Tag Archives: Kommunen

Medien

IT-Sicherheit auf dem Prüfstand: audius startet Security Quick Check für Kommunen

Security Quick Check von audius analysiert IT-Strukturen in Kommunen, identifiziert Schwachstellen und liefert konkrete Maßnahmen. Schnell eine fundierte Basis für mehr Sicherheit und Compliance.

BildWeinstadt, 16.4.2026 – audius, ein führendes IT- und Service-Unternehmen, erweitert sein Angebot im öffentlichen Sektor um den Security Quick Check. Das kompakte Prüfverfahren unterstützt Kommunen dabei, ihre IT-Sicherheit strukturiert zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln.

Zunehmende Bedrohungslage für Kommunen

Cyberangriffe auf kommunale Verwaltungen nehmen zu, gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Datenschutz und Compliance. Der Security Quick Check setzt genau hier an und bietet eine standardisierte, ganzheitliche Analyse entlang von Schutzbedarf, Prozessen, Infrastruktur und realen Angriffsszenarien. Erste Ergebnisse des Checks liegen bereits innerhalb von 48 Stunden vor.

Ganzheitliche Analyse von Infrastruktur, Prozessen und Compliance

Zum Leistungsumfang gehören die Ermittlung des Schutzbedarfs relevanter Anwendungen und Systeme, die Bewertung von IT-Prozessen, eine Compliance-Prüfung nach BSI-Grundschutz und KRITIS sowie ein systematischer Infrastruktur-Check. Ergänzend werden im Rahmen von Penetrationstests interne und externe Angriffswege simuliert, um Schwachstellen in Netzwerken, Endgeräten und Zugriffskonzepten aufzudecken.

„Der Security Quick Check schafft Transparenz über den aktuellen Sicherheitsstatus und zeigt klar priorisierte Maßnahmen auf“, sagt Kevin Wildenau, Bereichsleiter IT-Consulting & Solutions bei audius. „Städte und Gemeinden erhalten damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Risiken gezielt zu reduzieren und ihre IT nachhaltig abzusichern.“

Erste Kommunen haben das Angebot bereits genutzt: „Mit dem Security Quick Check von audius haben wir eine transparente und belastbare Grundlage für unser Sicherheitsniveau erhalten“, erklärt Serkan Parlak, Sachgebietsleiter IT bei der Stadt Tettnang. „Die klar priorisierten Handlungsempfehlungen helfen uns, technische, prozessuale und Compliance-Themen effizient und nachhaltig zu verbessern.“

Konkrete Ergebnisse ohne großen Vorlauf

Die Ergebnisse werden in einem Management Summary zusammengefasst, das neben identifizierten Risiken auch konkrete Maßnahmenempfehlungen sowie eine Bewertung des Reifegrads enthält. Der Ansatz ist praxisnah angelegt und erfordert keine umfangreichen Vorarbeiten seitens der Verwaltung.

audius begleitet bereits seit mehr als 35 Jahren öffentliche Einrichtungen bei der digitalen Transformation und unterstützt Kommunen dabei, IT-Strukturen sicher, effizient und regelkonform zu gestalten. Mit dem Security Quick Check erhalten Städte und Gemeinden eine belastbare Grundlage, um ihre IT-Sicherheit systematisch weiterzuentwickeln und künftigen Anforderungen besser zu begegnen.

Weitere Informationen zum Security Quick Check für Kommunen und die Möglichkeit, einen unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren: https://landing.audius.de/security-quick-check

Weitere Informationen zu den audius-Lösungen für den öffentlichen Sektor: https://www.audius.de/de/branchen/oeffentlicher-sektor

Zusammenfassung
Security Quick Check von audius analysiert IT-Strukturen in Kommunen, identifiziert Schwachstellen und liefert konkrete Maßnahmen. Innerhalb von 48 Stunden entsteht damit eine fundierte Basis für mehr Sicherheit und Compliance.

Keywords
Security Quick Check, Kommunen, Sicherheit, Security, BSI, KRITIS, Compliance

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

audius SE
Frau Sandra Honner
Mercedesstraße 31
71384 Weinstadt
Deutschland

fon ..: +49 7151 369 00 0
web ..: https://www.audius.de
email : sandra.honner@audius.de

Über audius SE
Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die über 900 Mitarbeitenden an über 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices. Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
email : audius@bloodsugarmagic.com

Uncategorized

„Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“: Neues effizienzsteigerndes Analyse-Tool für Kommunen und Unternehmen

Die Elektromobilitätsexperten von M3E haben ein neues digitales Analyse-Tool für Kommunen und Unternehmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur entwickelt, das ab sofort kostenlos zur Verfügung steht.

