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Wirtschaft

First Mining meldet 5,26 g/t Au über 19,55 m; Bohrungen erweitern die Entdeckung Miroir auf dem Projekt Duparquet

– Bohrloch DUP26-093 liefert 5,26 g/t Au über 19,55 m, einschließlich 7,58 g/t über 12,95 m und einschließlich 21,80 g/t über 1,0 m
– DUP26-096 liefert 3,43 g/t Au über 28,0 m, einschließlich 10,36 g/t Au über 7,20 m

10. September 2026 – Vancouver, Kanada / IRW-Press / First Mining Gold Corp. (First Mining oder das Unternehmen) (TSX: FF) (OTCQX: FFMGF) (FRANKFURT: FMG) freut sich, erste Ergebnisse des Explorationsbohrprogramms 2026 auf seinem Goldprojekt Duparquet (Projekt Duparquet oder das Projekt) in der Region Abitibi in Quebec, Kanada, bekannt zu geben. Das Unternehmen hat sein Bohrprogramm im Mai 2026 auf dem Projekt aufgenommen und strebt die Durchführung von Bohrungen mit einer geschätzten Gesamtlänge von 15.000 m an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Möglichkeiten für die Exploration und Chancen für die Ressourcenerschließung. Die hier berichteten Ergebnisse stammen hauptsächlich aus dem Zielgebiet Miroir, einer vorrangigen Entdeckungszone, die erstmals von First Mining im Rahmen seines Bohrprogramms 2024 identifiziert und durch Folgebohrungen in den Jahren 2025 und 2026 weiter abgegrenzt und erschlossen wurde.

– Die Bohrlöcher DUP26-093 bis DUP26-096 zielten erfolgreich auf eine wichtige östliche Erweiterung in Einfallrichtung ab und lieferten folgende Highlights: DUP26-093 ergab 5,26 g/t Au über 19,55 m, einschließlich 7,58 g/t Au über 12,95 m und einschließlich 21,80 g/t Au über 1,0 m
– DUP26-095 lieferte 3,36 g/t Au über 15,8 m, einschließlich 15,10 g/t Au über 2,0 m, sowie 3,54 g/t Au über 4,2 m, einschließlich 7,28 g/t Au über 1,0 m
– DUP26-096 ergab 3,43 g/t Au über 28,0 m, einschließlich 10,36 g/t Au über 7,2 m und 2,99 g/t Au über 4,6 m sowie 4,90 g/t Au über 2,7 m

Darüber hinaus lieferte das Bohrloch DUP26-092 3,33 g/t Au über 5,0 m, einschließlich 7,20 g/t Au über 1,0 m, und bestätigte eine Ausdehnung der Mineralisierung in westlicher Richtung und in die Tiefe (Einzelheiten siehe Tabellen 1 und 3). Die Lagerstätte ist in alle Richtungen für die weitere Exploration offen.

Wir sind mit unserem Explorationsprogramm auf Duparquet weiterhin sehr aktiv und freuen uns, die ersten Ergebnisse unseres Programms 2026 bekannt zu geben. Die anhaltend hochgradigen Ergebnisse von Miroir sind sehr ermutigend und zeigen das Potenzial dieses Zielgebiets, einen wichtigen Beitrag zum künftigen Ressourcenwachstum und zur Entwicklungsplanung für unser Projekt Duparquet zu leisten, erklärte Dan Wilton, CEO von First Mining. Wir sind mit den durch unsere aufeinanderfolgenden Bohrprogramme erzielten Fortschritten und der anhaltenden Erweiterung der Mineralisierung auf Miroir sehr zufrieden. Weitere Ergebnisse stehen noch aus, und wir freuen uns darauf, dieses Ziel weiter auszubauen und sein Potenzial im Rahmen des umfassenderen Projekts Duparquet zu bewerten.

Im Jahr 2025 wurde bei den Bohrungen im Zielgebiet Miroir die Mineralisierung über eine Streichlänge von 150 m und bis zu einer vertikalen Tiefe von 250 m untersucht. Aufbauend auf diesen Ergebnissen konzentrierte sich das Explorationsprogramm 2026 auf die Erprobung von Erweiterungen der mineralisierten Zone. Die bisher vorliegenden ersten Ergebnisse dehnen die bekannte Streichlänge auf etwa 220 m aus und erweitern gleichzeitig die Mineralisierung in der Tiefe in östlicher und westlicher Richtung (siehe Abbildungen 1 und 2).

Die Bohrungen im Zielgebiet Miroir belegen weiterhin das Potenzial für eine weitere Ausdehnung der Mineralisierung im Projekt Duparquet. Die zahlreichen robusten Goldabschnitte, die bisher festgestellt wurden, untermauern den zunehmenden Umfang und die Kontinuität der mineralisierten Zone. Im Rahmen des Bohrprogramms 2026 wurde das Zielgebiet entlang des Streichens und in die Tiefe weiter untersucht, wodurch sich das Verständnis des Unternehmens hinsichtlich der Geometrie und des Ausmaßes der Mineralisierung weiter vertiefte. Weitere Bohrergebnisse stehen noch aus.

Fortschritte bei den Bohrungen und der Ressourcenmodellierung im Jahr 2026

Das Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Duparquet begann im Mai 2026 und wird bis ins 4. Quartal 2026 fortgesetzt. Das Unternehmen strebt den Abschluss einer 15.000 m umfassenden Bohrkampagne an, die sich auf wichtige Explorationsmöglichkeiten und die Weiterentwicklung der Ressource konzentriert. Die Analyseergebnisse aus den laufenden Programmen gehen weiterhin ein. Zusätzliche Ergebnisse und Interpretationen werden in künftigen Updates bekannt gegeben, sobald die laufenden Integrations- und Modellierungsarbeiten fortgesetzt werden.

Darüber hinaus hat First Mining eine Aktualisierung des Ressourcenmodells für das Projekt Duparquet eingeleitet, um die seit der aktuellen Mineralressourcenschätzung mit Stichtag 12. September 2022 abgeschlossenen Bohrungen einzubeziehen. Seitdem hat das Unternehmen im gesamten Projektgebiet Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 48.000 m in etablierten Ressourcengebieten und vielversprechenden Explorationszielen durchgeführt. Das aktualisierte Ressourcenmodell wird diese neuen Bohrungen einbeziehen und die Möglichkeit bieten, die potenziellen Auswirkungen der zusätzlichen Daten auf die Mineralressource des Projekts und das geologische Verständnis zu bewerten.
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Abbildung 1: Draufsichtskarte, die die Lage des Zielgebiets Miroir im Verhältnis zu bekannten mineralisierten Zonen und Explorationszonen im Gebiet Central Duparquet-Dumico hervorhebt
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Abbildung 2: Längsschnitt von Miroir, der die jüngsten Bohrungen sowie das Erweiterungspotenzial der interpretierten Miroir-Struktur hervorhebt

Die aktuell gemeldeten Analyseergebnisse beziehen sich auf etwa 1.553 m Bohrungen in 11 Bohrlöchern über insgesamt 2.994 m, die in diesem Jahr im Zielgebiet Miroir niedergebracht wurden. Der Schwerpunkt dieser Bohrungen lag darauf, das Verständnis der Mineralisierungskontrollen bei Miroir zu vertiefen, die Zieltiefe zu erweitern und gleichzeitig das Potenzial in Einfallrichtung zu untersuchen. Die wichtigsten Analyseergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Die vollständige Liste der Analyseergebnisse findet sich in Tabelle 3 und die Details zu den Bohrstandorten in Tabelle 4.

Tabelle 1: Aktuelle bedeutende Bohrabschnitte 2026

Bohrloch von (m) bis (m) Länge (m) Gehalt (g/t Au)
DUP26-092 155,5 156,5 1,0 11,80
DUP26-092 181,0 186,0 5,0 3,33
DUP26-092 einschl. 181,0 182,0 1,0 7,20
DUP26-092 190,0 196,2 6,2 2,61
DUP26-093 182,0 201,55 19,55 5,26
DUP26-093 einschl. 185,9 198,85 12,95 7,58
DUP26-093 und einschl. 196,0 197,0 1,0 21,80
DUP26-095 1,2 17,0 15,8 3,36
DUP26-095 einschl. 2,0 4,0 2,0 15,10
DUP26-095 170,3 174,5 4,2 3,54
DUP26-095 einschl. 172,0 173,0 1,0 7,28
DUP26-0961 2,0 15,0 13,0 1,89
DUP26-0961 192,3 195,6 3,3 1,56
DUP26-0961 224,2 228,45 4,25 1,83
DUP26-0961 234,35 262,35 28,0 3,43
DUP26-0961 einschl. 252,0 259,2 7,2 10,36
DUP26-0961 266,5 271,1 4,6 2,99
DUP26-0961 347,0 349,7 2,7 4,90
¹ Die Analyseergebnisse für die letzten zwölf Proben des Bohrlochs DUP26-96 stehen noch aus und sind in den oben gemeldeten Ergebnissen nicht enthalten.

Weitere Details zu Miroir

Das Zielgebiet Miroir bildet einen wichtigen Teil eines kürzlich erschlossenen Explorationsgebiets, das entlang des östlichen Mineralisierungstrends der Goldlagerstätten des Projekts Duparquet liegt. Die Exploration des Gebiets umfasst auch die CVD-Reihe von Lagerstätten sowie offene Trends im Norden und Süden. Es wird angenommen, dass das Gebiet neue Wachstumschancen bietet, da entlang des Streichens sowie in Einfall- und in Abfallrichtung ein starkes Potenzial für die weitere Kontinuität der Goldmineralisierung und für Entdeckungen besteht.

