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Volla initiiert Industriekonsortium für offene Alternative zu Google Play Integrity

Gemeinsam mit führenden europäischen Herstellern von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten schafft die Volla Systeme GmbH eine transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung.

Bild_Europäische Hersteller setzen mit UnifiedAttestation eine quelloffene Sicherheitslösung für mobile Betriebssysteme um – erstes Arbeitstreffen war am 13. Februar_

Remscheid, 9. März 2026

Die deutsche Volla Systeme GmbH hat ein Industriekonsortium angeregt und führende europäische Hersteller von mobilen Betriebssystemen und Endgeräten zusammengebracht, um eine unabhängige Alternative zu Google Play Integrity zu entwickeln. Ziel ist eine unabhängige, transparente und vertrauenswürdige Lösung für die Sicherheitsprüfung – frei von der Kontrolle eines einzelnen US-Konzerns.

_“Mit UnifiedAttestation schaffen wir ein transparentes und vertrauenswürdiges Verfahren für die Sicherheitsprüfung, auf die Entwickler und Herausgeber von Apps gleichermaßen vertrauen können. Damit beseitigen wir die letzte Hürde für die Verwendung alternativer mobiler Betriebssysteme“, sagt Dr. Jörg Wurzer, Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH und Initiator des Konsortiums._

Beim ersten virtuellen Arbeitstreffen von sechs informellen Konsortialpartnern am 13. Februar waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Murena sowie der e.foundation (Frankreich), Iodé (Frankreich) und Apostrophy (Schweiz) anwesend.

Weitere europäische und ein führender Hersteller aus Asien sowie Europäische Stiftungen wie die deutsche UBports Stiftung haben Interesse der Unterstützung angemeldet. Erste Entwickler und Herausgeber staatlicher Apps aus Skandinavien prüfen zudem, als First Mover das neue Verfahren einzusetzen.

Allen beteiligten Herstellern gemeinsam ist der Fokus auf Google-freie mobile Betriebssysteme, überwiegend auf Basis des Android Open Source Projektes (AOSP).

Sicherheitsparadox bei Google Play Integrity

Google Play Integrity ist ein Android-Dienst, der App-Entwicklern eine Schnittstelle bereitstellt, um zu prüfen, ob eine App auf einem Gerät mit bestimmten Sicherheitsanforderungen ausgeführt wird. Dies betrifft insbesondere Anwendungen aus sensiblen Bereichen wie Identitätsnachweis, Banking oder digitale Wallets – einschließlich Apps von Regierungen und öffentlichen Verwaltungen.

Der Dienst unterscheidet drei Sicherheitsstufen. Für die beiden höheren Stufen ist eine Zertifizierung des Betriebssystems durch Google erforderlich – jeweils spezifisch für ein bestimmtes Gerätemodell.

Eine solche Zertifizierung wird jedoch ausschließlich für Googles eigenes, proprietäres „Stock Android“ angeboten. Da dieses eng mit Google-Diensten und Google-Rechenzentren verflochten ist, entsteht ein strukturelles Abhängigkeitsverhältnis – und für alternative Betriebssysteme ein faktisches Ausschlusskriterium.

Aus Sicht des Konsortiums ergibt sich daraus ein sicherheitstechnisches Paradox: Die Prüfung der Vertrauenswürdigkeit erfolgt durch genau jene Instanz, deren Ökosystem gleichzeitig vermieden werden soll.

_“Wenn die Vertrauensprüfung selbst von nur einem Marktakteur kontrolliert wird, entsteht strukturelle Abhängigkeit,“ schließt der Volla Gründer._

UnifiedAttestation: Offene Architektur mit drei Komponenten

Volla Systeme hat für das erste Arbeitstreffen eine Basisversion der Alternative vorbereitet. Unter dem Projektnamen „UnifiedAttestation“ entsteht eine modulare Architektur mit drei zentralen Elementen:

* Ein Betriebssystem-Dienst, der mit wenigen Codezeilen in Apps integriert werden kann. Apps können darüber eine Anfrage stellen, ob das jeweilige Betriebssystem definierte Sicherheitsanforderungen erfüllt.
* Ein dezentral betriebener Validierungsdienst, der prüft, ob das Zertifikat eines Betriebssystems auf dem betreffenden Gerät gültig ist.
* Eine offene Test-Suite, die zur Prüfung und Zertifizierung eines Betriebssystems für ein konkretes Gerätemodell dient.

