Tag Archives: Heizkosten

Uncategorized

Mehr Klarheit in Bayreuth bei Warmmiete und Heizkosten – regionale Suche mit Energie-Fokus

Warmmiete, Heizkosten, Sanierungsstand: In Bayreuth sorgt Wohnungen-Bayreuth.de für bessere Vergleichbarkeit von Nebenkosten und Energieangaben – damit Entscheidungen nicht auf Schätzungen beruhen.

BildBayreuth macht Nebenkosten vergleichbar – regionale Portale schaffen mehr Transparenz bei Energiefragen

wohnungssuche-regional.de (im Umfeld von 1A-Immobilienmarkt.de) setzt bei der digitalen Wohnungssuche auf stadtbezogene Vergleichbarkeit – besonders dort, wo Entscheidungen an Details hängen: Warmmiete, Heizkosten, Betriebskosten-Vorauszahlung und der Sanierungsstand. Wenn diese Parameter fehlen oder uneinheitlich dargestellt werden, wirken Angebote schnell „günstig“ oder „teuer“, obwohl schlicht unterschiedliche Kostenmodelle dahinterstehen.

In Bayreuth zeigt Wohnungen-Bayreuth.de, wie sich Energie- und Nebenkostenangaben in der Recherche sauberer einordnen lassen. Statt nur nach Zimmern und Fläche zu filtern, rücken technische Kriterien in den Vordergrund: Heizart, Energieausweis-Informationen, Modernisierungszustand sowie die Trennung von Kaltmiete und umlagefähigen Nebenkosten. Das erleichtert die realistische Bewertung, weil Angebote innerhalb derselben Stadt nach denselben Größenordnungen und Begriffen sortiert werden können.

* Klare Parameter statt Bauchgefühl: Warmmiete und Kostenbestandteile werden nachvollziehbar gegenübergestellt.
* Filter mit Energiebezug: Heizsystem, Zustand und Ausweisangaben lassen sich gezielt berücksichtigen.
* Stadtbezogener Vergleich: Einordnung erfolgt im lokalen Rahmen statt durch unscharfe Quervergleiche.

Vermieter profitieren davon, weil Rückfragen weniger um Grundsätzliches kreisen („Was ist enthalten?“), sondern konkreter werden. Wohnungsunternehmen und Projektentwickler können Angebote präziser erklären, wenn Kostenbestandteile und energetische Eckpunkte konsistent sichtbar sind. Vergleichbare Stadtseiten wie Wohnungen-Eschweiler.de, Wohnungen-Frankfurt-Oder.de und Wohnungen-Garbsen.de folgen derselben Logik: Transparenz entsteht nicht durch mehr Text, sondern durch saubere, strukturierte Angaben, die im lokalen Kontext vergleichbar bleiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

1A Infosysteme GmbH
Herr Jörg Teichler
Lavesstraße 80
30159 Hannover
Deutschland

fon ..: 051145089904
web ..: https://www.1a-portale.de/
email : kontakt@1A-Portale.de

Wohnungssuche-Regional.de ist Teil des Portalsystems von 1A-Portale.de und thematisch eng mit 1A-Immobilienmarkt.de verbunden. Der Schwerpunkt liegt auf der regionalen Wohnungssuche – mit klarer lokaler Struktur, kurzen Wegen zu passenden Angeboten und einer nutzerfreundlichen Orientierung nach Ort und Umkreis. Durch die lokale Gliederung und hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen profitieren sowohl Wohnungssuchende als auch Anbieter von einer starken regionalen Reichweite.

Pressekontakt:

1A-Infosysteme GmbH
Herr Jörg Teichler
Lavesstraße 80
Hannover 30159

fon ..: 051145089904
email : presse@1A-Portale.de

Uncategorized

Energetische Fassadensanierung: Wie Hausbesitzer nachhaltig Heizkosten sparen

Steigende Energiepreise? Eine energetische Fassadensanierung senkt Heizkosten, verhindert Schimmel und steigert den Immobilienwert – nachhaltig, effizient und förderfähig umgesetzt.

