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Technik

Regalbediengeräte und Fördertechnik auf Hochtouren gebracht

TELOGS präsentiert flexible Modernisierungskonzepte für Anlagen der Intralogistik

Bild(Wettenberg, Februar 2026) Regalbediengeräte unterschiedlicher Hersteller in ein und derselben Anlage auf einheitlicher Basis steuern oder die Palettenfördertechnik neuesten Sicherheitsvorschriften anpassen: Mit projektspezifisch maßgeschneiderten Konzepten steigert TELOGS die Leistung und Verfügbarkeit von Intralogistiksystemen jeder Art und Größe, vom kleinen Warenlager mit nur einer Gasse bis zum kompletten Logistikzentrum. Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert das Unternehmen die Bandbreite des Portfolios.

Beispiel: Die Modernisierung von vier Regalbediengeräten inklusive der damit verbundenen, zweigeschossigen Fördertechnik im Auftrag der LTS Nordwest GmbH. Mit der Bevorratung von Werkstücken und Ersatzteilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie dient die Anlage als wichtiges Logistikzentrum, dessen Betrieb eine praktisch ununterbrochene Verfügbarkeit erfordert. Nach langjähriger Nutzung mussten zahlreiche Komponenten allerdings auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, wobei ursprüngliche Hersteller nicht mehr verfügbar waren und trotz Umbau der laufende Betrieb in vollem Umfang sichergestellt werden musste.

Runderneuerung auf allen Ebenen
Im Rahmen eines Retrofit-Projektes für LTS Nordwest ersetzte TELOGS veraltete Komponenten. Das Spektrum reichte von neuen Antrieben und Energieketten über Datenlichtschranken und Kamerasystemen bis hin zu Barcodescannern und Netzwerktechnik. Die Regalbediengeräte erhielten neue Lastaufnahmemittel. In der Fördertechnik konnte durch den Einbau einer zusätzlichen Bühne zwischen den Geschossen eine zuvor nicht vorhandene Zugangsmöglichkeit zu den RBG-Gassen geschaffen werden. Zudem verantwortete TELOGS als Generalunternehmer die Projektierung und Realisierung eines neuen Materialflussrechners. Die Steuerung der Regalbediengeräte sowie der

Fördertechnik erfolgt nun über die von TELOGS entwickelten Softwarelösungen TELOGS DISTANCE und TELOGS FLOW. Insgesamt basiert das von TELOGS für LTS Nordwest realisierte Retrofit-Konzept auf herstellerneutral angelegten Standards, wodurch das Risiko nicht mehr lieferbarer Ersatzteile auch langfristig minimiert wird.

Maximale Leistung – minimaler Verschleiß
Zweites Beispiel: Die Modernisierung eines Nachschublagers mit drei kurvengängigen Regalbediengeräten. Nachdem die Auslastung der Anlage mit der Zeit auf nahezu 100 Prozent angestiegen war, führte die intensive Nutzung an sechs Tagen und in drei Schichten zusehends zur Abnutzung der Verschleißteile. Auch hier realisierte TELOGS ein auf langfristige Nutzung abgestimmtes Retrofit-Projekt: Im Mittelpunkt stand die speziell für diesen Anwendungsfall entwickelte Software TELOGS DISTANCE CURVE, die in Kombination mit neuer Antriebstechnik die Betriebssicherheit der Regalbediengeräte verbessert und durch optimales Energiemanagement den Verschleiß reduziert. Als Ergebnis der Modernisierung konnte eine Anlagenverfügbarkeit von mehr als 98 Prozent erzielt werden.

