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Neue Marktanalyse zeigt Chancen für Deutsch-Portugiesische IT-Kooperationen

Berlin, 21.Mai 2026 – Der unabhängige Deutsche Outsourcing Verband e.V. in Kooperation mit 99x veröffentlicht die neue Portugal ICT Studie 2026-2030. Die Studie analysiert die Entwicklung des portug

BildPortugal hat sich in den vergangenen Jahren als einer der dynamischsten Technologie- und Nearshore-Standorte Europas etabliert. Insbesondere die Regionen Lissabon, Porto und Braga entwickeln sich zu wichtigen Zentren für digitale Innovation, Shared Services, Softwareentwicklung und internationale Service Delivery.

Die neue Marktstudie beleuchtet zentrale Entwicklungen in den Bereichen:
o Wachstum des ICT- und Outsourcing-Marktes
o Verfügbarkeit von Fachkräften und multilingualem Talent
o Nearshore- und Shared-Service-Potenziale
o Investitions- und Expansionschancen für europäische Unternehmen
o Wettbewerbssituation und Standortvorteile bis 2030

„Portugal bietet Unternehmen einen strategisch attraktiven Zugang zu hochqualifizierten Talenten, einer stabilen europäischen Regulierung und einem innovationsfreundlichen Umfeld. Die Studie liefert eine fundierte Grundlage für Marktentscheidungen und Sourcing-Strategien bis 2030“, erklärt Stephan Fricke, vom Deutschen Outsourcing Verband e.V..

Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle Portugals als Nearshore-Standort für den deutschsprachigen Markt. Die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Portugal sowie die steigende Nachfrage nach ICT-Services machen das Land zu einem wichtigen Partner für Unternehmen, die ihre digitalen Kapazitäten ausbauen möchten.

Die Studie richtet sich an:
o CIOs und IT-Entscheider
o Sourcing- und Vendor-Management-Verantwortliche
o Investoren und Analysten
o ICT-Dienstleister und Shared-Service-Organisationen

Die Portugal ICT Studie 2026-2030 ist ab sofort kostenlos via www.outsourcing-verband.org verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutscher Outsourcing Verband e.V. (DOV)
Herr Stephan Fricke
Lumumbastr. 14
39126 Magdeburg
Deutschland

fon ..: 015770045383
web ..: https://www.outsourcing-verband.org
email : s.fricke@outsourcing-verband.org

Seit 2010 unterstütz und fördert der Deutsche Outsourcing Verband (DOV) die Entwicklung von IT-Dienstleistungen, Outsourcing und globalen Geschäftsdienstleistungen in Deutschland und auf internationalen Märkten. Er fungiert als Plattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Berater und Dienstleister im Bereich IT- und Geschäftsprozess-Sourcing, insbesondere in der DACH-Region. Der Verband bietet Marktanalysen, Beratungsleistungen, Publikationen und Veranstaltungen, um Organisationen bei der Optimierung ihrer Sourcing-Strategien und der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen zu unterstützen. Mit einem Netzwerk in über 30 internationalen Märkten fördert er die globale Zusammenarbeit, vernetzt Akteure und beschleunigt Sourcing-Initiativen. Ein zentrales Anliegen des Verbandes ist die Verbesserung der Transparenz im IT-Dienstleistungssektor, die Unterstützung fundierter Entscheidungen und die Ermöglichung einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Anbietern und öffentlichen Akteuren. Durch seine Forschung, Medienplattformen und internationalen Initiativen trägt der DOV zur digitalen Transformation in Deutschland und Schwellenländern bei und fördert gleichzeitig den Wissensaustausch und Best Practices im globalen Sourcing-Ökosystem.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Herr Stephan Fricke
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Wirtschaft

Deutsche KMU setzen bei Kundenstrategie auf Bauchgefühl statt Daten

Neue Studien belegen: Über 80% der kleinen und mittleren Unternehmen treffen Marketing-Entscheidungen intuitiv. Systematische Customer-Experience-Strategien bleiben Mangelware

BildKleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland verschenken massiv Wachstumspotenzial durch fehlende Kundenstrategie. Aktuelle Studien zeigen: Obwohl sich 80 Prozent der Unternehmen als gut aufgestellt einschätzen, treffen 69 Prozent ihre Marketing- und Vertriebsentscheidungen überwiegend nach Bauchgefühl statt datenbasiert. Besonders dramatisch: 45 Prozent verlassen sich im Vertrieb ausschließlich auf Intuition.

