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Validato stärkt Resilienz kritischer Infrastrukturen durch automatisiertes Human Risk Management

Validato unterstützt KRITIS-Betreiber mit automatisierten Background Checks und Human Risk Management-Lösungen, um Insider-Risiken zu reduzieren und neue Sicherheitsanforderungen effizient umzusetzen.

BildDeutschland steht vor einer Phase deutlich verschärfter Sicherheitsanforderungen im KRITIS-Umfeld. Durch das neue KRITIS-Dachgesetz und die europäische NIS2-Richtlinie gewinnt die Absicherung menschlicher Faktoren erheblich an Bedeutung. Die Stabilität kritischer Infrastrukturen hängt zunehmend davon ab, wie zuverlässig Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter sowie externe Dienstleister gehandhabt werden, die Zugang zu sensiblen Bereichen erhalten. Neben technischen Schutzmechanismen rückt damit die Integrität aller beteiligten Personen in den Mittelpunkt regulatorischer Vorgaben.

Validato bietet Betreibern kritischer Infrastrukturen ein vollständig modulares System für automatisierte Background Checks und Human Risk Management. Die Plattform adressiert zentrale Risikobereiche, die im Zuge der aktuellen Sicherheitsgesetzgebung stärker gewichtet werden. Das Angebot umfasst strukturierte Identitäts- und Integritätsprüfungen, mit denen Ausweisdokumente automatisch verifiziert und relevante Datensätze mit internationalen Sanktions-, PEP- und Watchlists abgeglichen werden. Dadurch entsteht für Betreiber eine klare Grundlage, um verantwortungsvolle Personalentscheidungen nachvollziehbar und revisionssicher zu treffen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Pre-Employment- und In-Employment-Screenings. Unternehmen erhalten damit ein System, das sowohl Bewerbende in sensiblen Rollen als auch bestehendes Personal in regelmäßigen Intervallen überprüft. Die automatisierte Durchführung ermöglicht eine kontinuierliche Bewertung sicherheitskritischer Positionen, ohne operative Abläufe zu belasten. Zusätzlich bietet Validato spezifische Lösungen für die Überprüfung von Lieferanten, Subunternehmern und weiteren Drittparteien, die Zugang zu betrieblichen Systemen, kritischen Anlagen oder digitalen Schnittstellen erhalten.

Ein wesentlicher Vorteil entsteht durch die revisionssichere Dokumentation der Ergebnisse. Die Plattform generiert auditfähige Berichte, die als Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden und Zertifizierungsstellen dienen. Damit erfüllen Betreiber zentrale Anforderungen aus ISO 27001, dem IT-Sicherheitsgesetz sowie den Kontrollmechanismen, die im Zusammenhang mit dem KRITIS-Dachgesetz relevant werden.

Validato betont, dass wirksames Human Risk Management eine entscheidende Komponente für die Resilienz kritischer Infrastrukturen bildet. Die Kombination aus automatisierten Prozessen, europäischer Datenhaltung und hohen Sicherheitsstandards schafft eine Grundlage für rechtskonforme und skalierbare Abläufe. Die Plattform ist ISO 27001-zertifiziert und wird vollständig in der Schweiz betrieben, wodurch ein Höchstmaß an Datensicherheit sowie Unabhängigkeit von außereuropäischen Zugriffen gewährleistet wird. Dies ist für Betreiber von Energie- und Wasserversorgungssystemen, den Gesundheitssektor, Transportinfrastrukturen und digitale Dienstleister von zentraler Bedeutung.

Ergänzend setzt Validato auf Kooperationen mit spezialisierten IT-Sicherheitsanbietern wie CypSec. Das Unternehmen entwickelt Lösungen zur Erkennung digitaler Bedrohungen und unterstützt Organisationen beim Schutz sensibler Systeme vor Cyberangriffen. Durch die Verbindung aus modernem Human Risk Management und fortschrittlichen Cybersecurity-Technologien entsteht für KRITIS-Betreiber ein ganzheitlicher Ansatz, der organisatorische und technische Risiken gleichermaßen betrachtet.

