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Zwei Norddeutsche Realisten – Mathias Meinel und Björn Wirtz

Zwischen Romantik und Impressionismus.
Am Sonntag, den 23. August um 12 Uhr eröffnet in der Galerie Tobien die Ausstellung Zwei Norddeutsche Realisten. Beide Künstler sind zur Eröffnung anwesend.

BildDie Künstler Mathias Meinel und Björn Wirtz präsentieren Ölgemälde von sommerlichen Wäldern, blühenden Wiesen und herbstlichen Moorlandschaften.

Einmal im Jahr treffen sich die Norddeutschen Realisten an den herrlichsten Orten und Plätzen, um sich zusammen ihrer Leidenschaft zu widmen, der Pleinairmalerei, dem Malen in der freien Natur. Zu diesen Symposien laden sie gleichgesinnte Künstlerinnen und Künstler ein. Oft folgt dem gemeinsamen Malen in der Natur eine neue Mitgliedschaft. Auch Mathias Meinels Mitgliedschaft begann bei den Norddeutschen Realisten 2018 durch ein Symposium auf der Insel Föhr. Die neuen Mitglieder zeichnen sich durch die hohe Qualität ihrer Arbeiten und eine individuelle künstlerische Handschrift aus. Mathias Meinel bildet keine Ausnahme.

Seine besonderen Motive ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. In erdigen Tönen malt er mit kräftigem Farbauftrag vom Regen gesättigte Pfützen und schwere Traktorfurchen auf erdigen Feldern. Seine Motive könnten als melancholische Landschaftsbilder missverstanden werden, würde sich nicht in jedem Bild irgendwo ein strahlendblauer Himmel in einer Wasserlache spiegeln und kleine grüne Pflänzchen ihren Weg durch dunkle, schwere Erde bahnen. Die Landschaft wird zu einem deutbaren Symbol und verrät Mathias Meinels Nähe zur Romantik.

Für diese Ausstellung stellt der Künstler viele neue Arbeiten zur Verfügung. Neben seiner modernen Interpretation der Romantik, mit morastigen Spuren der Landwirtschaft, treten nun, ganz untypisch, Ölgemälde von blühenden Sommerwiesen- und Landschaften in einen reizvollen Kontrast.

Ein neues Mitglied der Norddeutschen Realisten ist Björn Wirtz. Er stieß 2024 zu der Gruppe, auch über die Teilnahme an einem Symposium, diesmal in der Bretagne.

Björn Wirtz Anlass sich der Gruppe anzuschließen und der Pleinairmalerei zuzuwenden, ist die tiefe Sehnsucht nach einer engen Verbindung zur Natur und der Wunsch, ihre Schönheit festzuhalten. Dies gelingt ihm in Ölbildern von Alleen und Wäldern bei flimmerndem Lichteinfall, Landschaften in der Mittagshitze und farbkräftigen Stillleben von Früchten und Blumen. Björn Wirtz malt seine Sinneseindrücke. Es ist nicht sein Ziel die Natur möglichst getreu abzubilden. Der Künstler lässt sich von Farbe, Form und Licht inspirieren. Das ist die Arbeitsweise eines impressionistischen Malers.

Das verbindende Element der Norddeutschen Realisten ist das Malen vor der Natur. Sie malen, was sie wahrnehmen, das macht den Reiz ihrer Bilder aus. Auch Mathias Meinel und Björn Wirtz bilden in ihren Ölgemälden ab, was sie an Anmut in der Landschaft entdecken. Sie öffnen den Blick für den Reichtum an unbeachteter Schönheit.

Die Ausstellung läuft vom 23. August bis zum 10. Oktober 2026

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

_https://galerie-tobien.de/ausstellungen/zwei-norddeutsche-realisten/__ _

Öffnungszeiten
Montag – Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag
10:00 bis 15 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Tobien GmbH
Frau Taubert Marid
Neustadt 8-10
25813 Husum
Deutschland

fon ..: 04841 64800
web ..: https://galerie-tobien.de/
email : info@galerie-tobien.de

Die Galerie Tobien: 1980 von Joachim Tobien gegründet trat 1990 seine Tochter, Marid Taubert, in das Unternehmen ein und übernahm 2010 die Geschäftsführung.
Zeitgenössische Kunst bestimmt das Programm der Galerie Tobien. Angeboten werden außerdem Norddeutsche Realisten, Werke der klassischen Moderne, grafische Werke sowie Bildhauerei. Die Galerie Tobien richtet in Husum circa 5 Ausstellungen im Jahr mit einer Laufzeit bis zu 2 Monaten aus.