Geplant ist ein Peer-Review-Verfahren: Die Konsortialmitglieder prüfen und zertifizieren ihre Betriebssysteme sowie Smartphone- oder Tablet-Modelle gegenseitig. Dadurch soll Transparenz geschaffen und Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit ersetzt werden.

_“Wir wollen Vertrauen nicht zentralisieren, sondern transparent und öffentlich überprüfbar organisieren. Wenn Unternehmen die Produkte der Konkurrenz prüfen, können wir jenes Vertrauen stärken,“ erklärt Dr. Wurzer._

Die Software wird quelloffen entwickelt und unter einer liberalen Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht. Sie kann damit auch in kommerziellen Produkten ohne Lizenzkosten eingesetzt werden.

Breite Unterstützung aus Industrie und Politik

Mit einem weltweit führenden Hersteller von mobilen Endgeräten und einer renommierten Europäischen Open Source Stiftung hat das Konsortium Aussicht auf Partner, die wesentlich dazu beitragen können, UnifiedAttestation international sichtbar zu machen und bei App-Entwicklern sowie Herausgebern zu etablieren. Ziel ist es, diese Industrieinitiative als offenes Kooperationsformat unter dem Dach der Eclipse Foundation zu etablieren. Erste Gespräche dazu haben bereits begonnen.

Parallel zum Projektstart sucht Volla Systeme bereits erste App-Entwickler und Herausgeber, die UnifiedAttestation als Early Adopter einsetzen. Gespräche mit Entwicklern von ID- und Verwaltungs-Apps laufen. Auch auf politischer Ebene besteht Interesse an einer europäischen, transparenten Lösung.

Das Projekt versteht sich als pragmatischer Beitrag der Wirtschaft zur digitalen Souveränität: Statt regulatorischer Forderungen werden konkrete technische Alternativen geschaffen.

Links:

* UnifiedAttestation
* Volla Systeme

Bilder:

* UnifiedAttestation

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
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email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Medien

FileMaker Datenbank-Apps: Eine Erfolgsgeschichte seit mehr als 40 Jahren.

Datenbank-Apps FileMaker-Basis werden seit über 40 Jahren zur Verwaltung von Daten eingesetzt. Was ist FileMaker überhaupt, wie hat sich die Software entwickelt und welche Anwendungen gibt es?

BildFileMaker ist eine vielseitige Entwicklungsplattform, deren Wurzeln bis in die frühen 1980er Jahre zurückreichen. Die Geschichte von FileMaker beginnt mit einer Firma namens Nashoba Systems, die 1982 gegründet wurde. Ursprünglich entwickelte Nashoba Systems ein Produkt namens „Nutshell,“ eine Datenbankanwendung, die für den Betrieb auf MS-DOS konzipiert war. Bald darauf erkannte man das Potenzial des Apple Macintosh, und das Produkt wurde angepasst und für diesen neuen Markt neu ausgerichtet.

1985 trat eine entscheidende Wendung ein, als das Unternehmen von Claris, einer Tochtergesellschaft von Apple, übernommen wurde. Claris war darauf ausgerichtet, Softwareprodukte für den wachsenden Macintosh-Markt zu entwickeln und zu vertreiben. Unter der Leitung von Claris wurde Nutshell in FileMaker umbenannt, und die erste Version für den Macintosh wurde 1985 veröffentlicht. Diese frühe Version von FileMaker bot eine benutzerfreundliche grafische Benutzeroberfläche, die den Nutzern ermöglichte, Datenbanken ohne tiefer gehende Programmierkenntnisse zu erstellen und zu verwalten.

FileMaker Pro für Windows und Apple Macintosh

Im Laufe der Jahre entwickelte sich FileMaker stetig weiter und gewann an Popularität. 1990 wurde die Software unter dem Namen „FileMaker Pro“ auf den Markt gebracht. Diese Version brachte erweiterte Funktionen mit sich, darunter die Fähigkeit zur Verwaltung von größeren Datenmengen und die Unterstützung für relationale Datenbanken. Die Einführung dieser Funktionen trug dazu bei, dass FileMaker Pro sich als leistungsfähiges Werkzeug für Geschäftsanwendungen etablierte.

Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets in den 1990er Jahren reagierte FileMaker auf die wachsenden Anforderungen an Netzwerkfähigkeit und Zusammenarbeit. 1995 wurde FileMaker Pro 3.0 veröffentlicht, das erstmals die Möglichkeit bot, Datenbanken im Netzwerk zu teilen. Diese Netzwerkfähigkeit ermöglichte es Unternehmen, Datenbanken zentral zu verwalten und von mehreren Benutzern gleichzeitig darauf zuzugreifen, was die Produktivität und Effizienz erheblich steigerte.

Neues Datenmodell und FileMaker Go für iOS

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von FileMaker war die Veröffentlichung von FileMaker Pro 7 im Jahr 2004. Diese Version stellte eine umfassende Überarbeitung der Software dar und führte eine neue Architektur ein, die die Verwaltung von umfangreichen Datenbanken und komplexen Datenmodellen erleichterte. Die Einführung von tabellenübergreifenden Beziehungen und die verbesserte Unterstützung für SQL-Abfragen erweiterten die Möglichkeiten für Entwickler und Benutzer erheblich.

Mit dem Aufkommen mobiler Technologien passte sich FileMaker erneut an die neuen Anforderungen an. 2010 wurde FileMaker Go veröffentlicht, eine mobile Version der Software, die auf iOS-Geräten wie dem iPhone und iPad lief. FileMaker Go ermöglichte es Benutzern, unterwegs auf ihre Datenbanken zuzugreifen und diese zu verwalten, was die Flexibilität und den Nutzen der Plattform weiter erhöhte.

FileMaker Cloud zusätzlich zu FileMaker Server

In den folgenden Jahren setzte FileMaker seinen Innovationskurs fort. Die Integration von Cloud-Technologien und die Einführung von FileMaker Cloud ermöglichten es Benutzern, ihre Datenbanken in der Cloud zu hosten und von überall auf der Welt darauf zuzugreifen. Diese Entwicklung trug zur weiteren Verbreitung und Akzeptanz der Plattform bei, insbesondere bei Unternehmen, die flexible und skalierbare Lösungen benötigten.

2019 vollzog die Firma eine markante Umbenennung: FileMaker, Inc. wurde in Claris International Inc. umbenannt, wodurch die enge Verbindung zur Muttergesellschaft Apple erneut betont wurde. Mit dieser Umbenennung wurde auch der Fokus auf eine breitere Palette von Softwarelösungen erweitert, während FileMaker weiterhin als Kernprodukt erhalten blieb.

Heute ist FileMaker eine etablierte Plattform, die von Unternehmen und Organisationen weltweit genutzt wird, um maßgeschneiderte Datenbanklösungen zu erstellen. Die kontinuierliche Entwicklung und Anpassung an technologische Veränderungen haben FileMaker zu einer robusten und vielseitigen Plattform gemacht, die sowohl kleinen Unternehmen als auch großen Konzernen dient. FileMaker ist heute hoch skalierbar und bietet neben der Datenverwaltung zahlreiche weitere Funktionen wie KI-Unterstützung, Schnittstellen und hohe Flexibilität bei der Erstellung von Benutzeroberflächen. Die Geschichte von FileMaker ist ein Beispiel für die Fähigkeit, sich kontinuierlich zu erneuern und an die sich wandelnden Bedürfnisse der Benutzer anzupassen, was die Plattform zu einem dauerhaften Erfolg in der Softwarebranche gemacht hat.

Jahrzehntelanger Einsatz von FileMaker-Datenbanken

FileMaker ist eine vielseitige Entwicklungsplattform, die einige außergewöhnliche Projekte hervorgebracht hat. Im folgenden einige bemerkenswerte Beispiele:

Medizinische und Gesundheitssysteme

o Essen Medical Clinic: Diese Klinik in New York nutzte FileMaker, um ein umfassendes Patientendatenmanagementsystem zu entwickeln, das elektronische Gesundheitsakten (EHR), Terminplanung und Abrechnungen integriert.
o Boston Scientific: FileMaker wurde verwendet, um eine Lösung zu entwickeln, die die Durchführung von klinischen Studien optimiert, einschließlich Datenerfassung, -analyse und -berichtserstellung.

