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Wohnungsbau im Sinne der Umwelt

Mit Ziegel-Recyclingsystem: Energieeffiziente Geschossbauten ressourcenschonend umgesetzt

BildZunehmende Materialknappheit und die globale Klimakrise erhöhen den Druck für ressourcenschonendes Handeln. Wie dieses in der Baupraxis aussehen kann, zeigen exemplarisch vier im Jahr 2021 und 2022 von der Georg Ehrenreich GmbH fertiggestellte Mehrfamilienhäuser in Roßbach (Oberpfalz). Unter Einsatz des Ziegel-Recyclingsystems von Leipfinger-Bader gelang hier ein ressourcenschonender Bau gemäß KfW 55-Energiestandard. Aufgrund bauphysikalischer und ökologischer Vorzüge wurde für das Mauerwerk der „Unipor WS09 Coriso“-Ziegel ausgewählt. Der Mauerziegel, die Hybrid-Heizungsanlage sowie das Recyclingsystem vereinen in diesem Bauprojekt hohe Energieeffizienz und optimalen Schallschutz mit einem ressourcenschonenden Bauprozess.

Gelegen in der mittleren Oberpfalz, 30 Kilometer vor den Toren Regensburgs und 35 Kilometer von Cham entfernt, befindet sich Roßbach, ein Ortsteil der Gemeinde Wald (Landkreis Cham, Bayern). Mit seiner zentralen Lage, dem familienfreundlichen Ambiente und der gut ausgebauten Infrastruktur erfüllt das rund 2.900 Einwohner zählende Dorf nahezu alle Bedürfnisse seiner Bewohner und bietet diesen eine attraktive Wohnumgebung. Angrenzend an den Vorderbayerischen Wald befindet sich auch das Wohngebiet „Am Leonhardweg“, in dem zwischen November 2021 und Juli 2022 vier Mehrfamilienhäuser fertiggestellt und sofort bezogen wurden. Die zeitversetzte Fertigstellung war von Anfang an so geplant. Dadurch konnten in allen vier Mehrfamilienhäusern dieselben Handwerkerteams eingesetzt und eine optimale Austrocknung des Bauwerkes erreicht werden. Als Bauherr und Bauträger zugleich fungierte dabei die Georg Ehrenreich GmbH (Teublitz, Landkreis Schwandorf).

Nachhaltige Energieeffizienz

Das Wohnbauprojekt „Am Leonhardweg“ in Roßbach besteht aus insgesamt zwanzig Wohneinheiten. Diese verteilen sich mit ihren rund 1.700 Quadratmetern Wohnfläche auf vier Gebäude: ein Mehrfamilienhaus mit acht und drei Mehrfamilienhäuser mit je vier Wohneinheiten. Von Anfang an war eine rege Nachfrage an den Eigentumswohnungen zu verzeichnen und in kürzester Zeit wurden die Wohnungen verkauft. „Bereits während der Bauzeit und abschließend nach Fertigstellung erhielt die Firma Georg Ehrenreich von den Eigentümern sowie auch von der Bevölkerung nur positive Rückmeldungen“, erklärt Bauunternehmer Ehrenreich. Die großzügige Planung wurde in qualitativ hochwertiger Bauweise, gut in das Ortsbild integriert, umgesetzt. Zur Lebens- und Wohnqualität trägt im Wesentlichen die Gebäudehülle bei. So waren ein hoher Schallschutz und eine gute Wärmedämmung die entscheidenden Forderungen bei der Planung der Mehrgeschosshäuser. Daher fiel beim Mauerwerk die Wahl auf den „Unipor WS09 Coriso“-Ziegel der Firmengruppe Leipfinger-Bader (Vatersdorf, Niederbayern). Aufgrund seiner rein mineralischen Dämmstoff-Füllung ermöglicht der massive Ziegel neben einem hohen Schallschutz (51 Dezibel) auch eine sehr gute Wärmedämmung (0,09 W/mK). Mit seiner ebenfalls guten Tragfähigkeit (SF-Klasse 12) eignet er sich zudem optimal für den Geschosswohnungsbau und schafft eine ressourcenschonende, wärme- und schallgedämmte Gebäudehülle. Außerdem konnten die Ziegel bei der Mauerwerksausführung arbeitszeitsparend mithilfe von Mörtelschlitten verlegt werden. Die Außenwände der Gebäude wurden mit dem mitgelieferten Dünnbettmörtel als 36,5 cm starke Ziegelwände gemauert. Dabei kam ein Einlagenputz innen und ein Zweilagenputz außen zum Einsatz. Die Innenwände bestehen zudem aus 17,5 bzw. 11,5 cm schlanken Hochlochziegelwänden.