Herstellerneutral angelegte Konzepte
Die von TELOGS entwickelten und herstellerneutral ausgelegten Steuerungskonzepte eignen sich insbesondere für Intralogistiksysteme, in denen Geräte unterschiedlicher Marken parallel betrieben werden und wo eine stufenweise Modernisierung bei laufendem Betrieb im Vordergrund steht. Auf der LogiMAT 2026 präsentiert TELOGS das gesamte Portfolio, das neben Beratungs- und Projektarbeiten auch den langfristigen Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik jeder Art umfasst.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Frau Melissa Forster
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

fon ..: +49 641 944649 0
web ..: http://www.telogs.de
email : marketing@telogs.de

TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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Technik

Optimale Leistungen rund um Regalbediengeräte und Fördertechnik

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Partner im Lebenszyklus intralogistischer Systeme

Bild(Wettenberg, Januar 2026) Strategien für die Modernisierung kompletter Anlagen, Projekte in bestehenden Anlagen oder herstellerneutraler Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik: Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert die TELOGS GmbH ein Portfolio an Leistungen, das den gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme und eine maximale Anlagenverfügbarkeit in den Mittelpunkt stellt.

TELOGS ist darauf spezialisiert, Regalbediengeräte und Fördertechnik herstellerneutral auf dem neuesten Stand zu halten und über lange Zeiträume deren maximale Verfügbarkeit sicherzustellen. Wo Regalbediengeräte und Fördertechnik nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, veraltete Steuerungstechnik immer wieder zu Unterbrechungen im Materialfluss führen oder Lagerkapazitäten erweitert und vorhandene Anlagen mit neuer Technik in Einklang gebracht werden müssen, realisiert TELOGS optimale Leistungen ohne den Materialfluss zu gefährden.

Vermeidung unnötiger Anlagenstillstände
Statt sich im Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik nur auf einzelne Segmente wie Systemintegration, Steuerungs- und Rechnertechnik oder Maschinenbau zu konzentrieren, bietet das Portfolio von TELOGS die gesamte Bandbreite an erforderlichen Leistungen aus einer Hand. Die Vorteile zeigen sich vor allem bei Einsätzen in langjährig betriebenen Logistikanlagen, die nach und nach erweitert wurden und deren Maschinenpark oft eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern repräsentiert. „Wenn beispielsweise Regalbediengeräte mehrerer Marken gewartet und geprüft oder repariert werden müssen, stellt die Koordination der Arbeit von verschiedenen Servicetechnikern für den Betreiber eine große Herausforderung dar“, sagt TELOGS-Geschäftsführer Jürgen Dönges.

„Im ungünstigsten Fall stehen die Anlagen dann über mehrere Wochen oder Monate verteilt immer wieder vorübergehend still, was den Betrieb jedes Mal beeinträchtigt und letztlich auch dem Umsatz schaden kann.“ Indem TELOGS herstellerunabhängig agiert, können unvermeidbare Stillstände hingegen auf ein Minimum reduziert und die Arbeiten auch in heterogen strukturierten Maschinenparks optimal koordiniert werden, so Dönges. „Das spart Kosten, reduziert den Planungs- und Durchführungsaufwand des Betreibers und führt im Ergebnis zu maximaler Verfügbarkeit der Anlagen.“

RetroFit und weitere Intralogistik Projekte
Auch im Rahmen von RetroFit-Projekten macht sich die von TELOGS favorisierte Herstellerneutralität im Wortsinn bezahlt: „Die Lebensdauer eines Regalbediengerätes oder einer Fördertechnik nach bis zu 20 Jahren Dauereinsatz noch einmal wesentlich zu verlängern, setzt umfassende Erfahrungen in Konstruktion, Fertigung, SPS-Programmierung und Beschaffung geeigneter Bauteile voraus“, stellt Jürgen Dönges fest. „Wir wissen, welche Teile im Zusammenspiel mit welchem Gerät am besten passen, können die Teile auch liefern und im Kontext der Gesamtanlage reibungslos integrieren.“ Darüber hinaus bietet TELOGS nach erfolgter Modernisierung oder Erweiterung einer Intralogistikanlage auch einen anschließenden und langfristigen Service sowie Hotline-Konzepte. „Bei der Integration von Fördertechnik in bereits vorhandene Anlagen oder der Realisierung kompletter Systeme inklusive Lagerverwaltungssystemen und Materialflussrechner, haben wir über mehr als zwei Jahrzehnte in unterschiedlichsten Projekten umfassend Erfahrung gesammelt“, so Jürgen Dönges. „Im Ergebnis steht TELOGS den Kunden in jeder Lebensphase der Anlage als vollwertiger Partner zur Verfügung.“