Bild* Vereinfachte Kommunikation, Bedarfs- und Compliance-Analyse sowie Datenerfassung in einem
* Vorgefertigte, anpassbare Fragebögen für verschiedene Anwender und Zielgruppen
* Transparenz und Entscheidungsgrundlage für Kommunen, Unternehmen und Investoren

_Berlin, 26.08.2025_. Langwierige Informationsbeschaffungsprozesse stehen derzeit noch einem schnellen und reibungslosen Aufbau von Ladeinfrastruktur (LIS) in Gewerbegebieten sowie an Unternehmensstandorten und in Quartieren im Weg. Für Kommunen sowie für Gewerbe, Immobilien- und Logistikunternehmen mit mehreren Standorten bedeutet es viel Arbeit, mit allen relevanten Akteuren zu kommunizieren, um notwendige Informationen zu sammeln und aufzubereiten. In der Regel geschieht dies noch aufwändig über individuelle E-Mail-Kommunikation und Excel-Tabellen. Abhilfe schafft ein neues digitales Analyse-Tool des Beratungsunternehmens M3E.

Mit dem „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ haben die Berliner Elektromobilitätsexperten ein hochfunktionales digitales Instrument entwickelt, das es so einfach wie nie zuvor macht, mehrere Standorte zu erfassen, deren individuelle Bedarfe strukturiert abzufragen, die Förderfähigkeit zu prüfen und vieles mehr. Das Tool verschickt automatisch E-Mails mit Fragebögen, in denen relevante Abfragen gemacht werden. Fragebögen, Rückläufe und Standortdaten werden zentral gebündelt und können systematisch ausgewertet werden – dafür sowie für weitere Anwendungen steht ein übersichtliches Dashboard zur Verfügung. Durch diese effiziente Kommunikation und Datenerfassung sowie eine Live-Auswertung und Erinnerungsfunktion entsteht eine verlässliche Grundlage für die Planung künftiger Ladebedarfe und gebietsspezifische Ladestrategien und Investitionsentscheidungen. Daneben hilft das Tool auch dabei, die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und Regularien zu überprüfen, z. B. dem GEIG – die nächste Generation des Analyse-Tools wird eine integrierte, automatisierte Konformitätsbewertung enthalten.

Für Kommunen und Stadtwerke ist es eine der größten Herausforderungen, die tatsächlichen Ladebedarfe in Gewerbegebieten zu kennen und daraus konkrete Handlungsoptionen abzuleiten. Korrekte Informationen und eine zentrale Datenbasis bilden die Grundlage, damit Kommunen und Stromversorger die Stabilität der Energienetze sicherstellen können. Der „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ ermöglicht es, mit wenigen Klicks automatisch und datenschutzkonform die Bedarfe aller ansässigen Unternehmen zu organisieren und diese in einem übersichtlichen Dashboard zu bündeln. Aktuell wird zudem an der Kompatibilität mit dem FlächenTOOL der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur gearbeitet, sodass die nächste Generation des „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ einen direkten Export bzw. eine Meldung ermöglicht.

Für Gewerbe, Immobilienunternehmen, Logistiker und Depotbetreiber stehen ebenfalls vorgefertigte, anpassbare Fragebögen für eine einfache Verwendung zur Verfügung, die eine systematische Planung und Vorbereitung von LIS-Projekten ermöglichen. Dies macht die neue M3E-Lösung zu einem idealen Informations- und Analyse-Tool für Fuhrparkleiter:innen und Standortverantwortliche bei Logistikunternehmen und Flottenbetreibern sowie für Energieberater:innen, Projektentwickler:innen, Immobilieneigentümer:innen und Facility Manager:innen, die den Ladebedarf ihrer Liegenschaften bewerten und Investitionsentscheidungen vorbereiten wollen.

