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„Teuflisch“: Rolf Heinrich zerlegt Religion – Texte und Cartoons ohne Schonung, aber mit Augenzwinkern

Ein Buch, das nicht nur argumentiert, sondern zeigt: „Teuflisch“ verbindet Gedanken und Cartoons – und bringt religiöse Denkweisen auf eine Weise ins Wanken, die hängen bleibt.

BildMit „Teuflisch“ legt Rolf Heinrich ein Buch vor, das keine Rücksicht nimmt – weder sprachlich noch visuell. Der Band verbindet scharfe Religionskritik mit bissigen Cartoons, die das Thema nicht nur begleiten, sondern zuspitzen und entlarven.

Seit den späten 1980er-Jahren setzt sich Heinrich mit Religion, Macht und der fehlenden Trennung von Staat und Kirche auseinander. In „Teuflisch“ bringt er diese jahrzehntelange Auseinandersetzung auf den Punkt – klar, direkt und ohne den Versuch, es irgendjemandem recht zu machen.

Besonders auffällig ist die Rolle der Zeichnungen: Die enthaltenen Karikaturen und Cartoons sind mehr als Illustration. Sie greifen die Argumente auf, verdichten sie – und treiben sie weiter. Oft sagen sie das, was man im Text nur andeuten könnte. Oder sie sagen es einfach deutlicher.

Gerade darin liegt die Stärke des Buches: Text und Bild arbeiten zusammen. Während Heinrich analysiert, kommentieren die Zeichnungen – manchmal trocken, manchmal scharf, manchmal mit einer Portion schwarzem Humor, die das Unbehagen erst richtig sichtbar macht.

Im Zentrum steht das Christentum, betrachtet nicht als private Glaubensfrage, sondern als historisch gewachsene Machtstruktur mit realen gesellschaftlichen Folgen. Heinrich zeigt, wie tief religiöse Denkmuster bis heute in politische und soziale Ordnungen hineinwirken – und warum diese Verflechtungen selten offen benannt werden.

„Teuflisch“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die bereit sind, gewohnte Perspektiven zu verlassen. Das Buch fordert heraus, widerspricht und lädt zur Auseinandersetzung ein – nicht nur argumentativ, sondern auch visuell.

Gerade in aktuellen Debatten über staatliche Neutralität und religiösen Einfluss trifft der Band einen empfindlichen Punkt. Wer sich darauf einlässt, bekommt keine beruhigenden Antworten, sondern klare Fragen – und Bilder, die nachwirken.

„Teuflisch“ ist ab sofort im Buchhandel sowie über den Verlag erhältlich.

Interessierte Leserinnen und Leser können das Buch im Buchhandel oder direkt über den Verlagsshop beziehen; der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt portofrei.

_Rolf Heinrich:_
Teuflisch!
Blasphemische Karikaturen und Gedanken
128 Seiten | kart. | ISBN 978-3-69253-004-8 | 18,00 EUR

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 06102 723509
web ..: https://lenz-verlag.de/
email : info@lenz-verlag.de

ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

Pressekontakt:

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Teuflisches kündigt sich an: Neues Satirebuch von Rolf Heinrich erscheint bald

Religionskritik mit Humor: In „Teuflisch!“ verbindet Rolf Heinrich bissige Zeichnungen mit satirischen Texten über Kirchenprivilegien, religiöse Sprache und die Trennung von Staat und Kirche.

BildMit einem augenzwinkernden Cartoon kündigt der Zeichner und Autor Rolf Heinrich sein neues Buch „Teuflisch!“ an. In der Zeichnung konsultieren ein Bischof und ein Priester eine Wahrsagerin. Während sie in ihre Kristallkugel blickt, erkennt sie dort das kommende Buch und warnt: „Ich fürchte, es wird demnächst etwas Teuflisches auf Sie zukommen.“

Der Cartoon gibt einen treffenden Vorgeschmack auf Ton und Inhalt der Veröffentlichung. „Teuflisch!“ vereint respektlose, pointierte Zeichnungen mit kurzen, prägnanten Texten, die sich kritisch mit Religion, kirchlichen Privilegien und der oft erstaunlich engen Verbindung zwischen Kirche und Staat auseinandersetzen.

