Tag Archives: Ausstellungseröffnung

Uncategorized

Siegward Sprotte – Im Dialog mit der Natur

Am Sonntag, 23. November um 11 Uhr eröffnet die Galerie Tobien in Husum die Ausstellung „Siegward Sprotte – Im Dialog mit der Natur“.

BildZu sehen ist Malerei in ÖL, Aquarell und Gouache des Sylter Künstlers, sowie ausgewählte Druckgrafik. Die Ausstellung läuft vom 23. November 2025 bis zum 31. Januar 2026

Schleswig-Holstein war für den Maler Siegward Sprotte (1913-2004) weit mehr als Heimat. Es war sein geistiger und künstlerischer Resonanzraum. Zwischen Himmel und Horizont, Wind und Wellen fand er jene elementare Erfahrung von Licht und Bewegung, die sein Werk prägte. Auf der Insel Sylt entwickelte er eine Malerei, die Natur nicht abbildet, sondern in Farbe, Rhythmus und Geste erfahrbar macht.

„Man muss sich selbst wie eine Woge bewegen – dann wird es eine Woge“, sagte Siegward Sprotte einmal. Dieser Satz fasst sein Verständnis von Kunst zusammen. Der Malende tritt mit der Natur in einen Dialog ein, der über das Sehen hinausgeht. Das Meer, die Weite des Nordens und das wechselnde Licht Schleswig-Holsteins wurden zu seinem Gegenüber, zu einer Landschaft, die antwortet.

Von der Küste ins Bewusstsein: Siegward Sprottes künstlerische Entwicklung war mit Schleswig-Holstein eng verbunden. Hier entstanden seine Studien der Natur, die ihn zu einer immer stärkeren Reduktion führten. Die Klarheit des nordischen Himmels, das stetige Fließen der Wellen und die Horizonte der Küste brachten ihn zu der Einsicht, dass Natur kein Motiv ist, sondern ein prozesshaftes Wechselspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Bewusstsein.

In seinem Schaffen verschmolzen Malerei und Philosophie. Seine Aquarelle, Gouachen und Ölbilder wirken auf den ersten Blick spontan und leicht. Doch sie beruhen auf konzentrierter Beobachtung und einer Haltung des aktiven Sehens. In der Mappe „Abschied vom Bilde“ formulierte er diesen Gedanken programmatisch: Nicht das Abbild, sondern das Sein des Gesehenen soll sichtbar werden.

Nordische Klarheit und östliche Stille: Schleswig-Holsteins Landschaft öffnete Siegward Sprotte eine universelle Bildsprache. Hier fand er jene Weite und Leere, die ihn an asiatische Ästhetik erinnerte. So verband er westliche Maltraditionen, von William Turner bis Karl Hagemeister, mit der meditativen Einfachheit der ostasiatischen Kalligraphie. Seine „farbigen Kalligraphien“ und „Stenogramme“ entstanden oft in freier Natur, als spontane Pinselzüge, ohne Absetzen und Korrektur. Sie nehmen die Bewegung und den Rhythmus der Landschaft unmittelbar auf.

In seinen Ateliergesprächen auf Sylt führte Siegward Sprotte den offenen Dialog weiter mit Philosophen, Musikern, Schriftstellern und Wissenschaftlern. Sein Atelier wurde zu einem Ort geistiger Begegnung, an dem Kunst, Denken und Wahrnehmen zusammenfanden.

Natur als Gegenüber: Für Siegward Sprotte war Malen kein Akt der Beherrschung, sondern der Begegnung. Er sprach von einem „face en face“ mit der Natur, einem Gespräch auf Augenhöhe. Dieses Motiv zieht sich durch sein gesamtes Werk: das „Gesicht“ der Landschaft, das sich im Moment des Sehens offenbart.

In seinen Reihen „Farbfolgen schaffen Landschaft“ untersucht Siegward Sprotte die Struktur der Natur, etwa in der Abfolge von Himmel, Horizont, Meer und Strand. Diese Farben, Lichtverläufe und Stimmungen bilden die gleichbleibende Ordnung der Natur und zugleich ihre unendliche Wandelbarkeit.