Zeitsparende digitale All-in-One-Lösung statt Excell-Wirrwarr

„_Kommunen und Unternehmen haben an uns herangetragen, dass es sich bei der Datenerfassung um ein unterschätztes Problem handelt, für das es derzeit keine befriedigende Lösung gibt. Mit dem neuen M3E Bedarfscheck Ladeinfrastruktur lösen wir dieses Problem. Das einzigartige Bedarfserfassungs- und Analyse-Tool hilft dabei, mit einem zentralen digitalen Prozess Ladebedarfe und -potenziale zu erkennen und Projekte mit klarer Datenbasis voranzubringen, ohne Excel-Wirrwarr und zeitraubende E-Mail-Kommunikation“_, erklärt Dr. Christian Milan, Gründer und Geschäftsführer der M3E GmbH. _“Neben einer deutlichen Arbeitserleichterung wird so auch Transparenz für Kommune, Unternehmen und Investoren geschaffen, sodass frühzeitig ökonomisch und ökologisch sinnvolle Synergiepotenziale freigesetzt werden, die Schluss machen mit unorchestrierten, netzgefährdenden Einzelmaßnahmen“_, so Dr. Milan weiter.

Der „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ steht ab sofort zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Auf Anfrage ist eine Individualisierung mit Unternehmens- oder Verbands-spezifischen Anpassungen möglich.

Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter: https://bedarfscheck.io

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M3E Communications
Herr Christian Milan
Immanuelkirchstr. 12
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 4036 72121
web ..: https://m3e.group/
email : info@m3e-gmbh.com

M3E unterstützt in allen Belangen, um im dynamisch wachsenden E-Mobility-Markt den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2019 gegründet und ist bundesweit sowie international aktiv. Neben führenden Fahrzeugherstellern zählen Flottenverantwortliche, Zulieferer, Energieversorger, Gebietskörperschaften und private Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen zu den Kund:innen von M3E.
M3E hat eine der größten E-Mobility-Fördermitteldatenbanken für den europäischen Raum aufgebaut und unterstützt Unternehmen sowie Kommunen bei der Implementierung nachhaltiger, kosteneffizienter Mobilitätslösungen und Energieinfrastrukturen. Neben der Unterstützung beim Ladeinfrastruktur-Aufbau und der Flottenelektrifizierung übernimmt M3E u. a. auch die Abwicklung von Fördermittelanträgen und THG-Quoten.
Die neueste Innovation des Beratungsunternehmens ist das kostenlose Online-Tool „M3E Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ – ein einzigartiges Instrument, das Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei hilft, mit einem zentralen digitalen Prozess Ladepotenziale zu erkennen, Standorte zu vergleichen und Projekte mit klarer Datenbasis voranzubringen ohne Excel-Wirrwarr und zeitraubende E-Mail-Kommunikation.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.m3e.group

Pressekontakt:

M3E Communications
Herr Sascha Brandenburg
Immanuelkirchstr. 12
10405 Berlin

fon ..: +49 (0)30 4036 72121
email : pr@m3e-gmbh.com

Medien

The Cloud und Wifirst Group unterzeichnen Übernahmevereinbarung

Die Übernahme von The Cloud mit Hauptsitz in München markiert einen wichtigen strategischen Schritt in der europäischen Expansion von Wifirst.

BildDie The Cloud Networks GmbH und die Wifirst Group gaben bekannt, dass die Unternehmen eine endgültige Vereinbarung getroffen haben, nach der The Cloud Networks, Europas größtem Public-WiFi-Anbieter, von dem führenden europäischen Telekommunikationskonzern Wifirst übernommen wurde.

Die Übernahme von The Cloud mit Hauptsitz in München markiert einen wichtigen strategischen Schritt in der europäischen Expansion von Wifirst. So wird Deutschland durch die Akquisition zum zweitgrößten Markt des Pariser Konzerns. Mithilfe des technischen Know-hows und umfangreichen Premiumkundenportfolios von The Cloud sollen zukünftig neue Wachstumspfade erschlossen werden.

„Die Integration von The Cloud Networks stellt einen wichtigen Meilenstein dar. Diese Übernahme sowie weitere 2025 erfolgte Akqusitionen festigen unsere europäische Verankerung und bieten uns die Möglichkeit, wertvolle Talente und Kompetenzen zu integrieren, um unser Angebot zu bereichern und die Wirkung unserer Dienstleistungen zu steigern. Unter der Leitung von Jérôme de Castries setzen wir unsere Entwicklung entschlossen fort, um unsere Kunden noch besser zu bedienen und gemeinsam einen Weltmeister im Bereich WiFi aufzubauen“, erklärte Marc Taieb, CEO von Wifirst.

