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EU-Studie macht Investitionslücke sichtbar: Gründerinnen im Deep Tech bleiben unterfinanziert

Start-ups mit mindestens einer Gründerin erhalten europaweit nur 14,4 Prozent aller Venture Capital-Finanzierungsrunden. Ihr Anteil am gesamten Venture Capital-Kapital liegt bei zwölf Prozent.

BildBerlin/Brüssel, Februar 2026: Eine neue, von der EU unterstützte Studie zeigt eine deutliche Investitionslücke in Europa. Besonders stark ist die Schieflage im Bereich Deep Tech. Hier werden etwa 80 Prozent der Unternehmen von rein männlichen Teams gegründet. Diese erhalten fast 90 Prozent der Risikokapitalfinanzierung.

Ziel der Studie war es, die Investitionslücke europaweit einheitlich messbar zu machen. Gleichzeitig sollte besser verstanden werden, warum diese Differenz bestehen bleibt. Die zentrale Schlussfolgerung lautet: Europa fehlt es nicht an innovativen Frauen. Es fehlt an Systemen, die sie verlässlich messen, finanzieren und skalieren. Als wichtigste Hürden beim Zugang zu Kapital, wurden Glaubwürdigkeitslücken, fragmentierte Förderlandschaften und fehlende Vielfalt bei Investitionsentscheidern identifiziert.

Der abschließende Projektbericht leitet klare Handlungsfelder ab. Empfohlen werden ein dauerhafter europäischer Datenhub, gemeinsame Standards für Investitionsdaten und bessere Übergänge von Frühphasen zu Wachstumsfinanzierung. Zudem sollen öffentliche Investitionen stärker privates Kapital mobilisieren und Gründern den Zugang zu relevanten Netzwerken erleichtern.

Ein zentrales Projektergebnis ist ein Dashboard zur geschlechtsspezifischen Investitionslücke. Es bündelt Daten zu Gründungsteams und Venture Capital-Finanzierungen in Europa. Das Dashboard ist unter gendergap-europe.dealroom.co verfügbar. Es dient als Prototyp für eine gemeinsame europäische Datenbasis. Diese soll politische Entscheidungen, Investitionen und Fördermaßnahmen besser unterstützen.

Das Team zur Erstellung der Studie setzte auf breite Einbindung des Ökosystems. Über fast ein Jahr wurden 81 ausführliche Interviews geführt und zwölf Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen in ganz Europa organisiert. Die Veranstaltung in Deutschland fand am 20. Juni 2025 in Berlin statt.

Deep Tech umfasst wissenschaftsbasierte Innovationen in KI, Robotik, Halbleitern, Quantentechnologien, Klima, Gesundheit und Biotechnologie. Diese Felder sind zentral für Europas Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Resilienz.

Über den EIC:
Der European Innovation Council (EIC) ist das Innovationsförderinstrument der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe. Seit 2021 unterstützt er bahnbrechende, marktschaffende und Deep-Tech-Innovationen entlang des gesamten Wegs von der Forschung bis zur Skalierung, unter anderem über die Förderlinien Pathfinder, Transition und Accelerator. Mit Zuschüssen, Beteiligungskapital über den EIC-Fond und ergänzenden Dienstleistungen soll der EIC Start-ups, kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungsteams helfen, technologische Durchbrüche schneller in den Markt zu bringen.

Über EXIST Women: Das deutsche Förderprogramm EXIST-Women unterstützt gründungsinteressierte Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einem 12-monatigen Qualifizierungsprogramm, individuellem Coaching, Mentoring und einem bundesweiten Gründerinnen-Netzwerk. Zusätzlich erhalten Teilnehmerinnen einmalig 2.000 Euro Sachmittel; unter bestimmten Voraussetzungen ist außerdem ein dreimonatiges Stipendium von 1.000 bis 3.000 Euro monatlich plus Kinderzuschlag möglich.

