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Schäden vorbeugen durch einen Stromausfallmelder

Stromausfallmelder oder auch Stromwächter genannt, dienen der konstanten Überwachung der Stromversorgung. Wenn keine Spannung mehr anliegt, dann senden sie einen Alarm.

BildEine permanente Stromversorgung ist in der heutigen Zeit enorm wichtig. Fällt der Strom für ein Gerät oder eine Anlage aus, kann das weitreichende Folgen haben. Ein typisches Beispiel dafür ist der Ausfall von Beatmungsgeräten in Krankenhäusern. Ebenso haben Stromunterbrechungen im Hinblick auf Kühlsysteme Folgen. Sollten Tiefkühltruhen, Gefrierschränke, Kühlschränke oder Kühlräume aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr die nötige Energie erhalten, um ausreichend zu kühlen, können Chemikalien, Laborproben oder medizinische Produkte unbrauchbar werden. Leicht verderbliche Waren wie Speisen und Getränke in Restaurants oder Großküchen müssten eventuell entsorgt werden.
Das würde einen erheblichen finanziellen Schaden für die Betroffenen bedeuten.

Auch Heizsysteme gehören zum empfindlichen Bereich. Beispielsweise müssen Terrarien und Treibhäuser permanent auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden, um die notwendigen Bedingungen der darin befindlichen Tiere und Pflanzen sicherzustellen. Wenn ein Heizsystem aufgrund eines Stromausfalls nicht mehr funktioniert, hat das fatale Auswirkungen. Das gilt auch für Aquarien, denn die elektrischen Pumpen stellen sicher, dass die Wassertemperatur, der Sauerstoffgehalt und die Wasserqualität den konstanten Betrieb gewährleisten.

Es ergeben sich auch kritische Bedingungen, wenn Sicherheitstechnik wegen fehlendem Strom ausfällt. Die Überwachung und der Schutz von sensiblen Bereichen ist nicht mehr gegeben, wenn Alarmanlagen und Überwachungskameras ausfallen.

Der Mobeye PowerGuard CM4100 Stromausfallmelder detektiert, wenn eine Spannungsquelle keine Spannung mehr liefert. Sobald die Stromversorgung unterbrochen ist, sendet der PowerGuard,
via eingebauten 4G Kommunikationsmodul, einen Alarm, der per Push-Meldung oder SMS/Anruf oder Email hinterlegte Kontakte benachrichtigt. Einfach, kompakt, effektiv und zuverlässig.

Für die maximale Sicherheit und Effizienz einer nahtlosen Konnektivität empfiehlt sich die Nutzung der kostengünstigen Mobeye „Multi-Provider“ M2M SIM-Karte, die jeder Lieferung beiliegt. Nur mit der Anwendung dieser Karte kann die angebotene ganzheitliche Sicherheitskette vom Mobeye Konnektivitätsservice im vollen Umfang genutzt werden. Dieser Service setzt sich zusammen aus
SIM-Karte, Nutzung des übersichtlichen Portals, der Push-App und Support.

Die Produkte der Mobeye können auch mit einer eigenen SIM-Karte genutzt werden. Wobei dann Komfort, Funktionalität und Service eingeschränkt sind. Das bedeutet, keine Nutzung des Portals und der Push-App, nur Service und Support für das Mobeye Produkt und alle Programmierungen müssen per SMS-Befehle erfolgen. Es ist ratsam sorgfältig abzuwägen, ob eine eigene SIM-Karte eine gute Option ist. Auf jedem Fall ist es im Vorfeld sinnvoll sich auf den Internetseiten der Mobeye zum Thema eigene SIM-Karten zu informieren.

Weitere Infos über die umfangreichen, vielfältigen und kombinierbaren Produkte der Mobeye findet man unter mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

Pressekontakt:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
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Energy Robotics wird zu Korial – Enterprise-KI für autonome industrielle Betriebsabläufe

Mit mehr als einer Million autonomer Inspektionen auf fünf Kontinenten verbindet Korial den Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter industrieller Intelligenz.

BildDARMSTADT, DEUTSCHLAND – 4. Mai 2026 – Die Energy Robotics GmbH, Entwicklerin einer hardwareunabhängigen KI-Plattform für autonome industrielle Inspektion und Betriebsabläufe, hat heute ihre Umbenennung in Korial bekanntgegeben. Die neue Marke spiegelt die Entwicklung des Unternehmens vom Robotikunternehmen zum Anbieter einer Enterprise-KI-Plattform wider, die Industrie dabei unterstützt, wiederholende Betriebsabläufe zu automatisieren über Standorte, Roboterflotten und Anwendungsfälle hinweg zu skalieren.