BildWarum energetische Fassadensanierung heute unverzichtbar ist Hausbesitzer blicken mit wachsender Sorge auf die Entwicklung der Energiepreise, während die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden immer strenger werden. In vielen Häusern entweicht ein großer Teil der Wärme ungenutzt über die Außenwände, was neben dem Klima auch den eigenen Geldbeutel belastet. Mit einer energetischen Fassadensanierung bessert man die Wärmebrücken im Haus aus, sodass die Wärme dort bleibt, wo sie gebraucht wird. Außerdem verhindert man gleichzeitig, dass kalte Wände im Winter Feuchtigkeit ziehen und sich Schimmel bildet.

Wärmeverluste, Feuchtigkeit und Schimmel gezielt vermeiden

Für eine erfolgreiche energetische Fassadensanierung ist es wichtig, zuvor die Bausubstanz auf Risse oder Feuchtigkeitsschäden zu überprüfen, da alte Putzschichten diese schnell verdecken können. Solche verborgenen Mängel führen oft dazu, dass neue Dämmschichten nicht richtig haften oder Feuchtigkeit unter der Isolierung eingeschlossen wird.

Gründliche Bestandsprüfung als Basis für nachhaltige Dämmung

Spezialisten wie FIRA® untersuchen die alte Fassade daher zunächst gründlich, um sicherzustellen, dass die neue Dämmung auch den gewünschten Effekt bringt. Dank moderner Sanierungskonzepte kann das neue Dämmsystem exakt auf die Eigenschaften des Gebäudes abgestimmt werden. Hochwertige Beschichtungen sorgen dafür, dass die Fassade widerstandsfähig bleibt und Feuchtigkeit kontrolliert nach außen abgegeben wird, ohne wertvolle Energie zu verlieren. So wird das Haus dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt.

Individuelle Dämmsysteme und moderner Fassadenschutz

Damit sich die Investition in eine energetische Fassadensanierung rechnet, führt an staatlichen Zuschüssen kaum ein Weg vorbei. Allerdings haben Förderpartner wie die KfW oder das BAFA oft hohe Anforderungen, da sie sehr genaue Vorgaben an die technischen Dämmwerte und die Qualität der Ausführung festlegen. Die Zusammenarbeit mit FIRA® nimmt Hausbesitzern hierbei die Unsicherheit. Durch eine exakte Planung im Vorfeld wird sichergestellt, dass die Sanierung alle Kriterien erfüllt, die für eine Bewilligung der Fördergelder notwendig sind.

Fördermöglichkeiten optimal nutzen – Planung schafft Sicherheit

Neben der Entlastung bei der Heizkostenabrechnung profitieren Hausbesitzer letztlich auch davon, ihre Immobilie langlebiger gemacht zu haben. Ein durchgehend gedämmtes Haus ist deutlich weniger anfällig für teure Bauschäden und behält über das ganze Jahr eine angenehme, konstante Temperatur in den Innenräumen.

Langfristige Vorteile für Wohnkomfort und Immobilienwert

Dafür muss die Sanierung jedoch professionell und sehr genau durchgeführt werden. Erst wenn Fachleute auch komplizierte Stellen wie Sockel oder Fensterkanten präzise abdichten, ist die Gebäudehülle wirklich dicht. Eine gründliche energetische Fassadensanierung sichert langfristig den Wert der Immobilie und macht Eigentümer ein großes Stück unabhängiger von den unvorhersehbaren Preissprüngen am Energiemarkt.