Weitere Informationen:
https://gendergap-investments.eu/uploads/documents/Final-Report-Gender-Gap-in-Investments.pdf
https://gendergap-investments.eu/
https://gendergap-europe.dealroom.co

Zitate:
Dr. Gesa Miczaika, Managing Director, Auxxo Management GmbHN: „Wir müssen mehr Geld in die Hände von Frauen bringen. Über 20 Jahre lang gab es in keinem der staatlich unterstützten Fonds in Deutschland Frauen in den Vorständen. Das hat sich kürzlich geändert. Ich möchte Quoten, insbesondere wenn es um öffentliche Gelder geht.“

Dr. Gesa Miczaika hat Auxxo 2019 gegründet, um von Frauen geführten Startups mehr Kapital zu verschaffen.

Ayshwara (Ash) Patki, Gründerin und CEO von Robotikos UG: „Die Herausforderung besteht nicht darin, wie viele Frauen finanziert werden. Es geht darum, wie viele überhaupt die Serie A, also die erste institutionnelle Investitionsrunde für ein Startup, in der größere Summen von professionellen Venture-Capital-Gebern fließen, erreichen. Auf dieser Ebene gibt es keine Frauen un damit auch keine ausreichende Unterstützung. Wenn es genügend Befürworter*innen gäbe, würde kein Investor das Projekt ablehnen. Die meisten Männer beginnen mit einer Glaubwürdigkeit von 0 oder 10 %. Wir beginnen bei -200 %. Das ist die Lücke, die wir füllen müssen. Das ist nicht der Grund, warum wir keine Finanzierung erhalten – es ist der Grund, warum wir so weit hinterherhinken.“

Robotikos wurde entwickelt, um die Komplexität von Automatisierungsinvestitionen zu vereinfachen. Es funktioniert als KI-gesteuerter digitaler Assistent für industrielle Planung.

Pressekontakt im Auftrag des EIC-Presseteams:
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Guntram Kaiser, Geschäftsführender Gesellschafter
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, Zi. 2408
kaiser@kaisercommunication.de, T: +49 172 242 7477

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Herr Guntram Kaiser
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Inhabergeführte PR-Agentur in Berlin mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit von internationalen Kunden in Deutschland.

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Wirtschaft

Wachstumskurs im Live-Entertainment: Rockstars Live UG beauftragt CONFIDEX mit strukturierter Investorensuche

Rockstars Live UG beauftragt CONFIDEX mit einer strukturierten Investorensuche, um die nächste Wachstums- und Skalierungsphase im Live-Entertainment-Markt strategisch zu finanzieren.

BildDie Rockstars Live UG hat die CONFIDEX GmbH mit der Durchführung einer strukturierten Investorensuche mandatiert. Ziel ist es, einen strategischen oder finanziellen Kapitalpartner zu gewinnen, der die nächste Wachstums- und Skalierungsphase des Unternehmens aktiv begleitet.

Rockstars Live ist mit innovativen Veranstaltungsformaten im dynamischen Live-Entertainment-Segment positioniert und profitiert von einer anhaltend hohen Nachfrage nach professionell organisierten Live-Events. Zur Realisierung weiterer Expansionsschritte – insbesondere im Bereich Formatentwicklung, Reichweitenaufbau und Skalierung bestehender Eventkonzepte – setzt das Unternehmen gezielt auf externes Wachstumskapital sowie strategische Expertise.

CONFIDEX übernimmt im Rahmen des Mandats die vollständige Strukturierung und Begleitung des Investorenprozesses. Dazu gehören die investorenfähige Positionierung des Geschäftsmodells, die Ausarbeitung einer klaren Equity Story, die Identifikation und strukturierte Ansprache geeigneter Investorenkreise sowie die Begleitung der Verhandlungen bis hin zu einer möglichen Transaktion.

