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Open Area: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet einen neuen Ort für kulturelle Teilhabe

Neuer Ort für kulturelle Teilhabe: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet die Open Area am 3.7.2026 um 17 Uhr mit anschließender Performance und Live-DJ-Set.

BildIm Rahmen einer zukunftsweisenden Kooperation mit der Stadt Wolfsburg eröffnet das Kunstmuseum Wolfsburg am Freitag, den 3.7.2026, um 17 Uhr die Open Area. Damit entsteht im und am Kunstmuseum ein neuer offener Begegnungs-, Lern- und Projektraum für die Stadtgesellschaft und die Region: ein Dritter Ort, der das Museum um eine multifunktionale Plattform für kulturellen Austausch, kreative Praxis und gesellschaftliche Teilhabe erweitert.

Eine mehr als zweijährige Konzept- und Planungsphase der Abteilung Kunstvermittlung des Kunstmuseum Wolfsburg ging der Realisierung der Open Area voraus. In dem Zusammenhang wurden potenzielle Nutzer*innen frühzeitig miteinbezogen. Das Architektur- und Designkollektiv raumlaborberlin hat verschiedene Räume des Museums umgestaltet und zum Stadtraum hin geöffnet. Die so entstandene Open Area nimmt wie ein Schwamm Anregungen von außen auf und schafft als durchlässiger Ort des Austauschs eine Verbindung zwischen Kunstmuseum und Stadt. Zentrales Element ist der eigens entwickelte Pavillon auf dem Hollerplatz: Die „Koralle“ wird künftig als offener Treffpunkt und Veranstaltungsort dienen.

Das Programm der Open Area zielt darauf ab, Menschen noch intensiver als bisher mit Kunst und Kultur zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Bildung von Communitys sowie zur Entwicklung eigener kultureller, sozialer oder ökologischer Projekte zu bieten. An den verschiedenen Orten der Open Area – dem Pavillon „Koralle“ auf dem Hollerplatz, dem Studio, dem Japangarten und dem Versammlungsraum Ato – werden künftig regelmäßig Formate wie Workshops, Screenings, Lesungen, Diskursveranstaltungen und experimentelle Kulturformen stattfinden. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und verstehen sich als konsumfreier Beitrag zu gesellschaftlichem Austausch und kultureller Bildung.

Open Call für Projektideen
Neben einem festen, kuratierten Programm mit wiederkehrenden Veranstaltungsformaten entwickelt sich die Open Area organisch aus den Bedürfnissen und dem Ideenreichtum der Stadtgesellschaft. Projektideen nimmt das Team der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Wolfsburg gerne entgegen unter: openarea@kunstmuseum.de

Unsere Förderer
Ermöglicht wird die Open Area durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland (INK) 2025 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, eine Förderung der Stadt Wolfsburg sowie Eigenmittel des Kunstmuseum Wolfsburg.

Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg:
„Es erfüllt mich mit großer Freude und auch Stolz, dass unsere Kunstvermittlung mit der Open Area zum wiederholten Mal ein außerordentlich innovatives Projekt entwickelt hat, das künftig noch mehr Menschen in der Stadt und der Region mit Kunst zusammenbringt und sie vor allem einlädt, selbst aktiv zu werden, um mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu schaffen – ob ideell, visuell oder materiell. Die großzügige Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeichnet das Projekt für seine herausragende Qualität in besonderer Weise aus. Auch freue ich mich über die in dieser Form erstmalige Kooperation mit der Stadt Wolfsburg. Alles zusammen sind das sehr gute Voraussetzungen, um etwas Großartiges für die Menschen in der Region zu bewirken.“

Falko Mohrs, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur:
„Mit der Open Area am Kunstmuseum Wolfsburg entsteht ein tolles Beispiel, wie Museen sich als ,Dritte Orte‘ öffnen und zu lebendigen Räumen des gesellschaftlichen Austauschs weiterentwickeln können. Hier treffen sich Kunstschaffende und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise, um gemeinsam kreativ zu sein und neue Ideen entstehen zu lassen. Solche Orte sind wertvoll für eine offene, vielfältige und zukunftsgerichtete Kulturlandschaft in Niedersachsen.“

Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung, Integration und Soziales:
„Die Open Area ist weit mehr als ein neues Museumsangebot – sie ist ein offener Ort mitten in der Stadt, an dem kulturelle Teilhabe für alle Wirklichkeit wird. Bildung und Kultur entstehen dort, wo Menschen zusammenkommen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam etwas gestalten können. Genau das ermöglicht dieser neue Dritte Ort: niedrigschwellig, konsumfrei und für jede und jeden zugänglich. Dass Stadt und Kunstmuseum hier erstmals in dieser Form zusammenwirken, freut mich besonders. Wir schaffen damit einen Raum, der die Stadtgesellschaft stärkt und Kultur als verbindende Kraft erlebbar macht.“

Einladung zur Eröffnung
Am Eröffnungsabend, den 3.7.2026, haben Besucher*innen erstmals die Gelegenheit, die Open Area kennenzulernen und Einblicke in das Programm zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.

17 Uhr: Eröffnung der Open Area durch Andreas Beitin (Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg), Falko Mohrs (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg) und Sarah Groiß (Projektleiterin Open Area)

Ca. 17.30 Uhr: Ausgehend von KRAS Û FISTAN – DER STOFF der Künstlerin und Forscherin Havîn Al-Sîndy findet unter der künstlerischen Leitung von Ferhat Kartal gemeinsam mit der Theaterregisseurin Mizgîn Bilmen und der Künstlerin Havîn Al-Sîndy die Performance KRAS Û FISTAN / OHNE TITEL statt, begleitet von dem Musiker Devran Amed und kurdischen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Ab 18 Uhr: Open Kitchen mit EU-Projekt SPOON der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Open Garden mit offenem Zugang zum Japangarten. Ausklang mit einem DJ-Set von Souhaiel Ben Salem, aka DJ SU, bei kühlen Getränken an der Bar.
Das vollständige Programm des Eröffnungswochenendes finden Sie hier.

Open Area auf Instagram: @openareakmw
und im Web: https://www.kunstmuseum.de/openarea/

Projektpartner
Die Open Area ist ein Projekt der Kunstvermittlung Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg.

Architektur und Raumgestaltung: raumlaborberlin
Grafik/CI: Pank CH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: 05361 266969
web ..: https://www.kunstmuseum.de
email : presse@kunstmuseum.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg blickt von Niedersachsen aus künstlerisch in die Welt und holt die Kunst der Welt in die Stadt am Mittellandkanal. Es ist ein Ort für Neugierige und ein Ort des Genießens: für eine kurze Pause vom Alltag, um in andere Welten einzutauchen und sich von ihnen faszinieren zu lassen. Mit den vielfältigen und aktuellen Themen der Kunst trägt es dazu bei, das globale Geschehen zu verstehen. Seit 1994 realisiert das international renommierte Kunstmuseum Wolfsburg faszinierende Ausstellungen, produziert fundierte Publikationen, baut eine immer noch wachsende Sammlung auf und entwickelt innovative Vermittlungsformate. Digitale und analoge Angebote vermitteln die Inhalte der Ausstellungen einem breiten Publikum. Mehr Information zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter: kunstmuseum.de.

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Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
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Größte fest installierte Kongress-LED-Wall Österreichs steht in Alpbach

Mit einer 100 Quadratmeter großen Panorama-LED-Wall erweitert das Congress Centrum Alpbach seine Infrastruktur. Die neue Technik sorgt mit 25 Millionen Pixel für eine einzigartige Inszenierung.

BildAlpbach – Das Congress Centrum Alpbach investiert in seine Zukunft als Kongressstandort. Mit der Inbetriebnahme einer neuen Panorama-LED-Wall im Plenarsaal Elisabeth Herz-Kremenak verfügt das Haus nun über die größte fest installierte LED-Wall im österreichischen Kongressbereich und setzt damit einen kräftigen Impuls für Innovation, Qualität und Wertschöpfung.

Die rund 100 Quadratmeter große Bildfläche wurde im größten Saal des Hauses installiert, der je nach Bestuhlung bis zu 850 Personen Platz bietet. Mehr als 1.400 einzelne LED-Elemente mit einem Pixelpitch von 1,86 Millimetern und 25 Millionen Pixel sorgen für hochauflösende Darstellungen und eine starke visuelle Wirkung. Eine innovative, rundum-laufende Illuminierung bildet einen Halo-Effekt und setzt die Installation zusätzlich in Szene. Ergänzt wird die Installation durch zwei weitere 20 m² LED-Flächen in den Foyers, die für Besucherinformation, Sponsorenauftritte oder Eventkommunikation genutzt werden können.