Ein Künstler des Nordens: Siegward Sprotte war einer der eigenständigsten Maler Schleswig-Holsteins im 20. Jahrhundert. Sein Werk steht in der Tradition der norddeutschen Landschaftsmalerei, überführt sie jedoch in eine geistige Dimension. Schleswig-Holstein wurde für ihn zum Sinnbild einer universellen Erfahrung: das Land als offener Raum, in dem Natur, Bewusstsein und Kunst ineinanderfließen.

Seine Malerei ist damit nicht nur eine Liebeserklärung an das norddeutsche Licht, sie ist eine Einladung, die Welt neu zu sehen.

Öffnungszeiten

Montag – Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag
10:00 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien GmbH
Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 0484164800
web ..: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/siegward-sprotte/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.. 1980 von Karin und Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung. Die Galerie präsentiert in bis zu 5 Ausstellungen im Jahr Werke der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 0484164800
email : info@galerie-tobien.de

Uncategorized

Die Welt ist bunt – Vernissage

Fröhliche Sommerausstellung in Husum
Vernissage am Sonntag, 13. Juli 2025 um 11 Uhr
Ausstellung vom 13. Juli bis 20. September 2025

BildDie Galerie Tobien zeigt unter dem Titel „Die Welt ist bunt“ eine Ausstellung, die Farbe, Lebensfreude und künstlerische Vielfalt feiert. Zur Vernissage sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.

Die Ausstellung vereint Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich der Kraft der Farbe bedienen, um positive Impulse zu setzen. Ob Malerei, Grafik oder Skulptur, jedes Werk zelebriert auf seine Weise das Leben in seiner farbenfrohen, manchmal auch skurrilen Schönheit.

Zu den ausgestellten Künstlern zählen unter anderem Michael Leu, dessen Siebdruck „Frühling in Capri“ zu gelassener Urlaubsstimmung einlädt, und Max Grimm, der mit seiner farbintensiven „Torte“ fröhliche Erinnerungen weckt. Der Künstler Kristian Devantier entführt mit seiner Lithografie an einen Sommertag am Strand, während Ulrike Hansen mit „Konzert am Strand eine stimmungsvolle Abendszene in Eitempera präsentiert.

Inspiriert von Henri Matisse versteht Stefan Szczesny seine Kunst als Haltung gegen Resignation, als Lichtträger in dunkler Zeit. Er ist mit seiner Lithografie „Stillleben mit Blumen“ vertreten, ein Werk, das durch leuchtende Farben und reduzierte Formen Lebensfreude und Hoffnung ausstrahlt.

Auch die dänischen Multitalente Leif Sylvester und Anders Morgenthaler sind dabei und reflektieren mit Humor und Tiefgang gesellschaftliche Themen. Ergänzt wird die Ausstellung mit reliefartigen Monsterskulpturen von Patrick Preller. Sie sorgen für Heiterkeit und lassen den Betrachter in eine verspielte Pop-Art-Welt eintauchen.

„Die Welt ist bunt“ ist ein bewusst gewähltes Motto in einer oft grauen Welt, ein Plädoyer für Zuversicht und künstlerische Ausdruckskraft.

„Das Leben ist viel zu bunt, als dass man es einfarbig betrachtet.“ Esragül Schöngast

Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie hier:

https://galerie-tobien.de/ausstellungen/die-welt-ist-bunt/

Öffnungszeiten
Montag – Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag
10:00 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841 – 64800
web ..: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/die-welt-ist-bunt/
email : marid.taubert@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien: 2025 feiert die Galerie ihr 45-jähriges Bestehen. 1980 von Joachim und Karin Tobien gegründet trat 1990 die Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung. 2018 eröffnete die Galerie Tobien in Sankt Peter-Ording eine zweite Galerie.
Zeitgenössische Kunst bestimmt das Programm der Galerie Tobien. Angeboten werden außerdem Norddeutsche Realisten, Werke der klassischen Moderne, grafische Werke sowie Bildhauerei. Die Galerie Tobien richtet in Husum circa 4 Ausstellungen im Jahr mit einer Laufzeit bis zu 2 Monaten aus.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841 – 64800
email : marid.taubert@galerie-tobien.de

Uncategorized

Zwischen den Meeren – Vernissage im Kunsthaus SPO

Am 27. April um 11 Uhr eröffnet das Kunsthaus St. Peter-Ording zwei Ausstellungen. Die Galerie Tobien zeigt Landschaftsmalerei und Druckgrafik, die Kunstsammlung präsentiert Wolfgang Werkmeister.

