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K 2025: Messe.TV zeigt innovative Start-ups zu Nachhaltigkeit und Automatisierung

Messe.TV berichtet von der K 2025 zu Start-ups mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Automatisierung – kompakt, journalistisch, faktenbasiert.

BildDie Kunststoffmesse K in Düsseldorf ist globaler Branchentreff für Werkstoffe, Maschinen und Kreislaufwirtschaft. 2025 widmet sich Messe.TV im Rahmen seiner redaktionellen Berichterstattung besonders den Themen Nachhaltigkeit und Automatisierung – mit einem klaren Fokus auf junge Unternehmen und neue Ansätze.

Ab sofort erscheinen die ersten Beiträge zur K 2025 auf messe.tv, kompakt aufbereitet für Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Entwicklung und Forschung.

Start-ups im Mittelpunkt: Neue Impulse für die Kunststoffbranche

Junge Unternehmen treiben den Wandel der Kunststoffindustrie maßgeblich voran. Ob alternative Materialien, datengetriebene Produktionsprozesse oder intelligente Lösungen für das Recycling – auf der K 2025 zeigt sich, wie Start-ups frische Impulse setzen.

Messe.TV begleitet diese Entwicklung mit Beiträgen zu ausgewählten Unternehmen, die sich durch innovative Ansätze und zukunftsweisende Technologien auszeichnen. Im Fokus stehen unter anderem:
Kuori, Maintastic und Cycle ProData.

Die Berichterstattung gibt Einblicke in Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen – ohne PR-Rhetorik, mit journalistischer Perspektive.

Die Beiträge werden ab sofort täglich auf Messe.TV veröffentlicht: www.messe.tv/2025/k

Nachhaltigkeit und Automatisierung als gemeinsame Schnittstelle

Viele Start-ups an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Automatisierung beschäftigen sich nicht nur mit der ökologischen Bilanz von Materialien, sondern auch mit intelligenter Steuerung, Prozessoptimierung und Ressourceneffizienz.

Gerade in der Kunststoffbranche, wo Kreislauffähigkeit und Energieverbrauch zunehmend in den Fokus rücken, entstehen hier neue Denk- und Lösungsansätze. Messe.TV beleuchtet diese Themen entlang der Messe in Interviews, Kommentaren und visuellen Beiträgen – für Fachpublikum ebenso wie für eine breitere interessierte Öffentlichkeit.

Düsseldorf als internationaler Treffpunkt der Kunststoffindustrie

Die K in Düsseldorf ist nicht nur eine Leitmesse – sie ist ein internationaler Marktplatz für Innovation, Technologie und strategischen Austausch. Mit Ausstellern aus aller Welt bietet sie eine außergewöhnliche Dichte an Entwicklungen, Debatten und Perspektiven rund um die Zukunft der Kunststoffverarbeitung.

Messe.TV nutzt dieses Umfeld, um konkrete Stimmen einzufangen und strukturelle Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Fokus liegt auf inhaltlicher Tiefe, nicht auf Event-Inszenierung.

Hier finden Sie weitere Beiträge auf Messe.TV zu Berichterstattungen aus Düsseldorf: www.messe.tv/messen-duesseldorf

Gezielte Markenplatzierung im redaktionellen Umfeld

Unternehmen, die sich thematisch passend zur K 2025 positionieren möchten, haben bei Messe.TV die Möglichkeit, gezielte Werbeformate zu buchen. Ob als PreRoll-Ads, Bannerplatzierung oder im Rahmen redaktioneller Sponsoringmodelle: Die Sichtbarkeit ist thematisch exakt aussteuerbar und hochwertig eingebettet.

Weitere Informationen:

Markenbekanntheit mit Messe.TV steigern

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

Pressekontakt:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
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Wirtschaft

Mit Start-ups die Transformation meistern

Viele Familienunternehmen setzen auf Corporate Venture Capital, um disruptive Technologien schnell zu integrieren, Innovationen zu beschleunigen und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.

BildViele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit.

Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen Unsicherheiten ist noch nicht absehbar, wann es für die Unternehmen wieder richtig bergauf gehen wird. Viele drücken daher bei Investitionen eher auf die Bremse. Alles, was nicht unbedingt nötig ist, wird verschoben. Das betrifft auch den Bereich Corporate Venture Capital (CVC), also Wagniskapital von etablierten Firmen für Start-ups. Einige große Konzerne haben sich aus diesem Geschäft zurückgezogen, andere legen ihre Aktivitäten auf hold. Wie sollen sie auch erklären, dass sie vielleicht Standorte schließen oder Personal entlassen müssen, zugleich aber Millionen in risikoreiche Gründungen stecken? Wie viele CVC es genau gibt, lässt sich schwer einschätzen. Denn anders als der Einstieg in dieses Geschäft, der in der Regel lautstark verkündet wird, geschieht der Rückzug meist im Stillen. Eine ganze Reihe von großen Unternehmen ist aber weiterhin sehr aktiv im CVC-Geschäft. Etwa BMW und Bosch. Diese Konzerne haben für sich entschieden, dass sie trotz weiterhin hohem Kostendruck und schwächelnder Weltkonjunktur gar nicht anders können, als neben der eigenen Forschung und Entwicklung gerade auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.

Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist – man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren – ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen bis zur Logistik, von Lebensmittel bis zur Chemie, überall geht die Entwicklung rasant vorwärts und oft in eine Richtung, die man vor ein paar Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit Start-ups, das investieren darin, die Kollaboration mit ihnen, längst nicht mehr nur den Großen vorbehalten. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen engagieren sich hier. Unter den vom Bundesverband Beteiligungskapital ermittelten rund 100 CVC-Aktivitäten deutscher Unternehmen nimmt die Zahl der mittelständischen Familienunternehmen zu.

KI treibt die CVC-Investitionen weltweit

Weltweit ist die CVC-gestützte Eigenkapitalfinanzierung von Start-ups nach den beiden Rekordjahren 2021 und 2022 im Folgejahr deutlich eingeknickt. Für 2024 errechnete der Datenanbieter CB Insights allerdings schon wieder eine Steigerung von 20 Prozent auf 65,9 Milliarden Dollar. Dominiert wird das globale Geschehen von einem großen Thema: künstliche Intelligenz. Das dürfte auch 2025 so weitergehen. Innerhalb weniger Wochen überboten sich die großen Tech-Konzerne Meta, Open AI und Google gerade erst im Frühsommer mit Milliardensummen für Start-ups, um den Wettlauf um das beste Modell für sich zu entscheiden.

Was für die ganz Großen im Silicon Valley gilt, trifft ebenso auf familiengeführte Mittelständler in Deutschland zu. Auch sie stehen im Wettbewerb, und sie wollen nicht ins Hintertreffen geraten. Einige engagieren sich daher schon seit Jahren in CVC. Meist kommen die Mittel der VC-Arme aus der Bilanz der Unternehmen. Man investiert in ein Start-up, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. In wenigen Fällen ist das CVC-Geschäft schon so verselbständigt, dass es eigene Fonds auflegt. Wenige sind aber so aufgestellt, dass sie mit ihren CVC-Aktivitäten in Start-ups nicht nur das tradierte Geschäftsmodell unterstützen wollen. Vielmehr sollen sie als eigenständiges Geschäft zusätzliche Rendite bringen.