Die Investition erfolgt in einer Phase, in der Kongressveranstalter verstärkt auf hochwertige digitale Inszenierungen setzen. Gefragt sind flexible Räume und technische Ausstattung, die sowohl internationale Kongresse als auch Firmenveranstaltungen, Produktpräsentationen oder Kulturformate zu einem Erlebnis machen. Mit der neuen Infrastruktur stärkt das Congress Centrum Alpbach seine Position im Wettbewerb um nationale und internationale Veranstaltungen.

Von besonderer Bedeutung ist die neue Technik auch für das European Forum Alpbach, das vom 24. August bis 4. September 2026 stattfindet. Das Forum zählt zu den renommiertesten Kongressen Europas und brachte zuletzt rund 4700 Teilnehmende aus 127 Ländern nach Alpbach. Für die Veranstaltung stehen damit künftig neue Möglichkeiten für Bühnenbilder, Visualisierungen und internationale Übertragungen zur Verfügung.

Für die Destination ist die Investition mehr als eine technische Aufrüstung. Kongresse und Tagungen zählen zu den wichtigsten Wertschöpfungsfaktoren zusätzlich zu den klassischen Ferienzeiten. Mit der neuen LED-Infrastruktur stärkt Alpbach seine Attraktivität als Ganzjahresstandort für internationale Veranstaltungen.

Weitere Informationen unter: https://congressalpbach.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Congress Centrum Alpbach
Frau Ingrid Walder
Alpbach 246
6236 Alpbach
Österreich

fon ..: 0768345006
web ..: https://congressalpbach.com
email : gabriele@contentnetzwerk.com

Über das Congress Centrum Alpbach
Das Congress Centrum Alpbach verbindet moderne Architektur mit regionaler Verankerung. Mit 2.800 Quadratmetern, Plenarsälen für bis zu 850 Personen und dem Österreichischen Umweltzeichen bietet es ideale Bedingungen für nachhaltige Kongresse und Tagungen in den Tiroler Alpen.

Pressekontakt:

Content Netzwerk AG
Frau Gabriele Grießenböck
Schützenstrasse 27
8280 Kreuzlingen

fon ..: 0768345006

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Türkiye: Wo aus Weltklasse Events prägende Erlebnisse werden

Türkiye entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort für internationale Kongresse, Meetings und Incentive-Reisen.

BildGründe dafür gibt es viele: moderne Kongresszentren, gute Flugverbindungen, hochwertige Hotels und die Möglichkeit, Business und Freizeit miteinander zu verbinden. Die besondere Lage zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten macht das Land für internationale Veranstaltungen besonders attraktiv.

Auch 2025 war Türkiye Gastgeber mehrerer hochkarätiger internationaler Events. Dazu gehörten unter anderem das 14. Annual Advisory Forum of the Council of Europe Cultural Routes, der PATA Annual Summit sowie der Trip.com Global Summit. Die Veranstaltungen zeigten erneut, dass sich Türkiye längst als feste Größe im internationalen MICE-Markt etabliert hat.

Für 2026 stehen bereits die nächsten Großveranstaltungen auf dem Programm. Dabei setzt Türkiye nicht nur auf moderne Infrastruktur und große Hotelkapazitäten, sondern auch auf individuelle Erlebnisse rund um Meetings und Kongresse. Viele Veranstalter kombinieren Business-Termine inzwischen bewusst mit Kultur, Kulinarik oder Freizeitaktivitäten.

Große internationale Gipfel in Türkiye

Zu den wichtigsten Veranstaltungen des kommenden Jahres zählt die United Nations Climate Change Conference (COP31), die vom 9. bis 20. November in Antalya stattfinden wird. Außerdem richtet Türkiye am 7. und 8. Juli den NATO Summit in der Hauptstadt Ankara aus.

Mit diesen Veranstaltungen empfängt das Land erneut internationale Delegationen und politische Entscheidungsträger aus aller Welt. Gleichzeitig unterstreichen die Gipfel die Erfahrung von Türkiye bei der Organisation großer internationaler Events.

