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Feierliche Eröffnung: Networking-Auftakt im First Choice Business Center Essen unter dem Motto „besESSEN“

Mit mehr als 60 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Presse und Kultur hat das First Choice Business Center Essen am Donnerstag, 11. Juni, die Eröffnung des neuen Standorts in Essen-Rellinghausen gefeiert.

BildUnter dem Motto „besESSEN“ stand der persönliche Austausch zwischen den Menschen, die den Wirtschaftsstandort Essen aktiv mitgestalten, im Mittelpunkt.

Den offiziellen Auftakt bildete der symbolische Bandschnitt durch Bezirksbürgermeister Siegfried Grabenkamp (CDU) gemeinsam mit Geschäftsführer Rüdiger Swoboda. Anschließend erhielten Gäste erste Einblicke in die neuen Büro-, Meeting- und Coworking-Flächen des Standorts in der Schnabelstraße.

Das Angebot richtet sich gezielt an Start-ups, Freelancer sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die flexible und vollständig ausgestattete Arbeitsräume suchen. Mit ergonomischen Designermöbeln, einladenden Loungebereichen und weiteren liebevollen Stilakzenten schaffen die Räumlichkeiten eine Umgebung, die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.

„Die Resonanz auf unsere Eröffnung zeigt, wie wichtig inspirierende Arbeits- und Begegnungsorte für Unternehmen und Selbstständige sind. Dieser Austausch, den wir heute erleben, wird auch künftig ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts im First Choice Business Center Essen sein“, so Geschäftsführer Swoboda.

Für die passende Atmosphäre sorgten ein Sektempfang, eigens kreierte Drinks vom Team der Essener Cocktailbar Daktari, Musik von DJ Phil sowie verschiedene Foodstationen, die Raum für Gespräche und neue Kontakte boten. Besonders großes Interesse zog eine Virtual-Reality-Station auf sich, die den Gästen einen spielerischen Einblick in die Möglichkeiten moderner Arbeitsumgebungen bot.

Nachdem die ersten Mieter bereits ihre Verträge unterzeichnet haben, blickt das Team des First Choice Business Centers Essen optimistisch auf die kommenden Monate und die weitere Entwicklung des Standorts.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sirius Facilities GmbH
Frau Ellen Schwarz
Eichhornstraße 3
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030285010124
web ..: https://www.firstchoicebc.de/
email : eschwarz@siriusfacilities.com

Über First Choice Business Center.
Die First Choice Business Center sind eine Premiummarke der Sirius Real Estate, einem börsennotierten Immobilienunternehmen mit Fokus auf Gewerbe- und Industrieparks in Deutschland und Großbritannien. Während sich die Strategie der Sirius Gruppe auf den Erwerb renditestarker Gewerbeparks, deren gezielte Aufwertung sowie die Integration in ein Netzwerk von über 150 Standorten in beiden Ländern konzentriert, bilden die First Choice Business Center das hochwertige Premiumsegment innerhalb dieses Portfolios.
Sie bieten flexible, sofort nutzbare Arbeitsräume mit erstklassiger Ausstattung und umfassendem Service – konzipiert für Unternehmen, die neben Funktionalität auch Wert auf ein repräsentatives und professionelles Arbeitsumfeld legen.

Pressekontakt:

Sirius Facilities GmbH
Frau Ellen Schwarz
Eichhornstraße 3
10785 Berlin

fon ..: 030285010124
email : eschwarz@siriusfacilities.com

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EU-Studie macht Investitionslücke sichtbar: Gründerinnen im Deep Tech bleiben unterfinanziert

Start-ups mit mindestens einer Gründerin erhalten europaweit nur 14,4 Prozent aller Venture Capital-Finanzierungsrunden. Ihr Anteil am gesamten Venture Capital-Kapital liegt bei zwölf Prozent.

