Tag Archives: Telematik

Uncategorized

GPSoverIP erhält zentralen Telematikauftrag der ÖBB

Die GPSoverIP GmbH erhält im Rahmen der zentralen Beschaffung der ÖBB den Auftrag, einen ersten definierten Teil der Fahrzeugflotte mit ihrer weiterentwickelten Schienentelematik auszustatten.

BildDamit erreicht die bestehende Zusammenarbeit mit der ÖBB eine neue technologische Stufe.

Im Mittelpunkt steht eine speziell für die eingesetzten Baureihen konfigurierte Lösung. Sie erfasst und verarbeitet Fahrzeug-, Betriebs- und Verbrauchsdaten, um Energieverbrauch, Fahrverhalten und technische Fahrzeugzustände detailliert auszuwerten. Dadurch können Einsparpotenziale erkannt, Betriebsabläufe optimiert und Wartungsmaßnahmen frühzeitiger und gezielter geplant werden. Die Lösung verbindet somit Energieeffizienz mit zustandsorientierter und vorausschauender Instandhaltung.

Technische Grundlage ist eine weitere Generation der von GPSoverIP entwickelten Schienentelematik. In der für die ÖBB vorgesehenen Ausführung werden insbesondere Daten aus MVB- und CAN-basierten Fahrzeugsystemen erfasst, zeitlich synchronisiert, vereinheitlicht übertragen und zentral für weiterführende Analysen bereitgestellt. Gleichzeitig ist die eingesetzte Technologie Bestandteil einer deutlich umfassenderen, modular aufgebauten Multiprotokoll-Plattform.

Der Zugriff auf die fahrzeugseitigen Kommunikationssysteme erfolgt galvanisch getrennt und rückwirkungsfrei. Die vorhandene Fahrzeugkommunikation wird ausschließlich mitgelesen, ohne aktiv in die Bussysteme oder deren Kommunikationsabläufe einzugreifen.

Im Inneren arbeitet eine hochperformante, mehrstufige Rechnerarchitektur aus miteinander verbundenen und auf unterschiedliche Aufgaben spezialisierten Verarbeitungseinheiten. Diese übernehmen parallel die kontinuierliche Erfassung, Protokollinterpretation, Plausibilisierung, Zeitstempelung, Zwischenspeicherung und verschlüsselte Übertragung der Daten.

Der Datenabgriff erfolgt nicht nur punktuell oder in festgelegten Intervallen. Innerhalb der angebundenen und konfigurierten Bussysteme können die übertragenen Telegramme und Datensätze fortlaufend erfasst und nahezu in Echtzeit verarbeitet werden. So entsteht ein hochaufgelöstes und zeitlich konsistentes Abbild der relevanten Fahrzeugkommunikation.

Mithilfe moderner Edge-Computing-Verfahren werden Informationen aus unterschiedlichen Bussystemen, Sensoriken und weiteren Quellen bereits innerhalb der Telematikeinheit zusammengeführt. Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen Fahrzustand, Energieverbrauch, Position, Belastung und technischen Auffälligkeiten frühzeitig erkennen.

Ein weiterer Bestandteil der technologischen Ausrichtung ist die hochpräzise satellitengestützte Positionierung. In Verbindung mit geeigneten Korrekturdaten und zusätzlichen Fahrzeugsensoren kann eine Genauigkeit bis in den Zentimeterbereich erreicht werden. Technische Ereignisse lassen sich dadurch präzise bestimmten Streckenabschnitten zuordnen und räumlich miteinander vergleichen.

Auch die Datenkommunikation ist speziell auf schnell bewegte Fahrzeuge und wechselnde Netzbedingungen ausgelegt. Das System bewertet fortlaufend die verfügbare Verbindungsqualität, passt die Übertragung an die jeweilige Netzsituation an und speichert Daten bei Unterbrechungen zunächst sicher im Fahrzeug. So bleibt die Datenübermittlung auch bei hohen Geschwindigkeiten und schwankender Netzabdeckung vollständig und zuverlässig.

