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Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Wissenschaft bestätigt Wirkweise des optimierten Zeolith

Nicht nur Mikrobiom und Darm-Hirn-Achse: Die Forschung nimmt beim Reizdarmsyndrom zunehmend die Darmbarriere in den Blick. Auch klinische Daten zu PMA-Zeolith liefern entscheidende Ergebnisse.

BildDas Reizdarmsyndrom betrifft mittlerweile Millionen Menschen, Tendenz steigend. Damit gehört diese Erkrankung (RDS/IBS) zu den häufigsten chronischen Leiden des Magen-Darm-Traktes, das von Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung geprägt ist.

Die Ursachenfindung ging viele Jahre schleppend voran, doch inzwischen hat sich das wissenschaftliche Verständnis deutlich erweitert. Ein Reizdarm gilt heute als multikausale Krankheit samt komplexer Störung der Darm-Hirn-Achse, an der unter anderem Motilität, Schmerzempfindlichkeit, Immunreaktionen, Mikrobiom und Darmbarriere beteiligt sein können.

Gerade die Darmbarriere – die nicht nur die Darmwand zwischen Darm und anderen Organen und Systemen darstellt – rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt: Ein großer systematischer Review von 66 Studien fand besonders beim durchfalldominanten Reizdarm (IBS-D) und beim postinfektiösen IBS häufige Hinweise auf eine beeinträchtigte Barrierefunktion. Bei IBS-D lag der Anteil je nach Untersuchung zwischen 37 und 62 Prozent.

Ein gesundes Mikrobiom braucht das richtige Milieu – und hier beginnt ein anderer Ansatz

Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere werden deshalb heute zunehmend als zusammenhängendes System betrachtet, deren Zustand mit dem Reizdarmsyndrom einhergehen. In Prävention und Therapie des Reizdarmsyndroms setzt man aufgrund dieser Erkenntnisse zunehmend darauf, dem Magen-Darm-Trakt erst einmal nicht noch mehr an Stoffen zuzuführen, die in diesem Zustand gar nicht richtig verarbeitet werden können, sondern immer mehr Mediziner präferieren eine ganz andere Vorgehensweise: den Darm entlasten und dessen Milieu regulieren.

Besonders gut und effizient gelingt dies nicht mit pflanzlichen Stoffen oder gar Medikamenten, sondern mit einem unscheinbaren, uralten Vulkangestein in Form des sogenannten PMA-Zeolith. Dieser Zeolith ist eine Form des natürlichen Alumosilikat-Minerals Klinoptilolith-Zeolith, der physikalisch-mechanisch für den menschlichen Körper optimiert ist.

Das Wirkprinzip ist grundsätzlich anders als etwa bei Prä- oder Probiotika: Der als Pulver oder in Kapseln eingenommene PMA-Zeolith bleibt im Magen-Darm-Trakt und kann dort aufgrund seiner Adsorptions- und Ionenaustauscheigenschaften bestimmte unerwünschte Stoffe, etwa Schwermetalle, Toxine und das Stoffwechselabfallprodukt Ammonium (eine andere Form des Ammoniak), binden und ausscheiden.

Die dahinterstehende Kausalkette ist einfach: Bindung unerwünschter Stoffe -> Entlastung des Darmmilieus -> günstigere Bedingungen für Mikrobiom und Darmbarriere.

Hilfe für Reizdarm-Patienten: Klinische Studie untersucht PMA-Zeolith unter Alltagsbedingungen

Seine Wirkbandbreite hat der PMA-Zeolith mittlerweile in etlichen klinischen Studien zu verschiedenen Indikationen belegt. Besonders interessant für die additive Behandlung des Reizdarmsyndroms ist dabei eine 2024 in der „Zeitschrift für Gastroenterologie“ publizierte Studie mit 204 Reizdarm-Patienten. Über acht Wochen wurden Menschen mit durchfalldominantem, verstopfungsdominantem und gemischtem Reizdarm unter Einnahme von PMA-Zeolith beobachtet.

Die Ergebnisse: Sieben von acht untersuchten Bereichen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität verbesserten sich signifikant. Auch Bauchschmerzen und Tage mit Blähungen nahmen signifikant ab. Verbesserungen zeigten sich zudem bei der Stuhlkonsistenz, besonders bei Patienten mit IBS-D. Die Autoren ordnen PMA-Zeolith daher als mögliche adjuvante, also unterstützende Maßnahme beim Reizdarmsyndrom ein und weitere klinische Studien werden folgen.

Hinzu kommen die mittlerweile jahrzehntelangen Erfahrungen aus der ärztlichen Praxis. Umfragen zufolge attestieren rund 85 Prozent der Mediziner, die mit dem PMA-Zeolith arbeiten oder ihn ihren Patienten empfehlen (der PMA-Zeolith ist mit dem Namen «Med Darm Repair» in jeder Apotheke und im Internet beim Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO erhältlich), eine Symptom-Verbesserung bei ihren Reizdarm-Patienten, und zwar bis hin zur Symptomlosigkeit.

Reizdarm behandeln – aber Darmgesundheit auch erhalten, bevor Beschwerden entstehen

Die Bedeutung dieser Daten reicht über das Reizdarmsyndrom hinaus. Denn die Darmbarriere ist die wichtigste Grenzfläche zu den inneren Organen und Systemen. Sie kontrolliert, welche Stoffe aus dem Darm aufgenommen werden und welche draußen bleiben. Ist die Darmbarriere gestört, können als Folge chronische Entzündungen und oxidativer Stress im gesamten Organismus entstehen – was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

Ein stabiles Darmmilieu, ein gesundes Mikrobiom und eine funktionierende Darmbarriere sind deshalb nicht erst dann von Interesse, wenn Beschwerden oder Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom bestehen. Sie gehören auch zu einer modernen Präventionsstrategie und damit zum gesunden Altern.

Der neue ausführliche Beitrag auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom, Prävention und Longevity, erklärt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Reizdarmsyndrom, zeigt die Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere auf und ordnet ein, was die klinische Forschung zum Einsatz von PMA-Zeolith heute tatsächlich belegen kann:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/reizdarm-pma-zeolith-forschung

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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HARIBO als Werbeartikel: Wenn aus einem kleinen Tütchen ein großer Markenauftritt wird

HARIBO-Fruchtgummi als leckere Marken-Werbeartikel B2B

BildWerbegeschenke gibt es viele bei uns, sehr viele. Kugelschreiber, Notizblöcke, Schlüsselanhänger – kennt man, hat man. Und dann gibt es Werbemittel, bei denen schon beim ersten Blick klar ist: Das kommt gut an – zum Beispiel weil’s schmeckt.

HARIBO-Gummibärchen gehören genau in diese Kategorie.

Für Unternehmen, die ihren Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern nicht einfach irgendeinen Werbeartikel in die Hand geben möchten, lassen sich die beliebten Fruchtgummis individuell als Werbeartikel gestalten. Das Besondere: Die Verpackung wird zum kleinen Markenbotschafter – mit dem eigenen Motiv, Logo oder einer individuellen Gestaltung.

Süßigkeiten mit Firmenlogo – aber bitte richtig

Für Einkaufsverantwortliche ist bei Werbemitteln letztlich nicht entscheidend, ob ein Produkt nur „nett“ aussieht. Es muss zum Unternehmen passen, sich sinnvoll einsetzen lassen und in der gewünschten Menge und Qualität verfügbar sein.

