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GitProtect-Bericht: DevOps-Vorfälle steigen um 21 %

Ausfallzeiten verdoppeln sich auf 9.255 Stunden

BildMit 607 verzeichneten Ereignissen stieg die Anzahl signifikanter Zwischenfälle auf den relevanten DevOps-Plattformen für Entwickler im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 21 %. Die Gesamtausfallzeit hat sich mit 9.255 Stunden fast verdoppelt. Dies markiert laut dem neuesten GitProtect-Bericht einen deutlichen Anstieg sowohl der Häufigkeit als auch der Schwere von Ausfällen im Vergleich zum Vorjahr.

GitProtect.io, Entwickler der weltweit meistgenutzten DevOps-Backup- und Disaster- Recovery-Lösung, verfolgt und analysiert Sicherheitsverletzungen, Ausfälle und Leistungseinbußen auf führenden Entwicklungsplattformen und erhebt dabei das Ausmaß, die Häufigkeit und die Auswirkungen von Vorfällen, die Millionen von Nutzern weltweit betreffen.

Der Bericht „DevOps Threats Unwrapped Report 2026“ zeigt einen drastischen Anstieg der Störungen auf führenden DevOps-Plattformen. Allein im Jahr 2025 wurden 607 Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 9.255 Stunden und 26 Minuten an beeinträchtigter Leistung verzeichnet. Dadurch sind erhebliche Kosten entstanden. Unter Annahme eines durchschnittlichen Entwicklerlohns von 80 US-Dollar pro Stunde entspricht dies allein über 740.000 US-Dollar an verlorener Engineering-Produktivität.

Zum Vergleich: Im Jahr 2024 verzeichneten die Plattformen 502 Vorfälle mit knapp über 4.755 Stunden Störung – was bedeutet, dass sich die Ausfallzeit im Jahr 2025 fast verdoppelt hat.

Dauer von Ausfällen auf DevOps-Plattformen verdoppelt

Die um 21 % gestiegenen Gesamtzahl der Vorfälle (607 gegenüber 502), führte zu erheblichen Auswirkungen. Die Gesamtausfallzeit stieg um fast 95 % und kletterte von 4.755 auf 9.255 Stunden – was bedeutet, dass Störungen nicht nur häufiger, sondern auch weitaus schwerwiegender und schwerer zu beheben wurden.

Genauer betrachtet wurden 156 Vorfälle als kritisch oder schwerwiegend eingestuft, mit einer Dauer von 1.769 Stunden und 43 Minuten. Das entspricht einem Anstieg der schwerwiegendsten Vorfälle um 69 % im Jahresvergleich – ein klares Signal dafür, dass sich die Risikolandschaft verschärft.

Die Instabilität erreichte im zweiten Quartal 2025 mit 47 Vorfällen ihren Höchststand bei den Quartalssummen. In diesem Zeitraum stach der Juni als volatilster Monat mit 21 Vorfällen hervor, was eine Spitzenphase der betrieblichen Instabilität über die analysierten Plattformen hinweg markiert.

Leistungseinbußen verursachen 62 % der Ausfälle von DevOps-Plattformen

Die Daten für 2025 offenbaren ein deutliches Missverhältnis zwischen der Anzahl der Vorfälle und ihren tatsächlichen Auswirkungen auf den Betrieb. Während einige Kategorien häufig auftreten, beanspruchen andere unverhältnismäßig viel Zeit.
o Leistungseinbußen (am häufigsten): Dies bleibt das prägende Problem und macht 62 % aller erfassten Vorfälle aus (374 Fälle). Trotz ihrer hohen Häufigkeit machten diese Ereignisse nur 34 % der Gesamtausfallzeit aus (3.059 Stunden).
o Wartung (am zeitaufwendigsten): Obwohl Wartungsarbeiten nur 4 % der Vorfälle ausmachten, waren sie für 30 % der Gesamtdauer verantwortlich. Diese Diskrepanz zeigt, dass geplante oder ungeplante Wartungsarbeiten nach wie vor der Haupttreiber für die Nichtverfügbarkeit von Plattformen sind.
o Kritische und schwerwiegende Vorfälle: Diese Ereignisse mit hoher Schweregradstufe, die zu einer teilweisen oder vollständigen Nichtverfügbarkeit des Dienstes führten, machten 26 % aller Vorfälle aus und nahmen 22 % der Gesamtzeit in Anspruch.
o Vorfälle ohne Auswirkungen: Geringfügige Probleme machten 8 % der Vorfälle und 16 % der Gesamtdauer aus; hierbei handelte es sich um protokollierte Ereignisse, die den Betrieb der Nutzer nicht aktiv störten.