Jörg Kommer, Geschäftsführer der CONFIDEX GmbH, erklärt:

„Gerade im Live-Entertainment-Markt sind Skalierbarkeit, Markenpositionierung und Zugang zu Kapital entscheidende Erfolgsfaktoren. Eine professionelle Investorenvorbereitung schafft Transparenz, Vertrauen und Verhandlungsstärke. Unser Ziel ist es, Rockstars Live strategisch so zu positionieren, dass die richtigen Investoren nicht nur Kapital, sondern auch unternehmerischen Mehrwert einbringen.“

Mit der Mandatierung unterstreicht CONFIDEX ihre Rolle als spezialisierter Corporate-Finance-Partner für wachstumsorientierte Unternehmen, die Kapital strukturiert und strategisch einsetzen wollen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CONFIDEX GmbH
Herr Jörg Kommer
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71679 Asperg
Deutschland

fon ..: 07141/9564009
fax ..: 07141/9565589
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email : info@confidex.de

CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für Unternehmensfinanzierung, Investorenansprache und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt Mittelständler und wachstumsorientierte Firmen bei der Erstellung von Finanzierungsunterlagen, der Vorbereitung auf Investorenprozesse und der Identifikation geeigneter Kapitalgeber. Mit langjähriger Erfahrung und einem breiten Netzwerk begleitet CONFIDEX Projekte von der Analyse über die Aufbereitung bis zur Vermittlung und trägt dazu bei, Finanzierungsprozesse effizient und transparent zu gestalten.

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Wirtschaft

CONFIDEX stärkt den Zugang zum Kapitalmarkt durch professionelle Pitch-Decks und Investoren-Matching

CONFIDEX kombiniert professionelle Pitch-Decks mit datenbasiertem Investoren-Matching und schafft Unternehmen einen strukturierten Zugang zu passenden Kapitalgebern.

BildCONFIDEX baut sein Leistungsportfolio in der Unternehmensfinanzierung weiter aus und kombiniert zwei Bausteine, die heute maßgeblich über den Erfolg von Kapitalbeschaffungen entscheiden: die professionelle Erstellung investorenorientierter Pitch-Decks und ein technologiegestütztes Matching mit geeigneten Kapitalgebern. Unternehmen erhalten damit einen strukturierten und transparenten Zugang zu relevanten Investoren.

Professionelle Pitch-Decks schaffen Klarheit für Investorenentscheidungen

CONFIDEX erstellt Pitch-Decks, die komplexe Geschäftsmodelle klar und konsistent darstellen. Ziel ist es, Entscheidern innerhalb kurzer Zeit ein präzises Bild des Unternehmens und seines Zukunftspotenzials zu vermitteln. Die Aufbereitung umfasst unter anderem:

* verständliche Darstellung des Geschäftsmodells,
* strukturierte Finanz- und Leistungskennzahlen,
* einen nachvollziehbaren Investment-Case,
* Markt- und Wachstumsszenarien,
* sowie eine klare Positionierung gegenüber institutionellen und privaten Investoren.

„Viele Projekte scheitern nicht am Potenzial, sondern an der fehlenden Klarheit in der Kommunikation“, sagt Jörg Kommer, Geschäftsführer der CONFIDEX GmbH. „Wir schaffen die Grundlage dafür, dass Entscheider Chancen und Risiken eines Vorhabens schnell und fundiert einschätzen können.“

Datenbasiertes Investoren-Matching erhöht Relevanz und Abschlusschancen

Parallel dazu setzt CONFIDEX auf eine eigene Investorenplattform, die Unternehmen systematisch mit passenden Kapitalgebern zusammenführt – darunter Family Offices, institutionelle Investoren, Venture-Capital-Fonds und strategische Partner mit Branchenfokus.

Die Kombination aus Unterlagenqualität, Datenanalyse und gezielter Investorenansprache führt zu:

* höheren Gesprächsquoten,
* kürzeren Entscheidungswegen,
* und einer nachweislich gesteigerten Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Finanzierungsabschlüsse.

„Entscheidend ist das Zusammenspiel aus einer klaren Storyline, verlässlichen Unterlagen und dem Zugang zu relevanten Entscheidern“, so Kommer weiter. „Genau diese Verbindung ermöglichen wir.“

CONFIDEX stärkt Rolle als Partner für Finanzierung und Wachstum

Mit der Erweiterung seines Angebots positioniert sich CONFIDEX noch stärker als strategischer Partner für Unternehmen, die Kapital suchen oder Wachstumsprojekte finanzieren möchten. Die integrierte Lösung begleitet den gesamten Prozess – von der Aufbereitung der Investmentstory über die Erstellung des Pitch-Decks bis zur strukturierten Vermittlung an geeignete Kapitalgeber.

