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Technik

Made in Germany: Dokumentation zeigt Liebherr-Electronics and Drives GmbH

– „Welt der Wunder“ TV zu Gast bei der Liebherr-Electronics and Drives GmbH in Lindau

Bild– „Made in Germany“: Dokumentationsreihe zeigt Unternehmen, mit Sitz und Produktion in Deutschland

– Arbeitsalltag der Liebherr-Electronics and Drives GmbH und die Firmengruppe werden gezeigt

– Erstausstrahlung am 07.06.2026 auf „Welt der Wunder“ TV

Technik der Zukunft „Made in Germany“: Einer Dokumentation auf „Welt der Wunder“ TV gibt spannende Einblicke in den Arbeitsalltag und die Fertigung der Liebherr-Electronics and Drives GmbH in Lindau. Im Fokus stehen Elektronikprodukte, die finale Prüfung der Komponenten für den Ernstfall und die Frage, wie automatisierte Prozesse den Arbeitsalltag schon heute prägen.

Von Kranen und Erdbewegungsmaschinen über Mining-Fahrzeuge und Lösungen für die Luftfahrt: Liebherr verfügt als familiengeführtes Technologieunternehmen über ein breites Produktportfolio von 13 Produktsegmenten. Aber viele der Maschinen aus dem Portfolio der Firmengruppe wären ohne bestimmte Teile nicht einsatzfähig: die Surface-Mounted-Device-Bauteile (kurz SMD). Oftmals klein wie Stecknadelspitzen sorgen diese für moderne und leistungsfähige Elektronik.

Bei der Liebherr-Electronics and Drives GmbH werden sogenannte Leiterplatten mit den SMD-Bauteilen bestückt. Diese Fertigungskompetenz bietet das Unternehmen im Rahmen der Electronics Manufacturing Services auch externen Kunden an. Produktseitig fertigt die Liebherr-Electronics and Drives an zwei Standorten in Lindau und Biberach unter anderem elektrische Maschinen, Schaltanlagen, Energiespeicher, Mensch-Maschine-Schnittstellen und IoT-Gateways. Ein mit modernster Prüf- und Messtechnik ausgestattetes Test-Center für Elektronik rundet das Produkt- und Serviceportfolio ab.

Automation aus eigener Hand

Themen wie Digitalisierung und Automation gehören bei der Liebherr-Electronics and Drives schon heute fest zum Arbeitsalltag. Ein Beispiel dafür ist die vollautomatisierte Montageinsel für Elektronikprodukte. Die Montageinsel steht dabei nicht nur dafür, dass Digitalisierung und Automatisierung in bestehende Prozesse eingebettet werden kann, sondern auch für eine exzellente Ingenieurleistung direkt von den Mitarbeitenden. Denn die Montageinsel ist eine Eigenleistung der Liebherr-Electronics and Drives GmbH, die durch Zusammenarbeit mehrerer interner Fachdisziplinen entstanden ist.

Dokumentation auf „Welt der Wunder“ TV

Wie genau der Arbeitsalltag der Mitarbeitenden aussieht, wie viel Hightech schon heute in der Fertigung steckt und wie die finale Prüfung der Elektronikkomponenten erfolgt, hat sich ein Filmteam des TVSenders „Welt der Wunder“ genauer angesehen.

Die Liebherr-Electronics and Drives GmbH wird im Rahmen der Dokumentationsreihe „Zukunft und Technik“ porträtiert. Diese Reihe widmet sich Unternehmen, die mit Qualität, Innovationskraft und technischer Exzellenz den Wert des Gütesiegels „Made in Germany“ repräsentieren. Die Dokumentation zeigt, wie der Alltag der Liebherr-Electronics and Drives GmbH aussieht. Zudem wird auch die Firmengruppe Liebherr mit ihrer Geschichte, Innovationskraft und der beeindruckenden Produktvielfalt thematisiert.