Genau hier punkten individuell gestaltete HARIBO-Tütchen.

Der Druck erfolgt vierfarbig und fotorealistisch. Damit ist deutlich mehr möglich als nur ein kleines Firmenlogo auf einer Standardverpackung. Farben, Bilder, Gestaltungselemente und Kampagnenmotive können genutzt werden, um aus dem kleinen Tütchen einen auffälligen Werbeträger zu machen.

Und das bei einer Auflage ab 3.000 Tütchen.

Von der kleinen Aufmerksamkeit bis zum großen Kampagnenartikel

Besonders interessant ist die große Auswahl an Grammaturen. Die individuellen Werbetütchen gibt es in:

6,5 g, 10 g, 15 g, 20 g, 50 g und 100 g.

Damit lässt sich der Werbeartikel ziemlich gut an den jeweiligen Einsatz anpassen.

Das kleine Tütchen eignet sich beispielsweise als sympathischer Give-away-Artikel auf Messen oder bei Veranstaltungen. Größere Grammaturen können dagegen als Kundenpräsent, Beigabe zu einer Bestellung oder als Bestandteil einer aufmerksamkeitsstarken Marketingaktion eingesetzt werden.

Und auch bei der Form wird es bunt

Neben den kleinen Tütchen mit Mini-Goldbären und den Varianten ab 20 g mit Goldbären stehen zahlreiche weitere HARIBO-Motive und -Formen zur Verfügung.

Dazu gehören:

Auto – Fisch – Flugzeug – Mini Mix – Fußbälle – Handy – Haus – Herzen bunt gemischt – Herzen rot – LKW
Smiley – Stern – Tropi Frutti – Weihnachtsmix

Damit kann das Motiv sogar passend zum Anlass oder zur Zielgruppe gewählt werden.

Ein Auto für einen Automobilbetrieb? Fußbälle für einen Sportverein oder ein Sponsoring? Weihnachtsmix für die Jahresendaktion? So wird aus einem klassischen Süßwaren-Give-away ein Werbeartikel mit Bezug zur jeweiligen Aktion.

Und es muss nicht immer der Goldbär sein

Wer bei HARIBO ausschließlich an die klassischen Goldbären denkt, hat die Auswahl noch lange nicht ausgeschöpft.

Auf Anfrage sind auch weitere HARIBO-Produkte in unterschiedlichen Grammaturen möglich – beispielsweise Lakritzschnecken, Frösche, Color-Rado, Mini Color-Rado und viele weitere Produkte.

Gerade für größere Marketingaktionen kann das interessant sein: Statt bei jeder Kampagne denselben Werbeartikel einzusetzen, lässt sich die Süßigkeit passend zum Anlass oder zur gewünschten Zielgruppe auswählen.

Ein Werbeartikel, der nicht im Schrank verschwindet

Das vielleicht größte Plus von bedruckten HARIBO-Tütchen ist ihre unkomplizierte Wirkung.

Niemand muss erklären, was der Empfänger damit anfangen soll. Das Produkt ist bekannt, sympathisch und schnell verteilt. Gleichzeitig bleibt die individuelle Verpackung mit dem Unternehmensmotiv sichtbar.

Für Messen, Hausmessen, Kundenveranstaltungen, Promotions, Mailings, Tagungen, Außendienstaktionen oder als kleine Aufmerksamkeit für Geschäftspartner können solche Tütchen deshalb eine erstaunlich wirkungsvolle Ergänzung des Werbemittel-Mixes sein.

Und genau das macht sie auch für Einkaufsverantwortliche interessant: Man kauft nicht einfach Süßigkeiten ein, sondern kombiniert ein bekanntes Markenprodukt mit einem individuell gestalteten Werbeträger.

Kleine Tüte, große Reichweite

Ein einzelnes Tütchen wird natürlich keine Marketingkampagne ersetzen. Aber gerade in größeren Stückzahlen spielt der Werbeartikel seine Stärke aus.

Bei 3.000 individuell bedruckten Tütchen entstehen schließlich 3.000 kleine Kontakte zur eigenen Marke.

Und weil die Verpackung vollständig vierfarbig und fotorealistisch gestaltet werden kann, muss der Aufdruck auch nicht nach „klassischem Werbeartikel“ aussehen.

Das Ergebnis kann bunt, modern, humorvoll oder ganz klassisch im Corporate Design des Unternehmens gestaltet werden.

Für Unternehmen, die bei der nächsten Aktion einmal etwas anderes als den üblichen Kugelschreiber verteilen möchten, ist das vielleicht genau die richtige Mischung: Bekanntes Produkt, individuelle Verpackung – und ein Werbeauftritt, der nicht lange in der Hand bleibt, sondern ziemlich schnell im Mund landet.

HARIBO-Gummibärchen als individueller Werbeartikel – in verschiedenen Grammaturen, mit 4-farbigem fotorealistischem Druck und bereits ab 3.000 Tütchen. Weitere HARIBO-Produkte und Formen sind auf Anfrage möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GET IT Marketing Service Dipl.-Betrw. Thomas Schuster E. K.
Herr Till Maurer
Mergenthalerallee 79-81
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: 061969549473
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Seit über 40 Jahren*
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*E. K. seit 04/2015 als Rechtsnachfolger der 01/1985 gegründeten GET IT! Marketing Service Hansen und Schuster oHG

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Heliostar erprobt hochgradiges Antimon mit Gold und beginnt mit Bohrungen auf dem Projekt Goldstrike in Utah

HÖHEPUNKTE:

– Gesteinssplitter- und Schlitzproben von der Oberfläche bei Antimony Ridge lieferten starke Ergebnisse über ein Gebiet von 900 mal 450 m;
o 2,53 % Antimon und 0,61 g/t Gold auf einer wahren Mächtigkeit von 1,3 m
o 1,02 % Antimon und 0,33 g/t Gold auf einer wahren Mächtigkeit von 3,2 m
o 1,37 % Antimon und 0,27 g/t Gold auf einer wahren Mächtigkeit von 1,2 m

– Entdeckung von Antimony Knoll, einem zweiten Gebiet 1.700 m westlich von Antimony Ridge mit hohen Gehalten in den ersten Proben, einschließlich 1,11 % Antimon auf 0,6 m

– Antimonzonen befinden sich bis zu 4 km östlich des Goldressourcengebiets Goldstrike, was auf ein Explorationsprofil vom Carlin-Typ hinweist

– Erstes jemals auf Antimon fokussiertes Bohrprogramm bei Goldstrike begann im Juli 2026 und erprobt unterhalb der zutage tretenden Mineralisierung

– Technische Überprüfung der Daten zur Goldressource im Gange, um das zukünftige Arbeitsprogramm festzulegen

Vancouver, Kanada / 20. August 2026 / IRW-Press / Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FWB: RGG1) (Heliostar oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse des ersten Arbeitsprogramms auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Konzessionsgebiet Goldstrike im US-Bundesstaat Utah bekannt zu geben. Das erste Programm bestand aus Schlitz-, Gesteinssplitter- und Bodenprobenahmen in Gebieten im Umfeld einer vormals produzierenden Antimonmine, wobei die Bohrungen nun begonnen haben.