Kulturelle und Bildungseinrichtungen

o The State Hermitage Museum (Russland): Das Museum nutzte FileMaker zur Digitalisierung und Verwaltung seiner umfangreichen Kunstsammlung. Dies ermöglichte eine effizientere Verwaltung der Exponate und erleichterte den Zugang zu Informationen für Forscher und Besucher.
o Bayerische Staatsbibliothek: Die Bibliothek entwickelte mit FileMaker eine Anwendung zur Verwaltung und Katalogisierung von Handschriften und historischen Dokumenten, was die Forschung und den Zugang zu diesen wertvollen Ressourcen vereinfachte.

Produktions- und Logistikunternehmen

o TV Production (BBC): Die BBC nutzte FileMaker zur Verwaltung von Drehplänen, Produktionsabläufen und Ressourcen in ihren Fernsehproduktionen. Diese Lösung half, die Effizienz und Koordination zwischen verschiedenen Abteilungen zu verbessern.
o Royal Caribbean International: FileMaker wurde verwendet, um ein System zur Verwaltung der Inventar- und Bestandskontrolle an Bord ihrer Kreuzfahrtschiffe zu entwickeln, was die Nachverfolgung und Verteilung von Waren effizienter machte.

Kreative und Designbranchen

o Pixar Animation Studios: Pixar verwendete FileMaker, um die Produktion ihrer Animationsfilme zu verwalten. Das System half bei der Planung und Verfolgung von Aufgaben, Ressourcen und Zeitplänen, was die Produktionsprozesse optimierte.
o Edelman Leather: Ein führender Anbieter von Luxushautprodukten nutzte FileMaker zur Verwaltung von Kundenaufträgen, Produktionsprozessen und Lieferketten, was die Effizienz und Transparenz in ihren Betriebsabläufen erhöhte.

Non-Profit und soziale Organisationen

o Feeding America: Diese Organisation nutzte FileMaker zur Verwaltung und Koordination der Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige, einschließlich der Nachverfolgung von Spenden, Lagerbeständen und Verteilungszentren.
o The Salvation Army: FileMaker wurde verwendet, um die Verwaltung von Hilfsprogrammen, Freiwilligen und Ressourcen zu optimieren, was die Effizienz und Wirkung ihrer sozialen Dienste erhöhte.

Spezialisierte industrielle Anwendungen

o BeoFarm Solutions: Ein Unternehmen, das sich auf die Landwirtschaft spezialisiert hat, entwickelte mit FileMaker eine Anwendung zur Verwaltung von landwirtschaftlichen Betrieben, einschließlich der Nachverfolgung von Ernteerträgen, Düngemittelverwendung und Arbeitskraftmanagement.
o Aircraft Management: Ein System zur Verwaltung der Wartung und Logistik von Flugzeugen, einschließlich der Nachverfolgung von Inspektionen, Teileverwaltung und Dokumentation.

Diese Beispiele zeigen die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit von FileMaker bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen.

Weiterführende Informationen

o Claris Deutschland – Hersteller der FileMaker Plattform, Finden von Claris Partnern
o Was ist FileMaker und FileMaker-basierte ERP-Software
o FileMaker Magazin – Deutschsprachiges Magazin zu FileMaker, Forum und Entwicklerbörse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M. Schall IT-Services
Herr Markus Schall
Hackenweg 97
26127 Oldenburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 441-30 43 76 40
fax ..: +49 (0) 4 41-30 42 51 32
web ..: https://gofilemaker.de
email : info@gofilemaker.de

Entwicklung von anpassbarer ERP-Software mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft für macOS, Windows und iOS auf Basis der Claris FileMaker Plattform. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

Pressekontakt:

M. Schall IT-Services
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Fortschrittliche Temperaturüberwachung für temperaturgeführte Transporte mit BLE-Tags von Arealcontrol

Neuheit: Telematik-Box & BLE-Tags zur Temperaturüberwachung in Transport/Logistik. Die Bluetooth-Beacons sind gemäß DIN/EN 12830 zertifiziert. Somit werden die Anforderungen nach GDP/EU-Recht erfüllt.

BildStuttgart, 5. Juni 2024 – Arealcontrol, ein innovativer Anbieter von Telematik-, IoT- und IT-Lösungen aus der Private Cloud, stellt heute eine spannende Neuheit vor: BLE-Tags (Bluetooth Low Energy) mit integriertem Temperatursensor, die nach DIN/EN 12830 zertifiziert sind und somit die hohen Anforderungen für Pharma-, Chemie- und Lebensmitteltransporte erfüllen. Diese Lösung ermöglicht eine schnelle und einfache Ausstattung von Fahrzeugen für temperaturgeführte Transporte und gewährleistet eine lückenlose Dokumentation und Überwachung der Temperaturen während des gesamten Transportverlaufs.