Die Bohrungen im Jahr 2026 im Zielgebiet Miroir konzentrierten sich darauf, das Ausmaß der im Jahr 2024 entdeckten oberflächennahen Mineralisierung weiter abzugrenzen. Im Jahr 2025 bestätigten die Bohrungen mehrere oberflächennahe Goldzonen und erweiterten die Entdeckung auf eine vertikale Tiefe von 250 m, die sich über eine Streichlänge von etwa 150 m erstreckte. Bislang wurden bei Miroir eine Reihe bedeutender Abschnitte durchteuft (siehe Tabelle 2). Die jüngsten Bohrungen bestätigten und erweiterten das Zielgebiet, dehnten die Mineralisierung auf eine Streichlänge von 220 m aus und hoben mehrere oberflächennahe Goldzonen hervor.

Zu den bemerkenswerten Ergebnissen der jüngsten Bohrungen gehört das Bohrloch DUP26-093, das 5,26 g/t Au über 19,55 m von 182,0 m bis 201,55 m ergab, einschließlich 7,58 g/t Au über 12,95 m sowie 21,80 g/t Au über 1,0 m. Das Bohrloch DUP26-096 lieferte 3,43 g/t Au über 28,0 m in einer Tiefe von 234,35 m bis 262,35 m, einschließlich 10,36 g/t über 7,2 m. Diese Ergebnisse belegen erneut das Potenzial für mehrere hochwertige Goldzonen innerhalb des Zielgebiets Miroir und untermauern dessen Wachstumspotenzial.

Die hochgradige Mineralisierung im Zielgebiet Miroir steht im Zusammenhang mit einer begleitenden spröden Verformung innerhalb eines vulkanischen Gesteinspakets in der Nähe von Syenitkontakten. Die mineralisierten Abschnitte korrelieren räumlich mit von Nordost nach Südwest verlaufenden D2-Verformungszonen, die mit von geophysikalischen Untersuchungen abgeleiteten, nach Osten abfallenden Basalt-Syenit-Kontakt zusammenfallen.

In den jüngsten Bohrlöchern befindet sich die Mineralisierung in einem gemischten Gesteinskomplex, der hauptsächlich aus Basalt mit Syenitklasten besteht. Diese stark brekziierte Einheit ist verkieselt und enthält 2-5 % sehr feinkörnigen, disseminierten bis bruchgesteuerten bronzefarbenen Pyrit. In einigen Bereichen ist die Alteration so intensiv, dass die Spuren der primären Texturen vollständig überlagert wurden.

Tabelle 2: Highlights der zuvor gemeldeten Ergebnisse aus dem Ziel Miroir

Bohrloch Abschnitt Veröffentlichungsdatum
DUP24-048 3,12 g/t Au auf 19,35 m, einschließlich 5,47 g/t Au auf 9,60 m und 20. Januar 2025
einschließlich 11,26 g/t Au auf 3,0
m
DUP25-052 2,77 g/t Au auf 11,1 m, einschließlich 4,36 g/t Au auf 6,5 m 28. Mai 2025
DUP25-064 3,23 g/t Au auf 25,9 m, einschließlich 11,20 g/t Au auf 2,0 m, und 24. September 2025
einschließlich 10,16 g/t Au auf 1,4
m
DUP25-078 2,01 g/t Au auf 29,8 m, einschließlich 15,70 g/t Au auf 0,75 m und 18,20 g/t 10. November 2025
Au auf 1,0
m
DUP25-085 3,74 g/t Au auf 15,5 m und 7,18 g/t auf 8,0 m, einschließlich 30,58 g/t auf 9. März 2026
1,65
m
DUP25-090 4,08 g/t Au auf 12,0 m, einschließlich 11,20 g/t Au auf 1,0 m 9. März 2026

Tabelle 3: Neueste Analyseergebnisse aus dem Bohrprogramm 2026

Bohrloch-Nr. von (m) bis (m) Länge (m) Gehalt (g/t Au)
DUP26-092 55,0 59,0 4,0 0,79
DUP26-092 112,1 118,4 6,3 0,57
DUP26-092 135,0 136,0 1,0 0,49
DUP26-092 141,0 142,0 1,0 3,11
DUP26-092 155,5 156,5 1,0 11,80
DUP26-092 158,0 160,0 2,0 0,83
DUP26-092 181,0 186,0 5,0 3,33
DUP26-092 einschl. 181,0 182,0 1,0 7,20
DUP26-092 190,0 196,2 6,20 2,61
DUP26-092 255,0 259,0 4,0 1,13
DUP26-093 160,1 166,05 5,95 0,78
DUP26-093 173,0 174,0 1,0 0,98
DUP26-093 182,0 201,55 19,55 5,26
DUP26-093 einschl. 185,9 198,85 12,95 7,58
DUP26-093 und einschl. 196,0 197,0 1,0 21,80
DUP26-094 231,0 233,1 2,1 1,69
DUP26-094 243,0 245,0 2,0 1,19
DUP26-094 249,0 250,0 1,0 0,50
DUP26-094 258,0 264,0 6,0 0,54
DUP26-094 268,0 271,0 3,0 1,25
DUP26-094 302,0 303,0 1,0 1,48
DUP26-095 1,2 17,0 15,8 3,36
DUP26-095 einschl. 2,0 4,0 2,0 15,10
DUP26-095 170,3 174,5 4,2 3,54
DUP26-095 einschl. 172,0 173,0 1,0 7,28
DUP26-095 246,0 247,0 1,0 0,54
DUP26-095 257,89 258,6 0,71 0,89
DUP26-0961 2,0 15,0 13,0 1,89
DUP26-0961 192,3 195,6 3,3 1,56
DUP26-0961 208,1 208,6 0,5 1,71
DUP26-0961 213,3 214,0 0,7 1,85
DUP26-0961 216,8 217,45 0,65 0,54
DUP26-0961 224,2 228,45 4,25 1,83
DUP26-0961 234,35 262,35 28,0 3,43
DUP26-0961 einschl. 252,0 259,2 7,2 10,36
DUP26-0961 266,5 271,1 4,6 2,99
DUP26-0961 347,0 349,7 2,7 4,90
DUP26-0961 359,0 363,0 4,0 1,07
* Die angegebenen Abschnitte entsprechen den Bohrkernlängen. Die wahren Mächtigkeiten wurden noch nicht bestimmt, da die Geometrie und Ausrichtung der mineralisierten Zonen im Zuge der fortlaufenden Explorationsbohrungen noch ausgewertet werden müssen. Die Analyseergebnisse sind nicht gedeckelt.
¹ Die Analyseergebnisse für die letzten 12 Proben des Bohrlochs DUP26-96 stehen noch aus und sind in den oben gemeldeten Ergebnissen nicht enthalten.

Tabelle 4: Standorte der aktuellen Bohrlöcher 2026

Azimut (°) Neigung (°) Länge (m) Easting Northing

DUP26-092 340 -63 330 633531 5374046
DUP26-093 0 -50 258 633718 5374026
DUP26-094 0 -59 324 633718 5374026
DUP26-095 2 -48 260 633670 5374020
DUP26-096 0 -56 381 633670 5374020
Anmerkung: Standortkoordinaten in UTM NAD 83 z17 angegeben

Über das Goldprojekt Duparquet

Das Projekt Duparquet befindet sich im Grünsteingürtel Abitibi und aus geografischer Sicht etwa 50 km nordwestlich der Stadt Rouyn-Noranda. Das Projekt profitiert von einer guten Erreichbarkeit und der Nähe zu vorhandenen Arbeitskräften und Infrastruktur, einschließlich Straßen, Schienenwegen und Netzstrom aus Wasserkraft. Das Projekt Duparquet verfügt derzeit über eine NI 43-101-konforme Goldressource von 3,44 Mio. Unzen in den Kategorien nachgewiesen und angedeutet mit einem Gehalt von 1,55 g/t Au sowie über weitere 2,64 Mio. Unzen in der Kategorie vermutet mit einem Gehalt von 1,62 g/t Au. First Mining hat im Jahr 2023 eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung1 (PEA) für das Projekt abgeschlossen.

Das Projekt Duparquet erstreckt sich über insgesamt etwa 5.800 Hektar, die sich auf ein Gebiet mit einer Streichlänge von 19 km entlang der ertragreichen Verwerfungszone Destor-Porcupine sowie auf zahlreiche mineralisierte Spreizungen und bedeutsame sekundäre Lineamente konzentrieren. Das Projekt Duparquet umfasst die vormals produzierenden Minen Beattie, Donchester und Duquesne sowie die Lagerstätten Central Duparquet, Dumico und Pitt Gold.

1 Nähere Einzelheiten zur PEA für Duparquet sind dem technischen Bericht mit dem Titel NI 43-101 Technical Report: Preliminary Economic Assessment, Duparquet Gold Project, Quebec, Canada vom 20. Oktober 2023 zu entnehmen, der im Auftrag von First Mining von G Mining Services Inc. in Übereinstimmung mit NI 43-101 erstellt wurde und unter dem SEDAR+-Profil von First Mining unter www.sedarplus.ca eingesehen werden kann.