Charles Funk, CEO von Heliostar, sagte: Der Erwerb von Goldstrike erfolgte mit der Absicht, unser längerfristiges Goldproduktionsprofil aufzubauen. Zusätzlich zu der angedeuteten Goldressource des Projekts von 975.000 oz weist Goldstrike auch Potenzial für kritische Rohstoffe auf, was das wirtschaftliche Profil und die Zeitpläne für die Erschließung des Projekts verbessern könnte. Um dieses Potenzial zu testen, hat das Unternehmen systematische Probenahmen in Bereichen mit begrenzten Ausbissen durchgeführt und sowohl hohe Gehalte bei Antimony Ridge bestätigt als auch eine neue Zone über 1.700 m weiter westlich bei Antimony Knoll entdeckt. Die heute gemeldeten Ergebnisse belegen ein noch größeres Carlin-System mit neuen Gold- und Antimonergebnissen über 4 km östlich der aktuellen Goldressource. Das Unternehmen hat mit den Bohrungen bei Goldstrike begonnen und wird das Antimon- und Goldpotenzial sowohl von Antimony Ridge als auch von Antimony Knoll testen. Die Ergebnisse sollen im vierten Quartal dieses Jahres eintreffen.

Schlitzprobenahmeprogramm

Heliostar hat 27 Schlitzproben bei Goldstrike entnommen. Insgesamt elf davon wurden in nominalen Abständen von 25 m entlang eines historischen Straßenanschnitts entnommen, der Zugang zum Ausbiss neben der vormals produzierenden Mine bietet. Weitere vier Sätze von Schlitzproben wurden in nominalen Abständen von 135 m bei Antimony Knoll etwa 1,7 km weiter westlich entnommen. 21 der Schlitzproben lieferten anomale Antimon- und Goldergebnisse.
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Abbildung 1: Übersichtskarte des Projekts Goldstrike
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Abbildung 2: Lageplan des Gebiets Antimony Ridge mit Antimonergebnissen und geplanten Bohrstandorten

Ergebnisse von Antimony Ridge

Im Rahmen der Schlitz- und Gesteinssplitterprobenahmen bei Antimony Ridge wurde die Antimonmineralisierung entlang eines günstigen Horizonts über ein Gebiet von 900 mal 450 m erprobt. Die Probenahmen lieferten anomale Antimon- und Goldergebnisse auf 205 m entlang des Streichens der günstigen Stratigrafie, wobei die Mineralisierung entlang des Trends unterhalb der Deckschicht weiterhin offen ist. Die günstige Stratigrafie besteht aus siliziklastischem Gestein und Kalksteinen der Formation Claron aus dem Tertiär, die vom dazitischen Needles Range-Tuff überlagert werden. Die Formation Claron beherbergt einen Großteil der Goldmineralisierung der Mineralressource bei Goldstrike.

Die Mineralisierung bei Antimony Ridge umfasst Stibnit und Stibiconit (ein Antimonoxidmineral, das ein Verwitterungsprodukt von Stibnit ist), die als schichtungsparallele Bänder, Linsen und Erzgänge vorkommen. Die Antimon- und Goldmineralisierung befindet sich in flach nach Nordosten einfallenden und stark verkieselten Konglomeraten und Kalksteinen der Formation Claron am Kontakt mit dem überlagernden Needles Range-Tuff. Die Mineralisierung ist neigungsabwärts und entlang des Streichens offen – außer im Südwesten, wo sie durch eine nordwestlich streichende Abschiebung abgeschnitten wird. Eine weitere nordwestlich verlaufende Verwerfung verdoppelt die günstige Stratigrafie der Formation Claron in Richtung Nordosten, wo Probenahmen 0,8 m mit einem Gehalt von 0,33 Gramm pro Tonne (g/t) Gold und 1,00 % Antimon ergaben.
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Abbildung 3: Lageplan der Zielgebiete Antimony Knoll und Antimony Ridge mit geologischer Interpretation des Projekts

Entdeckung von Antimony Knoll

Im Rahmen der ersten Untersuchung des Konzessionsgebiets Goldstrike durch Heliostar wurden Teams im Gelände eingesetzt, um Kartierungs- und Probenahmearbeiten durchzuführen. Diese Arbeiten verfolgten zwei Ziele: ein besseres geologisches Verständnis des Gebiets Antimony Ridge zu gewinnen und zusätzliche Zielgebiete zu identifizieren.

Im Rahmen der Feldarbeiten wurde das Gebiet Antimony Knoll als ein Zielgebiet mit hohem Potenzial identifiziert. In diesem Gebiet wurden weitere Schlitzproben entnommen, wobei mehrere Analysen anomales Antimon ergaben, einschließlich 0,6 m mit einem Gehalt von 1,11 % Antimon, was die Höffigkeit des Gebiets bestätigt. Die Mineralisierung bei Antimony Knoll befindet sich in einem durch eine Verwerfung versetzten Block derselben Formation Claron und desselben Needles Range-Tuffs, die auch 1,7 km östlich bei Antimony Ridge vorhanden sind. Die Stibiconitmineralisierung ist in kalkhaltigen Einheiten des Needles Range-Tuffs enthalten und entlang des Streichens sowie neigungsabwärts in Richtung Nordosten offen.

Bohrprogramm

Nach den positiven Ergebnissen des Oberflächen-Probenahmeprogramms hat das Unternehmen mit einem Reverse-Circulation- (RC)-Bohrprogramm begonnen. Bohrlöcher sind sowohl im Zielgebiet Antimony Ridge als auch im Zielgebiet Antimony Knoll geplant. Bis dato wurden 852 m in acht Bohrlöchern im Rahmen eines geschätzten ersten, 1.500 m umfassenden Bohrprogramms gebohrt. Geologenteams protokollieren das Bohrgut, während es bereitgestellt wird, und nutzen tragbare Röntgenfluoreszenz- (XRF)-Geräte, um geochemische Echtzeitdaten aus den Bohrproben zu erfassen. Die Analyseergebnisse dieses Programms werden voraussichtlich im vierten Quartal 2026 veröffentlicht. Heliostar hat für die Bohrungen und das erweiterte Arbeitsprogramm bei Goldstrike im Jahr 2026 2,0 Millionen $ veranschlagt.

Gold-Indikatorelemente

Neben den Arbeiten zur Entdeckung einer wirtschaftlichen Antimonkonzentration berücksichtigt das Geologenteam von Heliostar auch Antimon und andere Indikatorelemente im Kontext der nahe gelegenen Ressource bei Goldstrike. Angesichts des Vorkommens mehrerer mineralisierter Konzentrationen auf einer Streichlänge von fast 6 km im Konzessionsgebiet bewertet das Unternehmen ein Modell auf regionaler Ebene, um die Art der Mineralisierung in diesem System vom Carlin-Typ besser zu verstehen. Während weitere Feldarbeiten durchgeführt werden, wird Heliostar weiterhin das Potenzial für eine Erweiterung der Ressourcen innerhalb des Konzessionsgebiets Goldstrike bewerten.

Seit dem Abschluss des Erwerbs von Goldstrike am 23. März 2026 hat Heliostar alle Projektdaten erhalten und ist im Begriff, diese Daten zu digitalisieren und in einem einzigen Datensatz zusammenzuführen. Das Team führt außerdem eine technische Überprüfung früherer Arbeiten durch, um das Arbeitsprogramm so zu gestalten, dass Goldstrike bis zu einer zukünftigen wirtschaftlichen Studie weiterentwickelt wird.

