Tag Archives: Atemtechnik

Uncategorized

Lampenfieber als Geheimwaffe: Warum Aufregung Sie stärker macht

Jeder kennt das Herzklopfen vor Auftritten: Lampenfieber. Mit gezieltem Training lässt sich Nervosität in Energie, Klarheit und überzeugende Präsenz vor Publikum verwandeln.

BildGleich ist alle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet. Die Spannung im Publikum ist so groß, dass es fast zu knistern scheint. Mein Herz klopft, meine Hände sind feucht und meine Gedanken rasen: „Hoffentlich versagt meine Stimme nicht … sitzt mein Einstieg … ist mein Thema verständlich genug … auf Augenkontakt achten … bitte kein Blackout …“

Solche Gefühle kennt jeder, der einmal vor anderen sprechen muss. Lampenfieber betrifft nicht nur Redner vor 200 Menschen, sondern auch die kurze Rede im Familienkreis, die mündliche Abschlussprüfung oder das Bewerbungsgespräch.

„Lampenfieber hat jeder, selbst die scheinbar routinierten Manager, die nichts aus der Fassung bringen“, sagt die erfahrene Sprech- und Rhetorik-Coach Jessica Wahl. „Wenn man es bewusst einsetzt, kann Aufregung die eigene Ausstrahlung stärken.“

Warum Lampenfieber entsteht

Lampenfieber gehört wissenschaftlich zur Angst vor öffentlichem Sprechen. Studien zeigen, dass mehr als 60 % der Befragten regelmäßig unter Sprechangst leiden (Studie: PubMed, 2016). Die Hauptursache ist die Angst vor negativer Bewertung. Nicht die Rede selbst ist das Problem, sondern die Befürchtung, sich vor anderen zu blamieren. Körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Konzentrationsprobleme begleiten die aufgeregten Gedanken.

Wann Lampenfieber hilft – und wann es blockiert

Moderates Lampenfieber kann aktivierend wirken. Adrenalin schärft die Sinne und steigert die Konzentration. Wird die Nervosität jedoch zu groß, kann dies zu Blockaden führen, die die Leistungsfähigkeit einschränken. Gedächtnislücken und Blackouts können die Folge sein. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass zu stark ausgeprägtes Lampenfieber die wahrgenommene Leistung verschlechtert, während ein gewisses Maß an Aufregung die Performance sogar verbessert (vgl. PubMed, 2021).

Mit Lampenfieber arbeiten – typische Übungen

Jessica Wahl rät, Lampenfieber bewusst zu trainieren, anstatt es zu unterdrücken. Typische Übungen im Coaching sind:

* Richtige Körperhaltung und Gestik einsetzen, um Präsenz auszustrahlen.
* Atemtechniken anwenden, um die Konzentration zu fördern.
* Deutliche Aussprache und Betonung verwenden, um Worte klar und wirkungsvoll zu vermitteln.
* Pausen bewusst setzen und Blickkontakt zum Publikum halten, um die Aufmerksamkeit zu steuern.
* Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training im Vorfeld anwenden.

Praktische Tipps für jeden Vortrag

* Thema klar eingrenzen: Formulieren Sie es in ein bis zwei Sätzen.
* Arbeiten Sie mit Stichpunkten – das macht die Rede lebendig und Pausen erhöhen die Spannung.
* Den inneren Kritiker wegschicken: Kleine Patzer fallen meist gar nicht auf und wirken menschlich.
* Gestik bewusst einsetzen: Sie unterstreicht Ihre Worte.
Holen Sie sich Feedback ein und üben Sie. Freunde, Kollegen oder Trainer geben Ihnen wertvolle Rückmeldungen.

Fazit

Lampenfieber ist kein Gegner, sondern ein Signal Ihres Körpers, das Sie nutzen können. Wer sich vorbereitet, übt und bewusst mit der eigenen Aufregung arbeitet, kann Nervosität in Energie verwandeln und so selbst vor großem Publikum selbstbewusst, klar und authentisch auftreten.