Die Umbenennung geht einher mit einer erweiterten Plattformarchitektur, einer neuen visuellen Identität und einer geschärften Marktpositionierung. Korial verbindet den autonomen Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter Analyse industrieller Daten und unterstützt Kunden dabei, von manueller Überwachung ihrer Anlagen hinzu kontinuierlicher, skalierbarer operativer KI überzugehen.

„Energy Robotics war der richtige Name, als die zentrale Herausforderung darin bestand, autonome Roboter- und Drohneneinsätze in komplexen industriellen Umgebungen zu ermöglichen“, sagt Marc Dassler, CEO und Mitgründer von Korial. „Das haben wir inzwischen über Hunderttausende Betriebsstunden hinweg gezeigt. Die nächste Herausforderung ist größer: Maschinen, Standorte und Daten zu einem verlässlichen operativen System zu verbinden. Korial spiegelt diesen Wandel wider – von der autonomen Inspektion und Überwachung zur industriellen KI.“

Seit seiner Gründung hat das Unternehmen Kunden dabei geholfen, autonome Roboter und Drohnen in Raffinerien, Chemieanlagen, Kraftwerken, Umspannwerken und weiteren Umgebungen kritischer Infrastruktur einzusetzen. Zu den öffentlich referenzierten Kunden und Einsätzen zählen Shell, bp, BASF, Repsol, Evonik, E.ON und Merck. Die Anwendungsfälle reichen von autonomen Betriebs- und Kontrollrundgängen sowie der Erfassung von Inspektionsdaten bis zur KI-gestützten Analyse schwer zugänglicher, gefährlicher oder kostenintensiv zu überwachender Anlagen.

Der Name Energy Robotics ist für die erweiterte Rolle des Unternehmens zunehmend zu eng geworden. Er suggerierte Hardwarefertigung und eine Spezialisierung auf den Energiesektor, während sich die Plattform zu einer branchenübergreifenden Softwareebene für autonome industrielle Betriebsabläufe entwickelt hat für Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Korial gibt dem Unternehmen eine Marke, die seine Position über Robotik, KI, Daten, Simulation und Enterprise-Integration hinweg besser widerspiegelt.

Korial ist eine vertikal integrierte Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Sie entkoppelt Intelligenz von Hardware, indem sie Roboter, Drohnen und andere mobile Systeme als vernetzte Einheiten behandelt und gleichzeitig KI-gestützte Entscheidungsfindung, Datenanalyse und Flottenorchestrierung in einer cloud-nativen Plattform zentralisiert.

Die Plattform besteht aus vier interoperablen Modulen:
Kore – Der KI-Kern für industrielle Betriebsabläufe. Kore vereint Flottenüberwachung, Standortkontext, Telemetrie und Inspektionsdaten in einer zentralen Intelligenzschicht. KI-Agenten und automatisierte Workflows überführen Live-Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse, Entscheidungen und kontinuierlich verbesserte autonome Abläufe.

Connect – Die Enterprise-Integrationsschicht. Connect überträgt validierte Erkenntnisse über sichere APIs in ERP-, EAM-, IT- und OT-Systeme und integriert die Korial-KI in bestehende Arbeitsabläufe, Überwachungsprozesse und operative Systeme.

Recreate – Die Umgebung für Digital Twins und Simulation. Recreate ermöglicht Kunden, Anlagen zu virtualisieren, Inspektionsrouten und Missionslogik zu testen, das Flottendesign zu optimieren und einen stets aktuellen Digital Twin zu erhalten, der durch autonome Einsätze vor Ort kontinuierlich aktualisiert wird.

Sustain – Die Support- und Erfolgsschicht. Sustain bietet strukturiertes Onboarding, 24/7-Betriebsunterstützung, Leistungsüberwachung und Best-Practice-Beratung, damit Kunden Autonomie zuverlässig skalieren und den ROI im Zeitverlauf messen können.
Gemeinsam bilden diese Module eine einheitliche Betriebsschicht für industrielle Autonomie – von der Missionsplanung und Flottenausführung über Datenerfassung, KI-Analyse, Simulation und Integration bis zur kontinuierlichen Verbesserung.

Korial erbt die Erfolge und das Vertrauen, die unter dem Namen Energy Robotics aufgebaut wurden. Die Plattform hat mehr als eine Million autonome Inspektionen abgeschlossen, mehr als 35.000 menschliche Arbeitsstunden eingespart und mehr als 100 Kunden- und Standortdeployments auf fünf Kontinenten unterstützt.
Die Plattform hat zu Kostenreduzierungen von bis zu 42 % gegenüber manuellen Inspektions- und Überwachungsaufgaben beigetragen und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 34 % verringert.