Rolf Heinrich beschäftigt sich bereits seit den späten achtziger Jahren mit Religionskritik und den gesellschaftlichen Auswirkungen religiöser Weltbilder. Besonders die Trennung von Staat und Kirche sowie die Fortführung der Aufklärung gehören zu den zentralen Anliegen seiner Arbeit. In zahlreichen Zeichnungen und Kommentaren nimmt er religiöse Sprachformeln und kirchliche Selbstverständlichkeiten unter die Lupe und übersetzt sie in eine klare, manchmal überraschend nüchterne Alltagssprache.

Dabei geht es ihm nicht nur um Kritik an religiösen Institutionen, sondern auch um die Frage, wie religiöse Vorstellungen politische Entscheidungen, gesellschaftliche Debatten und öffentliche Wahrnehmungen beeinflussen können. Gerade dort, wo religiöse Begriffe mit moralischer Autorität auftreten, setzt Heinrich mit satirischer Zuspitzung an und versucht, die dahinterliegenden Aussagen sichtbar zu machen.

In „Teuflisch!“ verbindet er diese Haltung mit Humor, Ironie und zeichnerischer Beobachtungsgabe. Die Cartoons spielen mit bekannten religiösen Motiven, kirchlichen Rollenbildern und theologischen Formeln, die im Alltag oft selbstverständlich verwendet werden, ohne noch hinterfragt zu werden. Durch Übertreibung, Perspektivwechsel und pointierte Dialoge entstehen Situationen, die zugleich komisch und erkenntnisreich wirken können.

Über die Jahre hat sich Heinrichs Blick auf Religion – insbesondere auf das Christentum und dessen institutionelle Verflechtungen mit staatlichen Strukturen – weiter geschärft. Seine Zeichnungen und Texte versuchen, die oft mystisch aufgeladene religiöse Sprache von ihrer symbolischen Verpackung zu befreien und sie in einfache, verständliche Aussagen zu übersetzen. Dadurch verlieren viele Formeln ihren scheinbaren Zauber und erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht.

Das Ergebnis ist ein Buch, das sich gleichermaßen zum Schmunzeln wie zum Nachdenken eignet. Rolf Heinrich zeichnet und schreibt sich darin seinen Frust über religiöse Dogmen und kirchliche Sonderrechte von der – wie er selbst augenzwinkernd formuliert – „nicht vorhandenen Seele“. Leserinnen und Leser dürfen sich dabei frei entscheiden, ob sie sich über die kritisierten Verhältnisse oder über den Autor selbst aufregen möchten.

„Teuflisch!“ richtet sich besonders an Menschen, deren religiöse Gefühle nicht verletzt werden können – oder die gar keine besitzen.

Das Buch erscheint demnächst im Angelika Lenz Verlag.

Interessierte Leserinnen und Leser können die Titel des Verlags im Buchhandel oder direkt über den Verlagsshop beziehen; der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt portofrei.

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Sängerin Steffi Dorn und Cartoonistin MENZE „feiern“ Katy Perrys Weltraumtrip

Mit „I pissed on earth and I liked it“ liefern Steffi Dorn und MENZE einen rotzfrechen Song zwischen Rock, Pop und Satire – ein garantiert schräger Hör-Trip, der im Ohr bleibt.

BildAls Pop-Ikone Katy Perry Mitte April zusammen mit einigen VIP-Freundinnen zu einer rein weiblich besetzten Raumfahrtmission mit Jeff Bezos Raumfahrtcompany Blue Origin aufbrach, geriet der Blätterwald gewaltig ins Rauschen. Denn was als besonders historischer Moment des female Empowerments geplant war, entpuppte sich als schlichter PR-Flopp: Schlagzeilen über die zu hohen Kosten und dem überhöhten CO2-Ausstoß in Zeiten des Klimawandels beherrschten Presse wie soziale Medien.

Die skurrile elf Minuten-Exkursion jedenfalls inspirierte nun drei Künstler zu einem besonderen Klangwerk, das – abgedreht, bissig und witzig – jenseits des Mainstreams für Aufsehen sorgen könnte: „I pissed on earth and I liked it“, so der Titel, basiert auf einem Cartoon der renommierten Zeichnerin Nadia Menze, die mit ihrem spitzen Stift gerne die Reichen, Mächtigen – und manchmal auch die Dummen – aufs Korn nimmt. Diesmal regte sie der absurde Weltraumflug von Katy Perry an zu einem gesellschaftskritischen Werk voller Humor und Ironie.