Auch im Sporttourismus bleibt Türkiye international präsent. Neben dem Finale der UEFA Europa League Final in Istanbul finden im Land zahlreiche weitere internationale Sportveranstaltungen statt – unter anderem in den Bereichen Radsport, Golf, Segeln und Ausdauersport.

Laufende Bemühungen zur Stärkung der weltweiten Präsenz der Türkei in der MICE-Branche

Um die Position im internationalen MICE-Markt weiter auszubauen, präsentiert sich Türkiye regelmäßig auf wichtigen Branchenveranstaltungen wie der IMEX in Frankfurt und Las Vegas oder der IBTM in Barcelona.

Darüber hinaus arbeitet das Land eng mit internationalen Organisationen wie der International Congress and Convention Association und der International Association of Professional Congress Organizers zusammen.

Istanbul: Das wirtschaftliche Zentrum der Türkei

Istanbul spielt im türkischen MICE-Tourismus weiterhin eine zentrale Rolle. Die Stadt verbindet internationale Erreichbarkeit mit moderner Infrastruktur, Geschichte und kultureller Vielfalt.

Mit den beiden internationalen Flughäfen IGA Istanbul Airport und Sabiha Gökçen Airport ist Istanbul zahlreiche Kongresszentren und außergewöhnliche Veranstaltungsorte – von historischen Gebäuden bis hin zu modernen Locations direkt am Wasser.

Auch abseits von Meetings bietet die Stadt ein breites Angebot: UNESCO-Welterbestätten, Museen, moderne Kunst, Restaurants des MICHELIN Guide, Shopping und ein vielseitiges Nachtleben machen Istanbul zusätzlich attraktiv für internationale Gäste.

Laut aktuellen ICCA-Zahlen stieg die Zahl internationaler Kongresse in Istanbul 2025 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent. Landesweit lag das Wachstum bei 16 Prozent.

Auch 2026 werden wieder mehrere große internationale Kongresse in Istanbul stattfinden, darunter zwei bedeutende medizinische Fachkongresse mit insgesamt rund 13.500 Teilnehmern.

Antalya: Wirtschaftsstandort mit privilegiertem Klima am Mittelmeer

Neben Istanbul gehört auch Antalya zu den wichtigsten MICE-Destinationen des Landes. Die Stadt an der Türkischen Riviera bietet fast ganzjährig sonniges Wetter und verfügt über mehr als 300 Fünf-Sterne-Hotels sowie rund 175.000 Kongressplätze.

Antalya war bereits Austragungsort großer internationaler Veranstaltungen wie des G20-Gipfels und verbindet moderne Kongressmöglichkeiten mit Stränden, Golfplätzen, Wellnessangeboten und mediterraner Küche. Gleichzeitig eignet sich die Region ideal für sogenannte Bleisure-Reisen, bei denen Geschäftsreisen mit Urlaub kombiniert werden.

Die MICE-Kapazitäten der Türkei reichen über Istanbul und Antalya hinaus

Neben Istanbul und Antalya gewinnen auch andere Destinationen von Türkiye im Bereich Geschäftsreisen und Incentives an Bedeutung.

Bodrum hat sich vor allem im Luxussegment etabliert. Hochwertige Resorts, Restaurants des MICHELIN Guides, exklusive Bootstouren und direkte Flugverbindungen aus Europa machen die Region besonders attraktiv für Incentive-Reisen.

Izmir verbindet modernes Stadtleben mit historischem Erbe, guter Gastronomie und bekannten Weinregionen an der Ägäis.

Auch Cappadocia spielt im Bereich exklusiver Incentive-Reisen eine immer größere Rolle. Die außergewöhnliche Landschaft, Höhlenhotels und Heißluftballonfahrten bieten einen besonderen Rahmen für Meetings und Firmenveranstaltungen.

Link für Bildmaterial.

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GoTürkiye c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Elvira Bredenbals
Erkrather Strasse 401
40231 Düsseldorf
Deutschland

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email : goturkiye@travelmarketing.de

Die TravelMarketing Romberg TMR GmbH, kurz TMR genannt, vertritt seit 1992 erfolgreich erfolgreich internationale Reiseziele in den deutschsprachigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. TMR ist bekannt als effiziente Full-Service-Agentur für Destinationsmarketing, Public Relations, Logistik, Eventmanagement, Social Media und Multimedia. Durch ihre langjährige Tätigkeit im deutschsprachigen Raum verfügt TMR über einen großen Erfahrungsschatz im deutschsprachigen Raum und haben Kontakte zur weltweiten Tourismusbranche.