Digitalisierung ohne Strategie kostet Kunden

Die Zahlen der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) offenbaren ein systematisches Problem: Nur 31 Prozent der KMU steuern ihr Marketing primär datenbasiert. Gleichzeitig haben 71 Prozent keine ausformulierte Digitalstrategie. Die Konsequenzen zeigt eine aktuelle Go-Daddy-Umfrage deutlich: Jeder zweite Kleinunternehmer kann Social-Media-Follower nicht in zahlende Kunden umwandeln, 45 Prozent erreichen online nicht einmal ihre Zielgruppen.
„Diese Zahlen zeigen, dass deutsche KMU zwar digitale Tools nutzen, aber ohne klare Richtung“, erklärt Sebastian Graeber, einer der Geschäftsführer von GetHappyCustomers.com. „Ohne systematisches Kundenverständnis werden Marketing-Budgets verschwendet und Wachstumschancen verpasst.“

Operative Belastungen blockieren strategische Entwicklung

Der Grund für die strategischen Defizite liegt auf der Hand: 85 Prozent der KMU nennen Bürokratie als zentrale Belastung, gefolgt von steigenden Rohstoffpreisen und Fachkräftemangel. Diese operativen Herausforderungen binden Ressourcen, die für eine konsequente Kundenorientierung dringend gebraucht würden. Das Resultat: austauschbare Angebote, unsystematische Kundenbeziehungen und verpasste Chancen für echte Kundenerlebnisse.

Abhängigkeit von Zufall und oder externen Beratern

Viele KMU überlassen somit ihre Kundengewinnung dem Zufall oder entwickeln Kundenbeziehungen ausschließlich durch Empfehlungen. Dies führt dazu, dass diese Unternehmen „nicht mit dem ansteigenden Wettbewerb und den wachsenden Anforderungen der Kunden mithalten können“, wie Studien zur Neukundengewinnung belegen.
Die Studienlage zeigt zudem strukturelle Hürden bei der externen Unterstützung auf. Professionelle Marketing- und Unternehmensberatung führt zu einer zusätzlichen wirtschaftlichen Belastung und ist häufig auf die Bedürfnisse größerer Unternehmen ausgerichtet, während kleinere Betriebe oft nur punktuelle Beratungsleistungen in Anspruch nehmen können, die jedoch nicht zu einer systematischen strategischen Ausrichtung führen.

Lösung: Systematische Kundenstrategie ohne externe Berater

Hier bietet GetHappyCustomers.com einen neuen Ansatz: Die Plattform befähigt Gründer, Selbständige und KMU, ihre Kundenstrategie eigenständig zu entwickeln. Ganz ohne Abhängigkeit von kostspieligen Unternehmensberatern. Mit praxisnahen Methoden, klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen und sofort einsetzbaren Vorlagen erhalten Unternehmer das nötige Wissen, um Kundenerlebnisse gezielt zu gestalten und sich nachhaltig vom Wettbewerb abzuheben.
„Wir demokratisieren strategisches Kundenwissen“, betont Graeber. „Statt punktueller Ratschläge bieten wir systematische, sofort umsetzbare Lösungen für bessere Customer Experience und nachhaltiges Wachstum.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GetHappyCustomers.com
Herr Constantin Götz
Langer Wasen 42
91413 Neustadt a. d. Aisch
Deutschland

fon ..: 09161-6209212
web ..: https://gethappycustomers.com
email : hello@gethappycustomers.com

GetHappyCustomers.com ist die Selbstlern-Plattform für systematische Kundengewinnung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Plattform unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Gründer dabei, datenbasierte Kundenstrategien zu entwickeln, ohne auf teure Berater angewiesen zu sein. Mit praxiserprobten Methoden, klaren Umsetzungsschritten und direkt nutzbaren Vorlagen ermöglicht GetHappyCustomers.com nachhaltiges, profitables Wachstum durch besseres Kundenverständnis.

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Herr Sebastian Graeber
Langer Wasen 42
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mpmX erneut als eine der führenden Process-Mining-Plattformen durch Gartner ausgezeichnet

Im Mai 2024 wurde die Lösung mpmX von MEHRWERK erneut durch das Marktforschungsunternehmen „Gartner“ als eine der führenden Process-Mining-Plattformen ausgezeichnet.