Höchste Präzision und einfache Installation
Die BLE-Tags bestechen durch ihre hohe Präzision und einfache Installation. Die Sensoren erfassen Temperaturdaten in Echtzeit und übertragen diese drahtlos an ein zentrales System. So haben Anwender jederzeit Zugriff auf die aktuellen Temperaturwerte und können sicherstellen, dass die Ware unter optimalen Bedingungen transportiert wird. In der Transport-/Logistik-Branche darf häufig die Ware erst nach erfolgreicher Prüfung des Temperaturverlaufs entladen werden. Über das Portal ist dies live und online jederzeit möglich, per Tablet, Smartphone und PCs. 

Vorteile auf einen Blick:

* Schnelle und einfache Ausstattung von Fahrzeugen
* Lückenlose Dokumentation und Überwachung der Temperaturen
* Hohe Präzision und Zuverlässigkeit
* Zertifiziert nach DIN/EN 12830
* Private Cloud-basierte Lösung für den einfachen Zugriff auf Daten

Mit den BLE-Tags von Arealcontrol können Logistiker neue Maßstäbe in der Temperaturüberwachung für temperaturgeführte Transporte setzen. Die Lösung eignet sich ideal für Unternehmen in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie.

„Mit unseren innovativen BLE-Tags bieten wir unseren Kunden eine einfach zu implementierende und zuverlässige Lösung zur Temperaturüberwachung während des gesamten Transportverlaufs“, erklärt Ulric Rechtsteiner, Geschäftsführer von Arealcontrol. „So können Unternehmen die Qualität ihrer Waren sicherstellen und gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.“

Besonders attraktiv ist der flexible Einsatz der BLE-Tags. So können zum Beispiel auch temporär eingesetzte Kühlboxen für Blutkonserven, Lebensmittel und Arzneimittel überwacht werden. Auch bei Essensauslieferungen kann die Temperaturüberwachung hilfreich zur Qualitätssicherung sein und wenn Reklamationen bearbeitet werden müssen. Per Live-View im Portal oder Report per E-Mail kann der Temperaturverlauf während des Transports sofort nachgewiesen werden. 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AREALCONTROL GmbH
Herr Ulric Rechtsteiner
Strohberg 1
70180 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711601790
web ..: https://www.arealcontrol.de
email : ur@arealcontrol.de

Die Arealcontrol GmbH ist ein im Jahr 2003 gegründeter Anbieter für Telematik- & IoT-Lösungen mit optionaler GPS-Ortung und -Tracking sowie Software für Trans-port/Logistik, Handel, Handwerk-, Bauunternehmen und mittelständische Industrie. Heute stehen mehrfach mit Awards ausgezeichnete Lösungen für den Flotten- und Fuhrparkbedarf in vielen Anwendungen und Branchen zur Verfügung. Zuletzt gewann Arealcontrol den 1. Platz des Deutschen Telematik Preis 2024 und zuvor 2022, Kate-gorie „Field Service“, bereits 2018 den 1. Platz für Service-PKW sowie mehrere 2. und 3. Plätze in 2018 – 2020 in LKW-Kategorien.

Pressekontakt:

KfdM – Kommunikation für den Mittelstand
Herr Marcus Walter
Schulstraße 29
84183 Niederviehbach

fon ..: 01707736705
email : walter@kfdm.eu

Wirtschaft

WhatsApp adé! Im Geschäftsleben müssen professionelle Apps her

Nichts gegen WhatsApp, aber im Geschäftsleben ist das brandgefährlich. Großunternehmen achten auf Datenschutz, aber KMU als Lieferant, Dienstleister, Transport-Logistiker nutzen private Messenger.

BildIn der heutigen Zeit verlassen sich viele kleine und mittlere Unternehmen auf Messenger-Apps für ihre Kommunikationsbedürfnisse. Doch stellt sich die Frage: Sind diese Anwendungen insgesamt wirklich DSGVO-konform und für den Einsatz mit Aufträgen von Großunternehmen geeignet?

Die Antwort lautet oft nein, und die Risiken, die damit verbunden sind, können erheblich sein.