BildBerlin/Brüssel, Februar 2026: Eine neue, von der EU unterstützte Studie zeigt eine deutliche Investitionslücke in Europa. Besonders stark ist die Schieflage im Bereich Deep Tech. Hier werden etwa 80 Prozent der Unternehmen von rein männlichen Teams gegründet. Diese erhalten fast 90 Prozent der Risikokapitalfinanzierung.

Ziel der Studie war es, die Investitionslücke europaweit einheitlich messbar zu machen. Gleichzeitig sollte besser verstanden werden, warum diese Differenz bestehen bleibt. Die zentrale Schlussfolgerung lautet: Europa fehlt es nicht an innovativen Frauen. Es fehlt an Systemen, die sie verlässlich messen, finanzieren und skalieren. Als wichtigste Hürden beim Zugang zu Kapital, wurden Glaubwürdigkeitslücken, fragmentierte Förderlandschaften und fehlende Vielfalt bei Investitionsentscheidern identifiziert.

Der abschließende Projektbericht leitet klare Handlungsfelder ab. Empfohlen werden ein dauerhafter europäischer Datenhub, gemeinsame Standards für Investitionsdaten und bessere Übergänge von Frühphasen zu Wachstumsfinanzierung. Zudem sollen öffentliche Investitionen stärker privates Kapital mobilisieren und Gründern den Zugang zu relevanten Netzwerken erleichtern.

Ein zentrales Projektergebnis ist ein Dashboard zur geschlechtsspezifischen Investitionslücke. Es bündelt Daten zu Gründungsteams und Venture Capital-Finanzierungen in Europa. Das Dashboard ist unter gendergap-europe.dealroom.co verfügbar. Es dient als Prototyp für eine gemeinsame europäische Datenbasis. Diese soll politische Entscheidungen, Investitionen und Fördermaßnahmen besser unterstützen.

Das Team zur Erstellung der Studie setzte auf breite Einbindung des Ökosystems. Über fast ein Jahr wurden 81 ausführliche Interviews geführt und zwölf Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen in ganz Europa organisiert. Die Veranstaltung in Deutschland fand am 20. Juni 2025 in Berlin statt.

Deep Tech umfasst wissenschaftsbasierte Innovationen in KI, Robotik, Halbleitern, Quantentechnologien, Klima, Gesundheit und Biotechnologie. Diese Felder sind zentral für Europas Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Resilienz.

Über den EIC:
Der European Innovation Council (EIC) ist das Innovationsförderinstrument der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe. Seit 2021 unterstützt er bahnbrechende, marktschaffende und Deep-Tech-Innovationen entlang des gesamten Wegs von der Forschung bis zur Skalierung, unter anderem über die Förderlinien Pathfinder, Transition und Accelerator. Mit Zuschüssen, Beteiligungskapital über den EIC-Fond und ergänzenden Dienstleistungen soll der EIC Start-ups, kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungsteams helfen, technologische Durchbrüche schneller in den Markt zu bringen.

Über EXIST Women: Das deutsche Förderprogramm EXIST-Women unterstützt gründungsinteressierte Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einem 12-monatigen Qualifizierungsprogramm, individuellem Coaching, Mentoring und einem bundesweiten Gründerinnen-Netzwerk. Zusätzlich erhalten Teilnehmerinnen einmalig 2.000 Euro Sachmittel; unter bestimmten Voraussetzungen ist außerdem ein dreimonatiges Stipendium von 1.000 bis 3.000 Euro monatlich plus Kinderzuschlag möglich.

Weitere Informationen:
https://gendergap-investments.eu/uploads/documents/Final-Report-Gender-Gap-in-Investments.pdf
https://gendergap-investments.eu/
https://gendergap-europe.dealroom.co

Zitate:
Dr. Gesa Miczaika, Managing Director, Auxxo Management GmbHN: „Wir müssen mehr Geld in die Hände von Frauen bringen. Über 20 Jahre lang gab es in keinem der staatlich unterstützten Fonds in Deutschland Frauen in den Vorständen. Das hat sich kürzlich geändert. Ich möchte Quoten, insbesondere wenn es um öffentliche Gelder geht.“

Dr. Gesa Miczaika hat Auxxo 2019 gegründet, um von Frauen geführten Startups mehr Kapital zu verschaffen.