Tabelle mit Schlitzproben-Untersuchungsergebnissen

Probe Von Bis Wahre Mächtigkeit Antimon Gold Gebiet
(Meter) (Meter) (Meter) (%) (g/t)
CH1 0 1,2 1,2 0,10 0,02 Antimony Knoll
CH2 0 0,6 unbekannt 1,11 0,01 Antimony Knoll
CH3 0 1,6 unbekannt 0,01 0,02 Antimony Knoll
CH4 0 0,7 unbekannt 0,00 0,00 Antimony Knoll
CH5 0 3,6 3,2 0,00 0,03 Antimony Ridge
FCH61 0 1,1 unbekannt 0,01 0,05 Antimony Ridge
CH7 0 1,6 1,6 0,78 0,16 Antimony Ridge
CH8 0 3,0 2,2 0,86 0,99 Antimony Ridge
CH9 0 1,5 1,3 2,53 0,61 Antimony Ridge
CH10 0 3,4 3,2 1,02 0,33 Antimony Ridge
CH11 0 3,1 3,1 0,26 0,22 Antimony Ridge
CH12 0 5,0 4,15 0,20 0,39 Antimony Ridge
CH13 0 0,6 0,6 0,01 0,10 Antimony Ridge
CH14 0 0,8 unbekannt 1,00 0,33 Antimony Ridge
CH15 0 0,7 0,7 0,02 0,09 Antimony Ridge
CH16 0 1,6 1,6 0,00 0,00 Antimony Ridge
CH17 0 1,1 unbekannt 0,01 0,00 Antimony Ridge
CH18 0 0,3 0,3 0,00 0,00 Antimony Ridge
CH19 0 0,7 unbekannt 0,01 0,02 Antimony Ridge
CH20 0 2,0 2,0 0,31 0,14 Antimony Ridge
CH21 0 0,9 0,9 0,05 0,33 Antimony Ridge
CH22 0 1,1 1,1 0,24 0,36 Antimony Ridge
CH23 0 1,8 1,8 0,04 0,56 Antimony Ridge
CH24 0 1,4 1,4 0,06 0,09 Antimony Ridge
CH25 0 1,2 1,2 1,37 0,27 Antimony Ridge
CH26 0 1,8 1,8 0,05 0,06 Antimony Ridge
Tabelle 1: Ergebnisse der Schlitzprobenahme

1. FCH6 ist eine Schlitzprobe, die von einem losen Gesteinsblock entnommen wurde, und ist anders vermerkt als die übrigen Schlitzproben, die aus dem Festgestein entnommen wurden.

Goldressource bei Goldstrike

Heliostar gab am 24. März 2026 eine aktualisierte Goldressource von 65.804.000 t mit einem Gehalt von 0,46 g/t Gold für insgesamt 975.000 angedeutete oz Gold und 8.860.000 t mit einem Gehalt von 0,31 g/t Gold für insgesamt 90.000 vermutete oz Gold bekannt. Weitere Einzelheiten zu den in dieser Pressemitteilung genannten Ergebnissen finden Sie hier.

Qualitätssicherung / Qualitätskontrolle

Die Gesteinsproben wurden als durchgehende Schlitzproben mit einer Säge entnommen, und die wahren Mächtigkeiten wurden gemessen. Die Gesteinsproben wurden zur Probenaufbereitung und Analyse an ALS Limited in Reno, Nevada, USA, versandt. Die ALS-Einrichtung in Reno ist nach ISO/IEC 17025 zertifiziert. Gold wurde mittels 30-Gramm-Brandprobe mit abschließender Atomabsorptionsspektroskopie bestimmt; Antimon und 50 weitere Elemente wurden mittels Königswasseraufschluss und Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma analysiert. Antimonwerte über dem Grenzwert wurden durch Aufschluss mit Salzsäure und Kaliumchlorat mit abschließender Atomabsorptionsspektroskopie analysiert.

Kontrollproben, bestehend aus zertifizierten Referenz- und Blindproben, wurden systematisch in den Probenstrom eingefügt und im Rahmen des Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.

Erklärung des qualifizierten Sachverständigen

Stewart Harris, P.Geo., ein qualifizierter Sachverständiger gemäß der Definition von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen, die die Grundlage dieser Pressemitteilung bilden, geprüft und die darin enthaltenen Angaben genehmigt. Herr Harris fungiert als Exploration Manager des Unternehmens.

Über Heliostar Metals Ltd.

Heliostar ist ein aufstrebender Goldproduzent, der sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Ende des Jahrzehnts 500.000 Unzen pro Jahr zu fördern. Der Cashflow aus der unternehmenseigenen Mine La Colorada in Sonora und der Mine San Agustin in Durango unterstützt die Entwicklung der zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindlichen Pipeline von Wachstumsprojekten in Mexiko und den USA. Dazu gehören das Vorzeige-Entwicklungsprojekt Ana Paula in Guerrero, das Projekt Cerro del Gallo in Guanajuato, das Projekt San Antonio in Baja Sur, das Projekt Goldstrike in Utah und das Projekt Unga in Alaska.

FÜR WEITERE INFORMATIONEN KONTAKTIEREN SIE:

Charles Funk
President und Chief Executive Officer
Heliostar Metals Limited
E-Mail: info@heliostarmetals.com
Tel.: +1 844-753-0045

Rob Grey
Investor Relations Manager
Heliostar Metals Limited
E-Mail: rob.grey@heliostarmetals.com
Tel.: +1 844-753-0045

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Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf die Bedingungen und den Abschluss der Finanzierungsfazilität, jegliche zukünftige Mineralproduktion, Liquidität und zukünftige Explorationspläne basieren auf vernünftigen Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements, die auf der Erfahrung und Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen durch das Management sowie auf anderen Faktoren basieren, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und vernünftig hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug auf den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, den Metallpreis, keine Verschärfung der Schwere von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder anhaltender militärischer Konflikte, die Kosten für Exploration und Erschließung, die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten sowie die Fähigkeit des Unternehmens, auf sichere und effektive Weise zu arbeiten und Finanzmittel zu angemessenen Bedingungen zu erhalten.

Diese Aussagen spiegeln die jeweiligen aktuellen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe anderer Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Management als vernünftig erachtet werden, denen jedoch erhebliche geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Unsicherheiten und Eventualitäten innewohnen. Viele Faktoren, sowohl bekannte als auch unbekannte, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden oder werden können, und das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen auf der Basis oder in Verbindung mit vielen dieser Faktoren gemacht. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Preisvolatilität bei Edelmetallen; Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung der Bergbauaktivitäten des Unternehmens in ausländischen Gerichtsbarkeiten; Verzögerungen bei der Regulierung, Genehmigung oder Zulassung; Risiken im Zusammenhang mit der Abhängigkeit vom Managementteam des Unternehmens und externen Auftragnehmern; Risiken in Bezug auf Explorations- und Bergbauaktivitäten; die Unfähigkeit des Unternehmens, eine Versicherung abzuschließen, die alle Risiken auf wirtschaftlich angemessener Basis oder überhaupt abdeckt; Währungsschwankungen; Risiken in Bezug auf die Unfähigkeit, einen ausreichenden Cashflow aus dem operativen Betrieb zu generieren; Risiken in Bezug auf die Projektfinanzierung und die Ausgabe von Aktien; Risiken und Unabwägbarkeiten, die allen Bergbauprojekten innewohnen, einschließlich der Ungenauigkeit von Reserven und Ressourcen, metallurgischen Ausbeuten und Kapital- und Betriebskosten solcher Projekte; Streitigkeiten über das Eigentum an Konzessionsgebieten, insbesondere an unerschlossenen Konzessionsgebieten; Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit; die Fähigkeit der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, die Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu bewältigen; die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, anhaltenden militärischen Konflikten und allgemeinen Wirtschaftsfaktoren auf das Unternehmen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Arbeitnehmerbeziehungen, Arbeitsunruhen oder Nichtverfügbarkeit; die Interaktion des Unternehmens mit den umliegenden Communities; die Fähigkeit des Unternehmens, erworbene Vermögenswerte erfolgreich zu integrieren; der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung, einschließlich der Risiken einer Verringerung der Mengen oder Gehalte der Reserven; die Volatilität der Aktienmärkte; Interessenkonflikte zwischen bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten; mangelnde Liquidität für die Aktionäre des Unternehmens; das Prozessrisiko; und die Faktoren, die in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter der Überschrift Risikofaktoren aufgeführt sind. Die Leser werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen unangemessene Sicherheit beizumessen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen könnten, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Umstände oder andere Ereignisse widerzuspiegeln, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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UAV-Magnetfeldvermessung verdeutlicht bis dato unerprobte Konvergenzzone auf Kupfer-Gold-Projekt AZ