Weiterführende Informationen:

https://confidex.de/

https://confidex.de/investor-matching-portal/

Boiler Plate:
CONFIDEX ist ein unabhängiger Berater und begleitet Unternehmen seit über 15 Jahren in den Bereichen Unternehmensfinanzierung, Corporate Finance, Leasing und Investorensuche. Der Fokus liegt auf der strukturierten Kapitalbeschaffung, der Entwicklung individueller Finanzierungslösungen sowie der gezielten Ansprache relevanter Investoren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Jörg Kommer
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Deutschland

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CONFIDEX ist ein unabhängiger Beratungspartner für Unternehmensfinanzierung, Investorenansprache und Kapitalbeschaffung. Das Unternehmen unterstützt Mittelständler und wachstumsorientierte Firmen bei der Erstellung von Finanzierungsunterlagen, der Vorbereitung auf Investorenprozesse und der Identifikation geeigneter Kapitalgeber. Mit langjähriger Erfahrung und einem breiten Netzwerk begleitet CONFIDEX Projekte von der Analyse über die Aufbereitung bis zur Vermittlung und trägt dazu bei, Finanzierungsprozesse effizient und transparent zu gestalten.

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Wirtschaft

Mit Start-ups die Transformation meistern

Viele Familienunternehmen setzen auf Corporate Venture Capital, um disruptive Technologien schnell zu integrieren, Innovationen zu beschleunigen und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.

BildViele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit.

Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen Unsicherheiten ist noch nicht absehbar, wann es für die Unternehmen wieder richtig bergauf gehen wird. Viele drücken daher bei Investitionen eher auf die Bremse. Alles, was nicht unbedingt nötig ist, wird verschoben. Das betrifft auch den Bereich Corporate Venture Capital (CVC), also Wagniskapital von etablierten Firmen für Start-ups. Einige große Konzerne haben sich aus diesem Geschäft zurückgezogen, andere legen ihre Aktivitäten auf hold. Wie sollen sie auch erklären, dass sie vielleicht Standorte schließen oder Personal entlassen müssen, zugleich aber Millionen in risikoreiche Gründungen stecken? Wie viele CVC es genau gibt, lässt sich schwer einschätzen. Denn anders als der Einstieg in dieses Geschäft, der in der Regel lautstark verkündet wird, geschieht der Rückzug meist im Stillen. Eine ganze Reihe von großen Unternehmen ist aber weiterhin sehr aktiv im CVC-Geschäft. Etwa BMW und Bosch. Diese Konzerne haben für sich entschieden, dass sie trotz weiterhin hohem Kostendruck und schwächelnder Weltkonjunktur gar nicht anders können, als neben der eigenen Forschung und Entwicklung gerade auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.

Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist – man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren – ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen bis zur Logistik, von Lebensmittel bis zur Chemie, überall geht die Entwicklung rasant vorwärts und oft in eine Richtung, die man vor ein paar Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit Start-ups, das investieren darin, die Kollaboration mit ihnen, längst nicht mehr nur den Großen vorbehalten. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen engagieren sich hier. Unter den vom Bundesverband Beteiligungskapital ermittelten rund 100 CVC-Aktivitäten deutscher Unternehmen nimmt die Zahl der mittelständischen Familienunternehmen zu.

KI treibt die CVC-Investitionen weltweit

Weltweit ist die CVC-gestützte Eigenkapitalfinanzierung von Start-ups nach den beiden Rekordjahren 2021 und 2022 im Folgejahr deutlich eingeknickt. Für 2024 errechnete der Datenanbieter CB Insights allerdings schon wieder eine Steigerung von 20 Prozent auf 65,9 Milliarden Dollar. Dominiert wird das globale Geschehen von einem großen Thema: künstliche Intelligenz. Das dürfte auch 2025 so weitergehen. Innerhalb weniger Wochen überboten sich die großen Tech-Konzerne Meta, Open AI und Google gerade erst im Frühsommer mit Milliardensummen für Start-ups, um den Wettlauf um das beste Modell für sich zu entscheiden.