„Netzwerk-Anwendungen, Prozesse, Daten und Menschen sind die vier Schlüsselelemente einer erfolgreichen digitalen Transformation“, sagte Achim Möhrlein, CEO von The Cloud Networks. „Mit der Übernahme durch Wifirst verstärken wir die Unterstützung für unsere Kunden deutlich, so dass sie den maximalen Nutzen aus ihren IT-Investitionen ziehen können.“

Über The Cloud Networks:
The Cloud ist Europas führender Public WiFi-Anbieter. Seit über 15 Jahren vertrauen Unternehmen und Öffentliche Hand auf die wegweisenden Konnektivitätslösungen des global agierenden Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie unter thecloud.eu.

Wenn Sie eine The-Cloud-Lösung in Betracht ziehen oder genauere Informationen wünschen, rufen Sie uns gern an unter +49 89 419422-0.

Weitere Informationen unter: https://thecloud.eu/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

The Cloud Networks GmbH
Frau Presse Team
Leuchtenbergring 3
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 89 419422-0
web ..: https://thecloud.eu/
email : marketing@thecloud.eu

.

Pressekontakt:

The Cloud Networks GmbH
Frau Presse Team
Leuchtenbergring 3
81677 München

fon ..: +49 89 419422-0
web ..: https://thecloud.eu/
email : marketing@thecloud.eu

Uncategorized

Fraunhofer IGD: Klimamodell-Ergebnisse für lokale Entscheidungsträger nutzbar machen

Klimadaten, die Städte stark machen: FOCAL bringt Forschung in die kommunale Praxis

BildWie lassen sich hochkomplexe Klimadaten so nutzbar machen, dass sie Städten konkrete Hilfe bei der Planung klimaresilienter Infrastrukturen bieten? Das EU-Projekt FOCAL, koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, zeigt, wie moderne Technologien wie KI und Hochleistungsrechnen mit den Bedarfen von Stadtverwaltungen zusammengebracht werden können. In Konstanz, einer der Pilotkommunen, entsteht derzeit ein digitaler Werkzeugkasten für datenbasierte Klimavorsorge – entwickelt im engen Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis.

Wie können Städte fundierte Entscheidungen im Umgang mit dem Klimawandel treffen – schnell, datenbasiert und praxisnah? Das europäische Forschungsprojekt FOCAL (Efficient Exploration of Climate Data Locally) zeigt, wie sich hochkomplexe Klimadaten in konkrete digitale Werkzeuge für die lokale Anwendung übersetzen lassen. In dieser Woche treffen sich in Konstanz Projektbeteiligte aus Forschung und kommunaler Praxis, um an der Weiterentwicklung der geplanten Lösungen zu arbeiten. Die Veranstaltung steht exemplarisch für den nutzerzentrierten Ansatz des Projekts.

Klimadaten lokal nutzbar machen

Das Konsortium aus 14 Partnern wird durch die Europäische Union gefördert und entwickelt ein digitales Ökosystem, das Hochleistungsrechnen, Künstliche Intelligenz und intelligentes Workflow-Management miteinander kombiniert. Ziel ist es, umfangreiche Klima-, Umwelt- und Erdbeobachtungsdaten so aufzubereiten, dass sie in Städten und Regionen zur Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen eingesetzt werden können.

Zwei Pilotanwendungen stehen im Zentrum des Projekts

In Konstanz arbeiten dieser Tage verschiedene städtische Fachbereiche – etwa aus Stadtentwicklung, Stadtplanung und Umwelt- an digitalen Lösungen zur lokalen Klimavorsorge. Dabei geht es unter anderem um die Identifikation urbaner Hitzeinseln und um die Planung klimaresilienter Infrastrukturen.

Ein weiterer Use Case zur Forstwirtschaft wird später von einem anderen Teil des Projektteams gemeinsam mit dem Tschechischen Forstinstitut bearbeitet. Ziel ist die Entwicklung datenbasierter Werkzeuge für waldbauliche Anpassungsstrategien.

