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Führungskräfteentwicklung mit Wirkung

Moderne Führung braucht mehr als Fachwissen und klassische Seminare. HRpepper zeigt, wie Entwicklungsprogramme praxisnah gestaltet und nachhaltig in Unternehmen verankert werden können.

Führung als strategische Aufgabe

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, Führungskräfte gezielt auf veränderte Anforderungen vorzubereiten. Digitalisierung, neue Arbeitsmodelle, Fachkräftemangel und steigende Erwartungen von Mitarbeitenden verändern die Rolle von Führung nachhaltig. Entwicklungsprogramme für Führungskräfte müssen deshalb mehr leisten als die reine Vermittlung von Managementwissen.

HRpepper beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen Führungskräfteentwicklung so gestalten können, dass sie einen konkreten Beitrag zur Organisationsentwicklung leistet. Im Mittelpunkt stehen dabei individuelle Fähigkeiten, die Unternehmenskultur und die strategischen Ziele des jeweiligen Unternehmens.

Entwicklungsbedarf systematisch erkennen

Am Anfang eines erfolgreichen Entwicklungsprogramms steht eine genaue Analyse. Unternehmen sollten zunächst klären, welche Kompetenzen ihre Führungskräfte heute benötigen und welche Anforderungen in Zukunft hinzukommen.

Dabei können beispielsweise Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsstärke, Konfliktkompetenz, strategisches Denken und der Umgang mit Veränderungen eine wichtige Rolle spielen. Auch die jeweilige Führungsebene sollte berücksichtigt werden, denn die Anforderungen an eine neue Führungskraft unterscheiden sich deutlich von denen an erfahrene Bereichs- oder Geschäftsführungen.

Eine sorgfältige Bedarfsermittlung schafft die Grundlage dafür, Entwicklungsmaßnahmen gezielt auszurichten und vorhandene Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Individuelle Entwicklung statt Standardprogramm

Ein einheitliches Seminar für alle Führungskräfte reicht häufig nicht aus. Menschen bringen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Entwicklungsfelder mit. Entsprechend sollten Programme ausreichend Raum für individuelle Lernziele bieten.

Coaching, Workshops, Reflexionsformate, kollegialer Austausch und praxisnahe Lernaufgaben können miteinander kombiniert werden. Dadurch entsteht ein Entwicklungsprozess, der nicht ausschließlich auf theoretisches Wissen setzt, sondern Führung im konkreten Arbeitsalltag unterstützt.

Gerade die Verbindung zwischen persönlicher Entwicklung und den Anforderungen der Organisation kann dabei entscheidend sein. So wird wirksame Führungskräfteentwicklung nicht zu einer isolierten Weiterbildungsmaßnahme, sondern zu einem Bestandteil der Unternehmensentwicklung.

Praxisnähe als entscheidender Faktor

Neue Kenntnisse entfalten ihren Wert erst dann, wenn sie im beruflichen Alltag angewendet werden. Entwicklungsprogramme sollten deshalb reale Führungssituationen aufgreifen und den Transfer in die Praxis von Anfang an berücksichtigen.

Dazu gehören beispielsweise der Umgang mit schwierigen Gesprächen, die Begleitung von Veränderungsprozessen, die Delegation von Aufgaben oder der Aufbau leistungsfähiger Teams. Durch konkrete Fallbeispiele und Reflexionsmöglichkeiten können Führungskräfte neue Ansätze direkt auf ihre eigene Situation übertragen.

Führungskultur gemeinsam gestalten

Führungskräfteentwicklung betrifft nicht nur einzelne Personen. Sie kann auch dazu beitragen, ein gemeinsames Verständnis von guter Führung innerhalb eines Unternehmens zu schaffen.

Wenn Führungskräfte ähnliche Werte und Prinzipien teilen, können Zusammenarbeit, Kommunikation und Entscheidungsprozesse verbessert werden. Gleichzeitig bleibt Raum für unterschiedliche Führungsstile, sofern diese mit den strategischen und kulturellen Anforderungen des Unternehmens vereinbar sind.

