihre Patientenverfügung und weitere Vorsorgedokumente online zu erstellen, zu verwalten und bei Bedarf zu aktualisieren. Ergänzend können ein Notfallausweis und ein Aufkleber für die Gesundheitskarte dabei helfen, dass die Dokumente im Ernstfall schnell gefunden werden.

„Eine gute Patientenverfügung schafft nicht nur rechtliche Klarheit“, sagt Probst. „Sie gibt Familien etwas sehr Wertvolles: die Gewissheit, im entscheidenden Moment im Sinne des geliebten Menschen zu handeln.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PatientenverfügungPlus
Herr Christian Probst
Albrechtstr. 14 B
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030208480430
web ..: https://www.patientenverfuegungplus.de
email : christian.probst@patientenverfuegungplus.de

PatientenverfügungPlus ist ein Online-Angebot mit Sitz in Berlin. Über die Plattform können Nutzerinnen und Nutzer Vorsorgedokumente online erstellen, verwalten und bei Bedarf aktualisieren. Zusätzlich informiert PatientenverfügungPlus nach eigenen Angaben über Rechtsänderungen und erinnert an regelmäßige Überprüfung. Mit einem Notfallausweis und einem Aufkleber für die Gesundheitskarte sind die Vorsorgedokumente im Ernstfall von Ärzten und Angehörigen im Ernstfall jederzeit verfügbar und im Volltext abrufbar.

Pressekontakt:

PatientenverfügungPlus
Herr Christian Probst
Albrechtstr. 14 B
10117 Berlin

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Lost Voices Stiftung beruft Elena Lierck zur neuen Stiftungsbotschafterin für ME/CFS

Die Lost Voices Stiftung beruft Elena Lierck zur Botschafterin. Die engagierte Unternehmerin und betroffene Mutter setzt sich für mehr Sichtbarkeit, Aufklärung und bessere Versorgung bei ME/CFS ein..

BildElena Lierck bringt langjähriges Engagement für Sichtbarkeit, Aufklärung und politische Vernetzung mit Die Lost Voices Stiftung hat Elena Lierck aus Dresden zur neuen Stiftungsbotschafterin berufen. Die 45-Jährige engagiert sich bereits seit mehreren Jahren für ME/CFS und wird die Stiftung nun bei der Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

Biografischer Hintergrund und Bezug zu ME/CFS

Elena Lierck ist bereits seit über zwei Jahrzehnten als Unternehmerin tätig, seit 2016 mit dem Schwerpunkt auf Frauengesundheit.

Ihr Bezug zu ME/CFS ist zutiefst persönlich: Seit 2020 ist ihre Tochter Kalea (16) von dieser Erkrankung betroffen.

Elenas Leben hat sich dadurch grundlegend verändert und sie hat hautnah miterlebt, was ME/CFS für Erkrankte und Angehörige bedeutet. Sie kennt die Unsichtbarkeit der Erkrankung, Versorgungslücken und die Belastung betroffener Familien aus eigener Erfahrung.

Langjähriges Engagement für ME/CFS

Trotz beruflicher Verantwortung sowie ihrer Rolle als Mutter und pflegende Angehörige engagiert sie sich intensiv ehrenamtlich für mehr Sichtbarkeit von ME/CFS, bessere Aufklärung und echte strukturelle Veränderung. Hierfür war sie 2024 sogar Preisträgerin der GOLDENE BILD der FRAU.

Weil von ME/CFS-betroffene Kinder zu Beginn eher am Rande der öffentlichen Diskussion um die Krankheit standen, gründete sie die Elterninitiative NichtGenesenKids, welche seit 2023 auch als Verein existiert. Um einen Einblick in das Leben eines an ME/CFS-erkrankten Kindes zu gewähren, waren sie und Kalea wiederholt in Fernsehbeiträgen zu sehen.

Zudem war Elena Lierck unter anderem als Sachverständige in politischen Gremien tätig und hat an bundesweiten Sichtbarkeitsaktionen wie den LiegendDemos und Feldbettenaktionen mitgewirkt und unterstützt.

Erst kürzlich hatte sie die Möglichkeit, bei „DAS! Rote Sofa“ sowie bei „Die letzte Bank“ zu Gast zu sein und so dazu beizutragen, die Erkrankung gesellschaftlich und medial stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Außerdem initiiert und unterstützt sie verschiedene Projekte wie zum Beispiel am 20. Juni die Wanderung auf die Zugspitze („ME/CFS treibt uns auf die Spitze“) oder auch die Kunst-Wanderausstellung „Nicht ohne uns“.

