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Meilenstein für gelebte Inklusion und Barrierefreiheit!

Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!

BildDie Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.

Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.

Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?

Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.

Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.

Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:

„Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“

Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:

o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.

Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.

Über BEB-Schweppe

BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.

Über die DGSM

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
Deutschland

fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de

Pressekontakt:

BEB-Schweppe
Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt

fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de

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SailGP Inklusiv 2026: Inklusive Regatta startet am 18. August in Sassnitz

Vom 18. bis 20. August segeln in Sassnitz 16 Crews aus vier Nationen eine gemeinsame Regatta parallel zum SailGP. Neu: Begleitfahrten für rollstuhlfahrende Gäste vom 18. bis 23. August.

BildAm Dienstag, dem 18. August 2026, beginnt im Stadthafen Sassnitz die dreitägige inklusive Regatta parallel zum ROCKWOOL Germany Sail Grand Prix. Menschen mit und ohne Behinderung segeln dort dieselbe Regatta – in denselben Booten, nach denselben Regeln, im direkten Wettbewerb. Gesegelt wird bis Donnerstag, 20. August.

16 Crews aus Belgien, Deutschland, Norwegen und Tschechien gehen an den Start, insgesamt 32 Seglerinnen und Segler. Gesegelt wird täglich von etwa 10:00 bis 17:00 Uhr auf acht barrierefreien Booten der Klasse RS Venture Connect, die der Veranstalter stellt. Jede Crew ist inklusiv besetzt. Es gibt keine getrennten Klassen und kein Sonderprogramm. Die Regatta ist zugleich der 2. Spieltag des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups.

Die Schirmherrschaft hat Stefanie Drese übernommen, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie nimmt am 20. August um 19:00 Uhr an der Siegerehrung in der Team Base des Germany SailGP Teams teil.

Europameister-Crews am Start
Das Feld reicht von Paralympics-Siegern bis zum Nachwuchs. Die Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner der Europameisterschaften 2026 haben ihren Start bestätigt: Vize-Europameister Hans Nee und Calle Sibbert sowie die Drittplatzierten der Para-Europameisterschaft, Dirk Thalheim und Stephanie Brix. Ebenfalls dabei ist Siggi Mainka, Paralympics-Gold 2008 in Peking und Silber 2012 in London. Und die zehnjährige, sehbehinderte Sophia, die im Mai 2025 ihre erste Segelstunde hatte und heute Regatten segelt.

Neu 2026: Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende
Vom 18. bis 23. August bringen die ausrichtenden Vereine rollstuhlfahrende Gäste direkt aufs Wasser – an Bord des barrierefreien Segelboots „Henk de Mol“. Niemand muss dafür den Rollstuhl verlassen; das Boot wurde genau dafür gebaut. Angemeldet sind bereits Gäste aus Sassnitz, Binz und weiteren Orten auf Rügen.

Als Ehrengast kommt Steffi Nerius nach Sassnitz. Die Speerwurf-Weltmeisterin von 2009 wurde 1972 auf Rügen geboren und ist heute stellvertretende Vorsitzende der Herman-van-Veen-Stiftung, die den rollstuhlgerechten Umbau der „Henk de Mol“ finanziert hat. Sie geht bei den Begleitfahrten selbst mit an Bord, spricht ein Grußwort bei der Eröffnungsfeier am 18. August und nimmt an der Siegerehrung teil.

Was in Sassnitz erst gebaut werden muss
Barrierefreie Infrastruktur ist im Stadthafen Sassnitz kaum vorhanden. Die Vereine bringen sie mit: einen mobilen barrierefreien Bootssteg, Rampen, ein barrierefrei angepasstes Veranstaltungsgelände, das angemietete Alte Kühlhaus Sassnitz als vollständig zugängliche Eventzentrale und einen eigens eingerichteten barrierefreien Campingplatz. Dazu sechs Sicherungsboote und über 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Presse-Service
Pressebegleitfahrten: Journalistinnen und Journalisten können die Regatta an Bord eines Begleitboots direkt von der Regattabahn aus erleben und fotografieren. Anmeldung über den Pressekontakt.
O-Töne vor Ort: Für Interviews stehen Seglerinnen und Segler mit unterschiedlichen Behinderungen, Trainerinnen und Trainer sowie Vertreterinnen und Vertreter der ausrichtenden Vereine zur Verfügung.
Bildmaterial: honorarfrei zur Berichterstattung über die Veranstaltung, mit Nachweis. Bildarchiv: flickr.com/photos/svenjjj/albums/72177720327729951
Ausführliche Pressemitteilung vom 5. August mit Porträts und Zitaten: www.wir-sind-wir.org

