Tag Archives: neupositionierung

Uncategorized

Wendepunkt 2026

2026 ist kein „Weiter so“. Wer nur schneller wird, landet im Dauerbetrieb. Wendepunkt heißt: innehalten, Nordstern klären und in 90 Tagen wirksam starten – statt Aktionismus ohne Richtung.

BildWarum jetzt Klarheit entscheidet – und wie aus Unsicherheit wieder Richtung wird 2026 wird für viele Unternehmen kein „Weiter so“-Jahr. Die Lage ist zu dynamisch, die Themen zu groß, die Ressourcen zu knapp. Wer jetzt nur schneller arbeitet, landet oft im Dauerbetrieb. Mit vielen Aktivitäten, aber ohne klare Richtung.

Wendepunkt 2026 heißt: innehalten, das Wesentliche klären und dann gezielt handeln. Nicht später. Jetzt.

Was sich gerade verändert

Viele Verantwortliche erleben gleichzeitig:

* Entscheidungen werden schwerer, weil zu viele Themen konkurrieren.
* Teams verlieren Energie, weil Prioritäten wechseln.
* Projekte laufen – aber die Wirkung bleibt hinter dem Aufwand zurück.

Das ist kein Organisationsproblem. Es ist ein Orientierungsproblem.

Der Kern: Ohne Nordstern kein Kurs

Ein Wendepunkt entsteht, wenn Sie eine einfache Frage beantworten:

Wofür machen wir das – und woran merken wir, dass es gelungen ist?

Das ist der Nordstern. Er schafft Orientierung am Horizont – und er bringt Ruhe in Entscheidungen. Erst wenn dieses Zielbild klar ist, wird aus „viel tun“ wieder wirksam handeln.

Von Aktion zu Wirkung: die Quelle

Die meisten Neustarts scheitern nicht am Einsatz. Sie scheitern daran, dass drei Dinge fehlen:

* Sinn – wofür das Ganze wirklich wichtig ist
* Haltung – wie entschieden und geführt wird
* Verbindung – wie Menschen, Themen und Ebenen zusammenwirken

Wenn diese Punkte stimmen, entsteht eine „Quelle“: Klarheit, die sich im Alltag trägt – ohne ständig neuen Druck.

Ein Rahmen, der Klarheit in Handlung übersetzt

Damit der Wendepunkt nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, braucht es einen einfachen Gestaltungsrahmen:

* Lage klären und Spannungen sichtbar machen
* Zielbild entwickeln und schärfen
* Beteiligte einbinden und Verantwortung klären
* erste Schritte definieren, die in 90 Tagen realistisch sind

So entsteht ein Kurs, der im Alltag funktioniert – nicht nur auf Folien.

Für wen das relevant ist

Für Menschen, die Verantwortung tragen und 2026 nicht „durchhalten“, sondern gestalten wollen:

* Geschäftsführung, Bereichs- und Abteilungsleitung
* Transformation, Innovation, Digitalisierung, Strategie
* HR und Organisationsentwicklung
* Projektverantwortliche und Berater:innen

Einladung: Machen Sie 2026 zum Wendepunkt

Ein Wendepunkt ist keine große Ankündigung. Es ist eine klare Entscheidung:

o Nordstern setzen.
o Kurs klären.
o Schritt gehen.

Nächster Schritt

1) Whitepaper herunterladen
„Von der Flamme zur Quelle – Der leise Abschied vom Marketing“
[https://lacon.consulting/blog/]

2) SmartConsult-Erstgespräch anfragen
Wenn Sie Ihren Neustart 2026 sauber aufsetzen wollen – für Unternehmen, Bereich oder Vorhaben.
[https://lacon.consulting/kontakt/]

Kontakt für Redaktionen
LACON Consulting GmbH
Wolfgang Vögele, Geschäftsführer
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen | Bodensee

T: +49 (0)7543 – 939 877-0
E: kontakt@lacon.consulting
W: www.lacon.consulting

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Deutschland

fon ..: +497543939877-0
web ..: https://lacon.consulting
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting

LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten – wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbinden wir Designkompetenz, Beratungsexpertise und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten.