Musikalisch umgesetzt wurde das Cartoon-Abenteuer von Fabian Mróz alias Mr. Fabulous, der für eingängige Hooks und clever arrangierte Produktionen steht. Für die Rolle von Katy Perry wählte er eine neue Stimme im 7us-Universum: die Allgäuer Sängerin Steffi Dorn, bekannt aus der Rockband Evil Lions.

Mit „I pissed on earth and I liked it“ liefern Steffi Dorn und MENZE einen rotzfrechen Song zwischen Rock, Pop und Satire – ein garantiert schräger Hör-Trip, der im Ohr bleibt.

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Herr Hans Derer
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Pressevorlage zur Veröffentlichung von „Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken“ (2025)

Diese Pressevorlage zu „Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken“ ist honorarfrei für redaktionelle Zwecke nutzbar. Abdruck und digitale Veröffentlichung sind mit vollständiger Angabe gestattet.

BildDer Narr und der Zar – Das Spiel der Masken ist eine tiefgehende, sprachgewaltige Erzählung über Manipulation, Gier und die unausweichlichen Mechanismen von Macht. Basierend auf den alten Archetypen des Narren und des Herrschers entfaltet sich eine zeitlose Geschichte, die sich zwischen Ironie und Tragik bewegt.

Mit einer Mischung aus scharfem Witz, literarischer Tiefe und eindringlicher Bildsprache entwirft das Werk ein Szenario, das zugleich historisch anmutet und von brennender Aktualität ist. Zwischen Hofnarren, Goldsäcken und den Spielregeln des Schattens offenbart sich eine bittere Wahrheit: Wer glaubt, das Spiel zu lenken, ist oft nur eine Spielfigur.

Ob als literarisches Werk, Hörspiel oder musikalische Bühnenfassung – Der Narr und der Zar ist mehr als eine Geschichte. Es ist ein Spiegel, der dem Publikum die Frage stellt: Wer trägt heute die Masken? Und wer zieht wirklich die Fäden?

Das Werk und die Idee des Künstlers

Im Folgenden werden Auszüge aus Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken sowie die Gedanken des Künstlers präsentiert. Diese Reflexionen ermöglichen einen tieferen Blick auf das zentrale Motiv: das unaufhörliche Spiel um Macht, die List der Worte und die Tragödie derer, die zu spät erkennen, dass sie nur Figuren auf einem fremden Brett sind.

Auszug aus „Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken“ (2025)

„Narr,“ sprach der Zar schließlich, seine Stimme wie das Schaben eines Dolches über Stein, „du gibst mir Gold. Doch ich frag‘ mich – was verlangst du im Gegenzug?“

Friedrich, der Narr, schlug ein Rad auf dem kalten Marmorboden des Saales, landete geschmeidig und klatschte in die Hände.

„Ei, Majestät! Was sollte ein Narr verlangen?“ rief er. „Ich verlange nichts, nichts als Euer Wohl und Euren Glanz! Nehmet, gebet, lasset rollen – denn wo Gold fließt, da fließt auch das Volk!“

Der Zar wiegte das Haupt, ließ die Münze sinken.

„Und wenn es ertrinkt?“

Friedrich kicherte.

„Dann, Majestät, dann seid Ihr’s, der es rettet!“

#Ideenskizze und Handlungsstrang

Macht ist ein Spiel – doch wer sind die Spieler?

Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken spielt auf mehreren Ebenen. Vordergründig ist es eine Geschichte über einen klugen Narren, einen machtbewussten Herrscher und eine Gesellschaft, die sich nur allzu bereitwillig lenken lässt. Doch dahinter verbirgt sich ein tiefer gehendes Narrativ über Manipulation, ökonomische Abhängigkeiten und den ewigen Kreislauf der Macht.

Die Masken, die die Figuren tragen, sind nicht bloß Verkleidung – sie sind das Kernstück des Spiels. Jeder Charakter hat eine Rolle, die ihm auferlegt wurde oder die er sich selbst wählte. Doch die Frage bleibt: Wer spielt aus freiem Willen? Und wer ist längst gefangen?