Bildstarke Momente
– Ein- und Ausbooten direkt aus dem Rollstuhl über den mobilen Steg, täglich vor dem Start und nach dem Zieleinlauf
– Regatta-Action auf dem Wasser vor dem Stadthafen Sassnitz, täglich ca. 10:00-17:00 Uhr
– Regattabegleitfahrten der „Henk de Mol“ mit rollstuhlfahrenden Gästen
– Siegerehrung am 20. August, 19:00 Uhr, Team Base des Germany SailGP Teams, mit Ministerin Stefanie Drese

Termine im Überblick
Dienstag, 18. August, ca. 10:00-17:00 Uhr: Regatta, 1. Tag
Dienstag, 18. August, ca. 19:30 Uhr: Eröffnungsfeier, Altes Kühlhaus Sassnitz
Mittwoch, 19. August, ca. 10:00-17:00 Uhr: Regatta, 2. Tag
Donnerstag, 20. August, ca. 10:00-17:00 Uhr: Regatta, 3. Tag
Donnerstag, 20. August, 19:00 Uhr: Siegerehrung mit Ministerin Stefanie Drese, Team Base des Germany SailGP Teams
18. bis 23. August, täglich: Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende

Eckdaten
Inklusive Regatta: 18.-20. August 2026, täglich ca. 10:00-17:00 Uhr
Regattabegleitfahrten: 18.-23. August 2026
Ort: Stadthafen Sassnitz, Rügen – parallel zum ROCKWOOL Germany Sail Grand Prix
Format: 2. Spieltag des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups
Bootsklasse: RS Venture Connect (barrierefrei, vom Veranstalter gestellt)
Teilnehmerfeld: 16 Crews aus 4 Nationen (Belgien, Deutschland, Norwegen, Tschechien), 32 Seglerinnen und Segler
Schirmherrschaft: Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport MV
Motto: #AlleAnBord – Segeln auf Augenhöhe, das Handicap bleibt an Land

Partner und Förderer
SailGP Inklusiv 2026 wird ermöglicht durch das Germany SailGP Team presented by Deutsche Bank, das Land Mecklenburg-Vorpommern, den Vorpommern-Fonds, die Heinz-Kettler-Stiftung, die Viessmann Foundation und die Deutsche Postcode Lotterie – unterstützt von ihren Teilnehmenden. Gastgeber vor Ort sind die Stadt Sassnitz und der Stadthafen Sassnitz.

Über die ausrichtenden Vereine
SailGP Inklusiv 2026 wird von fünf Vereinen gemeinsam realisiert: Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V., Inklusives Segeln für Alle e.V., Berliner Yacht-Club, Yachtclub Möhnesee und Verein Seglerhaus am Wannsee.

Pressekontakt
Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Sven Jürgensen
E-Mail: sven.juergensen@wir-sind-wir.org · Mobil: +49 171 683 5555
Web: www.wir-sind-wir.org
Social Media: #WirAlleSegeln #AlleAnBord #SailGP #InclusionInSailing

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Herr Sven Jürgensen
Gartenstraße 29
02977 Hoyerswerda
Deutschland

fon ..: +49 171 683 5555
web ..: http://www.wir-sind-wir.org
email : sven.juergensen@wir-sind-wir.org

Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Der im November 2022 gegründete gemeinnützige Verein etabliert Segeln als Instrument gesellschaftlicher Inklusion. Mit Schwerpunkt in Hamburg und bundesweiter Aktivität ermöglicht der Verein Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligten Gruppen den Zugang zum Segelsport – bewusst ohne Trennung zwischen Para- und regulärem Segeln.
Leuchtturmprojekte wie die „Inklusive Alster“ (über 150 Kinder wöchentlich), der Helga Cup (weltgrößte Frauenregatta) und die Integration inklusiver Regatten beim SailGP Sassnitz setzen international Maßstäbe. Mit über 50% Frauen- und Handicap-Quote lebt der Verein Inklusion authentisch vor.
Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz für Gründer Clemens Kraus (2025), Annemarie Dose Preis (2025).
Kontakt: www.wir-sind-wir.org

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BFW Leipzig – Mehr als eine Umschulung!

Seit mehr als 35 Jahren begleitet das BFW Leipzig Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren.

BildWarum das Berufsförderungswerk Leipzig seit über 35 Jahren neue berufliche Perspektiven schafft

Leipzig. Ein Unfall. Eine schwere Erkrankung. Chronische Beschwerden. Psychische Belastungen. Innerhalb weniger Wochen kann sich das Berufsleben eines Menschen grundlegend verändern. Der Beruf, der über Jahre Sicherheit, Identität und Zukunft bedeutete, ist plötzlich nicht mehr ausübbar. Was folgt, sind häufig Unsicherheit, finanzielle Sorgen und die bange Frage: _Wie geht es jetzt weiter?_

Genau an diesem Punkt beginnt die Arbeit des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Seit mehr als 35 Jahren begleitet die Einrichtung Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren. Dabei geht es um weit mehr als eine klassische Umschulung. Es geht darum, Menschen neue Zuversicht zu geben, ihre Stärken neu zu entdecken und gemeinsam einen Weg in eine berufliche Zukunft zu gestalten.