Auf der LogiMAT 2026 informiert das Team von TELOGS nicht nur über den besonderen Ansatz, den das Unternehmen in puncto Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik verfolgt, sondern präsentiert auch eigene Leistungen für den optimalen Betrieb von Regalbediengeräten und Fördertechnik. Dazu zählen die von TELOGS entwickelten Steuerungskonzepte „Distance“ für RBG, „Flow“ für Fördertechnik sowie die neue Lösung TELOGS Distance Curve, die den koordinierten Betrieb von mehreren kurvengängigen Regalbediengeräten ermöglicht.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Herr Sascha Troge
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

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TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Michaela Schöber
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Retrofit erleichtert Digitalisierung der letzten Meile

EMH bietet variable Komponenten für beliebige Anwendungsfälle

Bild(Brackel, März 2025) Die Datenerfassung an wichtigen Knotenpunkten der Verteilnetze zu digitalisieren, ist eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung einer zukunftsfähigen Stromversorgung. Das von der EMH Energie-Messtechnik GmbH angebotene Retrofit-Konzept ermöglicht auf vergleichsweise einfache Weise die Modernisierung praktisch beliebiger Systeme, sodass der damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand präziser kalkuliert werden kann.

Um fortlaufend einen guten Überblick hinsichtlich der Auslastung von Niederspannungsnetzen zu behalten, sollte eine Vielzahl an Ortsnetzstationen und Kabelverteilverschränken mit der nötigen Technik zur automatischen Erfassung und Übertragung der entsprechenden Informationen ausgestattet sein. Die Netzbetreiber stehen damit vor einer enormen Herausforderung: Auf der Ebene der Niederspannung zählen die Verteilnetze allein in Deutschland rund 650.000 Ortsnetzstationen und darüber hinaus mehr als eine Million Kabelverteilschränke. Bauart und Betriebszeit der Anlagen sind alles andere als homogen, in ein und demselben lokalen Netz kommen häufig unterschiedliche Konstruktionen mehrerer Hersteller zum Einsatz.

Individuelle Lösungen unumgänglich
Für die Notwendigkeit der Digitalisierung und Implementierung entsprechender Monitoring-Technologien bedeutet das: Vorhandene Anlagen nach einem einheitlichen Konzept zu modernisieren, ist in der Praxis kaum machbar. Selbst wenn ein Großteil der im jeweiligen Ortsnetz installierten Hardware weitgehend identisch ist und nach standardisierten Abläufen bearbeitet werden kann, braucht es für alle weiteren in die Modernisierung einbezogenen Standorte immer wieder individualisierte Lösungen. Hinzu kommt, dass die für ein Retrofit infrage kommenden Knotenpunkte nicht willkürlich festgelegt werden können. An welchen Standorten die Digitalisierung von Ortsnetzstationen oder Kabelverteilschränken sinnvoll ist, entscheidet sich erst nach eingehender Analyse ortsbezogener Lastdaten.

Modular aufgebautes Retrofit-Konzept
Damit Netzbetreiber dennoch realistisch planen und den Aufwand für die Modernisierung kalkulieren können, setzt das von der EMH Energie-Messtechnik GmbH in Kooperation mit der BeEnergy SG GmbH entwickelte Retrofit-Konzept auf Modularität und für jeden Anwendungsfall individuell passgenaue Hard- und Softwarekomponenten. Als Basis dient das von EMH angebotene Smart Grid Interface Modul SGIM, eine Hardwareplattform, die kundenspezifisch mit unterschiedlichen Funktionsmodulen ausgestattet werden kann. Standardmäßig ausgelegt auf den unterbrechungsfreien Einbau in einem 185mm-Sammelschienensystem, kann das System je nach örtlicher Gegebenheit alternativ auch an einer Wand oder einer Tür montiert werden.