Wissenschaftliche Exzellenz aus Deutschland

Drei deutsche Forschungseinrichtungen verantworten zentrale Teile des Projekts:

Das Fraunhofer IGD in Darmstadt koordiniert das Projektkonsortium und entwickelt mit der cloudbasierten Workflow-Lösung Steep eine Infrastruktur zur effizienten Verarbeitung großer Klima- und Erdbeobachtungsdaten. Mit Hilfe von Steep können komplexe Datenströme automatisiert verarbeitet und passgenau für kommunale Entscheidungsprozesse bereitgestellt werden. Ergänzt wird dies durch Expertise in KI-gestützter Geodatenanalyse. „FOCAL zeigt, wie wissenschaftliche Klimadaten durch moderne Technologien direkt in kommunale Prozesse übersetzt werden können. Der Pilot in Konstanz macht deutlich, wie eng abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Forschung und Stadtverwaltung innovative Lösungen für die Klimavorsorge hervorbringt“, so Dr. Eva Klien, Abteilungsleiterin und Projektkoordinatorin am Fraunhofer IGD.

Das GERICS des Helmholtz-Zentrum Hereon leitet den FOCAL Stadtpiloten und bringt seine Erfahrung in der regionalen Klimamodellierung ein. Ziel ist es, großskalige Modelle bis auf die Stadtebene herunterzubrechen und mit lokalen Umwelt- und sozioökonomischen Daten zu kombinieren. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie ergänzt das Projekt durch seine Kompetenz in der globalen Klimamodellierung und in der Analyse komplexer Rückkopplungen im Erdsystem – ein essenzieller Baustein für die Integration wissenschaftlich fundierter Daten.

Konstanz: Mitgestalten statt nur anwenden

Die Stadt Konstanz ist aktiver Projektpartner und bringt ihre Perspektive direkt in die Entwicklung der digitalen Werkzeuge ein. Ziel ist es, lokal berechnete Klimainformationen effektiv für städtische Planungs- und Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.

„Als Stadt werden wir enorm vom direkten Zugang zu lokalisierten Klimainformationen profitieren. FOCAL hilft uns, nachhaltiger zu planen und unsere Maßnahmen zur Klimaanpassung effektiver umzusetzen“, sagt Tim Tewes, Projektleiter im Bereich klimaresiliente Städte bei der Stadt Konstanz.

Digitale Werkzeuge für eine widerstandsfähige Zukunft

Mit FOCAL entsteht ein praxisnaher, digitaler Werkzeugkasten für die Klimaanpassung auf lokaler Ebene. Die Kombination aus technologischem Fortschritt, wissenschaftlicher Exzellenz und kommunalem Know-how macht das Projekt zu einem richtungsweisenden Beispiel dafür, wie Daten dort wirksam werden, wo die Folgen des Klimawandels tatsächlich spürbar sind – vor Ort in Städten, Regionen und Wäldern.

Weiterführende Links:

– Projektwebsite: https://www.focal-euproject.eu/ / Koordination: Fraunhofer IGD

– Link zu Steep: Cloud Computing und Geodaten – Fraunhofer IGD – https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/software/infrastruktur/cloud-computing-und-geodaten.html

– Hemholtz-Zentrum Hereon: FOCAL – https://www.hereon.de/about_us/eu_projects/horizon_europe/earth/115467/index.php.en

– Informationen zu Konstanz / siehe Stadt-Webseite

– Max-Planck-Institute for Meteorology / siehe Institut-Webseite

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Medien

Inventarisierungslösung für öffentliche Verwaltungen – Worauf es bei der Auswahl ankommt

Die richtige Inventarisierungslösung für Verwaltungen muss mehr als IT erfassen: Sie muss Haushaltsrecht, Datenschutz, Compliance und Fördermittel-Transparenz sicher abbilden – wie Asset.Desk von FCS.

BildDie Suche nach einer geeigneten Inventarisierungslösung für die öffentliche Verwaltung in Deutschland stellt Kommunen, Behörden und andere staatliche Einrichtungen vor spezifische Herausforderungen. Es geht längst nicht mehr nur um die reine Bestandsaufnahme von IT, Mobiliar oder Fahrzeugen. Vielmehr müssen komplexe Anforderungen an Compliance, die Einhaltung des deutschen Haushaltsrechts (HGB/Doppik/NKF), strenger Datenschutz nach DSGVO und die transparente Verwaltung von Fördermitteln, wie etwa aus dem DigitalPakt Schule, erfüllt werden. In diesem Kontext erweist sich Expertise im deutschen Verwaltungsumfeld häufig als entscheidender Faktor bei der Software-Auswahl.