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„Werde Kinderkurdirektor:in für 12 Monate auf Norderney“

Norderney sucht den nächsten KIKU! Seit 2011 vertreten Kinderkurdirektor:innen die Inselkinder. Jetzt startet nun die Suche nach einem Neuen für das 14. Amtsjahr.

BildDie einzige Insel, auf der auch die Kinder das Sagen haben! Seit 2011 wird auf Norderney jedes Jahr ein ganz besonderes Inselkind gewählt: die Kinderkurdirektorin oder der Kinderkurdirektor – kurz: KIKU genannt. In diesem Sommer beginnt bereits das 14. Amtsjahr dieser einzigartigen Kindervertretung. Fiete ist der 13. KIKU von Norderney – und nun wirdsein:e Nachfolger:in gesucht!

Seit nunmehr 15 Jahren gestalten die Kinderkurdirektor:innen aktiv das Inselleben für junge Gäste und Einheimische mit – mit tollen Ideen, viel Herz und echter Mitbestimmung. Ausgestattet mit eigenem Büro und eigenem Budget bringen die jungen Amtsinhaber:innen Kreativität und Fantasie ein, um die besten Veranstaltungen für Kinder auf die Beine zu stellen.

Ein Jahr voller Highlights – mach mit!

Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren können sich jetzt für das KIKU-Amt bewerben. Auf das neue Inselkind wartet ein unvergessliches Jahr mit vielen tollen Erlebnissen:

* Abenteuer, Action und jede Menge Spaß
* Coole Events, die du selbst mitplanst und mit uns gemeinsam umsetzt
* Neue Freund:innen aus ganz Deutschland und von der Insel
* Große Bühne: Fotoshootings, Interviews und echte Promi-Momente!

Und das Beste: Neben einem Taschengeld gibt’s auch ein eigenes Budget für seine ganz persönlichen Ideen und Projekte. Damit gestaltest du selbst aktiv das Freizeitangebot für Kinder auf Norderney mit!

Hier stellt sich der amtierende Kinderkurdirektor Fiete vor:

„He, ich bin Fiete, der aktuell amtierende Kinderkurdirektor. Ich bin zehn Jahre alt und gehe aktuell in die vierte Klasse. Meine Hobbies sind Tennis, Turnen, Feuerwehr. Ich interessiere mich für das Bademuseum und die Geschichte Norderneys rund um den 2. Weltkrieg.“

Fiete hat zu Beginn seiner Amtszeit eine Liste mit Veranstaltungsideen angefertigt, die er während seiner einjährigen Periode bis Sommer 2026 umgesetzt hat bzw. noch umsetzen wird. Diese richten sich sowohl an die Norderneyer Inselkinder als auch an die zahlreichen Gastkinder. Sein Ziel ist es, dass die Kinder miteinander in Kontakt treten und Freundschaften schließen.

Jetzt freut sich die Staatsbad Norderney GmbH darauf, dass sich viele interessierte Kinder für die 14. Amtszeit 2026/27 bewerben!

„Du hast tolle Ideen, bist gern mittendrin und willst auf Norderney richtig was bewegen? Dann bewirb dich jetzt für dieses besondere Ehrenamt“, so die Staatsbad Norderney.

Mitmachen können alle Kinder zwischen 9 und 12 Jahren. Weitere Infos und Bewerbung unter: norderney.de/familien Bewerbungsschluss ist Mittwoch, 27. Mai 2026. Die Staatsbad Norderney GmbH freut sich auf die Bewerbungen – und auf die/den 14. Kinderkurdirektor:in von Norderney!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Staatsbad Norderney GmbH
Herr Uwe Schneider
Am Kurplatz 3
26548 Norderney
Deutschland

fon ..: 04932/891196
web ..: https://www.norderney.de/medienraum
email : presse@norderney.de

Die Staatsbad Norderney GmbH verantwortet zentrale touristische Aufgaben auf Norderney. Dazu gehören die Entwicklung und Vermarktung von Angeboten für Gäste, die Organisation und Kommunikation eines Veranstaltungsprogramms sowie Serviceleistungen wie Touristinformation und Gästeservice inklusive NorderneyCard. Darüber hinaus gehören Freizeit- und Gesundheitsangebote, unter anderem im Badehaus Norderney, zum Leistungsspektrum.