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, 20. August 2026 / IRW-Press / Yukon Metals Corp. (CSE: YMC, FWB: E770, OTCQB: YMMCF) (Yukon Metals oder das Unternehmen) hat eine aeromagnetische UAV-Untersuchung (unbemanntes Luftfahrzeug) auf 400 Linienkilometer mit Linienabständen von 25 m auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Kupfer-Gold-Projekt AZ, 6 km westlich des Alaska Highway und 36 km südlich von Beaver Creek (Yukon), abgeschlossen.

Die Untersuchung hat zwei sich schneidende strukturelle Trends identifiziert, die auf etwa 280° und 345° ausgerichtet sind und in einer bis dato nicht mittels Bohrungen erprobten Zone zusammenlaufen, was mit erhöhten Kupfer-in-Boden-Werten, einer Azurit-Malachit-Mineralisierung und einer Quarz-Serizit-Pyrit-Alteration an der Erdoberfläche zusammenfällt.

Höhepunkte
· Zwei sich schneidende magnetische Trends laufen in einer Zone zusammen, die im Rahmen des Bohrprogramms 2026 nicht direkt erprobt wurde und in der an der Oberfläche erhöhte Kupfer-in-Boden-Werte sowie eine Chalkopyrit- und Malachitmineralisierung vorkommen.
· Die Daten der gesamten Magnetfeldintensität (TMI) stimmen weitestgehend mit der Dioriteinheit überein, die zurzeit mittels Bohrungen bewertet wird, während die Verarbeitung der ersten vertikalen Ableitung (1VD) eine Reihe magnetischer Lineamente hervorhebt, die als potenzielle strukturelle Merkmale interpretiert werden.
· Ein in Richtung Westnordwesten verlaufendes magnetisches Lineament (ca. 280°) fällt mit einer kartierten Azurit-Malachit-Mineralisierung und einer schwachen Quarz-Serizit-Pyrit- (QSP)-Alteration zusammen. Dies sind Indikatoren an der Oberfläche, die mit einem hydrothermalen System übereinstimmen. Ein in Richtung Nordnordwesten verlaufendes Merkmal (ca. 345°) steht räumlich mit einer separaten Kupfer-in-Boden-Anomalie in Zusammenhang, die sich vom Gebirgskamm neigungsabwärts erstreckt.
· Das Explorationsprogramm 2026 bei AZ umfasste etwa 2.000 m an Bohrungen in drei Bohrlöchern zusammen mit systematischen geochemischen Boden- und Gesteinsprobenahmen sowie geophysikalischen Untersuchungen mittels induzierter Polarisation. Die neuen magnetischen Daten werden in diese Datensätze integriert, um weitere Bohrziele zu verfeinern.

Die UAV-Magnetfeldvermessung hat unser Verständnis des strukturellen Rahmens von AZ deutlich verfeinert, sagte Jim Coates, CEO von Yukon Metals. Das Zusammenlaufen zweier interpretierter Trends – einer fällt mit einer Kupfermineralisierung an der Oberfläche und einer QSP-Alteration zusammen, der andere mit einer separaten Bodenanomalie – definiert eine Zone, die im Rahmen unserer aktuellen Bohrungen noch nicht erprobt wurde und die wir als Priorität für weitere Arbeiten erachten. Wir freuen uns darauf, diesen Datensatz in unsere IP-, Geochemie- und Bohrergebnisse zu integrieren, während wir die Zielermittlung bei AZ vorantreiben.

Vorläufige Magnetikergebnisse

Die vorläufige Überprüfung der TMI-Daten weist darauf hin, dass die magnetische Reaktion im Südwesten des Konzessionsgebiets weitestgehend mit der Dioriteinheit übereinstimmt, während sie gleichzeitig Variationen aufzeigt, die dazu beitragen könnten, die zurzeit interpretierte Ausdehnung und den internen Charakter der Einheit zu verfeinern. In Bereichen, in denen die bestehende Geologie auf regionalen Kartierungen basiert, liefern die hochauflösenden magnetischen Daten zusätzliche Details, die durch die laufenden Feldarbeiten und die geologische Interpretation ausgewertet werden.

Die berechnete 1VD verstärkt kurzwellige magnetische Merkmale und hebt eine Reihe von linearen magnetischen Brüchen und Gradienten hervor, die als potenzielle strukturelle Merkmale und/oder geologische Kontakte interpretiert werden (Abbildung 2).
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Abbildung 1: TMI beim Projekt AZ mit Darstellung der Bohrverläufe, Kupfer-in-Boden-Proben, kartierter Azurit-Malachit-Mineralisierung und schwacher QSP-Alteration.

Im aktuellen Datensatz sind zwei markante Ausrichtungen erkennbar. Ein in Richtung Westnordwesten verlaufendes magnetisches Merkmal (rosa Färbung) mit einer Ausrichtung von etwa 280° steht mit erhöhten Kupfer-in-Boden-Werten (orangefarbene und rote Punkte) in Zusammenhang, die sich entlang des Übergangs von einem magnetischen Hoch in ein benachbartes magnetisches Tief konzentrieren. Das magnetische Tief fällt zudem mit einer kartierten Azurit-Malachit-Mineralisierung und einer schwachen QSP-Alteration (grau schattierter Bereich) zusammen (Abbildung 2). Die geologische Bedeutung dieser räumlichen Beziehungen wird zurzeit weiter bewertet.

Ein zweites, in Richtung Nordnordwesten verlaufendes magnetisches Merkmal mit einer Ausrichtung von etwa 345° steht räumlich mit einer separaten Kupfer-in-Boden-Anomalie in Zusammenhang, die sich vom Gebirgskamm auf den angrenzenden Hang erstreckt, wobei die stärksten Kupferreaktionen neigungsabwärts vorkommen. Die beiden interpretierten Trends laufen in einem Bereich zusammen, der im Rahmen der jüngsten Bohrungen nicht direkt erprobt wurde. Das Unternehmen erachtet diesen Bereich als interessant für eine weitere Bewertung, da die magnetischen Daten mit den Bohrergebnissen, der Oberflächengeochemie, der IP-Geophysik und den geologischen Beobachtungen zusammengeführt werden.
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Abbildung 2: 1VD-Magnetikdaten mit Darstellung der interpretierten magnetischen Trends von ca. 280° und ca. 345° als gestrichelte Linien sowie den jüngsten Bohrverläufen.

