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Neue Kamera unterm Weihnachtsbaum – warum gute Fotos trotzdem Übung brauchen

Nach Weihnachten probieren viele Menschen ihre neue Kamera oder ihr Smartphone aus. Die Pressemitteilung erklärt, warum gute Fotos Übung brauchen und Technik allein nicht ausreicht.

BildNach Weihnachten liegen in vielen Haushalten neue Kameras oder Smartphones mit erweiterten Fotofunktionen bereit. Moderne Geräte bieten manuelle Einstellmöglichkeiten, hohe Auflösungen und leistungsfähige Sensoren. Dennoch zeigt sich bei den ersten eigenen Aufnahmen häufig Ernüchterung: Die Bilder entsprechen nicht den Erwartungen, trotz guter Technik.

Ein häufiger Grund liegt weniger in der Ausrüstung als im fehlenden Verständnis für deren Einsatz. Viele Einsteigerinnen und Einsteiger nutzen zunächst die Automatikprogramme. Diese liefern zwar technisch korrekte Ergebnisse, lassen aber wenig Gestaltungsspielraum. Wer beginnt, Blende, Zeit und ISO manuell zu steuern, steht dagegen schnell vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die ohne praktische Erfahrung schwer einzuordnen sind.

Hinzu kommt, dass Fotografie fast immer unter wechselnden Bedingungen stattfindet. Licht, Wetter, Tageszeit und Jahreszeit beeinflussen ein Motiv deutlich stärker als technische Datenblätter vermuten lassen. Gerade in der Landschaftsfotografie sowie bei Aufnahmen zum Sonnenauf- oder -untergang zeigt sich, wie wichtig es ist, Licht zu beobachten und Situationen richtig einzuschätzen.

Auch Smartphones mit manuellem Fotomodus eröffnen neue Möglichkeiten, erfordern jedoch ein ähnliches Grundverständnis. Begriffe wie Belichtungszeit oder ISO verlieren ihre Abstraktheit erst dann, wenn ihre Wirkung im Bild bewusst erlebt wird. Technik verständlich zu erklären, bedeutet in diesem Zusammenhang, sie in realen Aufnahmesituationen einzuordnen und nachvollziehbar anzuwenden.

Viele typische Fehler nach dem Kamerakauf entstehen deshalb nicht aus mangelndem Interesse, sondern aus fehlender Praxis. Online-Tutorials vermitteln Grundlagen, ersetzen aber nicht die Erfahrung vor Ort, wenn sich Lichtverhältnisse verändern oder ein Motiv nur für kurze Zeit verfügbar ist.

Besonders deutlich wird dies bei der Astrofotografie. Hier spielt Planung eine zentrale Rolle: Standort, Wetter, Mondphase und Jahreszeit bestimmen, ob ein Motiv überhaupt umsetzbar ist. Ohne Vorbereitung bleiben viele Versuche erfolglos, unabhängig von der eingesetzten Technik.

Strukturierte Lernformate setzen deshalb auf praktische Anwendung draußen, ergänzt durch verständliche Erklärungen der fotografischen Grundlagen. Tages- und Abendkurse, Nachtformate sowie mehrtägige Workshops ermöglichen es Einsteigerinnen und Einsteigern, Schritt für Schritt Sicherheit zu gewinnen und die eigene Ausrüstung gezielt einzusetzen. In kleinen Gruppen oder im Einzelcoaching lassen sich Fragen direkt am Motiv klären.

Fotografisches Lernen folgt dabei häufig dem Rhythmus der Jahreszeiten. Während im Winter Lichtstimmungen und Sterne im Fokus stehen, rücken im Frühjahr Sonnenaufgänge und Naturdetails in den Vordergrund. Im Sommer spielen Wasserlandschaften, Moore und die Milchstraße eine größere Rolle. Über das Jahr hinweg entsteht so ein kontinuierlicher Lernprozess.

Gute Fotos entstehen letztlich nicht durch Technik allein, sondern durch Beobachtung, Verständnis und Übung. Neue Kameras und Smartphones bieten dafür viele Möglichkeiten – ihr Potenzial entfaltet sich jedoch erst, wenn Wissen praktisch angewendet wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CellaPix | A. Kolb-Telieps
Frau Angelika Kolb-Telieps
Siebensternweg 7
38678 Clausthal-Zellerfeld
Deutschland

fon ..: 01737182266
web ..: https://www.cellapix.de
email : angelika@cellapix.de

CellaPix Fotografie ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen mit Schwerpunkt auf Landschafts- und Astrofotografie. Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Fotokurse und Workshops für Einsteigerinnen und Einsteiger, die ihre Kamera oder ihr Smartphone bewusst und nachvollziehbar einsetzen möchten.