FIRA® ist Ihr Malerfachbetrieb in Sachsen, Berlin und Brandenburg. Mit fachgerechten Fassadenanstrichen, Dämmungen und Schutzsystemen sorgt das Team für energieeffiziente, warme und langlebige Wände. Mehr Informationen finden Sie auf fira-fassaden.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FIRA® FASSADEN SPEZIALTECHNIK GmbH
Herr Tino Raabe
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 25 70 921
web ..: https://fira-fassaden.de/
email : info@fira.de

FIRA® ist Ihr Malerfachbetrieb des Handwerks – Made in Germany. Als Experte für Fassadensanierung in Sachsen, Berlin und Brandenburg bieten wir Anstrich, Beschichtung, Putz und Dämmung aus einer Hand – für langlebige, geschützte und wertbeständige Fassaden.

Pressekontakt:

FIRA® FASSADEN SPEZIALTECHNIK GmbH
Tino Raabe
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden

fon ..: +49 351 25 70 921
email : info@fira.de

Uncategorized

HanseWerk Tochter HanseWerk Natur senkt Preise für Fernwärme in Hamburg für 2026 um bis zu fünf Prozent

Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, spart je nach Netz und Heizverhalten bis zu 70 Euro im Jahr. Der Grund: sinkende Energiepreise auf dem Weltmarkt.

BildDie HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur reduziert die Preise für Fernwärme in Hamburg: Je nach Netz sinken die Brutto-Wärmepreise (inkl. Arbeitspreis, Grundpreis, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer) um bis zu fünf Prozent. Ein Durchschnittskunde von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, mit einem Verbrauch von rund 11,8 Megawattstunden im Jahr kann bei gleichem Heizverhalten dadurch bis zu 70 Euro pro Jahr sparen.

Hintergrund der Preissenkungen sind weltweit sinkende Energiepreise und angepasste Einkaufskonditionen, die die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur jetzt an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergibt. HanseWerk Natur ist als Tochterunternehmen von HanseWerk mit einem Wärmeabsatz von rund 600 Gigawattstunden GWh im Jahr und einer Netzlänge von über 350 km der zweitgrößte Wärmenetzbetreiber in Hamburg. Das Unternehmen betreibt drei große Verbundnetze im Osten, Süden und Westen der Stadt sowie eine Reihe kleinerer Netze und Heizzentralen.

Die Kunden in den drei großen Wärmenetzen in Hamburg profitieren für 2026 von einem Arbeitspreis, der je nach Netz zwischen 2,9 und 5,3 Prozent sinken wird. In absoluten Zahlen sind das zwischen 4,50 und 7,60 Euro pro MWh weniger als im vergangenen Jahr. Gegenläufig zur Senkung der Arbeitspreise wirkt allerdings der staatlich angeordnete Anstieg des CO2-Preises sowie ein teilweise inflationsbedingter leichter Anstieg der Grundpreise. Unter dem Strich überwiegen aber die Einsparungen beim Energieeinkauf die anderen Effekte deutlich, sodass die Kunden 2026 weniger für ihre Wärme ausgeben müssen.

Die Fernwärmegebiete von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur unterscheiden sich in Bezug auf die Netzstruktur, die Heizanlagen sowie die eingesetzten Brennstoffe, daher unterscheiden sich auch die spezifischen Kosten für jedes Netz.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Uncategorized

Verbrauchsorientierter Energieausweis in Essen – Was Eigentümer jetzt wissen müssen

Verbrauchsausweis für Immobilien in Essen: Wer verkaufen oder vermieten will, braucht ihn. Was Eigentümer jetzt wissen müssen – inklusive Checkliste zum Download.

BildEssen, Dezember 2025 – Der Energieausweis ist Pflicht: Wer in Essen eine Immobilie vermieten, verpachten oder verkaufen möchte, muss potenziellen Interessent:innen rechtzeitig energetische Daten zur Verfügung stellen. Besonders der verbrauchsorientierte Energieausweis gewinnt dabei an Bedeutung – und Eigentümer sollten sich frühzeitig mit seinen Anforderungen vertraut machen. (verbraucherzentrale.de?)