Plattformspezifische Aufteilung der signifikanten DevOps-Ausfälle 2025

Im Jahr 2025 verzeichnete GitLab die höchste kumulierte Anzahl an kritischen und schwerwiegenden Vorfällen (62) mit insgesamt über 754 Stunden Auswirkung. Jira folgte dicht dahinter mit 44 Vorfällen, die zu fast 728 Stunden Ausfallzeit führten. GitHub behielt ein relativ geringes Verhältnis von Ausfallzeit zu Größe bei (172 Stunden Auswirkung bei 35 Vorfällen). Bitbucket verzeichnete indessen 15 kritische und schwerwiegende Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 113 Stunden und 59 Minuten.

Betrachtet man die monatlichen Extreme, so war der Dezember bei GitHub der störungsreichste Monat mit fünf kritischen und schwerwiegenden Vorfällen. Die gravierendste Auswirkung trat jedoch im März auf, als nur zwei Vorfälle über 58 Stunden lang zu Leistungseinbußen führten, darunter ein langwieriger Ausfall, der durch abgelaufene interne Anmeldeinformationen ausgelöst wurde.

Für GitLab stach der Juli als schwerwiegendster Monat hervor: 11 Vorfälle mit insgesamt über 252 Stunden Störung, darunter ein fast 50-stündiger Ausfall, der durch fälschlicherweise gelöschte OAuth-Refresh-Token verursacht wurde. Der störungsreichste Monat für Bitbucket war der Mai mit fünf Vorfällen, die zu über 84 Stunden Gesamtauswirkung führten, einschließlich einer großen, 49-stündigen Störung, die die Pipeline-Ausführung beeinträchtigte. Bei Jira verzeichnete der Juni die höchste Anzahl an Vorfällen (neun) mit insgesamt fast 48 Stunden Störung. Der längste Vorfall in diesem Monat dauerte fast 24 Stunden und betraf Jira Software sowie Jira Service Management aufgrund Forge-bezogener Fehler in der Region Singapur.

Der vollständige Bericht kann unter gitprotect.io heruntergeladen werden.

Resilienz in einer Cloud-First-Welt aufbauen

Die ermittelten Zahlen machen deutlich, dass selbst die weltweit führenden Entwickler-Plattformen nicht vor Infrastrukturausfällen gefeit sind. Zwar bieten diese Anbieter ein hohes Maß an nativer Resilienz, doch die Komplexität moderner DevOps-Ökosysteme macht Ausfälle zu einer unvermeidlichen Realität.

Um die Risiken zu mindern, müssen Unternehmen eine proaktive Sicherheitshaltung einnehmen. Die Implementierung eines unabhängigen Drittanbieter-Backups ist unerlässlich – nicht nur zum Schutz von Daten, sondern auch zur Aufrechterhaltung des Offline-Zugriffs zur Einrichtung von Backup-Kommunikationspfaden und zur Sicherstellung eines klaren Vorfallreaktionsplans. Letztendlich sind diese Maßnahmen von entscheidender Bedeutung, um einen reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten und die Geschäftskontinuität bei unerwarteten Cloud-Ausfällen zu gewährleisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Xopero Software S.A.
Frau Nina Paczka
Herberta 3
66400 Gorzów Wielkopolski
Polen

fon ..: +48 510 744 235
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email : n.paczka@xopero.com