Ayshwara (Ash) Patki, Gründerin und CEO von Robotikos UG: „Die Herausforderung besteht nicht darin, wie viele Frauen finanziert werden. Es geht darum, wie viele überhaupt die Serie A, also die erste institutionnelle Investitionsrunde für ein Startup, in der größere Summen von professionellen Venture-Capital-Gebern fließen, erreichen. Auf dieser Ebene gibt es keine Frauen un damit auch keine ausreichende Unterstützung. Wenn es genügend Befürworter*innen gäbe, würde kein Investor das Projekt ablehnen. Die meisten Männer beginnen mit einer Glaubwürdigkeit von 0 oder 10 %. Wir beginnen bei -200 %. Das ist die Lücke, die wir füllen müssen. Das ist nicht der Grund, warum wir keine Finanzierung erhalten – es ist der Grund, warum wir so weit hinterherhinken.“

Robotikos wurde entwickelt, um die Komplexität von Automatisierungsinvestitionen zu vereinfachen. Es funktioniert als KI-gesteuerter digitaler Assistent für industrielle Planung.

Pressekontakt im Auftrag des EIC-Presseteams:
KaiserCommunication GmbH
Guntram Kaiser, Geschäftsführender Gesellschafter
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, Zi. 2408
kaiser@kaisercommunication.de, T: +49 172 242 7477

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KaiserCommunication GmbH
Herr Guntram Kaiser
PSF 610365
10926 Berlin
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fon ..: 030-84520000
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email : kaiser@kaisercommunication.de

Inhabergeführte PR-Agentur in Berlin mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit von internationalen Kunden in Deutschland.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – kostenlos verwenden.

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KaiserCommunication GmbH
Herr Guntram Kaiser
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Kooku Recruiting GmbH stärkt strat. Vertrieb: Michael Budzowski wird Director Strategic Sales & Partnerships

Neue Rolle fokussiert langfristige Partnerschaften im Mittelstand und Start-up-Segment sowie den Ausbau regionaler Präsenz in Deutschland und Europa

BildBerlin – Die Kooku Recruiting GmbH baut ihre Führungsstruktur im strategischen Vertrieb aus und besetzt die neu geschaffene Position Director Strategic Sales & Partnerships mit Michael Oliver Budzowski. Budzowski ist zum 01. Januar 2026 gestartet und verantwortet den Ausbau skalierbarer Vertriebs- und Partnermodelle sowie die Entwicklung langfristiger Kundenbeziehungen – insbesondere mit mittelständischen Unternehmen und wachstumsstarken Start-ups.

Mit der Personalentscheidung verfolgt Kooku das Ziel, Recruiting stärker als steuerbaren Wachstums- und Transformationshebel zu etablieren – nicht als isolierte Einzelleistung. Im Mittelpunkt stehen partnerschaftliche Modelle, die Strategie, Umsetzung und Performance-Steuerung verbinden: Interim Recruiting, Recruiting on Demand, Recruiting-Beratung sowie Executive Search. Kooku setzt dabei auf KPI-orientierte Steuerung, transparente Prozesse und ein Delivery-Modell, das datenbasierte Entscheidungen mit einer human-centred Zusammenarbeit kombiniert.

„Mit Michael Oliver Budzowski setzen wir einen klaren Fokus: Wir bauen unseren strategischen Vertrieb systematisch aus und entwickeln Partnerschaften, die Kunden langfristig entlasten und gleichzeitig messbar Wirkung erzielen – operativ wie strategisch. Michaels Erfahrung im Aufbau skalierbarer Strukturen passt exakt zu unserem nächsten Wachstumsschritt“, sagt Mathias Mengel, Geschäftsführer der Kooku Recruiting GmbH.