Berufliche Rehabilitation bedeutet Zukunft ermöglichen

Jedes Jahr stehen in Deutschland hunderte Menschen vor der Herausforderung, ihren bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben zu müssen. Eine berufliche Rehabilitation eröffnet ihnen die Chance auf einen erfolgreichen Neustart. Ziel ist die nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben: individuell abgestimmt auf die persönlichen Fähigkeiten, gesundheitlichen Voraussetzungen und beruflichen Perspektiven.

Das Berufsförderungswerk Leipzig gehört seit Jahrzehnten zu den erfahrenen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung, der Agenturen für Arbeit sowie weiterer Rehabilitationsträger begleitet das BFW Leipzig Menschen auf ihrem Weg zurück in den Beruf und das mit hoher fachlicher Kompetenz, moderner Qualifizierung und einer individuellen Unterstützung, die weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht.

Mehr als ein Bildungsträger

Wer das Berufsförderungswerk Leipzig besucht, erkennt schnell, dass das BFW Leipzig kein gewöhnlicher Bildungsträger ist.

Während klassische Weiterbildungseinrichtungen in erster Linie Qualifikationen vermitteln, verfolgt das Berufsförderungswerk Leipzig einen ganzheitlichen Rehabilitationsansatz. Der Mensch steht im Mittelpunkt, mit seiner Lebensgeschichte, seinen Fähigkeiten, seinen gesundheitlichen Einschränkungen und seinen persönlichen Zielen.

Hier arbeiten Ausbilderinnen und Ausbilder, Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Sporttherapeutinnen und Sporttherapeuten sowie weitere Fachkräfte Hand in Hand. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Lösungen, die den Teilnehmenden helfen, ihre beruflichen Chancen nachhaltig zu verbessern. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine der größten Stärken des BFW Leipzig und unterscheidet die Einrichtung deutlich von vielen klassischen Bildungsanbietern.

Qualität, die auf Erfahrung basiert

Seit seiner Gründung hat sich das Berufsförderungswerk Leipzig kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Berufsbilder, digitale Lernformen und sich wandelnde Anforderungen des Arbeitsmarktes wurden frühzeitig in die Qualifizierungsangebote integriert. Gleichzeitig ist eines über all die Jahre unverändert geblieben, und zwar der hohe Anspruch an Qualität.

Die angebotenen Umschulungen orientieren sich an den Anforderungen der Wirtschaft. Moderne Lehrmethoden, praxisnahe Ausbildungsinhalte, gute Verbindungen mit regionalen Unternehmen und Praktikumsphasen sorgen dafür, dass den Teilnehmenden ihr beruflicher Wiedereinstieg optimal gelingt.

Dabei profitieren sie nicht nur von fachlich qualifizierten Lehrkräften, sondern auch von einer persönlichen Begleitung während der gesamten Rehabilitationsmaßnahme. Viele Teilnehmende erleben erstmals seit langer Zeit wieder das Gefühl, beruflich gebraucht zu werden und eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln.

Ein erfolgreicher Neustart beginnt mit Vertrauen

Eine berufliche Rehabilitation ist häufig weit mehr als der Erwerb neuer beruflicher Kenntnisse. Sie bedeutet, neues Selbstvertrauen aufzubauen, gesundheitliche Grenzen realistisch einzuschätzen und gleichzeitig vorhandene Potenziale zu erkennen.

Deshalb beginnt der Weg im BFW Leipzig mit einer sorgfältigen Analyse der individuellen Situation. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden berufliche Möglichkeiten entwickelt, realistische Ziele formuliert und passende Qualifizierungswege ausgewählt.

Diese intensive Begleitung setzt sich während der gesamten Maßnahme fort. Lernschwierigkeiten, gesundheitliche Herausforderungen oder persönliche Belastungen werden nicht als Hindernisse verstanden, sondern gemeinsam bearbeitet. So entsteht ein Umfeld, in dem Entwicklung möglich wird, fachlich ebenso wie persönlich.

Mitten in Leipzig – modern, offen und hervorragend erreichbar

Der Hauptstandort des Berufsförderungswerks Leipzig in der Georg-Schumann-Straße verbindet moderne Lernbedingungen mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung. Ob mit Straßenbahn, S-Bahn, Bus oder dem Auto, das BFW Leipzig ist aus Leipzig, dem Umland und ganz Sachsen gut erreichbar.