Die Kurse finden überwiegend draußen und an realen Aufnahmeorten statt. Thematisch reichen sie von Landschaftsfotografie bei Tageslicht sowie zu Sonnenauf- und -untergang über Astrofotografie für Einsteigerinnen und Einsteiger bis hin zu grundlegender Bildgestaltung und verständlich erklärten Kameraeinstellungen. Ergänzend werden Grundlagen der Bildbearbeitung vermittelt, insbesondere dort, wo sie – wie in der Astrofotografie – ein notwendiger Bestandteil des fotografischen Prozesses sind.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Lernen in kleinen Gruppen oder im Einzelcoaching sowie auf der Einordnung fotografischer Technik in praktische Aufnahmesituationen. Die Angebote orientieren sich am Verlauf der Jahreszeiten und finden schwerpunktmäßig im Harz sowie in weiteren Regionen Deutschlands statt.

Pressekontakt:

CellaPix | A. Kolb-Telieps
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Von Pixeln und Perspektiven: Beruflicher Neustart als Mediengestalter – Umschulung mit IHK-Abschluss

In 24 Monaten zum kreativen Profi: Praxisnahe Mediengestalter-Umschulung vermittelt gestalterisches und technisches Handwerkszeug und mündet in offiziellen IHK-Abschluss.

BildVon der Konzeption ansprechender Websites über die Gestaltung interaktiver Apps bis hin zur Erstellung multimedialer Inhalte – Mediengestalter sind die Architekten unserer digitalen Umgebung. Sie verbinden künstlerisches Flair mit technischem Know-how und schaffen so die visuellen Brücken zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen.

Für all jene, die sich beruflich verändern wollen oder müssen (etwa aufgrund von Arbeitslosigkeit oder chronischen Erkrankungen), bietet die Umschulung zum Mediengestalter eine Chance, Kreativität zum Beruf zu machen und gleichzeitig am Puls der Zeit zu bleiben.

Das Handwerk der digitalen Mediengestalter

Mediengestalter Digital und Print sind Fachkräfte, die an der Schnittstelle zwischen Design, Technik und Kommunikation arbeiten. In der Fachrichtung Digitalmedien liegt der Schwerpunkt auf der Erstellung und Bearbeitung digitaler Medieninhalte. Sie entwerfen etwa Websites, Online-Anzeigen und interaktive Anwendungen und sind außerdem Profis in Sachen Bildbearbeitung und -retusche.

Generative Tools als neue Kernkompetenz

Die Medienbranche erlebt durch künstliche Intelligenz eine fundamentale Transformation. Moderne Mediengestalter müssen heute den professionellen Umgang mit generativen KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney, Adobe Firefly und DALL·E beherrschen. Diese KI-gestützten Technologien revolutionieren Workflows von der Konzeption bis zur finalen Umsetzung: Sie beschleunigen die Ideenfindung, automatisieren wiederkehrende Designaufgaben und ermöglichen die schnelle Erstellung von Bildvarianten und Textinhalten.

Erfolgreiche Mediengestalter Digital und Print nutzen generative KI nicht als Ersatz für Kreativität, sondern als intelligente Ergänzung ihrer Fähigkeiten. Sie verstehen es, präzise Prompts zu formulieren, KI-generierte Inhalte qualitativ zu bewerten und diese nahtlos in ihre kreativen Prozesse zu integrieren. Die Beherrschung von KI-Tools wird damit zur unverzichtbaren Schlüsselqualifikation für zukunftsorientierte Mediengestalter.

Kreative Toolbox: Was Umschüler zum Mediengestalter lernen

Die Umschulung zum Mediengestalter mit Fokus auf digitale Medienproduktion umfasst eine breite Palette von Themen. Dazu gehören Grafikdesign, Webdesign, Bildbearbeitung, Typografie und Layout. Zusätzlich werden technische Fähigkeiten wie HTML, CSS und grundlegende Programmierkenntnisse vermittelt. Die Teilnehmer lernen auch den Umgang mit professioneller Software für die Mediengestaltung.

Der Weg zum Zertifikat

Eine Umschulung zum Mediengestalter Digital und Print dauert in der Regel zwei Jahre und schließt mit einer IHK-Prüfung ab. Der anerkannte Berufsabschluss bietet gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Einige Bildungsträger, wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB), bieten spezielle Umschulungen für Mediengestalter mit Fachrichtung Digitalmedien an. Erste Infos sind auf www.ibb.com zu finden.