Energetische Transparenz wird gesetzlich gefordert

Im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist der Nachweis über die Energieeffizienz eines Gebäudes bei Verkauf oder Neuvermietung verbindlich vorgeschrieben. Der Energieausweis liefert einen offiziellen Überblick über den Energieverbrauch eines Hauses oder einer Wohnung und dient damit als wichtige Entscheidungsgrundlage für Kaufinteressenten und Mieter.

„Der Energieausweis ist heute ein zentrales Instrument, um Vertrauen bei Käufern und Mietern zu schaffen“, erklärt Christian Gottschling, Immobilien-Experte aus Essen.

Was ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis?

Der verbrauchsorientierte Energieausweis basiert auf den tatsächlichen Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Er gibt an, wie viel Energie ein Gebäude im realen Betrieb verbraucht hat – zum Beispiel für Heizung und Warmwasser – und ist deshalb besonders aussagekräftig, wenn entsprechende Daten vorliegen.

Im Gegensatz dazu wird beim bedarfsorientierten Energieausweis der Energiebedarf des Gebäudes theoretisch anhand der baulichen Gegebenheiten und der technischen Ausstattung berechnet.

Pflicht, Ausnahmen und Fristen

Ein Energieausweis muss spätestens bei der Besichtigung einer Immobilie vorgelegt werden. Ohne dieses Dokument drohen rechtliche Konsequenzen und empfindliche Bußgelder. Ausnahmen gelten unter anderem für denkmalgeschützte Immobilien oder sehr kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche.

„Viele Eigentümer wissen nicht, dass ein fehlender oder veralteter Ausweis ein Abmahnrisiko darstellt“, warnt Herr Gottschling mit ernstem Blick.

Wer darf den Energieausweis ausstellen?

Verbrauchsorientierte Energieausweise werden ausschließlich von qualifizierten Fachleuten erstellt – dazu gehören zertifizierte Energieberater, Architekten oder Ingenieure. Eine sachgerechte Ausstellung ist essenziell für die rechtliche Sicherheit im Verkaufs- oder Vermietungsprozess.

Diese Unterlagen werden benötigt

Für den Verbrauchsausweis benötigen Eigentümer:
o Heizkosten- und Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre
o Angaben zur Heizungsanlage
o Baujahr und energetischer Zustand des Gebäudes

Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller kann der Ausweis erstellt werden.

„Mit unserer Checkliste wissen Eigentümer genau, welche Dokumente sie bereithalten müssen – das spart Zeit und Nerven“, so die Einschätzung des Essener Immobilienmaklers, Christian Gottschling.

Download-Tipp: Auf der Website www.essenmakler.de/verbrauchsorientierter-energieausweis steht eine kostenlose Checkliste zum Download bereit – ideal für Eigentümer, die sich vorbereiten wollen.

Kosten, Nutzen und Förderchancen

Verbrauchsausweise sind in der Regel günstiger als Bedarfsausweise. Die Preise variieren je nach Anbieter, Aufwand und Datenlage. Förderprogramme der KfW oder kommunale Zuschüsse können zusätzlich entlasten.

Fazit: Mehr als nur Pflicht – ein Qualitätsmerkmal

Der Energieausweis ist längst mehr als nur ein gesetzliches Muss. Er ist ein wichtiges Instrument zur Marktpositionierung und ermöglicht Käufern und Mietern einen realistischen Einblick in die Energiebilanz eines Objekts.