Der achtsame Umgang mit Ressourcen bei diesem Bauprojekt zeigt sich darüber hinaus in der verbauten Heiztechnik. Als Energiesparmöglichkeit wurde eine Hybrid-Heizungsanlage – eine Kombination aus Wärmepumpe und Gasbrennwertheizung – verbaut. In Verbindung mit der guten Wärmedämmung entsprechen die vier Mehrfamilienhäusern dem im Jahr 2020 noch förderfähigen Energiestandard KfW 55.

Ressourcenschonend dank Ziegel-Recycling

Das Wohnbauprojekt „Am Leonhardweg“ ist ein gelungenes Beispiel für ressourcenschonendes Bauen. Dies zeigt sich besonders im geschlossenen Wertstoffkreislauf der verwendeten Mauerziegel. So sorgt die Verwendung des innovativen Ziegel-Recyclingsystems von Leipfinger-Bader hier für sicheres und ressourcenschonendes Bauen in Zeiten der sich verschärfenden Klimakrise. „Mithilfe des Ziegel-Recyclings konnten wir zudem die kostenintensive Entsorgung von Schnittresten und ähnlichen Materialien umgehen, die für uns als Bauunternehmen aufgrund überfüllter Deponien und steigender Entsorgungspreise zunehmend zum Problem wird“, erklärt Georg Ehrenreich.

Das innovative Ziegel-Recycling ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Hause Leipfinger-Bader. Als erstem Anbieter in Deutschland gelang es der Unternehmensgruppe 2020 den Wertstoffkreislauf für massive Mauerziegel zu schließen. Möglich machte es die Entwicklung einer einzigartigen Anlage für das vollständige Recycling von Ziegelbruch.

Ihr ressourcenschonendes Mauerziegel-Recycling bietet die Firmengruppe Leipfinger-Bader unter Einsatz sogenannter „Big Bags“ an. Sie ermöglichen eine fachgerechte Verpackung sowie einen sicheren Abtransport des anfallenden Ziegelbruchs. Während des Bauprozesses wird dieser zunächst gesammelt, ehe die Abholung der verplombten „Big Bags“ durch Leipfinger-Bader erfolgt. Im nur 80 Kilometer entfernten Ziegelwerk in Puttenhausen (Landkreis Kelheim, Niederbayern) wurden die Baustellenreste aus Roßbach dann vollständig recycelt. Dabei wurden die dämmstoffgefüllten Mauerziegel mithilfe eines Windsichtungs-Verfahrens in ihre beiden Bestandteile zerlegt und aufbereitet. Anschließend war der Dämmstoff wieder als solcher einsatzbereit und gelangte zurück in die Produktion, während das sortenreine Ziegelmaterial künftig in verschiedenen Korngrößen, zum Beispiel in der Dachbegrünung oder im Wegebau, erneute Verwendung findet. So bleiben die Baustellenreste als wertvolle Ressource ein Teil des Wertstoffkreislaufs.

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Über die Firmengruppe Leipfinger-Bader

Die Firmengruppe Leipfinger-Bader stellt Wandbaustoffe sowie Bauprodukte für klimafreundliches Bauen her und vertreibt diese bundesweit. Für ihre energie- und rohstoffeffiziente Produktion wurde die in Familienhand geführte Gruppe in den letzten Jahren vielfach geehrt. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung treibt Leipfinger-Bader zudem die Weiterentwicklung bewährter Baustoffe im Sinne von Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz voran. Die bayerische Firmengruppe versteht sich dabei – innerhalb der gesamten deutschen Baustoffindustrie – als bundesweiter Innovationstreiber für mehr Nachhaltigkeit am Bau.

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CSU-Delegation informiert sich bei Leipfinger-Bader

Energiekrise: Bayerischer Bauminister Christian Bernreiter (CSU) besucht Ziegelwerke Leipfinger-Bader

BildGaskosten, Versorgungslage und Lieferengpässe: Am 14. September ließ sich eine CSU-Delegation um Bauminister Christian Bernreiter bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader in Vatersdorf (Niederbayern) über die konkrete Situation am Bau informieren. Firmenchef Thomas Bader erläuterte dabei, dass der derzeitige Förderstopp für energieeffiziente Neubauten ein besonders großes Problem für viele massive Baustoffhersteller in Deutschland darstellt. Hinzu kommt eine Ungleichbehandlung bei der staatlichen Förderung unterschiedlicher Bauweisen, die fachlich nicht begründbar ist.