BildMEHRWERK mit mpmX als Leader im Gartner Magic Quadrant for Process Mining Platforms anerkannt

Die MEHRWERK GmbH (mpmX), ein aufstrebender Anbieter im Bereich der Process-Mining-Technologie, freut sich bekanntzugeben, dass sie im Mai 2024 erneut vom Marktforschungsunternehmen Gartner als eine der führenden Process-Mining-Plattformen im Magic Quadrant ausgezeichnet wurden. Diese Anerkennung bestätigt einmal mehr die Position von mpmX im Bereich der Prozessanalyse und -optimierung.

Erneute Anerkennung durch Gartner

Die erneute Auszeichnung im Gartner Magic Quadrant unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen und Innovationen von mpmX. Die Platzierung basiert auf einer umfassenden Bewertung von Visionen und der Umsetzungsfähigkeit verschiedener Anbieter, bei denen mpmX durch hervorragende Ergebnisse überzeugen konnte. Diese Auszeichnung zeigt, dass mpmX sowohl bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien als auch bei der Implementierung ihrer Lösung im Bereich Process Mining den Zahn der Zeit trifft.

Innovative Technologie und Kundenfokus

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung und den unermüdlichen Fokus auf die Bedürfnisse seiner Kunden hat MEHRWERK mit mpmX eine Plattform geschaffen, die nicht nur leistungsstark, sondern auch benutzerfreundlich ist. Mit fortschrittlichen Funktionen zur Prozessvisualisierung, tiefgreifenden Analysen und einer intuitiven Benutzeroberfläche unterstützt mpmX dabei, die Prozesslandschaft von Unternehmen effizienter zu gestalten und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Die ständige Weiterentwicklung der Plattform unterstreicht das Engagement von mpmX, seinen Kunden die bestmöglichen Werkzeuge zur Prozessoptimierung zur Verfügung zu stellen.

Strategische Bedeutung von Process Mining

Die Bedeutung von Process Mining kann in der heutigen Geschäftswelt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Prozesse ständig zu optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Process Mining ermöglicht es, diese Prozesse detailliert zu analysieren, ineffiziente Abläufe zu identifizieren und gezielte Verbesserungen vorzunehmen. Die MEHRWERK GmbH bietet mit mpmX eine Plattform, die nicht nur umfassende Analysen ermöglicht, sondern auch die Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen unterstützt.

Zukunftsorientierte Ausrichtung

Mit der erneuten Anerkennung durch Gartner als eine der führenden Process-Mining-Plattformen bestätigt mpmX seine strategische Ausrichtung und Visionen für die Zukunft. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform und die Anpassung an die sich ständig verändernden Marktanforderungen sind zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie.
Besuchen Sie die Produkt-Website für weitere Informationen und bleiben Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden: https://mpmx.com/process-mining/.

Gartner Disclaimer

Gartner befürwortet keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Forschungspublikationen dargestellt werden, und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Gartner-Forschungspublikationen geben die Meinung der Gartner-Forschungsorganisation wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Gartner, Magic Quadrant for Process Mining Platforms, Marc Kerremans, David Sugden, Nick Duffy, 29. April 2024.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international, und MAGIC QUADRANT ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften und wird hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

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MEHRWERK GmbH
Frau Julia Linhart
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 9579462 706
web ..: https://mpmx.com/
email : julia.linhart@mehrwerk.net

MEHRWERK (mpmX) ist ein Anbieter von modernen Lösungen für das Geschäftsprozessmanagement und Business Intelligence. Mit Sitz in Karlsruhe bietet das Unternehmen intelligente Technologien und maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Effizienz zu steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Es hat es sich zum Ziel gesetzt, durch fortschrittliche Technologien und erstklassigen Kundenservice nachhaltigen Erfolg für seine Kunden zu gewährleisten und sie auf ihrem Weg zur Industrie 4.0 zu begleiten.

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Frau Julia Linhart
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Medien

Reply mit Top-Platzierung im PAC Innovation RADAR für Adobe Services in Europa

Im PAC Innovation RADAR „Adobe Services in Europa 2024“ wird Reply als kompetenter und führender Adobe-Dienstleister eingestuft.

03.04.2024 | Im PAC Innovation RADAR „Adobe Services in Europa 2024“, einer Branchenstudie des unabhängigen Marktforschungs- und Beratungsunternehmens PAC (Pierre Audoin Consultants), wird Reply als kompetenter und führender Adobe-Dienstleister eingestuft. Reply erhält in den drei Branchen Einzelhandel, Fertigung und Finanzdienstleistungen die höchste Auszeichnung „Best in Class“.