GitProtect.io von Xopero Software ist eine automatisierte und einfach verwaltbare Backup- und Recovery-Lösung für alle Daten des DevOps-Stacks von Jira, Bitbucket, GitHub, GitLab, Azure DevOps und mehr. Sie gewährleistet Datenverfügbarkeit und reibungslose Arbeitsabläufe für Jira-Administratoren, DevOps- und Sicherheitsteams. Das von Sicherheitsteams geschätzte Unternehmen hilft dabei, das Cloud Shared Responsibility Model zu erfüllen, Sicherheitsstandards einzuhalten und Teams mit auditbereiter Governance, erweiterten Berichten und erstklassigen Sicherheitskontrollen auszustatten. Die Lösungen des Unternehmens werden in über 60 Ländern von mehr als 2.000 Unternehmen eingesetzt, darunter Fortune-500-Unternehmen.

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Belogo / New Technology Commuication
Herr Uwe Scholz
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Wenn ChatGPT nach dem passenden Gartenzaun sucht: Brandenburger Fachhändler rüstet sich für die KI-Suche

Immer mehr Menschen fragen KI-Assistenten statt Google nach Produkten. Ein Brandenburger Kunststoffzaun-Fachhändler hat seine Website deshalb technisch für ChatGPT, Perplexity & Co. optimiert.

BildKleinmachnow, August 2026. Immer mehr Menschen suchen nicht mehr über Google, sondern fragen direkt ChatGPT, Perplexity oder andere KI-Assistenten nach Produkten und Dienstleistungen. Für kleine, inhabergeführte Fachhändler stellt das eine neue Herausforderung dar: Wie wird man von einer KI überhaupt gefunden, verstanden und zitiert? Der auf Kunststoffzäune spezialisierte Onlinehändler kunststoffzaun-berlin.de aus Kleinmachnow hat sich dieser Frage in den vergangenen Wochen systematisch gestellt.

Anders als beim klassischen Suchmaschinen-Ranking zählt bei KI-Assistenten nicht in erster Linie die Position in einer Trefferliste, sondern ob eine Webseite von der KI überhaupt korrekt verstanden, ausgewertet und als vertrauenswürdige Quelle herangezogen wird. Das Unternehmen hat dafür unter anderem strukturierte Daten (Schema.org-Markup) auf Produkt- und Kategorieseiten ausgebaut, seine FAQ-Bereiche mit vollständig maschinenlesbaren Frage-Antwort-Daten hinterlegt und technische Dateien wie ai.txt und llms.txt eingerichtet, mit denen sich Webseiten gegenüber KI-Systemen gezielt beschreiben lassen.

Zusätzlich wurde die Website so konfiguriert, dass Suchmaschinen und KI-Crawler Änderungen an Inhalten automatisiert und in Echtzeit mitgeteilt bekommen (IndexNow), statt auf den nächsten regulären Crawl-Durchlauf warten zu müssen. Über die Webanalyse lässt sich inzwischen auch gezielt nachvollziehen, wie viele Besucher tatsächlich über einen KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity auf die Seite gelangen, ein noch junger, aber wachsender Zugangsweg neben der klassischen Google-Suche.

„Uns ist wichtig, dass jemand, der eine KI nach einem Kunststoffzaun fragt, am Ende auch bei uns korrekte und aktuelle Informationen findet, nicht nur irgendeine Antwort“, sagt Klaudia Breyer, Inhaberin von kunststoffzaun-berlin.de. „Als kleiner Fachhändler können wir uns keine große Marketingabteilung leisten, aber genau deshalb ist es uns wichtig, technisch sauber aufgestellt zu sein.“

Über kunststoffzaun-berlin.de kunststoffzaun-berlin.de ist ein inhabergeführter Fachhandel mit Sitz in Kleinmachnow (Brandenburg), spezialisiert auf Garten-, Sichtschutz- und Koppelzäune aus PVC, WPC und Hanit-Recyclingkunststoff. Das Unternehmen beliefert Kunden bundesweit und bietet unter anderem Sofortpreis-Rechner zur individuellen Zaunkalkulation an.