Durch die Kombination dieser Elemente positioniert sich Validato als Partner für deutsche KRITIS-Organisationen, die steigende regulatorische Anforderungen effizient erfüllen und gleichzeitig ihre operative Resilienz nachhaltig stärken möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
web ..: https://validato.com/de-de/home
email : reto.marti@validato.com

Validato zählt zu den führenden Anbietern für verlässliche Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch bestehende Mitarbeitende systematisch und effizient auf Integrität, mögliche Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu überprüfen – stets datenschutzkonform sowie flexibel und skalierbar.
Die Plattform ist gezielt auf die Anforderungen des deutschen Marktes zugeschnitten. Sie kommt ohne Set-up-Kosten, Jahresgebühren oder Mindestvolumen an Screenings aus und lässt sich nahtlos in bestehende HR- und Recruiting-Prozesse integrieren.

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Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
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Medien

WALLIX setzt auf souveräne KI-Cybersicherheit und starkes Partnernetzwerk

WALLIX hat auf seiner Partnerkonferenz 2026 seine Strategie für souveräne Cybersicherheit vorgestellt. Im Fokus standen die Integration vertrauenswürdiger KI sowie der Ausbau des Partnernetzwerks.

BildParis, Frankreich, 6. Mai 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management (IAM) und anerkannter Spezialist für Privileged Access Management (PAM), hat im Rahmen seiner vierten Partner Conference mehr als 50 strategische Partnerorganisationen aus der EMEA-Region zusammengebracht.

Die Veranstaltung am 14. und 15. April 2026 in Rom stand ganz im Zeichen souveräner Cybersicherheit und der weiteren Integration vertrauenswürdiger KI in die WALLIX-Plattform. Darüber hinaus zeichnete das Unternehmen im Rahmen der „2025 Partner Awards“ die erfolgreichsten Partner seines Netzwerks aus.

Souveräne Cybersicherheit als strategischer Fokus

In seiner Eröffnungs-Keynote unterstrich Eric Gatrio, Chief Revenue Officer von WALLIX, die Ambition des Unternehmens: „WALLIX unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Souveränität zu stärken – mit einer einheitlichen Cybersecurity-Plattform für das Management von Identitäten, digitalen Zugängen und privilegierten Konten in IT- und OT-Umgebungen.“

Angesichts wachsender wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen positioniert sich WALLIX dabei gezielt als europäische Alternative zu außereuropäischen Cybersecurity-Anbietern. „Unser Zero-Trust-Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen wie NIS2, DORA oder IEC 62443 zu erfüllen. Grundlage dafür sind Lösungen, die nach höchsten europäischen Qualitätsstandards entwickelt und von BSI sowie ANSSI zertifiziert wurden. Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Handlungsfreiheit und strategische Unabhängigkeit zu ermöglichen – in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und darüber hinaus“, so Gatrio weiter.

Diese Positionierung spiegelt die strategische Ausrichtung von WALLIX wider: die Verbindung von Identitätssicherheit, digitaler Souveränität und technologischer Unabhängigkeit, um sich in der EMEA-Region als vertrauenswürdige europäische Alternative zu etablieren.

Vertrauenswürdige KI im Zentrum der WALLIX-Plattform

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Wadiha El Batti, Product Management Director bei WALLIX, erste Einblicke in die künftige Produktstrategie des Unternehmens vor. Im Fokus stand dabei die Integration künstlicher Intelligenz in die einheitliche Plattform für Identity-, Access- und Privileged-Access-Management.

Der Ansatz von WALLIX versteht KI nicht als intransparente „Black Box“, sondern als vertrauenswürdige Technologie zur Unterstützung von Sicherheits- und Governance-Prozessen. Ziel ist es, Transparenz und Analysefähigkeiten auf Basis von Sicherheitslogs und Ereignisdaten zu verbessern, identitätsbezogene Risiken – insbesondere im Zusammenhang mit Non-Human Identities (NHIs) und privilegierten Zugriffen – frühzeitig zu erkennen sowie Governance-Mechanismen im Umgang mit Shadow AI zu stärken.