Pressekontakt:

Galerie Tobien GmbH
Frau Marid Taubert
Neustadt 8-10
25813 Husum

fon ..: 04841 – 64800
email : marid.taubert@galerie-tobien.de

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Lisa Marie Steude „In Touch“ Einzelausstellung auf Burg Klempenow

Klangskulpturen und Installationen

BildAusstellung auf Burg Klempenow

Eröffnung: Freitag, 31. Juli 2026 um 16 Uhr

Ort: Burg Klempenow, Klempenow 15, 17089 Breest

Einführung von Susanne Burmester

Laufzeit: 1.8.-20.9.2026

Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr

Vorführung der Arbeit „Berühren“ mit der Künstlerin

So 23.8., 16-17 Uhr, Sa 6.9., 13-14 Uhr So 20.9., 16-17 Uhr

Gezeigt wird eine eigens für die Ausstellung angefertigte Soundinstallation, die sich auf die Geschichte der Burg und des Tollensetals bezieht. Außerdem sind Installationen und Skulpturen der Künstlerin zu sehen, die sich durch Schwingung und Klang in den erweiterten Raum entfalten oder die mit dem Publikum interagieren.

Lisa Marie Steude interessiert es, Menschen und Dinge in Beziehung zu setzen. Ihre Arbeiten ermöglichen es, wortwörtlich in Berührung mit Kunst zu kommen und diese teilweise mitzugestalten. In gewisser Weise nimmt sie sich als Künstlerin zurück, um einen – wenn auch begrenzten – Gestaltungsraum zu geben. Auch wenn sie mit anderen kooperiert, wie zu einigen Werken, die in diese Schau zu sehen sind, geht sie von einem Mehrwert der gemeinschaftlichen Schöpfung aus.

Sie lädt das Publikum ein, in einen Austauschprozess mit dem Werk einzutreten. Dabei wird auch das Werk selbst zu einem Akteur. Es existiert nicht mehr nur materiell, sondern wirkt in die Umgebung hinein und bezieht schließlich die Betrachter*innen ein. Einige der gezeigten Werke dürfen und sollen berührt werden, um sie in Gänze zu erfahren. Andere werden sogar erst durch eigenes Handeln aktiviert. Zudem ergänzen haptische, olfaktorische und auditive Elemente die rein visuellen Aspekte. Damit wird eine umfassende Erfahrung von hoher Intensität initiiert.

Eigens für die Ausstellung in der Burg Klempenow ist eine ortssensitive Soundinstallation entstanden. Dazu hat die Künstlerin in den Burggemäuern und am archäologischen Fundplatz einer Schlacht der Bronzezeit im Tollensetal erforscht und mit Spezialmikrofonen Originalklänge aufgenommen. Damit spekuliert auf die Kraft der Klänge verborgenes Wissen zu bewahren und wieder abzugeben. Indem sie deren klanglichen Eigenwert anerkennt, weist sie auch auf die gestaltende Kraft von Geräuschen hin, die uns oft nicht bewusst ist.

In ihrer künstlerischen Haltung folgt Lisa Marie Steude der Theorie, dass nur jene Lebewesen im besten Sinne erfolgreich überleben, die symbiotische Beziehungen pflegen – nicht durch Konkurrenz, sondern durch Kooperation werden wir stark. Eine Hypothese die gerade in der heutigen Zeit hochaktuell ist.

Über die Künstlerin

Lisa Marie Steude (*1990) hat an der Universität der Künste Berlin bei Katja Strunz studiert und war Meisterschülerin von Karsten Konrad. Sie wurde zu verschiedenen Gruppenausstellungen eingeladen, darunter solche im öffentlichen Raum, wie das GRÜNE ZITAT, Leere / Fülle auf dem Rondellplatz Circus in Putbus und zu Land Art Lexow 2025. Aktuell ist ihre Soundarbeit „Under the Surface“ im Dokumentationszentrum Prora zu erleben, die zuvor in der Kunsthalle Rostock gezeigt wurde. In der Edition „Signifikante Signaturen“ der Ostdeutschen Sparkassenstiftung erschien ein Katalog vorgelegt, der durch eine App die Erweiterung in den audiovisuellen Raum erlaubt. Im Herbst dieses Jahres tritt sie das RostockStipendium des Kunstvereins zu Rostock, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern an.