—-
Wissenschaftliche Hintergrundinformationen:

Über 60 % der Befragten erleben regelmäßig Lampenfieber beim öffentlichen Sprechen (PubMed, 2016).
Moderate Nervosität wirkt aktivierend, zu starkes Lampenfieber kann die Leistung mindern (PubMed, 2021).
Stressumdeutung (_Reframing_) hilft, Lampenfieber in Energie umzuwandeln (Psychological Science, 2019).
Trainingsprogramme, die Atemtechnik, Körperhaltung und Übung einbeziehen, reduzieren messbar Angst und Stressreaktionen (PubMed, 2023).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: .
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@wahluniversum.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.sprechcoaching-berlin.de

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
10997 Berlin

fon ..: .
email : Info@wahluniversum.de

Uncategorized

„Laut gehört – leise überhört“: Wie unsere Stimme über Macht, Wahrnehmung und Karriere entscheidet

Unsere Stimme entscheidet über Macht, Wahrnehmung und Autorität – besonders Frauen unterschätzen, wie Tonlage Einfluss auf Führungschancen, Sympathie und Durchsetzungskraft nimmt.

BildWenn Sie glauben, Ihre Stimme sei nur ein Mittel, um Worte zu transportieren, dann irren Sie sich gewaltig. In Wahrheit ist sie Ihre Visitenkarte, Ihr Führungsinstrument – und bei vielen Frauen noch ein unterschätztes Risiko. Wer piepst oder nuschelt, überträgt Unsicherheit. Wer tief, resonanzreich und klar spricht, gewinnt Sympathie, Autorität und Gehör.

Der Klang der Macht

Im Konferenzraum, in der Chefetage, im OP-Schutzanzug: Wie jemand spricht, beeinflusst, ob er oder sie gehört, ernst genommen oder übergangen wird. Das bestätigt die Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin Jessica Wahl, die seit 20 Jahren Führungskräfte coacht:“Unsere Stimme ist mehr als ein Mittel zur Informationsübertragung. Sie sendet Signale über Präsenz, Selbstsicherheit und Kompetenz – und diese Signale werden unbewusst aufgenommen, bevor überhaupt das erste Wort verstanden wird.“

Doch gerade Frauen unterschätzen die Bedeutung dieses Faktors. Unter Stress steigt bei vielen Frauen die Stimme automatisch in der Tonlage – ein akustisches „Unsicherheitszeichen“, das von Zuhörenden oft mit geringer Autorität assoziiert wird.

Ein eindrückliches Beispiel liefert Oberärztin Dr. Sabine Krüger, Leiterin der Intensivmedizin an einer Berliner Klinik:
„Wenn es hektisch wird, spreche ich automatisch höher. Dabei stelle ich fest, dass meine männlichen Kollegen dann oft dasselbe noch einmal sagen – und plötzlich werde ich überhört, während sie gehört werden und andere denken, die Kollegen würden die Entscheidungen treffen.“

Wissenschaftlich bestätigt: Tiefe Stimme = Führungsstärke?

Society B: Biological Sciences zeigte, dass die Tonhöhe einer Stimme die Wahrnehmung von Führungskapazität beeinflusst. In dem Experiment hörten Teilnehmende Aufnahmen identischer Sprachsamples, die nur in der Tonhöhe manipuliert worden waren. Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Stimmen entschieden sich die Zuhörenden signifikant häufiger für tiefer Stimmen, wenn es darum ging, welche Sprecherin oder welcher Sprecher in simulierten Wahlentscheidungen bevorzugt würde. Tiefe Stimmen wurden dabei mit Kompetenz, Stärke und Führungspotenzial assoziiert.

Ähnliche Ergebnisse zeigen sich in einer Untersuchung, die in PLOS ONE veröffentlicht wurde, unter dem Titel _Preference for leaders with masculine voices holds in the case of feminine leadership roles._ Hier wurde ebenfalls gezeigt, dass niedrige Stimmpitches eine höhere Präferenz für Kandidaten erzeugten, unabhängig davon, ob es sich um eher „weiblich konnotierte“ Führungsrollen handelte.

Diese Forschungslinie legt nahe, dass biologische Signale, in diesem Fall die Stimme, unbewusst Einfluss auf unsere Urteile über Führungsqualitäten nehmen können. Tiefe Stimmlagen gelten als Hinweis auf Stärke, Dominanz und Durchsetzungsfähigkeit – Eigenschaften, die in vielen sozialen Kontexten mit Führungsrollen assoziiert werden.

