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GARDORELLO GmbH ordnet Preisentwicklung bei Stelzenhäusern ein

Steigende Preise bei Holz, Energie und Transport verändern den Markt für hochwertige Gartenprodukte. GARDORELLO ordnet die Entwicklung ein und setzt bewusst auf Transparenz.

BildDie Preise für Holzprodukte haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Besonders in den Bereichen Holz, Energie und Transport sind deutliche Kostensteigerungen zu verzeichnen, die sich zunehmend auch auf langlebige Gartenprodukte auswirken.

Die GARDORELLO GmbH begegnet der Preisentwicklung bewusst mit Transparenz.

„Wir sehen steigende Kosten in mehreren zentralen Bereichen – insbesondere bei Holz, Energie und Transport. Für uns ist es selbstverständlich, diese Veränderungen offen zu kommunizieren, statt heimlich die Qualität der Produkte abzuspecken“, erklärt GARDORELLO.

Gerade bei Holzprodukten wie den Baumhäusern der BIG-Stelzenhaus Serie, die über viele Jahre hinweg genutzt werden, spielen Materialqualität und Verarbeitung eine entscheidende Rolle. Hochwertiges Holz, stabile Konstruktionen und durchdachte Details bilden die Grundlage für langlebige Lösungen im eigenen Garten.

Gleichzeitig wirken sich gestiegene Energiepreise in der Verarbeitung sowie höhere Transportkosten zunehmend auf die Kalkulation aus. Insbesondere bei großvolumigen und massiven Bauteilen, wie sie bei Stelzenhäusern und Grillkotas üblich sind, gewinnt die Logistik an Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund stellt sich für viele Hersteller die Frage, wie mit steigenden Kosten umgegangen wird. Eine Möglichkeit besteht darin, bei Materialstärken, Konstruktion oder Ausstattung zu sparen.

Für GARDORELLO kommt das bewusst nicht infrage. Weder bei der Holzqualität noch bei tragenden Bauteilen oder der Verbindungstechnik werden Kompromisse eingegangen. Denn gerade bei Stelzenhäusern, die über viele Jahre genutzt werden, sind Stabilität und Sicherheit entscheidend.

Vor diesem Hintergrund setzt GARDORELLO weiterhin konsequent auf Qualität und Langlebigkeit – verbunden mit einer klaren und nachvollziehbaren Kommunikation gegenüber Kundinnen und Kunden.

Ziel ist es, Familien nicht nur ein hochwertiges Produkt zu bieten, sondern auch eine verlässliche Entscheidungsgrundlage in einem sich verändernden Marktumfeld.

Mit diesem Ansatz positioniert sich GARDORELLO als Marke für hochwertige Outdoor-Lösungen aus Holz – mit einem klaren Anspruch an Qualität, Sicherheit und Transparenz.

Weitere Hintergründe zur aktuellen Preisentwicklung bei Stelzenhäusern finden Sie im Magazinbereich von gardorello.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GARDORELLO GmbH
Herr Christian Mederer
Provinostraße 52
86153 Augsburg
Deutschland

fon ..: +49-821-57089716
web ..: https://gardorello.de
email : office@gardorello.de

Die GARDORELLO GmbH entwickelt hochwertige Gartenprodukte für Familien. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf großen Stelzenhäusern aus Holz, die Kindern über viele Jahre hinweg einen besonderen Spiel- und Rückzugsort im eigenen Garten bieten.

Die Modelle von GARDORELLO verbinden großzügige Spielflächen und stabile Konstruktionen. Statt auf Massenproduktion setzt das Unternehmen bewusst auf Premiumqualität und fertigt seine Modelle in limitierten Produktionsfenstern.

Neben Stelzenhäusern umfasst das Sortiment auch Grillkota, die den Garten zu einem ganzjährigen Treffpunkt für Familie und Freunde machen.

Die GARDORELLO GmbH vertreibt ihre Produkte direkt an Kunden in Deutschland und Österreich exklusiv über den eigenen Online-Shop.

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Wirtschaft

Gastronomiepreise sinken leicht – Mehrwertsteuersenkung zeigt begrenzte Wirkung

Die Mehrwertsteuersenkung wirkt in der Gastronomie vor allem als Preisbremse: Laut Meoton-Analyse lagen die Preise Mitte Februar minimal unter dem Dezemberniveau – trotz Erhöhung des Mindestlohns.