Finanzierung und Förderung

Für viele Interessenten ist die Finanzierung einer Umschulung eine zentrale Frage. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein für die Mediengestalter-Ausbildung ausstellen, der die Kosten der Umschulung abdeckt. Bund und Länder bieten ebenfalls verschiedene Förderprogramme für Lernwillige; Bildungsträger wie das IBB können hier fundiert beraten und bei der Beantragung der Fördermaßnahmen unterstützen.

Karrierechancen nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss der Umschulung eröffnen sich vielfältige berufliche Möglichkeiten. Mediengestalter mit Schwerpunkt Digitalmedien finden Beschäftigung in Werbeagenturen, Verlagen, IT-Unternehmen oder in den Marketingabteilungen größerer Firmen. Auch eine Tätigkeit als Freelancer im Bereich Webdesign oder Grafikdesign ist möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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Medien

Aftershoot gewinnt den renommierten TIPA-Award für die beste KI-Workflow-Software

Aftershoot, die KI-gestützte Nachbearbeitungssoftware für Fotografen, verkündet mit Stolz, dass sie mit dem TIPA World Award 2025 für die beste KI-Workflow-Software ausgezeichnet wurde.

Bild24. April 2025, Lewes, USA – Aftershoot, die KI-gestützte Nachbearbeitungssoftware für Fotografen, verkündet mit Stolz, dass sie mit dem TIPA World Award 2025 für die beste KI-Workflow-Software ausgezeichnet wurde. Der renommierte Preis, der von der Technical Image Press Association (TIPA) verliehen wird, würdigt die innovativsten und wirkungsvollsten Produkte in der Fotobranche.

Die TIPA-Jury hob hervor, dass Aftershoot den Nachbearbeitungsprozess neu definiert, indem es die Zeit, die Fotografen für die sich wiederholenden und zeitaufwändigen Aufgaben aufwenden, durch die Leistungsfähigkeit der AI-Culling- und AI-Editing-Funktionen deutlich reduziert.

Die beiden KI-Funktionen von Aftershoot – AI Culling und AI Editing – ermöglichen es Fotografen, Tausende von Bildern in einem Bruchteil der üblichen Zeit zu bearbeiten.

AI Culling analysiert Tausende von Bildern in wenigen Minuten und berücksichtigt dabei mehr als 30 technische und ästhetische Faktoren wie Fokusgenauigkeit, Belichtung, Komposition und Gesichtsausdruck. Sie hilft dem Fotografen, die besten Aufnahmen zu identifizieren und markiert gleichzeitig Duplikate, Blinzler und unscharfe Bilder – so wird sichergestellt, dass nur die hochwertigsten Fotos in die endgültige Auswahl gelangen.

AI Editing hingegen hilft bei der schnellen und effizienten Bearbeitung großer Bildmengen, indem es entweder den individuellen Bearbeitungsstil des Fotografen widerspiegelt oder vorgefertigte KI-Stile anwendet, um konsistente Ergebnisse bei verschiedenen Einsätzen zu erzielen.

Entwickelt für Hochzeits-, Porträt-, Familien-, Boudoir- und Event-Fotografen, funktioniert Aftershoot als eigenständige App und lässt sich nahtlos mit Tools wie Lightroom Classic, Capture One, Adobe Bridge und Photoshop kombinieren.

_“Diese Auszeichnung ist ein großer Meilenstein für uns. Von Anfang an bestand unsere Mission bei Aftershoot darin, Fotografen zu helfen, ihre Zeit zurückzugewinnen und sich auf ihre Leidenschaft zu konzentrieren. Die Anerkennung durch die TIPA ist nicht nur eine Ehre, sondern spiegelt auch den Einfluss wider, den unsere Tools im Leben der Fotografen haben. Wir sind unglaublich stolz und noch mehr motiviert, die Grenzen dessen, was mit KI in der Fotografie möglich ist, weiter zu verschieben.“_ – Harshit Dwivedi, CEO von Aftershoot.