Die Multiprotokoll-Plattform von GPSoverIP sich in aktiver Weiterentwicklung. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen hierfür einen Förderbescheid des Freistaats Bayern. Ziel ist es, die bestehenden technologischen Grundlagen zu einer noch umfassenderen Architektur auszubauen, die unterschiedliche Protokolle, Fahrzeuggenerationen, Sensoriken und Antriebsarten in einer gemeinsamen Plattform zusammenführt.

Neben klassischen CAN-Systemen berücksichtigt die technologische Ausrichtung auch leistungsfähige Standards wie CAN FD sowie Bahnschnittstellen und Protokolle wie MVB, VDV 300 und VDV 300-A1. Ergänzend können elektrische Messgrößen, Bewegungsdaten und externe Sensoriken integriert werden. Perspektivisch lassen sich damit neben Fahrzeugen und einzelnen Komponenten auch technische Zustände entlang der Infrastruktur analysieren.

Abhängig von der jeweiligen Anwendung können zudem technisch abgesicherte Diagnose-, Schalt- und Steuerungsfunktionen umgesetzt werden. Der modulare Aufbau ermöglicht den Einsatz in unterschiedlichen Schienenfahrzeugen – vom elektrisch oder konventionell angetriebenen Regional- und Fernverkehrszug über Straßenbahnen bis hin zu Güter-, Arbeits- und Instandhaltungsfahrzeugen.

„Mit dem Auftrag der ÖBB bringen wir eine weitere Generation unserer Schienentelematik in eine konkrete Flottenanwendung. Dabei geht es nicht nur um die Erfassung einzelner Fahrzeugdaten, sondern um eine technologische Plattform, die unterschiedliche Protokolle, hochperformante Datenverarbeitung, präzise Positionierung und moderne Kommunikationsverfahren miteinander verbindet“, erklärt André Jurleit, Geschäftsführer der GPSoverIP GmbH. „Auf dieser Grundlage entwickeln wir die Systemarchitektur kontinuierlich weiter und schaffen neue Möglichkeiten für Energieeffizienz, Zustandsanalyse und vorausschauende Instandhaltung im Schienenverkehr.“

GPSoverIP verfügt bereits über langjährige Praxiserfahrung im Schienenverkehr. Unter anderem wird eine frühere Systemgeneration bei DB Regio eingesetzt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung der neuen Plattform ein. Auf dieser Basis entsteht eine technologisch grundlegend weiterentwickelte Systemgeneration, die rückwirkungsfreie Multiprotokoll-Datenerfassung, leistungsfähige Prozessorarchitekturen, hochpräzise Positionierung und performante Datenkommunikation miteinander verbindet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GPSoverIP GmbH
Herr André Jurleit
Hauptbahnhofstraße 2
97424 Schweinfurt
Deutschland

fon ..: +49 9721 79 69 73-42
fax ..: +49 9721 796973-59
web ..: https://gpsauge.de
email : jurleit@gpsoverip.de

Über GPSoverIP

Die GPSoverIP GmbH mit Sitz in Schweinfurt ist seit 1996 im Telematikmarkt aktiv und entwickelt seit 2003 eigene Telematik-Hardware. Das Unternehmen verbindet spezialisierte Hardware, Datenkommunikation und Softwareplattformen zu durchgängigen Lösungen für Straßen- und Schienenfahrzeuge – von der Betriebsdatenerfassung und Energieeffizienz bis hin zur Instandhaltung und zum Flottenmanagement.

Pressekontakt:

GPSoverIP GmbH
Herr Giuseppe Troiano
Hauptbahnhofstraße 2
97424 Schweinfurt

fon ..: +49 9721 796973-56
email : presse@gpsoverip.de

Uncategorized

Smart Tacho 2: Die letzte Umstellungsfrist rückt näher – wer muss jetzt handeln?

Ab 1. Juli 2026 gilt die letzte Frist für die Umrüstung leichter Nutzfahrzeuge auf Smart Tacho 2 – gesetzliche Pflicht und Chance für mehr Effizienz im Fuhrparkmanagement.