Allerdings relativieren neuere Analysen diesen Effekt hinsichtlich der tatsächlichen Führungsleistung: So zeigte eine Studie veröffentlicht in Evolution and Human Behavior (Forscherteams der Florida Atlantic University und University of Miami), dass die Bevorzugung tiefer Stimmen keine direkte Beziehung zu objektiven Führungsfähigkeiten oder -qualität aufweist. Tiefe Stimmen mögen die Wahrnehmung oder Wahlchancen verbessern, sagen aber nicht unbedingt etwas über die tatsächliche Führungsqualität aus.

Eine unausgesprochene Last für Frauen

Der Effekt ist nicht nur akademisch: Frauen haben biologisch im Durchschnitt eine höhere Stimmlage als Männer, was in stressigen oder hierarchischen Situationen dazu führen kann, dass ihre Aussagen weniger Gewicht bekommen. Diese Beobachtung wird durch Studien untermauert, u. a. von Puts et al. (2008, Philosophical Transactions of the Royal Society B), die den Einfluss von Stimmpitch auf Wahrnehmung und sozialen Status untersuchten, sowie von Klofstad et al. (2012, Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences), die zeigten, dass tiefe Stimmen als kompetenter und durchsetzungsstärker wahrgenommen werden.

Dr. Sabine Krüger: „Wenn ich in einer Krisensituation anweise, wie weiter vorzugehen ist, und meine Stimme steigt, dann wirkt meine Botschaft schwächer – auch wenn der Inhalt klar und fachlich einwandfrei ist.“ Für Führungskräfte kann das fatale Folgen haben: Entscheidungen werden nicht umgesetzt, Anweisungen nicht befolgt, Autorität unbewusst untergraben.

Warum unsere Ohren so ticken

Die Wahrnehmung von Stimme ist tief in unserer Biologie verankert: Tiefe Stimmlagen werden in zahlreichen Studien mit Dominanz, physischer Stärke oder sozialer Durchsetzungskraft assoziiert – Merkmale, die evolutionär als vorteilhaft galten. So zeigt etwa Apicella & Feinberg (2009, Animal Behaviour), dass Männer mit tieferen Stimmen erfolgreicher bei der Partnerwahl sind und einen höheren sozialen Status erreichen. Auch Puts et al. (2018, Philosophical Transactions of the Royal Society B) bestätigen, dass Stimmlage ein Signal für körperliche Stärke, Dominanz und Führungsfähigkeit sein kann.

Dass diese Präferenzen sich auf soziale Bewertungen übertragen, zeigt sich nicht nur in Wahlkontexten: Auch im beruflichen Umfeld beeinflusst Tonlage, wie kompetent oder vertrauenswürdig jemand eingeschätzt wird. Und das unabhängig davon, ob es sich um eine Vorstandspräsentation oder ein medizinisches Krisengespräch handelt.

Training statt Peinlichkeit

Die gute Nachricht: Die Stimme lässt sich trainieren – und das ohne „falsche“ Verstellung der Persönlichkeit. Atem-, Resonanz- und Artikulationsübungen können helfen, die natürliche Stimme in ihren positiven Wirkungsbereichen zu stärken. Stimmcoach Jessica Wahl erklärt:
„Es geht nicht darum, eine Fremdstimme anzunehmen, sondern die eigene Stimmlage zu finden, die zu einem passt. Tiefe, klare Tonlagen signalisieren Ruhe, Übersicht und Selbstsicherheit. Und das kann man lernen.“

Für Frauen, die sich in männlich dominierten Führungskulturen behaupten müssen, kann genau das ein entscheidender Vorteil sein – nicht nur rhetorisch, sondern auch in der Wahrnehmung durch andere.

Fazit

Unsere Stimme ist mehr als ein Träger von Sprache – sie ist ein soziales Signal, das unmittelbar beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden.
Tiefe, resonante Stimmen öffnen Türen, während hohe oder unsichere Tonlagen oft unbewusst mit geringerer Autorität verknüpft werden.