Großunternehmen legen großen Wert darauf, dass ihre sensiblen Dateien, Daten und Lieferscheine nicht über ungesicherte private Chat-Kanäle verschickt werden. Die ArealPilot 360° App von der AREALCONTROL GmbH, Stuttgart ist eine prämierte Variante und leicht verfügbar. Diese innovative App bietet eine sichere Alternative, die allen Anforderungen gerecht wird. Die gesamte Kommunikation erfolgt über eine „Private Cloud“, die in der EU gehostet wird. In zwei gespiegelten, DIN/EN/ISO27001-zertifizierten Rechenzentren wird eine Verfügbarkeit von über 99,982% sichergestellt. Alle Logins und Einstellungen sind so konzipiert, dass sie die DSGVO-Konformität gewährleisten und gleichzeitig alle Funktionen für einen modernen „Field Service“, Transport/Logistik, Chat und Dateiaustausch bieten. Sicherheit, Zuverlässigkeit und Rechtskonformität stehen dabei an erster Stelle.

Mit der ArealPilot 360° App haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kommunikation auf ein neues Level zu heben. Ein Chat zwischen Einsatzleitung und einzelnen, ausgewählten oder allen Personen im Außendienst ist jederzeit möglich. Ebenso der Versand von Bildern und allen gängigen Dateiformaten. Je nach Portal-Settings synchronisiert sich die App und zeigt z.B. betriebseigene Tätigkeiten als Touch-Button zur Auswahl an. Die rechtlich bindende Arbeitszeiterfassung ist dadurch gewährleistet. 
Ulric Rechtsteiner, Geschäftsführer, ergänzt: „Wir erfüllen mit dieser App-Version gleich mehrere Anwendungen: Ortung, Tracking, Disposition, Chat, Datei-Austausch, Arbeitszeit- und Tätigkeitserfassung, gängige Schnittstellen in der Digitalisierung und optional eine KI-gestützte Touren- und Routenplanung. Dies alles zusammen erleichtert das Tagesgeschäft und spart erhebliche Betriebskosten ein.“ 
Die neuste App-Generation ist seit Februar 2024 im Google PlayStore erhältlich.

Die Verwendung von WhatsApp im geschäftlichen Kontext kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, insbesondere wenn sensible Daten ausgetauscht werden. Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstände, die in solchen Fällen erwischt werden, sehen sich möglicherweise empfindlichen rechtlichen Konsequenzen gegenüber. Gerade bei Datenschutzverstößen werden die Verantwortlichen mit persönlichen, finanziellen Folgen rechnen müssen. Dieses Risiko lässt sich durch die Nutzung einer rechtskonformen App wie der ArealPilot 360° App ausschalten.

 

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Ulric Rechtsteiner
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email : ur@arealcontrol.de

Die Arealcontrol GmbH ist ein im Jahr 2003 gegründeter Anbieter für Telematik- & IoT-Lösungen mit optionaler GPS-Ortung und -Tracking sowie Software für Trans-port/Logistik, Handel, Handwerk-, Bauunternehmen und mittelständische Industrie. Heute stehen mehrfach mit Awards ausgezeichnete Lösungen für den Flotten- und Fuhrparkbedarf in vielen Anwendungen und Branchen zur Verfügung. Zuletzt gewann Arealcontrol den 1. Platz des Deutschen Telematik Preis 2024 und zuvor 2022, Kate-gorie „Field Service“, bereits 2018 den 1. Platz für Service-PKW sowie mehrere 2. und 3. Plätze in 2018 – 2020 in LKW-Kategorien.

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mobivention revolutioniert mit autorisiertem alternativen App-Marktplatz die Verteilung von iOS-Apps in der EU

mobivention gibt heute den Launch des mobivention App Marketplace, einer innovativen Plattform für die Verteilung von iOS Apps in der EU, bekannt 

BildKöln, 04.März 2024 – mobivention gibt die Einführung des mobivention App Marketplace bekannt, eine bahnbrechende Entwicklung für iOS App Entwickler und Unternehmenskunden in der Europäischen Union. Dieser Schritt folgt den neuesten Anforderungen des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union. Der DMA der EU regelt Kriterien für Gatekeeper, also große digitale Plattformen, die so genannte Kernplattformdienste anbieten, wie z.B. Online-Suchmaschinen, App-Stores und Messenger-Dienste. Der Apple iOS App Store wurde als Gatekeeper definiert und Apple muss sich ab dem 07.03.2024 an die Regelungen des DMA halten und damit u.a. alternative App marketplaces für iOS Apps in der Europäischen Union (EU) zulassen.