Kontakt: kunststoffzaun-berlin.de Klaudia Breyer Kleinmachnow, Brandenburg 033203-324577 · info@kunststoffzaun-berlin.de · www.kunststoffzaun-berlin.de

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Frau Klaudia Breyer
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14532 Kleinmachnow
Deutschland

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email : info@kunststoffzaun-berlin.de

kunststoffzaun-berlin.de ist ein inhabergeführter Fachhandel für Kunststoffzäune mit Sitz in Kleinmachnow, Brandenburg. Das Unternehmen wird von Klaudia Breyer geführt und bietet seit 2010 Zäune aus PVC, WPC, Aluminium und dem Recyclingkunststoff Hanit an, von klassischen und exklusiven Gartenzäunen über Sichtschutzlösungen bis zu Koppel- und Pferdezäunen für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Alle Zäune werden individuell nach Maß gefertigt, nicht als Standardware ab Lager. Kunden können über Sofortpreis-Rechner auf der Website eigene Konfigurationen zusammenstellen und sich unverbindlich Angebote erstellen lassen. Der Versand erfolgt bundesweit sowie innerhalb der EU. Das Unternehmen versteht sich als reiner Materiallieferant, eine Montage vor Ort wird nicht angeboten, dafür aber ausführliche Aufbauanleitungen und persönliche Beratung bei der Planung.

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5sterne.net startet kostenlosen Bewertungsrechner: Google-Durchschnitt in Echtzeit berechnen

Neuer Rechner von 5sterne.net zeigt kostenlos, wie sich der Google-Durchschnitt nach Löschung ungerechtfertigter Bewertungen verändert.

BildNeues Tool zeigt Unternehmen ohne Anmeldung, wie sich ihr Google-Sternedurchschnitt verändert, wenn ungerechtfertigte Bewertungen entfernt werden – und wie viele neue 5-Sterne-Bewertungen für denselben Effekt nötig wären.

Ob sich der Aufwand einer Bewertungslöschung lohnt, war für Unternehmen bisher eine Frage des Bauchgefühls. Mit dem neuen Google-Bewertungsrechner unter 5sterne.net/google-bewertungenrechner steht jetzt ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, das die Antwort in Sekunden liefert – ganz ohne Anmeldung oder E-Mail-Adresse.

Zwei Wege zum besseren Durchschnitt im direkten Vergleich

Nutzer geben lediglich ihren aktuellen Google-Durchschnitt, die Gesamtzahl ihrer Bewertungen sowie die Anzahl der als ungerechtfertigt eingeschätzten Bewertungen ein. Der Rechner zeigt sofort, auf welchen Wert der Durchschnitt nach einer Löschung steigen würde – und stellt dem gegenüber, wie viele zusätzliche 5-Sterne-Bewertungen nötig wären, um denselben Effekt allein durch Sammeln neuer Bewertungen zu erreichen. Bei einem Profil mit 60 Bewertungen und einem Durchschnitt von 4,1 etwa genügt bereits die Entfernung einer einzigen unberechtigten 1-Sterne-Bewertung, um auf 4,2 zu steigen. Für denselben Sprung wären andernfalls acht neue 5-Sterne-Bewertungen nötig.

Der Rechner macht damit sichtbar, was viele Unternehmen unterschätzen: Weil der Durchschnitt ein reines Mittelwert-Verhältnis aus Sternen und Bewertungsanzahl ist, wirkt sich eine Löschung bei kleinen Profilen oft deutlich stärker aus als das mühsame Ansammeln neuer Bewertungen über Monate.

Warum Schwellenwerte wie 4,0 und 4,5 Sterne entscheidend sind

Kaufentscheidungen hängen häufig nicht linear vom Durchschnitt ab, sondern an bestimmten Schwellen. Laut der Local Consumer Review Survey von BrightLocal (2026, n = 1.002 US-Erwachsene) nutzen 68 Prozent der Befragten grundsätzlich nur Unternehmen mit vier Sternen oder mehr, 31 Prozent erst ab 4,5 Sternen. Für Deutschland zeigen Erhebungen von Bitkom Research, wie stark die Bedeutung von Online-Bewertungen je nach Branche schwankt: Für 30 Prozent der Deutschen sind sie das wichtigste Kriterium bei der Restaurantwahl (2024), bei der Handwerkersuche spielen sie hingegen nur für 15 Prozent die entscheidende Rolle (2025). Der Rechner weist deshalb gezielt aus, wenn eine Löschung eine dieser kritischen Marken überschreitet.