Bild_Ab 1. Juli 2026 greift die letzte Frist zur Umrüstung auf den intelligenten Fahrtenschreiber der zweiten Generation. Für viele Baubetriebe kommt sie überraschend früh._

_Wer auf der Baustelle den Überblick behält, weiß: Fahrzeuge und Maschinen sind das Rückgrat des Betriebs. Umso wichtiger ist es, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um diese Fahrzeuge bekannt sind – und rechtzeitig umgesetzt werden. Mit dem 1. Juli 2026 läuft die letzte Umstellungsfrist im Rahmen des EU-Mobilitätspakets ab. Betroffen sind diesmal nicht nur schwere Lkw, sondern auch leichte Nutzfahrzeuge, die viele Baubetriebe täglich im Einsatz haben._

_Wer ist konkret betroffen?_

_Die Umrüstpflicht auf den Smart Tacho 2 (SMT2) gilt ab 1. Juli 2026 für alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen, die gewerblich grenzüberschreitend eingesetzt werden. Im Baugewerbe betrifft das typischerweise Transporter und Sprinter, die Material, Werkzeug oder Personal über die Grenze befördern – etwa auf Baustellen in Deutschland, der Schweiz oder anderen EU-Nachbarstaaten._

_Wichtig dabei: Bereits ein einziger Grenzübertritt macht die __Tachographenpflicht __relevant. Wer also gelegentlich für Aufträge ins benachbarte Ausland fährt, ist genauso betroffen wie Betriebe mit regelmäßigem internationalem Einsatz. Nationale Ausnahmen – etwa die Handwerkerregelung im 100-km-Radius – gelten bei grenzüberschreitenden Fahrten ausdrücklich nicht._

_Für schwere Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen sind die Fristen bereits abgelaufen. Seit August 2025 ist der Smart Tacho 2 hier ohne Ausnahme Pflicht. Wer in diesem Bereich noch nicht umgerüstet hat, riskiert bei Kontrollen empfindliche Bußgelder und im schlimmsten Fall die Stilllegung des Fahrzeugs im Ausland._

_Was droht bei Nichteinhaltung?_

_Die Toleranzphase ist vorbei. Seit März 2025 werden in der gesamten EU Bußgelder verhängt – und zwar nicht nur gegen das Unternehmen, sondern auch gegen Transportleiter und Fahrer persönlich. Je nach Verstoß können die Strafen bis zu 1.500 Euro betragen. Bei internationalen Kontrollen können Fahrzeuge ohne korrekten Tachographen direkt an der Weiterfahrt gehindert und beschlagnahmt werden – mitten in einer laufenden Tour._

_Für Baubetriebe, die auf pünktliche Materiallieferungen oder den Einsatz von Subunternehmern angewiesen sind, kann das schnell zu einem handfesten Betriebsproblem werden._

_Der Werkstatttermin: Pflicht und Chance zugleich_

_Die Umrüstung auf den Smart Tacho 2 muss durch zertifizierte Fachwerkstätten erfolgen. Dieser obligatorische Werkstattbesuch ist jedoch mehr als ein Pflichtprogramm – er ist der ideale Zeitpunkt, um gleichzeitig Telematik zu installieren._

_Der Smart Tacho 2 selbst bringt bereits wesentliche Neuerungen mit: Er erfasst Grenzübertritte automatisch, protokolliert Be- und Entladevorgänge und liefert manipulationsgeschützte Positionsdaten. Über standardisierte Schnittstellen lässt er sich nahtlos mit Telematiksystemen verbinden – und genau hier liegt der eigentliche Mehrwert für den Baubetrieb._

_Telematik im Baubetrieb: Was bringt das konkret?_

_Viele Bauunternehmen führen ihren Fuhrpark heute noch weitgehend manuell: Fahrtenbücher per Hand, Tachographendaten werden sporadisch ausgelesen, Standorte per Telefon abgefragt. Das kostet Zeit – und birgt Risiken._

_Ein modernes Telematiksystem, das mit dem Smart Tacho 2 kombiniert wird, verändert diesen Alltag grundlegend:_

_Echtzeit-Überblick über die gesamte Flotte. Disponenten sehen jederzeit, wo sich welches Fahrzeug befindet – ob auf der Baustelle, beim Lieferanten oder auf dem Weg. Wartezeiten lassen sich reduzieren, Routen optimieren._

_Automatische Lenkzeitüberwachung. Restlenkzeiten und Pausenpflichten sind in Echtzeit einsehbar. Verstöße werden gemeldet, bevor sie passieren – nicht erst bei der nächsten Kontrolle._