BildMeoton-Auswertung: Speise- und Getränkepreise im Februar geringfügig unter Dezemberniveau

Zwei Monate nach der Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 % auf 7 % zeigen sich minimale Preisbewegungen nach unten. Eine aktuelle Auswertung von Meoton belegt: Sowohl die Preise für Speisen als auch für Getränke sind gegenüber Mitte Dezember 2025 – also vor Inkrafttreten der Steuersenkung – leicht gesunken.

Mitte Januar hatte Meoton noch weitgehend stabile Preise gemessen. Nun zeigt die Folgeerhebung von Mitte Februar ein etwas verändertes Bild: Der Preisindex für Speisen liegt bei 99,6 gegenüber Dezember 2025 (= 100), ein Rückgang von 0,4 %. Bemerkenswert: Auch bei Getränken, für die weiterhin 19 % Mehrwertsteuer gelten, sanken die Preise – auf einen Indexwert von 99,1 gegenüber Dezember (-0,9 %).

Dass die Preissenkungen trotz der erheblichen steuerlichen Entlastung moderat ausfallen, liegt am gegenläufigen Kostendruck: Zeitgleich mit der Mehrwertsteuersenkung trat zum 1. Januar 2026 die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns von 12,82 auf 13,90 Euro in Kraft – ein Anstieg um 8,4 %.

Christian Haese, Mitgründer von Meoton:

„Die Mehrwertsteuersenkung wirkt – aber nicht als Preissenkung, sondern als Bremse gegen Preiserhöhungen. Ohne die steuerliche Entlastung wären die Preise in der Gastronomie heute vermutlich deutlich höher.“

Zur Einordnung: Eine vollständige Weitergabe der Steuersenkung auf Speisen entspräche rechnerisch einer Preisreduktion von fast 10 %. Der tatsächliche Rückgang von 0,4 % deutet darauf hin, dass der größte Teil der Entlastung dazu dient, die gestiegenen Betriebskosten aufzufangen.

Methodologie

Meoton hat über 200.000 Preise von mehr als 30.000 Gastronomieobjekten in Deutschland ausgewertet. Verglichen wurden online veröffentlichte Speise- und Getränkekarten von Mitte Dezember 2025, Mitte Januar 2026 und Mitte Februar 2026.

Über Meoton

Meoton erhebt KI-gestützt Gastro-Daten und Insights und unterstützt Food & Beverage-Unternehmen beim effizienten Wachstum in der Gastronomie.

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Meoton erhebt KI-gestützt Daten und Insights zur Gastronomie und unterstützt Food-&-Beverage-Unternehmen beim effizienten Wachstum in der Gastronomie und darüber hinaus.

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Medien

Locafox POS Connector: Revolution für den Einzelhandel

Mit dem Locafox POS Connector laufen Online-Shop und Ladenverkauf jetzt nahtlos zusammen, inklusive Echtzeit-Bestandsabgleich.

Der Locafox POS Connector ist eine innovative Lösung, die das Zusammenspiel zwischen stationären Geschäften und Online-Plattformen nahtlos ermöglicht. Einzelhändler, die ihre Bestände, Verkäufe und Kundendaten effizient synchronisieren möchten, erhalten mit diesem Tool ein leistungsstarkes Bindeglied zwischen ihrem Point-of-Sale-System (POS) und der digitalen Präsenz auf Locafox.

Nahtlose Integration in bestehende POS-Systeme

Ein Hauptvorteil des Locafox POS Connector liegt in seiner Flexibilität. Er lässt sich problemlos in eine Vielzahl von POS-Systemen integrieren, ohne dass umfangreiche IT-Kenntnisse erforderlich sind. Händler können dadurch:

Echtzeit-Synchronisierung von Produktbeständen zwischen Online-Shop und Ladengeschäft

Automatische Aktualisierung von Preisen und Angeboten

Zentralisierte Verwaltung von Produktinformationen

Diese Funktionen reduzieren Fehlerquellen, die häufig durch manuelle Pflege mehrerer Verkaufskanäle entstehen, und sparen gleichzeitig wertvolle Arbeitszeit.