Für viele Frauen bedeutet dies: Training ist kein Luxus, sondern strategische Notwendigkeit. Denn im Rennen um Sichtbarkeit, Einfluss und Führungsstärke zählt nicht nur, was gesagt wird – sondern wie es klingt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

web ..: https://www.sprechcoaching-berlin.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern.
https://www.sprechcoaching-berlin.de

Pressekontakt:

Hagen PR
Herr Jan Kerner
Taborstr. 17
10997 Berlin

email : Info@JessicaWahl.de

Uncategorized

Führen heißt gehört werden: Stimme schlägt Kompetenz

Führung beginnt mit der Stimme: Studien zeigen, dass Frauen oft überhört werden, weil Tonhöhe und Präsenz stärker über Kompetenz und Macht entscheiden als Argumente.

BildKompetent, aber überhört: Wenn Frauen nicht am Wissen, sondern an der Stimme scheitern – wie Tonlage über Macht in Meetings entscheidet

Die moderne Arbeitswelt hält sich für aufgeklärt. Sie misst Leistung, predigt Gleichberechtigung und hört trotzdem lieber auf tiefe Stimmen. Besonders dann, wenn es um Führung geht. Frauen in leitenden Positionen verlieren oft Einfluss, noch bevor sie überhaupt anfangen zu argumentieren. Nicht, weil sie weniger qualifiziert wären, sondern weil ihre Stimmen als zu hoch, zu leise oder zu unsicher wahrgenommen werden.

Der unterschätzte Machtfaktor Stimme

Wer in Meetings gehört wird, hat Macht. Wer überhört wird, verliert sie. Eine Studie von Rafael Wilms, Janneke Oostrom und Emma van Garderen (2024, _Leadership Quarterly_) zeigte in drei Experimenten mit über 2.400 Teilnehmenden: Frauen mit tieferer, ruhigerer Stimme wurden signifikant häufiger als kompetent, führungsstark und einstellungswürdig bewertet – unabhängig vom Inhalt ihrer Aussagen. Die Forschenden sprechen von einem „Voice-Pitch-Bias“, der systematisch wirkt.

Ähnlich belegt eine Studie der University of Cambridge (2023, _Political Science Research and Methods_): Bei identischen Redebeiträgen beeinflusste allein die Stimmlage die Präferenz der Zuhörer. Frauen mit tieferer Stimme wurden bevorzugt – selbst wenn ihre Argumente neutral oder umstritten waren. Stimme entscheidet also schneller über Autorität als jeder Inhalt.

Eine Meta-Analyse der Universität Lund aus dem Jahr 2022 kommt zu dem klaren Schluss, dass stimmliche Merkmale wie Tonhöhe, Lautstärke und Stabilität in Führungssituationen bis zu einem Drittel der wahrgenommenen Kompetenz erklären – ein vergleichbarer Wert wie bei formaler Qualifikation.

Ein persönlicher Blick

Nora Brinkmann, 38, Teamleiterin in einer Berliner Softwarefirma, ist fachlich ausgezeichnet, immer gut vorbereitet, klar in ihren Entscheidungen. Doch ihre Stimme ist leise, hoch, vorsichtig. Im Meeting wandern Blicke ab, Prioritäten werden diskutiert, Verantwortung zurückgespielt. Das Problem liegt nicht an Ihrem Wissen oder fachlicher Kompetenz – sondern an ihrer Stimmtechnik, die unter Stress unter Druck gerät und hoch rutscht.

Unsere Stimme verrät sofort, wo wir stehen.“ sagt Jessica Wahl, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin und Leiterin des Instituts für Personal Performance in Berlin. „Unter Stress spannt sich der Bauch an, die Atmung wird flach, die Stimme steigt und verliert an Volumen. Das wirkt unsicher und Teams interpretieren das automatisch als mangelnde Kompetenz.“

Der Psychologe Dr. Marvin Keller ergänzt: „Stress verändert Sprechtempo, Tonhöhe und Lautstärke. Zuhörer nehmen diese Signale unbewusst wahr und schließen daraus auf Sicherheit und Führungsanspruch, noch bevor sie rational darüber nachdenken.“

Die gesellschaftliche Dimension

Eine Studie von Hannah Xiaohan Wu et al. (2023, British Journal of Social Psychology) zeigt, dass tiefe Stimmen mit Kompetenz und Durchsetzungsfähigkeit assoziiert werden, während höhere Stimmen mit Wärme und Sympathie in Verbindung gebracht werden. Frauen bewegen sich damit in einem akustischen Zwickmühlen-Korridor: Sind ihre Stimmen zu weich, leidet ihre Autorität, sind sie zu hart, droht ihnen die Ablehnung.

