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HanseWerk Tochter HanseWerk Natur senkt Preise für Fernwärme in Hamburg für 2026 um bis zu fünf Prozent

Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, spart je nach Netz und Heizverhalten bis zu 70 Euro im Jahr. Der Grund: sinkende Energiepreise auf dem Weltmarkt.

BildDie HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur reduziert die Preise für Fernwärme in Hamburg: Je nach Netz sinken die Brutto-Wärmepreise (inkl. Arbeitspreis, Grundpreis, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer) um bis zu fünf Prozent. Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, mit einem Verbrauch von rund 11,8 Megawattstunden im Jahr kann bei gleichem Heizverhalten dadurch bis zu 70 Euro pro Jahr sparen.

Hintergrund der Preissenkungen sind weltweit sinkende Energiepreise und angepasste Einkaufskonditionen, die die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur jetzt an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergibt. HanseWerk Natur ist als Tochterunternehmen von HanseWerk mit einem Wärmeabsatz von rund 600 Gigawattstunden GWh im Jahr und einer Netzlänge von über 350 km der zweitgrößte Wärmenetzbetreiber in Hamburg. Das Unternehmen betreibt drei große Verbundnetze im Osten, Süden und Westen der Stadt sowie eine Reihe kleinerer Netze und Heizzentralen.

Die Kunden in den drei großen Wärmenetzen in Hamburg profitieren für 2026 von einem Arbeitspreis, der je nach Netz zwischen 2,9 und 5,3 Prozent sinken wird. In absoluten Zahlen sind das zwischen 4,50 und 7,60 Euro pro MWh weniger als im vergangenen Jahr. Gegenläufig zur Senkung der Arbeitspreise wirkt allerdings der staatlich angeordnete Anstieg des CO2-Preises sowie ein teilweise inflationsbedingter leichter Anstieg der Grundpreise. Unter dem Strich überwiegen aber die Einsparungen beim Energieeinkauf die anderen Effekte deutlich, sodass die Kunden 2026 weniger für ihre Wärme ausgeben müssen.

Die Fernwärmegebiete von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterscheiden sich in Bezug auf die Netzstruktur, die Heizanlagen sowie die eingesetzten Brennstoffe, daher unterscheiden sich auch die spezifischen Kosten für jedes Netz.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Wenn die Heizung ausfällt, hilft nur eins: Heizmax.

Warum jede Hausverwaltung, Immobilienverwaltung und Baufirma die Nummer von Heizmax im Handy haben sollte.

BildBannewitz, Oktober 2025.
Ein Heizungsausfall ist für jede Verwaltung oder Baufirma ein Albtraum – besonders, wenn ganze Wohnanlagen oder Bauprojekte betroffen sind. In solchen Momenten zählt jede Minute. Genau hier kommt Heizmax ins Spiel: Das Unternehmen aus Bannewitz bei Dresden hat sich auf mobile Heizlösungen spezialisiert, die schnell, zuverlässig und komplett betriebsbereit geliefert werden.

„Wir verstehen uns als Feuerwehr für Wärmeausfälle“, erklärt Rico Ryssel, Geschäftsführer von Heizmax. „Unsere Kunden rufen an, wenn es wirklich brennt – und wir sorgen dafür, dass es wieder warm wird.“

Ob Wohnanlage, Pflegeheim, Bürokomplex oder Baustelle – Heizmax liefert innerhalb kürzester Zeit mobile Heizzentralen und Heizcontainer, die sofort angeschlossen und in Betrieb genommen werden können. Von kompakten Anlagen für Einheiten bis zu Großcontainern mit mehreren hundert Kilowatt Leistung deckt Heizmax das komplette Spektrum ab.

Für viele Haus- und Immobilienverwaltungen gehört Heizmax längst fest zum Notfallplan. Denn ein Heizungsausfall kann schnell zu Mietminderungen, Bauverzögerungen oder hohen Folgekosten führen. Mit einem Anruf bei Heizmax lassen sich solche Risiken vermeiden – schnell, sicher und bundesweit verfügbar.