Analyselabor- und Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollverfahren (QA/QC)

Alle von First Mining im Rahmen seiner Explorationsprogramme entnommenen Proben unterliegen den unternehmensinternen Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungs-(QA/QC-)Programmen, die das Hinzufügen von zertifizierten Referenzmaterialien, Leerproben sowie eine Reihe von Doppelanalysen beinhalten. Die Kernproben des Bohrprogramms 2026 bei Duparquet wurden bei AGAT Laboratories eingereicht, wobei die Probenaufbereitung in Val dOr (Quebec) und die Analyse in Thunder Bay (Ontario) stattfand, wo sie für die Goldanalyse mittels 50-g-Brandprobe mit Atomabsorptionsabschluss verarbeitet wurden. Proben von ausgewählten Bohrlöchern wurden an AGAT Laboratories in Calgary in Alberta zur Analyse auf mehrere Elemente (einschließlich Silber) mittels induktiv gekoppelter Plasmamethode (ICP) mit einem Aufschluss aus vier Säuren gesendet. Die Systeme von AGAT Laboratories entsprechen den Anforderungen der Richtlinien der Norm ISO/IEC 17025 und erfüllen die Analyseanforderungen gemäß NI 43-101.

Qualifizierte Person

Caroline Pienaar, P.Geo., Director of Exploration bei First Mining, ist eine qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift NI 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects und hat die wissenschaftlichen und technischen Angaben in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Über First Mining Gold Corp.

First Mining ist ein Golderschließungsunternehmen, das zwei der größten Goldprojekte in Kanada vorantreibt: das Goldprojekt Springpole im Nordwesten von Ontario, für das die bundesbehördliche Umweltverträglichkeitsprüfung im Juni 2026 genehmigt wurde, sowie das Goldprojekt Duparquet in Quebec, ein Erschließungsprojekt in der PEA-Phase, das sich in der Verwerfungszone Destor-Porcupine in der ergiebigen Region Abitibi befindet. First Mining besitzt außerdem eine 20%ige Beteiligung am Goldprojekt Pickle Crow in Ontario sowie eine bedeutende Beteiligung an Seva Mining Corp.

First Mining wurde 2015 von Herrn Keith Neumeyer, Gründer und CEO von First Majestic Silver Corp., gegründet.

IM NAMEN VON FIRST MINING GOLD CORP.

Daniel W. Wilton
Chief Executive Officer und Direktor

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Gebührenfreie Rufnummer: 1 844 306 8827 | E-Mail: info@firstmininggold.com
Paul Morris | Director, Investor Relations | E-Mail: paul@firstmininggold.com

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Wirtschaft

Das neue Wettrüsten ist ein Rohstoffrennen

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Der Westen hat die finanziellen Mittel für die Aufrüstung mobilisiert. Schwieriger dürfte es werden, die dafür benötigten Metalle zu sichern.

Während die USA und Europa Milliarden in Raketen, Flugzeuge, Drohnen, Marineschiffe und Luftverteidigungssysteme investieren, rückt die vorgelagerte Lieferkette stärker in den Fokus. Dort finden sich Rohstoffe, die in Debatten über militärische Stärke bislang kaum eine Rolle spielten. Dazu zählen Seltene Erden und Niob – kritische Rohstoffe, deren strategische Bedeutung mit der technologischen Komplexität moderner Waffensysteme wächst.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr nur, ob genügend Material im Boden vorhanden ist. Ebenso wichtig ist, wo es gefördert wird, wer es verarbeiten kann und ob Hersteller auch in einer geopolitischen Krise verlässlich darauf zugreifen können.

Das neue Wettrüsten wird damit zunehmend zu einem Rohstoffrennen.

Die weltweiten Militärausgaben erreichten 2025 nach von VanEck zitierten Zahlen 2,9 Billionen US-Dollar. Zugleich bauen europäische Regierungen nach Jahrzehnten relativer Zurückhaltung ihre Waffenbestände und industriellen Kapazitäten wieder aus. Da die NATO-Mitglieder einen wachsenden Anteil ihrer Verteidigungshaushalte für Ausrüstung vorsehen, steigt mit den Militärausgaben auch der Bedarf an den dafür erforderlichen Rohstoffen.

Am deutlichsten zeigt sich die Verwundbarkeit bei Seltenen Erden. Neodym und Praseodym, kurz NdPr, werden für Hochleistungs-Permanentmagnete benötigt, die unter anderem in Elektromotoren, moderner Elektronik sowie in Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsanwendungen eingesetzt werden. Chinas strategischer Vorteil reicht dabei über den Bergbau hinaus bis in die technologisch anspruchsvolleren Stufen der Trennung, Raffination und Magnetherstellung.

Niob steht seltener im Rampenlicht, gehört jedoch in dieselbe strategische Debatte.

Schon in kleinen Mengen kann Niob die Festigkeit von Stahl deutlich erhöhen. Dadurch lassen sich leichtere Bauteile mit höherer struktureller Leistungsfähigkeit herstellen. Niobhaltige Werkstoffe werden überall dort eingesetzt, wo Festigkeit, Haltbarkeit, Korrosionsbeständigkeit oder hohe Temperaturbeständigkeit gefragt sind – Eigenschaften, die für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Energieinfrastruktur und moderne Fertigung relevant sind.

Für Streitkräfte, die leichtere Fahrzeuge, robustere Strukturen und leistungsfähigere Luftfahrt- und Antriebssysteme benötigen, liegt der Nutzen auf der Hand. Die Lieferkettenrisiken bei Niob unterscheiden sich jedoch von denen bei Seltenen Erden.

Brasilien dominiert die weltweite Niobproduktion. Das Zentrum der Branche liegt im Bezirk Araxá im Bundesstaat Minas Gerais. Das dort ansässige Unternehmen CBMM steht laut einer Analyse von MST Access für rund 80 Prozent des weltweiten Angebots.

Die strategischen Abhängigkeiten sind damit unterschiedlich gelagert. Bei Seltenen Erden versuchen westliche Regierungen, Chinas Kontrolle über Verarbeitung und nachgelagerte Produktion zu verringern. Bei Niob besteht dagegen eine außergewöhnlich starke Konzentration der Minenproduktion in Brasilien.

Beide Lieferketten führen zunehmend in dasselbe Land.

Brasilien verfügt über die zweitgrößten Reserven an Seltenen Erden weltweit und nimmt bei Niob bereits eine beherrschende Stellung ein. Das internationale Interesse wächst entsprechend. Eine Auswertung von Bergbaudaten durch Associated Press und Reporter Brasil identifizierte 2.727 Explorationsanträge für Seltene Erden in Brasilien. Mehr als 86 Prozent davon wurden innerhalb der vorangegangenen drei Jahre eingereicht. Unternehmen mit ausländischer Beteiligung standen für 42 Prozent der Anträge; besonders stark vertreten war Kapital aus Australien, den USA und Kanada.

Auch Washington richtet den Blick verstärkt auf Brasilien. US-nahes Kapital fließt zunehmend in brasilianische Seltene-Erden-Projekte, während politische Entscheidungsträger nach Bezugsquellen außerhalb des chinesischen Einflussbereichs suchen. Ein besonders deutliches Signal ist die Übernahme von Serra Verde, dem einzigen kommerziellen Produzenten Seltener Erden in Brasilien, durch ein Unternehmen, an dem die US-Regierung beteiligt ist. Sie zeigt, wie sich kritische Rohstoffe von einem handels- zu einem sicherheitspolitischen Thema entwickeln.

Dabei handelt es sich nicht lediglich um einen weiteren Schauplatz des Wettbewerbs zwischen den USA und China. China bleibt ein wichtiger Investor in Brasilien. Gleichzeitig bemühen sich auch Europa, Kanada, Japan, Indien und Australien um engere Partnerschaften im Bereich kritischer Rohstoffe.

Dieser Wettbewerb verschafft Brasilien Verhandlungsmacht. Die Regierung in Brasília hat wenig Anreiz, sich mit dem traditionellen Rohstoffmodell zufriedenzugeben, bei dem Mineralien im Land gefördert, die wertschöpfungsintensiven Verarbeitungsschritte jedoch andernorts vorgenommen werden. Brasilien verfolgt zunehmend das Ziel, einen größeren Teil der industriellen Wertschöpfung im eigenen Land aufzubauen – vom Bergbau über Trennung und Raffination bis hin zu modernen Werkstoffen und Magneten.

An der Schnittstelle dieser Entwicklungen rückt ein in Australien börsennotiertes Bergbauunternehmen in eine zunehmend strategische Position.

Das Araxá-Projekt von St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8) in Minas Gerais umfasst bedeutende Vorkommen sowohl an Seltenen Erden als auch an Niob innerhalb derselben Lagerstätte.

Nach einer Aktualisierung vom August beläuft sich die Ressource auf 111,2 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 3,57 Prozent Gesamtgehalt an Seltenerdoxiden und 0,57 Prozent Niobpentoxid. Davon entfallen 75,2 Millionen Tonnen auf die höher eingestuften Kategorien Measured und Indicated. Darin enthalten sind rund 520.000 Tonnen NdPr-Oxide. St George bezeichnet Araxá als die größte hochgradige, an Karbonatit gebundene Seltene-Erden-Ressource Südamerikas.

Auch das Niobvorkommen ist für sich genommen bedeutend. In seinen Investorenunterlagen beschreibt St George Araxá als die weltweit größte noch unerschlossene Niobressource der Kategorie Measured. Das Projekt grenzt an die Betriebe von CBMM und liegt damit unmittelbar neben dem Zentrum der bestehenden globalen Niobindustrie.

Der Standort könnte sich als fast ebenso wichtig erweisen wie die Geologie. Araxá liegt in einem etablierten Bergbaurevier mit Straßen, Stromversorgung, qualifizierten Arbeitskräften und bestehendem Marktzugang. Die Mineralisierung beginnt an der Oberfläche, und ein großer Teil der Ressource befindet sich in einem vergleichsweise flachen Verwitterungsprofil. Dies könnte St George Vorteile gegenüber Projekten verschaffen, die abgelegene Infrastruktur oder technisch anspruchsvollere Abbaumethoden erfordern.