Das Werk bewegt sich zwischen Satire und Tragik. Die Sprache ist verspielt, doch jedes Wort hat Gewicht. Friedrich, der Narr, bringt das Volk mit Gold zum Lachen – doch es ist ein Lachen, das trügt. Lutger, der Schattennarr, sieht das Spiel durchschaut und warnt: „Gold nimmt mehr, als es gibt.“ Und der Zar? Er hält die Münzen in der Hand, doch nicht die Kontrolle.

In der musikalischen Umsetzung erhält das Stück eine weitere Dimension. Die Klanglandschaft reicht von schelmischen Lauten bis hin zu düsteren Melodien, die die Abgründe der Macht illustrieren. In der Hörspieladaption wird mit akustischen Masken gearbeitet: Stimmen verzerren sich, klingen doppeldeutig – als würde das Spiel nicht nur erzählt, sondern auf einer Metaebene direkt vor dem Zuhörer stattfinden.

Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken ist eine Erzählung für eine Welt, in der sich Geschichte wiederholt, weil ihre Lektionen zu oft überhört werden.

Abschlussbetrachtung

Dieses Werk ist ein vielschichtiges Spiel aus Sprache, Bild und Klang. Es unterhält, es verwirrt, es hält dem Publikum einen Spiegel vor. Die Masken fallen – doch was bleibt darunter?

„Ein Narr, der flieht, ist kein Narr mehr.
Er ist nur noch ein Mann ohne Bühne.
Und ohne Bühne – wer hört ihm dann noch zu?“

Die Bühne ist bereitet. Die Figuren sind gesetzt. Doch wer führt Regie?

Disclaimer:

Dieser Beitrag, einschließlich des Manuskripts „Der Narr und der Zar – Das Spiel der Masken“ sowie der Gedanken des Künstlers, ist honorarfrei für redaktionelle Zwecke verfügbar. Der Urheber, Anselm Bonies (DREIFISCH), behält alle Rechte, insbesondere das Recht auf Namensnennung und die Anerkennung der Urheberschaft. Eine Nutzung außerhalb des redaktionellen Kontexts, insbesondere für werbliche oder kommerzielle Zwecke, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Urhebers nicht gestattet. Änderungen am Inhalt bedürfen ebenfalls der Zustimmung des Urhebers.

Bei Abdruck oder digitaler Veröffentlichung ist die vollständige und korrekte Quellenangabe „Anselm Bonies (DREIFISCH)“ erforderlich. Der Urheber behält sich das Recht vor, die Einhaltung der Nutzungsbedingungen zu überprüfen.

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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

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Tot, aber lustig! Cartoonist MICHAEL HOLTSCHULTE auf seiner ersten Tour

Ein Cartoonist auf der Bühne? Eine Show? Eine Lesung? Stand-up-Comedy?
Wer es noch nicht erlebt hat, fragt sich, wie das funktionieren soll. Michael Holtschulte beweist: Es geht bestens zusammen!

BildMICHAEL HOLTSCHULTE ist Cartoonist für die großen Deutschen Zeitungen und sehr erfolgreich auf Social Media. Heute veröffentlicht er erstmals eine Tour durch sechs deutsche Orte. Tickets gibt es ab sofort bei eventim.de.

Ein Cartoonist auf der Bühne? Ist das Show, Lesung, Stand-Up? Wer es noch nicht erlebt hat, fragt sich sicherlich, wie das funktionieren soll. MICHAEL HOLTSCHULTE beweist: Es geht bestens zusammen! Der Zeichner von „Tot, aber lustig“ präsentiert seine besten Cartoons, Film-Clips und andere lustige Geschichten live vor Publikum, mit gekonntem Timing, ansteckender Freude und Lust auf spontane Improvisation.

Seine Themenmischung streift dabei alle Felder, die das Publikum im täglichen Leben bewegen: Männer und Frauen, soziale Netzwerke, Vegetarismus, Politik, Technik und natürlich den Tod. Herrlich humorig und handgemalt – aufbereitet für die Bühne! Ein abendfüllendes Workout für die Lachmuskeln.