_“Die Herausforderung besteht nicht darin, einfach KI hinzuzufügen, sondern sie intelligent einzusetzen, um die Governance von Identitäten und Zugängen nachhaltig zu stärken. Für WALLIX ist KI kein abstraktes Versprechen, sondern ein praktisches Werkzeug, um Kontrolle zurückzugewinnen, Risiken zu reduzieren und Vertrauen zu schaffen – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder digitaler Souveränität“_, erklärt Wadiha El Batti.

Partner Awards 2025 würdigen starke Leistungen im Netzwerk

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die „2025 Partner Awards“, mit denen WALLIX besonders erfolgreiche und engagierte Partner aus seinem internationalen Ökosystem ausgezeichnet hat:

* _ADD D.O.O – Best Signing of the Year 2025 (CEE) _
* _Atos – Integrator Partner of the Year 2025 (Frankreich) _
* _Axeli – Rising Star Partner 2025 (Marokko) _
* _Axians – Champion of the Year 2025 – OT SaaS PAM (Spanien) _
* _Boll Engineering – Distributor of the Year 2025 (DACH) _
* _Comguard – Distributor of the Year 2025 (CEE) _
* _Controlware – Best Growth 2025 (Deutschland) _
* _Datakom – VAR of the Year 2025 (DACH) _
* _WBG – Partner of the Year 2025 (Bahrain) _
* _Glox – Partner of the Year 2025 (Türkei) _
* _Mechsoft – Best Services Partner 2025 (Vereinigte Arabische Emirate) _
* _Neverhack – Best Partner Engagement 2025 (Frankreich) _
* _NXO – Best Growth 2025 (Frankreich) _
* _SNS Security – Best MSP Growth 2025 (Frankreich) _
* _Sorint – Rising Star Partner OT 2025 (Italien) _
* _Techso Group – Partner of the Year 2025 (Afrika) _
* _Thales Cyber Solutions – Partner of the Year 2025 (Belgien/Luxemburg)_

Mit den Auszeichnungen unterstreicht WALLIX die Bedeutung seines internationalen Partnernetzwerks, das eine zentrale Rolle für das Wachstum und die strategische Entwicklung des Unternehmens spielt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WALLIX GmbH
Herr Thomas Reinhard
Prinzregentenstraße 91
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 89 255521628
web ..: https://www.wallix.com
email : treinhard@wallix.com

Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

Pressekontakt:

ACTUS Finance & Communication
Frau Déborah Schwartz
Rue de Ponthieu 52
75008 Paris

fon ..: +33 (0)6 27 09 05 73
email : dschwartz@actus.fr

Medien

WALLIX baut Deutschlandgeschäft aus und tritt Cybersecurity-Konsortien bei

WALLIX engagiert sich ab sofort in Cybersecurity-Initiativen wie TeleTrusT und der Allianz für Cyber-Sicherheit – zur Stärkung seiner Rolle im DACH-Raum und im Themenumfeld digitaler Souveränität.

BildParis, 28. April 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management und führend im Bereich Privileged Access Management (PAM), tritt dem deutschen IT-Sicherheitsverband TeleTrusT bei und beteiligt sich an der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS), einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Digitalverbands Bitkom.

WALLIX steht für eine europäische Cybersecurity-Strategie mit vollständig in Europa entwickelten Lösungen und hohen technologischen Standards. Dieser Anspruch wurde 2025 durch die BSI-Zertifizierung der PAM-Plattform bestätigt, die zudem von der französischen Cybersicherheitsbehörde ANSSI anerkannt wird. Vor diesem Hintergrund ist die Beteiligung an zentralen deutschen Initiativen ein konsequenter Schritt in der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Zugleich unterstreicht WALLIX damit sein Engagement für die digitale Souveränität Europas und baut die Zusammenarbeit mit Industrie, öffentlichen Institutionen und Forschung weiter aus.

Digitale Souveränität im Fokus europäischer Herausforderungen

TeleTrusT zählt zu den führenden Cybersecurity-Netzwerken in Europa und vereint Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie öffentliche Akteure, um zentrale Herausforderungen der Branche gemeinsam anzugehen. Mit seinen Arbeitsgruppen und Initiativen fördert der Verband den Wissensaustausch und prägt die sicherheitspolitische Diskussion auf europäischer Ebene.

