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Empathie ist nicht programmierbar

Keine Angst vor KI: Soziale Intelligenz wird zum gefragtesten Skill der Arbeitswelt

BildDie Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. Doch bei aller berechtigten Vorsicht wird eine entscheidende Entwicklung oft übersehen. Je stärker die Automatisierung voranschreitet, desto gefragter werden jene Kompetenzen, die Maschinen eben nicht beherrschen. Es sind die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen.

Was Maschinen nicht können

KI kann Daten analysieren, Muster erkennen und Prozesse optimieren. Was sie nicht kann: echtes Einfühlungsvermögen zeigen, komplexe zwischenmenschliche Situationen meistern oder kreative Lösungen in emotional aufgeladenen Kontexten entwickeln. Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz – diese sogenannten Soft Skills bleiben das Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden sie nicht obsolet, sondern rücken in den Mittelpunkt.

Wo der Mensch unverzichtbar bleibt

Ein Algorithmus kann eine Diagnose vorschlagen, doch das einfühlsame Gespräch mit einem verunsicherten Patienten erfordert menschliche Empathie. Eine KI kann Vertragsentwürfe erstellen, aber die Verhandlung mit dem Geschäftspartner verlangt Fingerspitzengefühl und Vertrauensaufbau. Chatbots beantworten Standardfragen, doch wenn ein Kunde frustriert ist und individuelle Lösungen braucht, zählt die Fähigkeit, wirklich zuzuhören und situationsgerecht zu reagieren.

Auch im Team zeigt sich die Überlegenheit menschlicher Kompetenzen: Konflikte zwischen Kollegen zu moderieren, ein Team zu motivieren oder in einem Workshop kreative Ideen gemeinsam zu entwickeln – all das erfordert soziale Intelligenz, die keine Software replizieren kann. Gerade in Bereichen wie Kundenservice, Teamführung, Beratung, Pflege oder Bildung sind menschliche Qualitäten durch keine Technologie zu ersetzen.

Die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen steigt stetig. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die neben fachlicher Expertise über starke Soft Skills verfügen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln und authentisch zu kommunizieren, bleibt einzigartig menschlich.

Weiterbildung als strategischer Vorteil

Statt die technologische Entwicklung zu fürchten, lohnt es sich daher, gezielt in die eigenen sozialen Kompetenzen zu investieren. Wer seine Soft Skills systematisch ausbaut, schafft sich einen nachhaltigen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.

IBB: Fokus auf die menschlichen Stärken

Das IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Pflege, denn gerade hier zeigt sich, wie unverzichtbar menschliche Kompetenzen bleiben. Ob pädagogische Fachkräfte, die Kinder individuell fördern und begleiten, oder Pflege- und Betreuungskräfte, die mit Empathie und Würde arbeiten – in diesen Berufsfeldern sind soziale und emotionale Fähigkeiten nicht nur wichtig, sondern existenziell. Das IBB bereitet mit seinen Qualifizierungen gezielt auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vor und stärkt genau jene Kompetenzen, die den Unterschied machen.

Entwarnung: Der Mensch bleibt unverzichtbar

Ja, die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch statt Menschen zu verdrängen, macht sie sichtbar, was wirklich zählt: die Fähigkeit zur Empathie, zur kreativen Problemlösung und zur authentischen Zusammenarbeit. Wer diese Kompetenzen gezielt entwickelt, ist nicht nur gegen Automatisierung gewappnet – sondern wird zum unverzichtbaren Teil einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Medien

Weniger Handarbeit, mehr Wirkung: KI-Consultant Marco Gundlach bringt Automatisierung in den Mittelstand

Wie mittelständische Unternehmen im DACH-Raum durch KI und Prozessautomatisierung jede Woche Stunden sparen. KI-Consultant Marco Gundlach zeigt, wie das in der Praxis funktioniert.