Der PAC Innovation RADAR bewertet bis zu 30 internationale IT-Dienstleister für Adobe-bezogene Services auf dem europäischen Markt. PAC analysiert dabei Strategie, Entwicklung und Marktposition der Anbieter sowie ihre Leistung und Kompetenz. Zertifizierungen und Leistungsspektrum werden ebenso berücksichtigt wie die Bewertung der Servicequalität durch Referenzkunden.

PAC hat Reply im aktuellen Report in drei verschiedenen Branchen – Einzelhandel, Fertigung und Finanzdienstleistungen – aufgrund seiner herausragenden Expertise und Marktstärke als „Best in Class“ eingestuft. Mit seinen auf Adobe-Technologien spezialisierten Unternehmen – Comwrap Reply, Like Reply, Open Reply, Sagepath Reply und Up Reply – ist Reply in der Lage, das gesamte Adobe-Angebot abzudecken: Digital Content, E-Commerce-Plattformen, Digital Asset Management sowie Personalisierung und Marketing Automation. Reply integriert die Anwendungsentwicklung und Anpassung von Adobe-Produkten branchenübergreifend und entwickelt KI-basierte Lösungen für effiziente Marketingprozesse.

Die Nominierung von Reply als „Best in Class“ im Adobe Services PAC RADAR folgt auf eine Reihe weiterer Auszeichnungen: Comwrap Reply wurde als „Adobe 2023 Digital Experience Emerging Partner of the Year – Central Europe“ anerkannt. Die Ernennung von Reply zum „Platinum Solution Partner“ sowie der Erwerb mehrerer Adobe-Spezialisierungen in den letzten Jahren, unter anderem für Adobe Experience Manager Sites sowie Adobe Commerce sind eine weitere Bestätigung der umfassenden Expertise.

Spencer Izard, Research Director bei PAC, zum Abschneiden im PAC RADAR: „Reply hat seine Position als führender Adobe Berater in Europa gefestigt und begleitet große Unternehmenskunden bei komplexen digitalen Transformationen, indem das Unternehmen nutzerzentriertes Design mit dem technischen Know-how seiner zertifizierten Experten kombiniert. Als Platinum-Partner von Adobe entwickelt Reply maßgeschneiderte, innovative Lösungen, die das Kundenerlebnis und den Geschäftserfolg verbessern, und dabei stets mit den neuesten Entwicklungen von Adobe Schritt halten.“

Die Studie gibt IT-Entscheidern einen Überblick über die relevanten Marktteilnehmer und hilft Unternehmen bei der Auswahl eines passenden Servicepartners. Zum PAC RADAR: „Führende Anbieter von Adobe Services in Europa 2024“.

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Reply
Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

PAC
PAC ist das führende europäische Beratungs- und Analystenunternehmen für die IT-Branche – mit einem klaren Fokus auf Inhalten und einer Berater-DNA. Wir begleiten Software- und IT-Dienstleister weltweit auf ihrem Wachstumskurs. Seit 1976 unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Dynamik des Marktes zu verstehen, ihren Umsatz zu steigern und ihr Profil zu schärfen. PAC ist ein analystengeführtes Beratungsunternehmen mit einem Team von über 100 Experten in ganz Europa. Wir bieten Marktforschung und -analysen für mehr als 30 Länder weltweit, die wir über unsere Portfolio-Säulen Guidance, Insights und Visibility sowie unsere renommierte Forschungsplattform SITSI® bereitstellen. www.pacanalyst.com/

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Reply SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 269 56 86 950
web ..: http://www.reply.com/de/
email : s.dennhardt@reply.com

Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Wirtschaft

Trendstudie: Verbraucher offen für Nutzung intelligenter Chatbots im Kundenservice

Aktuelle Ausgabe des „Trendmonitor Deutschland“ von Nordlight Research untersucht Potenziale, Zielgruppen und Perspektiven für den Einsatz von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung von Unternehmen.