Im Rahmen der Mitgliedschaft will sich WALLIX zukünftig aktiv in die Initiative „IT Security made in EU“ einbringen und an übergreifenden Debatten zur digitalen Souveränität Europas beteiligen.

KRITIS und Cyberresilienz in Deutschland

Parallel engagiert sich WALLIX in der Allianz für Cyber-Sicherheit, Deutschlands größter Public-Private-Partnership für IT-Sicherheit. Die Initiative wurde 2012 vom BSI und Bitkom ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen und Institutionen in Deutschland gegenüber Cyberangriffen zu stärken.

Vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen – etwa durch die NIS2-Richtlinie – rücken insbesondere der Schutz digitaler Identitäten und privilegierter Zugriffe stärker in den Fokus von Unternehmen und Betreibern kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Lösungen für Identity- und Access-Management gelten dabei als zentraler Baustein, um unbefugte Zugriffe zu verhindern und Cyberangriffe frühzeitig einzudämmen.

Durch die Beteiligung an beiden Initiativen möchte WALLIX seine Zusammenarbeit mit Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen weiter vertiefen und seine Sichtbarkeit im deutschen Markt – insbesondere im Umfeld von KRITIS-Betreibern und dem öffentlichen Sektor – weiter ausbauen.

Katrin Rabe, Head of Sales DACH bei WALLIX, erklärt: „Deutschland ist ein strategischer Markt für uns. Mit dem Beitritt zu TeleTrusT und der Allianz für Cyber-Sicherheit leisten wir einen aktiven Beitrag zur Zusammenarbeit zwischen Industrie, öffentlichen Institutionen und Forschung. In einer Zeit, in der digitale Souveränität zunehmend an Bedeutung gewinnt, kommt europäischen Cybersecurity-Lösungen eine Schlüsselrolle zu. Wir treiben diese Entwicklung mit voller Überzeugung voran.“

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WALLIX GmbH
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email : treinhard@wallix.com

Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

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Wirtschaft

Warum Validato im DACH-Raum der führende Anbieter für Background Checks ist

Wer im DACH-Raum Mitarbeitende prüft, bewegt sich im Spannungsfeld aus DSGVO, Schweizer nDSG, Betriebsratsmitbestimmung, NIS2, DORA und BSI C5:2026. Validato ist für genau dieses Umfeld aufgestellt.

BildBackground Checks sind längst kein Randthema mehr, sondern ein strategischer Baustein im Human Risk Management. Wer im DACH-Raum Mitarbeitende prüft, bewegt sich im Spannungsfeld aus DSGVO, Schweizer nDSG, Betriebsratsmitbestimmung, NIS2, DORA und BSI C5:2026. Validato ist für genau dieses Umfeld aufgestellt, als Plattformbetreiber und als Service Provider in einem und verbindet technologische Tiefe mit operativer Durchführungskompetenz. Genau diese Doppelrolle hebt Validato klar von rein softwareorientierten oder rein dienstleistungsgetriebenen Wettbewerbern ab.

Plattform: 18 Screening-Module statt Einheitslösung

Während viele Anbieter mit einer Handvoll standardisierter Checks arbeiten, stellt Validato 18 einzelne Screening-Module bereit – von Identitätsprüfung, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisverifikation über Strafregister-, Sanktionslisten- und PEP-Abgleiche bis hin zu Bonitätsauskunft, Social-Media-Analyse, KYB/UBO-Prüfungen und erweiterten Integritätschecks. Unternehmen konfigurieren daraus rollenbasierte Prüfpakete nach dem Erforderlichkeitsprinzip – vom Basis-Check für den operativen Bereich bis zum Executive-Screening für Geschäftsleitung und KRITIS-relevante Positionen. Die Plattform steuert Einwilligungen, Kandidatenkommunikation, Statusverfolgung und Audit-Dokumentation durchgängig digital.