Zu den wichtigsten Einsätzen zählen der Shell Energy and Chemicals Park Rheinland, wo Korial eine gemischte Flotte aus Bodenrobotern und Drohnen für die autonome 360-Grad-Inspektion orchestriert, sowie Evonik, wo die Plattform autonome mobile Roboter in komplexen Chemieanlagen unterstützt.
Das Unternehmen hat 2026 in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von Blue Bear Capital und Climate Investment angeführt. Im Rahmen eines zweiten Closings ist nun auch der European Innovation Council Fund (EIC-Fund) als Gesellschafter hinzugekommen.

Korial steht an der Schnittstelle von industrieller KI, autonomer Robotik und industriellen Unternehmensprozessen. Anders als reine Analytics-Plattformen kann Korial über autonome Roboter und Drohnen eigene operative Daten erzeugen. Korial ist hardwareunabhängig und kann gemischte Flotten verschiedener Hersteller über eine einzige Plattform orchestrieren.

Kunden erhalten dadurch eine einheitliche Schicht für autonome Datenerfassung, Flottenbetrieb, KI-gestützte Analyse und Integration in bestehende Enterprise-Workflows. Das Ergebnis ist der Weg von isolierten Robotereinsätzen zu skalierbarer industrieller Intelligenz über Standorte und Betriebsabläufe hinweg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Korial
Herr Marc Dassler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0049 6151 49352 97
web ..: https://www.korial.com
email : press@korial.com

Korial, vormals Energy Robotics, ist die Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt unterstützt Kunden dabei, autonome Roboter und Drohnen einzusetzen, Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse zu verwandeln und diese Erkenntnisse in operative Systeme zu integrieren.

Korial bedient Kunden in der Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Die hardwareunabhängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, gemischte Flotten zu betreiben, routinemäßige Betriebs- und Kontrollrundgänge zu automatisieren, kontinuierlich aktualisierte Digital Twin zu pflegen sowie Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit an industriellen Standorten zu verbessern.
Das Unternehmen wurde mitgegründet von Marc Dassler, Dr. Dorian Scholz, Dr. Stefan Kohlbrecher, Dr. Alberto Romay und Prof. Oskar von Stryk.

Weitere Informationen finden Sie unter www.korial.com.
Medienkontakt
Korial (vormals Energy Robotics GmbH)
E-Mail: press@korial.com
Website: korial.com
Hinweise für Redaktionen
Die Energy Robotics GmbH bleibt als rechtliche Einheit bestehen. Korial ist die neue Markenidentität des Unternehmens mit Wirkung zum 4. Mai 2026. Logos in hoher Auflösung, Markenmaterialien und Fotos der Geschäftsleitung sind auf Anfrage erhältlich. Marc Dassler, CEO und Mitgründer, steht für Interviews zur Verfügung.

Pressekontakt:

Korial
Frau Kirsten Rössler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt

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email : press@korial.com

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Stromversorgung Greding und Stadtwerke Hemau setzen auf kraftwerk.Plattform

Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau stellen ihre IT-Systeme im Rahmen eines gemeinsamen Projekts auf die Plattform der kraftwerk Software Gruppe um.

BildBeide kommunalen Energieversorger nutzen bisher die Branchenlösung WinEV der kraftwerk-Tochter iS Software und wechseln nun auf die umfassende, zukunftsfähige Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. Thomas Mendl, Geschäftsleiter der Stromversorgung Greding, erläutert die Gründe für den Wechsel: „Wir nutzen die gemeinsame Umstellung als Chance, unsere IT- und Geschäftsprozesse grundlegend zu modernisieren und auf eine integrierte Plattform zu überführen. Damit schaffen wir die Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte und sind für die Anforderungen der Zukunft gut aufgestellt.“

Auch die Stadtwerke Hemau versprechen sich von der Migration eine deutliche Vereinfachung ihrer Abläufe. „Als kommunaler Eigenbetrieb brauchen wir eine leistungsfähige Lösung, die gleichzeitig effizient zu betreiben ist. Die kraftwerk.Plattform bietet uns genau das – einschließlich moderner und sicherer Cloud-Infrastruktur sowie der Perspektive auf KI-gestützte Funktionen über Microsoft Copilot“, so Thomas Mehring, Werkleiter der Stadtwerke Hemau.