Die TMI-Daten heben auch mehrere lokal begrenzte Zonen mit reduzierter magnetischer Reaktion innerhalb der breiteren magnetischen Signatur hervor, die mit dem Diorit in Zusammenhang steht (Abbildung 1). Der Ursprung dieser magnetischen Tiefs ist bis dato nicht geklärt und könnte lithologische Variationen, strukturelle Effekte und/oder Alteration widerspiegeln. Eine hydrothermale Veränderung oder Zerstörung von Magnetit ist eine mögliche Erklärung, die bewertet werden wird, sobald weitere geologische und bohrtechnische Informationen verfügbar sind. Zurzeit bleibt die magnetische Interpretation vorläufig und das Unternehmen hat die geologische oder mineralisierende Bedeutung der einzelnen magnetischen Merkmale noch nicht ermittelt.

Aeromagnetische UAV-Untersuchung

Die aeromagnetische UAV-Untersuchung deckte eine Fläche von etwa 2,5 km mal 3,5 km ab und beinhaltete die Erfassung von etwa 400 Linienkilometern an Magnetikdaten. Die Produktionslinien wurden in Nord-Süd-Richtung in Abständen von 25 m geflogen, mit Verbindungslinien in Abständen von 250 m. Der Magnetiksensor wurde in einer nominalen Höhe von etwa 45 m über dem Boden geflogen, wobei geländefolgende Flugpfade genutzt wurden, um einen gleichmäßigen Abstand zum Boden einzuhalten. Bei der Untersuchung kam ein Kaliumdampf-Magnetometer des Typs GEM Systems GSMP-35U in einer UAV-Schleppsensor-Konfiguration zum Einsatz. Die Magnetikdaten wurden vor der Erstellung der finalen Magnetraster und abgeleiteten Produkte korrigiert, nivelliert und mikronivelliert. Die Untersuchungsprodukte beinhalten die gesamte Magnetfeldintensität, die erste und zweite vertikale Ableitung, das analytische Signal, die horizontale Ableitung sowie die Tilt-Ableitung.

Exploration 2026 bei AZ

Die im Rahmen des Feldprogramms 2026 bei AZ bis dato abgeschlossenen Explorationsarbeiten umfassen etwa 2.000 m an Bohrungen in drei Bohrlöchern sowie 325 Bodenproben und 280 Gesteinsproben, die im gesamten Projektgebiet entnommen wurden. Im Rahmen der Bohrungen wurden Bereiche mit erhöhter Kupfergeochemie und einer IP-Aufladbarkeitsreaktion erprobt.

Diese magnetischen UAV-Daten bieten einen zusätzlichen hochauflösenden Datensatz, der in diese Ergebnisse integriert wird, um den geologischen und strukturellen Rahmen bei AZ weiter zu verfeinern. Insgesamt wurden 400 Linienkilometer an hochauflösenden magnetischen UAV-Daten auf Messlinien mit einem engen Abstand von 25 m erfasst, was einen detaillierten magnetischen Datensatz über die südwestliche Zielzone liefert (Abbildung 3).
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Abbildung 3: Standort der aeromagnetischen UAV-Untersuchung im Konzessionsgebiet AZ.

Lokal begrenzte Zonen mit reduzierter magnetischer Reaktion kommen innerhalb der breiteren magnetischen Signatur in Zusammenhang mit dem Diorit vor und werden zusammen mit geochemischen Boden- und Gesteinsuntersuchungen, geophysikalischen IP-Untersuchungen, Bohrungen sowie geologischen Beobachtungen ausgewertet, um diese Merkmale weiter zu bewerten und zukünftige Explorationsziele zu verfeinern.

Nächste Schritte

Yukon Metals wird die neuen Magnetikdaten weiterhin in die Oberflächengeologie, geochemischen Boden- und Gesteinsuntersuchungen, geophysikalischen IP-Untersuchungen, Bohrkernbeobachtungen und Analyseergebnisse des jüngsten Explorationsprogramms integrieren. Der Schwerpunkt dieser Arbeiten wird darauf liegen, die Interpretation der magnetischen Trends zu verfeinern, den Bereich zu bewerten, in dem die beiden Trends zusammenlaufen, und die Bedeutung lokal begrenzter magnetischer Tiefs innerhalb der breiteren Dioritreaktion zu bewerten. Der integrierte Datensatz wird verwendet, um das geologische Modell bei AZ zu verfeinern und die Priorisierung von Bereichen für zukünftige Explorationen und Bohrungen zu unterstützen.

Über Yukon Metals Corp.

Das Portfolio von Yukon Metals basiert auf mehr als 30 Jahren Prospektionsarbeit der Familie Berdahl, dem Prospektionsteam, das hinter dem Portfolio von Snowline Gold Corp. steht. Das Portfolio besteht in erster Linie aus Kupfer-Gold-Projekten mit einem erheblichen Anteil an Wolfram. Zu den weiteren Vermögenswerten des Portfolios zählen Gold-, Silber- sowie Blei-Zink-Polymetall-Liegenschaften.

Das Unternehmen ist gut finanziert und wird von einem erfahrenen Vorstand sowie einem Managementteam geleitet, das über Fachkenntnisse in technischen und finanziellen Bereichen verfügt. Yukon Metals konzentriert sich darauf, nachhaltiges Wachstum und Wohlstand in den lokalen Gemeinden des Yukon zu fördern und gleichzeitig den Wert für die Stakeholder zu steigern. Die Strategie des Unternehmens basiert auf Inklusivität und gemeinsamem Wohlstand und bietet sowohl Gemeindemitgliedern als auch Investoren die Möglichkeit, zu seinen Vorhaben beizutragen und davon zu profitieren.

Das Yukon

Das Yukon-Territorium ist ein unzureichend erkundeter Bezirk mit reichen Mineralvorkommen, dessen Bergbaugeschichte bis zum Klondike-Goldrausch im Jahr 1898 zurückreicht. Dank eines fortschrittlichen Genehmigungsrahmens, geopolitischer Stabilität und der Unterstützung der Regierung verfügt es über hervorragende Voraussetzungen, um die nächste Generation von Bergwerken zu fördern. Das Yukon verfügt über äußerst erfahrene und gewissenhafte lokale Arbeitskräfte, was durch eine lange Tradition der Exploration und großer Achtung vor dem Land gefördert wird. Jüngste bedeutende Entdeckungen mit lokalen Wurzeln, wie das Rogue-Projekt – Valley Discovery von Snowline Gold Corp., unterstreichen das Potenzial des Yukon, neue Bergbauprojekte in Distriktgröße hervorzubringen.

Qualifizierte Person

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Helena Kuikka, P.Geo., VP Exploration von Yukon Metals und qualifizierte Person (im Sinne von National Instrument 43-101), geprüft und genehmigt.

IM NAMEN DES BOARDS VON YUKON METALS CORP.