Direkter Übergang zur Prüfung – Bezahlung nur bei Erfolg

Ergibt die Rechnung, dass sich eine Löschung lohnt, können Nutzer direkt eine Prüfung ihrer Bewertungen bei 5sterne.net anstoßen. Das Unternehmen meldet ungerechtfertigte Google-Bewertungen zur Löschung und berechnet 15 Euro netto pro Bewertung – ausschließlich für Bewertungen, die Google tatsächlich entfernt. Von den bislang abgeschlossenen Fällen wurden 305 von 331 Bewertungen erfolgreich gelöscht, eine Erfolgsquote von 92 Prozent.

Der Bewertungsrechner ergänzt den bereits bestehenden Löschservice von 5sterne.net und richtet sich an Unternehmen aller Branchen, die ihre Online-Reputation datenbasiert statt aus dem Bauch heraus einschätzen möchten.

Der Google-Bewertungsrechner ist ab sofort kostenlos unter https://5sterne.net/google-bewertungenrechner nutzbar.

Ergänzend: Schadensrechner zeigt konkreten Umsatzeffekt

Neben dem Bewertungsrechner bietet 5sterne.net unter 5sterne.net/kosten-schlechter-bewertungen einen weiterführenden Schadensrechner an, der den reinen Sterne-Effekt in einen modellierten Umsatzeffekt übersetzt. Nutzer geben Branche, Kundenzahl pro Monat, durchschnittlichen Umsatz pro Kunde sowie aktuellen Durchschnitt und Bewertungsanzahl ein.

Ein Rechenbeispiel aus der Gastronomie verdeutlicht die Größenordnung: Bei 600 Kunden pro Monat, einem Durchschnittsumsatz von 35 Euro pro Kunde, aktuell 3,9 Sternen bei 40 Bewertungen und drei ungerechtfertigten Bewertungen steigt der Durchschnitt nach Entfernung auf 4,1 Sterne. Der modellierte Umsatzeffekt liegt dabei je nach Annahme zwischen 4.939 und 9.173 Euro pro Jahr, über 24 Monate kumuliert zwischen 9.878 und 18.346 Euro. Dem gegenüber stehen einmalige Kosten von 45 Euro für die Entfernung der drei Bewertungen – rechnerisch das 110- bis 204-fache im ersten Jahr, ausgeglichen bereits nach 2 bis 4 Tagen.

5sterne.net legt dabei offen, dass es sich um eine Modellrechnung und nicht um eine Prognose handelt: Es existiert keine Studie, die Google-Sterne direkt in Umsatz umrechnet. Grundlage der Voreinstellung ist eine Yelp-Studie von Michael Luca (Harvard Business School, Arbeitspapier 2011/2016), die einen Umsatzunterschied von 5 bis 9 Prozent je halbem Stern bei Restaurants in Seattle fand – nicht bei Google und nicht branchenübergreifend. Formel, Annahmen und alle verwendeten Quellen sind auf der Seite vollständig einsehbar, die Umsatzannahme lässt sich individuell anpassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

5Sterne.net
Herr Felix Sterner
Kemperpl. 1
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 163 6207357
web ..: https://5sterne.net/
email : info@5sterne.net

5sterne.net ist eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ungerechtfertigte Google-Bewertungen vollautomatisch einzureichen und entfernen zu lassen. Ziel ist es, Unternehmen einen einfachen, schnellen und erfolgsbasierten Weg zu bieten, ihre Online-Reputation zu schützen, ohne finanzielles Risiko und ohne juristischen Beistand.

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Leadnodes gewinnt erste Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums

Leadnodes internationalisiert seine Plattform: Seit November 2025 nutzen sechs Kunden aus sechs Ländern die B2B-SaaS-Lösung für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnung.