Auf dem Campus finden die Teilnehmenden optimale Voraussetzungen für ihre berufliche Rehabilitation. Moderne Unterrichts- und Werkstatträume sowie zahlreiche Angebote zur Unterstützung des Lern- und Rehabilitationsprozesses schaffen ein Umfeld, das konzentriertes Lernen ebenso ermöglicht wie persönliche Entwicklung.

Menschen stärken. Perspektiven schaffen.

In einer Zeit, in der sich Arbeitswelt und Anforderungen kontinuierlich verändern, gewinnt berufliche Rehabilitation zunehmend an Bedeutung. Das Berufsförderungswerk Leipzig begegnet dieser Entwicklung mit Erfahrung, Innovationskraft und einer klaren Haltung: Jeder Mensch verdient die Chance auf einen erfolgreichen beruflichen Neustart.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://bfw-leipzig.de/
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah
die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig

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Neben den schnellsten Booten der Welt: In Sassnitz segeln Menschen mit und ohne Behinderung dieselbe Regatta

18. bis 20. August 2026: In Sassnitz segeln Menschen mit und ohne Behinderung eine gemeinsame Regatta parallel zum SailGP. Neu: Begleitfahrten für rollstuhlfahrende Gäste.

BildAuf der einen Seite der Regattabahn fliegen F50-Katamarane mit über 100 km/h übers Wasser – die schnellsten Segelboote der Welt. Wenige hundert Meter weiter geht ein Segler mit Behinderung über einen eigens aufgebauten barrierefreien Steg an Bord seines Regattaboots und startet in eine internationale Regatta. Gleiches Revier, gleiche Woche, dasselbe Wasser.
Vom 18. bis 20. August 2026 wird im Stadthafen Sassnitz zum zweiten Mal die inklusive Regatta parallel zum ROCKWOOL Germany Sail Grand Prix ausgetragen – als 2. Spieltag des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups, der ersten und einzigen nationalen inklusiven Regattaserie Deutschlands, die 2026 in ihre vierte Saison geht und im September mit einem Spieltag in Belgien erstmals international wird. 16 Crews aus vier Nationen gehen an den Start, gesegelt wird täglich von etwa 10:00 bis 17:00 Uhr. Ausrichter sind fünf Segelvereine gemeinsam mit dem Germany SailGP Team presented by Deutsche Bank.

Wer hier segelt
Siggi Mainka, Paralympics-Goldmedaillengewinner, geht in Sassnitz an den Start. Mainka verlor mit 18 Jahren nach einem Unfall beide Beine oberhalb der Knie. 2008 gewann er in Peking im Sonar Paralympics-Gold, 2012 in London Silber. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Segler überhaupt – und segelt heute in einer Regattaserie, in der Behinderung keine eigene Klasse begründet.
Sportlich ist das Feld hochkarätig besetzt. Am Start sind Hans Nee und Calle Sibbert, Vize-Europameister 2026 im inklusiven Segeln, sowie Dirk Thalheim und Stephanie Brix, Drittplatzierte der Para-Europameisterschaft 2026.
Sophia ist zehn Jahre alt und sehbehindert. Ihre erste Segelstunde hatte sie im Mai 2025 – an der Seite von Susann Beucke, Olympia-Silbermedaillengewinnerin von Tokio. Seitdem trainiert sie im Heinz Kettler Inclusive Youth Sailing Team Germany auf der Hamburger Außenalster. Sassnitz ist eine ihrer Stationen in dieser Saison. Vom Helga Cup über den Deutschland Cup bis zum SailGP: Sophia segelt Regatten.
„Ich freue mich riesig darauf, auf der Ostsee zu segeln – und hoffe natürlich auf richtig viel Wind!“, sagt Sophia.
Ihre Eltern ergänzen: „Dass Sophia gemeinsam mit erfahrenen und erfolgreichen Seglerinnen und Seglern auf dem Wasser stehen darf, macht uns unglaublich stolz. Wir wünschen uns, dass man nicht über Behinderungen sprechen muss, sondern den Menschen mit seinen Fähigkeiten, seiner Leidenschaft und seinem Potenzial sieht. Genau das erlebt Sophia beim Segeln.“
Zwischen diesen beiden liegt der ganze Bogen dieses Sports – und beide segeln gleichberechtigt mit allen anderen, in denselben Booten und nach denselben Regeln.

Sport auf Augenhöhe, ohne Sonderprogramm
Gesegelt wird auf acht barrierefreien RS Venture Connect, die der Veranstalter stellt. Jede Crew ist inklusiv besetzt: Menschen mit und ohne Behinderung segeln in denselben Booten, nach denselben Regeln, im direkten Wettbewerb. Keine getrennten Klassen, kein Sonderprogramm.
Dass die Boote gestellt werden, ist dabei kein Detail, sondern Konzept: Eigenes Boot, Trailer und Bootslogistik fallen als Hürde weg. Wer segeln will, kann segeln.

