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Victoria Riess erhält Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat am 17. April in Augsburg erstmals den Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten an Victoria Riess von der Universität Passau vergeben

Bild– Wissenschaftsminister Blume zeichnet „Preis für gute Lehre“ aus – Der erste Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre geht an Victoria Riess aus Nürnberg
– Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat am Freitag, 17. April, in Augsburg erstmals der Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten an die Dozentin der Universität Passau, Victoria Riess, vergeben
– Die Preisträgerin von der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät wurde für ihr innovatives, didaktisch herausragendes Lehrkonzept basierend auf dem Design Thinking-Ansatz ausgezeichnet (Experiential Learning)

Die Dozentin der Universität Passau, Victoria Riess, MBA, wurde am Freitag, den 17. April 2026, in Augsburg erstmals mit dem Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten ausgezeichnet. Verliehen wurde die Auszeichnung von Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume.
Neben diesem erstmals vergebenen Anerkennungspreis wurde auch der bayerische „Preis für gute Lehre“ an insgesamt 20 herausragende Hochschuldozentinnen und -dozenten aus dem Freistaat verliehen.

Victoria Riess, die in Nürnberg lebt und an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau lehrt, erhielt die Auszeichnung für ihr innovatives und didaktisch besonders überzeugendes Lehrkonzept. Dieses basiert auf dem Design-Thinking-Ansatz und setzt auf erfahrungsbasiertes Lernen (Experiential Learning).

In seiner Ansprache betonte Markus Blume die zentrale Bedeutung der Lehre für die Wissenschaft: „Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft. Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entsteht Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere. Wissenschaft lebt von überzeugender Vermittlung. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Preisträgerinnen und Preisträger – sie sind Helden der Lehre und machen den Unterschied im Hörsaal. Mit echter Hingabe und beeindruckender Kreativität leisten sie Herausragendes: Sie vermitteln die eigene Begeisterung und formen Persönlichkeiten. Mit unseren Lehrpreisen setzen wir ein klares Zeichen: Lehre steht gleichberechtigt neben der Forschung. Sie ist kein Beiwerk, sondern Fundament unseres Wissenschaftssystems. Wer Wissen teilt, vervielfacht es – und genau das zeichnen wir heute aus.“

Seit dem Wintersemester 2023/24 ist Victoria Riess als Lehrbeauftragte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andreas König tätig. Dort bietet sie den Kurs „Design Sprint for Digital Innovation“ an, in dem Studierende nachhaltige Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Ihr Lehransatz verbindet wissenschaftliche Fundierung mit umfangreicher Praxiserfahrung aus über 15 Jahren Tätigkeit in den Bereichen digitale Transformation, Innovationsmanagement und Zukunftstechnologien.

Besonders geschätzt wird ihr Kurs für die gelungene Kombination aus Theorie und Praxis sowie die klare Struktur. Die Studierenden arbeiten an realen Projektaufgaben in interdisziplinären Teams und erwerben dabei wichtige Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, Eigenständigkeit und Teamarbeit.

Victoria Riess selbst beschreibt gute Lehre als einen interaktiven, praxisorientierten Lernprozess: „Gute Lehre ist für mich ein erfahrungsbasiertes Lehrformat, auch Experiential Learning genannt, bei dem die Studierenden an realen – nachhaltigen und digitalen – Projektaufgaben anwendungs- und praxisorientiert in iterativen Teamprozessen interaktiv, kollaborativ und digital arbeiten. Dadurch vermittele ich nicht nur Werte wie nachhaltiges Handeln, sondern auch Kompetenzen wie Team- und Problemlösungsfähigkeit, Eigenständigkeit und Kreativität.“

Zur Preisträgerin Victoria Riess
Victoria Riess, MBA ist Strategieleiterin, ESG- und Digital-Board-Advisorin sowie CEO und Gründerin. Sie verfügt über einen MBA der University of Cambridge und bringt langjährige Führungserfahrung in den Bereichen General Management, digitale Strategieberatung und nachhaltige Transformation mit. Ihre Expertise umfasst unter anderem digitale Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz und Data Science. Als ausgezeichnete Führungskraft engagiert sie sich zudem für Innovation und die Förderung von Frauen in der Technologiebranche.