_Automatischer Daten-Download. Tachographendaten werden fernausgelesen und automatisch archiviert. Der administrative Aufwand, der im Schnitt bei mindestens einer Stunde pro Fahrzeug und Monat liegt, entfällt weitgehend._

_Wartungsmanagement. Betriebsstunden, Kilometerstände und Servicefälligkeiten lassen sich zentral überwachen. Das verhindert ungeplante Ausfälle und reduziert Folgekosten._

_Rechtssichere Dokumentation. Alle relevanten Daten sind revisionssicher gespeichert und jederzeit für Kontrollen, Abrechnungen oder interne Auswertungen verfügbar._

_Fazit: Wer jetzt plant, profitiert doppelt_

_Der 1. Juli 2026 ist für viele Baubetriebe eine Pflichtaufgabe. Wer sie frühzeitig angeht, hat jedoch die Wahl: einfach nachrüsten – oder den Moment nutzen, um den eigenen Fuhrpark erstmals wirklich digital aufzustellen._

_Die Kombination aus Smart Tachograph 2 und einer passenden __Telematiklösung __schafft nicht nur Compliance, sondern echten betrieblichen Nutzen: weniger Verwaltung, bessere Auslastung, mehr Kontrolle über die eigene Flotte._

_Anbieter wie__ Rosenberger Telematics __bieten speziell auf den Smart Tacho 2 abgestimmte Lösungen an, die sich auch für gemischte Fuhrparks – verschiedene Fahrzeugtypen, verschiedene Hersteller – einheitlich einsetzen lassen. Wer den Umstieg noch vor sich hat, findet dort auch die Möglichkeit, die Lösung 30 Tage kostenlos zu testen._

_Rosenberger Telematics – Wir liefern Werte._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rosenberger Telematics GmbH
Frau Yvonne Weginger
Atterseestraße 56
4850 Timelkam
Deutschland

fon ..: 076729442926
web ..: https://www.rosenberger-telematics.com
email : yvonne.weginger@rosenberger.com

Rosenberger Telematics, Teil der Rosenberger Group, bietet seit über 15 Jahren innovative Telematiklösungen für Bau- und Industrieunternehmen. Mit leistungsstarker Software und robuster Hardware optimieren wir Prozesse, senken Kosten und steigern die Effizienz – vom Asset-Tracking bis zum Baustellenmanagement.

Pressekontakt:

Rosenberger Telematics GmbH
Frau Yvonne Weginger
Atterseestraße 56
4850 Timelkam

fon ..: 076729442926
email : yvonne.weginger@rosenberger.com

Medien

Field Service neu gedacht: Mit Telematik, KI und ML bis zu 40 % Kosten sparen

Bis zu 40 % Kosten sparen im Field Service: Telematik, KI-Tourenoptimierung und ML-Fuhrparkmanagement machen Unternehmen effizienter – und krisenfester.

BildStuttgart, 16. April 2026 – Effizienz ist im Field Service längst kein operatives Detail mehr, sondern eine strategische Überlebensfrage. Gerade für den Mittelstand realisiert AREALCONTROL eine sofort einsatzbereite, intuitiv bedienbare Lösung, die ohne IT-Spezialisten auskommt und dennoch hochkomplexe Prozesse beherrscht. Ob im klassischen Transportwesen, im technischen Außendienst, in der Bauwirtschaft oder im Service-Management: Unternehmen stehen unter massivem Druck, Kosten zu senken und gleichzeitig ihre Leistungsfähigkeit signifikant zu steigern.

Die Lösung liegt zunehmend in der intelligenten Verknüpfung von Telematik, mobilen Anwendungen und datengetriebenen Technologien. Moderne Dispositionssoftware – wie sie die AREALCONTROL GmbH mit ihrer Plattform bereitstellt – geht dabei weit über die reine LKW-Planung hinaus. Sie bildet den gesamten Field Service digital ab: von der Einsatzplanung über die Tourenoptimierung bis hin zur Echtzeitkommunikation mit Fahrern und Servicetechnikern.