Bild* Mehrheit der Verbraucher aufgeschlossen für die Nutzung von KI-Chatbots im Kundenservice, teils aber auch noch zurückhaltend und ambivalent
* Vertrauen, Relevanz, nahtlose Integration und regelmäßiges Kundenfeedback sind zentrale Erfolgstreiber für den Einsatz von KI-Chatbots im Kundenservice

Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland zeigt sich aufgeschlossen für den Einsatz intelligenter Chatbots in der Kundenbetreuung von Unternehmen. Beispielsweise bei Terminvereinbarungen, Produktinformationen, Verwaltung von Kundendaten, persönlichen Kundenanliegen oder auch bei Käufen, Buchungen und einfachen Vertragsabschlüssen. Jeder Dritte begrüßt dies sogar ausdrücklich oder ist stärker daran interessiert. Lediglich 20 Prozent lehnen die Nutzung grundsätzlich ab. Jeder fünfte Verbraucher wäre sogar bereit, zukünftig ganz auf menschlichen Kundenservice zu verzichten, wenn KI-Chatbots schnellere und bessere Unterstützung bieten. Trotz dieser Offenheit bleibt der zwischenmenschliche Kontakt für 75 Prozent der Verbraucher weiterhin wichtig, zumindest als Option. 47 Prozent äußern zudem noch unsichere oder zwiespältige Gefühle gegenüber dem verstärkten Einsatz von KI-Chatbots im Kundenservice.

Serviceorientierte Unternehmen – wie Versicherer, Energieversorger, Telekommunikationsfirmen, Banken, Krankenkassen oder Reiseanbieter – sollten daher genau prüfen, wo und wie sie intelligente Chatbots in der Kundenbetreuung sinnvoll einsetzen können. Dabei sind spezifische Erwartungen, Wünsche und Bedenken unterschiedlicher Zielgruppen zu berücksichtigen. Ebenso wichtig ist eine reibungslose Integration dieser Chatbots in bestehende Kontaktwege und technologische Strukturen.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum Schwerpunktthema «Einsatz von KI-Chatbots im Kundenservice – Potenziale, Zielgruppen und Perspektiven». Über 1.000 Bundesbürger ab 16 Jahren wurden ausführlich zur Akzeptanz und Nutzung von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung befragt. Darüber hinaus wurden das bisherige Nutzungsverhalten unterschiedlicher KI-Assistenten und die generelle Einstellung zum Thema Künstliche Intelligenz analysiert.

Übergreifend zeigt sich: Insbesondere Menschen aus jüngeren und mittleren Altersgruppen sowie technologieaffine Verbraucher begrüßen den verstärkten Einsatz intelligenter Chatbots im Kundenservice von Unternehmen. Männer zeigen sich etwas aufgeschlossener als Frauen. Generell steigt die Akzeptanz mit zunehmender Vertrautheit der Verbraucher mit KI-Chatbots signifikant an.

_“Für Unternehmen ist es ratsam, sich intensiv mit den rasanten Entwicklungen der Chatbot-Technologien auseinanderzusetzen“, _sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. _“Dabei sollten sie Chancen und Grenzen für die Gestaltung der Kundenbeziehungen über Chatbots – zumindest an ausgewählten Kontaktpunkten – ergebnisoffen erkunden. Wichtig sind hier Pioniergeist und ein differenziertes Kunden- und Prozessverständnis; übertriebene Euphorie oder bloßer Argwohn sind hingegen nicht zielführend.“_

Vorteile und Nachteile von KI-Chatbots aus Verbrauchersicht

Die Verbraucher sehen klare Vorteile in der Nutzung von KI-Chatbots im Vergleich zur Interaktion mit menschlichem Kundenservice. Geschätzt werden insbesondere die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit (58%) sowie schnellere Antworten und kürzere Wartezeiten (50%). Unternehmen profitieren aus Verbrauchersicht durch die Entlastung des menschlichen Kundensupports (31%). Teils werden Chatbots auch als geduldiger (27%), vorurteilsfreier (25%) und insgesamt effizienter (21%) als der gewöhnliche Kundenservice eingeschätzt.

Allerdings bleiben viele Verbraucher (56%) derzeit noch skeptisch hinsichtlich der Fähigkeit von KI-Chatbots, die Kontexte von Kundenanliegen wirklich zu verstehen und hilfreiche Lösungen anzubieten. Ein Drittel (32%) betrachtet Chatbots im Vergleich zum menschlichen Kundensupport auch noch als fehleranfälliger. Dennoch schätzen die Verbraucher die aktuelle Leistungsfähigkeit von KI-Chatbots bereits als hoch ein und erwarten für die Zukunft weitere deutliche Verbesserungen.