Die vom SGIM bereitgestellten Daten ermöglichen über eine einfache Lastaussage hinaus die genaue Abbildung der jeweils aktuellen Netzsituation, inklusive der beispielsweise durch Photovoltaikanlagen oder E-Ladeinfrastruktur verursachten Belastung mit harmonischen Oberschwingungen. Dank einer offenen und skalierbaren Softwarestruktur kann das SGIM darüber hinaus nahtlos in unterschiedlichste IT-Infrastrukturen und Softwareumgebungen eingebunden werden, sodass nach dem Retrofit-Konzept von EMH digitalisierte Anlagen frühzeitig auf die Möglichkeit einer späteren Migration von der Fernwirkwelt in die IoT-Welt vorbereitet sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

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Michaela Schöber
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Technik

Ferag auf der drupa 2024: Smarte und flexible Lösungen für die Druck- und Medienbranche

(Hinwil/Zürich, 25.04.2024) Vom 28. Mai bis zum 7. Juni 2024 versammelt sich die globale Druck- und Medienbranche auf der drupa 2024 in Düsseldorf.

BildFerag, führender Anbieter von Förder- und Verarbeitungslösungen, stellt bei dieser Gelegenheit die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt des eigenen Messeauftritts. Die neue strategische Partnerschaft zwischen dem Schweizer Familienunternehmen und MakroSolutions ist dabei wesentlicher Bestandteil der Ausrichtung aller Lösungen, Produkte und Dienstleistungen von Ferag. Das nun noch umfassendere Fachwissen in der Druckweiterverarbeitung wird gezielt eingesetzt für innovative, effektive und effiziente Lösungen. So wird weiterhin ein umfassendes Portfolio für Gesamtausrüstungen zur Weiterverarbeitung und Herstellung von Zeitungsprodukten, Zeitschriften, Akzidenzprodukten und Direct Mailing Kollektionen angeboten. Zudem werden das Leistungsangebot zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen und die Integration gebrauchter Maschinen, Teilsysteme und Gesamtanlagen massiv ausgebaut. Immer im Fokus stehen dabei die nachhaltige Sicherstellung bzw. Steigerung der Effizienz bei optimierter Wirtschaftlichkeit.

Der Fokus auf Retrofit, Zukunftsfähigkeit und die nachhaltige Verlängerung der Lebensdauer von Produktionsanlagen spiegelt sich unter anderem in den Exponaten auf dem Ferag-Messestand wider. So werden anschaulich zwei Retrofits gezeigt, welche als wirtschaftlich sinnvolle Lösung zur Verlängerung des Lebenszyklus bestehender Maschinen angeboten werden:
o Retrofit für Multidisc (MTD) Wickel- und Abwickelstationen zum Ersatz obsoleter Steuerungs- und Antriebskomponenten.
o Retrofit für die Deckblattherstellung (DBH) nach der Paketierung zum Ersatz der bestehenden Thermopapier-Drucker mit handelsüblichen Laserdruckern zur Reduktion von Betriebs-, Wartungs- und Verbrauchsmaterialkosten.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt Ferag mit der Reparatur defekter elektronische Komponenten, welche nicht mehr beschaffbar sind. Mit zunehmender Lebensdauer der Anlagen werden solche Komponenten zu einem grossen Risiko und verursachen im schlimmsten Fall Produktionsverzögerungen und Ausfälle. Auf einem Reparaturtisch wird während der drupa 2024 in Düsseldorf eindrücklich demonstriert, wie solche elektronischen Komponenten von Ferag-Experten fachmännisch repariert und instandgesetzt werden. Damit leistet Ferag einen wertvollen Beitrag zum nachhaltig wirtschaftlichen Betrieb bestehender Anlagen.

Von Ferag neu entwickelte und mittlerweile bewährte Technologien für den Geschäftsbereich Intralogistik eröffnen darüber hinaus angestammten Kunden neue Geschäftsfelder. Dabei wird aufgezeigt, wie zur Erschliessung neuer Ertragsquellen durch intelligente hybride Nutzungsansätze ein Mehrwert in bestehenden Infrastrukturen und Anlagen generiert werden kann.