Die Arbeitswelt mag Gleichberechtigung predigen, belohnt aber weiterhin maskuline Ausdrucksweisen. Wer gehört werden will, muss nicht nur klug sein, sondern auch hörbar führen.

Fazit

Führung beginnt nicht mit Argumenten. Sie beginnt mit dem Atemzug, bevor man spricht.

Für Frauen wie Nora Brinkmann bedeutet das: Kompetent zu sein, reicht nicht – man muss auch so klingen, als dürfe man führen. In einer „aufgeklärten“ Welt ist das der leise, aber mächtige Filter, der darüber entscheidet, wer gehört wird und somit entscheidenden Einfluss hat.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

web ..: https://www.sprechcoaching-berlin.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern.
https://www.sprechcoaching-berlin.de

Pressekontakt:

Hagen PR
I. Hagen
Taborstr. 17
10997 Berlin

email : Info@JessicaWahl.de

Uncategorized

„Warum bleiben Worte ohne Wirkung – obwohl sie klug sind?“

Stimme entscheidet über Führungserfolg: Stimm und Performance Coach Jessica Wahl zeigt, wie Atem, Resonanz und Präsenz Manager*innen stärker und authentischer wirken lassen – Wirkung, die man hört.

BildBerlin – Weißt du, wer eine Stimme hat, die man sofort erkennt, ohne Bild und ohne Namen? Morgan Freeman zum Beispiel: Sein markanter, tiefer Klang macht aus Texten Filmgeschichte und bleibt im Ohr. Gerade erst hat der Hollywood-Star öffentlich kritisiert, dass KI-Programme seine Stimme ohne Erlaubnis nutzen, denn ein einzigartiger Klang transportiert Identität, Authentizität und Autorität.

Doch nicht nur Schauspieler*innen leben von ihrer Stimme – wir alle tun es. Ob im Meeting, auf der Bühne oder am Esstisch: Wer gehört wird, beeinflusst den Raum. Und wer wirklich verstanden wird, führt.

Die Stimme – viel mehr als nur Schall

„Stimme ist unser erstes Instrument“, sagt Jessica Wahl, Stimm-Performance-Coach (www.jessicawahl.de). „Sie spiegelt Persönlichkeit, Haltung und innere Klarheit – und sie entscheidet darüber, ob wir anderen wirklich begegnen.“

Wissenschaftliche Studien untermauern, was wir intuitiv spüren: Der Stimmklang beeinflusst, wie kompetent und führungsstark wir wahrgenommen werden – ganz unabhängig vom Inhalt der Worte selbst. Forschende zeigen, dass Stimmhöhe und Klangfarbe entscheidend sind für Zuhörer-Einschätzungen von Dominanz, Vertrauen und Führungsqualität.

Warum Chefs heute an ihrer Stimme arbeiten

Für viele Führungskräfte ist Stimme längst kein „weiches“ Thema mehr, sondern Teil professioneller Selbstführung.

„Ich wurde oft überhört, obwohl ich viel zu sagen hatte“, berichtet Lea Sommer, Geschäftsführerin eines Nachhaltigkeits-Startups. „Seit ich an meiner Stimme arbeite, merke ich: Die Leute hören mir wirklich zu – und folgen ohne zu zögern.“

Auch Tobias Michel, Leiter eines internationalen Teams, kennt den Effekt:
„Meine Mitarbeiter haben mir gesagt: ,Du wirkst souveräner, vertrauensvoller.‘ Dabei war es nicht das, _was_ ich gesagt habe – sondern _wie_ ich es gesagt habe.“