HRpepper betrachtet Entwicklungsprogramme daher im Kontext der gesamten Organisation. Führung wird als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden und nicht ausschließlich als individuelle Kompetenz.

Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Impulse

Ein einzelner Workshop kann einen wichtigen Anstoß geben, nachhaltige Veränderungen entstehen jedoch meist über einen längeren Zeitraum. Unternehmen sollten Entwicklungsprogramme deshalb als kontinuierlichen Prozess planen.

Regelmäßige Reflexion, Feedback und begleitende Maßnahmen können dabei helfen, neue Verhaltensweisen langfristig zu verankern. Auch Führungskräfte selbst sollten aktiv in die Gestaltung ihrer Entwicklung einbezogen werden.

So entsteht ein Entwicklungsansatz, der nicht bei der Teilnahme an einer Veranstaltung endet, sondern die persönliche und organisatorische Weiterentwicklung dauerhaft unterstützt.

Wirkung messbar machen

Für Unternehmen stellt sich zudem die Frage, welchen konkreten Nutzen ein Entwicklungsprogramm erzeugt. Deshalb sollte bereits bei der Planung definiert werden, woran Fortschritte erkennbar sind.

Mögliche Kriterien sind beispielsweise Veränderungen im Führungsverhalten, die Qualität der Zusammenarbeit, Mitarbeiterfeedback oder die Fähigkeit, Veränderungsprozesse erfolgreich zu begleiten. Eine regelmäßige Auswertung kann zeigen, welche Maßnahmen besonders wirksam sind und an welchen Stellen nachjustiert werden sollte.

Führung für zukünftige Anforderungen entwickeln

Die Arbeitswelt wird sich weiter verändern. Unternehmen benötigen deshalb Führungskräfte, die nicht nur aktuelle Aufgaben bewältigen, sondern auch mit Unsicherheit, Veränderung und neuen Formen der Zusammenarbeit umgehen können.

Entwicklungsprogramme, die strategische Ziele, individuelle Kompetenzen und konkrete Praxiserfahrungen miteinander verbinden, können hierfür eine wichtige Grundlage schaffen. HRpepper zeigt damit einen Ansatz, bei dem Führungskräfteentwicklung nicht als kurzfristige Personalmaßnahme betrachtet wird, sondern als langfristige Investition in die Zukunftsfähigkeit von Organisationen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
web ..: http://www.sdmediapr.com
email : info@sdmediapr.com

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Wirtschaft

Viel in Strategie- und Führungskräfte-Entwicklung investiert – aber oft zu wenig sichtbare Wirkung

Detailliertes Whitepaper verfügbar

BildUmsetzungsstärke ist in den aktuellen Umbrüchen der entscheidende Hebel für den Erfolg eines Unternehmens. Lange Strategiesitzungen produzieren schöne Präsentationen, nach engagierten und auch kontroversen Diskussionen geht dann aber schließlich überall der Daumen hoch: „ja – so wollen wir es angehen“. In Trainings werden Führungskräfte dann noch eingeschworen und mit den passenden Fähigkeiten versorgt. Aber dann: priorisiert die tägliche Routine wieder das Dringende vor dem Wichtigen, es passiert einfach zu wenig, geht der Schwung verloren, werden gemachte Zusagen wieder vergessen und zerredet, mangelt es eben am entschlossenen und zielgerichteten handeln. Das ist nicht unbedingt böser Wille – es „menschelt“ halt einfach.

Das erleben wir derzeit nicht nur in der großen Politik. Eine aktuelle Umfrage unter ca. 250 deutschen Unternehmen zeigt, wie es leider zahlreichen Unternehmen geht: 70% beklagen lediglich eine geringe bis sporadische Umsetzung in die Praxis – 20% haben überhaupt keinerlei Daten dazu, aber lediglich 10% sind mit dem Transfer „eher zufrieden“. Hohe Investitionen in wichtige und lohnende Strategie umsetzende Initiativen und „Learning-Journeys“- deren Wirkung in der Praxis aber leider immer wieder zu schnell verpufft. Es fehlt an kontinuierlichen Impulsen, dranzubleiben – wirklich ins „Machen“ zu kommen.

Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz kann endlich das, was ein Unternehmen bereits in strategische Ausrichtung und für bessere Führung implementiert (und investiert!) hat, auch kontinuierlich ergebniswirksam gemacht werden: durch KI-gestütztes „Nudging“ ( https://blendedleading.com/de/ ) – das auf den Ansatz des Nobelpreisträgers Richard H. Thaler zurückgeht. Nudging bedeutet kontinuierliches „Anschubsen“, um auch wirklich aktiv zu werden – und zu handeln. Ähnlich dem erinnernden „piepsen“, wenn man sich im Auto noch nicht angeschnallt hat. Das Besondere dabei: es bedarf dazu keiner zusätzlichen Trainings-Maßnahmen, sondern bereits getätigte Investitionen in Strategie und Führungskräfte werden quasi „recycelt“ – also unternehmensspezifisch und individuell personalisiert aufbereitet für einzelne Führungskräfte – und in ein ohnehin täglich genutztes Kommunikationssystem eingespielt. Das Prinzip ist bestechend einfach – ohne dass ein zusätzliches IT-Projekt erforderlich wäre. Ein viel beachteter neuer Ansatz, der durch „Blended Leading®“ ( https://blendedleading.com/de/ ) nun endlich auch großflächig und zu minimalen Kosten verfügbar ist.

Und Unternehmen können das Ganze sogar bis zum Jahresende kostenfrei ausprobieren, da dieses wissenschaftlich fundierte Projekt von der EU finanziert wurde.

Es lohnt sich, einen genaueren Blick in das detaillierte Whitepaper zu werfen: https://l.ls-s.com/wp-de 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Blended Leading
Frau Kremena Kostova
Chiprovtsi Str. 12
1303 Sofia
Bulgarien

fon ..: +35988708813
web ..: https://blendedleading.com/de/
email : kostova@blendedleading.com

Blended Leading ist eine KI-gestützte Plattform für personalisierte Führungsentwicklung, eingebettet direkt in Microsoft Teams. Statt Führung als einmaliges Schulungsereignis zu behandeln, macht Blended Leading sie zu einer kontinuierlichen Praxis im Arbeitsalltag: Auf Basis von 360°-Feedback, psychometrischen Profilen, unternehmenseigenen Kompetenzmodellen und Unternehmenswerten generiert die Plattform kurze, kontextbezogene Impulse – sogenannte Nudges -, die Führungskräfte genau dort erreichen, wo sie ohnehin arbeiten.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1982 zurück, als die Lead1ng AG in Deutschland als Pionier der Führungs- und Organisationsentwicklung gegründet wurde. 2015 wurde Lean Digital Solutions als spezialisierte digitale Einheit für Datenanalyse, Psychologie und Technologie Teil der Gruppe; 2018 entstand daraus die Marke LS-S Leadership Support. 2022 wurde Blended Leading mit dem Exzellenzsiegel des Europäischen Innovationsrats (EIC) ausgezeichnet, 2023 folgten Fördermittel aus dem NextGenerationEU-Programm der Europäischen Union sowie vom bulgarischen Ministerium für Innovation und Wachstum zur Weiterentwicklung der KI-Plattform.

Blended Leading verbindet jahrzehntelange Führungsforschung und Verhaltenswissenschaft mit moderner KI-Technologie – menschenzentriert statt technikgetrieben. Die Plattform ist zu 100 % DSGVO-konform, wird ausschließlich in der EU gehostet und ist ISO/IEC 27001-zertifiziert. Die Unternehmensgruppe blickt auf über 40 Jahre Erfahrung, mehr als 450 Kunden und über 900 realisierte Projekte zurück.

Blended Leading ist eine Marke der Lean Digital Solutions Ltd.

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Studie rückt den Arbeitsplatz als Faktor für Resilienz in den Blick

Eine Zwei-Jahres-Kohorte aus dem spanischen Gesundheitswesen legt nahe, dass Resilienz stärker an den Bedingungen am Arbeitsplatz hängt als an der Person. Rückhalt, Vertrauen und Erholung zählten.