Gottschling Immobilien GmbH, Ihr Immobilienmakler aus Essen, berät umfassend zur Erstellung von Energieausweisen und bietet auf seiner Website praxisnahe Hilfen wie die Checkliste zum Download. Weitere Informationen unter: www.gottschling-immobilien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gottschling Immobilien GmbH
Herr Christian Gottschling
Gemarkenstr. 1
45147 Essen
Deutschland

fon ..: +4920145875433
web ..: https://www.essenmakler.de
email : hallo@essenmakler.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Weitere Pressemeldungen und Kontakt finden Sie unter https://www.essenmakler.de/presse/

Pressekontakt:

Gottschling Immobilien GmbH
Frau Sarah Müller
Gemarkenstr. 1
45147 Essen

fon ..: +4920145875433
web ..: https://www.essenmakler.de
email : hallo@essenmakler.de

Uncategorized

Smart Services von Objektus machen GEG-Umsetzung auf lange Sicht einfacher

Obschon das novellierte Gebäudeenergiegesetz (GEG) in größten Teilen in Kraft getreten ist, folgt daraus für die meisten Eigentümer und Verwalter von Wohnimmobilien kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

BildAngesichts der vielfältigen und oft kleinteiligen Vorgaben zum Einsatz erneuerbarer Energien steht jedoch fest, dass die fortlaufende Optimierung der individuellen Wärmeversorgung weiter massiv an Bedeutung gewinnen wird. Mit der Schaffung einer digitalen Gebäudeinfrastruktur kann der damit verbundene Abrechnungsaufwand aber schon heute nachhaltig vereinfacht werden.

Gerade erst mussten sich Wohnungsverwaltungen mit den erweiterten Abrechnungsformalitäten des Kohlendioxidaufteilungsgesetzes (CO2KostAufG) und den Besonderheiten der novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) arrangieren, da folgt mit der GEG-Novelle ein weiteres Paket an langfristig zu berücksichtigenden Vorgaben. Damit werden Nebenkostenabrechnungen zusehends komplexer, müssen über den reinen Wärmeverbrauch hinaus immer häufiger auch die Investitionen zur notwendigen Modernisierung von Heizungsanlagen und weitere Faktoren wie anteilige Fördermittel und Zuschüsse berücksichtigt werden. Und weil sich die konkrete Ausgestaltung der Vorgaben noch dazu als höchst dynamisch erwiesen hat und die jeweiligen Zahlen immer wieder schwanken können, kann ohne Einsatz digitaler Gebäudetechnik eine angemessene Verwaltertätigkeit kaum noch geleistet werden.

Die Lösung liegt in der zeitnahen Schaffung einer digitalen Gebäudeinfrastruktur, die mit Unterstützung von Objektus auf vergleichsweise einfache Art realisiert werden kann. Die von Objektus angebotenen Smart Services adressieren alle Aufgaben, die mit dem Management individueller Verbrauchs- und Abrechnungsdaten verbunden sind, von der Installation und Wartung der erforderlichen Geräte bis hin zur automatisierten und passgenauen Aufbereitung der gesammelten Informationen. Variable Kostenvorgaben können im Handumdrehen aktualisiert werden, und Veränderungen im Mix der Wärmeversorgung – etwa durch die Installation einer zusätzlichen Solarthermie-Anlage – können auf einfache Weise in die Abrechnungsformalitäten einbezogen werden. Darüber hinaus steht mit dem „Objektus Campus“ ein umfassendes Informationsangebot bereit, um die Immobilienwirtschaft zu den Themen GEG, HKVO und CO2KostAufG auf dem Laufenden zu halten. Im Ergebnis erleichtert die Kombination einer digitalen Gebäudeinfrastruktur mit den Smart Services von Objektus dauerhaft den Umgang mit gesetzlichen Vorschriften und bietet zusätzlich die Möglichkeit vielfältiger Optimierungen des individuellen Energieverbrauchs.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Objektus GmbH
Frau Hanna Möhring
Gutenbergring 53
22848 Norderstedt
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 500 18 23-0
web ..: http://www.objektus.de
email : hanna-moehring@objektus.de

Seit mittlerweile 18 Jahren ist die Objektus GmbH der deutschlandweite Spezialanbieter für Sicherheit und Digitalisierung und bietet sämtliche Services rund um Heizkosten, Smart Building und Rauchwarnmelder. Dabei setzt Objektus von Anfang an auf Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.
Das Portfolio reicht von der Erfassung der Unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: +49 4046777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de