Kern unseres Angebots ist das Bluestone® SmartSystem mit den Bausteinen SmartStart (klarer Einstieg in den Neustart), SmartAction (Umsetzung in marktfähige Lösungen) und SmartConsult (maßgeschneiderte Strategie- und Transformationsprojekte), ergänzt durch SmartSkill und die LACON.academy für Trainings und Toolkompetenz.

Unsere designbasierte, systemische Methodik erweitert klassisches Design Thinking: Wir denken vom Zielbild her, beziehen Struktur, Prozesse und Kultur ein und begleiten von der Analyse bis zur praktischen Verankerung im Alltag. Typische Einsatzfelder sind Neupositionierung, Fusionen, Joint Ventures, Management-Buy-outs, Corporate Start-ups und der Aufbau neuer Geschäftsfelder.

LACON steht für Klarheit, Orientierung und Wirksamkeit im Wandel – für Kunden, die nicht nur reagieren, sondern ihre Zukunft bewusst gestalten wollen.

Pressekontakt:

LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen

fon ..: +49 7543 93977-0
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting

Uncategorized

Forum Wolfenbüttel wird ,Tor zur Stadt‘ – kplus konzept realisiert identitätsstiftendes Refurbishment

Aus einem klassischen Einkaufszentrum als Versorgungsstandort wird eine
multifunktionale Destination- inspiriert vom benachbarten Bahnhof und dem
städtischen Mobilitätskontext.

BildMit der Neupositionierung des Forum Wolfenbüttel setzt kplus konzept, Büro für
Kommunikation, Interior Design & Architektur, ein starkes Zeichen für das Potenzial
der urbanen Transformation von Mittelstädten. Das neue Logo und der neue Claim
,Das Tor zur Stadt‘ positionieren das Forum als identitätsstiftendes Bindeglied
zwischen Bahnhof und dem industriell geprägten Quartier. Die Öffnung für eine
mobile junge Zielgruppe leistet einen aktiven Beitrag zur Stadtentwicklung.
Dadurch wird die bisherige Positionierung von Wolfenbüttel über die historische
Altstadt um einen neuen, bewusst kontrastierenden Imagefaktor erweitert.

Stadtentwicklung durch verbindenden Erlebnisraum

Markus Kratz, Geschäftsführer von kplus konzept, erläutert die Bedeutung des
Konzepts: „Gerade in Mittelstädten ist die Wirkung solcher Erlebnisräume enorm. Sie
können Quartiere neu definieren, Menschen zurück in die Innenstadt holen, eine neue
Identifikation schaIen. Das Forum ist nicht nur ein Konsumort, sondern eine Bühne für
Stadtleben. Damit erweitert es das Image von Wolfenbüttel, das bisher stark von der
historischen Altstadt geprägt war, um eine moderne, urbane Dimension“.

Designkonzept erzählt Geschichte urbaner Mobilität

Das neue Designkonzept setzt auf gestalterische Konsistenz und hohe
Aufenthaltsqualität für das industriell geprägte Stadtviertel. Kombiniert werden robuste
Materialien wie Stahl, Backstein und Holz mit einem klaren, urbanen Gestaltungskanon.
Pop-up-Stände im Containerlook, eine klare Wegeleitung und großzügige Sichtachsen
schaffen eine offene Bühne für Handel, Gastronomie und Begegnung.

So wird das Forum, ein Asset der Fondsreihe „PATRIZIA Handels-Invest Deutschland II“,
das von der PATRIZIA Deutschland vertreten wird, zur zeitgemäßen Destination für ein
junges, urbanes Publikum mit einem gastronomischen Angebot, das auch das
benachbarte Quartier Freizeiteinrichtungen integriert. Der verbindende Rahmen im
Bahnhofskontext erzählt eine überzeugende Geschichte über städtische
Geschäftigkeit mit hoher erlebnisorientierte Aufenthaltsqualität – zeitgemäß
umgesetzt, urban und flexibel.