Jim Coates

Jim Coates, CEO
E-Mail: jimcoates@yukonmetals.com

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Lindsay Wilson
VP, Investor Relations & Communications
E-Mail: lindsaywilson@yukonmetals.com
Tel: 1 (778) 996-2192

VORSORGLICHER HINWEIS IN BEZUG AUF ZUKUNFTSGERICHTETE INFORMATIONEN

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Informationen, darunter Angaben zur Interpretation und geologischen Bedeutung der Ergebnisse der aeromagnetischen UAV-Untersuchung im Rahmen des Projekts AZ, zur Fähigkeit der magnetischen UAV-Untersuchung, das Verständnis des Unternehmens hinsichtlich des strukturellen Rahmens von AZ wesentlich zu schärfen, zum potenziellen Zusammenhang zwischen interpretierten magnetischen Lineamenten und Kupfer-in-Boden-Anomalien, zur potenziellen Bedeutung lokaler magnetischer Tiefpunkte, zu den möglichen Ursprüngen der magnetischen Tiefpunkte sowie deren lithologische Variationen, zu den strukturellen Auswirkungen und/oder Alterationen, zur Integration magnetischer Daten mit geologischen, geochemischen, geophysikalischen und Bohrergebnissen, zum Potenzial zur Verfeinerung künftiger geologischer Modelle und Explorationsziele sowie zu den künftigen Explorationsplänen und -absichten des Unternehmens. Soweit möglich, wurden Begriffe wie könnte, wird, sollte, kann, erwarten, planen, beabsichtigen, voraussehen, glauben, schätzen, prognostizieren oder potenziell sowie die Verneinungen oder andere Varianten dieser Begriffe oder ähnliche Wörter und Ausdrücke verwendet, um die zukunftsgerichteten Informationen als solche zu kennzeichnen. Diese Aussagen spiegeln die derzeitigen Einschätzungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments zur Verfügung standen.

Zukunftsgerichtete Informationen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen erörtert oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: Risiken und Ungewissheiten hinsichtlich der Möglichkeit, dass AZ und andere Konzessionsgebiete keine höffigen, kupfer-, gold- oder silberreichen geologischen Systeme darstellen; dass die analysierten Gesteinsproben nicht repräsentativ für die gesamte Mineralisierung sind; die erforderlichen Annahmen hinsichtlich des Abschlusses von Kartierungs- und Probenahmeprogrammen mit Hubschrauberunterstützung sowie magnetischen UAV-Vermessungen; das Fehlen einer nennenswerten Größe und eines Mangels an wirtschaftlich verwertbaren Mineralien; dass der Yukon nicht über das Potenzial verfügt, neue Bergbaumöglichkeiten im Distriktmaßstab hervorzubringen; sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten. Weitere Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt Risk Factors im Listing Statement des Unternehmens vom 30. Mai 2024, das im Profil des Unternehmens auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca verfügbar ist. Diese Faktoren sollten sorgfältig bedacht werden, und die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf die zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit den zukunftsgerichteten Informationen übereinstimmen werden. Die zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Datum dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, die Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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IsoEnergy und DISA Technologies geben den Abschluss der Transaktion zur Gründung der DISA Uranium Corporation bekannt

Toronto, Ontario, und Casper, Wyoming, 19. August 2026 / IRW-Press / IsoEnergy Ltd. (IsoEnergy) (NYSE American: ISOU; TSX: ISO) und DISA® Technologies, Inc. (DISA) – www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/isoenergy-ltd/ – freuen sich, den Abschluss der zuvor angekündigten Transaktion zur Gründung der DISA Uranium Corporation (DISA Uranium oder das Unternehmen) bekannt zu geben, eines neuen, technologiegestützten US-amerikanischen Uranunternehmens, das darauf ausgerichtet ist, die inländische Uranversorgung zu stärken und die wachsende Nachfrage nach sicherem, aus den USA stammendem Kernbrennstoff zu decken.

Gemäß der endgültigen Vereinbarung hat IsoEnergy sein Portfolio an genehmigten, ehemals produzierenden konventionellen Uranminen in Utah, bestehend aus der Tony-M-Mine, der Daneros-Mine, der Rim-Mine, dem Sage-Plain-Projekt und dem Flatiron-Projekt (das Utah-Portfolio), an DISA Uranium eingebracht und im Gegenzug 1.677.350 Stammaktien des Unternehmens erhalten (die Transaktion). DISA Uranium kombinierte das Utah-Portfolio von IsoEnergy mit der firmeneigenen HPSA-Technologie sowie dem Sanierungs- und Rückgewinnungsgeschäft von DISA.Zeitgleich mit dem Abschluss der Transaktion schloss DISA Uranium die Zusagen für seine zuvor angekündigte Privatplatzierungsfinanzierung in Höhe von 105 Millionen US-Dollar (die Finanzierung) ab, an der sich Tembo Capital, BHP Ventures, Galvanize Climate Solutions, Valor Equity Partners, Evok Innovations, Halliburton Labs und Veriten beteiligten. IsoEnergy investierte 33 Millionen US-Dollar in die Finanzierung. Nach Abschluss der Transaktion und der Finanzierung hält IsoEnergy auf vollständig verwässerter Basis rund 33 % an DISA Uranium und ist damit der größte Anteilseigner von DISA Uranium.

Philip Williams, Chief Executive Officer und Vorstandsmitglied von IsoEnergy, erklärte: Der Abschluss dieser Transaktion erschließt den Wert unseres Utah-Portfolios und verschafft IsoEnergy gleichzeitig ein bedeutendes Engagement in einer differenzierten US-amerikanischen Uranplattform. Als größter Anteilseigner von DISA Uranium freuen wir uns darauf, dessen Wachstum zu unterstützen und an den bedeutenden Chancen teilzuhaben, die vor uns liegen.

Greyson Buckingham, Chief Executive Officer von DISA Uranium, erklärte: Der Abschluss dieser Transaktion ist ein wichtiger Schritt beim Aufbau von DISA Uranium zu einem führenden US-amerikanischen Uranunternehmen. Mit etablierten Uran-Assets, innovativer Technologie, die den Wert eines erheblichen gestrandeten Vermögenswerts erschließt, und starker finanzieller Rückendeckung freuen wir uns darauf, unsere Strategie voranzutreiben und die bedeutenden Chancen zu nutzen, die vor uns liegen.

Mit Wirksamkeit ab dem Abschluss der Transaktion und der Finanzierung besteht der Vorstand von DISA Uranium nun aus sieben Mitgliedern, darunter Richard Patricio, Vorstandsvorsitzender von IsoEnergy, Phillip Williams, CEO und Vorstandsmitglied von IsoEnergy, George Pyper, Partner bei Tembo Capital, sowie die derzeitigen Mitglieder des DISA-Vorstands Greyson Buckingham, Scott Saxberg, Marty Reed und der ehemalige Kommissar der US-amerikanischen NRC, Jeffrey Merrifield.Nach Abschluss der Transaktion beabsichtigt DISA Uranium, eine mehrgleisige Strategie voranzutreiben, deren Schwerpunkt auf dem Einsatz seiner HPSA-Technologie zur Rückgewinnung von Uran aus stillgelegten Bergbauabfällen, der Wiederaufnahme der konventionellen Uranproduktion in den USA und dem Aufbau inländischer Verarbeitungskapazitäten liegt. Die Tony-M-Mine wird voraussichtlich neben der Weiterführung der Sanierungsmaßnahmen von DISA Uranium und der umfassenderen Entwicklungsstrategie eine kurzfristige Priorität innerhalb des Utah-Portfolios darstellen.

Weitere Informationen zur Transaktion finden Sie in den Pressemitteilungen der Unternehmen vom 4. August 2026.