Service: Erfahrene Analysten statt Mehraufwand im HR

Was Validato zusätzlich auszeichnet: Der gesamte Screening-Prozess lässt sich als Managed Service an das Validato-Team übergeben. Erfahrene Analystinnen und Analysten übernehmen die Fallbearbeitung, führen Rückfragen mit Kandidatinnen und Kandidaten, prüfen Dokumente auf Plausibilität und Echtheit, bewerten Auffälligkeiten fachlich und erstellen revisionssichere Prüfberichte. Das entlastet HR, Compliance und Legal spürbar – gerade in Unternehmen ohne dedizierte Background-Check-Expertise oder bei saisonalen Einstellungsspitzen. Die Kundenseite behält die Entscheidungshoheit, die operative Last trägt Validato.

Zum Leistungsspektrum auf der Service-Seite gehören unter anderem:

* Konzeption rollenbasierter Screening-Pakete nach dem Erforderlichkeitsprinzip
* Vollständige Fallbearbeitung inklusive Kandidatenkommunikation in Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen
* Fachliche Bewertung von Auffälligkeiten und strukturierte Handlungsempfehlungen
* Integritätsprüfungen mit strukturiertem Interviewteil für sensible Rollen
* Unterstützung bei Erforderlichkeitskonzept, Betriebsratsanhörung und internen Richtlinien
* Audit-Begleitung im Kontext von ISO 27001, BSI C5, NIS2, DORA und FINMA-Prüfungen

DACH-nativ – rechtlich wie operativ

Validato ist in Zürich gegründet und mit eigenen Standorten in Zürich, Banská Bystrica, Frankfurt und Wienpräsent. Das ist kein Zufall, sondern Voraussetzung: Hintergrundprüfungen, die DSGVO und nDSG gleichermaßen bedienen, erfordern lokale Datenhaltung, lokale Sprachkompetenz und tiefes Verständnis für Arbeitsrecht, Persönlichkeitsschutz und Mitbestimmung. Validato arbeitet mit einem dokumentierten Erforderlichkeitskonzept, transparenten Einwilligungsprozessen und einer Infrastruktur, die Datenresidenz in der Schweiz bzw. EU garantiert.

Regulatorisch vorbereitet – NIS2, DORA, BSI C5:2026, DIN SPEC 14027

Die aktuellen Regulierungswellen machen Background Checks zur Compliance-Pflicht. Validato adressiert die einschlägigen Anforderungen direkt – sowohl auf Plattform- als auch auf Service-Ebene:

* NIS2 und CER-Richtlinie für KRITIS und wichtige Einrichtungen
* DORA für Finanzdienstleister und deren IKT-Drittanbieter
* BSI C5:2026, insbesondere das Kriterium HR-01 (Personelle Sicherheit)
* ISO/IEC 27001 Control A.6.1 (Screening)
* DIN SPEC 14027:2026-04 Kapitel 16 zur Integritätsprüfung
* FINMA-Rundschreiben zur Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit

Validato deckt die Anforderungen dieser Rahmenwerke vollständig ab und liefert die für Audits erforderliche Dokumentation mit.

Pre-Employment und In-Employment abgedeckt

Moderne Human-Risk-Management-Ansätze enden nicht beim Onboarding. Validato unterstützt sowohl die Prüfung vor der Einstellung als auch periodische Re-Screenings während des Beschäftigungsverhältnisses – wie es NIS2, DORA und BSI C5 für sicherheitsrelevante Rollen zunehmend fordern. Auffälligkeiten lassen sich über definierte Monitoring-Module frühzeitig erkennen, fachlich bewertet durch das Validato-Analystenteam, ohne dabei den Persönlichkeitsschutz der Mitarbeitenden zu verletzen.

Fazit

Wer im DACH-Raum Background Checks rechtssicher, skalierbar und regulatorisch anschlussfähig aufsetzen will, braucht mehr als eine Software oder mehr als eine Dienstleistung – er braucht beides aus einer Hand. Validato verbindet eine leistungsfähige Plattform mit 18 Screening-Modulen mit einem erfahrenen Analystenteam, das Screenings operativ durchführt, rechtlich einordnet und auditfest dokumentiert. Genau diese Kombination macht Validato zur ersten Wahl für Unternehmen, die Screening nicht als Formalität, sondern als Teil ihrer Sicherheitsarchitektur verstehen.