Im Zentrum dieser Entwicklung stehen KI-gestützte Tourenoptimierung und Machine-Learning-basierte Fuhrparksteuerung. Diese Technologien analysieren kontinuierlich Bewegungsdaten, Verkehrsströme, Einsatzzeiten und Auslastungen. Daraus entstehen dynamische, selbstlernende Systeme, die Touren nicht nur effizient planen, sondern permanent verbessern.

Empirische Studien und Praxiserfahrungen zeigen, dass sich durch den Einsatz solcher Systeme Einsparpotenziale von bis zu 40 % realisieren lassen. Diese resultieren unter anderem aus:

* reduzierten Fahrzeiten und optimierten Routen
* geringerem Kraftstoffverbrauch
* besserer Auslastung von Fahrzeugen und Personal
* minimierten Standzeiten und Leerfahrten
* effizienterer Einsatzplanung im Außendienst

Gerade vor dem Hintergrund stark schwankender Kraftstoffpreise, wachsender regulatorischer Anforderungen und einer insgesamt angespannten wirtschaftlichen Lage wird dieser Effizienzgewinn zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die weiterhin auf manuelle Disposition oder isolierte Insellösungen setzen, riskieren nicht nur steigende Kosten, sondern auch strukturelle Nachteile im Markt.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Transparenz: Durch die Kombination aus Telematikdaten und mobilen Apps erhalten Disponenten und Entscheider jederzeit einen vollständigen Überblick über alle laufenden Prozesse. Gleichzeitig werden Fahrer und Servicetechniker aktiv in die digitale Prozesskette eingebunden – etwa über mobile Anwendungen wie die ArealPilot 360° App, die Kommunikation, Dokumentation und Navigation vereint.

„Der klassische LKW ist nur ein Teil des Systems. Entscheidend ist die ganzheitliche Steuerung aller mobilen Ressourcen im Field Service“, so die zentrale These der AREALCONTROL GmbH. „Wer seine Daten intelligent nutzt, kann nicht nur Kosten senken, sondern auch seine Servicequalität signifikant erhöhen.“

Die Zukunft des Field Service ist datengetrieben, vernetzt und automatisiert. Unternehmen, die diese Transformation konsequent umsetzen, sichern sich nicht nur kurzfristige Einsparungen, sondern langfristige Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AREALCONTROL GmbH
Herr Ulric Rechtsteiner
Strohberg 1
70180 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711601790
web ..: https://www.arealcontrol.de
email : ur@arealcontrol.de

Die AREALCONTROL GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt seit über 20 Jahren innovative Telematik- und IoT-Lösungen für Transport, Logistik und Fuhrparkmanagement. Mit modularen Software- und Hardwarelösungen unterstützt das Unternehmen Speditionen, Transportunternehmen und Flottenbetreiber bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Das deutsch-niederländische Team von über 20 Personen besteht aus Physikern, Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern, die über eine langjährige Expertise in IoT, Operations Research, Telematik und IT verfügen. Diese interdisziplinäre Kompetenz bildet die Grundlage für die Entwicklung hochinnovativer Lösungen, die sowohl technologische Exzellenz als auch praxisnahe Anwendbarkeit vereinen.

Darüber hinaus sind Vertrieb, Service, Montage und Hardware-Fertigung ausgelagert, wodurch Synergien mit spezialisierten Partnern entstehen. Dieses Modell sorgt für ein optimiertes Kosten-/Leistungsprofil und ermöglicht AREALCONTROL, sich voll auf die Entwicklung und Weiterentwicklung intelligenter Softwarelösungen zu konzentrieren.

Für über 1.250 Kunden in Europa mit mehr als 400 Integrationen in ERP-, CRM-Systeme und TMS werden täglich mehrere hundert Millionen Messages, Status-Meldungen und Dokumentationen über die AREALCONTROL Private-Cloud-Plattform verarbeitet – sicher, skalierbar und 100 % EU-DSGVO-konform.

Pressekontakt:

KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Herr Marcus Walter
Schulstraße 29
84183 Niederviehbach

fon ..: 01707736705
email : walter@kfdm.eu

Wirtschaft

Gegen Insellösungen: AREALCONTROL bietet mit Mobility Suite neuen One-Partner-Ansatz für Logistik & Fuhrpark

Zu viele Telematiksysteme, Dienstleister und Abstimmung? In Fuhrpark- und Logistikprojekten frisst Komplexität Zeit und Geld. AREALCONTROL setzt mit der Mobility Suite auf einen One-Partner-Ansatz.