Über DISA Uranium

Die DISA Uranium Corporation (DISA Uranium) definiert die Uranrückgewinnung und -produktion in den USA neu. Das von Veteranen geführte Unternehmen mit Hauptsitz in Casper, Wyoming, gewinnt Uran und Vanadium aus Abfällen stillgelegter Uranminen (AUM) zurück, saniert Altlasten im Westen der Vereinigten Staaten und setzt seine exklusive, patentierte HPSA-Technologie ein, um die konventionelle Uranproduktion sauberer, effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. DISA Uranium verfügt über die einzige Genehmigung der US-amerikanischen Atomaufsichtsbehörde (NRC) zur Aufbereitung und Rückgewinnung von AUM-Abfällen an mehreren Standorten – und gestützt auf eine wachsende Basis konventioneller Ressourcen baut das Unternehmen die inländischen Kapazitäten auf, um amerikanischen Abfall und amerikanisches Erz in amerikanischen Brennstoff umzuwandeln. Seine Mission ist einfach: die Vergangenheit wiedergutmachen und gleichzeitig die Zukunft vorantreiben sowie eine sichere, unabhängige inländische Uran-Lieferkette wiederaufbauen.

Über IsoEnergy Ltd.

IsoEnergy (NYSE American: ISOU; TSX: ISO) ist ein führendes, global diversifiziertes Uranunternehmen mit erheblichen aktuellen und historischen Mineralressourcen in den wichtigsten Uranabbaugebieten Kanadas, der USA und Australiens, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden und kurz-, mittel- sowie langfristige Vorteile aus steigenden Uranpreisen bieten. IsoEnergy treibt derzeit sein Projekt Larocque East im kanadischen Athabasca-Becken voran, in dem sich die Lagerstätte Hurricane befindet, die über die weltweit hochgradigste angezeigte Uranmineralressource verfügt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

IsoEnergy Ltd.
Philip Williams
CEO und Vorstandsmitglied
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1-833-572-2333
X: @IsoEnergyLtd
www.isoenergy.ca

In Europa
Swiss Resource Capital AG
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info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

DISA Uranium Corporation
Medienkontakt
Kristin Walker, Leiterin für Außenbeziehungen
k.walker@disausa.com
307-690-4705
www.disauranium.com

Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sowie zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze (zusammenfassend als zukunftsgerichtete Informationen bezeichnet). Im Allgemeinen lassen sich zukunftsgerichtete Informationen anhand der Verwendung zukunftsgerichteter Begriffe wie plant, erwartet oder erwartet nicht, wird erwartet, Budget, geplant, schätzt, prognostiziert, beabsichtigt, geht davon aus oder geht nicht davon aus oder glaubt sowie durch Varianten solcher Wörter und Ausdrücke oder durch Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden könnten, eintreten könnten, erfolgen könnten oder erreicht werden, erfolgen oder erreicht werden. Diese zukunftsgerichteten Informationen können sich auf die Transaktion beziehen, einschließlich Aussagen zu den erwarteten Vorteilen der Transaktion, den Zukunftsaussichten des Unternehmens sowie zu sonstigen Aktivitäten, Ereignissen oder Entwicklungen, von denen die Unternehmen erwarten oder annehmen, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder eintreten könnten. Im Allgemeinen, jedoch nicht immer, lassen sich zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen anhand der Verwendung von Wörtern wie plant, erwartet, wird erwartet, Budget, geplant, schätzt, prognostiziert, beabsichtigt, geht davon aus oder glaubt oder deren Verneinungen sowie durch Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder durch Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse können, könnten, würden, möglicherweise oder werden erfolgen, eintreten oder erreicht werden oder deren Verneinungen.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren zwangsläufig auf einer Reihe von Annahmen, die zwar zum jeweiligen Zeitpunkt von der Geschäftsleitung als angemessen erachtet werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, marktbezogenen und wirtschaftlichen Risiken, Ungewissheiten und Unwägbarkeiten unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Annahmen gehören unter anderem Annahmen hinsichtlich der Richtigkeit der Einschätzung der Geschäftsführung bezüglich der Auswirkungen des erfolgreichen Abschlusses der Transaktion und der Realisierung der erwarteten Vorteile der Transaktion; dass die erwartete Mineralisierung der Projekte von IsoEnergy den Erwartungen entspricht und dass die potenziellen Vorteile aus diesen Projekten sowie etwaige Aufwärtspotenziale aus diesen Projekten zum Tragen kommen; den Uranpreis; dass sich die allgemeinen geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich nachteilig verändern; dass Finanzmittel bei Bedarf und zu angemessenen Konditionen zur Verfügung stehen; dass Auftragnehmer, Ausrüstung und Lieferungen von Dritten sowie behördliche und sonstige Genehmigungen, die für die Durchführung der geplanten Aktivitäten des Unternehmens erforderlich sind, zu angemessenen Konditionen und rechtzeitig zur Verfügung stehen. Obwohl die Unternehmen versucht haben, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich diese Informationen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen könnten. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Solche Aussagen spiegeln die aktuellen Ansichten der Unternehmen in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und basieren zwangsläufig auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar von den Unternehmen als angemessen erachtet werden, jedoch naturgemäß erheblichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und sozialen Risiken, Unwägbarkeiten und Ungewissheiten unterliegen. Zu den Risiken und Ungewissheiten zählen unter anderem: die Unfähigkeit von DISA Uranium, die aus der Transaktion erwarteten Vorteile zu realisieren, sowie der Zeitpunkt der Realisierung dieser Vorteile; Änderungen an den aktuellen und zukünftigen Geschäftsplänen von IsoEnergy und/oder DISA Uranium sowie an den ihnen zur Verfügung stehenden strategischen Alternativen; Wachstumsaussichten und -prognosen für das Geschäft von DISA Uranium; negativer operativer Cashflow und Abhängigkeit von Fremdfinanzierung; Ungewissheit hinsichtlich zusätzlicher Finanzierungen; keine bekannten Mineralreserven; Fragen des Landrechts der Ureinwohner und der Konsultation; Abhängigkeit von Schlüsselkräften im Management und anderem Personal; tatsächliche Ergebnisse der Explorationsaktivitäten, die von den Erwartungen abweichen; Änderungen an Explorationsprogrammen aufgrund der Ergebnisse; Verfügbarkeit von Drittunternehmern; Verfügbarkeit von Ausrüstung und Material; Ausfall von Ausrüstung, die nicht wie erwartet funktioniert; Unfälle, Auswirkungen von Wetterbedingungen und anderen Naturphänomenen; sonstige Umweltrisiken; Änderungen von Gesetzen und Vorschriften; behördliche Entscheidungen und Verzögerungen bei der ; die allgemeine Lage an den Aktienmärkten; Nachfrage, Angebot und Preisentwicklung bei Uran; sonstige Risiken im Zusammenhang mit der Mineralexplorationsbranche sowie die allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Kanada, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, in denen das Unternehmen tätig ist. Weitere Faktoren, die solche zukunftsgerichteten Informationen wesentlich beeinflussen könnten, sind in den Risikofaktoren im jüngsten Jahresbericht und im Jahresinformationsformular von IsoEnergy sowie in den sonstigen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen von IsoEnergy beschrieben, die unter dem Profil von IsoEnergy auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca und auf EDGAR unter www.sec.gov verfügbar sind. Die Unternehmen verpflichten sich nicht, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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