Ob Neuanlage, Gebrauchtanlage, Retrofit oder Reparatur – Ferag bietet maßgeschneiderte Lösungen, um die Effizienz und Produktivität in der Druckweiterverarbeitung zu erhalten und zu steigern.

Besuchen Sie Ferag und MakroSolutions auf der drupa 2024 in Halle 15, Stand E50, und lassen Sie sich von unseren intelligenten und flexiblen Lösungen überzeugen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Zürichstrasse 74
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
web ..: https://www.ferag.com/
email : Franziska.Graf@ferag.com

Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 19 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 650 Mitarbeitende.

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ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

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Wirtschaft

Raiser auf der LogiMAT 2024: „storage bull“ optimiert die Automatisierung von Palettenregal-Lagern

Neues Regalbediengerät für den Mittelstand: Modulares Konzept eröffnet neue Möglichkeiten auch für bereits bestehende Regallager.

BildEberdingen / Bissendorf / Stuttgart. Für den schnellen und automatisierten Zugriff auf Paletten präsentiert Raiser seine neueste Entwicklung „storage bull“ auf der LogiMAT 2024 in Stuttgart. Das smarte Regalbediengerät wurde für Palettenregale mit einer Maximalhöhe von acht Metern konzipiert und ist dank seiner Modulbauweise ganz nach Kundenanforderungen in der Länge und Höhe konfigurierbar.

Am Messestand 3C02 in der Halle 3 zeigt das im baden-württembergischen Eberdingen zwischen Ludwigsburg und Pforzheim beheimatete Unternehmen verschiedene Lösungen rund um die Intralogistik und Fördertechnik. So unterstützt Raiser seine Kunden dabei, ihre Intralogistik zu optimieren, und sorgt für mehr Ergonomie bei der Kommissionierung.

Schnelligkeit und solide Ausführung

„Unser ,storage bull‘ ist eine weitere Neuerung, die wir speziell auf Kundenwünsche hin entwickelt haben. Ein wesentlicher Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass sie auch dazu eingesetzt werden kann, bisher rein manuell bediente Lager einfach und effizient zu automatisieren. Unsere Kunden profitieren zum einen von der außerordentlichen Schnelligkeit dieses Systems, das mit bis zu 2,4 m/s unterwegs ist, um die Paletten zu befördern. Zum anderen legen wir besonderen Wert auf solide Ausführung und Langlebigkeit“, erklärt Dr. Elmar Raiser, Geschäftsführer von Raiser Engineering.

„Neben den bereits vor mehreren Jahren eingeführten Regalbediensystemen ,Wega‘ und ,Sirius‘, die noch in Lagerhallen mit deutlich über acht Metern Deckenhöhe für eine sichere Beförderung von Paletten und Kleinteilboxen ,auf höchstem Niveau‘ sorgen, gehört der ,storage bull‘ zu einer neuen Generation von Regalbediengeräten. Diese sind speziell auf mittelständische Unternehmen mit kompakter gestalteten Lagern ausgerichtet“, ergänzt Boris Vormund, Chief Operating Officer (COO) bei Raiser. Als technischer Leiter plant, kalkuliert und überwacht Boris Vormund die Projekte bei den Kunden und greift deren Anforderungen für die Entwicklung neuer oder die Optimierung bestehender RBG-Lösungen auf.

Spezielles RBG-Programm für den Mittelstand

Zu dem neuen Programm für den Mittelstand gehören neben „storage bull“ für Europaletten auch die innovative „storage bee“ für Kleinteilboxen sowie der „storage hub“ als kompaktes Komplettsystem wahlweise für Paletten oder Boxen. Es ist voll verkleidet und gestaltet die Kommissionierung für die Mitarbeiter im Lager besonders ergonomisch.