Stimme, Persönlichkeit und Führung – das verbindet Jessica Wahl

Jessica Wahl verknüpft Stimmtraining mit ganzheitlicher Persönlichkeitsarbeit: „Es geht nicht darum, lauter zu sprechen, sondern _ehrlicher_. Die Stimme ist ein Spiegel unserer inneren Haltung.“

In ihren Sessions verbindet sie Atem-, Sprech- und Resonanzarbeit mit emotionaler Selbstwahrnehmung. „Nur wer sich im Körper und in der Stimme zu Hause fühlt, kann andere wirklich bewegen.“

Die Praxis zeigt: Starke Stimme, starke Präsenz

Wahls Ansatz ist kein klassischer „Sprechkurs“ – er ist radikal persönlich. Teilnehmende berichten, dass sie nicht nur gelernt haben, ihre Stimme bewusster einzusetzen, sondern auch ihre Präsenz zu stärken. Sie haben erfahren, wie sich ihre innere Haltung bewahren lässt, ohne sich anzupassen, und wie stimmliche Klarheit den eigenen Einfluss im Beruf und Alltag erheblich steigert.

Denn letztlich gilt: Stimme ist Haltung – und Haltung wird wahrgenommen, lange bevor Worte verstanden werden.

_____________________________________________

Interview: „Mit der Stimme führen – wie geht das?“

Frage: Jessica, warum ist Stimme heute für Führungskräfte so wichtig?
Jessica Wahl, Stimm-Performance-Coach: Stimme ist mehr als Schall. Sie transportiert Persönlichkeit, Haltung und Authentizität. Wer souverän klingt, wird nicht nur gehört, sondern auch ernst genommen – unabhängig von Hierarchie oder Status. Studien zeigen, dass 70 % der Menschen Führungskräfte bewußt oder unterbewußt nach ihrer stimmlichen Präsenz beurteilen.

Frage: Kann man Stimme überhaupt trainieren?
Jessica Wahl: Absolut. Aber es geht nicht um Lautstärke oder ein „perfektes Timbre“. Wir trainieren Atem, Resonanz, Artikulation – und vor allem Wahrnehmung. Wer seine Stimme kennt und bewusst einsetzt, kann seine Persönlichkeit hörbar machen und Präsenz gewinnen.

Frage: Gibt es typische Fehler, die Menschen machen?
Jessica Wahl: Viele versuchen, ihre Stimme zu „verbessern“, indem sie lauter oder tiefer sprechen. Doch das funktioniert nicht langfristig. Wir arbeiten von innen nach außen: Haltung, Atem und Emotion müssen im Einklang sein, sonst wirkt alles künstlich.

Frage: Wie merken Führungskräfte, dass ihr Training wirkt?
Jessica Wahl: Sobald Menschen bewusst mit ihrer Stimme spielen, verändert sich die Außenwirkung einer Führungskraft unmittelbar. Teams hören aufmerksam zu, Gespräche gewinnen Klarheit und selbst schwierige Situationen lassen sich souveräner gestalten. Oft berichten Klient*innen: „Plötzlich spüre ich, dass ich wirklich präsenter bin.“

Frage: Für wen ist das Training besonders geeignet?
Jessica Wahl: Für alle, die führen, präsentieren oder überzeugen wollen – also für jeden, der gehört werden möchte. Besonders spannend ist es für Menschen in leitenden Positionen, die merken: „Ich habe viel zu sagen, aber die Wirkung bleibt aus.“ Dann zeigt sich schnell: Stimme ist ein extrem wirksames Instrument – das man lernen kann, bewusst einzusetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance Coaching Berlin
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching in Berlin steht für individuelle Entwicklung von Persönlichkeit, Präsenz und Wirkung. Geleitet wird es von Jessica Wahl, Senior Performance Coach und Expertin für Kommunikation, Karriere und Stimm-Performance, die auf über 20 Jahre Erfahrung und mehr als 15.000 Coachings zurückblickt.
Das Institut bietet maßgeschneiderte Programme in den Bereichen Charisma- und Persönlichkeitsentwicklung, Bewerbungs- und Assessment-Coaching, Leadership Presence sowie Medien- und Interviewtraining. Durch die Verbindung von Stimme, Sprache und moderner Kommunikation unterstützt das Institut Fach- und Führungskräfte, ihre Wirkung in Gesprächen, Präsentationen und anspruchsvollen beruflichen Situationen zu maximieren.
Klientinnen und Klienten kommen aus Wirtschaft, Medien, Politik und allen Bereichen, die ihre Präsenz, Überzeugungskraft und berufliche Performance gezielt ausbauen möchten. Die Coachings werden in Berlin, digital oder hybrid angeboten – stets authentisch, klar und wirkungsvoll.