BildStuttgart, 11. Februar 2026 – In vielen Unternehmen mit Fuhrpark – ob im Service, in Transport und Logistik oder in der Distribution – ist die digitale Realität von Insellösungen geprägt. Telematiksysteme, Fahrer-Apps, Tourenplanung, IoT-Sensorik und Auswertungen stammen häufig von unterschiedlichen Anbietern. Die Folge sind hoher Integrationsaufwand, komplexe Abstimmungen, mehrere Supportstellen und ein nervenaufreibendes Projektmanagement.

Die AREALCONTROL GmbH verfolgt mit ihrer Mobility Suite einen konsequent anderen Ansatz. Statt weiterer isolierter Teillösungen bietet das Unternehmen eine modulare, durchgängige Plattform für die Digitalisierung „ab Hofkante“ – von der Fahrzeug- und Asset-Telematik über Flotten- und Transportmanagement bis hin zu mobilen Apps, IoT-Sensorik, KI-gestützter Disposition und Workflow-Design.

„Viele Unternehmen verlieren Zeit, Geld und Nerven, weil sie zu viele IT-Partner koordinieren müssen. Mit der Mobility Suite sind wir der eine zentrale Partner für alle mobilen, fahrzeugnahen und logistischen Prozesse“, so Ulric Rechtsteiner, Geschäftsführer AREALCONTROL. „Unternehmen benötigen künftig nur noch zwei Systempartner: einen für ERP, CRM oder TMS – und AREALCONTROL für die komplette Telematik- und Mobilitätswelt.“

Die AREALCONTROL Mobility Suite – modular, integriert, skalierbar

Die AREALCONTROL Mobility Suite vereint alle zentralen Bausteine moderner Fuhrpark-, Logistik- und Service-Digitalisierung in einer durchgängigen Plattform mit einheitlicher Datenbasis.

Telematik & Ortung

Die integrierte Fahrzeugtelematik bietet GPS-Ortung und Live-Tracking, Spurverfolgung, Geofencing und Timefencing, Diebstahlschutz und Alarmfunktionen sowie die Auswertung von OBD- und CAN-Bus-Daten. Diese Informationen bilden die Grundlage für Transparenz, Automatisierung und datenbasierte Entscheidungen.

Flottenmanagement

Das digitale Flottenmanagement umfasst die zentrale Fahrzeug- und Fahrerverwaltung, die Analyse von Fahrverhalten und Nutzung, Wartungs- und Instandhaltungsmanagement, Kraftstoffüberwachung, Kostenkontrolle sowie automatisierte Berichte und Management-Dashboards.

Transport & Logistik

Für Transport- und Logistikprozesse stellt die Mobility Suite Funktionen zur Tourenplanung und Tourenoptimierung, zum Auftragsmanagement, zur Sendungsverfolgung, zu digitalen Lieferscheinen und Proof of Delivery (PoD), zum Palettenmanagement sowie zur Kühlkettenüberwachung mit Temperatur-Tracking bereit.

Mobile Apps & Kommunikation

Mit der ArealPilot 360° App und der Fahrer-App digitalisiert AREALCONTROL die operative Arbeit unterwegs. Dazu zählen mobile Arbeitszeiterfassung, Auftragsstatus und Rückmeldungen, Messaging und Chat zwischen Disposition und Fahrern sowie integrierte Navigation für PKW und LKW. Alle Workflows sind vollständig in die Plattform integriert.

IoT & Vernetzung

Die Mobility Suite ist konsequent auf IoT-Vernetzung ausgelegt. Asset Tracking via BLE und RFID, Maschinen- und Geräteüberwachung, Sensorik für Temperatur, Türen und Zustände sowie offene Schnittstellen (APIs) zu ERP-, CRM- und TMS-Systemen sorgen für eine durchgängige Datenkette vom physischen Objekt bis zur Unternehmenssoftware.

Service & Support

AREALCONTROL begleitet Unternehmen ganzheitlich – von Beratung und Prozessanalyse über Installation und Rollout bis hin zu Schulung, Training und technischem Support. Dank des modularen Aufbaus lassen sich zusätzliche Funktionen jederzeit on-demand ergänzen, ohne neue Anbieter oder komplexe Integrationsprojekte.