Ein neues Kapitel für iOS Apps
Der mobivention App marketplace steht direkt mit in Kraft treten der Regelung am 07.03.2024 als alternativer App marketplace zur Verfügung. Ziel ist es, Unternehmenskunden und anderen App Entwicklern eine alternative Plattform für die einfache und sichere Verteilung von B2B und B2C iOS-Apps zu bieten.

„Wir sind bereit, am 07.03.2024, dem frühestmöglichen Zeitpunkt, zu starten“, erklärt Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer der mobivention GmbH. „Unser Ziel ist es, Unternehmen eine innovative Plattform zur Verfügung zu stellen, die es Unternehmen ermöglicht, am wachsenden App Geschäft teilzuhaben und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Initiative spiegelt das Engagement von mobivention wider, die digitale Transformation von Unternehmen zu unterstützen und die Art und Weise, wie iOS-Apps verteilt und genutzt werden, neu zu definieren. Wir stellen damit unsere Innovationskraft in einem völlig neu entwickelnden Markt unter Beweis.“

Fokus auf Unternehmenskunden
Der mobivention App marketplace richtet sich in erster Linie an Unternehmenskunden, die auf der Suche nach einer alternativen Lösung zur Verteilung ihrer Apps sind. Bisher stehen verschiedene Alternativen zur App Verteilung zur Verfügung, diese haben aber mehr oder weniger viele Einschränkungen und erlauben es nicht, alle benötigten Geschäftsmodelle abzubilden.

Für die Nutzung des mobivention App marketplace ist unerheblich, ob die Unternehmenskunden die Apps selbst entwickelt haben oder von einem Dienstleister entwickeln haben lassen.

Eine weitere Zielgruppe sind größere Unternehmen, die einen eigenen App marketplace für ihre Apps anbieten möchten. Diesen stellt mobivention seine Lösung als White-Label-Lösung zur Verfügung mit der Option, diese an die individuellen Bedürfnisse anzupassen.

Einfache Implementierung und umfassende Unterstützung
Unternehmenskunden benötigen lediglich einen Apple Entwickler Account und eine bei Apples App Store Connect hochgeladene App, um den mobivention App marketplace nutzen zu können. mobivention unterstützt den gesamten Prozess von der Bereitstellung zusätzlicher Metadaten bis hin zur Freigabe und Überprüfung der Apps gemäß den von Apple vorgegebenen Kriterien.

Vorteile des mobivention App Marketplace
Zu den Vorteilen des mobivention App Marketplace gehören vereinfachte Regeln für die Veröffentlichung von Apps, alternative Abrechnungsmodelle, ein reduzierter Umsatzanteil für In-App-Käufe sowie die Möglichkeit, alternative Bezahllösungen zu integrieren.

Co-Entwicklung
Der mobivention App Marketplace ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit Apple. So entwickelte das mobivention Team den App Marketplace gemeinsam mit Apple in einem Coding Lab in der Apple Europazentrale in Cork, Irland.

Zukunftsorientierte Entwicklung
Mit umfangreicher Erfahrung in der Entwicklung von iOS-Apps und alternativen Verteilungsmethoden ist mobivention ideal positioniert, um diesen Markt zu bedienen und Unternehmen neue Möglichkeiten zu eröffnen.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://app-marketplace.eu/
 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

mobivention Gmbh
Frau Bibiana Hesseler
Breslauer Platz 4
50668 Köln
Deutschland

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Über mobivention
mobivention ist ein führender IT-Dienstleister mit Schwerpunkt App- und Web Entwicklung. Das Leistungsportfolio besteht aus Konzeption, UI / UX Design, Entwicklung und damit im Zusammenhang stehender Services. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybridapps, PWA, responsive Webseiten und Web Applikationen.

Das 2003 gegründete Unternehmen verfügt mit seinen rund 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Entwicklung von Apps und Webseiten für Kunden unterschiedlicher Größenordnung. Dieses einzigartige Know-how bildet das Fundament für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften Kunden verschiedenster Branchen.

Weitere Infos finden Sie unter: https://mobivention.com

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