Was Unternehmen tun können, um die Akzeptanz eigener KI-Chatbots zu erhöhen

Eine der wichtigsten Erwartungen der Verbraucher an den Einsatz von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung von Unternehmen ist die Möglichkeit, bei Bedarf nahtlos zu einem menschlichen Kundendienstmitarbeiter wechseln zu können (51%). Unternehmen sollten außerdem klar kommunizieren, wann intelligente Chatbots und wann menschliche Servicemitarbeiter eingesetzt werden (41%). Die Mehrheit der Verbraucher legt zudem Wert darauf, dass ein Chatbot persönliche Erwartungen und Interessen erkennt und berücksichtigt. Generell sollte eine hohe Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienung sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit sind rund jedem fünften Kunden bei der Nutzung intelligenter Chatbots besonders wichtig.

Mit Chatbots kommunizieren wollen die meistern Verbraucher bevorzugt über Texteingaben (41%) oder über Text- und Spracheingaben (34%), nur selten ausschließlich über Spracheingaben (13%). 97 Prozent erwarten, dass Chatbots Unterstützung in deutscher Sprache liefern, 47 Prozent auch in Englisch (jüngere Menschen erwarten dies sogar zu 71%). Zusätzliche Unterstützung auch in weiteren Sprachen (wie der eigenen Muttersprache, sofern nicht Deutsch/Englisch), wird vergleichsweise seltener erwartet (9%).

Passung von KI-Chatbots zu verschiedenen Branchen 

Die Verbraucher haben insgesamt keine deutlichen Präferenzen bezüglich der Branchen, in denen KI-Chatbots im Kundenservice verstärkt eingesetzt werden können oder sollten. Klassische Dienstleistungssektoren wie Versicherer, Energieversorger, Telekommunikationsanbieter oder Gesundheitsdienstleister erhalten hier ähnliche Zustimmungswerte. Signifikante Unterschiede zeigen sich jedoch in verschiedenen Zielgruppen bezüglich der Stärke der Akzeptanz und der Erwartungen an den Einsatz von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung sowie für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Nutzungspotenziale in verschiedenen Dienstleistungsbranchen

Vergleicht man die präferierten Nutzungszwecke von KI-Chatbots in unterschiedlichen Dienstleistungsbranchen, so zeigt sich: Energiekunden möchten KI-Chatbots verstärkt zur Information über aktuelle Produkte (37%) sowie zur Vertragsverwaltung (36%) nutzen. Versicherungskunden (37%) und Bankkunden (41%) zeigen besonders hohes Interesse an Terminvereinbarungen mit ihrem Anbieter. Telekommunikationskunden würden ihren Anbietern besonders gerne Feedback und Beschwerden über KI-Chatbots mitteilen (27%). In Zukunft möchte zudem rund jeder dritte Verbraucher (31%) Chatbots von Unternehmen zur Information über bestimmte Produkte sowie für Kundenanliegen häufiger nutzen als bisher (gleichbleibend: 26%, unentschlossen: 13%). 

Branchenübergreifend betrachtet liegt das kurzfristigere Nutzungspotenzial für KI-Chatbots in der Kundenbetreuung von Dienstleistungsunternehmen – hohe Qualität, Relevanz und Integration der dialogfähigen Chatbots vorausgesetzt – bei rund einem Drittel der Kunden. Perspektivisch sogar noch weitaus höher, wenn es gelingt, auch die noch unentschlossenen Verbraucher zu überzeugen.

Wichtige Aspekte für die erfolgreiche Umsetzung von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung sind: ausführliche Kundeninformationen, Transparenz, regelmäßige Qualitätssicherung, kombinierte Interaktionsangebote, Personalisierung und nicht zuletzt die kontinuierliche Analyse des Kundenfeedbacks zur Optimierung und Weiterentwicklung.

Bisherige Nutzungserfahrungen mit KI-Chatbots und weiteren KI-Tools

Jedem zweiten Verbraucher (48%) ist der so genannte Meilenstein-Chatbot „ChatGPT“ bereits bekannt. 65 Prozent davon haben diesen auch bereits häufiger genutzt oder zumindest ausprobiert. Der Zufriedenheitsgrad bei der Nutzung ist überwiegend hoch. Einen vergleichbar hohen Bekanntheitsgrad weisen lediglich die Sprachassistenten Alexa (63%) und Siri (50%) auf, die aber einen vergleichsweise geringeren Nutzungsgrad aufweisen. Viele weitere öffentlich zugängliche KI-Chatbots und KI-Assistenten (Alternativen zu ChatGPT, KI-Bildgeneratoren, KI-Videogeneratoren etc.) sind in der Gesamtbevölkerung bisher erst vergleichsweise wenig bekannt, und werden dementsprechend auch nur selten genutzt.