BildSeit November 2025 nutzen sechs Kunden in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA die Leadnodes-Plattform für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnung.

Münster, 19.08.2026. Der Handel mit Kontaktanfragen ist bislang stark von nationalen Märkten geprägt. Unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, Marktgewohnheiten, Sprachen und Anforderungen an die Abrechnung erschweren es, bestehende Lead-Prozesse ohne Anpassungen auf weitere Länder zu übertragen.

Die Leadnodes GmbH hat in den vergangenen Monaten erste Erfahrungen mit internationalen Märkten gesammelt. Seit November 2025 nutzen sechs Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums die Plattform des Anbieters. Die Kunden sitzen in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA.

Zum Einsatz kommt Leadnodes unter anderem in den Bereichen Photovoltaik und Wärmepumpe, Finanzen, Versicherungen und Handwerk. Damit wird die Plattform inzwischen in unterschiedlichen Märkten und für verschiedene Geschäftsmodelle eingesetzt.

Eine Plattform für unterschiedliche Märkte

Leadnodes ist als mandantenfähige B2B-SaaS-Plattform aufgebaut. Unternehmen können eine eigene Lead-Management-Umgebung unter ihrer eigenen Domain betreiben und Prozesse für die Erfassung, Validierung, Verteilung und Abrechnung von Leads abbilden.

Die Architektur wurde ursprünglich vor allem für White-Label-Szenarien im deutschsprachigen Markt entwickelt. Die Erfahrungen mit den ersten internationalen Kunden zeigen nun, dass sich dieses Modell auch auf weitere Märkte übertragen lässt.

Dabei geht es nicht nur um die Sprache der Benutzeroberfläche. Je nach Markt unterscheiden sich unter anderem Prozesse bei Lead-Erfassung und -Verteilung, Anforderungen an die Dokumentation von Einwilligungen sowie Abrechnungs- und Geschäftsmodelle.

Auch die Nachvollziehbarkeit der Lead-Herkunft und der Weitergabe spielt dabei eine zentrale Rolle. Leadnodes protokolliert relevante Prozessschritte über den Lebenszyklus eines Leads und schafft damit eine zentrale Grundlage für die Verwaltung und Abrechnung von Kontaktanfragen.

„Der Leadhandel ist traditionell stark von den jeweiligen Märkten geprägt. Unsere Erfahrung aus den vergangenen Monaten zeigt jedoch, dass sich die grundlegenden Prozesse für Lead-Erfassung, Verteilung und Abrechnung auch international abbilden lassen. Entscheidend ist dabei nicht, ein bestehendes Modell einfach zu übersetzen, sondern die Plattform flexibel genug für unterschiedliche Märkte zu gestalten“, sagt Marcel Mädche, Geschäftsführer der Leadnodes GmbH.

Internationalisierung als nächster Entwicklungsschritt

Mit den ersten Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums will Leadnodes die internationale Ausrichtung der Plattform weiter ausbauen. Die Benutzeroberfläche steht bereits in englischer Sprache zur Verfügung. Weitere Anpassungen und Sprachversionen sollen schrittweise hinzukommen.

„Die ersten sechs internationalen Kunden sind für uns vor allem ein wichtiger Praxistest. Wir sehen dabei, welche Anforderungen sich tatsächlich von Markt zu Markt unterscheiden und welche Prozesse sich standardisieren lassen“, so Mädche.

Weitere Informationen: https://leadnodes.com/en-us

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Leadnodes GmbH
Herr Marcel Mädche
Sudetenstr. 31
64839 Münster
Deutschland

fon ..: +49 6071-4306885
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email : m.maedche@leadnodes.com

Die Leadnodes GmbH mit Sitz in Dieburg betreibt eine B2B-SaaS-Plattform für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnungsautomatisierung. Lead-Generatoren, Agenturen und Lead-Käufer können damit Kontaktanfragen erfassen, validieren, verteilen und über einen durchgängigen Prozess verwalten und abrechnen.