Eine Gruppe von CSU-Politikern besuchte am Mittwoch, den 14. September, die Firmengruppe Leipfinger-Bader an ihrem Hauptsitz in Vatersdorf bei Landshut (Niederbayern). Angeführt wurde die Delegation von Landesbauminister Christian Bernreiter, dem Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier sowie dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner. Vor Ort ließ sich die Gruppe über die aktuelle Situation in der deutschen Bau- und Baustoffindustrie informieren. Zur Überraschung der Gäste erklärte Firmenchef Thomas Bader, dass derzeit nicht die Gaskrise oder Lieferengpässe die größten Probleme für Bauprodukte-Hersteller darstellen. Durch vorausschauendes Handeln hätten sich zumindest einige Unternehmen der deutschen Ziegelindustrie auf diese Schwierigkeiten eingestellt. Ein deutlich größeres Problem sei jedoch der zu Jahresbeginn erklärte Förderstopp für energieeffiziente Neubauten. „Dieser trifft die gesamte Branche hart“, so Thomas Bader. Trotz Auftragsüberhängen, die aktuell noch abgearbeitet werden, seien die negativen Auswirkungen dieser Entscheidung bereits spürbar. Dies zeige sich auch in der sinkenden Zahl an Baugenehmigungen, die als Frühindikator für künftige Wohnbauprojekte dient. Laut Bader seien die erklärten Neubauziele von bundesweit 400.000 Wohnungen damit definitiv nicht mehr erreichbar.

Lösungen für nachhaltiges Bauen

Beim Besuch in Vatersdorf konnten sich die Abgeordneten von den Vorzügen nachhaltiger, energieeffizienter Bauprodukte aus dem Hause Leipfinger-Bader überzeugen. Zu diesen zählt – neben hochwärmedämmenden Mauerziegeln – auch der sogenannte Kaltziegel, der nicht gebrannt wird und ausschließlich aus recyceltem Ziegelmaterial besteht. Gewonnen wird das Material aus einer eigens entwickelten Recyclinganlage für Mauerziegel, die am Standort in Mainburg-Puttenhausen (Landkreis Kelheim) errichtet wurde – ein Novum in der deutschen Ziegelindustrie.

Welch nachhaltige Lösungen sich heutzutage mit Mauerziegeln verwirklichen lassen, zeigt das Beispiel des Ende 2021 fertiggestellten fünfgeschossigen Bürohauses der Heinrich Nabholz KG in München-Gräfelfing: Hier konnten die Planer ein Gebäude konzipieren, welches ganzjährig durchgehende Raumtemperaturen von 22 bis 26 Grad Celsius aufweist – und das ohne Heizung und Klimaanlage. Eine durchdachte lüftungstechnische Innenraumkonzeption sowie der Einsatz hochwärmedämmender Ziegelwände von Leipfinger-Bader in einer Gesamtdicke von 65 Zentimetern machen den Verzicht auf die übliche Haustechnik möglich. Die damit erzielte Einsparung bei Heiz- und Wartungskosten ist enorm. Gerade bei solchen Projekten vermisst Thomas Bader die nötige politische Unterstützung für eine möglichst breite Umsetzung im Sinne des Klimaschutzes: „Wann und wo wird im Freistaat das erste Wohnhaus ohne Heizung gebaut? Wieso sieht die Förderpolitik des Bundes laut KfW-Kriterien keine finanziellen Hilfen für solche Projekte vor? Das sind Fragen, die es anzugehen gilt“.

Die CSU-Politiker stimmten dem zu und zeigten sich beeindruckt von den nachhaltigen Lösungen und Systemen bei Leipfinger-Bader. Laut Helmut Radlmeier habe jedes Produkt seine Marktchancen, während Florian Oßner auch die Wertschöpfung in der Region lobte. Thomas Bader stellte in dem Kontext allerdings eine generelle Ungleichbehandlung verschiedener Bauweisen fest: „Holzhäuser bekommen in Bayern eine Klimaprämie, nachhaltige Ziegelhäuser hingegen nicht. Das ist eine fachfremde, ideologische Entscheidung. Denn Ziegelhäuser sind oft klimafreundlicher“, so Bader. Staatsminister Bernreiter versprach, die gesamte Förderthematik bei der nächsten Bauministerkonferenz mit seinen Amtskollegen zu besprechen. Abschließend zeigten sich die Teilnehmer zufrieden mit dem Besuch beim Baustoffhersteller. Der Termin habe für alle Seiten neue Erkenntnisse gebracht, die es jetzt in praktisches Handeln umzusetzen gilt.