Die Dokumentation wird auf dem Fernsehsender „Welt der Wunder“ am 07.06.2026 um 20:00 Uhr das erste Mal ausgestrahlt. Zusätzlich wird die Dokumentation auch auf dem YouTube-Kanal und in der Mediathek zu finden sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://www.liebherr.com/de-de/firmengruppe/standort/lindau-profil-3705438

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Liebherr-Electronics and Drives GmbH
Herr Hans-Jörg Schwärzler
Peter-Dornier-Straße 11
88131 Lindau
Deutschland

fon ..: +49 8382 2730-4743
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email : hans-joerg.schwaerzler@liebherr.com

Über die Liebherr-Electronics and Drives GmbH:
Die Liebherr-Electronics and Drives GmbH ist Teil der internationalen Firmengruppe Liebherr. An zwei Standorten, Lindau und Biberach (Flugplatz), entwickelt und fertigt das Unternehmen hochqualitative Komponenten und Systeme für die Firmengruppe sowie für externe Kunden. Die Tätigkeitsfelder des Unternehmens umfassen die Bereiche elektrische Antriebstechnik, Elektronik und Steuerungstechnik. Zudem bietet die Liebherr-Electronics and Drives GmbH ihren Kunden ein umfangreiches Portfolio an Dienstleistungen – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Qualifikation. Rund ein Viertel der über 1000 Mitarbeitenden ist im Bereich Forschung und Entwicklung tätig.

Über die Firmengruppe Liebherr:
Die Firmengruppe Liebherr ist ein familiengeführtes Technologieunternehmen mit breit diversifiziertem Produktprogramm. Das Unternehmen zählt zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt. Es bietet aber auch auf vielen anderen Gebieten hochwertige, nutzenorientierte Produkte und Dienstleistungen an. Die Firmengruppe umfasst heute über 150 Gesellschaften auf allen Kontinenten. Im Jahr 2025 beschäftigte sie mehr als 55.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 14 Milliarden Euro. Gegründet wurde Liebherr von Hans Liebherr im Jahr 1949 im süddeutschen Kirchdorf an der Iller. Seither verfolgen die Mitarbeitenden das Ziel, ihre Kunden mit anspruchsvollen Lösungen zu überzeugen und zum technologischen Fortschritt beizutragen.

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EMO Hannover 2025: Messe.TV zeigt Innovationen in Fertigung und Automation

Messe.TV berichtet von der EMO Hannover 2025 – täglich neue Beiträge zu Fertigung, Automatisierung und Steuerungstechnik. Mit Grob, Heidenhain, KUKA, Siemens. Exklusiv auf Messe.TV.

BildWerkzeugmaschinen, Robotik und smarte Steuerungssysteme – die EMO Hannover 2025 bringt Schlüsseltechnologien der Industrie zusammen. Messe.TV begleitet das Messegeschehen mit tagesaktuellen Videobeiträgen, fundierten Gesprächen mit Herstellern und redaktionellen Einschätzungen zu den zentralen Entwicklungen der internationalen Fertigungstechnik. Alle Inhalte sind exklusiv auf www.messe.tv abrufbar.

Schwerpunkt: Automatisierung, Steuerung, digitale Prozesse

Die industrielle Fertigung steht vor neuen Herausforderungen – vom Fachkräftemangel über Energieeffizienz bis hin zur durchgängigen Digitalisierung von Produktionsprozessen. Auf der EMO Hannover werden Lösungen präsentiert, die Automatisierung mit Präzisionstechnik, Softwareintegration und neuer Maschinenarchitektur verbinden.

Messe.TV zeigt, wie Fertigungssysteme modularer, Maschinen intelligenter und Abläufe vernetzter werden. Im Fokus stehen nicht nur neue Maschinentypen, sondern vor allem deren Rolle im Gesamtkontext moderner Produktionsketten. Die Messe demonstriert, wie Steuerungstechnik, Datenanbindung und Robotik heute zusammenspielen – und welche Trends sich daraus für die Zukunft abzeichnen.

Messe.TV spricht auf der EMO 2025 mit führenden Unternehmen

Im Rahmen der Berichterstattung führt Messe.TV Gespräche mit Unternehmen, die auf der EMO 2025 innovative Ansätze in ihren jeweiligen Bereichen vorstellen:

* GROB-Werke zeigt neue Bearbeitungszentren und Fertigungssysteme für komplexe Werkstückgeometrien.
* Heidenhain präsentiert aktuelle Entwicklungen in Steuerungs- und Messtechnik für hochpräzise Anwendungen.
* KUKA stellt Robotiklösungen und Automationskonzepte für die flexible Fertigung vor.
* Siemens informiert über digitale Steuerungslösungen und Systemintegration entlang der Prozesskette.