Über Heizmax
Heizmax bietet mobile Heizlösungen für Bauprojekte, Gebäudesanierungen, Modernisierungen und Notfälle an. Das Unternehmen liefert, installiert und betreibt mobile Heizanlagen in allen Leistungsgrößen – zuverlässig und einsatzbereit innerhalb kürzester Zeit. Der Firmensitz befindet sich in Bannewitz bei Dresden.

Tipp für Verwalter und Bauträger: Tel.: 0351 40 40 70
Speichern Sie die Nummer von Heizmax – bevor es kalt wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heizmax
Herr Sven Erxleben
Karl-Liebknechtstraße 96
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Deutschland

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Pressekontakt:

H+R Anlagenbau GmbH & Co. KG
Herr Rico Ryssel
Horkenstraße 31a
01728 Bannewitz

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur gestaltet Station der „Energietour Schleswig-Holstein“ mit

Regional, klimafreundlich und zukunftsfähig – Infoveranstaltung in Lütjenburg zur Dekarbonisierung eines Nahwärmenetzes von HanseWerk Natur, einem Tochterunternehmen von HanseWerk, und Partnern.

BildWas die Energiewende für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen bedeuten kann, lässt sich auf den Stationen der „Energietour Schleswig-Holstein“ erleben. Die Energietour findet in unterschiedlichen Regionen in Schleswig-Holstein statt. Akteure zeigen vor Ort, wie sie die Energiewende praktisch umsetzen, auf Erneuerbare Energien umstellen und Herausforderungen erfolgreich meistern.

Die 13. Station der Energietour findet am Freitag, den 26. September 2025 von 14 bis 17 Uhr bei der Heizzentrale in der Ferdinand-von-Schill Straße 2 in 24321 Lütjenburg statt.

Zum Hintergrund: Das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur und die get|2|energy GmbH & Co KG. haben in einem gemeinsamen Wärmeprojekt die Versorgung des Wärmenetzes Kieler Straße in der Stadt Lütjenburg (Kreis Plön) erfolgreich von Erdgas auf erneuerbare Energien umgestellt.

Das Heizwasser für die Versorgung von 350 Wohneinheiten und der Gemeinschaftsschule Lütjenburg wird durch einen Biomassekessel erwärmt und in das Wärmenetz eingespeist. Mit der Umstellung auf grüne Wärme spart die Stadt pro Jahr 900 Tonnen CO2 ein. Damit sinken die Emissionen im Vergleich zur bisherigen Versorgung um mehr als 85 Prozent.

Wie die Dekarbonisierung des Wärmenetzes geplant und umgesetzt wurde, worin die Vorteile von Kooperationsprojekten im Wärmebereich liegen und wie die Stadt Lütjenburg die kommunale Wärmeplanung in die Praxis umsetzen möchte, stellen die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur und die get|2|energy GmbH & Co KG. als Akteure dieser Station der „Energietour Schleswig-Holstein“ vor.

Interessierte sind herzlich eingeladen, um das Projekt und die Anlagen kennenzulernen, Fragen zu stellen und bei einem Imbiss mit den Akteuren in den Austausch zu kommen.

Die „Energietour Schleswig-Holstein“ wird gemeinsam vom Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur und dem Erneuerbare-Energie-Branchenverband watt_2.0 gestaltet. Die 13. Station wird zudem unterstützt von get|2|energy GmbH & Co KG. und HanseWerk Natur GmbH, das zur HanseWerk-Gruppe gehört.

Weitere Informationen zur „Energietour Schleswig-Holstein“ unter: www.wattzweipunktnull.de/events; Anmeldung online erbeten bis 19. September 2025.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 140 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 870 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in In-dustrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 260 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Bei-spiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: 50 Kommunen mit Potenzial für Wärmenetze

Kommunale Wärmewende läuft an. Konkrete Projekte in Brunsbüttel und Kiel gestartet. Kooperationen mit HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe.

BildDie kommunalen Wärmeplanungen sind angelaufen. Das war die Botschaft von Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin beim HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur auf der zweiten Landeskonferenz „Wärmewende vor Ort“ in Rendsburg.