BildIn der Ausstellung der Galerie Tobien sind Nadine Dietrich, Ulrike Hansen, Anastasiya Nesterova, Jens Radeloff, Ines Ramm, Folkert Rasch, Mario Reinstadler, Claus Tegtmeier, Vivien Thiessen und Wolfgang Werkmeister vertreten.

Zwischen dem Wattenmeer der Nordsee und den Stränden und Buchten an der Ostsee befindet sich eine abwechslungsreiche Landschaft mit flachem Marschland im Westen, der Geest und der Schleswig-Holsteinischem Hügellandschaft im Osten, mit Seen und Wäldern. Dies allein bietet Kunstschaffenden schon eine interessante Vielfalt an Motiven. Hinzu kommt jedoch noch das Nebeneinander von Tradition und Moderne, von Reetgedeckten Häusern und Windrädern, von Fährhäfen und Blumengärten.

Die Naturerfahrungen zwischen Nord- und Ostsee sind stilprägend für die ausgestellten Kunstwerke. Die Flensburger Künstlerin Ines Ramm malt mit dynamischen Pinselschwüngen bevorzugt Küstenlandschaften mit unterschiedlichen Wetterstimmungen. Jens Radeloff hält mit Aquarellfarben auf Japanpapier Meeresstimmungen, Dünenlandschaften und Blumenfelder in variierenden Farbschattierungen fest. Folkert Rasch schafft künstliche Bildwelten mit glitzernden Spiegelungen und imaginären Küstenlandschaften. Mario Reinstadler hält mit fotografischen Mitteln die Vielgestaltigkeit der Ost- und Westküsten fest. Für Vivien Thiessen wird das Meer zum „Objektträger“, deren physikalische Eigenschaften sie mit den Mitteln der Malerei untersucht. Claus Tegtmeier inspiriert das Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur im maritimen Umfeld.

Einige der ausgestellten Arbeiten weisen auf Eingriffe des Menschen in die Natur hin. In den Radierungen von Wolfgang Werkmeister stoßen wir auf Windräder und bei den Photopolymer-Ätzungen von Nadine Dietrich auf Stromleitungen. In Anastasiya Nesterovas Holzschnitten tauchen Bojen, Barken und Leuchttürme als farbige Bildelemente und Spuren des Menschen in der Landschaft auf .

Andere Künstler feiern die Natur und zeigen uns neben versteckten See- und Flusslandschaften farbenfrohe Mohn- und Rapsfelder, saftige Weiden und bunte Gärten. Ulrike Hansen tut dies mit großformatigen Bildern, gemalt mit leuchtender Eitempera.

Die Kunstsammlung präsentiert ihre 16. Ausstellung unter dem Titel Zwischen den Meeren – Sommer in SPO. Sie zeigt als Highlight Ölbilder von Wolfgang Werkmeister, welche das Strandleben in St. Peter-Ording zum Thema haben. Auch neue Arbeiten von Ursula Schulz-Spenner werden zu sehen sein, ebenso wie das wunderbare Triptychon „St. Peter-Ording“ von Erich Duggen (1910-1989), das zum ersten Mal im Kunsthaus mit allen drei Teilen ausgestellt wird.

Livemusik von „Garding Connection“ rundet die Ausstellungseröffnung ab. Die Ausstellung ist bis zum 14. September zu sehen.

Ausstellungsort:
Kunsthaus SPO
Wittendüner Geest 30
25826 St. Peter-Ording

Öffnungszeiten:
Mi – So: 13- 17 Uhr
Feiertage ausgenommen
(Beachten Sie auch unsere tagesaktuellen Öffnungszeiten auf unserer Webseite)

mehr Informationen:

galerie-tobien.de/ausstellungen/zwischen-den-meeren/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841 – 64800
web ..: https://galerie-tobien.de/
email : marid.taubert@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.. 1980 von Karin und Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung.
2018 eröffnete die Galerie Tobien in Sankt Peter-Ording eine zweite Galerie.
Im Kunsthaus St. Peter-Ording richtet die Galerie Tobien seitdem gemeinsam mit der Kunstsammlung SPO große Themenausstellungen mit regional und international tätigen Künstler*innen aus.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Priska Streit
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841 – 64800
email : info@galerie-tobien.de

Uncategorized

Husum Ansichtssache – Ausstellunseröffnung

Am Sonntag, den 24. November 2024 um 11 Uhr wird in der Galerie Tobien die Ausstellung „Husum Ansichtssache“ eröffnet. Zu sehen sind Stadtansichten Husums aus Künstlersicht im Wandel der Zeit.