Das investieren in Start-ups ist mit Risiko verbunden. Nachrichten über extrem erfolgreiche, rasant wachsende junge Unternehmen – man denke etwa an den Einzelhändler Zalando, das Transportunternehmen Flix oder die Bank N26 – täuschen manchmal darüber hinweg, dass viele Start-ups ihre Produkte nicht zur Marktreife bringen können und in die Insolvenz gehen. Das in sie investierte Kapital ist dann verloren. Die Angst vor dem Risiko hält daher viele Investoren aus dem Mittelstand ab, in Start-ups zu investieren. Dieses Risiko lässt sich verkleinern. Statt sich finanziell am Wachstum eines Start-ups zu beteiligen, bietet man sich ihm beim so genannten Venture Clienting als Kunden an, bei dem junge Unternehmen ihre neuen Technologien und Produkte einsetzen und testen können. Das finanzielle Risiko beschränkt sich auf den Aufwand, den man als Unternehmen dafür betreibt. Der Vorteil ist, dass man sich unter Umständen günstig Innovationen ins Unternehmen holen kann. Der Nachteil: Sollte sich ein Start-up tatsächlich hervorragend entwickeln und schnell wachsen, verdient man nichts daran, wenn man kein Eigenkapital beigesteuert hat.

Expertise und langfristiges Denken

Die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt und bleibt es womöglich noch einige Zeit. Ungeachtet dessen nimmt der Transformationsdruck angesichts neuer Technologien für Unternehmen weiter zu – für große ebenso wie für kleine, für Konzerne wie für Familienunternehmen. Und zwar so schnell, dass oftmals keine Zeit bleiben dürfte, die notwendigen Anpassungen aus dem eigenen Haus zu entwickeln. So man sie denn überhaupt erkennt. Da kommen Unternehmen um die Gretchenfrage nicht herum: Wie halten wir es mit Start-ups? Soll man in das CVC-Geschäft einsteigen, passende Start-ups finden und eingliedern, lose Kollaborationen mit jungen Unternehmen eingehen? Oder alles daransetzen, das eigene Geschäftsmodell selber zukunftsfähig aufzustellen? Fällt die Antwort zugunsten von Start-ups aus, sind zwei Dinge für den Erfolg entscheidend. Erstens braucht man viel Expertise im Umgang mit den jungen Gründer:innen und zweitens einen langen Atem.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München
Deutschland

fon ..: 089416146575
web ..: https://www.karriere-familienunternehmen.de/
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu

„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.

Pressekontakt:

Der Entrepreneurs Club e.K.
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Forschung und Entwicklung steuerlich fördern lassen: IWS unterstützt bei der Beantragung der Forschungszulage

Mit der Forschungszulage erhalten Unternehmen bis zu 3,5 Mio. EUR Steuervorteil jährlich. IWS unterstützt sie dabei – digital, rechtssicher und erfolgsbasiert von der Idee bis zur Förderung.

BildInnovative Unternehmen können sich jährlich bis zu 3,5 Millionen Euro steuerliche Vorteile sichern – dank der Forschungszulage, dem staatlichen Förderprogramm für Forschung und Entwicklung (F&E). Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH begleitet Unternehmen dabei umfassend und digital durch den gesamten Antragsprozess.

Die Forschungszulage bietet eine attraktive Möglichkeit, F&E-Ausgaben steuerlich geltend zu machen – unabhängig von Unternehmensgröße, Branche oder Rechtsform. Auch Start-ups profitieren: Anders als bei vielen klassischen Förderprogrammen zählt hier allein das Innovationspotenzial.

„Unsere Kunden profitieren nicht nur von erheblichen Steuervorteilen, sondern auch von einem reibungslosen, digitalen und erfolgsbasierten Antragsprozess. Wir identifizieren mit förderfähige Vorhaben, übernehmen die Antragstellung und begleiten unsere Kunden sowohl beim Einholen der F&E-Bescheinigung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), als auch bei der Beantragung der Forschungszulage beim Finanzamt.“, erklärt Mauricio Tercero, Funding-Experte bei IWS.