Über Leipfinger-Bader
Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader stellt Wandbaustoffe sowie Bauprodukte für klimafreundliches Bauen her und vertreibt diese bundesweit. Für ihre energie- und rohstoffeffiziente Produktion wurde die in Familienhand geführte Gruppe in den letzten Jahren vielfach geehrt. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung treibt Leipfinger-Bader zudem die Weiterentwicklung bewährter Baustoffe im Sinne von Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz voran. Die bayerische Unternehmensgruppe versteht sich dabei – innerhalb der gesamten deutschen Baustoffindustrie – als bundesweiter Innovationstreiber für mehr Nachhaltigkeit am Bau. Mit 400 Mitarbeitern an fünf Standorten produziert Leipfinger-Bader letztlich Mauerziegel für rund 10.000 Wohneinheiten pro Jahr.

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Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

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Leipfinger-Bader erwirbt großes Firmengelände in Pfeffenhausen

Mehr Platz für Lagerung und Produktion

BildMehr Platz für künftige Aktivitäten: Die süddeutschen Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf) haben die Übernahme des ehemaligen Firmengeländes der Brandl Maschinenbau GmbH & Co. KG in Pfeffenhausen bei Landshut bekanntgegeben. „Aufgrund der aktuell sehr hohen Nachfrage nach keramischen Baustoffen benötigen wir auch zunehmend Platz für deren Fertigung und Lagerung. Unweit unserer Standorte in Vatersdorf und Puttenhausen sind wir auf der Suche nach passenden Räumlichkeiten nun fündig geworden“, erläutert Firmenchef Thomas Bader. In Pfeffenhausen können künftig Teile der Produktion aus den Bereichen Neubau und Sanierung ausgelagert werden. Besonders praktisch: Dank der gut durchdachten Infrastruktur des Vorbesitzers steht einem baldigen Start der Aktivitäten am neuen Standort nichts im Weg. Das großflächige Areal soll dabei allerdings nur in Teilen zu industriellen Zwecken genutzt werden. „Unser Ziel ist es, dass auch die Marktgemeinde Pfeffenhausen sowie der Landkreis Landshut von der zukünftigen Nutzung profitieren“, so Bader. „Dazu stehen wir im engen Austausch mit ortsansässigen Behörden sowie Bürgermeister Florian Hölzl. Wir wollen den Standort langfristig und strategisch entwickeln, um für die Betriebe und Menschen in der Region ein verlässlicher Partner zu sein.“ Erste Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern laufen bereits.

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Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

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Zertifikat für Ziegel-Recycling

Ziegel Recycling Bayern GmbH als „Entsorgungsfachbetrieb“ anerkannt

BildZertifiziert von der bvse-Entsorgergemeinschaft (Bonn): Die mit Leipfinger-Bader kooperierende Ziegel Recycling Bayern GmbH gilt jetzt offiziell als „Entsorgungsfachbetrieb“. Ausgezeichnet wird mit dem Zertifikat vor allem die innovative Recyclinganlage am Standort Mainburg-Puttenhausen (Landkreis Kelheim), die seit September bundesweit einmalig einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für Mauerziegel gewährleistet. Die Anlage darf ab sofort auch sortenreines Ziegelmaterial aufbereiten, das von Fremdanbietern stammt. Damit der hierfür benötigte Ziegelbruch einfach und logistisch nachhaltig transportiert werden kann, bietet Leipfinger-Bader in Zusammenarbeit mit der Ziegel Recycling Bayern GmbH ein Rücknahmesystem an: Mittels sogenannter „Big Bags“ kann das Material fachgerecht verpackt und von Baustellen abtransportiert werden. „Bis jetzt haben wir mit unserer Anlage alle hauseigenen Baustoffe aufbereitet. Jetzt kommen die unverfüllten Ziegel anderer Hersteller hinzu. Als weiteren Schritt prüfen wir noch die Annahme und das Recycling von dämmstoffgefüllten Mauerziegeln externer Anbieter“, erläutert LB-Firmenchef Thomas Bader. Weitere Informationen zum nachhaltigen Baustoff-Recycling der Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader erhalten interessierte Bauherren und Profis per Telefon (08762-7330), E-Mail (info@leipfinger-bader.de) oder online unter www.ziegel-recycling.bayern sowie www.leipfinger-bader.de (Rubrik: Produkte/ Innovationen).

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Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

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