Pressekontakt:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance Coaching Berlin
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin

fon ..: 030-61283123
email : Info@JessicaWahl.de

Uncategorized

„Eisenkurt“ – Mit 74 Jahren stärker als je zuvor

Eisenkurt verblüfft mit 74: Weltrekorde, Power und Regeneration – dank Training, Disziplin und Airnergy-Technologie.

BildRekorde, Regeneration und neue Energie: Extremsportler Kurt Köhler setzt seit 20 Jahren auf Airnergy

Wie fit kann man Ü70 sein? Eisenkurt zeigt es!

Kurt Köhler, bekannt als „Eisenkurt“ oder der „bayerische Popeye“, ist nicht nur ein Phänomen der Fitnesswelt – er ist ein echtes Ausrufezeichen in Sachen Regeneration und Vitalität. Mit 74 Jahren verfügt er über Blutwerte und ein biologisches Alter wie ein 25-Jähriger. Seine Energie? Ungebrochen. Seine Leistungsfähigkeit? Weiterhin weltrekordtauglich!

Airnergy als Schlüssel zur Höchstleistung

Bereits seit 2005 vertraut Eisenkurt auf die Spirovitalisierungstechnologie von Airnergy – und führt einen Großteil seiner Ausdauerleistung und insbesondere seiner Regenerationsfähigkeit auf genau diese Technologie zurück. Die nahezu tägliche Anwendung unterstützte ihn nicht nur bei der schnellen Regeneration, sondern lieferte auch den entscheidenden Energiezuwachs für seine bekannt außergewöhnlich sportlichen Leistungen.

Im Mai 2025 erhielt er im Rahmen wie der „Neu für Alt“-Aktion das neue Modell Airnergy Professional Plus Compact – eine Weiterentwicklung des bewährten Klassikers Professional Plus Vitalisators, das ihn gut zwei Jahrzehnte lang begleitet hat.

Weltrekorde mit Ansage – und Atemtechnik mit lebendiger Luft

Auch 2023 ließ er mit einem Boxweltrekord aufhorchen: 40.140 Powerboxschläge in 2 Stunden und 39 Minuten – ein offizieller Rekord unter Aufsicht eines Kampfrichters.

Doch das war nicht der erste Meilenstein: Heute vor 20 Jahren stellte Köhler beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2005 einen Kraftausdauer-Weltrekord auf. Mit einer 45-Grad-Beinpresse bewegte er innerhalb von 8 Stunden und 51 Minuten unglaubliche 5.000 Tonnen Gewicht – begleitet von Airnergy, TV-Teams und begeisterten Zuschauern.

Training, Atmung, Regeneration – das Erfolgsrezept

Was Köhler auszeichnet, ist nicht nur körperliche Stärke, sondern seine Konsequenz und Ausdauer: Über Jahre hinweg trainierte er täglich, kombinierte Kampfsport, Ausdauer- und Krafttraining und Radsport wie kein anderer – und setzt parallel auf Airnergy.

Die Resultate sprechen für sich: bessere Regeneration, mehr Energie, geringere Erschöpfung, mehr Ausdauerleistung – und ein Körper, der selbst Jahrzehnte jünger wirkt als das tatsächliche Alter.

Lebendige Luft mit Airnergy für jedes Alter – nicht nur für Extremsportler

„Gerade während der Pandemie und dem damit verbundenen Maskentragen wurde mir erst wirklich bewusst, wie wertvoll sowie alternativlos unsere Atemluft ist“, erklärt Kurt Köhler heute. Deshalb und aufgrund all der beeindruckenden Ergebnisse bei gesunden sowie erkrankten Menschen unterstützt er jetzt aktiv die weitere Verbreitung der Airnergy-Methode in München sowie ganz Bayern und darüber hinaus.