Die Leistungen der IWS im Überblick:

* Identifikation förderfähiger F&E-Vorhaben
* Erstellung und Beantragung der F&E-Bescheinigung (Stufe 1)
* Vorbereitung der Unterlagen zur steuerlichen Geltendmachung beim Finanzamt (Stufe 2)
* Beantwortung von möglichen Rückfragen durch Behörden
* Digitale Nachweisführung und kaufmännische Unterstützung

Die Vorteile für Unternehmen:

* Förderung von bis zu 35 % der F&E-Kosten
* Jährlich bis zu 10 Millionen Euro F&E-Aufwendungen förderfähig
* Rückwirkende Antragstellung für bis zu 4 Jahre möglich
* Keine lange Vertragsbindung, sondern erfolgsbasierte Zusammenarbeit

Die IWS Innovations- und Wissensstrategien versteht sich als strategischer Partner für innovative Unternehmen und begleitet seine Kund:innen ganzheitlich durch den Förderdschungel – von der ersten Idee bis zur finanziellen Umsetzung.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit unserem Funding-Experten Mauricio Tercero, wie Sie die Forschungszulage optimal für Ihr Unternehmen nutzen können:

Mauricio Tercero, Funding-Experte
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Meeting buchen https://meetings.hubspot.com/mauricio-tercero
E-Mail m.tercero@iws-nord.de
Anrufen ? +49 40 3600 663-22

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040360066315
web ..: https://www.iws-nord.de
email : p.zessin@iws-nord.de

IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.

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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Herr Patrick Zessin
Deichstraße 29
20459 Hamburg

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Wirtschaft

Innovation im Defence-Sektor: tacct startet Europas erste voll digitale Defence-Investment-Plattform

Erstemission: Über 1 Million Euro für bayerisches Defence-Startup Donaustahl GmbH in nur einer Woche über elektronische Wertpapiere eingesammelt – Pipeline mit über 20 weiteren Unternehmen.

BildAmberg (Bayern), 11. April 2025 – Die tacct GmbH gibt heute den erfolgreichen Start ihrer wegweisenden digitalen Investment-Plattform bekannt – der ersten ihrer Art in Europa, die sich exklusiv auf die Finanzierung von Unternehmen im Verteidigungs- und Sicherheitssektor spezialisiert. In einem Marktumfeld, das von einer signifikanten Finanzierungslücke für europäische Defence-Innovationen geprägt ist, mobilisierte tacct bereits in der ersten Woche über 1 Million Euro Wachstumskapital für das innovative bayerische Defence-Startup Donaustahl GmbH. Die Summe wurde von über 360 Privatanlegern gezeichnet und unterstreicht das enorme Potenzial des neuen Modells zur Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeiten.

Die tacct-Plattform schließt kritische Finanzierungslücken bei innovativen Startups und KMUs im europäischen Verteidigungssektor, die oft Schwierigkeiten haben, über traditionelle Wege Kapital zu beschaffen. Durch den Einsatz modernster Technologie und die Ausgabe bzw. Vermittlung regulierter elektronische Wertpapiere gemäß eWpG ermöglicht tacct erstmals auch Privatanlegern, direkt und transparent in sorgfältig ausgewählte Unternehmen zu investieren, die Schlüsseltechnologien für die Sicherheit Europas entwickeln.

Ein zentraler Baustein für den einfachen und gesetzeskonformen Zugang ist dabei die Integration der innovativen OmniPersona-App, die nicht nur einen vollständig digitalen Identifizierungsprozess (KYC) in wenigen Minuten ermöglicht, sondern auch die eigene Schlüsselverwaltung durch den Kunden selbst ermöglicht. Als Kryptowertpapierregisterführer fungiert die ecrop GmbH, welche auch das OmniOmni Ökosystem zur Verfügung stellt.

„Der fulminante Start unserer Plattform übertrifft unsere Erwartungen und signalisiert einen Paradigmenwechsel in der europäischen Verteidigungsfinanzierung“, sagt Michael Stoussavljewitsch, CEO der tacct GmbH. „Wir sehen ein immenses Interesse von Privatanlegern, die nicht nur attraktive Renditen suchen, sondern auch aktiv zur Stärkung der technologischen Souveränität und Sicherheit Europas beitragen wollen. Dank des ecrop OmniOmni Ökosysystems, machen wir Defence-Investments so zugänglich wie nie zuvor.“