_“Technologien wie ChatGPT spielen für Verbraucher eine Schlüsselrolle in der Wahrnehmung und Akzeptanz von KI-Chatbots in der Kundenbetreuung von Unternehmen“, _sagt Verena Hallmann, Studienleiterin bei Nordlight Research. _“Entscheidend sind die Schaffung von Vertrauen und der Nachweis der Relevanz KI-gestützter Interaktionen zur Erfüllung konkreter Kundenbedürfnisse. Nur so können Unternehmen verbundene Potenziale realisieren und effektiv in Gesamtstrategien der Kundenbeziehung integrieren.“_

Generelle Einstellungen zum Thema Künstliche Intelligenz

Überzeugt davon, dass Künstliche Intelligenz (KI) in Zukunft auch das eigene Leben erleichtern wird, zeigen sich aktuell 23 Prozent der Bundesbürger (16- bis 29-Jährige sogar zu 36%). 41 Prozent der Menschen sind hier noch unentschlossen, mehrheitlich aber eher positiv gestimmt. 24 Prozent bezweifeln gänzlich den persönlichen Nutzen von KI. Besonders ausgeprägtes Interesse an KI-Anwendungen zeigen in der soziodemographischen und psychographischen Differenzierung unter anderen „Innovatoren und Early Adopter“, jüngere Menschen, mittlere und höhere Einkommensgruppen sowie Menschen mit in stärkerem Maße positiver Grundeinstellung zum Leben. Generell geringes Interesse an KI ist in der Bevölkerung aktuell bei jedem Vierten feststellbar (24%), allen voran bei den über 50-Jährigen (34%).

Weitere Studieninformationen

Die komplette Studie «Einsatz von KI-Chatbots im Kundenservice – Potenziale, Zielgruppen und Perspektiven»_ _aus dem aktuellen_ _«Trendmonitor Deutschland»_ _kann direkt über Nordlight Research bezogen werden (kostenpflichtig). Die Trendstudie enthält umfangreiche weitere Ergebnisse, Analysen und Rankings sowie ausführliche Differenzierungen nach unterschiedlichen Kunden- und Zielgruppen, Anwendungsfeldern und Branchen. Verfügbar ist auch ein ausführlicher Excel-Ergebnistabellenband.

Für Unternehmen besteht im Rahmen des regelmäßigen «Trendmonitor Deutschland» von 
Nordlight Research darüber hinaus die Möglichkeit, exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen (Shuttle-System), Vergleichswerte und Benchmarks zu nutzen und vertiefende Eigenstudien in Auftrag zu geben. Weitere Informationen zu den Studieninhalten und Bezugsmöglichkeiten:
www.trendmonitor-deutschland.de – www.nordlight-research.com

Ansprechpartner für Rückfragen

Thomas Donath
Geschäftsführer
Nordlight Research GmbH
Elb 21
40721 Hilden
Telefon: +49 2103 258 19-0
E-Mail: thomas.donath@nordlight-research.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordlight Research
Herr Thomas Donath
Elb 21
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: +49 2103 258 19-0
web ..: https://nordlight-research.com
email : thomas.donath@nordlight-research.com

Die Nordlight Research GmbH ist ein unabhängiges Full-Service-Marktforschungsinstitut. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in der Durchführung kundenindividueller Forschungsprojekte in den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, Produktentwicklung, Marke und Kommunikation. Darüber hinaus veröffentlicht das Unternehmen regelmäßig Markt- und Trendstudien in den Branchen Energie, Telekommunikation, ITK, Finanzdienstleistungen, Handel, Tourismus und Medien. Darunter auch die regelmäßige Verbraucherstudie „Trendmonitor Deutschland“ (www.trendmonitor-deutschland.de). Nordlight Research wurde 2007 von den Marktforschungsexperten Thomas Donath, Rafael Jaron und Dr. Torsten Melles gegründet. Der Firmensitz ist Hilden bei Düsseldorf. Weitere Informationen: www.nordlight-research.com

Pressekontakt:

Kommunikationsberatung Ansgar Metz
Herr Ansgar Metz
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email : ansgar.metz@email.de