KI-gestützte Effizienz

Die TIPA-Anerkennung fügt sich in die wachsende Liste der Erfolge von Aftershoot ein. Laut dem internen Snapshot-Bericht von Aftershoot haben Fotografen weltweit allein im Jahr 2024 über 13,8 Millionen Stunden mit den KI-Tools der Plattform eingespart – das entspricht mehr als 1.570 Jahren oder 15 Jahrhunderten an Bearbeitungszeit. Im Durchschnitt sparten die Nutzer im Jahr 2024 über 31 Arbeitstage bei der Bildbearbeitung ein, was die wachsende Bedeutung von KI-Tools bei der Optimierung der Postproduktion widerspiegelt. Mit der bevorstehenden Markteinführung von AI Retouching macht Aftershoot einen weiteren großen Schritt in Richtung einer langfristigen Vision: die führende End-to-End-Workflow-Lösung für Fotografen zu werden.

Über TIPA

Die Technical Image Press Association (TIPA) setzt sich aus Redakteuren und Journalisten führender Fotozeitschriften weltweit zusammen. Die TIPA World Awards gehören zu den begehrtesten Auszeichnungen in der Imaging-Branche und würdigen herausragende Leistungen und Innovationen bei Produkten und Technologien.

Weitere Informationen zu Aftershoot gibt es unter: https://aftershoot.com/de/

Erfahren Sie mehr über die TIPA Awards: https://www.tipa.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ranieri Agency
Dörte Scheipering
Steinstr. 129
47798 KREFELD
Deutschland

fon ..: +49 2151 38 74 880
web ..: https://aftershoot.com/
email : aftershoot@ranieri.agency

Über Aftershoot
Aftershoot ist eine innovative, KI-gestützte Software, die die Nachbearbeitung für professionelle Fotografen optimiert. Gegründet im Jahr 2020, übernimmt Aftershoot essenzielle Aufgaben wie das Aussortieren, Bearbeiten und bald auch das Retuschieren von Bildern, sodass Fotografen sich auf ihre kreative Arbeit konzentrieren können, anstatt sich mit zeitraubenden Arbeitsabläufen zu beschäftigen. Tausende Fotografen weltweit vertrauen auf Aftershoot, das mit seinen effizienten und benutzerfreundlichen Tools die Zukunft der Fotografie mitgestaltet.

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Die Evolution der Hochzeitsfotografie: Von den Anfängen bis zur KI-gestützten Bildbearbeitung mit Aftershoot

Die Hochzeitsfotografie wahrt zurecht ihre klassische Ausrichtung. Doch auch hier gibt es bemerkenswerte Veränderungen, die Fotografen helfen, sich ganz auf den kreativen Prozess zu konzentrieren.

Bild01. April 2025, Lewes, USA: Wenn es drauf ankommt: Die Hochzeitsfotografie wahrt zurecht ihre klassische Ausrichtung. Doch auch unter der Vorgabe: keine Experimente! gibt es bemerkenswerte Veränderungen, die Fotografen helfen, sich ganz auf den kreativen Prozess zu konzentrieren. Nie wieder den magischen Moment verpassen, der Fotos zu Ikonen macht, die ganze Generationen begleiten. Wir zeigen die historische Reise der Hochzeitsfotografie von der Lochkamera bis zu den digitalen AI-Helfern der Neuzeit.

Die Fotografie hat seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Insbesondere die Hochzeitsfotografie spiegelt diesen Wandel wider – von den ersten inszenierten Porträts bis hin zu den heutigen, von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützten Bildbearbeitungsprozessen. Aftershoot ist Teil dieses technologischen Fortschritts und bietet Fotografen innovative Lösungen zur Effizienzsteigerung.

Ein Blick zurück: Die Ursprünge der Hochzeitsfotografie

Die Geschichte der Fotografie begann offiziell 1826 mit der ersten dauerhaften Aufnahme von Joseph Nicéphore Niépce. Bereits 1840 wurden die ersten Hochzeitsfotos aufgenommen, darunter die berühmten Bilder von Königin Victoria und Prinz Albert. Diese frühen Fotografien waren aufgrund der technischen Einschränkungen jener Zeit aufwändig und erforderten lange Belichtungszeiten, weshalb sie meist in Fotostudios entstanden.

Technologische Fortschritte und ihre Auswirkungen auf die Hochzeitsfotografie

Mit der Einführung des Fotopapiers im Jahr 1887 und später dem Aufkommen der Farbfotografie im 20. Jahrhundert wurden Hochzeitsbilder lebendiger und für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich. Die digitale Revolution brachte dann einen Paradigmenwechsel mit sich: Digitalkameras und Bildbearbeitungssoftware ermöglichten es Fotografen, effizienter zu arbeiten und kreative Grenzen zu erweitern.