BildOb die Stadt Husum ihren Titel als „graue Stadt am Meer“ verdient, ist Ansichtssache. Theodor Storm mag Gründe gehabt haben, warum er Husum in seinem Gedicht „Die Stadt“ so grau, schwer- und wehmütig beschreibt. Die ausgestellten Kunstwerke zeigen jedoch ein anderes Bild von Husum.

Otto Beckmann, Falko Behrendt, Gisela Mott-Dreizler, Stephanie Entrich, Max Grimm, Manuel Knortz, Hans-Ruprecht Leiß, Ines Ramm, Mario Reinstadler, Claus Tegtmeier, Wolfgang Werkmeister, Ulla Wolf und einige andere Künstlerinnen und Künstler zeigen uns ihren besonderen Blick auf Husum. Bekanntes erscheint neu und bisher unbeachtete Details rücken ins Sichtfeld.

Die Bandbreite der ausgestellten Kunstwerke ist weitgespannt. Sie reicht von historischen Stadtansichten bis heute. Zu sehen ist beispielsweise ein kolorierter Kupferstich einer historischen Stadtansicht Husums von Georg Braun und Frans Hogenberg. Entstanden ist der Kupferstich zwischen 1572 und 1618 und war Teil des 6-bändigen Städtebuchs „Civitates orbis terrarum“ mit dem beide Verleger in der Renaissance mit sorgfältig radierten Stadtansichten Maßstäbe setzten.

Druckfrisch und zum ersten Mal zu sehen ist hingegen die neue Husum-Edition des Magdeburger Siebdruck-Künstlers Max Grimm. Seine fantasievolle Husum-Ansicht wurde von der Galerie Tobien für diese Ausstellung in einer Auflage von 100 Exemplaren in Auftrag gegeben.

Auch die angewandten Techniken der ausgestellten Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig. Zu sehen sind Radierungen von Falko Behrendt und Wolfgang Werkmeister, Holzschnitte von Manuel Knortz und Gisela Mott-Dreizler, Fotografien von Mario Reinstadler, Ölgemälde von Claus Tegtmeier und Aquarelle von Stephanie Entrich und Ulla Wolf.

Die vielgestaltigen Kunstwerke der Ausstellungen scheinen Theodor Storm zu widerlegen, sie beweisen „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“.

Laufzeit der Ausstellung:
24. November 24 bis 1. März 25

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag, 10 bis 18 Uhr
Samstag, 10 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841-64800
web ..: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/husum-ansichtssache/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.. 1980 von Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung. 2018 eröffnete die Galerie Tobien in Sankt Peter-Ording eine zweite Galerie.
Im Kunsthaus St. Peter-Ording richtet die Galerie Tobien seitdem gemeinsam mit der Kunstsammlung SPO große Themenausstellungen mit regional und international tätigen Künstler*innen aus. Fernen werden unter dem Titel „Blickpunkt auf…“ über einen mehrwöchigen Zeitraum Künstlerinnen und Künstler der Galerie vorgestellt.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841 64800
email : priska.streit@galerie-tobien.de

Uncategorized

Connected – Ausstellung

Zwei Eröffnungen im Kunsthaus SPO – am 6. Oktober 2024 um 11 Uhr: Die Galerie Tobien präsentiert Malerei, Grafik und Handzeichnungen. Die Kunstsammlung SPO zeigt Druckgrafik regionaler Künstler.

BildConnected

Vernissage im Kunsthaus SPO

Unter dem Titel Connected eröffnet das Kunsthaus St. Peter-Ording gleich zwei Ausstellungen. Die Galeristin Marid Taubert präsentiert Malerei, Grafik und Bundstift-Zeichnungen von Künstler*innen der Galerie Tobien.
Georg Panskus, Kurator der Kunstsammlung der Gemeinde St. Peter-Ording, zeigt Druckgrafik regionaler Künstlerinnen und Künstler.
Beide Ausstellungsräume betrachten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und sorgen für eine spannende Interpretationen des Ausstellungsthemas.