Die Beiträge ordnen diese Technologien journalistisch ein – mit Fokus auf reale Anwendungsbeispiele und strategische Einordnungen für Industrie und Mittelstand. Hier finden Sie die Beiträge zur EMO 2025 auf Messe.TV: https://www.messe.tv/2025/emo

Messe.TV compact – Sichtbarkeit im redaktionellen Umfeld

Mit Messe.TV compact berichtet Messe.TV kompakt und zielgerichtet zu führenden Unternehmen der Branche. Das redaktionelle Format zeigt ausgewählte Innovationen, Entwicklungen und Positionen – klar strukturiert, thematisch gebündelt und journalistisch aufbereitet.

Unternehmen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen dieser Berichterstattung mit Werbung in einem hochwertigen redaktionellen Umfeld zu präsentieren – mit Sichtbarkeit bei Fachpublikum, Entscheidern und Medien.

Weitere Informationen: www.messe.tv/compact

Tägliche Beiträge zur EMO 2025 exklusiv auf Messe.TV

Die Berichterstattung zur EMO Hannover 2025 startet pünktlich zur Messe und wird täglich erweitert. Messe.TV liefert fundierte Einblicke in technologische Entwicklungen und zeigt, welche Konzepte und Systeme den Produktionsalltag von morgen prägen. Alle Inhalte sind exklusiv auf Messe.TV abrufbar.

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Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

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Technik

Mit Schwerlast-FTS die Produktivität in Schwung gebracht

Wo die Fertigung bislang nur im Zwei-Schicht-Betrieb möglich war, können die Kapazitäten nun rund um die Uhr optimal ausgelastet werden.

Bild(Ahrensburg, November 2023) Über die Umstellung der internen Materialtransporte auf Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und eine Neuorganisation der Lagerhaltung hat LogBer jetzt dazu beigetragen, die Produktivität eines Industriekunden erheblich zu steigern.

Wenig Platz zum Rangieren, mehrere über das Werksgelände verteilte Zwischenlager und hoher Zeitdruck: Sperrige und schwere Materialpakete mit 8-Tonnen-Staplern hin und her zu befördern, gestaltete sich für einen Kunden von LogBer zusehends problematisch. Immer wieder kollidierten Stapler untereinander oder beschädigten hochautomatisierte Produktionsanlagen, die notwendigen Reparaturen verursachten hohe Kosten und ließen sich mit dem stark wachsenden Auftragsvolumen kaum noch in Einklang bringen.

LogBer hat von der Situationsanalyse bis hin zur Inbetriebnahme und darüber hinaus aktiv das Unternehmen beraten sowie das Hochregallager, die Förder- und Steuerungstechnik, den FTS-Einsatz und weitere Elemente der Intralogistik geplant und mit renommierten Lieferanten umgesetzt. „Die wirtschaftlichste und sinnvollste Lösung bestand darin, die Bevorratung der Zwischenprodukte auf ein Hochregal in Silobauweise zu konzentrieren und alle Materialtransporte auf Schwerlast-FTS umzustellen“, fasst LogBer-Geschäftsführer Gerhard Keller zusammen. Um das Projekt ohne nennenswerte Betriebsunterbrechungen zu realisieren, entwickelte das Team von LogBer ein maßgeschneidertes Konzept und begleitete dessen Umsetzung bis hin zur erfolgreichen Inbetriebnahme.

Automatisierter und störungsfreier Materialfluss
Parallel zur Errichtung des neuen Hochregallagers wurden die insgesamt 20 Produktionsanlagen des Unternehmens bereits auf das künftige Zusammenspiel mit FTS-Systemen vorbereitet. Statt die bis zu 4,5 Tonnen schweren Transport- und Lagereinheiten mit Abmessungen von 2,8 x 2,0 x 0,9 Metern manuell per Stapler zu bewegen, erfolgt das Handling der Halbfertigerzeugnisse nunmehr vollautomatisch. Hochregalsilo und Produktionsanlagen sind über eine Fördertechnikbrücke direkt miteinander verbunden, der Materialfluss der Pakete zwischen den einzelnen Stationen wird von einer Steuerungssoftware passgenau organisiert und koordiniert. Als Ersatz für die 8-t-Stapler kommen Schwerlast-FTS des finnischen Herstellers Solving zum Einsatz, die ohne menschliches Zutun den sicheren Transport der Materialien gewährleisten.