Die Donaustahl GmbH aus Hutthurm (Bayern), ein Spezialist für Drohnentechnologie, Elektronik und Gefechtsköpfe für Drohnen ist das erste Unternehmen, das erfolgreich über tacct Kapital eingesammelt hat. tacct verfügt bereits über eine Pipeline von mehr als 20 weiteren Defence-Startups aus verschiedenen Bereichen, die in den kommenden Monaten sukzessive auf der Plattform zugänglich gemacht werden. Diese Initiative unterstützt gezielt die Innovationskraft in Regionen mit starker technologischer Ausrichtung wie Bayern, die eine Schlüsselrolle in der europäischen Verteidigungslandschaft spielen.

„Wir bieten eine Brücke zwischen innovativen Köpfen im Defence-Sektor und engagierten Investoren. Unser Ziel ist es, ein dynamisches Ökosystem zu schaffen, das die Entwicklung und Skalierung von Zukunftstechnologien für ein sichereres Europa beschleunigt“, ergänzt Stoussavljewitsch. „Die tacct-Plattform ist mehr als nur ein Vermittler von Finanzierungsinstrumenten – sie ist ein strategischer Baustein für die europäische Verteidigungsfähigkeit von morgen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tacct GmbH
Herr Michael Stoussavljewitsch
Untere Nabburger Str. 10
92224 Amberg
Deutschland

fon ..: +49 9621 77 88 150
web ..: https://www.tacct.eu
email : michael@tacct.eu

Die tacct GmbH mit Sitz in Amberg ist Betreiberin der ersten spezialisierten digitalen Investmentplattform für den Verteidigungs- und Sicherheitssektor in Europa. Das Unternehmen nutzt elektronische Wertpapiere, um Privatanlegern und institutionellen Investoren den direkten Zugang zu Investitionsmöglichkeiten in innovative Defence-Startups und KMUs zu ermöglichen. tacct leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie und technologischen Souveränität. Die tacct GmbH ist vertraglich gebundener Vermittler im Sinne des § 3 (2) WpIG und wird bei der Vermittlung von Finanzinstrumenten gemäß § 2 (2) Nr. 3 WpIG ausschließlich für Rechnung und unter Haftung der Effecta GmbH, Florstadt, tätig

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tacct GmbH
Herr Michael Stoussavljewitsch
Untere Nabburger Str. 10
92224 Amberg

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email : presse@tacct.eu

Wirtschaft

Liebe, Freundschaft oder Startup? Max Weiß über die Risiken einer Gründung mit Partnern oder Freunden

* Gemeinsam gründen ohne Krise: Was Beziehungen im Business stark macht
* Regelmäßige Kommunikation und klare Regeln sind ein Muss

BildBad Tölz, 15. Oktober 2024. Mit dem Partner oder der besten Freundin ein Unternehmen gründen – das kann richtig schiefgehen. Denn die Grenzen zwischen Privat- und Geschäftsleben sind fließend. Und nur weil man sich privat gut versteht, muss das in der Gründungs- und Businesswelt noch lange nicht der Fall sein. Ein Paar, das das gewagt hat, sind Max Weiß (24) und seine Freundin Charlotte Koller (25). Die beiden Jungunternehmer aus dem bayerischen Bad Tölz zeigen, dass es funktionieren kann – wenn die Voraussetzungen stimmen.

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Freunde, Partner, Gründer: Lieber erst mal testen!

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Es klingt so einfach: „Schatz, lass uns zusammen gründen!“ Doch in der Praxis scheitern viele Start-ups genau an dieser Schnittstelle – wenn aus persönlichen Konflikten ein geschäftlicher Flächenbrand wird. „Ich rate Paaren oder Freunden immer davon ab, sofort zusammen zu gründen“, sagt Max Weiß. „Denn viele machen das zu leichtfertig. Man muss erst einmal ausprobieren, ob man auch geschäftlich wirklich harmoniert.“

Der Multi-Unternehmer, Gründer-Coach und erfolgreiche Podcaster weiß, wovon er spricht. Mit seinem Unternehmensflaggschiff WEISS Consulting & Marketing GmbH hat er seit 2018 mehrere Tausend Gründerinnen und Gründer von Social-Media-Marketing-Agenturen in der DACH-Region begleitet. Dabei erlebt er immer wieder Gründungen unter Partnern und besten Freunden – und oft auch das Scheitern der privaten Beziehungen, was nicht selten das Unternehmen gefährdet.