Zum „Preis für gute Lehre“
Der „Preis für gute Lehre“ wird jährlich an Lehrende staatlicher Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie Kunsthochschulen in Bayern vergeben. Insgesamt werden 20 Preise verliehen, ergänzt durch den neuen Anerkennungspreis für Lehrbeauftragte. Die Auszeichnung ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert und würdigt besonders innovative und vorbildliche Lehrkonzepte. Die Nominierung erfolgt durch die Hochschulen, wobei auch Studierende in den Auswahlprozess eingebunden sind.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Bayerischen Tags für gute Lehre“ an der Technischen Hochschule Augsburg statt, organisiert in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg, der Hochschule Kempten und der Hochschule Neu-Ulm. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung und den Hintergrundinformationen des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Riess Consulting
Frau Victoria Riess
Hans-Ackermann-Str. 8
91322 Gräfenberg
Deutschland

fon ..: 017656771705
web ..: https://www.victoriariess.de/
email : hello@victoriariess.de

Victoria Riess, MBA ist eine anerkannte Strategieleiterin und Vorstandsberaterin für ESG und Technologie, inspirierende Keynote-Speakerin, Autorin und ausgezeichnete Top-Führungskraft in der Technologiebranche. Mit einem beeindruckenden beruflichen Hintergrund als Strategieberaterin bringt sie über 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen digitale Strategieberatung und nachhaltige Unternehmensstrategie mit.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wirtschaft

Neuer Blog zur Executive Mediation beleuchtet Tabuthemen der Führungsetage

Das Mediatoren-Duo Dr. Hartmut Frenzel (Deutschland) und Izolda Petrosyan (Schweiz) hat einen neuen Substack-Blog, „Executive Mediation“, gestartet.

BildWuppertal/Zug, 30. Dezember 2025 – Die Plattform adressiert die oft unsichtbaren Konflikte im Top-Management und bietet praxisnahe Lösungsansätze für Vorstände, Geschäftsführer und HR-Verantwortliche im D-A-CH-Raum.

Der Blog bricht mit dem Tabu, dass Konflikte ein Zeichen von Schwäche sind. Stattdessen werden sie als normaler Bestandteil von Führung unter Unsicherheit behandelt. Das Duo vertritt dabei einen klaren Ansatz: Ein Mediator entscheidet nicht, sondern strukturiert den Prozess, damit die Parteien selbst eine tragfähige Lösung finden. „Nachfolgekonflikte in Familienbetrieben sind selten rein wirtschaftlich. Sie sind existenziell“, erklärt Dr. Frenzel.

Die wöchentlichen Beiträge decken eine breite Palette an praxisrelevanten Themen ab, darunter:

* Konkrete Fallstudien: Anonymisierte Einblicke in gelöste Konflikte aus der Vorstandsetage.
* Früherkennung von Krisen: Sieben klare Warnsignale für schwelende Konflikte im Management.
* Spezifische Branchenlösungen: Wie Mediation zur Konfliktprävention in Sparkassen eingesetzt wird.
* Umgang mit Tabuthemen: Die Rolle einer Führungskraft und des Mediators bei Trauer am Arbeitsplatz.
* Alternative zum Rechtsstreit: Warum Wirtschaftsmediation eine schnellere und effizientere Lösung als langwierige Gerichtsverfahren ist.

„Wir schaffen einen sicheren Raum, in dem die Parteien wieder ins Gespräch kommen“, so Izolda Petrosyan. „Der Blog übersetzt die komplexen Dynamiken von Macht und Kultur in verständliche, pragmatische Strategien.“

Über die Mediatoren:

Dr. Hartmut Frenzel ist ein zertifizierter Wirtschaftsmediator (Deutschland) und Compliance-Experte mit Sitz in Wuppertal. Er ist auf Vorstandskonflikte und Nachfolgeregelungen im deutschen Mittelstand spezialisiert.

Izolda Petrosyan, mit Sitz in Zug (Schweiz), ist zertifizierte Mediatorin und systemische Organisationsberaterin. Sie ist Expertin für interkulturelle Konflikte und Schweizer Governance-Strukturen.

Zusammen haben sie über 60 komplexe Konflikte im Top-Management gelöst.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49-1602912140
web ..: https://executive-mediation.pro/
email : hf@executive-mediation.pro

Über Executive Mediation

Executive Mediation, die Kooperation der Wirtschaftsmediatoren Dr. Hartmut Frenzel (Deutschland) und Izolda Petrosyan (Schweiz), ist auf die Lösung komplexer Konflikte im Top-Management spezialisiert.