Eine große Ressource ist allerdings noch keine Mine.

St George befindet sich weiterhin in der Entwicklungsphase und muss noch nachweisen, dass Araxá genehmigt, finanziert und im kommerziellen Maßstab wirtschaftlich verarbeitet werden kann. Im August leitete das Unternehmen das formelle Umweltgenehmigungsverfahren ein und reichte bei den Behörden von Minas Gerais eine Umweltverträglichkeitsprüfung sowie den zugehörigen Umweltbericht ein. Parallel dazu arbeitet der Ingenieurdienstleister Worley an einer Machbarkeitsstudie. Vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigungen und einer endgültigen Investitionsentscheidung geht St George derzeit davon aus, dass der Bau in der zweiten Jahreshälfte 2029 abgeschlossen werden könnte.

Gleichzeitig versucht das Unternehmen, eine der größten Schwachstellen westlicher Lieferketten für Seltene Erden anzugehen: die Frage, was nach der Förderung mit dem Material geschieht.

Am 27. August gab St George eine Vereinbarung mit dem brasilianischen Industriekonzern Lima & Pergher und der Regierung von Minas Gerais bekannt. Gemeinsam soll die Errichtung eines Verarbeitungszentrums für Seltene Erden in Uberlândia geprüft werden. Die geplante Anlage könnte Material aus Araxá und anderen Projekten im Bundesstaat aufnehmen und raffinierte Produkte für nachgelagerte Hersteller liefern. Darüber hinaus könnte sie MagBras versorgen, eine öffentlich-private Initiative zum Aufbau der ersten brasilianischen Produktionsanlage für Seltene-Erden-Magnete.

Das geplante Zentrum steht beispielhaft für Brasiliens weitergehenden Anspruch: Das Land will nicht nur kritische Rohstoffe liefern, sondern einen größeren Anteil der Wertschöpfung zwischen Mine und Endprodukt im eigenen Land halten.

Für Europa ist diese Entwicklung von besonderer Bedeutung.

Das Streben der EU nach strategischer Autonomie fällt mit einem steigenden Rohstoffbedarf in Verteidigung, Elektrifizierung und erneuerbaren Energien zusammen. Für alle drei Bereiche werden vielfach dieselben kritischen Materialien benötigt. Zugleich konkurriert Europa mit den USA und Asien um verlässliche internationale Bezugsquellen.

Brasilien bietet Europa daher eine Chance – allerdings keine exklusive. Washington zeigt eine wachsende Bereitschaft, staatliches Kapital und Beschaffungspolitik zur Sicherung kritischer Rohstoffe einzusetzen. China verfügt über tief verwurzelte Geschäftsbeziehungen im Land. Brasília wiederum kann diesen Wettbewerb nutzen, um Verarbeitungstechnologie, Investitionen und industrielle Fertigung einzuwerben, statt lediglich langfristige Abnahmeverträge für unverarbeitete Rohstoffe abzuschließen.

Araxá wird die Rohstoffabhängigkeiten des Westens nicht im Alleingang lösen. Das kann keine einzelne Mine. Auch die Entwicklung des Projekts ist nicht garantiert. Die Kombination aus einer großen Seltene-Erden-Ressource, einem bedeutenden Niobvorkommen, vorhandener Infrastruktur und dem Vorhaben, nachgelagerte Verarbeitungskapazitäten aufzubauen, macht Araxá jedoch zu einem anschaulichen Beispiel dafür, wohin sich der Wettbewerb um kritische Rohstoffe bewegt.

Die neuen Verteidigungszusagen des Westens werden meist in Dollar, Euro und Prozent des Bruttoinlandsprodukts gemessen. Für die tatsächliche strategische Unabhängigkeit könnte am Ende jedoch eine andere Einheit entscheidend sein: Tonnen.

Das frühere Wettrüsten wurde an Raketen und Sprengköpfen gemessen. Das neue könnte mit einer weniger sichtbaren Frage beginnen: Wer kann sich die Seltenen Erden und Spezialmetalle sichern, die für ihre Herstellung benötigt werden?

Quellen
www.vaneck.com/at/en/blog/etf-insights/the-new-arms-race-is-a-metals-race/
rareearthexchanges.com/news/brazil-the-new-battleground-in-great-powers-era-2-0/
www.stgm.com.au/
www.bbvaresearch.com/en/publicaciones/the-state-of-global-military-spending-in-2025/

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St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
stgm.com.au/

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Wirtschaft

FGR sichert sich Produktionsauftrag von Pacific Urethanes für flammhemmende Anwendung im Bergbau

Highlights

· Erster Produktionsauftrag von Pacific Urethanes für den Einsatz von PureGRAPH® in Polyurethansystemen für die Bergbauindustrie gesichert
· Neuer Kunde und neue kommerzielle Anwendung für PureGRAPH® zur Verbesserung der Flammhemmung
· Erste Anwendungen zielen auf den australischen Bergbau- und Rohstoffsektor
· Adressiert eine bekannte Herausforderung bei der Leistungsfähigkeit von Polyurethan, indem eine verbesserte Flammhemmung angestrebt wird, während Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit erhalten bleiben
· Schafft einen Weg für PureGRAPH® in einen etablierten und wachsenden globalen Markt für Bergbaumaterialien

First Graphene Limited (ASX: FGR, FRA: M11 und OTCQB: FGPHF) (First Graphene oder das Unternehmen) freut sich, seinen ersten Produktionsauftrag vom australischen Polyurethanhersteller Pacific Urethanes Pty Ltd (Pacific Urethanes) für PureGRAPH® bekannt zu geben.

Der Auftrag stellt einen neuen kommerziellen Kunden und eine neue Anwendung für PureGRAPH® dar. Das Material wird in Polyurethanformulierungen integriert, um die Flammhemmung für Anwendungen zu verbessern, die auf den australischen Bergbau- und Rohstoffsektor ausgerichtet sind.

Der Produktionsauftrag folgt auf erfolgreiche Entwicklungsarbeiten und stellt den Übergang der Anwendung in die kommerzielle Fertigung dar.

First Graphene Managing Director und CEO Michael Bell sagte:

Die Sicherung unseres ersten Produktionsauftrags von Pacific Urethanes stellt einen wichtigen kommerziellen Meilenstein dar und bringt einen neuen Kunden sowie eine neue Anwendung für PureGRAPH®.

PureGRAPH® bietet die Möglichkeit, die Flammhemmung zu verbessern und gleichzeitig die Eigenschaften zu erhalten, die Polyurethan für die Bergbauindustrie so wertvoll machen.

Die kommerzielle Chance ist bedeutend. Der globale Markt für Urethanprodukte im Bergbau wird auf jährlich rund US$2,6 Milliarden geschätzt und soll sich bis 2032 US$3,8 Milliarden annähern.

Wichtig ist, dass wir ein etabliertes Material verbessern, das in der gesamten Bergbauindustrie umfassend eingesetzt wird, und dabei eine bekannte Leistungsanforderung adressieren.

Dies schafft einen Weg, die Technologie in einem breiten Spektrum von Polyurethananwendungen im Bergbau einzusetzen, und veranschaulicht unsere Strategie, PureGRAPH® in kommerzielle Anwendungen mit dem Potenzial für eine kontinuierliche Nachfrage zu überführen.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Pacific Urethanes und darauf, die kommerzielle Einführung von mit PureGRAPH® verbessertem Polyurethan in der australischen Bergbauindustrie zu unterstützen.

Mit PureGRAPH® verbessertes Polyurethan für den Bergbau

Pacific Urethanes ist ein australischer Hersteller und Entwickler von Hochleistungs-Polyurethansystemen, der die Bergbau-, Rohstoff-, Infrastruktur- und andere Industriemärkte bedient.

Polyurethan wird im Bergbau und in der Mineralverarbeitung aufgrund seiner Kombination aus Abriebfestigkeit, Zähigkeit, Flexibilität und Stoßfestigkeit umfassend eingesetzt.

Zu den Anwendungen gehören Siebmedien, Verschleißauskleidungen, Schlammsysteme, Förderanlagenkomponenten, Pumpen und Rohrleitungen, Rutschen- und Trichterauskleidungen, Dichtungen und Schutzbeschichtungen.

Während diese Eigenschaften Polyurethan in rauen Bergbauumgebungen besonders wertvoll machen, kann das Brandverhalten eine Einschränkung darstellen, insbesondere bei Untertageanwendungen, bei denen Feuer, Rauch und potenziell gefährliche Gase erhöhte Sicherheitsrisiken darstellen.

PureGRAPH® wird in die Polyurethanformulierungen von Pacific Urethanes integriert, um diese wichtige Leistungseigenschaft zu verbessern.

Die stark planare Struktur von Graphen kann innerhalb der Polymermatrix eine Barrierewirkung erzeugen, die den Transport von Wärme und Zersetzungsprodukten begrenzt und bei Feuereinwirkung die Bildung einer stärker schützenden Kohleschicht unterstützt.

Veröffentlichte Forschungsarbeiten zu mit Graphen verbesserten Polyurethansystemen haben Verbesserungen bei Messgrößen wie Wärmefreisetzung, thermischer Zersetzung und Rauchentwicklung gezeigt.

Dies bietet die Möglichkeit, die flammhemmende Leistung von Polyurethan zu verbessern und gleichzeitig die Verschleiß- und mechanischen Eigenschaften zu erhalten, die zu seiner weit verbreiteten Nutzung in der gesamten Bergbauindustrie geführt haben.