Aftershoot: Der nächste Schritt in der Evolution der Fotografie

In dieser Tradition der Innovation steht Aftershoot als führende KI-gestützte Software für die Bildauswahl und -bearbeitung. Aftershoot übernimmt zeitaufwändige Prozesse wie das Aussortieren und Bearbeiten von Fotos – entweder durch Nachahmung des individuellen Bearbeitungsstils oder mit vorgefertigten KI-Stilen für konsistente Ergebnisse bei verschiedenen Veranstaltungen. Die Software lernt kontinuierlich aus den Entscheidungen des Fotografen und passt sich dessen Stil an, um gleichbleibend hochwertige Ergebnisse zu gewährleisten.

Vorteile für Hochzeitsfotografen

Besonders für Hochzeitsfotografen bedeutet die Nutzung von Aftershoot eine erhebliche Zeitersparnis. Anstatt Stunden mit der manuellen Auswahl und Bearbeitung von Bildern zu verbringen, können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Einfangen einzigartiger Momente und die Interaktion mit ihren Kunden. Aftershoot ermöglicht eine schnellere Lieferung von Hochzeitsalben, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Allein im Jahr 2024 sparten Fotografen, die Aftershoot nutzten, über 13,8 Millionen Stunden – das entspricht mehr als 1.570 Jahren – dank KI-gestützter Tools. Jeder Nutzer sparte durchschnittlich über 31 volle Arbeitstage, wodurch mehr Zeit für kreative Visionen und Kundeninteraktionen blieb. Mit über 5,4 Milliarden verarbeiteten Bildern in einem einzigen Jahr – einer Steigerung von 370 % gegenüber 2023 – hat sich Aftershoot als unverzichtbares Werkzeug in modernen fotografischen Arbeitsabläufen bewiesen. Darüber hinaus konnten Nutzer ihre Produktivität erheblich steigern: Sie sortierten 31 % mehr Bilder aus und bearbeiteten 84 % mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Fazit
Die Hochzeitsfotografie hat sich von ihren bescheidenen Anfängen zu einem Bereich entwickelt, der kontinuierlich von technologischen Fortschritten geprägt wird. Aftershoot stellt den neuesten Schritt in dieser Entwicklung dar, indem es die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz nutzt, um Fotografen zu unterstützen und ihre Arbeitsabläufe zu revolutionieren. In einer Branche, in der Zeit und Qualität entscheidend sind, bietet Aftershoot die Werkzeuge zur Optimierung beider Aspekte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ranieri Agency
Niklas Kaeding
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Über Aftershoot
Aftershoot ist eine innovative, KI-gestützte Software, die die Nachbearbeitung für professionelle Fotografen optimiert. Gegründet im Jahr 2020, übernimmt Aftershoot essenzielle Aufgaben wie das Aussortieren, Bearbeiten und bald auch das Retuschieren von Bildern, sodass Fotografen sich auf ihre kreative Arbeit konzentrieren können, anstatt sich mit zeitraubenden Arbeitsabläufen zu beschäftigen. Tausende Fotografen weltweit vertrauen auf Aftershoot, das mit seinen effizienten und benutzerfreundlichen Tools die Zukunft der Fotografie mitgestaltet.

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Aftershoot startet 2. Ausgabe des Create Together Fund zur Unterstützung von Fotografie-Communities in 2025

Nach dem erfolgreichen Start des Create Together Fund im Jahr 2024 freut sich Aftershoot, die zweite Ausgabe des Förderprogramms für Foto-Communities im Jahr 2025 anzukündigen.

Bild_Ein Förderprogramm in Höhe von 1 Million US-Dollar mit dem Ziel, bis Ende 2025 weltweit 750 Fotoveranstaltungen zu finanzieren_

12. Februar 2025 – Nach dem erfolgreichen Debüt des Create Together Fund im Jahr 2024 ist Aftershoot stolz, den Start der zweiten Ausgabe des Foto-Community-Hilfprogramms im Jahr 2025 bekanntgeben zu können. Mit einem Engagement von 1 Million US-Dollar will das Unternehmen 750 Fotografie-Events unterstützen und Fotografen auf der ganzen Welt die Möglichkeit geben, lokale Communities aufzubauen, um ihr Wissen zu teilen, sich zu vernetzen und gegenseitig zu inspirieren. Das Ziel ist, die Zusammenarbeit und Kreativität innerhalb der Branche zu stärken.