„Projekte wie dieses zeigen, dass unsere Plattform gerade für kleinere und mittlere Versorger einen echten Mehrwert bietet“, so Mike Horne, Geschäftsführer von iS Software/kraftwerk. „Die gemeinsame Einführung bei zwei Unternehmen, die sich in Größe und Struktur ähneln, ermöglicht es uns, Synergien im Projekt gezielt zu nutzen und den Aufwand für beide Seiten zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau jeweils eine Lösung, die ideal zu ihren Prozessen passt.“

Die Beauftragung des Projekts erfolgte im Februar 2026, der offizielle Projektstart ist für April 2026 vorgesehen. Am 5. März 2026 fand zudem bereits ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin mit Vertretern aller Projektbeteiligten statt, um die Weichen für die anstehende Umsetzung zu stellen. Der Start des Echtbetriebs ist für das erste Quartal 2027 geplant.

Über die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau
Die Stromversorgung Greding ist ein Nebenbetrieb der Raiffeisenbank Altmühl-Jura und versorgt rund 1.900 Abnehmer im Kernort der mittelfränkischen Stadt Greding im Landkreis Roth mit Strom. Die Ursprünge der Gredinger Stromversorgung reichen bis ins Jahr 1899 zurück, als die damalige Raiffeisenbank mithilfe von Wasserkraft in der Achmühle die erste Stromerzeugung aufbaute – damit ist die Raiffeisenbank Altmühl-Jura die einzige Genossenschaftsbank in Bayern, die zugleich als Stromnetzbetreiber tätig ist.

Die Stadtwerke Hemau sind ein Eigenbetrieb der über 700 Jahre alten Stadt Hemau im Oberpfälzer Landkreis Regensburg, die rund 9.400 Einwohner zählt. Seit der Gründung im Jahr 1921 versorgen die Stadtwerke die Kommune mit Strom und Wasser. Darüber hinaus betreiben sie ein Hackschnitzel-Heizkraftwerk, das öffentliche Gebäude und Privathaushalte mit Nahwärme beliefert, und bauen das kommunale Wärmenetz kontinuierlich aus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kraftwerk Software Holding GmbH
Herr Stefan Lallecke
Blücherstr. 24
06120 Halle (Saale)
Deutschland

fon ..: +49 345 279 904-0
web ..: https://kraftwerk.io
email : Stefan.Lallecke@kraftwerk.io

Die Unternehmensgruppe kraftwerk Software mit Sitz in Halle (Saale) besteht aus sechs innovativen Technologieunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft und betreut mit über 350 Spezialisten europaweit mehr als 500 Kunden und 200 Ladestromanbieter. Unter dem gemeinsamen Dach haben sich die Unternehmen msu solutions, iS Software, eins+null, signion, S&P Solutions und m8mit zusammengeschlossen. Gemeinsam decken sie die gesamte kaufmännische Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft, ergänzt um die Prozesse des strategischen und operativen Asset Managements, umfassend über alle Marktrollen ab.

Pressekontakt:

Press’n’Relations GmbH
Herr Uwe Pagel
Magirus-Deutz-Straße 14
89077 Ulm

fon ..: +49 731 146156 89
email : upa@press-n-relations.de

Wirtschaft

SYRAX Research AG – zu Uran 2026: Strukturelle Treiber sind keine Spekulationsblase!

Uran: einmal 100 USD/lb und wieder zurück! Das sollte man nicht überbewerten, denn die USA stufen Uran als „kritisch“ ein und die WNA sieht 746 GWe Kernkraft bis 2040.

Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 13.02.2026 · Link zur Originalveröffentlichung

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Ende Januar 2026 lag der Uran-Spot (UxC), unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, laut Yellow Cake bei rund 101,25 USD je Pfund, und notierte damit in der psychologisch wichtigen „dreistelligen Marke“. Parallel dazu haben Uran-Futures ebenfalls zeitweise über 100,- USD/lb notiert und danach volatil reagiert.

Wichtig sind dabei aber nicht die Tageszahlen, sondern vielmehr das Signal dahinter: Der Markt akzeptiert ein höheres Preis-Niveau, weil er die nächsten Jahre nicht aus „Überangebot“, sondern aus Knappheitsmanagement heraus reagieren muss.

Während viele Anleger bei stärkeren Kurssteigerungen reflexartig…

Lesen Sie hier gerne mehr.

Mit rohstoffstarken Grüßen
Ihr Team vom
SYRAX Research AG / Rohstoff-König

Transparenz & Hinweis: Dies ist eine Werbeveröffentlichung. Performance Beispiele und Erfolgsserien beziehen sich auf abgeschlossene bzw. dokumentierte Trades im Börsendienst. Diese sind kein Garant für zukünftige Ergebnisse. Kapitalmarktinvestitionen bergen Risiken. Dies ist eine Werbeveröffentlichung. Keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung im rechtlichen Sinne. Kapitalmarktanlagen sind mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden.