Neu 2026: Rollstuhlfahrende Gäste kommen an die Regattabahn
Vom 18. bis 23. August bringen die Veranstalter bis zu 40 rollstuhlfahrende Gäste des SailGP direkt im Rollstuhl an Bord aufs Wasser – auf dem barrierefreien Segelboot „Henk de Mol“. Geplant sind täglich zwei bis vier Touren. Die Gäste müssen ihren Rollstuhl nicht verlassen; das Boot wurde genau dafür gebaut. Erstmals wird damit ein SailGP-Event für rollstuhlfahrende Gäste direkt vom Wasser aus erlebbar.
Getragen wird das Angebot vom Verein Inklusives Segeln für Alle e.V. und Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. An der Förderung des Projekts beteiligt sich die Deutsche Postcode Lotterie – unterstützt von ihren Teilnehmenden.

Ehrengast Steffi Nerius – Eröffnung am 18. August
Als Ehrengast kommt Steffi Nerius nach Sassnitz. Die Speerwurf-Weltmeisterin von 2009, geboren 1972 auf Rügen, ist heute stellvertretende Vorsitzende der Herman-van-Veen-Stiftung, die den rollstuhlgerechten Umbau der „Henk de Mol“ finanziert hat. In Sassnitz segelt sie selbst auf dem Boot mit. Nerius unterstützt die Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende, begleitet die Eröffnungsfeier am 18. August mit einem Grußwort und nimmt an der Siegerehrung teil.

Was in Sassnitz erst gebaut werden muss
Barrierefreie Infrastruktur ist im Stadthafen Sassnitz kaum vorhanden. Die Vereine bringen sie mit: einen mobilen barrierefreien Bootssteg, weil es keinen gibt. Rampen und ein barrierefrei angepasstes Veranstaltungsgelände. Das angemietete Alte Kühlhaus Sassnitz als vollständig zugängliche Eventzentrale. Einen eigens eingerichteten barrierefreien Campingplatz mit entsprechenden Duschen und Toiletten. Dazu sechs Sicherungsboote und über 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die aus Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen anreisen.

Wer das möglich macht
Ein barrierefreies Regattaformat dieser Größe trägt sich nicht aus Startgeldern. Möglich wird SailGP Inklusiv 2026 durch ein Zusammenspiel öffentlicher Förderung, privater Stiftungen und Partner aus der Wirtschaft.
Partner und Fördermitglied von Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. ist das Germany SailGP Team presented by Deutsche Bank. Das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Vorpommern-Fonds unterstützen die Veranstaltung als öffentliche Förderer. Die Heinz-Kettler-Stiftung ist Namenspartnerin des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups und trägt die Regattaserie seit ihrer Gründung 2023 mit. Die Viessmann Foundation fördert die Durchführung von SailGP Inklusiv 2026 im Rahmen ihres gemeinnützigen Engagements. Die Deutsche Postcode Lotterie beteiligt sich an der Förderung des Projekts Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende – unterstützt von ihren Teilnehmenden. Gastgeber vor Ort sind die Stadt Sassnitz und der Stadthafen Sassnitz.
„Echte Teilhabe beginnt an derselben Startlinie. In Sassnitz sind Menschen mit und ohne Beeinträchtigung nicht Gäste eines Spitzensportevents, sondern aktive Athletinnen und Athleten im Wettbewerb. Mit unserer Förderung unterstützen wir einen sportlichen Höhepunkt, der die Arbeit von Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. sichtbar macht und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Bühne gibt, im direkten Wettbewerb zu zeigen, was sie sich im regelmäßigen Training erarbeitet haben: sportliches Können, Teamstärke und Selbstvertrauen“, sagt Markus Pfuhl, Managing Director der Viessmann Foundation.

Fünf Vereine, ein Bündnis
Was 2025 als Partnerschaft zweier Akteure begann, ist 2026 ein Bündnis von fünf Vereinen – von der Alster über den Wannsee bis ins Sauerland. Der Yachtclub Möhnesee war bereits 2025 dabei. Neu als mitausrichtende Vereine hinzugekommen sind der Berliner Yacht-Club und der Verein Seglerhaus am Wannsee, neu als Partner Inklusives Segeln für Alle e.V.