Bedeutender globaler Bergbaumarkt

Der globale Markt für Urethanprodukte im Bergbau wird auf jährlich rund US$2,6 Milliarden geschätzt und soll bis 2032 rund US$3,8 Milliarden erreichen.¹

Der Markt umfasst Polyurethan- und Urethanprodukte, die in der Mineralsiebung, Schlammförderung, bei Pumpen und Rohrleitungen, Übergabestellen, Auskleidungen und anderen verschleißintensiven Bergbauanwendungen eingesetzt werden.

Der anfängliche Fokus von Pacific Urethanes liegt auf dem australischen Bergbausektor. Der Bedarf an Materialien, die Verschleißfestigkeit, Haltbarkeit und eine verbesserte Flammhemmung kombinieren, besteht jedoch weltweit.

Für First Graphene ist dieser erste Produktionsauftrag zwar finanziell nicht wesentlich, er schafft jedoch einen kommerziellen Zugang zu einem etablierten Materialmarkt, indem ein Produkt verbessert wird, das bereits umfassend im Bergbau eingesetzt wird, anstatt von Kunden die Einführung eines völlig neuen Materialsystems zu verlangen.

Er erweitert PureGRAPH® zudem um eine neue kommerzielle Leistungsanwendung – die Verbesserung der Flammhemmung – mit potenzieller Relevanz für andere Polyurethananwendungen, bei denen ein verbessertes Brandverhalten erforderlich ist.

-Ende-

Diese Mitteilung wurde vom Chairman genehmigt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Investoren

Michael Bell
Managing Director und CEO
First Graphene Limited
michael.bell@firstgraphene.net
+61 1300 660 448

Medien

Emily Evans
Media and Content Manager
SPOKE.
emily@hellospoke.com.au
+61 401 337 959

Über First Graphene Ltd (ASX: FGR)

First Graphene Limited konzentriert sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Materialien, um die Industrie bei Verbesserungen zu unterstützen. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von graphitischen Materialien und Produktformulierungen mit einem besonderen kommerziellen Fokus auf große, wachstumsstarke globale Märkte, darunter Zement und Beton, Verbundwerkstoffe und Kunststoffe, Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe und Elastomere (CASE) sowie Energiespeicheranwendungen.

Eines der wichtigsten Ergebnisse, die diese fortschrittlichen Materialien ermöglichen, ist die Reduzierung von Kohlendioxidemissionen – entweder direkt durch eine Verringerung des Ausstoßes dieser schädlichen Treibhausgase oder einen geringeren Energiebedarf bei der Herstellung oder indirekt durch verbesserte Leistungseigenschaften und eine Verlängerung der Nutzungsdauer von Produkten.

First Graphene verfügt über eine robuste Produktionsplattform, die auf einer gesicherten und reichlichen Versorgung mit hochreinen Rohstoffen sowie leicht skalierbaren Technologien basiert, um die wachsende Marktnachfrage zu bedienen. Neben seiner Position als weltweit führender Anbieter seiner eigenen Hochleistungs-Graphenproduktreihe PureGRAPH® arbeitet das Unternehmen mit mehreren Industriepartnern weltweit als Anbieter graphitischer Materialien und als Partner bei der Erforschung, Entwicklung, Erprobung und Unterstützung der kommerziellen Vermarktung einer breiten Palette branchenspezifischer chemischer Lösungen zusammen.

First Graphene Ltd ist in Australien börsennotiert (ASX:FGR) und verfügt über seinen wichtigsten Produktionsstandort in Henderson nahe Perth, Western Australia. Das Unternehmen ist im Vereinigten Königreich als First Graphene (UK) Ltd eingetragen und verfügt dort über starke F&E-Kompetenzen.

Referenzen
¹ 360iResearch, Urethane Mining Products Market – Global Forecast 2026-2032

Für diese Übersetzung wird keine Haftung übernommen. Sie können die originale Pressemitteilung unter dem folgenden Link aufrufen: asx.api.cmfyapp.com/asx-research/1.0/file/2924-03133827-6A1343102&v=undefined

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Wirtschaft

Myriad Uranium gibt weitere Phase-II-Bohrergebnisse aus Copper Mountain bekannt

Vancouver, British Columbia – 10. September 2026 / IRW-Press / Myriad Uranium Corp. (CSE: M) (OTCQB: MYRUF) (FWB: C3Q) (Myriad oder das Unternehmen) freut sich, die vorläufigen Ergebnisse zu den mittels Gammasonde ermittelten Uranäquivalent-Gehalten (eUO) aus den Bohrungen in Gem bekannt zu geben, einer von sechs nahe beieinander liegenden historischen Uranlagerstätten im Uranprojekt Copper Mountain in Zentral-Wyoming (siehe Abbildung 1). Union Pacific und Southern California Edison hatten beabsichtigt, das Projekt ab dem Jahr 1983 mittels eines groß angelegten konventionellen Prozesses abzubauen. Bei diesen Schätzwerten handelt es sich nicht um chemische Analysen, und sie bedürfen noch der Bestätigung durch Laboruntersuchungen.

Highlights

· Thomas Lamb, CEO von Myriad, nahm dazu wie folgt Stellung: Wir freuen uns außerordentlich über diese Ergebnisse. Die Mineralisierung von Gem liegt tatsächlich nahe der Oberfläche, und die bisherigen Abschnitte sind lang und weisen ausgezeichnete Gehalte auf. Der längste mineralisierte Abschnitt beträgt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eUO ab 10,65 m in GEM0002DD mit Gehalten von bis zu 1.368 ppm eUO.
· Das aktuelle Phase-II-Bohrprogramm von Myriad ist darauf ausgelegt, zwei primäre Ziele zu erreichen:
1. Überprüfung der Mineralisierung, die einer historischen Ressourcenschätzung Es wurden keine ausreichenden Arbeiten von einer qualifizierten Person ausgeführt, um die historischen Schätzwerte als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven. Siehe Anmerkung zu den historischen Schätzungen.
von 26,63 Mio. Pfund eUO zugrunde liegt, und Erhebung moderner Daten zur Unterstützung einer zukünftigen ersten Mineralressourcenschätzung.
2. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Copper Mountain über ein Explorationsziel Die potenzielle Menge und der Gehalt des Explorationsziels sind konzeptioneller Natur; es wurden bisher keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt, um eine Mineralressource zu definieren, und es ist ungewiss, ob die weitere Exploration dazu führen wird, dass das Explorationsziel als Mineralressource ausgewiesen werden kann.
von 1.111 bis 2.971 Mio. t mit 100 ppm eU3O8 oder 222 bis 594 Mio. t mit 500 ppm eU3O8 verfügt, und wir wollen dieses Explorationspotenzial evaluieren, indem wir historische Ziele, die durch Bohrungen in den 1970er-Jahren identifiziert wurden, überprüfen und neue Ziele bewerten, die durch die eigenen Explorationsarbeiten von Myriad ermittelt wurden. Dieses Ziel wird hier ausführlich beschrieben.
· Myriad stellte in Gem inzwischen drei Bohrlöcher über insgesamt 507 Bohrmeter (1.663 Fuß) fertig.
· Alle drei Bohrlöcher durchteuften mehrere breite Abschnitte einer oberflächennahen Uranmineralisierung.
· Über die drei Bohrlöcher hinweg wiesen 21 mineralisierte Abschnitte mehr als 100 ppm eUO auf.
· Der längste mineralisierte Abschnitt beträgt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eUO ab 10,65 m in GEM0002DD.
· Der höchste durchteufte Gehalt beträgt 1.368 ppm eUO in Bohrloch GEM0002DD.

Beste Abschnitte oberhalb des Schwellenwerts von 100 ppm eUO

Bohrloch-Nr. Von (m) Bis (m) Länge (m) eUO (ppm) eUO (%) Spitzengehalt Tiefe
(eU3O8 (m)
ppm)
GEM0001DD 14,37 31,14 16,76 166 0,017 471 23,1
einschließlich 21,23 24,73 3,51 285 0,028 471 23,1
GEM0001DD 43,17 72,59 29,41 295 0,030 647 45,8
einschließlich 48,05 56,13 8,08 326 0,033 541 52,7
einschließlich 57,50 67,71 10,21 365 0,037 528 61,7
GEM0002DD 10,65 45,55 34,90 210 0,021 1.368 16,1
einschließlich 15,83 17,05 1,22 1.027 0,103 1.368 16,1
einschließlich 22,69 25,59 2,90 301 0,030 636 23,8
GEM0003DD 22,66 55,89 33,22 235 0,024 603 28,4
einschließlich 23,42 26,47 3,05 274 0,027 493 25,9
einschließlich 27,23 38,82 11,58 308 0,031 603 28,4
GEM0003DD 60,30 70,36 10,06 161 0,016 360 64,8
· Die Äquivalent-Uran-Gehalte (eUO) sind radiometrische Schätzwerte, die aus Gamma-Messungen im Bohrloch abgeleitet werden und keine chemischen Untersuchungsergebnisse darstellen. Sie sind vorläufig, können durch Ungleichgewicht, Bohrlochdurchmesser, Verrohrung, Wasser, Sondenkalibrierung und andere Bohrlochbedingungen beeinflusst werden und werden durch Laboranalysenergebnisse verifiziert. Die Verifizierung umfasst standardmäßige QAQC-Protokolle wie die Einfügung von Blindproben, Standards (zertifizierte Referenzmaterialien) und Duplikaten sowie die Umsetzung von Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette (Chain of Custody).
· Bei den oben genannten Intervallen handelt es sich um ausgewählte vorläufige radiometrische Intervalle, die oberhalb eines Schwellenwerts von 100 ppm eUO gemeldet wurden und die die hinsichtlich Länge, Gehalt und Gehalt-Mächtigkeits-Produkt bedeutendsten Bohrabschnitte hervorheben sollen. Sie sollten in Verbindung mit Anhang 1 gelesen werden, der die vollständigen Zusammenfassungen der Abschnitte bei den angegebenen Meldeschwellen enthält.
· Die gemeldeten Abschnitte sind Bohrlochlängen und stellen keine tatsächlichen Mächtigkeiten dar, da diese noch nicht bestimmt wurden.