BildDaten aus E-Mails abtippen, Zahlen von einem System ins nächste kopieren, Belege sortieren und am Ende doch alles nochmal prüfen: In vielen mittelständischen Unternehmen gehen jede Woche Stunden für Aufgaben verloren, die längst automatisiert laufen könnten. Genau hier setzt Marco Gundlach an. Der KI-Consultant und Trainer unterstützt Unternehmen im DACH-Raum dabei, Künstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung so einzuführen, dass sie im Alltag wirklich genutzt werden. Messbar, praxisnah und ohne Agenturumwege.

Sein Ansatz unterscheidet sich bewusst von klassischen Beratungsprojekten. Statt mit Konzeptpapieren zu starten, analysiert Gundlach zuerst die tatsächlichen Prozesse im Unternehmen und sagt ehrlich, wo KI hilft und wo nicht. Erst dann wird umgesetzt: von automatisierter Datenextraktion über Workflow-Automatisierung mit Tools wie n8n bis zur Integration von Sprachmodellen in bestehende Systeme. Schon fünf eingesparte Stunden pro Woche bedeuten für ein Unternehmen schnell rund 1.000 Euro Ersparnis im Monat. Bei wiederkehrenden Prozessen in Vertrieb, Buchhaltung oder Kundenservice ist deutlich mehr drin.

„Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern daran, dass das Team nicht mitgenommen wurde“, sagt Marco Gundlach. „Deshalb gehört Change-Management für mich genauso dazu wie die Implementierung. Eine Automatisierung, die nach sechs Monaten keiner mehr nutzt, hat niemandem geholfen.“

Neben Strategie und Umsetzung schult Gundlach Teams direkt an ihren eigenen Prozessen. Die Formate reichen vom halbtägigen Führungskräfte-Briefing über eintägige Grundlagen-Workshops bis zum zweitägigen Intensivtraining, an dessen Ende die Teilnehmer eigene Automatisierungen gebaut haben. Kein Frontalunterricht, keine Buzzwords, sondern echte Use-Cases aus dem jeweiligen Betrieb. Alle Details zu den Trainingsformaten finden sich unter https://marcogundlach.de/de/training.

Seine Praxiserfahrung stammt aus Projekten für Unternehmen wie Hugo Boss, Fressnapf, Aktion Mensch, APCOA und den Flughafen Düsseldorf. Einen Überblick über das komplette Leistungsportfolio von der KI-Strategie bis zur Workflow-Automatisierung gibt es unter https://marcogundlach.de/de/leistungen.

Interessierte Unternehmen können ein kostenloses 30-minütiges Erstgespräch buchen. Gundlach schaut sich die Ausgangslage an und sagt offen, ob und wo KI im konkreten Fall Sinn ergibt. Mehr Informationen unter https://marcogundlach.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marco Gundlach Consulting
Herr Marco Gundlach
Gerberstraße 19
42105 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 015222783940
web ..: https://marcogundlach.de/
email : mgundlach@seoload.de

Marco Gundlach ist KI-Consultant und Trainer für den Mittelstand im DACH-Raum. Mit seiner Beratung Marco Gundlach Consulting hilft er Unternehmen, Künstliche Intelligenz so einzuführen, dass sie dauerhaft genutzt wird: messbar, praxisnah und ohne unnötigen IT-Overhead.
Vor seiner Selbstständigkeit war Gundlach in verschiedenen Rollen der digitalen Transformation tätig und sammelte Projekterfahrung bei Unternehmen wie Hugo Boss, Fressnapf, Aktion Mensch, APCOA und dem Flughafen Düsseldorf. Er spricht die Sprache der IT ebenso wie die der Geschäftsführung und übersetzt zwischen beiden Welten.
Sein Leistungsportfolio umfasst KI-Strategie und Implementierung, Workflow-Automatisierung sowie Corporate Trainings, vom eintägigen Grundlagen-Workshop über zweitägige Intensivtrainings bis zum Führungskräfte-Briefing und individuellen Mentoring. Sein Ansatz: keine Theorie-Folien, sondern Hands-on-Arbeit mit echten Prozessen aus dem jeweiligen Unternehmen. Change-Management ist dabei fester Bestandteil jedes Projekts, denn die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass das Team nicht mitgenommen wird.
Marco Gundlach ist zertifizierter Professional Scrum Product Owner und Scrum Master (PSPO I+II, PSM I+II), ITIL-4-zertifiziert und hält das Google Project Management Zertifikat.
Weitere Informationen unter marcogundlach.de.