„260 Kommunen haben bereits einen sogenannten Wärmenetz-Potential-Check von HanseWerk Natur erhalten, um Gebiete mit Potenzial für ein Wärmenetz zu identifizieren.“ Das sei fast jede vierte Kommune in Schleswig-Holstein. „Unter diesen 260 gibt es 50 Kommunen mit Wärmenetz-Potential, wo wir jetzt ganz genau hinschauen“, so Gerta Gerdes-Stolzke.

Man sei überall auf der Suche nach den bezahlbarsten Lösungen. „Denn nur, wenn Wärmenetze die bezahlbarste Lösung sind, werden sich genügend Gebäudeeigentümer anschließen, so dass es sich für alle lohnt – auch langfristig.“ Zwei Orte, die schon über einen Potenzialcheck hinaus sind: Brunsbüttel und Kiel.

Patricia Dau, Prokuristin der 2021 gegründeten Westholstein Wärme sagte: „Wir realisieren aktuell ein rund sieben Kilometer langes regeneratives Wärmenetz in Brunsbüttel – ein Projekt, das Maßstäbe setzt.“ Die Energiezentrale werde vollständig ohne Schornstein auskommen und speise sich aus mehreren klimafreundlichen Quellen: Industrieabwärme, industrielles Abwasser, das über Wärmepumpen genutzt wird, sowie überschüssigem Dampf aus einem Holzhackschnitzelheizwerk.

Mit einer geplanten Leistung von zunächst elf Megawatt in der ersten Ausbaustufe und 20 Megawatt in der zweiten Stufe schaffe man eine zukunftsfähige Infrastruktur für die Wärmewende. Patricia Dau: „Das Netz entsteht in sechs Bauabschnitten und bildet künftig das Rückgrat einer nachhaltigen Wärmeversorgung für Brunsbüttel.“

Seit der Unternehmensgründung kooperiert Westholstein Wärme mit HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, bei der technischen Betriebsführung der Bestandswärmenetze in Brunsbüttel. Die beiden Unternehmen führen außerdem gemeinsam die Wärme-Potenzial-Checks an der Westküste in den Kreisen Dithmarschen und Steinburg durch.

In Kiel wurde die Wärmeplanung im Dezember vergangenen Jahres von der Ratsversammlung beschlossen. Neben dem weiteren Ausbau des zentralen Fernwärmenetzes der Stadtwerke Kiel, hat sich ergeben, dass es Potenziale für rund 15 neue Nahwärmenetze in verschiedenen Kieler Stadtteilen gibt.

„Und der Prozess der Wärmeplanung hat die Stadtwerke Kiel mit HanseWerk Natur zusammengeführt“, so Gerta Gerdes-Stolzke. Wärmewende geht nur gemeinsam, wurde schnell klar. Und es ist der gemeinsame Wille der Stadtwerke Kiel und von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, diese Erkenntnis in die Praxis umzusetzen – und durch eine Kooperation der beiden Unternehmen (FördeWärme) in Kiel neue regenerative Wärmenetze entstehen zu lassen.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und Stadtwerke Kiel kooperieren bei Nahwärmeversorgung

„FördeWärme“, ein Unternehmen der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur und den Stadtwerken Kiel, startet und treibt regionale Wärmewende voran.

BildMit der Gründung der FördeWärme GmbH setzen Stadtwerke Kiel und HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, einen bedeutenden Meilenstein für die nachhaltige Wärmeversorgung in der Region. Die neue Gesellschaft begleitet ab sofort die kommunale Wärmeplanung aktiv und bietet innovative Lösungen im Bereich der sogenannten Nahwärme an.

Hierzu übernimmt „FördeWärme“ bestehende Nahwärmenetze der Stadtwerke Kiel und stellt diese, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist, perspektivisch auf klimaneutrale Erzeugung um. Außerdem wird das Unternehmen zusätzliche Nahwärmenetze in der Landeshauptstadt Kiel sowie der umliegenden Region entwickeln und so die Wärmewende nachhaltig klimaneutral vorantreiben.