Die Lagerstätte Gem

Die Lagerstätte Gem liegt ungefähr 1,6 km (1 Meile) südlich der Hauptlagerstätte Canning. Berichten zufolge wurden in den 1950er-Jahren mehrere tausend Tonnen uranhaltiger Granit von John Jay aus Riverton, Wyoming, dem ursprünglichen Eigentümer, aus der Mine Gem abgebaut. Nichts von dem ausgehobenen Material wurde aufbereitet, und für die an die Mine angrenzenden Halden wurde ein durchschnittlicher Gehalt von 0,07 % eU3O8 gemeldet (der Standort wurde inzwischen vom BLM saniert).

Die Aktivitäten von RMEC in dem Gebiet begannen im Jahr 1973 und umfassten verschiedene geophysikalische und geochemische Untersuchungen, Oberflächenkartierung und ein begrenztes Programm an Hammer- und Kernbohrungen. Die Arbeiten von 1979 bestanden aus der Durchführung einer detaillierten Oberflächenkartierung und der Evaluierung des Gebiets hinsichtlich seines Potenzials als Standort für die Massenbeprobung. Durch zusätzliche Bohrungen wurde ein Ressourcenbereich abgegrenzt, der zum damaligen Zeitpunkt das Potenzial für einen vollwertigen Produktionstagebau aufwies. Erste Ressourcenschätzungen ergaben bei einem Cut-off-Gehalt von 100 ppm ca. 3,07 Millionen Tonnen mineralisierten Granit mit einem Gehalt von 1,44 Millionen Pfund eU3O8 mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,023 % eU3O8 in den Kategorien Vermutet und Angedeutet (Southard et al., 1979). Es wurden keine ausreichenden Arbeiten von einer qualifizierten Person ausgeführt, um die historischen Schätzwerte als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Die Uranmineralisierung tritt primär in Form von Pechblende und Coffinit auf, die Frakturen im Granit bedecken; lokal sind auch sekundäre Mineralien wie Uranophan und Autunit festzustellen. Die Mineralisierung unterliegt einer starken strukturellen Kontrolle, wobei die höchsten Gehalte dort auftreten, wo sich Verwerfungen kreuzen und die Dichte der Frakturen am größten ist. Die Kombination von abwärts strömendem uranhaltigem Grundwasser und aufwärts wandernden Kohlenwasserstoffen schafft reduzierende Bedingungen, wobei Pyrit als das primäre Reduktionsmittel interpretiert wird, das für die Uranausfällung verantwortlich ist. Die Mineralisierung ist weitgehend auf oxidierten und alterierten Granit bis in Tiefen von etwa 200 Fuß (ca. 61 m) beschränkt und tritt unterhalb dieser Hauptalterationszone sporadischer auf (Kendall et al., 1980).

Tabelle 1: Angaben zu den Bohrstandorten von Gem

Bohrloch-Nr. X Y Neigung Azimut TD (m) TD (ft)
GEM0001DD 267294 4808071 -90 0 162,2 532
GEM0002DD 267386 4808185 -90 0 149,1 489
GEM0003DD 267386 4808265 -90 0 195,7 642
Koordinatensystem: WGS84 UTM13N
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85789/MyriadUranium_CopperMountain_10-09-2026_DEPRcom.001.jpeg

Abbildung 1: Bohrstandorte in Gem

Bohrlochmessungen

Die Bohrlochmessungen wurden von Century Geophysical (Century) durchgeführt, einem angesehenen Hersteller von Bohrlochmesssonden und Dienstleister für Bohrlochmessungen mit Sitz in Tulsa, Oklahoma, der seit 1946 geschäftlich tätig ist. Century setzte dabei seine Uranium E-Log Suite ein, die Sonden zur Messung der natürlichen Gammastrahlung, des spezifischen Widerstands, des Eigenpotenzials (S.P.) und der Bohrlochabweichung umfasst. Die Bohrlochabweichungen wurden zusätzlich mit einem Gyro-Deviation-Gerät bestimmt, das unempfindlich gegenüber magnetischen Einflüssen ist. Century lieferte die Daten für jedes Bohrloch in elektronischer Form, einschließlich der Messkurven (Log Plots) und der berechneten Uran-Äquivalentgehalte.

Berechnung der Uran-Äquivalentgehalte

Century verwendet sein OREGRADE-System, um Rohdaten aus Gammastrahlenmessungen in geschätzte Urangehalte, wiedergegeben als eU3O8, umzurechnen. Das Verfahren basiert auf einem iterativen Dekonvolutions-Algorithmus nach dem Trial-and-Error-Prinzip, der die Verteilung der Radioaktivität aus den Gammastrahlenmessdaten modelliert. Die Rohdaten werden normalisiert und unter Berücksichtigung der Bohrlochbedingungen korrigiert; dabei werden Korrekturen für die Totzeit, geometrische Multiplikatoren für flächenbasierte K-Faktoren und die lineare Tiefenmessung und Korrekturen von Umwelteinflüssen wie dem Wasserfaktor unterhalb des Grundwasserspiegels und dem Verrohrungsfaktor in verrohrten Abschnitten vorgenommen. Das System verwendet synthetische Bohrlochprotokolle und iterative Intervallberechnungen, um den eU3O8-Gehalt in Abschnitten von 15 cm (0,5 Fuß) zu schätzen. Das Endergebnis ist eine Gehaltskurve und ein gedruckter Bericht, in dem die verschiedenen Zonen identifiziert und auf Basis des Gehalts-Mächtigkeits-Produkts Cut-off-Analysen und die besten Abschnitte berechnet werden. Diese Schätzungen unterliegen jedoch den Einschränkungen der Gammastrahlungsmessung und der Bestätigung durch Laboranalysen.

Historische Ressourcenschätzungen

Die historische Schätzung für Gem von 1,44 Mio. Pfund eUO in 3,07 Mio. Tonnen bei 234 ppm eUO unter Verwendung eines Cutoff-Wertes von 100 ppm wurde aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt, die in einem Bericht mit dem Titel Copper Mountain Exploration Project Report von Southard, G.G., et al. (1979) zusammengefasst sind. Dies ist Teil der historischen Gesamtschätzung für Copper Mountain von 26,63 Mio. Pfund eUO in 48,95 Mio. Tonnen bei 269 ppm eUO unter Verwendung eines Cutoff-Werts von 100 ppm, die aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt wurde, welche in einem Bericht mit dem Titel Copper Mountain Exploration Project Report von Southard, G.G., et al. (1979) zusammengefasst sind. Eine qualifizierte Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Die historischen Schätzungen wurden unter Verwendung polygonaler Methoden auf der Grundlage modellierter Mineralisierungsgeometrien erstellt. Bei den historischen Schätzungen wurden die damaligen Kategorien des U.S. Bureau of Mines verwendet, darunter die Begriffe Inferred und Indicated, die nicht der aktuellen CIM-Terminologie entsprechen und nicht als aktuelle Mineralressourcenkategorien interpretiert werden sollten. Einzelheiten zu den historischen Ressourcenschätzungen sind im aktuellen technischen Bericht gemäß NI 43-101 enthalten. Zwar hat die qualifizierte Person (QP) festgestellt, dass die in dieser Pressemitteilung beschriebenen historischen Schätzungen für das Projektgebiet Copper Mountain relevant sind, angesichts der Verfasser und der Umstände ihrer Erstellung als hinreichend zuverlässig gelten und für die Veröffentlichung geeignet sind, doch sind die Schätzungen Jahrzehnte alt und basieren auf Bohrdaten, für die die Bohrprotokolle bislang größtenteils nicht verfügbar sind. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf diese historischen Schätzungen als Indikator für aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven im Projektgebiet zu verlassen. Auch wenn das Projektgebiet Copper Mountain die gesamte oder den größten Teil jeder der genannten Lagerstätten umfasst, können sich einige der genannten Ressourcen außerhalb des aktuellen Projektgebiets Copper Mountain befinden.

Zu den inhärenten Einschränkungen der historischen Schätzungen gehört, dass die Art der Mineralisierung (kluftgebunden) dazu führt, dass Schätzungen auf der Grundlage von Bohrdaten weniger zuverlässig sind als bei anderen Lagerstättentypen (z. B. solchen, die mächtig und gleichmäßig sind). Aus Sicht von Myriad Uranium bestehen Einschränkungen darin, dass das Unternehmen die Originaldaten nicht selbst überprüfen konnte und dass die Schätzungen im Vergleich zu späteren Arbeiten, bei denen zur Berechnung der Gehalte ein Delayed Fission Neutron-Faktor (DFN) angewendet wurde, möglicherweise zu optimistisch ausfallen. Andererseits ist der DFN-Faktor umstritten, da dieser Ansatz von einigen Experten als zu konservativ angesehen wird. Dennoch wurde er in späteren Ressourcenschätzungen von Union Pacific in Bezug auf Copper Mountain angewendet. Um die historischen Schätzungen zu verifizieren und als aktuelle Ressourcen neu auszuweisen, ist ein Nachbohrprogramm erforderlich, um neue Daten zu generieren, mit denen sich die Korrelation und Kontinuität der Geologie und der Gehalte zwischen den Bohrlöchern mit ausreichender Sicherheit feststellen lässt, um Mineralressourcen zu schätzen.