BildVlotho, 11. August 2026. Resilienz gilt gemeinhin als Eigenschaft, die jemand mitbringt oder eben nicht. Eine prospektive Kohortenstudie aus dem spanischen Gesundheitswesen, am 1. August 2025 unter dem Titel Resilience changes and occupational resilience factors among healthcare workers im Fachjournal Scientific Reports erschienen, legt eine andere Gewichtung nahe. Von allen geprüften Merkmalen sagten drei die spätere Widerstandsfähigkeit am zuverlässigsten vorher, und alle drei beschreiben nicht die Person, sondern ihren Arbeitsplatz: Rückhalt durch Kolleginnen und Kollegen, Vertrauen in den Betrieb und die Möglichkeit, sich von Belastung tatsächlich zu erholen.

Der Messansatz ist ungewöhnlich. Statt die Beschäftigten nach ihrer Widerstandskraft zu fragen, rechneten die Forschenden sie aus. Sie bestimmten, wie viel Symptomlast bei einer gegebenen Belastung im Mittel zu erwarten ist, und werteten jede Abweichung nach unten als Resilienz. Befragt wurde in drei Wellen über zwei Jahre, beginnend 2020 mit 2.422 Personen. In der dritten Welle nahmen noch 538 Personen teil.

Ein Nebenbefund widerspricht einer verbreiteten Erzählung. Wer zu Beginn stark belastet war, zeigte sich zwei Jahre später tendenziell weniger widerstandsfähig, nicht widerstandsfähiger. Belastung scheint nach diesen Daten eher zu zehren als abzuhärten.

Die Autorinnen und Autoren benennen die Grenzen ihrer Arbeit deutlich. Die Angaben beruhen auf Selbstauskunft, die Stichprobe war eine Gelegenheitsstichprobe, und über die Wellen hinweg sank die Beteiligung erheblich. Ein Ursache-Wirkungs-Nachweis ist damit nicht erbracht, wohl aber ein zeitlich geordneter Zusammenhang: Die drei Merkmale wurden erhoben, bevor sich zeigte, wem es später wie ging.

»Eine einzelne Kohortenstudie trägt für sich genommen keine Führungsempfehlung«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Bemerkenswert ist, dass alle drei Faktoren in eine Richtung zeigen, zu der auch unabhängig von dieser Arbeit Befunde vorliegen, etwa aus der Forschung zu sozialem Rückhalt, zu Vertrauen in Führung und zu Erholung. Wenn mehrere Forschungslinien dasselbe nahelegen, lohnt es sich, Resilienz nicht nur als Trainingsthema für Einzelne zu behandeln. Das gehört in jede Coaching-Weiterbildung, die mit Neurowissenschaft arbeitet.«

Für Führungskräfteentwicklung und Coaching verschiebt das den möglichen Ansatzpunkt. Wer Menschen in Führung begleitet, arbeitet im Coaching üblicherweise an deren persönlichem Umgang mit Druck. Die Daten deuten darauf hin, dass daneben ein zweiter Hebel liegt, nämlich in den Bedingungen, die eine Führungskraft für ihr Team herstellt. Genau diese Verbindung aus biologischen Grundlagen, individueller Diagnostik und einer Messung der Führungswirkung steht im Zentrum der Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH®, die Uli Funke und Prof. Dr. Bruno Haller gemeinsam anbieten. Die Coaching-Ausbildung mit Neurowissenschaft folgt dort einem Kreislauf aus vier Schritten: verstehen, verorten, intervenieren und die Wirkung anschließend erneut messen.

Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz beschreibt Resilienz als den Erhalt oder die rasche Wiederherstellung psychischer Gesundheit während oder nach belastenden Lebensumständen. Gelingende Bewältigung entsteht demnach im Zusammenspiel von Person und Umwelt, nicht in der Person allein.

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AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Stelzer-Str. 2
32602 Vlotho
Deutschland

fon ..: +49 171 5309404
web ..: https://afan.academy
email : uli.funke@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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Wirtschaft

Empathische Führung gewinnt an Bedeutung in Wirtschaftsnetzwerken

Drei Rotary-Vorträge zeigen, warum moderne Führung Empathie und Klarheit verbinden muss – und wie daraus Vertrauen, Leistung und nachhaltige Wirkung entstehen.

BildDrei Rotary Clubs diskutieren über Menschlichkeit, Klarheit und wirtschaftlichen Erfolg

Pfungstadt, Juli 2026. Wie gelingt Führung in Zeiten von Fachkräftemangel, Transformation und wachsender Unsicherheit? Mit dieser Frage haben sich in den vergangenen Wochen gleich drei Rotary Clubs in Südhessen beschäftigt. Der Rotary Club Rodgau, der Rotary Club Dieburg-Babenhausen sowie der Rotary Club Groß-Gerau/Rhein-Main luden den Leadership Speaker, Executive Coach und Autor Burkhard Hanke zu seinem Vortrag „KNALLHART empathisch – Warum Menschlichkeit Führung stärkt“ ein.

Die Veranstaltungsreihe verdeutlicht einen Trend, der sich derzeit in vielen Unternehmen beobachten lässt: Führung wird zunehmend nicht mehr ausschließlich an Kennzahlen und Ergebnissen gemessen. Ebenso entscheidend werden Vertrauen, Orientierung, Verantwortungsübernahme und eine Unternehmenskultur, die Veränderungen ermöglicht.

Im Mittelpunkt der Vorträge stand deshalb die Frage, welche Rolle Empathie in einer leistungsorientierten Unternehmenskultur spielt. Die anschließenden Diskussionen machten deutlich, dass immer mehr Führungskräfte Menschlichkeit nicht als Gegensatz zu wirtschaftlichem Erfolg verstehen, sondern als dessen Voraussetzung.

„Empathie ist kein Kuschelfaktor. Sie ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor“, fasst Burkhard Hanke die zentrale Erkenntnis der Gesprächsabende zusammen.

Gleichzeitig wurde in allen drei Rotary Clubs deutlich, dass Empathie allein nicht genügt. Erst das Zusammenspiel von Empathie und Klarheit macht Führung wirksam.

„Empathie ohne Klarheit führt ins Chaos. Klarheit ohne Empathie erzeugt Kälte. Wirksame Führung braucht beides.“

Diese Verbindung bildet auch die Grundlage von Hankes beiden Fachbüchern. „KNALLHART empathisch – Führen mit Herz und Hirn“ beschreibt, warum Vertrauen, Wertschätzung und psychologische Sicherheit wesentliche Erfolgsfaktoren moderner Führung sind. Das im Oktober 2026 erscheinende Buch „KNALLHART klar – Wie Führung durch klare Kommunikation gelingt“ zeigt, wie Klarheit Orientierung schafft, Entscheidungen erleichtert und Veränderungen erfolgreich begleitet.

Burkhard Hanke bedankte sich bei allen drei Rotary Clubs für die Einladungen, die wertschätzende Atmosphäre sowie die intensive und konstruktive Diskussion. Gerade der offene Austausch mit Unternehmerinnen, Unternehmern und Führungskräften bestätige, dass die Verbindung von Menschlichkeit und wirtschaftlichem Erfolg zunehmend als zentrale Zukunftsaufgabe moderner Führung verstanden werde.

Burkhard Hanke verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Recruiting, Employer Branding und Nachhaltigkeit. Heute begleitet er Unternehmen als Executive Coach, Leadership Trainer und Keynote Speaker bei der Entwicklung wirksamer Führungskulturen.

Weitere Informationen zu Vorträgen, Coachings und den Büchern „KNALLHART empathisch“ und „KNALLHART klar“ finden Sie unter www.burkhardhanke.com.

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Burkhard Hanke
Herr Burkhard Hanke
Mühlstr. 51A
64319 Pfungstadt
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Burkhard Hanke Coaching begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen dabei, durch empathische Führung und klare Kommunikation Orientierung zu schaffen, Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig leistungsfähige Unternehmenskulturen zu entwickeln.