Schirmherrschaft und Siegerehrung
Die Schirmherrschaft übernimmt Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie nimmt am 20. August um 19:00 Uhr an der Siegerehrung teil, die erneut in der Team Base des Germany SailGP Teams stattfindet.
„Auf höchstem Niveau zeigen wir inmitten eines der größten Wassersportevents der Welt, wie gelebte Inklusion im Sport aussehen kann. Menschen mit und ohne Behinderung treten gemeinsam unter denselben Bedingungen gegeneinander an. Nichts zeigt deutlicher, dass Inklusion und sportliche Spitzenleistungen keine Gegensätze sind, sondern es allein auf Teamgeist, Strategie und Können ankommt. Mit der Integration der inklusiven Regatta in den renommierten SailGP hat Mecklenburg-Vorpommern mit Sassnitz als Austragungsort im vergangenen Jahr Geschichte geschrieben, und dass sich dieses Engagement aller involvierten Partner nun verstetigt hat, macht mich als Sport- und Sozialministerin gleichermaßen ausgesprochen stolz. Ganz besonders freue ich mich natürlich für unsere Athletinnen und Athleten, die ihr Können so auf einer der renommiertesten Bühnen im Segelsport zeigen können“, sagt Stefanie Drese.
„Als erstes SailGP-Event weltweit, das eine inklusive Regatta in sein Rennwochenende integriert, haben wir in Sassnitz neue Standards gesetzt. 2026 lösen wir unser Versprechen ein, dass daraus kein einmaliges Ereignis wird. Sport ist für alle da. Wenn jede und jeder sein Bestes gibt, kommen wir gemeinsam weiter. Gerade der Segelsport zeigt auf eindrucksvolle Weise, was möglich ist, wenn verschiedene Menschen als Team zusammenarbeiten“, sagt Tim Krieglstein, CEO des Germany SailGP Teams.

Presse-Service
Akkreditierung über Sven Jürgensen, sven.juergensen@wir-sind-wir.org, +49 171 683 5555.
Mitfahrt auf dem Wasser: Wir bieten Pressebegleitfahrten an – Journalistinnen und Journalisten können die Regatta direkt von der Bahn aus erleben und fotografieren. Anmeldung über den Pressekontakt.
O-Töne vor Ort: Für Interviews stehen Seglerinnen und Segler mit unterschiedlichen Behinderungen, Trainerinnen und Trainer sowie Vertreterinnen und Vertreter der ausrichtenden Vereine zur Verfügung. Vermittlung über den Pressekontakt.
Bildstarke Momente:
– Ein- und Ausbooten direkt aus dem Rollstuhl über den mobilen Steg, täglich vor dem Start und nach dem Zieleinlauf
– Regatta-Action auf dem Wasser vor dem Stadthafen Sassnitz, täglich ca. 10:00-17:00 Uhr
– Regattabegleitfahrten der „Henk de Mol“ mit rollstuhlfahrenden Gästen
– Siegerehrung am 20. August, 19:00 Uhr, Team Base des Germany SailGP Teams, mit Ministerin Stefanie Drese
Pressebilder 2025, Sassnitz: flickr.com/photos/svenjjj/albums/72177720327729951

Eckdaten
Inklusive Regatta: 18.-20. August 2026, täglich ca. 10:00-17:00 Uhr
Regattabegleitfahrten: 18.-23. August 2026
Eröffnungsfeier: 18. August 2026, ca. 18:30 Uhr, Altes Kühlhaus Sassnitz
Siegerehrung: 20. August 2026, 19:00 Uhr, Team Base des Germany SailGP Teams
Ort: Stadthafen Sassnitz, Rügen – parallel zum ROCKWOOL Germany Sail Grand Prix
Format: 2. Spieltag des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups
Bootsklasse: RS Venture Connect (barrierefrei, vom Veranstalter gestellt)
Teilnehmerfeld: 16 Crews aus 4 Nationen (Belgien, Deutschland, Norwegen, Tschechien), 32 Seglerinnen und Segler
Schirmherrschaft: Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport MV
Motto: #AlleAnBord – Segeln auf Augenhöhe, das Handicap bleibt an Land

Partner & Förderer
Germany SailGP Team presented by Deutsche Bank (Partner und Fördermitglied) · Land Mecklenburg-Vorpommern · Vorpommern-Fonds · Heinz-Kettler-Stiftung (Namenspartner des Heinz-Kettler-Deutschland-Cups) · Viessmann Foundation · Deutsche Postcode Lotterie (beteiligt an der Förderung des Projekts Regattabegleitfahrten für Rollstuhlfahrende) · Stadt Sassnitz und Stadthafen Sassnitz

Über die ausrichtenden Vereine
SailGP Inklusiv 2026 wird von fünf Vereinen gemeinsam realisiert: Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V., Inklusives Segeln für Alle e.V., Berliner Yacht-Club, Yachtclub Möhnesee und Verein Seglerhaus am Wannsee. Die fünf Clubs kooperieren auch über Sassnitz hinaus eng im inklusiven Segelsport und bieten inklusive Segelprojekte im Rahmen ihrer Vereinstätigkeit an.