Michael Oliver Budzowski bringt mehr als zwölf Jahre Erfahrung in Beratung und Personalberatung, im strategischen Vertrieb sowie im Business Development mit. In seiner neuen Rolle soll er die Marktposition von Kooku weiter schärfen, Partnerschaften systematisch ausbauen und Wachstumsinitiativen für neue Märkte strukturieren. Parallel unterstützt er den Ausbau regionaler Präsenz, um Kundennähe und Delivery-Kapazität in weiteren Regionen zu stärken.

„Gute Kooperationen und Recruiting-Partnerschaften entstehen dort, wo Klarheit, Wirkung und Vertrauen zusammenkommen. Mein Fokus liegt darauf, Strukturen aufzubauen, die Unternehmen nachhaltig unterstützen und langfristige Zusammenarbeit ermöglichen.“ Michael Oliver Budzowski, Director Strategic Sales & Partnerships

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kooku Recruiting GmbH
Herr Mathias Mengel
Sonntagstr. 12
10245 Berlin
Deutschland

fon ..: 030994043660
web ..: https://kooku.de/
email : hello@kooku.de

Über Kooku Recruiting GmbH

Die Kooku Recruiting GmbH (Marke: Kooku Recruiting Partners) ist eine Recruiting- und Beratungsboutique mit Fokus auf nachhaltige Personalgewinnung, strategische Recruiting-Optimierung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Kooku unterstützt mittelständische Unternehmen, Wachstumsorganisationen und Teams in Transformationsphasen – mit Interim Recruiting, Recruiting on Demand, Recruiting-Beratung sowie Executive Search. Der Ansatz verbindet datengetriebene Steuerung mit human-centred Delivery.

Pressekontakt:

Kooku Recruiting GmbH
Frau Anika Lehmann
Sonntagstr. 12
10245 Berlin

fon ..: 030994043660
email : marketing@kooku.de

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K 2025: Messe.TV zeigt innovative Start-ups zu Nachhaltigkeit und Automatisierung

Messe.TV berichtet von der K 2025 zu Start-ups mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Automatisierung – kompakt, journalistisch, faktenbasiert.

BildDie Kunststoffmesse K in Düsseldorf ist globaler Branchentreff für Werkstoffe, Maschinen und Kreislaufwirtschaft. 2025 widmet sich Messe.TV im Rahmen seiner redaktionellen Berichterstattung besonders den Themen Nachhaltigkeit und Automatisierung – mit einem klaren Fokus auf junge Unternehmen und neue Ansätze.

Ab sofort erscheinen die ersten Beiträge zur K 2025 auf messe.tv, kompakt aufbereitet für Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Entwicklung und Forschung.

Start-ups im Mittelpunkt: Neue Impulse für die Kunststoffbranche

Junge Unternehmen treiben den Wandel der Kunststoffindustrie maßgeblich voran. Ob alternative Materialien, datengetriebene Produktionsprozesse oder intelligente Lösungen für das Recycling – auf der K 2025 zeigt sich, wie Start-ups frische Impulse setzen.

Messe.TV begleitet diese Entwicklung mit Beiträgen zu ausgewählten Unternehmen, die sich durch innovative Ansätze und zukunftsweisende Technologien auszeichnen. Im Fokus stehen unter anderem:
Kuori, Maintastic und Cycle ProData.

Die Berichterstattung gibt Einblicke in Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen – ohne PR-Rhetorik, mit journalistischer Perspektive.

Die Beiträge werden ab sofort täglich auf Messe.TV veröffentlicht: www.messe.tv/2025/k

Nachhaltigkeit und Automatisierung als gemeinsame Schnittstelle

Viele Start-ups an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Automatisierung beschäftigen sich nicht nur mit der ökologischen Bilanz von Materialien, sondern auch mit intelligenter Steuerung, Prozessoptimierung und Ressourceneffizienz.