Svetlin Bozhanov, Leiter Asset Management von PATRIZIA Deutschland: „Mit dem
visionären Gestaltungskonzept von kplus konzept haben wir das FMZ Wolfenbüttel neu
definiert und einen authentischen Erlebnisraum geschaIen, der stark mit dem Standort
verankert ist. Damit setzen wir neue Impulse für die Stadtentwicklung und zeigen,
welche Möglichkeiten gestalterische Visionen bieten.“

Einprägsame Kommunikationsgrafik und Signage

Alle grafischen Kommunikationselemente, entwickelt von kplus konzept, folgen
konsequent dem gestalterischen Leitmotiv des Bahnhofs. Der zurückhaltende Schwarz-
Weiß-Look im industriellen Stil wirkt als visuelle Klammer über alle centerrelevanten
Medien hinweg. Auch das Wegeleitsystem greift das Bahnhofsthema auf: Es schaNt bei
jedem Touchpoint einen klaren Bezug zur Markenidentität. So entsteht ein durchgängig
positives Besuchserlebnis – geprägt von Orientierungssicherheit und gestalterischer
Konsistenz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kplus-konzept GmbH
Herr Markus Kratz
Stoffeler Str. 14
40227 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021169501850
web ..: http://www.kplus-konzept.de
email : kontakt@kplus-konzept.de

Die Düsseldorfer kplus konzept GmbH wurde 2005 von der Innenarchitektin Bettina Kratz und dem
Kommunikationsdesigner Markus Kratz gegründet und verfügt über eine umfassende Expertise in der
Transformationsgestaltung von Immobilien. Als kompetenter, routinierter Partner verknüpft kplus konzept Architektur, Innenarchitektur und Kommunikation von komplexen Immobilienprojekten zu einem stimmigen Gesamtkonzept. kplus konzept konzipiert den gesamten Auftritt von Marken in
Aufbruchstimmung sowie von Unternehmen und Immobilien in Transformation, angefangen bei der
Markenstrategie über das Corporate Design bis hin zur digitalen Präsenz. Für Hotels, Shopping-Center, Offices, Wohnhäuser und Quartiere ist kplus konzept als Architektur- und Innenarchitekturbüro deutschlandweit tätig, sowohl bei Neubauten als auch bei der Umnutzung oder Renovierung von Bestandsgebäuden.

Pressekontakt:

kplus-konzept GmbH
Frau Karolina Müller
Stoffeler Str. 14
40227 Düsseldorf

fon ..: 021169501850
web ..: http://www.kplus-konzept.de
email : k.mueller@kplus-konzept.de

Uncategorized

Forum Wolfenbüttel wird ,Tor zur Stadt‘ – kplus konzept realisiert identitätsstiftendes Refurbishment

Aus einem klassischen Einkaufszentrum als Versorgungsstandort wird eine
multifunktionale Destination- inspiriert vom benachbarten Bahnhof und dem
städtischen Mobilitätskontext.

BildMit der Neupositionierung des Forum Wolfenbüttel setzt kplus konzept, Büro für
Kommunikation, Interior Design & Architektur, ein starkes Zeichen für das Potenzial
der urbanen Transformation von Mittelstädten. Das neue Logo und der neue Claim
,Das Tor zur Stadt‘ positionieren das Forum als identitätsstiftendes Bindeglied
zwischen Bahnhof und dem industriell geprägten Quartier. Die Öffnung für eine
mobile junge Zielgruppe leistet einen aktiven Beitrag zur Stadtentwicklung.
Dadurch wird die bisherige Positionierung von Wolfenbüttel über die historische
Altstadt um einen neuen, bewusst kontrastierenden Imagefaktor erweitert.