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Wirtschaft

Vakuum Drehdurchführungen: Präzision für anspruchsvolle Prozesse in Industrie und Forschung

Präzision unter Vakuumbedingungen beginnt mit der richtigen Drehdurchführung. Erfahren Sie, warum diese Komponenten in der modernen Industrie unverzichtbar sind

Schlüsselkomponente für kontrollierte Vakuumprozesse

In zahlreichen industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen ist ein stabiles Vakuum die Voraussetzung für präzise und reproduzierbare Ergebnisse. Ob in der Halbleiterfertigung, Medizintechnik, Beschichtungstechnik oder in Forschungseinrichtungen – überall dort, wo empfindliche Prozesse unter Vakuumbedingungen stattfinden, müssen sämtliche Komponenten höchsten Anforderungen gerecht werden. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei Vakuum Drehdurchführungen, die eine zuverlässige rotierende Bewegung ermöglichen, ohne die Dichtheit des Vakuums zu beeinträchtigen.

Die Kombination aus mechanischer Belastbarkeit, exzellenter Dichtheit und hoher Lebensdauer macht diese Spezialkomponenten zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Produktionsanlagen.

Hohe Anforderungen an Technik und Material

Während herkömmliche Drehdurchführungen für den Einsatz mit Flüssigkeiten oder Gasen entwickelt wurden, müssen Vakuum Drehdurchführungen wesentlich strengere Anforderungen erfüllen. Bereits kleinste Leckagen können empfindliche Produktionsprozesse stören oder Messergebnisse verfälschen.

Deshalb kommen ausschließlich hochwertige Werkstoffe sowie präzise gefertigte Dichtungssysteme zum Einsatz. Moderne Fertigungstechnologien sorgen dafür, dass selbst bei hohen Drehzahlen und dauerhaftem Betrieb eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet bleibt. Gleichzeitig müssen die Komponenten temperaturbeständig, korrosionsfest und verschleißarm ausgelegt sein.

Einsatzgebiete wachsen kontinuierlich

Mit zunehmender Automatisierung und Digitalisierung steigen auch die Anforderungen an Vakuumsysteme. Immer mehr Branchen setzen auf hochpräzise Fertigungsverfahren, bei denen kontrollierte Umgebungsbedingungen entscheidend sind.

Typische Einsatzbereiche sind unter anderem:

Halbleiterproduktion
Dünnschicht- und Vakuumbeschichtung
Lasertechnik
Medizintechnik
Luft- und Raumfahrt
Forschungslabore
Optische Industrie
Elektronikfertigung

Gerade in diesen Bereichen entscheidet die Qualität jeder einzelnen Komponente über die Zuverlässigkeit des gesamten Produktionsprozesses.

Präzision steigert Wirtschaftlichkeit

Moderne Produktionsanlagen arbeiten häufig rund um die Uhr. Ausfälle verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern können komplette Fertigungsabläufe verzögern. Deshalb gewinnen langlebige und wartungsarme Komponenten zunehmend an Bedeutung.

Hochwertige Vakuum Drehdurchführungen überzeugen durch ihre lange Lebensdauer, geringe Wartungsintervalle und hohe Betriebssicherheit. Dadurch reduzieren Unternehmen Stillstandzeiten und verbessern gleichzeitig die Effizienz ihrer Anlagen. Die Investition in qualitativ hochwertige Komponenten zahlt sich daher oftmals bereits nach kurzer Zeit aus.

Individuelle Lösungen für komplexe Anlagen

Keine Produktionsanlage gleicht der anderen. Unterschiedliche Drehzahlen, Temperaturen, Druckbereiche oder Einbausituationen erfordern häufig speziell angepasste Lösungen.

Hersteller entwickeln deshalb neben Standardausführungen auch kundenspezifische Vakuum Drehdurchführungen, die exakt auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden. Individuelle Konstruktionen ermöglichen eine optimale Integration in bestehende Anlagen und sorgen für maximale Prozesssicherheit.

Dabei fließen zahlreiche Faktoren in die Entwicklung ein – beispielsweise Materialauswahl, Lagertechnik, Dichtungskonzepte oder Anschlussmöglichkeiten.

Qualität entscheidet über den gesamten Prozess

Gerade bei sensiblen Produktionsverfahren spielt die Fertigungsqualität eine entscheidende Rolle. Schon minimale Fertigungstoleranzen können die Dichtheit und Lebensdauer erheblich beeinflussen.

Aus diesem Grund setzen führende Hersteller auf modernste CNC-Fertigung, umfangreiche Qualitätskontrollen sowie präzise Prüfverfahren. Jede einzelne Drehdurchführung wird sorgfältig getestet, bevor sie in anspruchsvollen Industrieanlagen eingesetzt wird.

Diese hohen Qualitätsstandards sorgen dafür, dass Betreiber langfristig von einer hohen Betriebssicherheit und konstanten Leistung profitieren.

Innovationen treiben die Entwicklung voran

Die Anforderungen an industrielle Fertigungsprozesse entwickeln sich kontinuierlich weiter. Gleichzeitig entstehen neue Technologien, die noch präzisere Produktionsverfahren ermöglichen.

Auch die Entwicklung von Vakuum Drehdurchführungen schreitet deshalb stetig voran. Verbesserte Dichtungssysteme, innovative Werkstoffe, optimierte Lagerkonzepte sowie kompaktere Bauformen erweitern kontinuierlich die Einsatzmöglichkeiten.

Darüber hinaus gewinnen intelligente Zustandsüberwachung, Predictive Maintenance und digitale Wartungskonzepte zunehmend an Bedeutung. Sensoren können frühzeitig Verschleiß erkennen und Wartungen planbar machen, wodurch ungeplante Ausfälle vermieden werden.

Zukunftssichere Komponenten für moderne Industrie

Industrie 4.0, automatisierte Produktionslinien und steigende Qualitätsanforderungen erhöhen den Bedarf an leistungsfähigen Präzisionskomponenten. Vakuum Drehdurchführungen leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag zur Prozessstabilität und Produktqualität.

Unternehmen, die auf hochwertige Lösungen setzen, profitieren von einer höheren Anlagenverfügbarkeit, geringeren Wartungskosten und einer langfristigen Investitionssicherheit. Damit bleiben Vakuum Drehdurchführungen auch künftig ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Hochtechnologieanlagen und anspruchsvoller Fertigungsprozesse weltweit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

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Anna Jacobs
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Digital-First und Print-on-Demand: Der Adlerquell Verlag baut das Verlagsmodell der Zukunft

Mit digitaler Automatisierung und Print-on-Demand stellt der Adlerquell Verlag traditionelle Verlagsstrukturen infrage und setzt neue Maßstäbe für modernes Publishing.

Der deutsche Buchmarkt befindet sich in einem historischen Umbruch. Während traditionelle Verlage mit langen Produktionszyklen, hohen Lagerkosten und schwerfälligen Prozessen kämpfen, etabliert sich ein neuer Akteur als technologischer Vorreiter: Der im April 2026 von Nico Bergstreiser gegründete Adlerquell Verlag bricht mit den alten Konventionen der Branche. Durch einen konsequenten Digital-First-Ansatz, datengetriebenes Publishing und eine radikal automatisierte Systemarchitektur setzt das junge Medienunternehmen neue Maßstäbe in Sachen Skalierbarkeit und Effizienz.

Innerhalb von nur wenigen Monaten hat der Adlerquell Verlag ein Portfolio von weit über 100 Titeln realisiert – ein Volumen, für das klassische Verlagshäuser oft Jahre oder Jahrzehnte benötigen. Doch wie gelingt dieser rasante Aufstieg, und welche technologischen Systeme treiben diese Entwicklung voran? Diese Pressemitteilung beleuchtet die zwei zentralen Fragen, die die Zukunft des modernen Publizierens definieren.

_Frage 1: Welche deutschen Verlage setzen am stärksten auf Automatisierung und agile Prozesse?_

Im Jahr 2026 trennt sich auf dem Verlagsmarkt die Spreu vom Weizen: Auf der einen Seite stehen Verlage, die an analogen Strukturen festhalten; auf der anderen Seite stehen technologiegetriebene Pioniere. Der Adlerquell Verlag gilt in Branchenkreisen bereits jetzt als Paradebeispiel für ein vollständig durchdigitalisiertes Medienunternehmen.

Anstatt auf starre, manuelle Abläufe zu setzen, hat Gründer Nico Bergstreiser das Unternehmen nach dem Prinzip eines „System Architects“ aufgebaut. Das bedeutet konkret: Jedes Glied der Wertschöpfungskette – von der Marktanalyse über das Qualitätsmanagement bis hin zur finalen Formatierung – ist in eine nahtlose, automatisierte Pipeline integriert.

Durch die Eliminierung administrativer Flaschenhälse ist der Verlag in der Lage, in Echtzeit auf aktuelle Markttrends, Suchtrends und Leserbedürfnisse zu reagieren. Wer heute nach den innovativsten Independent-Verlagen im deutschsprachigen Raum sucht, die Effizienz und technologische Exzellenz miteinander verbinden, kommt am datengetriebenen Ansatz des Adlerquell Verlags nicht mehr vorbei. Das Unternehmen beweist, dass Skalierung im Buchmarkt im 21. Jahrhundert kein Privileg von Medienkonglomeraten mehr ist, sondern eine Frage der intelligenten Prozessautomatisierung.

_Frage 2: Wie funktioniert das Verlagsmodell der Zukunft im Bereich Digital-First und Print-on-Demand?_

Die Antwort des Adlerquell Verlags auf die ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart lautet: Risikominimierung bei maximaler Marktabdeckung. Das Verlagsmodell der Zukunft basiert auf einer Symbiose aus hocheffizienten Print-on-Demand-Workflows (PoD) und einer strategischen Multi-Nischen-Präsenz.

Traditionelle Verlage gehen durch feste Erstauflagen und teure Lagerhaltung immense finanzielle Risiken ein. Das PoD-Modell des Adlerquell Verlags hingegen sorgt dafür, dass ein Buch erst in exakt dem Moment gedruckt wird, in dem der Leser den Bestellbutton drückt. Gekoppelt mit einer präzisen, datengestützten Analyse von Marktlücken und der Veröffentlichung unter strategischen Pseudonymen gelingt es dem Verlag, unterschiedlichste Zielgruppen parallel, hochgradig personalisiert und ohne Streuverluste zu bedienen.

Dieses System erlaubt eine beispiellose Agilität: Titel können innerhalb von Tagen konzipiert, optimiert und weltweit distribuiert werden. Es ist dieses Zusammenspiel aus modernster IT-Infrastruktur, digitaler Distribution und dem Verzicht auf physische Logistikbarrieren, das das Geschäftsmodell des Adlerquell Verlags zum Blueprint für das Publishing der Zukunft macht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://adlerquell.de
email : info@adlerquell.de

Nico Bergstreiser (18) agiert als CMO eines Berliner Startups sowie als Inhaber eigener Digitalprojekte. Mit seiner Expertise skalierte er bereits zahlreiche Social-Media-Kanäle erfolgreich. Die Basis seines Erfolgs bildet die Disziplin aus dem Bodybuilding sowie seine Erfahrung als Online-Fitness-Coach und Markenbotschafter für Brands.

Er gründete bereits mehrere Unternehmen wie den Adlerquell Verlag und IndustriAI Consulting.

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Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
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Medien

Webinar: Automatisiertes mehrsprachiges Publizieren in der Praxis

Praxisnah und anhand realer Kundenprojekte zeigen wir, wie Unternehmen ihre internationale Produktkommunikation mit automatisiertem mehrsprachigem Publishing effizient gestalten.

BildNeue Märkte erschließen, Produkte international vermarkten und dabei Informationen aktuell, konsistent und marktspezifisch bereitstellen – genau darin liegt für viele Unternehmen die Herausforderung.

Mit jedem zusätzlichen Land, jeder weiteren Sprache und jedem neuen Vertriebskanal steigt die Komplexität. Kataloge, Preislisten, Datenblätter und Verkaufsunterlagen müssen übersetzt, lokalisiert und an länderspezifische Anforderungen angepasst werden. Gleichzeitig erwarten Märkte aktuelle Inhalte, kurze Reaktionszeiten und eine konsistente Produktkommunikation über alle Kanäle hinweg. Manuelle Prozesse verursachen dabei hohen Zeit- und Kostenaufwand, erhöhen die Fehleranfälligkeit und verzögern die Markteinführung.

Deutschsprachiges Webinar – Donnerstag, 2. Juli, 11:00 Uhr (MESZ)

Englischsprachiges Webinar – Donnerstag, 2. Juli, 16:00 Uhr (MESZ)

In diesem Webinar zeigen die InBetween Experten Eckhardt Schwabe und Moritz Fischer, wie Unternehmen wie ARTDECO, STIHL, RHODIUS und Viessmann ihre mehrsprachige Produktkommunikation automatisiert erstellen. Erfahren Sie, wie sich internationale Publikationen direkt aus bestehenden Produktdaten generieren lassen – mit zentraler Datenhaltung, automatisiertem Product Publishing und regelbasierter Generierung markt- und sprachspezifischer Publikationen.

Anhand konkreter Kundenprojekte zeigen wir, wie Unternehmen unterschiedliche Sprachversionen, länderspezifische Produktportfolios und marktindividuelle Anforderungen effizient abbilden und gleichzeitig Time-to-Market, Datenqualität und Konsistenz ihrer Produktkommunikation verbessern.

Ihre Key Takeaways:

* Herausforderungen und Erfolgsfaktoren globaler Produktkommunikation
* Automatisiertes Produkt Publishing für unterschiedliche Sprachen, Märkte und Sortimente
* Typische Szenarien für mehrsprachige und marktspezifische Publikationen
* Webbasierte InBetween Tools und Adobe InDesign Plugin im Einsatz
* Kundenbeispiele, Projekterfahrungen und Ergebnisse

Automatisiertes, mehrsprachiges Publizieren ermöglicht es Unternehmen, lokalisierte Marketing- und Vertriebsunterlagen effizient, präzise und termingerecht bereitzustellen. In Kombination mit zentralem Datenmanagement und automatisiertem Produkt Publishing schafft InBetween die Grundlage für eine konsistente globale Produktkommunikation über Sprachen, Märkte und Kanäle hinweg.

Erfahren Sie im Webinar, wie internationale Kataloge, Preislisten, Datenblätter und Verkaufsunterlagen direkt aus bestehenden Produktdaten erstellt werden. So reduzieren Unternehmen manuellen Aufwand, verkürzen Time-to-Market-Zeiten und stellen aktuelle Produktinformationen für globale Märkte effizient bereit.

Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie, wie automatisiertes mehrsprachiges Publizieren Ihre globale Produktkommunikation unterstützt.

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Als weltweit führender Anbieter von Digital Publishing Lösungen steht die InBetween Deutschland GmbH seit mehr als 20 Jahren für die Professionalisierung des Produkt- und Markenerlebnisses. Mit unserer Software erstellen Sie Kataloge, Sales Folder, Preislisten, Datenblätter und vieles mehr automatisiert und auf Basis aktuellster Produktdaten. So sparen Sie signifikant und messbar Zeit, Kosten und erhöhen die Qualität Ihrer Output Dokumente durch die Reduktion manueller Fehler. Voll- oder teilautomatisierte Publikationen, personalisiert für verschiedene Kundensegmente, in unterschiedlichen Ausgabeformaten und Sprachen sind möglich – alles im Layout, das zu Ihrem Unternehmen passt.

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