lisamariesteude.com

Susanne Burmester

Susanne Burmester arbeitet seit 1995 als freiberufliche Kuratorin, unter anderem für die Galerie Circus Eins des Kunstvereins Rügen e. V. Seit 2017 ist sie als Mediatorin für Kunst im Bürgerauftrag für die Neuen Auftraggeber Berlin tätig und begleitet Bürgerinitiativen in Mecklenburg-Vorpommern, die Projekte bei Daniel Knorr, Antje Majewski, Amanda Piña und Christoph Schäfer in Auftrag gegeben haben.

susanneburmester.de

Janette Kiran und Galerie Burg Klempenow

burg-klempenow.de

Foto: Vincent Ernst Bartels

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kilim.Art
Frau Janette Kiran
Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker
Deutschland

fon ..: 0163-2886547
web ..: https://www.kelim.de
email : mail@kelim.de

Kunst und Kelims – vereint unter dem Namen Kilim.Art – sind Inspiration und Leidenschaft. Seit 1995 organisiert Janette Kiran Ausstellungen und gestaltet Lebensräume mit hochwertigen und natürlichen Materialien. Traditionell handgewebte Kelims sind dabei zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden, mit dem Räume im Handumdrehen verzaubert werden können.
Nach den Jahren in Berlin, unter anderem im Stilwerk in der Kantstraße, ist Janette Kiran mit Kilim.Art seit 2025 auf Burg Klempenow.

Pressekontakt:

Kilim.Art
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Dorfstraße 13
17111 Hohenmocker

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KORREKTUR: KunstKlangGenuss im August – Vernissage von Barbara Fuchs am 5. August

KORREKTUR: Die Vernissage zur Ausstellung von Barbara Fuchs im Rahmen der Reihe KunstKlangGenuss findet am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr in der Wandelhalle am Königlichen Kurgarten Bad Reichenha

BildKORREKTURHINWEIS: In einer zuvor veröffentlichten Version wurde das Datum der Vernissage versehentlich falsch angegeben. Richtig ist: Mittwoch, 5. August 2026, 18 Uhr.

Korrigierter Text:

KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle aus

BAD REICHENHALL. Die Ausstellungsreihe „KunstKlangGenuss“ lädt im August erneut dazu ein, regionale Kunst in der Wandelhalle am Königlichen Kurgarten zu entdecken. Ab dem 1. August 2026 präsentiert Barbara Fuchs dort ihre Werke. Die Vernissage findet am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr statt.

Mit Barbara Fuchs präsentiert KunstKlangGenuss im August eine Künstlerin, deren Arbeiten von der intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Gestaltung geprägt sind. Als Malermeisterin und Farb- und Lacktechnikerin mit dem Schwerpunkt Gestaltung verbindet sie handwerkliche Präzision mit künstlerischem Ausdruck. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialien, Oberflächen und Farbwirkungen bildet die Grundlage ihres kreativen Schaffens.

Ihre Werke entstehen überwiegend mit Pastellkreide und Acryl auf Papier und Holz. Besonders fasziniert sie die Verbindung ihres erlernten Handwerks mit freier künstlerischer Arbeit. Im Zusammenspiel von Technik und Intuition entstehen Arbeiten, die von ihrer Leidenschaft für Farbe geprägt sind.

Die Malerei begleitet Barbara Fuchs seit ihrer Kindheit. Durch ihre Kinder wurde diese Leidenschaft neu entfacht und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil ihres kreativen Lebens. Die unmittelbare und ehrliche Kraft des kreativen Arbeitens spiegelt sich bis heute in ihren Werken wider.

„Mit KunstKlangGenuss möchten wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Kulturangebots entwickelt. Es freut mich, dass wir mit Barbara Fuchs erneut eine Künstlerin vorstellen können, die ihre ganz eigene Handschrift mitbringt“, sagt Staatsbadgeschäftsführer Dirk Sasse.

Im Rahmen von KunstKlangGenuss verwandelt sich die Wandelhalle auch im August wieder in einen Ausstellungsort für regionale Kunst. Die Vernissage am Mittwoch, 5. August 2026, um 18 Uhr bietet die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mit ihr über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist im August täglich zu den Öffnungszeiten von 9.00 bis 21.30 Uhr frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region aus allen Bereichen der bildenden Kunst – von Malerei bis Bildhauerei und darüber hinaus – können sich bei Interesse per E-Mail an office@staatsbad.gmbh bewerben.