Sogenannte Nahwärmenetze bilden, neben großen Fernwärmenetzen wie dem über 374 Kilometer langen Leitungsnetz der Stadtwerke Kiel in der Landeshauptstadt, einen elementaren Baustein, um die Wärmeversorgung zukünftig regenerativ zu gestalten. Die räumlich begrenzten Nahwärmegebiete spielen bei kommunalen Wärmeplanungen eine entscheidende Rolle, die Klimaziele in Schleswig-Holstein zu erreichen und die Wärmewende voranzutreiben.

Hierfür bündelt die FördeWärme GmbH zukünftig die Stärken der Stadtwerke Kiel und der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur im Bereich der Nahwärmeversorgung und nutzt das Know-how und die Ressourcen beider Partner.

Ein Ziel von FördeWärme ist, bestehende Nahwärmenetze nach Möglichkeit bis spätestens 2035 zu dekarbonisieren, also die Wärme klimaneutral zu erzeugen. Hierzu analysiert das neue Unternehmen derzeit die von den Kieler Stadtwerken übernommenen Netze. Voraussetzung für eine spätere Dekarbonisierung ist, dass die Wärmeversorgung für FördeWärme wirtschaftlich darstellbar ist und für die Verbraucher bezahlbar bleibt. Neben den Nahwärmenetzen übernimmt die neu gegründete Gesellschaft auch die bestehenden Kundenverträge. Dieser Übergang findet ohne Veränderungen statt und wird den Kunden im Rahmen eines persönlichen Schreibens mitgeteilt.

Einige Nahwärmenetze der Stadtwerke Kiel werden nicht von FördeWärme übernommen. Dabei handelt es sich unter anderem um Versorgungsnetze in Holtenau, Neu-Meimersdorf und Projensdorf. Hintergrund ist, dass die derzeitigen Planungen des Energieversorgers vorsehen, diese Nahwärmenetze zukünftig an das großflächige Fernwärme-Verbundnetz der Kieler Stadtwerke anzuschließen.

Weiteres zentrales Ziel von FördeWärme ist die Entwicklung neuer klimaneutraler Nahwärmenetze rund um die Kieler Förde. Hierzu zählen auch das Umland und die Vororte. FördeWärme, das von der HanseWerk-Tochter und den Kieler Stadtwerken gegründet wurde, hat hierfür bereits mehrere Potenzialgebiete identifiziert. So eignen sich beispielsweise ausgewählte Quartiere in Schilksee, Friedrichsort und Elmschenhagen für den Ausbau der Nahwärmeversorgung.

Voraussetzungen sind dabei unter anderem eine hohe Wärmeliniendichte, also ein entsprechender Wärmebedarf pro Meter gebauter Netzleitung, sowie verfügbare Flächen für eine dezentrale Erzeugungsanlage. FördeWärme plant zunächst Kontakt zu sogenannten Ankerkunden mit hohem Wärmebedarf in diesen Quartieren aufzunehmen. Ein Anschluss dieser großen Abnahmestellen würde die Voraussetzungen für ein mögliches Nahwärmenetz vor Ort erheblich verbessern. Danach spricht die neu gegründete Gesellschaft weitere Gebäudeeigentümer an.

Ein wesentliches Element der Nahwärmeversorgung durch FördeWärme ist die von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, entwickelte Wärmebox, die klimaneutrale Wärme auf Basis der hocheffizienten Wärmepumpentechnologie produziert. Diese Technologie nutzt neben Grünstrom auch die Umgebungswärme aus der Luft, der Erde oder gegebenenfalls dem Oberflächen- oder Abwasser.

Über FördeWärme: FördeWärme ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Kiel und HanseWerk Natur, das sich der nachhaltigen und klimafreundlichen Wärmeversorgung in der Region verschrieben hat. Mit innovativen Technologien und einem klaren Fokus auf die kommunale Wärmeplanung setzt FördeWärme neue Maßstäbe für die Wärmeversorgung der Zukunft.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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