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Klare Rollen, klare Trennung

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Seit der Gründung seines ersten Unternehmens hat er selbst erlebt, wie gemeinsame Unternehmensgründungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld scheitern und wie sie gelingen können. Diese Erfahrungen gibt er heute an seine Kunden weiter. Mit seiner Freundin Charlotte Koller hat Max Weiß lange überlegt, ob und wie sie eine gemeinsame Unternehmensführung angehen sollen.

Seit 2021 führen sie nun erfolgreich die Reinigungsfirma Office & Home Management GmbH. Über Lizenzvergaben ist das Unternehmen mittlerweile an 18 Standorten in Deutschland aktiv. Der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg? Die beiden haben sich von Anfang an die richtigen Fragen gestellt. Eine davon lautete: Wie schaffen wir es, unsere unterschiedlichen Stärken zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen, statt Konflikte zu schüren? „Ich bin eher der Typ, der im Hintergrund arbeitet, strategisch denkt und plant. Deshalb zeichne ich für Marketing und Expansion verantwortlich. Charlotte hingegen liebt den direkten Kundenkontakt und übernimmt deshalb die operativen Aufgaben. Diese klare Trennung war für uns entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und effizient zu arbeiten.“

Wie Charlotte Koller beruflich tickt, erfuhr Max Weiß aber nicht erst, nachdem die Entscheidung für die gemeinsame Firma gefallen war. Denn die berufliche Geschichte der beiden hatte schon viel früher begonnen. In der Unternehmensberatung von Max Weiß. Dort war Charlotte Koller zunächst als seine Assistentin angestellt. „Wir haben uns schon damals in der Zusammenarbeit perfekt ergänzt“, erzählt Max Weiß. „Das war der Hauptgrund, warum ich mich entschlossen habe, mit ihr zusammen die zusätzlich neu gegründete Reinigungsfirma zu führen.“

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Regeln sind unerlässlich.

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Doch trotz Praxistest ist der gemeinsame berufliche und private Weg nicht immer einfach. „Es gibt keine perfekte Trennung zwischen Business und Beziehung“, sagt Max Weiß. „Aber man muss es versuchen!“ Eines der wichtigsten Prinzipien sei es, klare Linien zu ziehen. „Ab einer bestimmten Uhrzeit sprechen wir nicht mehr über das Geschäftliche. Denn das Unternehmen sollte nie über die Beziehung gestellt werden.“

Und doch: Auch bei Max Weiß und Charlotte Koller gab es Momente, in denen die Zusammenarbeit nicht reibungslos verlief. „Wir hatten unsere Meinungsverschiedenheiten, und das ist auch ganz normal. Denn gerade in unvorhergesehenen negativen Situationen und stressigen Phasen vermischen sich die beiden Welten schnell. Wichtig ist aber, einen kühlen Kopf zu bewahren, sich bewusst zu sein, dass man entweder als Unternehmer oder als privater Partner miteinander spricht und das eigene Ego hintanzustellen.“

Ein häufiger Fehler vieler Paare sei es, die Risiken zu unterschätzen, so Weiß. Denn der unternehmerische Druck, der auf einem gemeinsamen Projekt lastet, kann eine Beziehung stark beanspruchen. „Charlotte und ich haben früh gelernt, dass es unvermeidlich ist, dass sich geschäftliche Probleme auch auf die private Ebene auswirken – und umgekehrt. Entscheidend war für uns, dass wir frühzeitig klare Regeln aufgestellt haben, um diese Dynamiken in den Griff zu bekommen.“