Was für die ganz Großen im Silicon Valley gilt, trifft ebenso auf familiengeführte Mittelständler in Deutschland zu. Auch sie stehen im Wettbewerb, und sie wollen nicht ins Hintertreffen geraten. Einige engagieren sich daher schon seit Jahren in CVC. Meist kommen die Mittel der VC-Arme aus der Bilanz der Unternehmen. Man investiert in ein Start-up, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. In wenigen Fällen ist das CVC-Geschäft schon so verselbständigt, dass es eigene Fonds auflegt. Wenige sind aber so aufgestellt, dass sie mit ihren CVC-Aktivitäten in Start-ups nicht nur das tradierte Geschäftsmodell unterstützen wollen. Vielmehr sollen sie als eigenständiges Geschäft zusätzliche Rendite bringen.

Das investieren in Start-ups ist mit Risiko verbunden. Nachrichten über extrem erfolgreiche, rasant wachsende junge Unternehmen – man denke etwa an den Einzelhändler Zalando, das Transportunternehmen Flix oder die Bank N26 – täuschen manchmal darüber hinweg, dass viele Start-ups ihre Produkte nicht zur Marktreife bringen können und in die Insolvenz gehen. Das in sie investierte Kapital ist dann verloren. Die Angst vor dem Risiko hält daher viele Investoren aus dem Mittelstand ab, in Start-ups zu investieren. Dieses Risiko lässt sich verkleinern. Statt sich finanziell am Wachstum eines Start-ups zu beteiligen, bietet man sich ihm beim so genannten Venture Clienting als Kunden an, bei dem junge Unternehmen ihre neuen Technologien und Produkte einsetzen und testen können. Das finanzielle Risiko beschränkt sich auf den Aufwand, den man als Unternehmen dafür betreibt. Der Vorteil ist, dass man sich unter Umständen günstig Innovationen ins Unternehmen holen kann. Der Nachteil: Sollte sich ein Start-up tatsächlich hervorragend entwickeln und schnell wachsen, verdient man nichts daran, wenn man kein Eigenkapital beigesteuert hat.

Expertise und langfristiges Denken

Die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt und bleibt es womöglich noch einige Zeit. Ungeachtet dessen nimmt der Transformationsdruck angesichts neuer Technologien für Unternehmen weiter zu – für große ebenso wie für kleine, für Konzerne wie für Familienunternehmen. Und zwar so schnell, dass oftmals keine Zeit bleiben dürfte, die notwendigen Anpassungen aus dem eigenen Haus zu entwickeln. So man sie denn überhaupt erkennt. Da kommen Unternehmen um die Gretchenfrage nicht herum: Wie halten wir es mit Start-ups? Soll man in das CVC-Geschäft einsteigen, passende Start-ups finden und eingliedern, lose Kollaborationen mit jungen Unternehmen eingehen? Oder alles daransetzen, das eigene Geschäftsmodell selber zukunftsfähig aufzustellen? Fällt die Antwort zugunsten von Start-ups aus, sind zwei Dinge für den Erfolg entscheidend. Erstens braucht man viel Expertise im Umgang mit den jungen Gründer:innen und zweitens einen langen Atem.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München
Deutschland

fon ..: 089416146575
web ..: https://www.karriere-familienunternehmen.de/
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu

„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.

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Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
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Wirtschaft

#vielebienen Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft Nachhaltigkeit

Werde Teil von GEOXIP! Investiere in ein HighTech-Startup, das Nachhaltigkeit groß schreibt. Mit #vielebienen setzen wir Zeichen für Artenvielfalt und Zukunft. Jetzt Startup-Aktionär werden!

BildDas High-Tech Öko-Startup GEOXIP, das bereits aus Rundfunk und Fernsehen bekannt ist, wurde 2021 im Münchner Norden als Aktiengesellschaft gegründet. Ab dem 1. Februar 2025 startet GEOXIP eine breit angelegte Radiokampagne auf Antenne Bayern, um private Investoren für eine nachhaltige Zukunft zu gewinnen. Unter dem Hashtag #vielebienen (www.vielebienen.de) haben Anleger die Möglichkeit, nicht nur in HighTech, sondern auch ganz gezielt in Naturschutz und Biodiversität zu investieren und selbst einen Standpunkt zu setzen.