Effizientes Bestandsmanagement

Für Einzelhändler ist ein präzises Bestandsmanagement entscheidend. Der Locafox POS Connector ermöglicht:

Detaillierte Übersicht über Lagerbestände in allen Filialen

Warnmeldungen bei niedrigen Beständen

Optimierung von Nachbestellungen durch intelligente Analyse der Verkaufsdaten

Damit können Händler Überverkäufe vermeiden, die Kundenzufriedenheit erhöhen und Lagerkosten senken.

Verbesserung der Kundenerfahrung

Neben der logistischen Unterstützung hilft der POS Connector auch, das Einkaufserlebnis für Kunden zu verbessern. Durch die Echtzeit-Datenabgleich können Kunden:

Online verfügbare Produkte sofort im Laden finden

Aktuelle Angebote und Rabatte nutzen, ohne auf veraltete Informationen zu stoßen

Click-and-Collect oder andere Omnichannel-Dienste nutzen, die den Komfort erhöhen

Diese Verbindung von Online- und Offline-Handel stärkt die Kundenbindung und eröffnet neue Umsatzpotenziale.

Sicherheit und Datenschutz

Die Sicherheit sensibler Kundendaten ist bei der Integration digitaler Lösungen ein zentrales Thema. Der Locafox POS Connector erfüllt hohe Sicherheitsstandards:

Verschlüsselte Datenübertragung zwischen POS-System und Locafox-Plattform

Zugriffskontrollen für Mitarbeiter, um Missbrauch zu verhindern

Compliance mit DSGVO und anderen relevanten Datenschutzrichtlinien

So können Händler sicherstellen, dass ihre Kundendaten geschützt bleiben und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.

Einfache Einrichtung und Support

Ein weiterer Vorteil des Locafox POS Connector ist die benutzerfreundliche Einrichtung. Händler benötigen keine umfangreiche IT-Infrastruktur oder Spezialkenntnisse. Unterstützt werden sie durch:

Schritt-für-Schritt-Installationsanleitungen

Professionellen Kundensupport bei Fragen oder technischen Problemen

Regelmäßige Updates, die neue Features oder Sicherheitsverbesserungen automatisch bereitstellen

Dies macht die Lösung besonders attraktiv für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre digitalen Prozesse effizient optimieren möchten.

Vorteile für den Einzelhandel

Zusammenfassend bietet der Locafox POS Connector folgende Kernvorteile:

Zeitersparnis durch automatisierte Prozesse

Genauigkeit bei Bestandsführung und Preisangaben

Umsatzsteigerung durch bessere Online-Sichtbarkeit

Optimierte Kundenerfahrung über alle Verkaufskanäle

Sicherer Umgang mit sensiblen Daten

Einzelhändler profitieren also sowohl operational als auch strategisch, indem sie ihren Geschäftsbetrieb effizienter gestalten und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter erhöhen.

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Anna Jacobs
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Darmstadter Landstrasse 123
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Wirtschaft

Mehrwertsteuer gesenkt – Gastronomiepreise bleiben stabil

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen führt bislang nicht zu flächendeckenden Preissenkungen. Stattdessen bleiben die Preise stabil, weitere Anstiege bleiben vorerst aus.

BildMeoton-Auswertung: Keine flächendeckenden Preissenkungen, aber vorerst auch kein weiterer Preisanstieg Berlin, 3. Februar 2026

Zum 1. Januar 2026 wurde die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 % auf 7 % gesenkt (Getränke weiterhin 19 %). Eine aktuelle Auswertung von Meoton zeigt: In den ersten Wochen nach der Umstellung bleiben die Preise für Speisen weitgehend unverändert. Weder sind systematische Preissenkungen erkennbar, noch wurden die Preise im betrachteten Zeitraum flächendeckend weiter erhöht.

Meoton hat dafür über 200.000 Preise von mehr als 30.000 Gastronomiebetrieben ausgewertet. Verglichen wurden online veröffentlichte Speise- und Getränkekarten von Mitte Dezember 2025 mit Erhebungen ab dem 15. Januar 2026. Einzelne Betriebe passen zwar Preise an, diese Änderungen umfassen jedoch sowohl Preissenkungen als auch Preissteigerungen. Die Preise für Speisen haben sich gegenüber Dezember durchschnittlich leicht um 0,1 % verteuert, für Getränke um 0,2 %.