Stadtentwicklung durch verbindenden Erlebnisraum

Markus Kratz, Geschäftsführer von kplus konzept, erläutert die Bedeutung des
Konzepts: „Gerade in Mittelstädten ist die Wirkung solcher Erlebnisräume enorm. Sie
können Quartiere neu definieren, Menschen zurück in die Innenstadt holen, eine neue
Identifikation schaIen. Das Forum ist nicht nur ein Konsumort, sondern eine Bühne für
Stadtleben. Damit erweitert es das Image von Wolfenbüttel, das bisher stark von der
historischen Altstadt geprägt war, um eine moderne, urbane Dimension“.

Designkonzept erzählt Geschichte urbaner Mobilität

Das neue Designkonzept setzt auf gestalterische Konsistenz und hohe
Aufenthaltsqualität für das industriell geprägte Stadtviertel. Kombiniert werden robuste
Materialien wie Stahl, Backstein und Holz mit einem klaren, urbanen Gestaltungskanon.
Pop-up-Stände im Containerlook, eine klare Wegeleitung und großzügige Sichtachsen
schaffen eine offene Bühne für Handel, Gastronomie und Begegnung.

So wird das Forum, ein Asset der Fondsreihe „PATRIZIA Handels-Invest Deutschland II“,
das von der PATRIZIA Deutschland vertreten wird, zur zeitgemäßen Destination für ein
junges, urbanes Publikum mit einem gastronomischen Angebot, das auch das
benachbarte Quartier Freizeiteinrichtungen integriert. Der verbindende Rahmen im
Bahnhofskontext erzählt eine überzeugende Geschichte über städtische
Geschäftigkeit mit hoher erlebnisorientierte Aufenthaltsqualität – zeitgemäß
umgesetzt, urban und flexibel.

Svetlin Bozhanov, Leiter Asset Management von PATRIZIA Deutschland: „Mit dem
visionären Gestaltungskonzept von kplus konzept haben wir das FMZ Wolfenbüttel neu
definiert und einen authentischen Erlebnisraum geschaIen, der stark mit dem Standort
verankert ist. Damit setzen wir neue Impulse für die Stadtentwicklung und zeigen,
welche Möglichkeiten gestalterische Visionen bieten.“

Einprägsame Kommunikationsgrafik und Signage

Alle grafischen Kommunikationselemente, entwickelt von kplus konzept, folgen
konsequent dem gestalterischen Leitmotiv des Bahnhofs. Der zurückhaltende Schwarz-
Weiß-Look im industriellen Stil wirkt als visuelle Klammer über alle centerrelevanten
Medien hinweg. Auch das Wegeleitsystem greift das Bahnhofsthema auf: Es schaNt bei
jedem Touchpoint einen klaren Bezug zur Markenidentität. So entsteht ein durchgängig
positives Besuchserlebnis – geprägt von Orientierungssicherheit und gestalterischer
Konsistenz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kplus-konzept GmbH
Herr Markus Kratz
Stoffeler Str. 14
40227 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021169501850
web ..: http://www.kplus-konzept.de
email : kontakt@kplus-konzept.de

Die Düsseldorfer kplus konzept GmbH wurde 2005 von der Innenarchitektin Bettina Kratz und dem
Kommunikationsdesigner Markus Kratz gegründet und verfügt über eine umfassende Expertise in der
Transformationsgestaltung von Immobilien. Als kompetenter, routinierter Partner verknüpft kplus konzept Architektur, Innenarchitektur und Kommunikation von komplexen Immobilienprojekten zu einem stimmigen Gesamtkonzept. kplus konzept konzipiert den gesamten Auftritt von Marken in
Aufbruchstimmung sowie von Unternehmen und Immobilien in Transformation, angefangen bei der
Markenstrategie über das Corporate Design bis hin zur digitalen Präsenz. Für Hotels, Shopping-Center, Offices, Wohnhäuser und Quartiere ist kplus konzept als Architektur- und Innenarchitekturbüro deutschlandweit tätig, sowohl bei Neubauten als auch bei der Umnutzung oder Renovierung von Bestandsgebäuden.