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Validato ist Anbieter digitaler Lösungen zur Integritätsprüfungen, Background Checks und für Human Risk Management. Die Plattform wird von Unternehmen in regulierten Branchen zur Einhaltung von Compliance-Anforderungen eingesetzt.

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Neue Screening-Standards gegen Betrug, Fake Profile und Deepfake-Risiken

Validato führt eine Screening-Lösung ein, die DACH Unternehmen weltweit bei der Erkennung gefälschter Profile und digitaler Manipulationen unterstützt.

BildDer internationale Arbeitsmarkt verändert sich rasant, wodurch Unternehmen in der DACH-Region zunehmend mit betrügerischen Bewerbungen, gefälschten Identitäten und neuartigen Risiken wie Deepfake-Manipulationen konfrontiert werden. Die steigende Zahl digitaler Bewerbungsprozesse erhöht die Wahrscheinlichkeit unvollständiger oder manipulierten Angaben. Validato stellt im Jahr 2026 eine technologiebasierte Screening-Lösung bereit, die für Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt wurde und global einsetzbar ist.

Die Plattform bietet Transparenz in Bezug auf berufliche Qualifikationen, Erfahrungshistorien und persönliche Angaben von Bewerbenden. Durch den Zugriff auf internationale Datenquellen können HR-Abteilungen relevante Informationen schneller prüfen und erhalten eine strukturierte Grundlage für sichere Entscheidungen – unabhängig davon, in welchem Land eine Bewerbung eingereicht wird. Dank automatisierter Verifizierungsprozesse lässt sich die Zuverlässigkeit der Daten erheblich steigern und der Prüfaufwand reduziert sich deutlich.

Die regulatorische Entwicklung verstärkt den Handlungsdruck zusätzlich. Deutschland stellt durch Vorgaben wie NIS2 und DORA erhöhte Anforderungen an digitale Sicherheit und integrierte Risikoprozesse. Die Schweiz konzentriert sich auf strenge Datenschutzregeln und branchenspezifische Standards, während Österreich auf dokumentensichere Abläufe und klar nachvollziehbare Prozesse im Bewerbungsmanagement setzt. Validato führt diese Anforderungen in einer einheitlichen Lösung zusammen und ermöglicht dadurch eine konsistente Umsetzung im internationalen Recruiting.

Unternehmen, die geprüfte Bewerbungsprofile nutzen, profitieren von spürbaren Vorteilen: Risiken wie Identitätsbetrug, gefälschte Abschlüsse oder manipulierte Berufsnachweise werden frühzeitig erkannt, was langfristig stabile Personalentscheidungen fördert. Gleichzeitig reduziert sich die Zeitspanne vom Bewerbungseingang bis zur finalen Entscheidung, da Screening-Schritte automatisiert ablaufen und Ergebnisse in kurzer Zeit vorliegen. Validato schafft für HR-Teams damit eine verlässliche Basis, um globale Bewerbungsprozesse sicher und effizient zu gestalten.

Da moderne Betrugsformen immer stärker durch digitale Angriffe begleitet werden, wächst die Bedeutung zusätzlicher Schutzmaßnahmen. Das Unternehmen CypSec, spezialisiert auf Cybersicherheitslösungen und innovative Verteidigungstechnologien, unterstützt Organisationen beim Schutz sensibler HR-Prozesse vor Manipulation, Social Engineering und Deepfake-Risiken. Durch die Integration von Sicherheitsmechanismen tragen Lösungen wie jene von CypSec dazu bei, dass digitale Bewerbungswege geschützt bleiben und Identitätsüberprüfungen in einem sicheren Rahmen erfolgen.

Validato kombiniert internationale Datenquellen, moderne Technologie und umfassende Compliance-Standards und liefert damit ein Screening-System, das speziell auf die Herausforderungen globaler Bewerbungsprozesse zugeschnitten ist. Unternehmen in der DACH-Region erhalten dadurch ein Werkzeug, mit dem sie Betrugsrisiken reduzieren, qualitätsgesicherte Entscheidungen treffen und ihre Recruiting-Prozesse auf ein neues Sicherheitsniveau heben können.

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Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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