Ein Schlüssel sei, regelmäßig miteinander zu sprechen, um Missverständnisse frühzeitig zu erkennen. „Wir machen das ganz bewusst, damit sich Probleme gar nicht erst aufstauen. Viele Konflikte lassen sich so aus dem Weg räumen, bevor sie zu groß werden.“

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Max Weiß rät: Zuerst alleine gründen, dann den Partner einbinden

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Max Weiß zieht ein klares Fazit: Die gemeinsame Gründung mit Lebenspartnern oder Freunden kann funktionieren – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es nicht nur um Liebe, Freundschaft und Vertrauen geht, sondern auch darum, ob man geschäftlich zusammenpasst“, betont er. Eine der wichtigsten Voraussetzungen sei, dass sich die Partner in ihren Fähigkeiten und Persönlichkeiten ergänzen.

Doch auch die beste berufliche Harmonie reicht nicht aus, wenn es keine klaren Regeln für die Trennung von Berufs- und Privatleben gibt, um sowohl die Beziehung als auch das Unternehmen langfristig zu schützen. „Mein Rat ist immer: Man sollte ein Unternehmen zunächst allein gründen und es auch allein führen, bis es sich etabliert hat. In dieser Zeit sollte man ausprobieren, ob die Zusammenarbeit mit dem Lebenspartner oder dem besten Freund wirklich funktioniert.“

Für Max Weiß und Charlotte Koller hat sich das Abenteuer der gemeinsamen Unternehmensgründung als Erfolgsmodell erwiesen – aber nicht für jedes Paar und jede Freundschaft ist es der richtige Weg. „Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob diese besondere Art der Partnerschaft in Business und Liebe oder Freundschaft tatsächlich das Richtige ist.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WEISS Consulting & Marketing GmbH
Herr Max Weiß
Nockhergasse 6
83646 Bad Tölz
Deutschland

fon ..: +49 177 77 25 214
web ..: https://weiss-max.com
email : info@weiss-max.com

Über die WEISS Consulting & Marketing GmbH

Die Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH wurde 2018 von Max Weiß unter dem Namen MVL Marketing GmbH in Bad Tölz gegründet und 2019 umfirmiert. Die Firma unterstützt seither Unternehmen dabei, ihre Brands online zu vermarkten. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungen zu den Themen Marketing- und Performance-Strategien, Werbeanzeigen, Content-Entwicklung und Prozessautomatisierung.

Im Fokus der WEISS Consulting & Marketing steht heute aber vor allem, Unternehmer, Selbstständige und Gründer Schritt für Schritt beim Aufbau eigener Social-Media-Agenturen zu beraten. Vorkenntnisse sind hierbei nicht notwendig, da das zwölfmonatige Online-Coaching alle notwendigen Details vermittelt – und mit Praxiserfahrung bereichert.

Zu den vermittelten Kenntnissen gehören: Business-Modellentwicklung, Positionierung, Markenaufbau, Content-Entwicklung, Marketing, Akquise von Neukunden und Mitarbeitenden, Generierung von Online-Reichweite oder Business-Skalierung. Darüber hinaus bedienen die Coaching-Programme weitere Themen wie Angebotsentwicklung, Verkaufsunterstützung, Mentoring sowie Unternehmensführung und Rechtswesen.

Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor dem Coaching-Start einen dreistufigen kostenfreien Auswahlprozess aus Bewerbung, Qualifikationsgespräch und Beratungsgespräch durchlaufen. Nur wer in diesem glaubhaft vermittelt, dass er das Potenzial zur Unternehmerin beziehungsweise zum Unternehmer hat, wird in das Programm aufgenommen. Die Bezahlung erfolgt seit Sommer 2023 direkt über die WEISS Consulting ohne zwischengeschalteten Dienstleister. Zudem haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Pressekontakt:

ANSCHÜTZ + Company Public Relations
Frau Nadine Anschütz
Schornstrasse 8
81669 München

fon ..: +49 89 9622 8981
email : nadine.anschuetz@anschuetz-co.de