Weniger Komplexität, mehr Kontrolle

Mit der Mobility Suite positioniert sich AREALCONTROL als strategischer Digitalisierungspartner für Unternehmen mit Fuhrpark, Logistik- und Serviceorganisationen. Der One-Partner-Ansatz reduziert IT-Komplexität, senkt Projekt- und Betriebskosten und schafft die Basis für skalierbare, zukunftssichere Mobilitäts- und Logistikprozesse.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AREALCONTROL GmbH
Herr Ulric Rechtsteiner
Strohberg 1
70180 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-601790
web ..: https://www.arealcontrol.de
email : ur@arealcontrol.de

Die AREALCONTROL GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt seit über 20 Jahren innovative Telematik- und IoT-Lösungen für Transport, Logistik und Fuhrparkmanagement. Mit modularen Software- und Hardwarelösungen unterstützt das Unternehmen Speditionen, Transportunternehmen und Flottenbetreiber bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Das deutsch-niederländische Team von über 20 Personen besteht aus Physikern, Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern, die über eine langjährige Expertise in IoT, Operations Research, Telematik und IT verfügen. Diese interdisziplinäre Kompetenz bildet die Grundlage für die Entwicklung hochinnovativer Lösungen, die sowohl technologische Exzellenz als auch praxisnahe Anwendbarkeit vereinen.

Darüber hinaus sind Vertrieb, Service, Montage und Hardware-Fertigung ausgelagert, wodurch Synergien mit spezialisierten Partnern entstehen. Dieses Modell sorgt für ein optimiertes Kosten-/Leistungsprofil und ermöglicht AREALCONTROL, sich voll auf die Entwicklung und Weiterentwicklung intelligenter Softwarelösungen zu konzentrieren.

Für über 1.250 Kunden in Europa mit mehr als 400 Integrationen in ERP-, CRM-Systeme und TMS werden täglich mehrere hundert Millionen Messages, Status-Meldungen und Dokumentationen über die AREALCONTROL Private-Cloud-Plattform verarbeitet – sicher, skalierbar und 100 % EU-DSGVO-konform.

Pressekontakt:

KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Herr Marcus Walter
Schulstraße 29
84183 Niederviehbach

fon ..: 01707736705
email : walter@kfdm.eu

Uncategorized

Digitaler Tachograph 2026: Neue EU-Pflichten für Lieferwagen und leichte LKW

Achtung Transporter-Flotten: Ab 2026 macht die EU Ernst! Werden Sie zum „LKW“, oder drohen harte Strafen? AREALCONTROL zeigt, wie Sie die neue Tachographenpflicht als digitalen Turbo nutzen.

BildStuttgart, 20. Januar 2026 – Ab dem 1. Juli 2026 treten weitreichende Änderungen der EU-Sozialvorschriften in Kraft, die den Sektor der leichten Nutzfahrzeuge (LCV) grundlegend verändern werden. Die AREALCONTROL GmbH, Spezialist für Telematik- und Flottenmanagement-Lösungen, informiert über die neuen Pflichten zum digitalen Tachographen und bietet bereits heute die passenden technologischen Antworten für betroffene Unternehmen.

Das Ende der 3,5-Tonnen-Grenze Bisher galten die strengen EU-Vorschriften zu Lenk- und Ruhezeiten sowie die Fahrtenschreiberpflicht primär für schwere Lkw über 3,5 Tonnen. Ab Mitte 2026 wird diese Grenze im grenzüberschreitenden Güterverkehr sowie bei der Kabotage deutlich gesenkt: Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse (zGM) von mehr als 2,5 Tonnen müssen künftig zwingend mit einem intelligenten Fahrtenschreiber der zweiten Generation (G2V2) ausgestattet sein.

„Die Ausweitung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 auf den Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ist ein massiver Einschnitt für Kurier-, Express- und Paketdienste sowie internationale Handwerksbetriebe“, erklärt die Geschäftsführung der AREALCONTROL GmbH. „Transporter werden rechtlich künftig wie schwere Lkw behandelt. Das bedeutet nicht nur Hardware-Nachrüstungen, sondern eine komplette Umstellung der administrativen Prozesse.“

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Ausrüstungspflicht: Betroffene Fahrzeuge zwischen 2,5t und 3,5t zGM müssen ab dem 1. Juli 2026 über eine G2V2-Einheit verfügen.