Nach zwei Jahren Projektdauer stellten sich die gewünschten Effekte sogleich ein: „Produktionsunterbrechungen durch Unfälle gehören der Vergangenheit an, der Materialfluss läuft absolut störungsfrei und die Fertigungskapazitäten können nun sogar rund um die Uhr statt wie bislang nur im Zwei-Schicht-Betrieb ausgelastet werden“, berichtet LogBer-Geschäftsführer Gerhard Keller. Im Ergebnis kann das wachsende Auftragsvolumen des Unternehmens auch auf längere Sicht problemlos bewältigt werden, und dank ausbleibender Kosten für fortlaufende Reparaturen an Staplern und Produktionsanlagen amortisieren sich die Investitionen schon innerhalb weniger Jahre.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LogBer GmbH
Herr Jonas Bauschke
Hamburger Straße 131
22926 Ahrensburg
Deutschland

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email : jonas.bauschke@logber.de

Die LogBer GmbH plant Lösungen und optimiert Prozesse für eine effiziente Logistik seit mehr als 25 Jahren. Als unabhängige Partner, Planer und Projektmanager begleitet LogBer Projekte ganzheitlich von der Analyse über die Planung bis zur Realisierung – in allen Branchen von manuellen über vollautomatisierten Lägern bis hin zu kompletten Standorten.

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ICD Hamburg GmbH
Herr Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

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Technik

Retrofit im Hochregallager: Gezielte Erneuerungen zahlen sich aus

(Ahrensburg, Oktober 2023) Ein solide errichtetes Hochregallager kann die Leistungsanforderungen des Betreibers auch nach 20 Jahren intensiver Nutzung praktisch ohne Einschränkungen erfüllen.

BildDie regelmäßige Wartung und Instandhaltung aller Komponenten vorausgesetzt, kann die Lebensdauer von Regalbediengeräten oder Palettenfördertechnik über ein gezieltes Retrofit sogar noch weit darüber hinaus verlängert werden. Mit Unterstützung von LogBer lassen sich kostspielige Neuinvestitionen auf vergleichsweise einfache Art vermeiden.

„In die Jahre gekommene Anlagenteile zu erneuern und veraltete Steuerungs- und Antriebstechnik zu modernisieren, ist für ein Hochregallager auch nach einer Betriebsdauer von mehr als 30 Jahren immer noch wirtschaftlich und sinnvoll“, sagt Gerhard Keller, Geschäftsführer der LogBer GmbH. „In der Regel wird eine solche Investition zwar über 15 bis 20 Jahre abgeschrieben, in der Praxis funktionieren aber selbst Hochregalläger mit Einsatzzeiten 24/7 und hohen Leistungsanforderungen oft weit über diesen Zeitraum hinaus.“ Als Beispiel nennt Gerhard Keller eine 1980 errichtete Anlage, die nach einem von LogBer entwickelten Konzept vor mittlerweile 15 Jahren einem gezielten Retrofit unterzogen wurde und auch nach mehr als vier Jahrzehnten unverändert im Einsatz ist.

Logistikplaner mit einschlägiger Erfahrung
Damit Retrofit im Hochregallager gelingt, braucht es allerdings umfassende Vorarbeiten und erfahrene Logistikplaner, die mit den Unwägbarkeiten eines solchen Projektes umzugehen wissen. Im konkreten Fall begleitete LogBer die Erneuerung der gesamten Steuerungstechnik sowohl der Regalbediengeräte als auch der Palettenfördertechnik. Alle Antriebe der Regalbediengeräte wurden durch energieeffiziente und leicht anlaufende Antriebe ersetzt. Einseitig abgelaufene Fahrschienen mussten abgeschliffen und ein durch die hohen dynamischen Kräfte beschädigtes Regalbediengerät komplett erneuert werden, da sich im Fahrwagen und im Mast erhebliche Schweißnahtrisse gebildet hatten.