Das Neuprodukt „storage bull“ verfügt über ein neuartiges Antriebskonzept, das in sehr ähnlicher Form auch bei der „storage bee“ im Einsatz ist. Während die auf der LogiMAT 2023 erstmals vorgestellte „storage bee“ Boxen mit einer Nutzlast von 2 x 50 kg bewegt, transportiert „storage bull“ auch schwere Paletten dank einer Tragkraft von 1.200 kg.
Seine hohe Stabilität erhält das System durch die Führung auf zwei Schienen. Dabei ist es aber nicht direkt mit dem Regal verbunden. Diese Stand-alone-Lösung gewährleistet, dass keine statischen und dynamischen Kräfte auf die Regale übertragen werden.

Maßgeschneiderte Dimensionierung

Durch seine modulare Struktur lässt sich das „storage bull“-System jederzeit bedarfsgerecht ausbauen. Sollte das Regal für eine Expansion der Lagerkapazitäten eines Tages erweitert werden, kann „storage bull“ einfach „mitwachsen“. Auch für den Retrofit bestehender automatisierter Regalanlagen eignet sich die modulare Bauweise ideal. Die Erstmontage gestaltet sich ebenso simpel wie die Erweiterung.

Das Modulkonzept besteht aus Ein-, Zwei- und Dreiplatz-Systemen für die optimale Nutzung der Regallänge, wobei das Dreiplatz-System als Basiselement eingesetzt wird, an das weitere Module angeschlossen werden. Das Einplatz-System hat eine Breite von 900 mm, das Zweiplatz-System misst 1.900 mm, und die Breite des Dreiplatz-Systems beträgt 2.700 mm.

Raiser auf der LogiMAT 2024 in Stuttgart: Halle 3, Stand 3C02

Weitere Infos: www.raiser-rbg.de

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Raiser
Herr Boris Vormund
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf
Deutschland

fon ..: 49 (0) 7042 88105-35
web ..: http://www.raiser-rbg.de
email : vormund@raiser.de

Kurzportrait: Raiser Regalbediengeräte

Leidenschaft für Technik und Präzision

Bodenständiges Handwerk trifft bei Raiser auf ausgeprägten Pioniergeist

Mit Leidenschaft für Technik, fundiertem Ingenieurs-Knowhow, handwerklicher Präzision und einer klaren Orientierung an den Bedürfnissen der Auftraggeber entwickelt und produziert Raiser mit Sitz in Eberdingen (Hochdorf) sowie Vertriebsbüros in Bissendorf (Osnabrück) und Magdeburg diverse Regalbediensysteme für verschiedenste logistische Anforderungen.

Die jahrzehntelange Erfahrung im Engineering nahm 1969 mit der Gründung eines Schlossereibetriebs durch Klaus Raiser in Hemmingen ihren Anfang. Über die Fertigung von Maschinenbauteilen führte der Weg des mittelständischen Betriebs schnell zu hoher Kompetenz im Reibschweißen. Dr. Elmar Raiser, der heutige Geschäftsführer, trat 1994 ins Unternehmen ein. Unter seiner Führung wurde die Entwicklung von Regalbediengeräten 2015 gestartet und seither kontinuierlich ausgebaut.

Neben dem CEO Dr. Elmar Raiser ist Boris Vormund als Chief Operating Officer (COO) bzw. technischer Leiter im Segment Regalbediensysteme der Ansprechpartner für die Kunden rund um die Planung, Umsetzung und Integration maßgeschneiderter Lösungen.

Heimische Fertigung nach höchsten Qualitätsmaßstäben, Zuverlässigkeit, Engagement und Ideenreichtum sind die wesentlichen Leitbilder des Raiser-Teams. Ob Hochregal für Paletten oder automatisiertes Kleinteilelager – mit den innovativen Regalbediengeräten „Sirius“ und „Wega“ setzte Raiser bereits Maßstäbe hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Zugeschnitten auf die Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft wurde das Programm in den vergangenen Jahren um das innovative Regalbediengerät „storage bee“, das Komplettsystem „storage hub“ sowie seit neuestem um das smarte Regalbediengerät „storage bull“ erweitert, das die Automatisierung von Palettenregal-Lagern weiter vorantreibt.

www.raiser-rbg.de

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Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
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