Für viele Betriebe wirkt die Steuersenkung damit kurzfristig nicht als Preissenkungshebel, sondern als finanzielle Entlastung in einem sehr angespannten Kostenumfeld. Steigende Löhne, so zum Beispiel die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro, höhere Wareneinsatzkosten, Energiepreise und Mieten schränken den Spielraum für Preissenkungen ein.

Christian Haese, Mitgründer von Meoton:
„Unsere Daten zeigen: Die Mehrwertsteuersenkung stabilisiert die Preise, statt eine Senkung zu bewirken. Viele Gastronomen nutzen die Entlastung offenbar, um gestiegene Kosten aufzufangen und um kurzfristig weitere Preiserhöhungen zu vermeiden.“

Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht die Dimension: Kostet ein Gericht 20 Euro brutto, verbleiben dem Betrieb bei 19 % Mehrwertsteuer rund 16,81 Euro netto, bei 7 % Mehrwertsteuer rund 18,69 Euro netto. Ohne Preisanpassung steigt der Nettoerlös damit um rund 1,88 Euro bzw. 11%. Eine vollständige Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung an die Gäste entspräche rechnerisch einer Endpreisreduktion von fast 10 %, ein Effekt, der sich nicht in den Preisen widerspiegelt.

Demgegenüber hatte Meoton Anfang 2024 nach dem Wegfall des ermäßigten Steuersatzes bei den Betrieben, die ihre Preise angepasst hatten, deutliche Preisanhebungen gemessen.

Methodologie

Meoton hat für seine Analyse weit mehr als 200.000 Preise von über 30.000 Gastronomieobjekten in Deutschland ausgewertet. Die Preise für Januar 2026 wurden ab Mitte Januar erhoben. Grundlage sind online veröffentlichte Speise- und Getränkekarten.

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email : christian.haese@meoton.com

Meoton liefert KI-gestützte Gastro-Daten und Insights und unterstützt Food-&-Beverage-Unternehmen beim effizienten Wachstum in der Gastronomie und darüber hinaus.

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Herr Christian Haese
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HanseWerk Tochter HanseWerk Natur senkt Preise für Fernwärme in Hamburg für 2026 um bis zu fünf Prozent

Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, spart je nach Netz und Heizverhalten bis zu 70 Euro im Jahr. Der Grund: sinkende Energiepreise auf dem Weltmarkt.

BildDie HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur reduziert die Preise für Fernwärme in Hamburg: Je nach Netz sinken die Brutto-Wärmepreise (inkl. Arbeitspreis, Grundpreis, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer) um bis zu fünf Prozent. Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, mit einem Verbrauch von rund 11,8 Megawattstunden im Jahr kann bei gleichem Heizverhalten dadurch bis zu 70 Euro pro Jahr sparen.

Hintergrund der Preissenkungen sind weltweit sinkende Energiepreise und angepasste Einkaufskonditionen, die die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur jetzt an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergibt. HanseWerk Natur ist als Tochterunternehmen von HanseWerk mit einem Wärmeabsatz von rund 600 Gigawattstunden GWh im Jahr und einer Netzlänge von über 350 km der zweitgrößte Wärmenetzbetreiber in Hamburg. Das Unternehmen betreibt drei große Verbundnetze im Osten, Süden und Westen der Stadt sowie eine Reihe kleinerer Netze und Heizzentralen.

Die Kunden in den drei großen Wärmenetzen in Hamburg profitieren für 2026 von einem Arbeitspreis, der je nach Netz zwischen 2,9 und 5,3 Prozent sinken wird. In absoluten Zahlen sind das zwischen 4,50 und 7,60 Euro pro MWh weniger als im vergangenen Jahr. Gegenläufig zur Senkung der Arbeitspreise wirkt allerdings der staatlich angeordnete Anstieg des CO2-Preises sowie ein teilweise inflationsbedingter leichter Anstieg der Grundpreise. Unter dem Strich überwiegen aber die Einsparungen beim Energieeinkauf die anderen Effekte deutlich, sodass die Kunden 2026 weniger für ihre Wärme ausgeben müssen.

Die Fernwärmegebiete von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterscheiden sich in Bezug auf die Netzstruktur, die Heizanlagen sowie die eingesetzten Brennstoffe, daher unterscheiden sich auch die spezifischen Kosten für jedes Netz.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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HanseWerk AG
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Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
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email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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