Die Plattform ist branchenübergreifend einsetzbar und wird unter anderem in den Bereichen Versicherung, Finanzdienstleistungen, Solar und Photovoltaik, Wärmepumpe, Handwerk und weiteren B2B-Dienstleistungen eingesetzt. Neben Kunden im deutschsprachigen Raum wird Leadnodes inzwischen auch von Unternehmen in weiteren europäischen Märkten sowie in den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten genutzt.

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Content Guru erweitert Australien-Präsenz für KI-gestützte Customer Experience und Datensouveränität

Mit dem Ausbau seiner Aktivitäten vor Ort reagiert Content Guru auf die steigende Nachfrage nach KI-gestützten Kundenerlebnissen und Lösungen für Datensouveränität.

BildContent Guru, weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen, KI-gestützten Customer-Experience-Lösungen für Großunternehmen und öffentliche Einrichtungen, hat heute eine bedeutende Erweiterung seiner Aktivitäten in Australien bekannt gegeben. Dazu gehören die Eröffnung eines neuen Büros im Central Business District von Sydney sowie die Bereitstellung einer lokalen Availability-Zone-Infrastruktur, die vollständige Datensouveränität innerhalb Australiens gewährleistet. Diese Maßnahmen stellen einen wesentlichen Ausbau der australischen Präsenz von Content Guru dar und sind Teil der fortlaufenden Wachstumsstrategie des Unternehmens im asiatisch-pazifischen Raum.

Das Büro in Sydney bietet umfassende lokale Dienstleistungen aus einer Hand, darunter Unternehmensberatung, Anwendungsentwicklung, technische Unterstützung sowie Customer-Success-Services. Dadurch kann Content Guru seine Kunden und Partner sowohl vor Ort als auch in der gesamten Region Asien-Pazifik noch besser unterstützen. Die lokale Infrastruktur ermöglicht die Einhaltung strenger Anforderungen an die Datensouveränität – ein Aspekt, der für Unternehmen beim Einsatz von KI-Lösungen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Australische Kunden können nun sämtliche Daten zu 100 Prozent innerhalb des Landes verarbeiten und speichern. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass auch die Datenverarbeitung hinter KI-gestützten Interaktionen und Ergebnissen vollständig, wie auch in allen anderen Ländern, innerhalb der Landesgrenzen erfolgt und somit den jeweiligen nationalen regulatorischen Anforderungen entspricht.

Bereits heute arbeitet Content Guru mit zahlreichen großen multinationalen Unternehmen zusammen, die auf die marktführenden Funktionen von storm® vertrauen. Die Plattform vereint Kommunikationskanäle, Informationssysteme und IoT-Geräte in einer einzigen sicheren Umgebung. Die ausgebaute Präsenz in Australien ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl weltweit agierende Unternehmen mit Niederlassungen in der Region als auch rein lokale Kunden gezielt zu unterstützen.

Mit brain®, der KI-Orchestrierungsebene von Content Guru, steht eine umfassende Suite von KI-Funktionen zur Verfügung. Dazu zählen agentenbasierte Workflows, Transkription und Zusammenfassung in Echtzeit, Wissensunterstützung für Mitarbeitende im Kundenservice sowie Analysen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Ziel dieser Funktionen ist es, die Effizienz der Belegschaft zu steigern und gleichzeitig bessere Kundenerlebnisse zu schaffen.

„Unsere Investition in Sydney unterstreicht unser Engagement für den dynamischen australischen Markt“, erklärte Sean Taylor, Global CEO von Content Guru. „Wir stärken unsere Präsenz in der Region zu einem entscheidenden Zeitpunkt für unsere Kunden und bieten sichere, erstklassige Dienstleistungen, die ihnen helfen werden, die Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz erfolgreich zu meistern.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Dornierstrasse 4
82205 Gilching
Deutschland

fon ..: 08105 203 4610
web ..: https://www.contentguru.com/de-de/
email : mediarelations@contentguru.com

Wir sind führender Anbieter von Enterprise-CX- und Contact-Center-Lösungen und gestalten seit Jahrzehnten die Zukunft der KI-Entwicklung aktiv mit.

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Annika Schmidt
Dornierstrasse 4
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