Im Fokus stehen Gesellschafter, Vorstände, Aufsichtsräte und Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH). Der Ansatz der Co-Mediation verbindet die juristisch-analytische Expertise von Dr. Frenzel mit dem systemisch-organisatorischen Blick von Izolda Petrosyan.

Als neutrale Instanz strukturieren sie den Prozess, ohne selbst zu entscheiden. Ziel ist es, dass die Parteien eigenständig tragfähige Lösungen entwickeln, die weit über einen reinen Rechtsvergleich hinausgehen. Dieser maßgeschneiderte Rahmen sichert absolute Vertraulichkeit, schont Ressourcen und ermöglicht es, den Fokus wieder auf das Kerngeschäft zu legen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://executive-mediation.pro/
https://executivemediation.substack.com/

Pressekontakt:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal

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Wirtschaft

Schweigen im Vorstand: Unsichtbare Eskalation und wie Mediation neue Wege der Konfliktlösung eröffnet

Warum Mediation funktioniert, wenn klassische Führungsinstrumente an ihre Grenzen stoßen.

BildWuppertal, 11.10.2025 –
Unternehmensvorstände stehen zunehmend im Mittelpunkt unsichtbarer Krisen. Konflikte auf Führungsebene verlaufen selten offen – vielmehr dominieren Schweigen, taktisches Manövrieren und Zurückhaltung. Aktuelle Analysen unterstreichen: Gerade in den Top-Etagen können diese stillen Eskalationen für Unternehmen und Entscheidungsträger gravierende rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. Eine neue Perspektive aus Law and Economics beleuchtet, warum das so ist – und rückt die Mediation als innovative Lösung in den Fokus.

Schweigen ist kein Zeichen von Einigkeit

Offene Konflikte gelten in vielen Teams als produktiv, fördern sie doch Austausch und Entwicklung. Auf Vorstandsebene dagegen führen Machtasymmetrien, individuelle Haftungen und ökonomische Zwänge oft zu einer Kultur des Schweigens.

Das Risiko: Kritische Themen bleiben unbearbeitet, Fehlentwicklungen werden zu spät erkannt und alle Vorstände haften im Ernstfall gemeinsam.

Die Rechtsprechung zeigt deutlich: Wer schweigt, kann sich nicht auf formale Unschuld berufen. Die Pflicht zur aktiven Mitwirkung, zur Dokumentation von Dissens und zur umfassenden Aufklärung gilt heute rechtlich als gesetzt – mit umfassenden Haftungsrisiken für passive Vorstandsmitglieder.

Mediation: Eine strategische Alternative für Führungsteams

Insbesondere die sogenannte Executive Mediation etabliert sich als wirksames Instrument für Konfliktlösung auf Augenhöhe. Sie bietet Vorständen einen geschützten Rahmen, um selbst komplexe und festgefahrene Streitigkeiten vertraulich, schnell und zukunftsorientiert zu lösen. Anders als im klassischen Rechtsstreit steht dabei nicht die Schuldfrage im Mittelpunkt, sondern die Entwicklung tragfähiger, gemeinsamer Lösungen.

Dr. Frenzel, erfahrener Mediator für Führungsgremien, betont: „Gerade im Top-Management brauchen Konflikte eine Diskretions- und Vertrauensebene, die interne Klärungsprozesse oft nicht bieten können. Eine professionelle Mediation kann Blockaden lösen, verdeckte Dynamiken offenlegen und das Unternehmen wieder handlungsfähig machen.“

Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Laut Experten ist es für Unternehmen heute unverzichtbar:

* Offene Kommunikationskultur in Führungsgremien zu fördern,
* Dissens nachvollziehbar zu dokumentieren und rechtliche Risiken zu minimieren,
* Mediation bei akuten oder schwelenden Konflikten als festen Bestandteil der Governance zu etablieren,
* Führungskräfte gezielt im Umgang mit Machtasymmetrien und Konfliktlösungsstrategien zu schulen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/

Hinweis für die Redaktion: Diese Pressemitteilung beruht auf Erkenntnissen aus Rechtsprechung, ökonomischer Unternehmensforschung und Praxis im Bereich Executive Mediation. Gerne steht Dr. Frenzel für Hintergrundgespräche oder Expertenstatements zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
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Dr. Frenzel unterstützt als neutrale Instanz Entscheider, Vorstände und Aufsichtsgremien bei der professionellen Konfliktlösung in Unternehmen. Executive Mediation für High-Level-Mandate bietet einen maßgeschneiderten, vertraulichen Rahmen für nachhaltige Lösungen und trägt entscheidend dazu bei, Krisen frühzeitig zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/

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Wirtschaft

Hammer hilft Geschäftsführern und Vorständen „einen besseren Job zu machen“

Das Top-Management tut sich häufig schwer seiner Verantwortung gerecht zu werden. Eine Ausbildung zum Geschäftsführer gibt es nicht. Die an sich reizvolle Aufgabe wird nicht selten zum Horror-Trip.