Die Galerie Tobien widmet sich mit dieser Ausstellung umfassend dem Thema Verbundenheit. Leicht verlieren wir den Blick dafür, was uns miteinander und mit der Natur verbindet. Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstlern Otto Beckmann, Falko Behrendt, Max Grimm, Diether Kressel, Manuel Knortz, Hans-Ruprecht Leiß, Levke Leiß, Hanna Petermann, Ulf Petermann und Wolfgang Werkmeister, sind aus ganz unterschiedlichen Gründen in diese Ausstellung eingebunden.

Künstlerinnen und Künstler zeigen uns mit ihren Werken, was für sie wichtig ist, sie helfen uns damit, neue Verbindungen zu unserer Umgebung aufzubauen. Sie öffnen uns die Augen für die Schönheit und Kraft der Natur, für humorvolle Situationen, verwegene Gedankenspiele und für die Wichtigkeit persönlicher und familiärer Verbindungen.

Ein Vater und seine Tochter – das ist eine einzigartige Verbindung, besonders wenn beide künstlerisch tätig sind. Für Levke Leiß und Hanna Petermann sind Besuche ihrer Väter Hans-Ruprecht Leiß und Ulf Petermann wichtige Ereignisse. Sie stärken nicht nur die jeweilige familiäre Bindung, sondern sie arbeiten während ihrer Aufenthalte in der Nordfriesischen Heimat auch Seite an Seite mit ihren Vätern in dessen Ateliers und sorgen für einen künstlerischen Austausch.

Auch bei den anderen Kunstschaffenden liegt eine regionale oder kollegiale Verbundenheit vor, oder sie teilen besonderen Vorliebe für bestimmte Themen und Techniken. So lädt diese Ausstellung die Besucher*innen ein, sich auf die Suche nach diesen besonderen Verbindungen zu begeben.

Die Kunstsammlung der Gemeinde St. Peter- Ording beschäftigt sich in dieser Ausstellung mit dem verbindenden Element der Druckgrafik. Mit Hilfe der Lithografie, der Radierung, dem Kupferstich, dem Holzschnitt und anderen druckgrafischen Techniken gelingt es Künstlerinnen und Künstlern ihre Werke zu vervielfältigen. Da eine Arbeit nun mehrfach verkauft werden kann, können die Preise so angepasst werden, dass viele Menschen sie sich leisten können. So können Kunstschaffende ihre Motive, Ideen und Botschaften vielen Menschen näherbringen.

Aus ihrem Bestand zeigt die Kunstsammlung Druckgrafik von Friedrich Karl Gotsch, Diether Kressel, Erhard Schiel, Prof. Gerd Uschkereit, Wolfgang Werkmeister und andere. Mit ihrer Sicht auf die Westküstenlandschaft, ihren Reiseeindrücken und ihren Fantasien erfreuen sie uns und regen zum Nachdenken an. Ihre Verbundenheit mit der Natur, der Landschaft und der Kultur rufen in uns Erinnerungen wach und vermitteln Ruhe und Kraft.

mehr Informationen unter: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/connected/

Ausstellungsort:
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30
25826 St. Peter-Ording

Öffnungszeiten:
Mi – So, 13 – 17 Uhr

ab November: Mit – Sa, 13 – 17 Uhr
bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten auf unserer Homepage

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
12813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841-64800
web ..: https://galerie-tobien.de/ausstellungen/connected/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V.. 1980 von Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung. 2018 eröffnete die Galerie Tobien in Sankt Peter-Ording eine zweite Galerie.
Im Kunsthaus St. Peter-Ording richtet die Galerie Tobien seitdem gemeinsam mit der Kunstsammlung SPO große Themenausstellungen mit regional und international tätigen Künstler*innen aus. Fernen werden unter dem Titel „Blickpunkt auf…“ über einen mehrwöchigen Zeitraum Künstlerinnen und Künstler der Galerie vorgestellt.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841 – 64800
email : info@galerie-tobien.de