Zuvor galt es aber noch einige Hürden zu überwinden, berichtet LogBer-Geschäftsführer Gerhard Keller: „Den Hersteller und Errichter der Hochregalanlage gab es nicht mehr. Trotzdem haben wir im Logistikmarkt drei auf Retrofit von Fremdanlagen spezialisierte Unternehmen für eine erste Inspektion und Beurteilung der möglichen Kosten gefunden.“ Schließlich wurden die Anlagen bei laufendem Betrieb Gasse für Gasse modernisiert: Steuerungen (SPS, Sensorik etc.) wurden auf den Stand der Technik gebracht, die Antriebstechnik durch energieeffizientere und leicht anlaufende Systeme ersetzt, Fahr- und Führungsschienen neu justiert, Fahrschienen geschliffen, Laufräder erneuert und schließlich auch die Lagerverwaltung sowie Materialflusssteuerung zeitgemäßen logistischen Anforderungen angepasst.

Sorgfältige Planung und schrittweises Vorgehen
Nichtsdestotrotz stellt Gerhard Keller fest: „Die Vorbereitung, Planung und Durchführung eines Retrofit/Reengineering-Projektes ist insgesamt sehr aufwändig, und die erforderlichen Maßnahmen sind im Vorwege schwer kalkulierbar.“ Um den Aufwand dennoch möglichst präzise einschätzen zu können, teilt LogBer das Vorgehen in vier Phasen auf: Auf die Analyse der Ist-Situation und der betrieblichen Anforderungen folgt die Entwicklung des Retrofit-Konzeptes, danach geht es weiter mit der Detailplanung und der Ausschreibung der notwendigen Arbeiten, schließlich folgen Realisierung, Tests und Inbetriebnahme.

„Der Aufwand ist zwar unter dem Strich betrachtet recht groß, lohnt sich aber garantiert“, fasst Gerhard Keller zusammen. Das mit Unterstützung von LogBer realisierte Retrofit der 1980 errichteten Anlage machte letztlich den Bau eines neuen Hochregallagers unnötig – und reduzierte die Kosten auf lediglich 20 Prozent der sonst erforderlichen Neuinvestitionen.

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Best4Automation eröffnet neue Horizonte durch strategische Partnerschaften

Best4Automation stärkt sich mit neuen Partnerschaften. Kunden profitieren von innovativen Lösungen und hochwertigen Produkten.

BildBest4Automation stärkt seine Position im Bereich der Automatisierungstechnik weiter durch neue Partnerschaften mit namhaften Unternehmen. Mit den jüngsten Kooperationen baut das Unternehmen sein Partnernetzwerk weiter aus und stärkt seine Expertise in der Branche.

Die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen wie RS Components, Lapp, Leuze, Kipp, Di-Soric, Igus, Cetra, Belion, Unis-Group und Wago eröffnet Best4Automation neue Möglichkeiten, um seinen Kunden innovative Lösungen und hochwertige Produkte anzubieten. Durch die gebündelte Expertise und den Wissensaustausch mit diesen Partnern ist das Unternehmen in der Lage, die Datenqualität und Ersatzteilverfügbarkeit in seiner umfangreichen Datenbank weiter zu verbessern.

Das gemeinsame Ziel dieser Partnerschaften ist es, mehr Transparenz, Zuverlässigkeit und Effizienz im Ersatzteilmanagement zu schaffen. Durch die enge Zusammenarbeit wird das Erlebnis für gemeinsame Kunden optimiert und die Bedürfnisse der Kunden besser erfüllt.

Im laufenden Jahr ist Best4Automation bereits stark gestartet und hat bereits 10 neue Partner in sein Partnernetzwerk aufgenommen. „Wir sind stolz darauf, diese neuen Partnerschaften bekannt zu geben“, sagt Janko Strauß, Geschäftsführer von Best4Automation. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Automatisierungsprojekte erfolgreich umzusetzen und ihr Geschäft weiter auszubauen.“

Diese neuen Partnerschaften ermöglichen es Best4Automation, seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an hochwertigen Produkten anzubieten. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern unsere Kunden bei der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen und ihnen erstklassigen Service zu bieten.“

Best4Automation bleibt seinem Motto treu, dass Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. Durch die stetige Erweiterung seines Partnernetzwerks und die intensive Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmen setzt Best4Automation Maßstäbe in der Automatisierungsbranche und stellt sicher, dass Kunden stets von den besten Lösungen und Produkten profitieren.

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