Gerade in der Kunststoffbranche, wo Kreislauffähigkeit und Energieverbrauch zunehmend in den Fokus rücken, entstehen hier neue Denk- und Lösungsansätze. Messe.TV beleuchtet diese Themen entlang der Messe in Interviews, Kommentaren und visuellen Beiträgen – für Fachpublikum ebenso wie für eine breitere interessierte Öffentlichkeit.

Düsseldorf als internationaler Treffpunkt der Kunststoffindustrie

Die K in Düsseldorf ist nicht nur eine Leitmesse – sie ist ein internationaler Marktplatz für Innovation, Technologie und strategischen Austausch. Mit Ausstellern aus aller Welt bietet sie eine außergewöhnliche Dichte an Entwicklungen, Debatten und Perspektiven rund um die Zukunft der Kunststoffverarbeitung.

Messe.TV nutzt dieses Umfeld, um konkrete Stimmen einzufangen und strukturelle Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Fokus liegt auf inhaltlicher Tiefe, nicht auf Event-Inszenierung.

Hier finden Sie weitere Beiträge auf Messe.TV zu Berichterstattungen aus Düsseldorf: www.messe.tv/messen-duesseldorf

Gezielte Markenplatzierung im redaktionellen Umfeld

Unternehmen, die sich thematisch passend zur K 2025 positionieren möchten, haben bei Messe.TV die Möglichkeit, gezielte Werbeformate zu buchen. Ob als PreRoll-Ads, Bannerplatzierung oder im Rahmen redaktioneller Sponsoringmodelle: Die Sichtbarkeit ist thematisch exakt aussteuerbar und hochwertig eingebettet.

Weitere Informationen:

Markenbekanntheit mit Messe.TV steigern

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

Pressekontakt:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg

fon ..: 08761721300
email : kontakt@messe.tv

Wirtschaft

Mit Start-ups die Transformation meistern

Viele Familienunternehmen setzen auf Corporate Venture Capital, um disruptive Technologien schnell zu integrieren, Innovationen zu beschleunigen und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.

BildViele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit.

Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen Unsicherheiten ist noch nicht absehbar, wann es für die Unternehmen wieder richtig bergauf gehen wird. Viele drücken daher bei Investitionen eher auf die Bremse. Alles, was nicht unbedingt nötig ist, wird verschoben. Das betrifft auch den Bereich Corporate Venture Capital (CVC), also Wagniskapital von etablierten Firmen für Start-ups. Einige große Konzerne haben sich aus diesem Geschäft zurückgezogen, andere legen ihre Aktivitäten auf hold. Wie sollen sie auch erklären, dass sie vielleicht Standorte schließen oder Personal entlassen müssen, zugleich aber Millionen in risikoreiche Gründungen stecken? Wie viele CVC es genau gibt, lässt sich schwer einschätzen. Denn anders als der Einstieg in dieses Geschäft, der in der Regel lautstark verkündet wird, geschieht der Rückzug meist im Stillen. Eine ganze Reihe von großen Unternehmen ist aber weiterhin sehr aktiv im CVC-Geschäft. Etwa BMW und Bosch. Diese Konzerne haben für sich entschieden, dass sie trotz weiterhin hohem Kostendruck und schwächelnder Weltkonjunktur gar nicht anders können, als neben der eigenen Forschung und Entwicklung gerade auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.

Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist – man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren – ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen bis zur Logistik, von Lebensmittel bis zur Chemie, überall geht die Entwicklung rasant vorwärts und oft in eine Richtung, die man vor ein paar Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit Start-ups, das investieren darin, die Kollaboration mit ihnen, längst nicht mehr nur den Großen vorbehalten. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen engagieren sich hier. Unter den vom Bundesverband Beteiligungskapital ermittelten rund 100 CVC-Aktivitäten deutscher Unternehmen nimmt die Zahl der mittelständischen Familienunternehmen zu.