Brücken zwischen Betroffenen und Öffentlichkeit

Nun wird Elena Lierck sich zusätzlich zu ihren anderen ME/CFS-Projekten auch als Stiftungsbotschafterin für die Lost Voices Stiftung engagieren. Hierbei möchte sie „Brücken bauen zwischen Betroffenen und Öffentlichkeit“.

Sie wird die Stiftung auf Benefizveranstaltungen, an Aktionstagen und auf Kongressen vertreten, die Stiftung in Politik und Medien sichtbar machen sowie weiterhin für die Perspektiven von Betroffenen und ihren Angehörigen einstehen.

„ME/CFS ist keine Randerscheinung – es ist eine Realität, die wir zu lange übersehen haben.
Sichtbarkeit ist neben Forschung der wichtigste Schritt zu Veränderung.“

Die Lost Voices Stiftung freut sich sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam viel für Menschen mit ME/CFS zu bewirken und nachhaltige Veränderungen anzustoßen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lost Voices Stiftung
Nicole Krüger
Groß-Buchholzer Straße 36B
30655 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 2706751
web ..: https://lost-voices-stiftung.org
email : katharina.michiels@lost-voices-stiftung.org

Die bisher unheilbare neuroimmunologische Multisystemerkrankung Myalgische Enzephalomyelitis ME (oft auch als Chronic Fatigue Syndrome CFS bezeichnet) ist eine Krankheit, die alle Dimensionen sprengt. Es existiert hierzulande keine medizinische, soziale und pflegerische Versorgung für ME/CFS-Erkrankte. Für diese „verlorenen Stimmen“ setzt sich die Lost Voices Stiftung als eine von wenigen Organisationen in Deutschland ein, um sie ins Blickfeld des Gesundheitssystems zu rücken und Lösungen für die unerhörte Situation zu finden. Es sind vor allem junge Menschen, die durch einen Infekt aus dem Leben gerissen werden und an ME/CFS erkranken.

Wir möchten das Thema in die Öffentlichkeit tragen, engagieren uns für eine bessere Versorgungslage, wir kämpfen um ein höheres Forschungsbemühen, um dringend benötige Forschungsgelder und um eine bessere Arztausbildung.

Ein Beispiel unseres aktuellen Engagements ist, unsere Förderung junger Wissenschaftler mit besonderem Schwerpunkt auf die Erkrankung sowie eine virtuelle Sprechstunde für Schwersterkrankte. Außerdem beraten wir Schwererkrankte in unserer virtuellen Sprechstunde. Wir leisten damit einen aktiven Beitrag, um die Versorgungssituation in Deutschland künftig zu verbessern.

Pressekontakt:

Lost Voices Stiftung
Katharina Michiels
Groß-Buchholzer Straße 36B
30655 Hannover

fon ..: 017647730859
email : katharina.michiels@lost-voices-stiftung.org

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Retina plus e.V. startet „Retina Live“

Patienten brauchen Forschung, um Therapien zu ermöglichen. Forschung braucht Patienten, um Therapien zu ermöglichen.
„Retina Live“ bringt sie zusammen.

BildRetina plus startet „Retina Live“

Neues Dialogformat verbindet Forschung und Patienten bei Sehverlust

Bonn, 17. Februar 2026 – Mit dem neuen Format „Retina Live – Dialog zwischen Forschung und Patienten“ schafft der gemeinnützige Verein Retina plus e.V. eine Plattform für direkten Austausch zwischen Forschenden, Studienzentren und Menschen mit Netzhauterkrankungen. Ziel ist es, aktuelle klinische Studien und Forschungsprojekte verständlich vorzustellen und Betroffenen die Möglichkeit zu geben, ihre Fragen unmittelbar an Expertinnen und Experten zu richten._

„Patienten brauchen Forschung, um Therapien zu ermöglichen. Forschung braucht Patienten, um Therapien zu ermöglichen. Retina Live bringt sie zusammen“, heißt es im aktuellen Newsletter des Vereins.

Das neue Format bietet Live-Gespräche, in denen Forschende über aktuelle Entwicklungen rund um Netzhauterkrankungen berichten. Dabei geht es nicht nur um wissenschaftliche Inhalte, sondern auch um Transparenz, Vertrauen und Teilhabe. Patientinnen, Patienten und Angehörige erhalten Einblick in Studienabläufe, Perspektiven und konkrete Teilnahmevoraussetzungen.

Retina Live unterstützt damit aktiv die Vernetzung zwischen Studienzentren und Betroffenen und trägt dazu bei, Forschung näher an die Menschen zu bringen. Denn – so die Initiative – Forschung kann nur wirken, wenn sie die Menschen erreicht, für die sie gemacht ist.