Pressekontakt:

kplus-konzept GmbH
Frau Karolina Müller
Stoffeler Str. 14
40227 Düsseldorf

fon ..: 021169501850
web ..: http://www.kplus-konzept.de
email : k.mueller@kplus-konzept.de

Uncategorized

Smart und einfach: AirPlus positioniert sich als Experte für Corporate Payment

AirPlus positioniert sich als Experte für Corporate Payment. Nach außen sichtbar wird dies mit einem grundlegend neuen Auftritt – entwickelt von der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group.

BildDer Corporate-Payment-Anbieter AirPlus International ist ein etablierter Partner für die Abrechnung von Geschäftsreisen, doch sein Leistungsspektrum reicht inzwischen weit darüber hinaus: AirPlus vereinfacht durch seine Produkte und Services die oft komplexen Abläufe rund um die Bezahlung, Abrechnung, Analyse und Kontrolle von Unternehmensausgaben. Ein Komplettservice über den gesamten Einkaufsprozess, den rund 53.000 Unternehmen auf der ganzen Welt in Anspruch nehmen und dadurch in ihrem Tagesgeschäft neue Freiräume gewinnen.

Um diesen Kundennutzen auch im Markenauftritt widerzuspiegeln, entschied sich AirPlus für ein visuelles Update mit Unterstützung der Designagentur Peter Schmidt Group. Diese entwickelte einen betont digitalen Look, der in der Anwendung ein Höchstmaß an Flexibilität ermöglicht und auch auf den User Interfaces der Services überzeugt: Der Name AirPlus als starkes Asset der Marke und das ebenso etablierte wie vertrauenswürdige Dunkelblau blieben erhalten, gewinnen aber durch die Kombination mit abgerundeten Flächen und energetischen Farben neue visuelle Prägnanz. Transparenzen in den Farbflächen erzeugen Leichtigkeit. Neu gezeichnet wurde auch die Wortmarke: Der bisherige Serifenlook weicht einem klaren, modernen Schriftzug, der die Rundungen der Farbflächen aufgreift.

Design als Spiegel der Unternehmenspositionierung

Dem Design vorausgegangen sind eine fundierte strategische Analyse und ein Positionierungsprozess, den die Peter Schmidt Group begleitete. Von Anfang an wurden hierbei die Mitarbeitenden von AirPlus auf ungewöhnlich breiter Basis miteinbezogen – mit über 360 Teilnehmenden in Ideation Sessions und Befragungen. Schließlich galt es, einen Markenauftritt zu entwickeln, der auch nach innen identifikationsstiftend wirkt. Interviews und Umfragen mit Kund:innen und Partner:innen, aber ebenso die Auswertung von Google Trends und KI-gestütztes Media Monitoring halfen anschließend dabei, das Wettbewerbsumfeld zu bewerten. So wurde ein Verständnis dafür entwickelt, für welche Leistungsversprechen AirPlus steht. Michael Heilmann, Executive Director Marketing bei AirPlus International, erläutert: „Ob die hohe Qualität der Daten, unsere komplett neue IT-Infrastruktur oder die nahtlose Integration der Produkte in interne Prozesse unserer Kunden – all das ließ sich zu einer zentralen Aussage zusammenfassen: Wir machen Corporate Payment smart und einfach.“ Vom Dienstleister für das Geschäftsreisemanagement wurde AirPlus somit zum „Smart Simplifyer“ – ein Wandel, den auch der neue Claim ausdrückt: „Smarter Payment. Better Business.“