Weitere Infos unter: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/kunstklanggenuss

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

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email : dirk.sasse@staatsbad.gmbh

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KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle aus

Ab 01.08.2026 präsentiert Barbara Fuchs ihre Werke im Rahmen der Ausstellungsreihe KunstKlangGenuss in der Wandelhalle am Kgl. Kurgarten Bad Reichenhall. Die Vernissage findet am 4. August statt.

BildMit Barbara Fuchs präsentiert KunstKlangGenuss im August eine Künstlerin, deren Arbeiten von der intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Gestaltung geprägt sind. Als Malermeisterin und Farb- und Lacktechnikerin mit dem Schwerpunkt Gestaltung verbindet sie handwerkliche Präzision mit künstlerischem Ausdruck. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialien, Oberflächen und Farbwirkungen bildet die Grundlage ihres kreativen Schaffens.

Ihre Werke entstehen überwiegend mit Pastellkreide und Acryl auf Papier und Holz. Besonders fasziniert sie die Verbindung ihres erlernten Handwerks mit freier künstlerischer Arbeit. Im Zusammenspiel von Technik und Intuition entstehen Arbeiten, die von ihrer Leidenschaft für Farbe geprägt sind.

Die Malerei begleitet Barbara Fuchs seit ihrer Kindheit. Durch ihre Kinder wurde diese Leidenschaft neu entfacht und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil ihres kreativen Lebens. Die unmittelbare und ehrliche Kraft des kreativen Arbeitens spiegelt sich bis heute in ihren Werken wider.

„Mit KunstKlangGenuss möchten wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Kulturangebots entwickelt. Es freut mich, dass wir mit Barbara Fuchs erneut eine Künstlerin vorstellen können, die ihre ganz eigene Handschrift mitbringt“, sagt Staatsbadgeschäftsführer Dirk Sasse.

Im Rahmen von KunstKlangGenuss verwandelt sich die Wandelhalle auch im August wieder in einen Ausstellungsort für regionale Kunst. Die Vernissage am Dienstag, 4. August 2026, um 18 Uhr bietet die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mit ihr über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist im August täglich zu den Öffnungszeiten von 9.00 bis 21.30 Uhr frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region aus allen Bereichen der bildenden Kunst – von Malerei bis Bildhauerei und darüber hinaus – können sich bei Interesse per E-Mail an office@staatsbad.gmbh bewerben.

Weitere Infos unter: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/kunstklanggenuss
Dirk Sasse

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Zwei Sprachen – ein Weg: Bianka Maria Seidl präsentiert neues Buch und Ausstellung im September 2026

Bewusstseinsmentorin und Künstlerin Bianka Maria Seidl verbindet Wort und Farbe: Buch „ICH · SEELE · SELBST“ und Vernissage „Die Schwelle zum Gold“ – September 2026, Klosterdorf Windberg.

BildWindberg, Juli 2026. Im September 2026 präsentiert die Bewusstseinsmentorin, Autorin und Künstlerin Bianka Maria Seidl gleich zwei Werke, die aus derselben inneren Quelle schöpfen: ihr neues Buch „ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte“ (Edition YOYA) und die Ausstellung „Die Schwelle zum Gold – Wo das Licht aus dem Dunkel geboren wird“ in der Kleinen Galerie Windberg.

„Beides ist Ausdruck desselben inneren Weges: von der Befreiung aus dem Korsett der Konditionierungen hin zur wahren Essenz, von der Dunkelheit ins Licht, aus dem Schweren ins Gold.“

Das Buch – Initiation statt Krise

„ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte“ begleitet Frauen zwischen 45 und 65 auf einem spiralförmigen Weg durch drei transformative Ebenen: die Befreiung des ICH von alten Konditionierungen, die Er-Innerung der SEELE durch schamanische Ahnenarbeit und die Verkörperung des SELBST in Würde und gelebter Echtheit.

Seidls Kernthese lautet: Initiation statt Krise. Was viele Frauen als Erschöpfung, Leere oder innere Enge erleben, ist in Wahrheit ein Weckruf der Seele – und der Beginn der wichtigsten Wandlungsphase ihres Lebens. Die Wirkung reicht weit über die Einzelne hinaus: Wenn Frauen in der Lebensmitte zu sich selbst finden, verändert das Familien, Beziehungen und die Gesellschaft.

Das Buch erscheint in zwei Ausgaben: als Paperback (EUR 19,99) und als Hardcover Premium (EUR 39,99) mit drei exklusiven farbigen Kunstwerken der Autorin – je eines zu den Rubriken ICH, SEELE und SELBST.

Die Ausstellung – Bilder des Werdens

Am 12. und 13. September 2026 öffnet die Kleine Galerie Windberg am Pfarrplatz 4 ihre Türen für die Vernissage „Die Schwelle zum Gold“. Die neuen Bildwerke von Bianka Maria Seidl unter dem Künstlernamen LishareArt widmen sich denselben inneren Übergängen wie das Buch: Momente, in denen sich Krisen als Initiationen entpuppen und verborgenes Gold ans Licht tritt.

Ein besonderer Moment erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstagabend: Bei Einbruch der Dämmerung verwandelt eine Lichtinstallation den Garten der Galerie – die Bilder beginnen zu leuchten, und das Thema der Ausstellung wird sinnlich erfahrbar.

Vernissage: Samstag, 12. September 2026, 13-21 Uhr
Sonntag, 13. September 2026, 11-18 Uhr
Kleine Galerie Windberg · Pfarrplatz 4 · 94336 Windberg

Der Ort – Klosterdorf Windberg

Bianka Maria Seidl lebt und arbeitet seit 15 Jahren in der Anlage des Klosters Windberg in Niederbayern – einem Ort aus dem Jahr 1040. Dieser besondere Raum trägt ihre Arbeit als Bewusstseinsmentorin, Autorin und Künstlerin täglich – und wird im September 2026 zur Bühne für eine Begegnung, die in Wort und Bild einlädt: die Schwelle zu überschreiten.

Über Bianka Maria Seidl

Bianka Maria Seidl ist Bewusstseinsmentorin, Expertin für schamanische Ahnenarbeit, Künstlerin und Autorin. Seit über drei Jahrzehnten begleitet sie Menschen in tiefen Wandlungsprozessen. Ihr Buch „Schamanische Ahnenarbeit“ (Mankau Verlag, 2021) hat tausenden Leserinnen geholfen, ihre genealogischen Wurzeln zu klären. Unter dem Künstlernamen LishareArt schafft sie Bildwerke, die dieselbe Wandlung in Farbe und Form ausdrücken.

Bibliografische Angaben:
Titel: ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte
Autorin: Bianka Maria Seidl
Verlag: Edition YOYA
Erscheinungsdatum: September 2026
Erhältlich als: Paperback EUR 19,99 / Hardcover Premium EUR 39,99
Bestellung: https://tinyurl.com/ICH-SEELE-SELBST-Paperbackhttps://tinyurl.com/Ich-Seele-Selbst-Hardcover

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Edition YOYA
Frau Bianka Maria Seidl
Pfarrplatz 4
94336 Windberg
Deutschland

fon ..: 094224032488
web ..: https://www.biankaseidl.de
email : editionyoya@biankaseidl.de

Bianka Maria Seidl ist Bewusstseinsmentorin, Expertin für schamanische Ahnenarbeit, Künstlerin und Autorin. Seit über drei Jahrzehnten begleitet sie Menschen in tiefen Wandlungsprozessen – auf dem Weg zu innerer Würde, Seelenvision und gelebter Echtheit. Als Künstlerin unter dem Namen LishareArt schafft sie Bildwerke, die denselben inneren Weg in Farbe und Form zeigen: von der Dunkelheit ins Licht, aus dem Schweren ins Gold. Sie lebt und arbeitet im Klosterdorf Windberg in Niederbayern – einem Ort aus dem Jahr 1040. In der Kleinen Galerie Windberg zeigt sie ihre Werke und lädt zu Begegnungen mit Kunst und Transformation ein.
Die Edition YOYA wurde 2013 als eigenständiges Verlagsimprint gegründet und verlegt die Werke von Bianka Maria Seidl im Selfpublishing. Der Name YOYA bedeutet in Swahili „Gemeinschaft“ – und steht für eine Haltung, die sich durch alle Veröffentlichungen zieht: Bewusstsein als gelebte Verbindung mit sich selbst, den Ahnen und der Welt.

Pressekontakt:

Edition YOYA
Frau Bianka Maria Seidl
Pfarrplatz 4
94336 Windberg

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