Die Veranstaltungen finden digital statt; eine Teilnahme ist per Videokonferenz oder telefonisch möglich. Die Inhalte werden zusätzlich zeitversetzt als Audio-Podcast veröffentlicht. Damit ergänzt Retina Live den bestehenden Podcast „Retina View“, der Forschungsthemen journalistisch einordnet, um eine interaktive Dialogebene .

Retina Live wird aufgezeichnet und kann später als Podcast abgerufen werden, überall wo es Podcast gibt.

Die erste Veranstaltung widmet sich der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und einer klinischen Studie der Klinik für Augenheilkunde in Neubrandenburg.

Konkrete Termine und Zugangsdaten werden unter www.retinaplus.de oder im kostenlosen Newsletter angekündigt.

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Über Retina plus e.V.

Retina plus e.V. ist ein gemeinnütziges Experten- und Selbsthilfenetzwerk von Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen. Als „Experten in eigener Sache“ vernetzt und unterstützt der Verein Menschen, die direkt oder indirekt von fortschreitendem Sehverlust betroffen oder bedroht sind.

Retina plus e.V.

www.retinaplus.de
Whats App Kanal und Kontakt: 0156 796 456 19
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Unterstützen Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einer kleinen Spende.
Jeder Euro hilft, um Perspektiven für Menschen mit Sehverlust zu verbessern.
Spendenkonto Retina plus e.V., IBAN Nr. DE11 3705 0198 1958 2974 24, BIC COLSDE33 XXX,Sparkasse Köln/Bonn
Eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn unter der Nummer VR 12625.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44 44
53115 Bonn
Deutschland

fon ..: 015679645619
web ..: https://www.retinaplus.de
email : info@retinaplus.de

Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“

Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.

Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.

Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.

Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.

Pressekontakt:

Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44 44
53115 Bonn

fon ..: 015679645619
email : info@retinaplus.de

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Wenn Erinnerungen bleiben und Zeit zum Abschied wichtig wird

Das Bestattungshaus Klaus in Leipzig begleitet Sie in Zeiten der Trauer einfühlsam und zuverlässig – mit individuellen Abschieden, professioneller Organisation und Raum für persönliche Erinnerungen.

Zeit für Abschied, Raum für Erinnerungen – Bestattungshaus Klaus in Leipzig

Der Tod eines geliebten Menschen bringt das Leben aus dem Gleichgewicht. Inmitten von Trauer, Schmerz und Unsicherheit stehen Angehörige plötzlich vor zahlreichen Entscheidungen. Gerade dann fehlt oft die Kraft für organisatorische Aufgaben – obwohl eigentlich Zeit zum Abschiednehmen und Erinnern gebraucht wird.

Das Bestattungshaus Klaus in Leipzig bietet in dieser schweren Phase verlässliche Unterstützung. Mit Ruhe, Erfahrung und großem Einfühlungsvermögen übernimmt das Team sämtliche Schritte – von den Formalitäten bis hin zur individuellen Gestaltung der Bestattung. So entsteht Raum für das, was wirklich zählt: ein würdevoller, persönlicher Abschied.

Abschied mit Persönlichkeit gestalten

Jeder Mensch ist einzigartig – und so sollte auch der letzte Weg gestaltet sein. Ob traditionell, modern, schlicht oder besonders: Das Bestattungshaus Klaus richtet sich ganz nach den Wünschen des Verstorbenen und seiner Familie. Die Trauerfeier wird so zu einem Moment der Erinnerung, der verbindet.

Vorsorgen entlastet Angehörige

Wer seine Bestattung frühzeitig regelt, schafft Klarheit und nimmt den Hinterbliebenen schwere Entscheidungen ab. Das Bestattungshaus Klaus berät ausführlich zur Vorsorge und zu allen Bestattungsarten – von Erd- über Feuer- bis hin zur See- oder Waldbestattung – ergänzt durch individuelle Trauerbegleitung, Floristik und Redebeiträge.

Mit Menschlichkeit, Fachwissen und Respekt steht das Team in Leipzig an Ihrer Seite – damit Abschiednehmen würdevoll gelingt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bestattungshaus Klaus
Frau Susan Koch
Zschochersche Str. 89
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 3039446/03443 238113
fax ..: 0341 3039448
web ..: http://www.bestattungshaus-klaus.de
email : pr@dsa-marketing.ag

Pressekontakt:

Bestattungshaus Klaus
Frau Susan Koch
Zschochersche Str. 89
04229 Leipzig

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