BildViele Geschäftsführer und Vorstände scheitern an den sich stellenden Anforderungen, sind oder fühlen sich überfordert. Der damit verbundene Stress führt sie oft in die Krankheit, das Unternehmen in die Krise. „Zum Geschäftsführer wird man ernannt, eine Ausbildung zum Geschäftsführer gibt es nicht“, so Jürgen Hammer von Hammer hilft! und führt weiter aus: „Wenn man Glück hat, dann wird man auf eine solche Aufgabe systematisch und Schritt für Schritt vorbereitet. Konzerne und zunehmend größere mittelständische Unternehmen bieten dazu Führungskräfte-Entwicklungsprogramme an, haben eine Art Kader-Schmiede“ eingerichtet. Führungskräfte lernen so was Führung beinhaltet, die Persönlichkeit wird entwickelt und anderes mehr.

Dennoch: Die Vorstellungen darüber, was gute, wirksame Führung beinhaltet und wie Führung ,funktioniert‘, bleiben dabei trotzdem sehr heterogen. Selbst innerhalb von großen Konzernen mit den besagten Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen sind die Erfahrungs- und Wissenslücken oft gravierend. Jürgen Hammer führt weiter aus: „Geschäftsführern fehlt es oft an einer ,handwerklichen Fertigkeit‘ in der Führung. Auch eine gute Führungsarbeit setzt gut organisierte, diszipliniert wahrgenommene Führungsprozesse und in passender Weise eingesetzte Führungswerkzeuge voraus. Genau hier fehlt es jedoch in der Praxis: Nicht von ungefähr werden in sehr vielen Unternehmen mangelnde Verbindlichkeit und Konsequenz in der Führung von den Mitarbeitern reklamiert.

Der Erfolg eines Geschäftsführers steht und fällt damit, wie es ihm gelingt, eben diesen als auch weiteren Anforderungen zu genügen und die erwarteten Ergebnisse zu liefern.

GESCHÄFTSFÜHRER MÜSSEN IN DER LAGE SEIN GUTE, WIRKSAME FÜHRUNG VORZULEBEN UND EINZUFORDERN

Jürgen Hammer hilft Geschäftsführern „On the Job“ mit seinem speziell dazu entwickelten „All-in-Coaching„, welches u.a. systematische Beobachtungen des Geschäftsführers / des Vorstands in Besprechungs- und Arbeitssituationen beinhaltet. Die von Jürgen Hammer begleitete Führungskraft erfährt so von seinen „blinden Flecken“, offenen Baustellen und wird in die Lage versetzt, die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Führungsarbeit – als auch unternehmensübergreifend – zu verbessern und so ,die Zügel in die Hand zu bekommen‘.

In Zusammenarbeit mit einem deutschen Großkonzern hat der Führungsexperte Jürgen Hammer die Methode der Beobachtung von Führungskräften in Arbeitssituationen (Shadowing) über eine Langzeit-Studie perfektioniert und mit den Inhalten und Methoden eines Führungskräfte-Coachings kombiniert. Aufgrund dieser und weiterer Erfahrungen als Geschäftsführer, Beirat, Management-Berater und Führungskräfte-Trainer ist er ein wertvoller Sparringspartner und Berater für das Top-Management, auch wenn es um interdisziplinäre Inhalte und Veränderungen geht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: 07183 – 428 979 0
fax ..: 07183 – 428 979 9
web ..: http://www.hammerhilft.de
email : info@hammerhilft.de

Seit über 30 Jahren steht Jürgen Hammer Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Mit Erfahrungen als Geschäftsführer, Beirat, Managementberater, Trainer und Coach von Top-Führungskräften als auch ganzer Führungskreise, Projektleiter und Beirat.

Er hilft gut und wirksam Unternehmen zu führen, Probleme zu lösen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen. Aber auch Wachstumsphasen zu meistern oder Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
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