Über das Germany SailGP Team
Das Germany SailGP Team presented by Deutsche Bank ist Teil der internationalen SailGP Championship, der weltweit spektakulärsten Segel-Liga. Mit der Initiative #AlleAnBord setzt das Team neue Maßstäbe für Diversity & Inclusion im Segelsport. Sebastian Vettel, Formel-1-Legende und Mitinhaber des Teams, engagiert sich persönlich für die Förderung des inklusiven Segelsports.

Pressekontakt
Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Sven Jürgensen
E-Mail: sven.juergensen@wir-sind-wir.org · Mobil: +49 171 683 5555
Web: www.wir-sind-wir.org
Anfragen für Rollstuhlfahrende zu den Regattabegleitfahrten (nicht für Elektrorollstühle geeignet, persönliche Abstimmung erforderlich): news@wir-sind-wir.org
Social Media: #WirAlleSegeln #AlleAnBord #SailGP #InclusionInSailing

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Sven Jürgensen
Gartenstraße 29
02977 Hoyerswerda
Deutschland

fon ..: +49 171 683 5555
web ..: http://www.wir-sind-wir.org
email : sven.juergensen@wir-sind-wir.org

Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V.
Der im November 2022 gegründete gemeinnützige Verein etabliert Segeln als Instrument gesellschaftlicher Inklusion. Mit Schwerpunkt in Hamburg und bundesweiter Aktivität ermöglicht der Verein Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligten Gruppen den Zugang zum Segelsport – bewusst ohne Trennung zwischen Para- und regulärem Segeln.
Leuchtturmprojekte wie die „Inklusive Alster“ (über 150 Kinder wöchentlich), der Helga Cup (weltgrößte Frauenregatta) und die Integration inklusiver Regatten beim SailGP Sassnitz setzen international Maßstäbe. Mit über 50% Frauen- und Handicap-Quote lebt der Verein Inklusion authentisch vor.
Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz für Gründer Clemens Kraus (2025), Annemarie Dose Preis (2025).
Kontakt: www.wir-sind-wir.org

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Open Area: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet einen neuen Ort für kulturelle Teilhabe

Neuer Ort für kulturelle Teilhabe: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet die Open Area am 3.7.2026 um 17 Uhr mit anschließender Performance und Live-DJ-Set.

BildIm Rahmen einer zukunftsweisenden Kooperation mit der Stadt Wolfsburg eröffnet das Kunstmuseum Wolfsburg am Freitag, den 3.7.2026, um 17 Uhr die Open Area. Damit entsteht im und am Kunstmuseum ein neuer offener Begegnungs-, Lern- und Projektraum für die Stadtgesellschaft und die Region: ein Dritter Ort, der das Museum um eine multifunktionale Plattform für kulturellen Austausch, kreative Praxis und gesellschaftliche Teilhabe erweitert.

Eine mehr als zweijährige Konzept- und Planungsphase der Abteilung Kunstvermittlung des Kunstmuseum Wolfsburg ging der Realisierung der Open Area voraus. In dem Zusammenhang wurden potenzielle Nutzer*innen frühzeitig miteinbezogen. Das Architektur- und Designkollektiv raumlaborberlin hat verschiedene Räume des Museums umgestaltet und zum Stadtraum hin geöffnet. Die so entstandene Open Area nimmt wie ein Schwamm Anregungen von außen auf und schafft als durchlässiger Ort des Austauschs eine Verbindung zwischen Kunstmuseum und Stadt. Zentrales Element ist der eigens entwickelte Pavillon auf dem Hollerplatz: Die „Koralle“ wird künftig als offener Treffpunkt und Veranstaltungsort dienen.

Das Programm der Open Area zielt darauf ab, Menschen noch intensiver als bisher mit Kunst und Kultur zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Bildung von Communitys sowie zur Entwicklung eigener kultureller, sozialer oder ökologischer Projekte zu bieten. An den verschiedenen Orten der Open Area – dem Pavillon „Koralle“ auf dem Hollerplatz, dem Studio, dem Japangarten und dem Versammlungsraum Ato – werden künftig regelmäßig Formate wie Workshops, Screenings, Lesungen, Diskursveranstaltungen und experimentelle Kulturformen stattfinden. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und verstehen sich als konsumfreier Beitrag zu gesellschaftlichem Austausch und kultureller Bildung.