Quellen: Der Rohstoff-König, Yellow Cake World Nuclear Association,

© Der Rohstoff König – Premium Börsendienst für Edelmetalle & Rohstoffe
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Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität und niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko, im äußersten und schlimmsten Fall sogar bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar bis zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, dar. Engagements in den Publikationen der, in sämtlichen Publikationen der SYRAX RESEARCH AG vorgestellten Aktien und Produkte bergen zudem teilweise Währungsrisiken. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Small- und Micro-Cap-Werten und bei niedrig kapitalisierten Werten sowie bei Derivaten und Hebelprodukten nur so viel betragen, dass auch bei einem möglichen Totalverlust das Depot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Lesen Sie hier unbedingt mehr. : https://www.irw-press.com/de/news/syrax-research-ag-zu-uran-2026-strukturelle-treiber-sind-keine-spekulationsblase_82987.html?isin=CH0000000007

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research GmbH
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Neue Großwärmepumpe in Schenefeld spart fast 400 Tonnen CO2 pro Jahr

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, installiert Großwärmepumpe in Schenefeld. Diese versorgt Einkaufszentrum und angeschlossene Gebäude im Hamburger Westen.

BildBei der Wärmeversorgung vor den Toren Hamburgs gehen das Einkaufszentrum Schenefeld und HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, neue Wege. Am 26. November 2025 hat HanseWerk Natur die neue Wärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld eingeweiht. Sie ist Herzstück eines integrativen und innovativen Energiekonzepts und kann so viel Wärme erzeugen wie rund 100 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und das Stadtzentrum Schenefeld sparen durch die Umstellung von einer rein erdgasbasierten Wärmeerzeugung künftig 394 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Zur Feier kamen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schenefeld auch Teilnehmer des Klima-Dialogs Kreis Pinneberg, um sich über die neue, lokale Wärmeversorgung zu informieren.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Hans-Jürgen Rüpcke, 1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld, ergänzt: „Großwärmepumpen werden in Fernwärmenetzen bislang kaum genutzt. Wir freuen uns, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HanseWerk Natur einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Wir hoffen auf weitere gemeinsame Projekte von HanseWerk Natur mit unserer Wärmeversorgung Schenefeld zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung für unsere Bürger.“

„Für uns als Einkaufszentrum ist die neue Großwärmepumpe ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Betrieb“, sagt Gerrit Haaß, Centermanager Stadtzentrum Schenefeld. „Durch die Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig die Versorgungssicherheit für unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Besucherinnen und Besucher.“

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Innovative Technologie für die Wärmewende

Die Großwärmepumpe in Schenefeld nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und wandelt diese in Wärme um. In Kombination mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk und dem Elektrokessel entsteht ein flexibles System, das sich optimal an den Wärmebedarf anpasst. Gefördert wird das integrierte System aus Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) über das Bundesprogramm „innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Insgesamt bezieht das Stadtzentrum Schenefeld 4,7 Gigawattstunden (GWh) Wärme pro Jahr aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur. Außerdem ist das Stadtzentrum Schenefeld an das Verbundnetz West von HanseWerk Natur angeschlossen, über das Kunden in Hamburgs Westen mit Nahwärme versorgt werden. Somit erhalten auch die angeschlossenen Kunden in Hamburgs Westen Wärme aus der integrativen Anlage in Schenefeld – rund 5,4 GWh Wärme pro Jahr können in das Verbundnetz West fließen. Umgekehrt erhält auch das Stadtzentrum Schenefeld bis zu 0,2 GWh Wärme im Jahr aus dem Verbundnetz West.

Schenefeld ist eines von mehr als 120 Wärmenetzen des Unternehmens, die schrittweise dekarbonisiert werden. Dafür setzt HanseWerk Natur auf innovative Technologie und regionale Lösungen, die vorhandene Ressourcen in den jeweiligen Kommunen nutzen. In vielen Fällen sollen Großwärmepumpen die bislang auf Erdgas-Basis versorgten Netze ersetzen.

Bildunterschrift: Auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld (hinten v. l.): Jörg Rudat (Geschäftsführer Wärmeversorgung Schenefeld), Jürgen-Hinrich Theede-Sievers (Projektleiter HanseWerk Natur) sowie (vorne v. l.) Hans-Jürgen Rüpcke (1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld), Dr. Gerta Gerdes-Stolzkee (Geschäftsführerin von HanseWerk Natur) und Centermanager Gerrit Haaß. Im Hintergrund steht die neue Wärmepumpe.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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