Im Jahr 2024 unterstützte Aftershoot im Rahmen der ersten Ausgabe des Create Together Fund 27 Community-Leader bei der Ausrichtung von Fotoveranstaltungen auf der ganzen Welt, die mehr als 600 Fotografen in 15 Städten in vier Ländern zusammenbrachten. Von gemeinsamen Fotowalks bis hin zu umfassenden Workshops bieten diese Veranstaltungen Fotografen die Möglichkeit, voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und sich gegenseitig durch ihre Werke und im direkten Austausch zu inspirieren.

_“Die Erfahrung, als Teil der ersten Ausgabe eine Veranstaltung zu organisieren, war unglaublich. Ein Fotoshooting für Fotografen im Stil einer Hochzeit zu organisieren, war schon lange ein Ziel von mir, und der Aftershoot Create Together Fund gab mir die Unterstützung, die ich brauchte, um diese Vision in die Tat umzusetzen. Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte“_, so Lindsey Birchfield, Hochzeits- und Eventfotografin aus Scottsdale, Arizona, USA.

Mit der zweiten Ausgabe des Create Together Fund weitet Aftershoot sein Engagement aus und will Veranstaltungen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, Europa, Brasilien, Australien und Neuseeland unterstützen. Der Aftershoot Create Together Fund bietet Zuschüsse in Höhe von 1.000 oder 2.000 US-Dollar, je nach Größe und Umfang der Veranstaltung, wobei für größere Veranstaltungen 5.000 US-Dollar zur Verfügung stehen, je nach Antrag. Der Fonds unterstützt Fotografen, die lokale kreative Gemeinschaften durch Fotowalks, Meetups, Styled Shootings und mehr aufbauen und erweitern möchten.

Gemeinsam kreativ sein. Zusammen wachsen.

_“Unser Ziel war es schon immer, Fotografen zu unterstützen – nicht nur in ihrem Postproduktions-Workflow, sondern auch in ihrem Wachstum, ihren Verbindungen und ihrer kreativen Reise“_, sagte Harshit Dwivedi, Gründer von Aftershoot. _“Wir haben gesehen, wie erfolgreich die erste Ausgabe war, und wir können es kaum erwarten, mit der zweiten Ausgabe noch mehr Fotografen dabei zu helfen, ihre von der Community entwickelten Ideen zum Leben zu erwecken.“_

_“Die besten Ideen werden zum Leben erweckt, wenn Fotografen zusammenkommen“_, fügte Justin Benson, Mitbegründer von Aftershoot, hinzu. _“Der Create Together Fund ist unsere Art, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben und Fotografen dabei zu helfen, ihre Visionen in reale Gelegenheiten zu verwandeln, sich zu vernetzen, zu lernen und zu wachsen.“_

_Wer kann sich bewerben?_

Der Aftershoot Create Together Fund ist offen für:

* Professionelle Fotografen
* Lehrkräfte für Fotografie
* Aufstrebende Community-Leader

_Welche Veranstaltungen sind förderfähig?_

Der Fonds unterstützt Offline-Fotoveranstaltungen aller Art, darunter:

* Workshops
* Meetups
* Photowalks
* Styled Shootings

Je nach Vorschlag können Veranstaltungen mit bis zu 15-25 Teilnehmern mit 1.000 US-Dollar, Veranstaltungen mit 25-50 Teilnehmern mit 2.000 US-Dollar und größere Veranstaltungen mit 5.000 US-Dollar gefördert werden.

_So bewirbt man sich für die zweite Ausgabe_

Bewerbungen für die zweite Ausgabe sind jetzt möglich und enden am 28. Februar 2025.

Interessierte Fotografen können sich auf der Website des Create Together Fund über weitere Einzelheiten informieren und das Anmeldeformular ausfüllen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aftershoot
Liliia Onkhonov
Steinstr. 129
47798 Krefeld
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2151 38 74 880
web ..: https://aftershoot.com/
email : aftershoot@ranieri.agency

Über Aftershoot

Aftershoot ist eine KI-gestützte Software für die Fotobearbeitung, -auswahl und (baldige) Retuschierung, die für professionelle Fotografen entwickelt wurde, um ihren Workflow bei der Nachbearbeitung zu optimieren. Aftershoot wurde 2020 mit dem Ziel gegründet, das Leben von Fotografen durch Technologie zu erleichtern.

Aftershoot übernimmt die zeitaufwändigsten Teile der Nachbearbeitung und ermöglicht es Fotografen, sich auf das zu konzentrieren, was sie lieben – Kunst zu schaffen, sich um ihre Familien oder ihr Geschäft zu kümmern und vieles mehr.

Pressekontakt:

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Dörte Scheipering
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