KI treibt die CVC-Investitionen weltweit

Weltweit ist die CVC-gestützte Eigenkapitalfinanzierung von Start-ups nach den beiden Rekordjahren 2021 und 2022 im Folgejahr deutlich eingeknickt. Für 2024 errechnete der Datenanbieter CB Insights allerdings schon wieder eine Steigerung von 20 Prozent auf 65,9 Milliarden Dollar. Dominiert wird das globale Geschehen von einem großen Thema: künstliche Intelligenz. Das dürfte auch 2025 so weitergehen. Innerhalb weniger Wochen überboten sich die großen Tech-Konzerne Meta, Open AI und Google gerade erst im Frühsommer mit Milliardensummen für Start-ups, um den Wettlauf um das beste Modell für sich zu entscheiden.

Was für die ganz Großen im Silicon Valley gilt, trifft ebenso auf familiengeführte Mittelständler in Deutschland zu. Auch sie stehen im Wettbewerb, und sie wollen nicht ins Hintertreffen geraten. Einige engagieren sich daher schon seit Jahren in CVC. Meist kommen die Mittel der VC-Arme aus der Bilanz der Unternehmen. Man investiert in ein Start-up, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. In wenigen Fällen ist das CVC-Geschäft schon so verselbständigt, dass es eigene Fonds auflegt. Wenige sind aber so aufgestellt, dass sie mit ihren CVC-Aktivitäten in Start-ups nicht nur das tradierte Geschäftsmodell unterstützen wollen. Vielmehr sollen sie als eigenständiges Geschäft zusätzliche Rendite bringen.

Das investieren in Start-ups ist mit Risiko verbunden. Nachrichten über extrem erfolgreiche, rasant wachsende junge Unternehmen – man denke etwa an den Einzelhändler Zalando, das Transportunternehmen Flix oder die Bank N26 – täuschen manchmal darüber hinweg, dass viele Start-ups ihre Produkte nicht zur Marktreife bringen können und in die Insolvenz gehen. Das in sie investierte Kapital ist dann verloren. Die Angst vor dem Risiko hält daher viele Investoren aus dem Mittelstand ab, in Start-ups zu investieren. Dieses Risiko lässt sich verkleinern. Statt sich finanziell am Wachstum eines Start-ups zu beteiligen, bietet man sich ihm beim so genannten Venture Clienting als Kunden an, bei dem junge Unternehmen ihre neuen Technologien und Produkte einsetzen und testen können. Das finanzielle Risiko beschränkt sich auf den Aufwand, den man als Unternehmen dafür betreibt. Der Vorteil ist, dass man sich unter Umständen günstig Innovationen ins Unternehmen holen kann. Der Nachteil: Sollte sich ein Start-up tatsächlich hervorragend entwickeln und schnell wachsen, verdient man nichts daran, wenn man kein Eigenkapital beigesteuert hat.

Expertise und langfristiges Denken

Die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt und bleibt es womöglich noch einige Zeit. Ungeachtet dessen nimmt der Transformationsdruck angesichts neuer Technologien für Unternehmen weiter zu – für große ebenso wie für kleine, für Konzerne wie für Familienunternehmen. Und zwar so schnell, dass oftmals keine Zeit bleiben dürfte, die notwendigen Anpassungen aus dem eigenen Haus zu entwickeln. So man sie denn überhaupt erkennt. Da kommen Unternehmen um die Gretchenfrage nicht herum: Wie halten wir es mit Start-ups? Soll man in das CVC-Geschäft einsteigen, passende Start-ups finden und eingliedern, lose Kollaborationen mit jungen Unternehmen eingehen? Oder alles daransetzen, das eigene Geschäftsmodell selber zukunftsfähig aufzustellen? Fällt die Antwort zugunsten von Start-ups aus, sind zwei Dinge für den Erfolg entscheidend. Erstens braucht man viel Expertise im Umgang mit den jungen Gründer:innen und zweitens einen langen Atem.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München
Deutschland

fon ..: 089416146575
web ..: https://www.karriere-familienunternehmen.de/
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu

„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.

Pressekontakt:

Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
München 81675

fon ..: 089416146575
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu