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Automatische Zeiterfassung mit dem Würfel: TimeSpin löst das größte Problem haptischer Time-Tracking-Systeme

Mit neuer App, Bluetooth-Low-Energy-Technologie und automatischer Wiederherstellung von Verbindungen setzt TimeSpin neue Maßstäbe in der haptischen Zeiterfassung.

BildNeue App für Android, iOS und Windows sowie ein grundlegend überarbeiteter Webservice machen die smarte Zeiterfassung mit dem zwölfseitigen TimeSpin-Dodekaeder erstmals durchgehend zuverlässig, offline-fähig und das mit Langzeitspeicher und Bluetooth-Low-Energy-Technologie._

Bremen, 18.08.2026 – TimeSpin, Anbieter eines innovativen Systems für automatische Zeiterfassung mit Würfel, hat seine gesamte Software-Plattform grundlegend überarbeitet. Die neue TimeSpin App und der stark verbesserte Webservice sorgen für eine deutlich höhere Zuverlässigkeit bei der Erfassung von Arbeitszeiten, Projektzeiten und Prozessdaten, mit oder ohne durchgängige App-Nutzung.

Die Aktualisierung adressiert ein zentrales Problem, an dem haptische Zeiterfassungssysteme mit physischem Tracking-Würfel am Markt bislang häufig gescheitert sind: instabile Bluetooth-Verbindungen, Datenverluste bei Verbindungsabbrüchen und ein hoher Stromverbrauch, der häufiges Laden oder den Austausch von Akkus erforderlich machte.

Warum viele Zeiterfassungs-Würfel am Markt bislang scheitern

Physische Tracking-Würfel gelten grundsätzlich als eine der intuitivsten Formen der Projektzeit-Erfassung: Ein Seitenwechsel genügt, um zwischen Tätigkeiten zu wechseln, einfache Zeiterfassung mit Gamification-Effekt, ganz ohne Klicks in einer App. In der Praxis zeigen öffentlich zugängliche Nutzererfahrungen zu vergleichbaren Systemen am Markt jedoch wiederkehrende Schwachstellen: Cubes, die den Kontakt zur Software verlieren, Akkus, die regelmäßig ausgetauscht oder geladen werden müssen, sowie Apps, die bei Verbindungsabbrüchen einfrieren oder Daten verlieren. Genau diese Zuverlässigkeitsprobleme haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass viele Unternehmen den Einsatz smarter Zeiterfassungs-Würfel nach kurzer Zeit wieder einstellten. Nicht, weil das Grundprinzip nicht überzeugte, sondern weil die Technik im Alltag nicht durchhielt.

TimeSpin setzt genau hier an: Der überarbeitete Webservice erkennt Unterbrechungen der Bluetooth-Verbindung zwischen dem TimeSpin-Dodekaeder und der Software automatisch und stellt sie selbstständig wieder her. Laufende Zeiterfassungen gehen dabei nicht verloren, auch nicht im Live-Modus, in dem Tätigkeiten, Statuswechsel und Pausen in Echtzeit übertragen und dokumentiert werden.

TimeSpin – Ergebnisse aus der Praxis

? Verbindungsstabilität: Bluetooth- und App-Verbindungen laufen nach dem Update durchgehend, ohne unterbrechungsbedingte Reconnects.

? Praxistest über 4 Wochen bei einem Großkunden aus der Softwarebranche: 35 TimeSpin-Würfel im parallelen Dauereinsatz, durchweg positives Nutzerfeedback.

? Schnellere Abrechnung durch direkte Anbindung an das digitale Verwaltungssystem des Kunden – von der Tätigkeitserfassung bis zur Rechnungsstellung.

Neue TimeSpin App und Webservice: Das ist neu

* Stabilste Bluetooth-Verbindung aller TimeSpin-Generationen dank Bluetooth-Low-Energy-Technologie, bei gleichzeitig geringem Stromverbrauch
* Automatische Erkennung und Wiederherstellung unterbrochener Verbindungen, ohne dass laufende Zeiterfassungen verloren gehen
* Komplett überarbeitete TimeSpin App für Android, iOS und Windows mit modernem Interface und spürbar schnellerer Bedienung
* Erweiterte Analysefunktionen zu Arbeits- und Projektzeiten, Produktivitätsmustern und Zeitfressern
* Schnellere, digitale Abrechnung durch Anbindungsmöglichkeiten an bestehende Verwaltungssysteme

TimeSpin im Detail: Was die smarte Zeiterfassung mit Würfel auszeichnet

Neben der neuen Stabilität hebt sich TimeSpin durch eine Reihe technischer Eigenschaften von anderen Ansätzen der offline und online fähigen Zeiterfassung ab:

* Offline-fähig mit Langzeitspeicher: Erfasste Zeiten bleiben auch bei Batterieausfall oder fehlender Verbindung vollständig erhalten und werden nach Wiederherstellung automatisch synchronisiert
* Zwölf frei konfigurierbare Seiten pro Würfel-Template, für eine feingranulare Projektzeit-Erfassung ohne App-Zwang
* Multiwürfel-Umgebungen umsetzbar: In einer Produktionshalle etwa genügt ein einzelner Terminal-PC, um alle Würfel in der Umgebung zu synchronisieren und die erfassten Zeiten zu übertragen
* Native Apps für Android, Apple/iOS und Windows – für Smartphone, Tablet und Desktop
* Optisches Feedback beim Projekt oder Tätigkeitswechsel

_“Viele Zeiterfassungssysteme mit physischem Tracking-Würfel scheitern genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht, an einer instabilen Verbindung. Wir haben dieses Kernproblem gelöst. Wer fundierte Entscheidungen auf Basis realer Daten treffen möchte, braucht absolute Verlässlichkeit, genau das bietet TimeSpin jetzt“_, erklärt Herr Dennis Urban (Vertrieb und Marketing) bei TimeSpin.

Für wen sich TimeSpin eignet

* Agenturen und Beratungsunternehmen
* Software- und IT-Dienstleister
* Ingenieurbüros und Entwicklungsabteilungen
* Kreativ- und Marketingteams
* Unternehmen mit hybriden oder dezentralen Arbeitsmodellen sowie Produktionsumgebungen mit Multiwürfel-Einsatz
* Anwälte und Steuerberater

Häufige Fragen zu TimeSpin

Was ist TimeSpin?

TimeSpin ist ein System zur automatischen, haptischen Zeiterfassung: Ein zwölfseitiger Würfel (Dodekaeder) wird per Bluetooth Low Energy mit einer App bzw. einem Webservice verbunden. Jede Seite des Würfels steht für eine Tätigkeit oder ein Projekt; ein Seitenwechsel startet automatisch die passende Zeiterfassung.

Was unterscheidet TimeSpin von anderen Zeiterfassungs-Würfeln am Markt?

Der wichtigste Unterschied liegt in der Zuverlässigkeit: Der TimeSpin-Webservice erkennt Verbindungsabbrüche automatisch und stellt sie selbstständig wieder her, ohne dass Zeiterfassungen verloren gehen. Ergänzend sorgt ein Langzeitspeicher im Würfel dafür, dass Daten selbst bei Batterieausfall erhalten bleiben. Zwölf statt der bei vielen Wettbewerbsprodukten üblichen sechs oder acht konfigurierbaren Seiten ermöglichen zudem eine feinere Aufschlüsselung von Tätigkeiten.

Funktioniert TimeSpin auch offline?

Ja. TimeSpin ist offline-fähig: Erfasste Zeiten werden lokal mit Langzeitspeicher gesichert und automatisch synchronisiert, sobald wieder eine Verbindung besteht – ganz ohne App-Zwang im laufenden Betrieb.

Wie funktioniert die Zeiterfassung mit mehreren Würfeln gleichzeitig?

In Multiwürfel-Umgebungen, etwa in einer Produktionshalle, genügt ein zentraler Terminal-PC, um alle Würfel in der Umgebung zu synchronisieren und die erfassten Zeiten zu übertragen.

Ist die neue TimeSpin App für Bestandskunden kostenlos?

Ja. Die neue TimeSpin App sowie der überarbeitete Webservice stehen allen Bestandskunden ab sofort kostenfrei zur Verfügung und kann im Download BEreich des Portals bezogen werden.

Dokumentation zur Installation und ein ausführliches FAQ finden Sie hier:

TimeSpin FAQ

Über TimeSpin

TimeSpin ist ein System zur automatischen, haptischen Erfassung von Arbeits-, Projekt- und Prozessdaten. Der zwölfseitige TimeSpin-Dodekaeder verbindet die Einfachheit eines physischen Interfaces mit moderner Cloud-Software, Bluetooth-Low-Energy-Technologie und leistungsstarken Analysefunktionen. Das System wurde für moderne Wissensarbeit entwickelt und liefert Unternehmen belastbare Daten für Projektsteuerung, Prozessoptimierung und schnellere Abrechnung. TimeSpin wurde 2023 mit dem German Business Award ausgezeichnet.

Hier können Sie sich das System genauer anschauen und Demos buchen:

TimeSpin Website

Produktdemo buchen

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TimesSpin GmbH
Herr Dennis Urban
Leerkämpe 7
28237 Bremen
Deutschland

fon ..: +494215656130
web ..: https://timespin.net/
email : durban@timespin.net

Über TimeSpin:
TimeSpin ist ein innovatives System zur haptischen Datenerfassung für digitale Arbeit. Mit einem physischen Interface ermöglicht TimeSpin die strukturierte Erfassung von Tätigkeiten in Wissensarbeit, KI-gestützten Prozessen und hybriden Arbeitsmodellen. Ziel ist es, Unternehmen und Mitarbeitenden erstmals valide, menschenzentrierte Daten über digitale Wertschöpfung zur Verfügung zu stellen.

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Wirtschaft

Raum & Form Seidel erweitert Sortiment um modulare Möbel von System 180

Neu bei Design-Kiste: Raum & Form Seidel bietet jetzt modulare Möbel von System 180 – individuell planbar für moderne Büros, Wohnräume und anspruchsvolle Objektbereiche.

BildBerliner Möbelsystem trifft auf persönliche Einrichtungsberatung aus Nürnberg: Über Design-Kiste sind ab sofort individuell planbare Möbel und Raumlösungen von System 180 erhältlich.

Nürnberg, 14. Juli 2026 – Die Raum & Form Seidel GmbH erweitert ihr Sortiment um Möbel und Raumlösungen des Berliner Herstellers System 180. Über den Onlineauftritt Design-Kiste können Unternehmen, Planungsbüros, öffentliche Einrichtungen und designorientierte Privatkunden ab sofort Produkte des modularen Möbelsystems anfragen und individuell konfigurieren lassen.

Das neue Angebot verbindet die wandelbaren Einrichtungslösungen von System 180 mit der persönlichen Beratung, Innenarchitektur und Projektbegleitung der Raum & Form Seidel GmbH.

Flexible Möbel für Räume im Wandel

Arbeits- und Lebensräume müssen heute unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Teams verändern sich, Arbeitsplätze werden neu organisiert und Räume übernehmen häufig mehrere Funktionen. Starre Einrichtungskonzepte stoßen dabei schnell an ihre Grenzen.

System 180 begegnet dieser Entwicklung mit einem modularen Konstruktionsprinzip. Die einzelnen Module des Möbelsystems sind austauschbar, nachrüstbar und an veränderte räumliche oder funktionale Anforderungen anpassbar. Dadurch können bestehende Einrichtungen erweitert, umgebaut oder neu konfiguriert werden, ohne dass eine vollständig neue Ausstattung erforderlich ist.

Das über Design-Kiste angebotene Sortiment umfasst unter anderem Regale, Sideboards, Tischsysteme, Empfangstheken, mobile Klapptische, modulare Raumsysteme und Tribünenmodule. Hinzu kommen Lösungen für agile Arbeitsmethoden sowie individuell konfigurierbare Tischprogramme.

„System 180 passt hervorragend zu unserem Anspruch, Räume nicht nur einzurichten, sondern ganzheitlich zu planen. Das System verbindet eine klare, eigenständige Gestaltung mit der Freiheit, Möbel später umzubauen, zu ergänzen oder neu zu konfigurieren. So entstehen Lösungen, die heute funktionieren und zukünftige Veränderungen mittragen können“, sagt Peter Seidel, Geschäftsführer der Raum & Form Seidel GmbH.

Individuelle Planung statt starrer Standardlösungen

Viele Möbel von System 180 werden projektbezogen zusammengestellt. Maße, Funktionen, Oberflächen, Stauraumbedarf und die spätere Nutzung bestimmen, welche Konfiguration für den jeweiligen Raum sinnvoll ist.

Raum & Form Seidel unterstützt Kunden deshalb von der ersten Bedarfsklärung über die Auswahl geeigneter Komponenten bis zum individuellen Angebot. Dabei betrachtet das Nürnberger Unternehmen nicht nur das einzelne Möbelstück, sondern dessen Wirkung und Funktion im gesamten Raum.

Auf Wunsch fließen die vorhandene Architektur, Laufwege, Lichtverhältnisse, Akustik, technische Ausstattung und bereits vorhandenes Mobiliar in die Planung ein.

„Gerade ein modulares Möbelsystem entfaltet seinen tatsächlichen Wert erst durch eine sorgfältige Planung. Wir beraten bei Abmessungen, Materialien, Funktionen und Zusammenstellung und begleiten das Projekt von der ersten Idee bis zur Lieferung und auf Wunsch auch bis zur Montage“, ergänzt Peter Seidel.

Raum & Form Seidel verbindet professionelle Innenarchitektur mit einer umfangreichen Auswahl hochwertiger Designmöbel. Kunden erhalten damit Planung, Produktauswahl und Projektbegleitung aus einer Hand.

Modulare Gestaltung und verantwortungsbewusste Produktion

Neben der gestalterischen Flexibilität ist die langfristige Nutzbarkeit ein wesentliches Merkmal von System 180. Durch die Möglichkeit, Module auszutauschen oder nachzurüsten, können Einrichtungen an neue Anforderungen angepasst und vorhandene Bestandteile weiterverwendet werden.

System 180 entwickelt und fertigt seine Produkte in Berlin. Am Unternehmensstandort sind Entwicklung sowie die eigene Holz- und Metallfertigung zusammengeführt. Der Hersteller setzt auf ressourceneffiziente Fertigungsprozesse, recyclingfähige Materialien und eine lokale Produktion.

Damit ergänzt die Marke das Portfolio von Raum & Form Seidel insbesondere für Projekte, bei denen Flexibilität, eine klare Formensprache, langlebige Konstruktionen und individuelle Planbarkeit gefragt sind.

Einsatzmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise für:

* Büros und moderne Arbeitswelten
* Besprechungs- und Projekträume
* Empfangsbereiche
* Agenturen und Kreativräume
* Bildungseinrichtungen
* Coworking-Flächen
* Homeoffices
* private Wohnbereiche

System 180 jetzt bei Design-Kiste entdecken

Interessierte können sich auf der Website von Design-Kiste über die verfügbaren Produkte und Einsatzmöglichkeiten informieren und eine unverbindliche Anfrage für ihre gewünschte Konfiguration stellen.

Da zahlreiche Ausführungen individuell geplant werden, erstellt Raum & Form Seidel auf Grundlage der räumlichen, gestalterischen und funktionalen Anforderungen ein persönliches Angebot.

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WebSeo
Herr Justin Hauswald
Röderstraße 1
01454 Radeberg
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Die Raum & Form Seidel GmbH mit Sitz in Nürnberg ist Anbieter für hochwertige Designermöbel, Einrichtungsberatung und Innenarchitektur. Über Design-Kiste.de präsentiert das Unternehmen eine kuratierte Auswahl an Möbeln, Leuchten und Einrichtungslösungen für verschiedene Wohn- und Arbeitsbereiche. Im Mittelpunkt stehen persönliche Beratung, langlebige Qualität, stilsichere Planung und ein ganzheitlicher Blick auf Räume.

Das Nürnberger Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden von der ersten Idee über die Auswahl passender Möbel bis hin zur Umsetzung. Zum Service gehören je nach Projekt persönliche Beratung, Planung, Lieferung und Montage. Mit der Aufnahme von TEAM 7 erweitert Raum & Form Seidel sein Sortiment um hochwertige Naturholzmöbel aus Österreich.

Pressekontakt:

Raum & Form Seidel GmbH
Herr Peter Seidel
Fürther Straße 96
90429 Nürnberg

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email : service@design-kiste.de

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Das Büro feiert Comeback – doch die Gen Z spielt nicht mit

Unternehmen holen Mitarbeiter zurück ins Büro-doch viele stoßen auf Widerstand. Besonders die Gen Z lehnt klassische Arbeitsorte ab. Gleichzeitig fehlen vielen Firmen attraktive Standorte und Flächen.

BildDüsseldorf, April 2026 – Unternehmen holen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro. Doch während große Konzerne mit attraktiven Standorten und modernen Flächen punkten, geraten kleinere Unternehmen zunehmend unter Druck. Denn viele können das, was jetzt wieder gefragt ist, schlicht nicht bieten: ein Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter überzeugt.

Nach Jahren des Homeoffice-Booms verändert sich die Erwartungshaltung der Beschäftigten spürbar. Präsenz wird wieder relevanter – aber nicht um jeden Preis. Vor allem jüngere Arbeitnehmer akzeptieren klassische Büros in Randlagen oder wenig attraktiven Gewerbegebieten immer seltener.

„Die Diskussion wird oft falsch geführt“, sagt Marco Nagel, Geschäftsführer der dusBASE GmbH. „Es geht nicht darum, ob Mitarbeiter ins Büro zurückkommen. Es geht darum, in welches Büro sie überhaupt noch kommen wollen.“

Gerade kleinere Unternehmen stehen hier vor einem strukturellen Nachteil. Während Konzerne in Top-Lagen investieren – etwa im Düsseldorfer Medienhafen oder in zentralen Innenstadtlagen – sitzen viele Firmen in funktionalen, aber wenig attraktiven Umgebungen. Schlechte Anbindung, kaum Infrastruktur, wenig Aufenthaltsqualität.

Die Folge: Mitarbeiter kommen ungern – oder gar nicht.

„Wir sehen immer häufiger, dass Unternehmen nicht am Gehalt scheitern, sondern am Umfeld“, so Nagel. „Ein unattraktiver Standort wird schnell zum echten Wettbewerbsnachteil.“

Gleichzeitig fehlt vielen Betrieben die wirtschaftliche Möglichkeit, daran etwas zu ändern. Eigene Büroflächen in zentraler Lage sind teuer, langfristige Mietverträge riskant. Der Versuch, mit großen Unternehmen mitzuhalten, scheitert oft an den Kosten.

Genau hier verändert sich der Markt aktuell spürbar.

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen lösen sich vom Gedanken des eigenen Büros und setzen stattdessen auf flexible Arbeitsumgebungen in besseren Lagen. Coworking entwickelt sich dabei vom Übergangsmodell zur strategischen Entscheidung.

Ein Beispiel für solche Lösungen findet sich unter

https://www.domiziladresse.de,

wo Unternehmen Zugriff auf Arbeitsplätze in zentraler Lage erhalten – ohne eigene Flächen dauerhaft anmieten zu müssen.

Der Vorteil liegt nicht nur im Preis, sondern vor allem im Umfeld: zentrale Erreichbarkeit, lebendige Umgebung, gastronomisches Angebot und gleichzeitig eine professionelle, seriöse Arbeitsatmosphäre.

Gerade Kombinationen aus urbaner Lage und grüner Umgebung gewinnen dabei an Bedeutung. Mitarbeiter erwarten heute mehr als nur einen Schreibtisch – sie erwarten ein Umfeld, in dem Arbeiten tatsächlich funktioniert.

„Viele Unternehmen merken gerade, dass sie mit ihrem eigenen Büro nicht mehr konkurrenzfähig sind“, sagt Nagel. „Coworking ist für sie kein Kompromiss, sondern oft die bessere Lösung.“

Neben der Lage spielt auch die Flexibilität eine zentrale Rolle. Arbeitsplätze werden nicht dauerhaft vorgehalten, sondern nur dann genutzt, wenn sie gebraucht werden. Ergänzende Strukturen wie persönliche Locker, Rückzugsbereiche und flexible Arbeitszonen schaffen dabei eine Umgebung, die sich an moderne Arbeitsweisen anpasst.

Weitere Informationen zu Coworking-Angeboten in Düsseldorf finden sich unter

https://www.domiziladresse.de/geschaeftsadresse-duesseldorf

Die Entwicklung zeigt deutlich: Die Rückkehr ins Büro findet statt – aber unter neuen Bedingungen. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zurückholen wollen, müssen mehr bieten als nur Anwesenheitspflicht.

„Das Büro war früher einfach da“, so Nagel. „Heute muss es einen echten Mehrwert liefern. Und genau daran scheitern gerade viele.“

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Die dusBASE GmbH mit Sitz in Düsseldorf bietet moderne Coworking-Lösungen in zentraler Lage. Unternehmen können dort flexible Arbeitsumgebungen nutzen, die Infrastruktur, Erreichbarkeit und Aufenthaltsqualität verbinden. Ziel ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine Alternative zu klassischen Büroflächen zu bieten – wirtschaftlich sinnvoll und gleichzeitig attraktiv für Mitarbeiter.

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Wirtschaft

Immer mehr Menschen suchen nach flexiblen Einkommensmodellen – warum Network Marketing oft missverstanden wird

Der Wunsch nach zusätzlichen Einkommensquellen und flexibleren Arbeitsmodellen wächst angesichts der immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten.

BildViele Menschen prüfen derzeit, wie sie sich nebenberuflich ein weiteres Standbein aufbauen oder perspektivisch unabhängiger arbeiten können. Gleichzeitig hält sich ein Vorurteil hartnäckig: Network Marketing wird häufig vorschnell mit Schneeballsystemen gleichgesetzt.

Ein hartnäckiger Vergleich

Ein Vergleich, der bei näherer Betrachtung nicht trägt. Schneeballsysteme sind in Deutschland aus gutem Grund verboten. Ihr Prinzip basiert darauf, dass Einnahmen primär durch das Anwerben neuer Teilnehmer entstehen, ohne dass ein nachhaltiges Produkt oder eine echte Wertschöpfung im Mittelpunkt steht. Das System ist auf stetiges Wachstum angewiesen und bricht zwangsläufig zusammen, sobald dieses ausbleibt.

Klare Unterschiede im Geschäftsmodell

Demgegenüber steht mit Network Marketing, eine Sonderform des Direktvertriebs, ein Geschäftsmodell, das auf realen Produkten und langfristigen Kundenbeziehungen basiert. Umsätze entstehen durch den Vertrieb von hochwertigen Waren oder Dienstleistungen, nicht durch das bloße Rekrutieren neuer Partner. Vertriebspartner bauen sich dabei eigenständig ein Geschäft auf und entwickeln unternehmerische Fähigkeiten.

„Der Vergleich mit Schneeballsystemen hält sich vor allem deshalb so hartnäckig, weil vielen die Funktionsweise modernen Network Marketings nicht ausreichend bekannt ist“, sagt Tim Schwander, Director Sales DACH bei Forever Living Products. „Dabei hat sich die Branche in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Transparenz, Ausbildung und nachhaltige Strukturen spielen heute eine zentrale Rolle.“

Strenge Compliance und Fokus auf Verbraucherschutz

Bei seriösen Unternehmen im Direktvertrieb gehören klare rechtliche Rahmenbedingungen und interne Kontrollmechanismen längst zum Standard. Verbraucherschutz, Produktsicherheit und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben sind feste Bestandteile der Unternehmenspraxis – und ein wesentlicher Unterschied zu unseriösen Strukturen.

So verfügen seriöse Anbieter über eigene rechtliche Strukturen, die sowohl die Verkehrsfähigkeit der Produkte als auch die Einhaltung von Compliance-Richtlinien sicherstellen. Gleichzeitig werden Vertriebspartner geschult und begleitet, um ein rechtssicheres und verantwortungsvolles Arbeiten zu gewährleisten.

Verantwortung und Realität

Network Marketing ist aber auch ein Modell, das Eigenverantwortung erfordert. Nicht jeder wird automatisch erfolgreich, wie bei anderen Berufen auch – und genau darin liegt ein wesentlicher Unterschied zu den Versprechen, die häufig mit unseriösen Systemen verbunden sind. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss bereit sein, Zeit zu investieren, Beziehungen aufzubauen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der Fokus auf den tatsächlichen Produktverkauf statt auf reine Rekrutierung schafft dabei die Grundlage für nachhaltigen Erfolg – sowohl für Kunden als auch für Vertriebspartner.

Auch die Kontrolle von Vertriebsstrukturen bleibt eine Herausforderung, wie in vielen anderen Branchen. Entscheidend ist daher weniger die vollständige Kontrolle, sondern der Umgang mit möglichen Verstößen, im Einzelfall sogar mit rechtlichen Schritten, sowie die Klarheit der Regeln.

Zeit für eine differenzierte Betrachtung

Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, die Debatte neu zu führen. Statt pauschaler Vergleiche braucht es eine differenzierte Betrachtung, die zwischen illegalen Systemen und seriösen Geschäftsmodellen unterscheidet. Denn nur so lässt sich das Potenzial des Direktvertriebs realistisch einordnen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forever Living Products Germany GmbH
Frau Tina Tarara
Maria-Josepha-Str. 8
80802 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89/ 542 435-2323
web ..: https://www.foreverliving.com
email : t.tarara@flp.de

Forever Living Products wurde 1978 von Rex Maughan gegründet und konnte sich als Weltmarktführer für Aloe-Vera-Produkte etablieren. Das Familienunternehmen kontrolliert den gesamten Wertschöpfungsprozess – vom Anbau der Pflanzen über die Fertigung der Produkte bis zum Versand. Unabhängige Tests, Gütesiegel und Bewertungen bestätigen, dass Forever Living Products bei der Produktion auf höchste Qualität und Sorgfalt besteht. So erhielten die Produkte als erste das Siegel des International Aloe Science Councils. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar in Texas und in der Dominikanischen Republik werden ca. 40 Millionen Aloe Vera Pflanzen angebaut. Die breite Produktpalette umfasst Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Gewichtsmanagementprogramme.

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

Wirtschaft

Digitale Transformation ohne Blindflug, dank haptischer Datenerfassung mit TimeSpin.

Ohne valide Daten bleibt die KI-Transformation ein Blindflug – warum Unternehmen neue Formen der Datenerfassung brauchen

BildOhne Datenerfassung bleibt die digitale Transformation ein Blindflug.

Warum Unternehmen neue Formen der Datenerfassung brauchen und wie TimeSpin das Problem mit Gamification löst.

Bremen, [18.02.2026] – Künstliche Intelligenz gilt als einer der größten Produktivitätstreiber der kommenden Jahre. Unternehmen investieren Milliarden in Automatisierung, Copiloten und intelligente Assistenzsysteme. Doch eine zentrale Frage bleibt bislang unbeantwortet: _Wie lässt sich der tatsächliche Nutzen dieser digitalen Transformation valide messen?_

In der Praxis fehlt es vielen Organisationen an belastbaren Daten darüber, wie digitale Arbeit wirklich entsteht. Klassische Zeiterfassungssysteme messen Anwesenheit, Klicks oder App-Nutzung, aber nicht den tatsächlichen Wertschöpfungsprozess. Gerade bei KI-gestützter Arbeit verläuft dieser jedoch schrittweise:

Ergebnisse werden erzeugt, verworfen, überarbeitet, mit Kolleginnen und Kollegen diskutiert und erneut angepasst. Produktivität entsteht nicht linear, sondern in Schleifen.

„Die Wirtschaft versucht, hochkomplexe kognitive Arbeit mit Werkzeugen aus dem Industriezeitalter zu messen“, sagt Dennis Urban, Head of Sales von TimeSpin. „Digitale Arbeit ist nicht mehr einfach nur Zeit vor dem Bildschirm. Sie ist Denken, Entscheiden, Schrittweise weiter kommen und genau das entzieht sich rein digitalen Messsystemen.“

Ein zentrales Problem: Ohne valide Daten bleibt die Bewertung von KI-Investitionen unscharf. Unternehmen wissen oft nicht, ob neue Tools tatsächlich Effizienz steigern oder lediglich Arbeitsprozesse verschieben. Gleichzeitig steigt der Druck auf Mitarbeitende, ihre Produktivität nachzuweisen, ohne dass es dafür geeignete Instrumente gibt.

TimeSpin setzt genau an diesem Punkt an und begründet eine neue Kategorie:

Haptische Datenerfassung für digitale Wertschöpfung.

Statt Prozesse ausschließlich digital zu überwachen, erfasst TimeSpin Arbeitsaktivitäten über ein physisches, haptisches Interface. Mitarbeitende markieren bewusst, womit sie sich gerade beschäftigen – unabhängig davon, ob sie mit KI arbeiten, Konzepte entwickeln, Ergebnisse prüfen oder im Austausch mit anderen stehen.

Der Unterschied ist grundlegend: Nicht das System „beobachtet“ die Arbeit, sondern der Mensch selbst wird Teil der Datenerfassung. Dadurch entstehen erstmals strukturierte, valide Daten über kognitive Arbeit ohne invasive Überwachung, ohne Screenshots, ohne algorithmische Mutmaßungen.

Für Unternehmen eröffnet sich damit eine neue Perspektive auf Performance:

Welche Tätigkeiten erzeugen tatsächlich Wert?

Wo entstehen Reibungsverluste im KI-Einsatz?

Wie verändern sich Arbeitsmuster durch Automatisierung?

Gleichzeitig profitieren Mitarbeitende: Sie behalten die Kontrolle über ihre Daten, reflektieren ihr eigenes Arbeiten und erleben Zeiterfassung nicht mehr als Kontrollinstrument, sondern als Selbststeuerungswerkzeug.

„Wenn wir KI ernsthaft in Unternehmen integrieren wollen, brauchen wir neue Messmodelle“, so Urban. „Ohne haptische, menschenzentrierte Datenerfassung bleibt die digitale Transformation ein Blindflug – teuer, intransparent und schwer steuerbar.“

TimeSpin versteht sich dabei nicht als weiteres Tool im bestehenden Software-Stack, sondern als Fundament für eine neue Form von Arbeitsintelligenz: valide Daten über digitale Wertschöpfung, erzeugt durch den Menschen selbst.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TimesSpin GmbH
Herr Dennis Urban
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web ..: https://timespin.net/
email : durban@timespin.net

Über TimeSpin:
TimeSpin ist ein innovatives System zur haptischen Datenerfassung für digitale Arbeit. Mit einem physischen Interface ermöglicht TimeSpin die strukturierte Erfassung von Tätigkeiten in Wissensarbeit, KI-gestützten Prozessen und hybriden Arbeitsmodellen. Ziel ist es, Unternehmen und Mitarbeitenden erstmals valide, menschenzentrierte Daten über digitale Wertschöpfung zur Verfügung zu stellen.

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