Automatisierung: Die neuen Geräte erfassen Grenzübergänge automatisch und nutzen GNSS zur Positionsbestimmung.

Kontrolle: Per DSRC-Schnittstelle können Behörden Fernprüfungen im Vorbeifahren durchführen.

Datenmanagement: Fahrerdaten müssen nun für 56 Tage (statt bisher 28) vorgehalten werden können.

Herausforderung Nachrüstung und Datenlogistik Da viele Transporter ab Werk nicht für den Einbau von Tachographen vorbereitet sind (fehlende Schächte oder Sensoren), rät AREALCONTROL zu einer frühzeitigen Planung. Neben der Hardware wird die Software-Infrastruktur zum entscheidenden Faktor. Fahrtenschreiberdaten dürfen kein „Datensilo“ bleiben, sondern müssen nahtlos in Telematiksysteme einfließen, um Disponenten bei der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten zu unterstützen.

AREALCONTROL bietet hierfür integrierte Dashboards und automatisierte Remote-Download-Lösungen an, die sicherstellen, dass Unternehmen die gesetzlichen Archivierungspflichten ohne manuellen Aufwand erfüllen und Bußgelder vermeiden.

Effizienzsprung: Digitale Spesenabrechnung im europäischen Fernverkehr
Neben der Erfüllung gesetzlicher Pflichten eröffnet die neue Technik auch Chancen zur Prozessoptimierung. Gerade im grenzüberschreitenden Verkehr stellt die manuelle Erfassung von Reisekosten oft eine administrative Hürde dar. AREALCONTROL verwandelt die gesammelten Daten hier in einen direkten Mehrwert: Das System übernimmt Abwesenheitszeiten unmittelbar und fehlerfrei aus den Fahrerkarten. Darauf basierend werden die zustehenden Verpflegungspauschalen vollautomatisch berechnet. Die fertigen Abrechnungen lassen sich anschließend per Klick als PDF oder CSV exportieren und an die Lohnbuchhaltung übergeben – eine Funktion, die den Verwaltungsaufwand massiv reduziert und Abrechnungsfehler eliminiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AREALCONTROL GmbH
Herr Ulric Rechtsteiner
Strohberg 1
70180 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49(0)711-60179-30
web ..: https://www.arealcontrol.de
email : ur@arealcontrol.de

Die AREALCONTROL GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt seit über 20 Jahren innovative Telematik- und IoT-Lösungen für Transport, Logistik und Fuhrparkmanagement. Mit modularen Software- und Hardwarelösungen unterstützt das Unternehmen Speditionen, Transportunternehmen und Flottenbetreiber bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Das deutsch-niederländische Team von über 20 Personen besteht aus Physikern, Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern, die über eine langjährige Expertise in IoT, Operations Research, Telematik und IT verfügen. Diese interdisziplinäre Kompetenz bildet die Grundlage für die Entwicklung hochinnovativer Lösungen, die sowohl technologische Exzellenz als auch praxisnahe Anwendbarkeit vereinen.

Darüber hinaus sind Vertrieb, Service, Montage und Hardware-Fertigung ausgelagert, wodurch Synergien mit spezialisierten Partnern entstehen. Dieses Modell sorgt für ein optimiertes Kosten-/Leistungsprofil und ermöglicht AREALCONTROL, sich voll auf die Entwicklung und Weiterentwicklung intelligenter Softwarelösungen zu konzentrieren.

Für über 1.250 Kunden in Europa mit mehr als 400 Integrationen in ERP-, CRM-Systeme und TMS werden täglich mehrere hundert Millionen Messages, Status-Meldungen und Dokumentationen über die AREALCONTROL Private-Cloud-Plattform verarbeitet – sicher, skalierbar und 100 % EU-DSGVO-konform.

Pressekontakt:

KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Herr Marcus Walter
Schulstraße 29
84183 Niederviehbach

fon ..: +49(0)170-7736705
email : walter@kfdm.eu