In seinen Cartoonbüchern begeistert MICHAEL HOLTSCHULTE die Fans durch seinen einzigartig schrägen, treffsicheren und bösen Humor. Im Netz bespaßt er ein treues Publikum mit der Serie „Tot, aber lustig“ und bringt es z.B. auf über 350.000 Fans bei Facebook. Zu Gast bei TV Total ließ der ansonsten recht zappelige Stefan Raab ihm alle Zeit der Welt.

Seine Premiere als Bühnenperformer feierte er mit seinem Kollegen Oli Hilbring beim 24-Stunden-Cartoonfestival. Als „Botschafter der guten Laune“ spielte das Duo seine Cartoons und Video-Clips neben Größen wie Ralf König, Hauck & Bauer und Til Mette dermaßen brillant, dass selbst das verwöhnte Berliner Publikum Tränen lachen musste. Mit Oli Hilbring ist er auch regelmäßig im Podcast „Zwei Stricher packen aus“ auf Sendung.

Mit dem neuen Soloprogramm „Das Ende ist nah!“ ist MICHAEL deutschlandweit unterwegs. Auftritte hat er neben der Tour beim Open-Air-Festival Bochum TOTAL, auf der Litpop in Leipzig, der Extraschicht und bei verschiedenen Comedy-Mixshows.

Der Essener MICHAEL HOLTSCHULTE veröffentlichte seine ersten Cartoons bereits im Alter von 15 Jahren in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Zahlreiche Veröffentlichungen folgten, sodass er sich nach seinem Studium als Illustrator und Cartoonzeichner selbstständig machen konnte. Heute zeichnet er für zahlreiche Zeitungen und Magazine (u.a. Süddeutsche Zeitung, WAZ, Eulenspiegel, Deadline, Return, Trailer) und veröffentlicht regelmäßig Bücher bei Lappan. Online ist Michael Holtschulte sehr aktiv und konnte sich in den sozialen Medien ein großes Publikum aufbauen.

MICHAEL HOLTSCHULTE – Tot, aber lustig!
Mit seinem Programm „Das Ende ist nah!“

26.09. Degerloch o Helene P

02.10. Hannover o Kulturzentrum Faust

03.10. Frankfurt o Brotfabrik

04.10. München o Backstage/Arena

23.10. Bielefeld o Zweischlingen

24.10. Köln o Club Volta

18.12. Essen o Zeche Carl (Sondertermin/Weihnachtsedition)

Booking für Liveshows und Lesung:
www.assconcerts.com

MICHAEL steht auch gerne für Interviews zur Verfügung und stellt weiteres Bildmaterial zur Verfügung.
www.totaberlustig.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CARTOONCOMMERZ NI&CO
Andreas Nicolai
Seestraße 37
15711 Königs Wusterhausen
Deutschland

fon ..: 03375 21 41 57
web ..: https://cartooncommerz.de
email : nicolai@cartooncommerz.de

Michael Holtschulte, Jahrgang 1979, lebt und arbeitet als Cartoonist in Essen.
Seine ersten Cartoon-Veröffentlichungen hatte er bereits im Alter von 15 Jahren in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Zahlreiche Veröffentlichungen folgten, sodass er sich nach seinem Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Sozialpsychologie als Illustrator und Cartoonzeichner selbstständig machen konnte und damit seinen Traum lebt, wie er sagt.
Heute zeichnet er für zahlreiche Zeitungen und Magazine (u.a. Süddeutsche Zeitung, WAZ, Eulenspiegel, Deadline, Return, Trailer) und veröffentlicht regelmäßig Bücher bei Lappan.
Online ist Michael Holtschulte sehr aktiv und konnte sich in den sozialen Medien ein großes Publikum aufbauen. Allein bei Facebook folgen ihm über 350.000 Fans und erfreuen sich regelmäßig an seinen Cartoons.
Er hat eine eigene Bühnenshow, tritt aber auch regelmäßig unter dem Titel „Zwei Stricher packen aus“ zusammen mit Oli Hilbring auf, mit dem er auch den gleichnamigen Podcast übers Cartoonzeichnen betreibt.

Pressekontakt:

Tot aber lustig!
Michael Holtschulte
Böhmerstraße 23
45144 Essen

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