Mit Hilfe des von der Peter Schmidt Group entwickelten Brand-Neuroscape-Modells wurde sichergestellt, dass der visuelle Auftritt der Marke deren strategische Positionierung widerspiegelt: Das Modell nutzt implizite Befragungsmethoden, um die unterbewusste Wahrnehmung von Designcodes bei der jeweils relevanten Zielgruppe offenzulegen. Insgesamt 3.655 Personen weltweit wurden hier befragt: „Wir können dadurch nicht nur behaupten, dass der neue Unternehmensauftritt von AirPlus exakt die neue Positionierung widerspiegelt – es lässt sich sogar belegen“, so Nils Driever, Senior Brand Strategist der Peter Schmidt Group. „Gleichzeitig stellen wir sicher, dass sich AirPlus sowohl gegenüber Wettbewerbern differenziert, die aufgrund ihrer Präsenz im B2C-Bereich bekannter sind, als auch gegenüber neuen Angeboten von FinTechs, die in den Markt drängen.“ 
 

Taktgeber in einer Branche voller Veränderungen

Die strategische und visuelle Neupositionierung von AirPlus ist ein logischer Schritt in einem sich radikal verändernden Marktumfeld. Michael Heilmann: „Wie viele andere Bereiche des täglichen Lebens wird auch der Zahlungsverkehr immer digitaler. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung sowohl für Verbraucher- als auch für Unternehmenslösungen weiter beschleunigt. Um den Kunden noch schneller als bisher intelligente, marktführende Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, hat AirPlus eine neue IT-Infrastruktur aufgebaut und alle Produkte digitalisiert. Somit wurden auch zahlreiche Prozesse für die Kunden vereinfacht. Darüber hinaus haben wir es Unternehmen ermöglicht, Geschäftsausgaben außerhalb von Geschäftsreisen einfach zu bezahlen, indem wir spezielle virtuelle Kreditkarten eingeführt haben und Partnerschaften mit mehreren namhaften Akteuren der Beschaffungsbranche eingegangen sind.“

Was das Prinzip „smart und einfach“ in der Praxis für die Kunden bedeutet, beweist AirPlus unter anderem mit AirPlus Virtual Cards Procurement. Mit der virtuellen Kreditkarte können Kunden Online- und Ad-hoc-Einkäufe für eine breite Palette von Waren und Dienstleistungen bezahlen, von Hardware, Softwarelizenzen, Bürobedarf, Büchern und Zeitschriften bis hin zu Online-Werbung oder Domains. Für die Bezahlung wird dabei für jede Transaktion eine virtuelle Kreditkarte generiert – bei weltweiter Akzeptanz dank des globalen Mastercard-Netzwerks. Alle Transaktionen werden anschließend zentral abgerechnet und in einer Sammelrechnung gebündelt. Dies ist effizient und spart Prozesskosten. 

Branchenführend ist AirPlus zudem beim automatisierten Rechnungsabgleich: Mit einer Zusammenführungsrate von 99,7 % setzt das Unternehmen ebenso Standards im Markt, wie mit der Vollständigkeitsrate bei der Datenqualität von ~95%. %. Dank eines Netzwerks aus 4.000 Partnern können sich Kund:innen zudem bei allen AirPlus-Produkten auf globale Reichweite und Akzeptanz verlassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 850993-36
web ..: http://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Über die Peter Schmidt Group:
Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design von Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Nivea, Henkel, Linde, Deutsche Bank und REWE.

Über AirPlus International:
AirPlus International ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen im Bereich Corporate Payment. 53.000 Firmenkunden setzen bei der Bezahlung und Auswertung ihrer Geschäftsreisen und weiterer Einkaufsleistungen auf AirPlus. Unter der Marke AirPlus International werden die Produkte und Dienstleistungen weltweit vertrieben. AirPlus ist Issuer der Card Schemes UATP und Mastercard. Der AirPlus Company Account ist das erfolgreichste Abrechnungskonto innerhalb des UATP.

Pressekontakt:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt

fon ..: 069 850993-36
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de