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Intuition in Führung: Studie aus 12 Ländern zeigt, wann Menschen dem eigenen Urteil vertrauen und wann nicht

Eine Studie mit 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern zeigt: Menschen bevorzugen überall das eigene Urteil. Wie stark, hängt von der Kultur ab. Was das für Intuition in der Führung bedeutet.

BildWer Führungskräften beibringt, systematischer zu entscheiden, übersieht oft eine Grundwahrheit: In allen untersuchten Kulturen vertrauen Menschen zuerst dem eigenen Urteil, ob Intuition oder gezieltes Nachdenken. Das zeigt eine große internationale Untersuchung im Fachjournal Proceedings of the Royal Society B (Grossmann et al., 2025).

Die Forschungsgruppe unter Leitung von Igor Grossmann von der University of Waterloo legte 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern und 13 Sprachräumen sechs alltägliche Dilemmata vor. Zur Wahl standen vier Wege: der eigenen Intuition folgen, für sich abwägen, Freunde um Rat fragen oder auf die Einschätzung der Vielen setzen. Das Ergebnis: Selbstvertrauen bei der Entscheidungsfindung ist keine westliche Eigenheit, sondern ein Grundmuster über alle beteiligten Gesellschaften hinweg. Selbstbestimmte Strategien, also Intuition und eigenes Abwägen, wurden überall am häufigsten bevorzugt und zugleich als die klügsten eingestuft.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Kultur den Rahmen setzt. In gesellschaftlich stärker interdependenten Kontexten (also dort, wo Beziehungen und soziale Einbettung traditionell mehr Gewicht haben) gewinnt der Rat von Freunden oder der Gruppe an Bedeutung. In individualistisch geprägten Kulturen fällt dieser Effekt schwächer aus. Für Intuition in der Führung bedeutet das: Wer international agiert oder diverse Teams führt, kann nicht einfach davon ausgehen, dass die eigene Entscheidungslogik universell gilt.

»Diese Befunde bestätigen, was wir aus der Neurowissenschaft kennen: Das Gehirn ist kein Rationalitätscomputer, sondern ein soziales Organ, das Entscheidungen immer im Kontext bewertet«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Intuition entsteht aus der Verdichtung von Erfahrung, und diese Erfahrung ist kulturell geformt. Wer das versteht, trifft in der Entscheidungsfindung bessere Urteile, weil er weiß, wann er dem eigenen Bauchgefühl trauen darf und wann er gezielt nachfragen sollte.«

Genau diese Verbindung aus Neurobiologie und gelebter Führungspraxis bildet den Kern der BRAIN FOR BUSINESS® Weiterbildung. In 48 Lerneinheiten lernen Führungskräfte, HR-Fachleute und Coaches, wie das Gehirn Entscheidungen trifft, welche Rolle Mustererkennung, Intuition und bewusstes Abwägen dabei spielen, und wie sie diese Erkenntnisse in ihrer eigenen Entscheidungsfindung nutzen. Das BDVT-geprüfte E-Learning schließt mit dem Zertifikat PRACTITIONER IN APPLIED NEUROSCIENCE ab. Die Advanced Edition ist über das Förderprogramm KOMPASS für Solo-Selbstständige zu 90 Prozent förderbar. Der Grundgedanke der Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung: Intuition lässt sich schärfen, sie ist kein Orakel, dem man blind folgt.

Die Studie liefert zudem einen Befund, der für Trainings- und Weiterbildungsdesign relevant ist: Die Neigung zur Selbstverlässlichkeit wächst mit dem Bedürfnis nach Kognition, also mit der Freude am Durchdenken von Fragen. Wer in einer Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung lernt, die eigenen Entscheidungsprozesse kritischer zu betrachten, übt damit keinen blinden Rationalismus ein, sondern einen bewussteren Umgang mit der eigenen Intuition.

Hintergrundinformationen zum Begriff der Intuition mit psychologischen und philosophischen Einordnungen bietet die entsprechende Wikipedia-Seite.

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Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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