Kernanforderungen an moderne Inventarisierungslösungen im öffentlichen Sektor

Standardlösungen für das Asset Management reichen oft nicht aus, um die vielschichtigen Bedürfnisse deutscher Verwaltungen abzudecken. Eine wirklich passende Inventarisierungslösung für den öffentlichen Sektor muss folgende Kernbereiche beherrschen:

* Rechtssicherheit und Compliance: Die Lösung muss eine revisionssichere Protokollierung aller Vorgänge gemäß den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoBD) gewährleisten und die Prüfungsanforderungen der Landesrechnungshöfe erfüllen. Änderungen an Inventargütern müssen lückenlos nachvollziehbar sein.
* Abbildung des deutschen Haushaltsrechts: Egal ob kameral oder doppisch gebucht wird – die Software sollte die spezifischen kommunalen oder landesspezifischen Kontenrahmen kennen und die korrekte buchhalterische Erfassung von Anlagevermögen unterstützen.
* Integriertes Fördermittel-Management: Eine zentrale Funktion ist die Möglichkeit, über Förderprogramme (wie DigitalPakt Schule, KIP, EFRE etc.) beschaffte Güter eindeutig zu kennzeichnen, Projekten zuzuordnen und deren Verwendung über den gesamten Lebenszyklus hinweg transparent zu dokumentieren – eine Voraussetzung für prüfungssichere Verwendungsnachweise.
* Datenschutz und Datensicherheit (DSGVO-Konformität): Ein detailliertes Rollen- und Rechtemanagement ist ebenso unerlässlich wie die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung. Ein Hosting der Daten in Deutschland oder die Möglichkeit zum On-Premises-Betrieb sind dabei wichtige Kriterien.
* Praxistauglichkeit im Verwaltungsalltag: Die Software muss intuitiv bedienbar sein, auch für Mitarbeitende ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse. Mobile Erfassungsmöglichkeiten per App (z. B. via Barcode oder RFID) für Inventuren in Außenstellen, Schulen oder Bauhöfen sind entscheidend für die Akzeptanz und Effizienz.

Warum deutsches Know-how den Unterschied machen kann

Anbieter, die ihre Software in Deutschland entwickeln und ihren Sitz hier haben, bringen häufig ein tiefergehendes Verständnis für die spezifischen Regularien und die Kultur der deutschen Verwaltung mit. Sie sind vertraut mit den Erwartungen von Prüfbehörden, den Feinheiten des Haushaltsrechts und den hohen Anforderungen an den Datenschutz. Dieses spezifische Wissen kann sich in passgenaueren Funktionen, einer schnelleren Reaktion auf Gesetzesänderungen und qualifiziertem, deutschsprachigem Support äußern.

Ein Beispiel für eine solche spezialisierte, in Deutschland entwickelte Softwarelösung, die darauf abzielt, genau diese komplexen Anforderungen abzudecken, ist Asset.Desk von der FCS Fair Computer Systems GmbH. Systeme wie dieses sind darauf ausgelegt, die spezifischen Inventarisierungs-, Verwaltungs- und Nachweisprozesse deutscher öffentlicher Einrichtungen effizient und regelkonform zu unterstützen.

FCS unterstreicht, dass die Erfüllung zentraler Ziele wie Compliance, effiziente Ressourcenverwaltung und Transparenz für deutsche Verwaltungen maßgeblich von einer Inventarisierungslösung abhängt, die exakt auf die spezifischen rechtlichen und prozessualen Anforderungen zugeschnitten ist. Ein tiefgreifendes Verständnis der lokalen Gegebenheiten sei dafür unabdingbar.

Öffentliche Verwaltungen sind daher gut beraten, bei der Evaluation einer Inventarisierungslösung genau zu prüfen, wie gut die spezifisch deutschen Anforderungen erfüllt werden und ob der Anbieter die notwendige Expertise und Nähe zum lokalen Markt mitbringt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FCS Fair Computer Systems
Frau Stefanie Schiwek
Ostendstraße 132
90482 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 09118108810
web ..: https://www.fair-computer.de/
email : sschiwek@fair-computer.de

FCS Fair Computer Systems GmbH ist seit über 20 Jahren führender Anbieter für IT-Asset-Management, Softwareverteilung, Endpoint Security und Service-Management „Made in Germany“. Mit Hauptsitz in Nürnberg entwickelt und vertreibt FCS praxisnahe, modulare Softwarelösungen, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Bildungseinrichtungen zugeschnitten sind.

Pressekontakt:

FCS Fair Computer Systems
Stefanie Schiwek
Ostendstraße 132
90482 Nürnberg

fon ..: 09118108810
email : sschiwek@fair-computer.de