Open Call für Projektideen
Neben einem festen, kuratierten Programm mit wiederkehrenden Veranstaltungsformaten entwickelt sich die Open Area organisch aus den Bedürfnissen und dem Ideenreichtum der Stadtgesellschaft. Projektideen nimmt das Team der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Wolfsburg gerne entgegen unter: openarea@kunstmuseum.de

Unsere Förderer
Ermöglicht wird die Open Area durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland (INK) 2025 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, eine Förderung der Stadt Wolfsburg sowie Eigenmittel des Kunstmuseum Wolfsburg.

Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg:
„Es erfüllt mich mit großer Freude und auch Stolz, dass unsere Kunstvermittlung mit der Open Area zum wiederholten Mal ein außerordentlich innovatives Projekt entwickelt hat, das künftig noch mehr Menschen in der Stadt und der Region mit Kunst zusammenbringt und sie vor allem einlädt, selbst aktiv zu werden, um mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu schaffen – ob ideell, visuell oder materiell. Die großzügige Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeichnet das Projekt für seine herausragende Qualität in besonderer Weise aus. Auch freue ich mich über die in dieser Form erstmalige Kooperation mit der Stadt Wolfsburg. Alles zusammen sind das sehr gute Voraussetzungen, um etwas Großartiges für die Menschen in der Region zu bewirken.“

Falko Mohrs, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur:
„Mit der Open Area am Kunstmuseum Wolfsburg entsteht ein tolles Beispiel, wie Museen sich als ,Dritte Orte‘ öffnen und zu lebendigen Räumen des gesellschaftlichen Austauschs weiterentwickeln können. Hier treffen sich Kunstschaffende und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise, um gemeinsam kreativ zu sein und neue Ideen entstehen zu lassen. Solche Orte sind wertvoll für eine offene, vielfältige und zukunftsgerichtete Kulturlandschaft in Niedersachsen.“

Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung, Integration und Soziales:
„Die Open Area ist weit mehr als ein neues Museumsangebot – sie ist ein offener Ort mitten in der Stadt, an dem kulturelle Teilhabe für alle Wirklichkeit wird. Bildung und Kultur entstehen dort, wo Menschen zusammenkommen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam etwas gestalten können. Genau das ermöglicht dieser neue Dritte Ort: niedrigschwellig, konsumfrei und für jede und jeden zugänglich. Dass Stadt und Kunstmuseum hier erstmals in dieser Form zusammenwirken, freut mich besonders. Wir schaffen damit einen Raum, der die Stadtgesellschaft stärkt und Kultur als verbindende Kraft erlebbar macht.“

Einladung zur Eröffnung
Am Eröffnungsabend, den 3.7.2026, haben Besucher*innen erstmals die Gelegenheit, die Open Area kennenzulernen und Einblicke in das Programm zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.

17 Uhr: Eröffnung der Open Area durch Andreas Beitin (Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg), Falko Mohrs (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg) und Sarah Groiß (Projektleiterin Open Area)

Ca. 17.30 Uhr: Ausgehend von KRAS Û FISTAN – DER STOFF der Künstlerin und Forscherin Havîn Al-Sîndy findet unter der künstlerischen Leitung von Ferhat Kartal gemeinsam mit der Theaterregisseurin Mizgîn Bilmen und der Künstlerin Havîn Al-Sîndy die Performance KRAS Û FISTAN / OHNE TITEL statt, begleitet von dem Musiker Devran Amed und kurdischen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Ab 18 Uhr: Open Kitchen mit EU-Projekt SPOON der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Open Garden mit offenem Zugang zum Japangarten. Ausklang mit einem DJ-Set von Souhaiel Ben Salem, aka DJ SU, bei kühlen Getränken an der Bar.
Das vollständige Programm des Eröffnungswochenendes finden Sie hier.

Open Area auf Instagram: @openareakmw
und im Web: https://www.kunstmuseum.de/openarea/

Projektpartner
Die Open Area ist ein Projekt der Kunstvermittlung Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg.

Architektur und Raumgestaltung: raumlaborberlin
Grafik/CI: Pank CH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Deutschland

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email : presse@kunstmuseum.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg blickt von Niedersachsen aus künstlerisch in die Welt und holt die Kunst der Welt in die Stadt am Mittellandkanal. Es ist ein Ort für Neugierige und ein Ort des Genießens: für eine kurze Pause vom Alltag, um in andere Welten einzutauchen und sich von ihnen faszinieren zu lassen. Mit den vielfältigen und aktuellen Themen der Kunst trägt es dazu bei, das globale Geschehen zu verstehen. Seit 1994 realisiert das international renommierte Kunstmuseum Wolfsburg faszinierende Ausstellungen, produziert fundierte Publikationen, baut eine immer noch wachsende Sammlung auf und entwickelt innovative Vermittlungsformate. Digitale und analoge Angebote vermitteln die Inhalte der Ausstellungen einem breiten Publikum. Mehr Information zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter: kunstmuseum.de.

Pressekontakt:

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