Green HighTech. Green Startup. Heimat. Selbst dabei sein.

Investieren bedeutet mehr als nur Rendite – es bedeutet Verantwortung. GEOXIP bietet mit seinen innovativen Geobranding-Technologien eine einmalige Möglichkeit, nachhaltige Werbung und ökologische Förderung zu vereinen. Selina, die Stimme unseres neuen Werbespots auf Antenne Bayern, bringt es auf den Punkt:

„Unser Startup GEOXIP entwickelt für Nachhaltigkeit. Nutze Deine Chance und sei bereits als Kleinaktionär dabei. Besuche uns jetzt und informiere Dich. Auf www.vielebienen.de
Doch was macht GEOXIP so besonders? Das Unternehmen nutzt modernste selbst entwickelte Verfahren, um riesige Werbebotschaften aus heimischen Wildblumen auf Ackerflächen zu gestalten. Diese sogenannten Blühlogos sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern leisten einen messbaren Beitrag zur Artenvielfalt.

Nachhaltige Innovation trifft Wirtschaftskraft

Die Verbindung von HighTech und Naturschutz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Unternehmen suchen nach nachhaltigen Lösungen für ihre Werbemaßnahmen, während Landwirte und Umweltinitiativen auf Unterstützung angewiesen sind. GEOXIP bringt beide Welten zusammen.

„Wir erschaffen mit unseren Blühlogos eine Win-Win-Win-Situation für Unternehmen, Landwirte und die Natur“, erklärt GEOXIP-Gründer Christian Seebauer. „Firmen erreichen ihre Nachhaltigkeitsziele mit maximaler Sichtbarkeit, Landwirte profitieren finanziell von ihrer Teilnahme, und die Umwelt gewinnt durch neue Lebensräume für Bienen und seltene Pflanzenarten.“

Warum jetzt investieren?

Ein Startup-Investment ist immer mit Chancen und Risiken verbunden. Doch gerade in Zeiten, in denen Unternehmen gezielt in Nachhaltigkeitsprojekte investieren, wächst der Markt für umweltfreundliche Werbelösungen rasant. GEOXIP setzt hier an und nutzt die steigenden Werbe- und Nachhaltigkeitsbudgets für seine nachhaltigen Geobranding-Technologien.

„Wenn nur ein Bruchteil dieser Budgets in unsere Lösungen fließt, können wir gemeinsam etwas Großes bewegen“, so Seebauer weiter. „Und wer investiert, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern profitiert auch wirtschaftlich von der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Werbelösungen.“

So funktioniert die Beteiligung

Die Aktien von GEOXIP werden nicht an der Börse gehandelt, sondern können direkt über einen Zeichnungsschein erworben werden. Die gesammelten Aktien gehen dann als Tranche zur Eintragung in das Handelsregister München.

Aktueller Preis pro Aktie: 125,00 Euro (Stand: 29.01.2025)
Mindestbeteiligung: 3 Aktien
Besonderheit: Jede Aktie trägt dazu bei, mehr Wildblumenflächen in Deutschland zu schaffen
Die Aktionärsstruktur von GEOXIP ist bewusst vielfältig: Vom ganz kleinen und eher ideelen Investor bis zum Großanleger eint alle der Wunsch, nachhaltige Innovationen zu unterstützen und gemeinsam eine grünere Zukunft zu gestalten.

Jetzt informieren und mitmachen!

Weitere Informationen, ein detailliertes Pitch Deck sowie eindrucksvolle Beispiele des Geobranding-Konzepts finden Interessierte auf der Webseite: https://geoxip.com/vielebienen/
Mit #vielebienen beginnt eine Bewegung, die zeigt, dass nachhaltige Werbung und Investitionen in eine bessere Zukunft Hand in Hand gehen können. Sei dabei und werde Startup-Aktionär!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschland

fon ..: 08139 994538
web ..: https://geoxip.com/
email : info@geoxip.com

Pressekontakt:

GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen

fon ..: 08139 99 45 38
web ..: https://geoxip.com/
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