Explorationsziel

Das Explorationsziel von 1.111 bis 2.971 Mio. t mit 100 ppm eU3O8 oder 222 bis 594 Mio. t mit 500 ppm eU3O8 basiert auf einer Bewertung, die 1982 von Bendix Field Engineering Corporation (Bendix) im Auftrag des US-amerikanischen Energieministeriums (DOE) durchgeführt wurde. Die Methodik und die Ergebnisse der Studie wurden in zwei Berichten detailliert beschrieben, nämlich An Exploration Systems Approach to the Copper Mountain Area Uranium Deposits, Central Wyoming (Hennesy, September 1982) und Copper Mountain, Wyoming, Intermediate-Grade Uranium Resource Assessment Project Final Report (Sayala et al., November 1982). Einzelheiten zum Explorationsziel entnehmen Sie bitte dem aktuellen NI 43-101-konformen technischen Bericht.

Bendix stützte sich bei seiner Bewertung auf große Mengen von Informationen. Die Informationen setzten sich aus den von Union Pacific gelieferten Daten und den von Bendix selbst erhobenen Daten zusammen. Dazu gehörten detaillierte geologische Untersuchungen (allgemeine Geologie, tektonische Ablagerungsanalyse, Struktur und Metallogenie), oberflächengeochemische Untersuchungen (lithogeochemische, Boden- und Bachuntersuchungen), geochemische Untergrund-Untersuchungen (Bohrungen, spektralradiometrische Messungen und Kerngeochemie), geophysikalische Untersuchungen (radiometrische, magnetische und elektrische Methoden) und emanometrische Untersuchungen (Helium und Radon). Sieben Bohrlöcher (CM-Serie) wurden von Bendix in und um die Lagerstätte Canning ausgeführt. Für die Untersuchungen wurden Bendix zudem die Daten von weiteren 1.193 Bohrlöchern zur Verfügung gestellt, die von RMEC im Kontrollgebiet gebohrt wurden.

Die Daten wurden genutzt, um ein genetisches Modell für die Uranmineralisierung in den sedimentären Wirtsgesteinsumgebungen aus dem Präkambrium und dem Eozän zu entwickeln und ein strukturelles Bewertungssystem im als hochzuverlässig geltenden Kontrollgebiet zu entwickeln, um eine Basis für die Schätzung des Umfangs der Uranmineralisierung im gesamten Bewertungsgebiet zu schaffen. Das Modell basierte letztlich auf der Beziehung zwischen der Struktur und der Uranmineralisierung, welche die primäre Art der Mineralisierungskontrolle im Granit von Copper Mountain darstellt. Das für die strukturelle Eignung entwickelte Bewertungssystem (abgesehen von günstigem granitischen Wirtsgestein) basierte auf den folgenden Parametern und ihrem potenziellen Beitrag zur Schaffung günstiger struktureller Voraussetzungen: 1) das Vorhandensein eines oder mehrerer Graben; 2) das Vorhandensein einer oder mehrerer bedeutender, in Ost-West-Richtung verlaufender Verwerfungszonen; 3) das Vorhandensein von Verwerfungskreuzungen; 4) das Vorhandensein unterschiedlich orientierter Nebenverwerfungen; und 5) die Lage entlang eines bekannten oder vermuteten günstigen strukturellen Trends. Das Bewertungssystem wurde auf das gesamte Kontrollgebiet angewandt und mit den Standorten bekannter Lagerstätten verglichen.

Die QP hält die Methodik und die Grundlagen, auf deren Grundlage der Zielbereich geschätzt wurde, für angemessen und relevant für die eigene Explorationsplanung von Myriad. Die potenzielle Menge und der Gehalt des Explorationsziels sind konzeptioneller Natur; es wurden bislang keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt, um eine Mineralressource zu definieren, und es ist ungewiss, ob weitere Explorationsarbeiten dazu führen werden, dass das Explorationsziel als Mineralressource abgegrenzt wird.

Qualifizierte Person

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung, einschließlich der eU3O8-Methodik und der historischen Angaben, wurden von George van der Walt, MSc., Pr.Sci.Nat., FGSSA, einer qualifizierten Person im Sinne der Vorschrift NI 43-101, geprüft und genehmigt. Herr van der Walt ist Principal Consultant bei The MSA Group (Pty) Ltd., einem unabhängigen Beratungsunternehmen, und ist im Sinne von NI 43-101 unabhängig vom Unternehmen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Explorationsergebnisse zu überprüfen oder die in dieser Pressemitteilung genannten historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt diese historischen Schätzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Über Myriad Uranium Corp.

Myriad Uranium Corp. hält aktuell 100 % der Besitzanteile am Uranprojekt Copper Mountain im US-Bundesstaat Wyoming. Copper Mountain beherbergt mehrere historische Uranlagerstätten sowie ehemals produzierende Minen, zu denen auch die Mine Arrowhead (Fördermenge rund 500.000 Pfund UO) zählt. Union Pacific führte in diesem Distrikt in den späten 1970er Jahren umfassende Explorations- und Erschließungsarbeiten durch. Unter anderem wurden vor dem Abschwung auf dem Uranmarkt im Jahr 1980 rund 2.000 Bohrungen abgeteuft und die Minenplanung vorangetrieben. Union Pacific hat laut Schätzungen rund 125 Mio. C$ (Dollar 2026) in das Projekt investiert und dabei bedeutende historische Ressourcenschätzungen erstellt.

Eine Pressemitteilung mit Einzelheiten zu einer umfassenden Bewertung der Uranvorkommen im Projekt Copper Mountain durch die vom US-Energieministerium beauftragte Firma Bendix Engineering, die im Jahr 1982 veröffentlicht wurde, ist unter diesem Link nachzulesen.

Myriad hält ein 10%iges Free Carried Interest am Uranprojekt Red Basin, das kürzlich an das von 8VC und Overmatch unterstützte Unternehmen Subatomic Industries verkauft wurde. Red Basin verfügt über bedeutende historische Ressourcenschätzungen aus umfangreichen Bohrungen von Occidental Oil in den späten 1970er Jahren und beherbergt zudem Vanadium, das von der US-Regierung als strategisches und kritisches Mineral eingestuft wurde. Bitte beachten Sie den nachstehenden vorsorglichen Hinweis zu historischen Schätzungen.

Das zu 100 % im Besitz befindliche Projekt Breccia Pipe von Myriad in Arizona umfasst mindestens 23 Brekzienschlote, die aussichtsreich für Uran und REEs sind. Einer der Schlote, Wate, befand sich zuvor im Besitz von Energy Fuels und wurde von diesem Unternehmen erkundet; für diesen Schlot liegt eine historische Ressourcenschätzung vor.

Hinweis: Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Schätzungen bei Copper Mountain, Red Basin und Breccia Pipe als aktuelle Mineralressourcen oder Reserven zu klassifizieren, weshalb Myriad historische Schätzungen nicht als aktuelle Ressourcen oder Reserven erachtet. Myriad beabsichtigt, weitere Arbeiten durchzuführen, um zu ermitteln, ob die historischen Schätzungen überprüft und gegebenenfalls durch aktuelle Mineralressourcenschätzungen unterstützt werden können.

Weitere Informationen finden Sie im Archiv des Unternehmens bei SEDAR+ (www.sedarplus.ca), auf der Webseite von Myriad unter www.myriaduranium.com oder wenden Sie sich telefonisch an das Unternehmen unter +1.604.418.2877.

Kontakt Myriad:

Thomas Lamb
President und CEO
tlamb@myriaduranium.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Projektionen des Unternehmens basieren. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich unter anderem auf das Geschäft, die Pläne, den Ausblick und die Geschäftsstrategie des Unternehmens. Die Wörter können, würden, könnten, sollten, werden, wahrscheinlich, erwarten, antizipieren, beabsichtigen, schätzen, planen, prognostizieren, projizieren und glauben oder andere ähnliche Wörter und Formulierungen sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als falsch erweisen können, einschließlich der Geschäftspläne des Unternehmens in Bezug auf die Exploration und Erschließung der Konzessionsgebiete des Unternehmens, des vorgeschlagenen Arbeitsprogramms auf den Konzessionsgebieten des Unternehmens sowie des Potenzials und der wirtschaftlichen Rentabilität der Konzessionsgebiete des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: das Unvermögen, historische Daten zu überprüfen, die fehlende Gewissheit hinsichtlich der Definition von Mineralressourcen, Genehmigungsverfahren, Verzögerungen bei Bohrarbeiten sowie Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen oder der Finanzmärkte, Kostensteigerungen, Rechtsstreitigkeiten, gesetzgeberische, ökologische und andere rechtliche, regulatorische, politische und wettbewerbsbezogene Entwicklungen sowie technologische oder operative Schwierigkeiten. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Faktoren, die unsere zukunftsgerichteten Informationen beeinflussen können. Diese und andere Faktoren sollten sorgfältig geprüft werden, und die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.

Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

ANHANG 1: Vorläufige Zusammenfassungen der eU3O8-Gehaltsintervalle bei Schwellenwerten von 100, 200 und 500 ppm

Die angegebenen Intervalle beziehen sich auf die Bohrlochlängen; die tatsächlichen Mächtigkeiten wurden noch nicht bestimmt.
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Thomas Lamb
#600-1090 West Georgia Street
V6E 3V7 Vancouver, BC
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email : tlamb@myriaduranium.com

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Wirtschaft

Sierra Madre: Eigene Stromerzeugung in La Guitarra vollständig in Betrieb genommen

Vancouver, British Columbia, 10. September 2026 / IRW-Press / Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (TSXV: SM) (OTCQX: SMDRF) (Sierra Madre oder das Unternehmen) – www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/sierra-madre-gold-silver-ltd/ – freut sich bekannt zu geben, dass die beiden dieselelektrischen Generatoren im produzierenden Silber-Gold-Komplex La Guitarra in Mexiko installiert wurden. Alle Komponenten – die Generatoren, die Umspannstation und die Maschinensteuerzentrale – wurden getestet, sind voll funktionsfähig und arbeiten gemäß den vom Hersteller vorgegebenen Leistungswerten. Jeder Generator kann 1.500 kW erzeugen.

Wie am 27. August 2026 angekündigt, erweitert Sierra Madre die Notstromkapazitäten im gesamten La-Guitarra-Komplex, darunter die beiden in dieser Pressemitteilung beschriebenen 1.500-kW-Generatoren für die Anlage sowie einen 1.250-kW-Dieselgenerator für Coloso und Nazareno, um die Auswirkungen wetterbedingter Stromausfälle abzumildern.

Gregory K. Liller, Chief Operating Officer, erklärte: Zwischen Januar und August dieses Jahres war die Produktionsanlage aufgrund von Netzausfällen insgesamt 278 Stunden lang außer Betrieb. Dies entspricht einem Produktionsausfall von über 11 Tagen. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme des Kraftwerks gehören die entgangenen Produktionserlöse sowie die Personalkosten während der Ausfallzeiten und die damit verbundenen Kosten nun voraussichtlich der Vergangenheit an. Das Unternehmen hat ein ehrgeiziges Programm zur Senkung der Betriebskosten umgesetzt, und die Notstromkapazität ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin.

Marketing und Investorenwerbung

Das Unternehmen hat mit New Era Publishing Inc (New Era) eine Vereinbarung über Marketing und Investorenansprache vom 8. September 2026 geschlossen. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird New Era dem Unternehmen für einen Zeitraum von zwei Monaten Marketing- und Werbedienstleistungen gegen eine Gebühr von 250.000 US-Dollar erbringen. New Era ist ein 2016 gegründetes Unternehmen für digitales Marketing und Medien mit Sitz in Vancouver, British Columbia. New Era bietet Dienstleistungen in den Bereichen digitales Marketing, E-Mail-Marketing und Marktbekanntheit an und unterstützt seine Kunden dabei, potenzielle Investoren zu erreichen. New Era wird zudem www.carboncredits.com beauftragen, Zielgruppen in Nordamerika und Europa anzusprechen, um die Bekanntheit des Unternehmens über die Website carboncredits.com, Artikel und E-Mail-Newsletter zu steigern. New Era, www.carboncredits.com und das Unternehmen sind voneinander unabhängige und nicht verbundene Unternehmen, die in einem Arms-Length-Verhältnis zueinander stehen, und weder New Era noch seine Geschäftsführer halten direkt oder indirekt Anteile an den Wertpapieren des Unternehmens. Die Leistungen im Rahmen der Vereinbarung über Marketing und Investorenbekanntheit werden voraussichtlich gegen Ende September 2026 beginnen und über einen Zeitraum von zwei Monaten fortgesetzt.

Gewährung von Aktienoptionen

Gemäß seinem Aktienoptionsplan hat das Unternehmen Mitarbeitern von La Guitarra Compania Minera, S.A. de C.V., sowie Beratern des Unternehmens Aktienoptionen gewährt, die zum Kauf von insgesamt 350.000 Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von 1,56 Dollar pro Aktie berechtigen und eine Laufzeit von fünf Jahren ab dem Zuteilungsdatum haben. Die Optionen werden gemäß den Bedingungen des Aktienoptionsplans des Unternehmens und vorbehaltlich der Regeln und Richtlinien der Börse gewährt. Die verbleibenden Optionen werden zu 1/3 sofort am Tag der Gewährung, zu 1/3 sechs Monate nach dem Tag der Gewährung und zu 1/3 zwölf Monate nach dem Tag der Gewährung unverfallbar. Diese Gewährung von Aktienoptionen steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange.

Qualifizierte Person

Herr Gregory Smith, P. Geo, Direktor von Sierra Madre, ist eine qualifizierte Person im Sinne der NI 43-101 und hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Daten und Informationen geprüft und genehmigt. Herr Smith hat die hierin offengelegten technischen und wissenschaftlichen Daten verifiziert.

Über Sierra Madre

Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (TSXV: SM) (OTCQX: SMDRF) ist ein Edelmetallproduzent und Explorationsunternehmen, das sich auf den Betrieb, die Exploration und die Erschließung seines Bergbaukomplexes Guitarra im Bergbaugebiet Temascaltepec in Mexiko konzentriert. Die Mine Guitarra ist ein genehmigter Untertagebau, zu dem eine Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 500 tpd gehört, die bis Mitte 2018 in Betrieb war und im Januar 2025 die kommerzielle Produktion wieder aufgenommen hat.

Im Juni 2026 schloss Sierra Madre die Übernahme der Silbermine Del Toro ab und erweiterte damit sein auf Mexiko ausgerichtetes Silber- und Goldportfolio um eine ehemals produzierende, vollständig genehmigte Anlage.

Das Unternehmen hält zudem das über 2.600 ha große Tepic-Projekt, das eine epithermale Gold- und Silbermineralisierung mit geringer Sulfidierung und einer bestehenden historischen Ressource beherbergt.

Das Managementteam von Sierra Madre hat Schlüsselrollen bei der Leitung der Exploration und Erschließung von Silber- und Goldmineralreserven sowie Mineralressourcen gespielt. Das Expertenteam von Sierra Madre hat insgesamt über 1 Milliarde Dollar für Bergbauunternehmen eingeworben.

Im Namen des Vorstands von Sierra Madre Gold and Silver Ltd.,
Alexander Langer
Alexander Langer
Präsident, Vorstandsvorsitzender und Direktor
778-820-1189

Kontakt:
investor@sierramadregoldandsilver.com

In Europa
Swiss Resource Capital AG
Marc Ollinger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Warnhinweis zu Produktionsentscheidungen

Die Entscheidung des Unternehmens, die Mine in die kommerzielle Produktion zu überführen, eine Mine zu erweitern, andere produktionsbezogene Entscheidungen zu treffen oder anderweitig Bergbau- und Aufbereitungsmaßnahmen durchzuführen, basiert weitgehend auf internen, nicht öffentlichen Unternehmensdaten und Berichten aus früheren Betriebsphasen sowie den Ergebnissen von Testabbau und -aufbereitung. Das Unternehmen stützt seine Produktionsentscheidungen nicht auf NI 43-101-konforme Reservenabschätzungen, vorläufige wirtschaftliche Bewertungen oder Machbarkeitsstudien, weshalb besteht ein höheres Risiko und eine größere Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen wirtschaftlichen Ergebnisse des Guitarra-Bergbaukomplexes, einschließlich einer erhöhten Unsicherheit hinsichtlich des Erreichens eines bestimmten Ausbeutegrades der Mineralien oder der Kosten für diese Gewinnung, einschließlich erhöhter Risiken im Zusammenhang mit der Erschließung einer kommerziell abbaubaren Lagerstätte sowie eines höheren technischen Risikos eines Scheiterns, als dies der Fall wäre, wenn eine Machbarkeitsstudie abgeschlossen worden wäre und als Grundlage für eine Produktionsentscheidung herangezogen worden wäre.

Warnhinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten ausschließlich zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese zu aktualisieren oder zu revidieren, um neuen Informationen, Schätzungen oder Meinungen, zukünftigen Ereignissen oder Ergebnissen oder anderweitigen Umständen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich. Häufig, jedoch nicht immer, lassen sich zukunftsgerichtete Aussagen anhand der Verwendung von Wörtern wie plant, erwartet, wird erwartet, veranschlagt, geplant, schätzt, prognostiziert, vorhersagt, prognostiziert, beabsichtigt, strebt an, zielt darauf ab, geht davon aus oder glaubt oder durch Variationen (einschließlich negativer Variationen) solcher Wörter und Ausdrücke erkannt werden oder durch Aussagen, wonach bestimmte Maßnahmen können, könnten, sollten, würden, möglicherweise oder werden ergriffen, eintreten oder erreicht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zu Diskussionen über zukünftige Pläne, einschließlich des erwarteten Zeitpunkts von Konzentratlieferungen; die Steigerung der Produktion durch das Unternehmen; die wöchentliche Erzielung von Umsätzen durch das Unternehmen und die Tatsache, dass diese Umsätze es dem Unternehmen ermöglichen, ohne weiteren Kapitalbedarf problemlos zu expandieren; die Produktion sowie deren erwarteter Zeitpunkt und Produktionsniveau.

Die zukunftsgerichteten Aussagen sind mit zahlreichen Risiken und Ungewissheiten behaftet, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in zukunftsgerichteten Aussagen angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten gehört unter anderem, dass die prognostizierten Produktionsmengen erreicht und die bestehenden Produktionsmengen aufrechterhalten werden.

Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung ist das Unternehmen von bestimmten wesentlichen Annahmen ausgegangen, darunter unter anderem, dass das Unternehmen in der Lage sein wird, seine zukünftigen Pläne wie beabsichtigt umzusetzen, dass die prognostizierten Produktionsmengen erreicht werden und dass die bestehenden Produktionsmengen aufrechterhalten werden.

Obwohl die Unternehmensleitung versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen könnten. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das Vertrauen auf solche Informationen für andere Zwecke möglicherweise nicht angemessen ist.

QUELLE: Sierra Madre Gold and Silver Ltd.

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