Seine Überzeugung: Die Spirovitalisierung ist nicht nur für Sportler geeignet, sondern insbesondere für Menschen mit funktionellen oder organischen Störungen und jeden Alters bei Brain Fog, bei Burnout oder dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS), die eigenverantwortlich mehr für ihre Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität und die ihrer Familie tun möchten.

Ein starkes Duo – auch in Zukunft

Nach über 20 Jahren der Zusammenarbeit ist Eisenkurt überzeugt: „Airnergy hat mir eine neue Leistungsdimension eröffnet und genau dies möchte ich anderen Menschen zugutekommen lassen und weitertragen. Ich freue mich, nun wieder gemeinsam mit Airnergy durchstarten zu können und diese ausgezeichnete Luft/Atmosphäre in die Welt zu bringen!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Airnergy International GmbH
Herr Guido Bierther
Wehrstr. 24-26
53773 Hennef
Deutschland

fon ..: 0224293300
web ..: https://airnergy.com
email : info@airnergy.com

Airnergy International GmbH:
Gut 25 Jahre Erfahrung in Gesundheits-Biotechnologie

Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG brachte die Airnergy AG sowie die eigentliche Muttergesellschaft Airnergy International GmbH mit Sitz in Hennef bei Bonn als Erstentwickler die Airnergy-Vitalisierungs-Geräte zur Marktreife. Diese einzigartige Gesundheits- Technologie verbessert die Energiebildung bzw. die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) auf Zellebene und reguliert entscheidende Prozesse im gesamten Organismus. Unter der Leitung von Firmengründer und Geschäftsführer Guido Bierther wird die Airnergy-Technologie ständig weiterentwickelt.

Inzwischen millionenfach in weltweit über 60 Ländern werden die Airnergy Energietankstellen, sogenannte Vitalisatoren, genutzt: Ärzte, Therapeuten, Kliniken, Reha- Einrichtungen, Sportcenter sowie fortschrittliche Unternehmen (Betriebliche Gesundheitsfürsorge für Mitarbeiter) setzen im Rahmen von Gesundheitsprogrammen auf diese einzigartige Technologie. Denn die Energiekur wirkt grundlegend im System Mensch – intra- sowie extrazellulär – und eignet sich zur Therapie, Prävention, Regulation und Regeneration sowie zur Ausdauersteigerung.

Mittlerweile ist Airnergy auch überaus beliebt im Bereich Anti-Aging und Longevity. Beauty-, Wellness- und SPA-Institute sowie Hotels haben die Vorteile der Anwendung erkannt und bieten ihren Kunden immer häufiger die einzigartige Airnergy Vitalisierung als zusätzliche Leistung. Aber auch Privatpersonen und Familien investieren in kleine Energie-Stationen für zu Hause und nutzen die bahnbrechende Methode für ihre Gesundheit.
Für jeden Bedarf ist etwas dabei. Vom Kraftzwerg „Little Atmos“ bis zur Premiumausführung „Avant Garde“ – Es gibt unterschiedliche Ausführungen und Varianten für verschiedene Einsatzbereiche.

Airnergy ist wissenschaftlicher Vorreiter und technologischer Erstentwickler dieser einzigartigen Biotechnologie. Die Airnergy International GmbH verfügt seit der Gründung im Jahre 2000 über Patent, Marke, Technologie und Know-how sowie ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Herstellungsunternehmen ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Airnergy steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften. Zahlreiche internationale Auszeichnungen (z. B. Jahrhundertaward für Innovation der Fitness Tribune, Wissenschaftspreis der Internationalen Prevention Organisation IPO für Innovation, der Five Star Diamant Green Innovation Award der American Academy of Hospitality Services) sprechen für sich.

Weitere Informationen unter: https://airnergy.com
Ansprechpartner: Guido Bierther

Pressekontakt:

Airnergy International GmbH
Herr Guido Bierther
Wehrstr. 24-26
53773 Hennef

fon ..: 0224293300
email : info@airnergy.com