Pressekontakt:

Staatsbad Norderney GmbH
Herr Uwe Schneider
Am Kurplatz 3
26548 Norderney

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email : presse@norderney.de

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Neue DIN-Norm für Tagungspauschalen schafft Transparenz

Tagungsplaner und Tagungskunden können zukünftig beim Vergleich und bei der Auswahl von Tagungspauschalen auf mehr Transparenz bauen.

BildZu verdanken ist dies der neuen Norm „DIN 33463 Tagungspauschalen“. Initiiert wurde deren Entwicklung von Hoteliers der Kooperation Exzellente Lernorte (ELO) unter Federführung von Alexander Wurster, Arbeitskreisleiter DIN AK „Tagungshotels und -leistungen“. Die neue DIN 33463 definiert unter anderem einheitliche Grundsätze zur Ausgestaltung von Tagungspauschalen, wie beispielsweise einen Mindest-Leistungsumfang in den Bereichen Service, Verpflegung und Raumvorbereitung. „In der Praxis unterscheiden sich Tagungspauschalen teils stark, dies erschwert die Vergleichbarkeit von Angeboten für Kunden und Tagungsplaner deutlich“, erklärt Wurster. „Vor rund zwei Jahren haben wir uns im Kreis der Exzellenten Lernorte die Frage gestellt, wie wir diese Situation verbessern können, und sind zu dem Schluss gekommen, dass nur eine DIN-Norm für alle Beteiligten einheitliche und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen kann. Nach ersten Gesprächen mit dem Deutschen Institut für Normung e.V., wurde die Norm im Arbeitskreis NA 159-02-01-01 AK,Tagungshotels und -leistungen‘ innerhalb von zwei Jahren erarbeitet.“

Erhöhte Vergleichbarkeit und erleichterte Beschaffung

Im DIN-Arbeitskreis waren neben der Kooperation Exzellente Lernorte auch Expertinnen und Experten des Hotelverband Deutschland (IHA), der Maritim Hotelgesellschaft und des HSMA Deutschland e.V. vertreten. „Aus der exzellenten Zusammenarbeit aller an der Entstehung Beteiligten ist mit der DIN 33463 eine tragfähige Grundlage entstanden, die klar aufzeigt, was eine Tagungspauschale mindestens leisten muss“, so Wurster. „Das erleichtert Hotels die Angebotsgestaltung und gibt Veranstaltern in der Tagungswirtschaft mehr Transparenz und Vergleichbarkeit an die Hand.“ In die neue Norm sind ein breites Wissen und umfassende Erfahrung aus der Praxis eingeflossen. Die neue DIN 33463 vereinfacht gleichermaßen den Angebotsprozess für Anbieter von Tagungspauschalen wie für deren Kunden. Beschaffungsprozesse sowie die Vergleichbarkeit von Angeboten und die Planungssicherheit werden erhöht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Reinhard Peter Consulting
Frau Sabine Dächert
Sedanstraße 23
97082 Würzburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 931-80 99 28-0
web ..: https://max-pr.eu/exzellente-lernorte/
email : info@repecon.de

Exzellente Lernorte
Einzeln großartig – gemeinsam exzellent! Unter diesem Leitbild haben sich in der Kooperation Exzellente Lernorte (ELO) derzeit 22 Tagungs- und Seminarhotels vereint. Sie wollen durch ein optimales räumliches Umfeld und personelles Engagement der Hotelteams Lern- und Teamerfolge verstärken. Durch Innovation und permanenten Austausch untereinander optimieren Exzellente Lernorte kontinuierlich ihre Leistungen und orientieren sich dabei an neuesten Trends und Erkenntnissen der Weiterbildung. Die Mitglieder sehen sich als Vorreiter in vielen Entwicklungen für Tagungshotels. Für die Entwicklung innovativer Ideen wurde die Kooperation 2017/18 gleich mit zwei Europäischen Trainingspreisen ausgezeichnet, weil sie „mögliches Wettbewerbsdenken beiseitegelassen hat, um gemeinsam Verbesserungen für den Tagungsmarkt zu erreichen“.

Pressekontakt:

max.pr
Frau Sabine Dächert
Leutstettener Straße 5
82319 Starnberg

fon ..: +49 (0) 179-7696650
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu