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400.000 Wohnungen fehlen nicht – sie stehen leer: Warum der Bestand die Lösung ist

Die Wohnungsreserve Deutschlands steht längst gebaut da: Alte Fabriken und Gewerbeimmobilien könnten mit dem neuen KfW-Programm tausende Wohnungen schaffen.

BildMit dem neuen Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal: Die Zukunft des Wohnungsbaus liegt nicht ausschließlich auf der grünen Wiese, sondern vor allem im Bestand. Ab Juli 2026 fördert die KfW mit dem Programm 266 die Umwandlung von Gewerbeimmobilien in Wohnraum mit Zuschüssen von bis zu 30.000 Euro pro neu geschaffener Wohneinheit. Ziel ist es, leerstehende Büro-, Gewerbe- und Industriegebäude in dringend benötigten Wohnraum umzuwandeln. (KfW)

Während deutschlandweit über fehlenden Wohnraum diskutiert wird, stehen gleichzeitig tausende Quadratmeter ehemaliger Büro-, Gewerbe- und Industrieflächen leer oder werden nur noch teilweise genutzt. Genau hier setzt das neue Förderprogramm an. Gefördert werden Umbauten von beheizten Nichtwohngebäuden zu Wohnungen. Der Bund übernimmt dabei bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit.

Für Christian Baierl, Vorstand der renaissance Immobilien und Beteiligungen AG, kommt diese Entwicklung nicht überraschend. Sein Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren mit der Revitalisierung historischer Fabriken, Industriegebäude und denkmalgeschützter Bestandsimmobilien.

„Deutschland hat kein Flächenproblem. Deutschland hat ein Ideenproblem. Wir reißen noch immer viel zu viele Gebäude ab, obwohl in unseren Städten bereits Millionen Quadratmeter nutzbarer Gebäudesubstanz vorhanden sind. Die eigentliche Wohnungsreserve steht längst da – wir müssen sie nur neu denken“, sagt Christian Baierl.

Insbesondere ehemalige Fabrikanlagen bieten nach Ansicht vieler Projektentwickler enorme Chancen. Sie verfügen häufig über großzügige Raumhöhen, massive Bausubstanz, zentrale Lagen und eine besondere architektonische Identität. Eigenschaften, die im klassischen Wohnungsneubau oftmals gar nicht mehr wirtschaftlich darstellbar sind.

Zugleich sprechen ökologische Gründe zunehmend für den Umbau bestehender Gebäude. Jeder erhaltene Bestandsbau spart erhebliche Mengen sogenannter „grauer Energie“, die bereits in Konstruktion, Materialien und Infrastruktur gebunden sind. Während Abriss und Neubau hohe CO?-Emissionen verursachen, kann die Umnutzung bestehender Gebäude einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Das neue Förderprogramm verfolgt deshalb ausdrücklich das Ziel, Wohnraumschaffung mit Klimaschutz zu verbinden.

Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG entwickelt seit Jahren ehemalige Industrie- und Fabrikstandorte in Nordrhein-Westfalen zu Wohnquartieren weiter. Aktuelle Projekte umfassen unter anderem historische Fabrikareale in Wuppertal, Wermelskirchen und Radevormwald. Besonders die Entwicklung der denkmalgeschützten ehemaligen Textilfabrik Hardt & Pokorny in Radevormwald gilt als Beispiel für eine neue Generation von Quartiersentwicklungen. Dort entstehen nicht nur Wohnungen, sondern auch gemeinschaftliche Nutzungen wie Co-Working-Bereiche, Gastronomie, Freizeitangebote und großzügige Aufenthaltsflächen.

„Die spannendsten Wohnquartiere der Zukunft werden nicht auf der grünen Wiese entstehen. Sie entstehen dort, wo Geschichte, Architektur und Nachhaltigkeit zusammenkommen. Eine alte Fabrik ist oft viel mehr als ein Gebäude. Sie ist ein Stück Stadtidentität“, so Baierl.

Nach Angaben des Bundes stehen allein für das Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ zunächst mehrere hundert Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden Umbauten von Gewerbeimmobilien zu Wohnraum, sofern bestimmte energetische Standards erreicht werden. Für viele Eigentümer könnte dadurch erstmals ein wirtschaftlicher Anreiz entstehen, leerstehende Gewerbeobjekte einer neuen Nutzung zuzuführen.

Für die Immobilienbranche markiert das Programm einen bemerkenswerten Paradigmenwechsel. Jahrzehntelang stand der Neubau im Mittelpunkt der Wohnungspolitik. Nun rückt erstmals der Umbau bestehender Gebäude in den Fokus staatlicher Förderung.

Christian Baierl sieht darin einen längst überfälligen Schritt:

„Die Lösung der Wohnungsfrage liegt nicht nur im Neubau. Sie liegt vor allem im intelligenten Umgang mit dem, was bereits vorhanden ist. Alte Fabriken, Bürogebäude und Gewerbeimmobilien sind keine Probleme. Sie sind die größte Wohnungsreserve Deutschlands.“

Die aktuelle Förderinitiative könnte damit weit mehr sein als ein weiteres KfW-Programm. Sie könnte der Beginn einer neuen Umbaukultur sein – einer Kultur, die Bestand als Ressource versteht und aus leerstehenden Gebäuden wieder lebendige Orte macht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Renaissance Immobilien und Beteiligungen AG
Herr Christian Baierl
Konrad Adenauer Platz 5
47803 Krefeld
Deutschland

fon ..: 01637654653
web ..: https://www.renaissance.ag/startseite.html
email : cb@renaissance.ag

Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG ist spezialisiert auf die Entwicklung denkmalgeschützter Immobilien und die nachhaltige Transformation brachliegender Industrieareale. Im Fokus steht dabei nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern vor allem die verantwortungsvolle Weiterentwicklung bestehender Gebäude im Sinne von Städtebau, Klimaschutz und gesellschaftlichem Mehrwert. In enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden werden ehemals gewerblich genutzte Flächen behutsam in lebendige Wohn- und Lebensräume überführt, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.

Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Kooperation mit Universitäten sowie die Mitwirkung an bundesgeförderten Forschungsprojekten zur Nachnutzung von Gewerbeimmobilien. Dadurch fließen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Projektentwicklung ein. Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG versteht sich als Impulsgeber für eine neue Form der Stadtentwicklung, bei der der Erhalt historischer Bausubstanz, die Reduktion von CO? durch Bestandssanierung und die Schaffung von sozial verträglichem Wohnraum im Mittelpunkt stehen.

Mit diesem Ansatz leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Lösung aktueller Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt und verbindet wirtschaftliche Tragfähigkeit mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch.

Pressekontakt:

Renaissance Immobilien und Beteiligungen AG
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Wohnqualität mit Leichtbeton

Mönchengladbach: Hochwärmedämmendes Mauerwerk für attraktives Mehrfamilienhaus

BildIm Wohnungsbau mangelt es an vielem, nicht aber an guten Vorbildern: Wie mit hohem Qualitätsanspruch effizient gebaut werden kann, zeigt etwa ein aktuelles Projekt in Mönchengladbach am Niederrhein. Im südlich gelegenen Stadtteil Odenkirchen ist jetzt ein attraktives Mehrfamilienhaus mit 19 barrierefreien Wohneinheiten entstanden, das alle architektonischen und technischen Standards modernen Bauens erfüllt. Der erforderliche hohe Wärmeschutz wurde mithilfe des dämmstoffgefüllten Leichtbeton-Außenmauerwerkes sichergestellt. Als KfW 55-Effizienzhaus mit integrierter Wärmepumpe ist das Gebäude somit auch energetisch auf der Höhe der Zeit und zugleich ein Beispiel für sinnvoll genutztes Bauland.

Aussichtsreicher Arbeitsmarkt, optimale Verkehrsanbindung, hohe Lebensqualität – Mönchengladbach blieb beim Regionalranking deutscher Großstädte zwar bislang eher im hinteren Drittel, entwickelt sich seit der Corona-Pandemie aber dynamisch. Bislang galten die Miet- und Kaufpreise für Immobilien noch als moderat, zumindest im Vergleich zum 35 Kilometer entfernten Düsseldorf. Doch auch hier könnte der Markt entspannter sein. Im Wohnungsmarktbericht der Stadt wird die Nachfrage nach Wohnraum als „divers und hoch“ eingestuft. Ein breites Spektrum an Angeboten müsse geschaffen werden – für Haushalte mit verschiedenen Budgets. „Wohnen für alle“ propagieren die Stadtväter daher als Motto und setzen neben dem öffentlich geförderten sowie kommunalen Wohnungsbau auch auf private Investoren. Ein solcher fand sich in der Gashbin Immobilien Investment GmbH (Köln), die mit dem Büro Frenken Architekten (Bedburg) ein neues Wohngebäude in einer großzügigen Baulücke in Odenkirchen-Mitte plante. Die Bauleitung und Umsetzung oblag im weiteren Verlauf dem Büro Brückmann und Partner Architekten (Aachen).

Wohnraum für jedermann

Odenkirchen ist einer von 44 Ortsteilen, die zum Stadtgebiet Mönchengladbachs gehören. Rund 20.000 von insgesamt 278.000 Einwohnern profitieren hier von der günstigen Verkehrsanbindung zur A4 und der Nähe zum Tiergarten – einem der attraktivsten städtischen Naherholungsziele. Fußläufig vom neu errichteten Wohngebäude in der Talstraße sind eine Kindertagesstätte sowie Schulen und Spielplätze erreichbar. Demnach dürfte der Standort neben einer älteren Klientel, welche die Altersstruktur der Stadt prägt, vor allem junge Familien ansprechen. Der Entwurf des Gebäudes berücksichtigt hier eine große Bandbreite an Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen. „Die 19 Wohnungen mit insgesamt 1.496 Quadratmetern Wohnfläche sind nicht nur barrierefrei, auch ihr Zugang ist dank der beiden Treppenhäuser mit Aufzügen problemlos möglich“, erklärt Architekt Hermann Frenken. Zudem verfügt das Gebäude über eine durchgehende Tiefgarage, PKW- und Fahrradstellplätze sowie über einen Spielplatz im Gartenbereich für die Jüngsten.

Auf das Grundstück zugeschnitten

Für die Architekten lag bei diesem Auftrag kein Standardentwurf auf der Hand. Denn zum einen ist das 1.503 Quadratmeter große Grundstück recht verwinkelt und zum anderen verlangte eine tektonische Besonderheit, die Bebauung im Vorgartenbereich auszusparen. So entstand 15 Meter von der Straße zurückgesetzt ein leicht abgewinkelter Baukörper in Ost-West-Ausrichtung, dessen Schnitt und Größe ganz dem Baugrundstück geschuldet ist. Der aufgrund dieser Vorgaben besonders großzügige Eingangsbereich bietet nicht nur Platz für Tiefgarageneinfahrt und Stellplätze, sondern auch für eine ansprechende und verhältnismäßig üppige Gartengestaltung. Da das dreigeschossige Gebäude auf beiden Seiten grenzständig angebaut wurde, konnte das Potenzial des Grundstückes dennoch optimal genutzt werden. Gleichzeitig fügt es sich mit einer Höhe von 15,60 Metern inklusive Keller auch als Flachdach gut in die vorrangig von Steildächern geprägte Umgebungsbebauung ein.

Insgesamt misst das Wohnhaus 9,75 Meter x 10,70 Meter beziehungsweise 27,86 Meter x 11,82 Meter. Dass der kürzere Gebäudeteil leicht vom längeren abgewinkelt ist, lockert die Fassadenfront optisch auf. Unterstützt wird die dynamische Wirkung durch die beiden vorspringenden Treppenhäuser, die sich farblich dunkel von der sonst hellen Farbgestaltung abheben. Für eine weitere Untergliederung sorgen das dem Bau aufgesetzte Staffelgeschoss mit Dachterrassen sowie vorkragende Balkone im ersten bis dritten Stockwerk. Mit diesem Zusammenspiel aus vor- und zurückspringenden Flächen sowie Farbkontrasten erhält die Schauseite des Wohnhauses eine plastische Lebhaftigkeit, die gut zu einem Wohngebäude mit vielfältiger Mieterstruktur passt.

Energetisch gut ausgerüstet

Nicht nur optisch, sondern auch energetisch kann sich das Gebäude in der Odenkirchener Talstraße sehen lassen. Angelegt als KfW 55-Effizienzhaus erfüllt es umfänglich die Anforderungen des Gesetzgebers und setzt dabei auf zukunftsweisende Technologien. Dazu zählt der Einsatz dreifach isolierter Fenster (U-Wert: 0,9 W/m2K) und einer Fußbodenheizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe. Für das Außenmauerwerk wählten die Architekten hochwärmedämmende Leichtbetonsteine von KLB Klimaleichtblock (Andernach). Der hier verwendete „KLB-SK08“ zählt zu den „Klassikern“ des KLB-Baukastens und gilt als bewährtes High-End-Produkt, das gerade für den Wohnungsbau eine qualitativ hochwertige und passgenaue Lösung liefert. Hervorzuheben ist seine hohe energetische Speicherfähigkeit und der damit verbundene sommerliche Wärmeschutz. Dank der integrierten Dämmstofffüllung verfügt der SK08 über einen niedrigen Wärmeleitwert von 0,08 W/mK. Für die Außenwände konnte so bereits bei einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern ein U-Wert von 0,21 W/m2K erzielt werden – und zwar in monolithischer Bauweise ohne zusätzliches Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Innen wurde lediglich ein Kalk-Gips-Putz, außen ein Faserleichtputz aufgebracht. Gerade im Hinblick auf begrenztes und oftmals mit Auflagen versehendes Bauland sind schlanke Wände wie diese bei der Wohnraumplanung ein großer Pluspunkt.

Auch bei dem in Mehrfamilienhäusern so wichtigen Schallschutz spielt Leichtbeton seine Vorteile aus: Aufgrund seiner inneren Struktur gewährt der Baustoff laut DIN 4109 im Gegensatz zu anderen Mauerwerksgattungen einen Bonus von bis zu zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw. Kein Wunder also, dass sich auch für die Innenwände KLB-Schalldämmblöcke (d = 24 Zentimeter) empfahlen. So konnte ein homogener Rohbau aus optimal aufeinander abgestimmten Bestandteilen geschaffen werden. „Dank des qualitativ hochwertigen Mauer-werks profitieren die Bewohner zukünftig von gesunden und ruhigen Wohnräumen mit geringem Heizbedarf“, erklärt auch Bauherr Raman Osman von Gashbin Immobilien Investment und sieht sich nach der Bauphase bestätigt: „Unsere Erfahrungen vor Ort haben gezeigt: Massive Wände aus Leichtbeton ermöglichen den effizienten Bau langlebiger, wartungsarmer Immobilien“.

Effizienz mit Umweltbonus

Effizienz im Wohnungsbau zeigt sich dann, wenn Zeit- und Materialersparnis nicht zulasten der Qualität gehen. Für einen zügigen Wandaufbau sorgte die Verarbeitung des SK08 im Dünnbettverfahren mit Mörtelschlitten. Dabei sind die Kammern der 24,9 Zentimeter hohen Planblöcke bereits werkseitig über die gesamte Steinhöhe mit einem Dämmstoffsteckling verfüllt, der mittig in Wandrichtung verläuft. Zusätzlich erhöhen zwei zur Wandinnen- wie auch -außenseite angeordnete Schlitzreihen den Wärmeschutz. Die massiven Außen- und Innenstege aus sorgfältig aufbereitetem Waschbims ermöglichen dabei eine geringe Rohdichte von 0,40 bei gleichzeitig hoher Druckfestigkeit.

Neben den guten bauphysikalischen Werten und der einfachen Handhabung bietet Leichtbeton einen weiteren entscheidenden Vorteil: seine hohe Umweltverträglichkeit. Aufgrund seiner rein mineralischen Beschaffenheit aus vulkanischen Rohstoffen wie Bims gibt der Wandbaustoff keine schädlichen Stoffe an die Umwelt ab – auch nicht, wenn extreme Kräfte wie etwa Feuer auf ihn einwirken. Eingestuft in die Klasse A1 „nicht brennbar“ hält er im Brandfall mindestens 90 Minuten stand und verhindert die Entstehung toxischer Gase oder Dämpfe. Seine Herstellung verläuft zudem besonders energiearm, da die geformten Rohlinge nicht künstlich gebrannt werden müssen, sondern natürlich im Hochregallager luftgetrocknet werden können. Ihre Verlässlichkeit in Sachen Wohngesundheit und ihr geringer ökologischer Fußabdruck sind auch durch unabhängige Umwelt-Produktdeklarationen des Institutes für Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) belegt. „Auch aufgrund ihrer schnellen Verfügbarkeit und des guten Materialpreises haben wir uns für Leichtbetonsteine entschieden“, erklärt der Bauherr. „Darüber hinaus überzeugen aber vor allem die vielen guten Materialeigenschaften.“ Gerade diese sprechen explizit für den gezielten Einsatz im Wohnungsbau.

Autor: Dipl.-Ing. Andreas Krechting

Bautafel

Projekt: Errichtung von 19 Wohnungen in Mönchengladbach
Objektadresse: Talstraße, 41199 Mönchengladbach-Odenkirchen
Bauherr: Gashbin Immobilien Investment GmbH, Daimlerstraße 3, 50859 Köln
Entwurf und Planung: Frenken Architekten, Adolf-Silverberg-Straße 19, 50181 Bedburg
Bauleitung: Brückmann + Partner, Limburger Straße 31, 52064 Aachen
Grundstücksfläche: 1.503 Quadratmeter
Wohnfläche: 1.496 Quadratmeter
Außen- und Innenwände: KLB-SK08 (d = 36,5 cm, Z-17.1-1078), KLB-Plan-Schalldämmblöcke (d = 24 cm), KLB-Wandbauplatten (d = 11,5 cm)
Hersteller: KLB Klimaleichtblock GmbH, Lohmannstraße 31, 56626 Andernach
Fertigstellung: Mai 2025

Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dakopr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

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Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Massive Wände voller Wärme

Wie hochwärmedämmender Leichtbeton die Kosten für den privaten Hausbau senkt

BildDie Energiestandards für neue Wohnhäuser treiben die Baukosten derzeit auf ein Allzeithoch – Tendenz steigend. Bauwillige Familien müssen daher für ihren Traum von den eigenen vier Wänden immer tiefer in die Tasche greifen. Intelligente Lösungen helfen jedoch beim Kosten einsparen. So macht etwa eine monolithische Gebäudehülle aus hochwärmedämmendem Leichtbeton die Anschaffung kostenintensiver Außendämmung überflüssig und senkt zudem die Heizkosten deutlich. Gute Voraussetzungen für Bauherren, um staatliche Fördermittel zu erhalten, die oft an eine klimafreundliche und energieeffiziente Bauweise geknüpft sind.

Wer heute ein Haus bauen möchte, muss einen Balanceakt meistern: Einerseits gilt es hohe Energieauflagen zu erfüllen – anderseits dürfen dabei die Baukosten nicht ausufern. Was also tun? Konkrete Hilfe bieten KfW-Förderprogamme, die etwa das klimafreundliche Bauen unterstützen – sofern die richtigen Materialien zum Einsatz kommen. Moderne, rein mineralische Leichtbetonsteine eignen sich hierfür in besonderem Maße, da sie bei zugleich geringer Umweltwirkung eine sehr hohe Wärmedämmung bieten – ohne dass dafür eine kostspielige Zusatzdämmung der Außenwände (WDVS) erforderlich ist. Aufgrund ihrer Massivität gewährleisten sie zudem eine werthaltige Bauweise, die auch in puncto Schall- und Brandschutz vollends überzeugt. Letzteres ist ein wichtiger Praxisvorteil gegenüber Holzbauten.

Klassenprimus im Klimafach

Die hohe Wärmedämmung von Leichtbeton erklärt sich aus seiner Zusammensetzung. Er besteht zu großen Teilen aus vulkanischem Bims, der viele kleine Lufteinschlüsse enthält, die ähnlich einer Daunenjacke wärmedämmend wirken. Das erhöht die Wärmedämmung der Außenwände erheblich und senkt die Heizkosten im Haus dauerhaft: Mit einer zusätzlich in den Steinen integrierten, mineralischen Dämmstoff-Füllung liegen die erzielten Einsparungen sogar noch höher – und im Ergebnis deutlich über dem im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geforderten Niveau. So ermöglichen Leichtbetonwände den kosteneffizienten Bau von Energiesparhäusern bis hin zum KfW-Standard 40.

Ökologische Vorteile zeigt Leichtbeton aber nicht nur während der Nutzungsphase: Als vulkanischer Baustoff müssen die Steine nicht mehr energieintensiv gebrannt werden oder in Autoklaven aushärten, sodass der CO2-Ausstoß sowie der Aufwand an „grauer Energie“ auf ein Minimum reduziert werden kann. Hierbei handelt es sich um die „unsichtbare“ Energiemenge, die für Abbau, Transport und Lagerung der Baustoffe sowie für Instandhaltung oder Abbruch von Gebäuden anfällt. Im gesamten Lebenszyklus eines KfW 55-Neubaus macht sie etwa 50 Prozent des Energieverbrauchs aus. „In die ökologische Bewertung von Niedrigstenergiehäusern fließt auch die graue Energie mit ein“, erklärt Andreas Krechting vom mittelständischen Hersteller KLB Klimaleichtblock. „Leichtbeton erreicht hier hervorragende Werte, wie unabhängige Umweltproduktdeklarationen bestätigen.“

Nähere Informationen zum „Energieeffizienten Bauen mit Leichtbeton“ nebst persönlicher Beratung erhalten Bauherren direkt bei KLB Klimaleichtblock – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Nachhaltigkeit im Fokus: NEODUR HE 3 green Industrieboden für das Handwerkerforum Kummerfeld

Neues Konzept des „Coworking Space“ in Holzrahmenbauweise macht Schule –
Architekt, Bauherr und Verarbeiter Condulith setzen auf CO?-reduzierten Zement von Korodur

BildDas erst im Herbst 2024 fertiggestellte Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg ist stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Die Holzrahmenbauweise, energieeffizientes Heizen, die Nutzung von Photovoltaik sowie die Herstellung des Industriefußbodens stehen hier ganz im Zeichen des möglichst geringen CO?-Fußabdrucks. Der Einsatz von NEODUR HE 3 green aus dem Hause Korodur ist eine wichtige Facette. Von der gesamten Herangehensweise sind die Betreiber des Handwerkerforums so überzeugt, dass sie sie an einem weiteren Standort nach demselben Muster realisieren wollen.

Kummerfeld (Kreis Pinneberg). Als „Coworking Space“ speziell für das Handwerk plante das Buxtehuder Architekturbüro Schulenburg das Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg – und zwar von Beginn an mit Fokus auf den klimaschonenden Bau und Betrieb. 14 Einheiten von knapp 50,00 bis 315,00 m² sind hier 2024 entstanden. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Konzept möglicherweise noch in diesem Jahr auf sehr ähnliche Art und Weise auch in Stade verwirklicht werden.

Ein wichtiger Faktor der Nachhaltigkeit ist die klimafreundliche Versorgung des Handwerkerforums, insbesondere durch die großflächige Dachnutzung durch Photovoltaik. Tim Schulenburg von den Schulenburg Architekten erklärt: „Wir haben das Gebäude so konzipiert, dass sich hier bis zu 14 Betriebe niederlassen können. Die Hälfte der Flächen ist bereits vergeben. Selbst wenn die Kapazitäten ausgereizt sind, werden die rund 1.100 Photovoltaik-Module auf dem Dach voraussichtlich immer noch mehr Solarstrom produzieren, als vor Ort benötigt wird. Daher wird ein Großteil der erneuerbaren Energie in das Netz eingespeist.“

PV-Module auf dem Dach mit mehrfachem Nutzen

Die PV-Module auf dem Dach haben einen weiteren Vorteil: Dass sie die Dachhaut maßgeblich verschatten, macht sich gerade bei starker Sonneneinstrahlung besonders positiv bemerkbar. So heizen sich die Hallen im Sommer nicht so stark auf. Die Unterlüftung der PV-Konstruktion unterstützt diesen Effekt zusätzlich. In einem weiteren Schritt könnten zudem noch Schnellladesäulen für die Versorgung von Elektromobilen mit dem „grünen“ PV-Strom versorgt werden.

Das eingeschossige Gebäude im Kummerfelder Gewerbegebiet Ossenpadd wurde in Holzrahmenbauweise hergestellt und ist in Bezug auf die Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht vorbildlich: Allein der Einsatz großer Mengen Holz für das Tragwerk und den Innenausbau bindet bereits viel CO?. Die Firma Holzbau Loewenthal aus Hamburg hat die Halle mit den von Ligna Systems vorgefertigten Teilen errichtet.

Holzrahmenbau bindet große Mengen CO?

Der Geschäftsführer, Matthias Loewenthal, rechnet den positiven Effekt vor: „Wir haben für die Tragkonstruktion insgesamt 168 m³ Holz verwendet. Zusammen mit den Innenwänden und anderen Holzelementen kommen wir auf rund 250 m³. Wir wissen, dass ein Kubikmeter Holz knapp eine Tonne CO? bindet. So speichert dieses Bauwerk direkt rund 245 Tonnen Kohlendioxid. Hinzurechnen müssen wir außerdem die Vorteile der Holzrahmenbauweise, allein schon, weil deutlich weniger Energie für das Schmelzen von Metallen bzw. Stahl benötigt wird!“

Schon jetzt zeichnet sich das Handwerkerforum auch durch hohe Energieeffizienz dank der Fußbodenheizung aus. Der gesamte Innenbereich der Hallen mit rund 2.200 m² wird so in der kühleren Jahreszeit ressourcenschonend und angenehm warmgehalten.

Klimafreundlichkeit auch beim Einbau des Industriebodens

Apropos Industrieboden: Für seinen Einbau wurde das Hartstoff-Einstreumittel NEODUR HE 3 green von Korodur eingesetzt, bei dessen Herstellung bereits eine erhebliche CO?-Einsparung realisiert wird. „Als weltweit erstes Produkt seiner Kategorie hat das Hartstoff-Einstreumaterial 2024 eine Produkt-EPD erhalten. Da das nachhaltige Bauen nach wie vor eine große Rolle spielt, ist der Nachweis der Umweltfreundlichkeit gemäß der ,Environmental Product Declaration‘ ein immer wichtigerer Faktor für Planer und Bauherren“, so Andreas Mohr, Vertriebsmitarbeiter von Korodur. Der Bauingenieur betreut und berät Kunden im Norden Deutschlands – von der dänischen Grenze bis zum Ruhrgebiet – bei der Auswahl der passenden Produkte für Industrieböden.

Der Clou liege in einem speziellen Verfahren, das deutlich weniger Energie benötigt. „Der Ausstoß des klimabelastenden Gases reduziert sich in der Herstellung somit um 50 bis 60 Prozent. Schon 500 m² NEODUR HE 3 green – anstelle eines nicht CO?-optimierten Einstreuprodukts – entlasten das Klima demnach um die Menge Kohlendioxid, die 50 Bäume in einem Jahr aufnehmen“, weiß Andreas Mohr.

Den wachsenden Bedarf an derart klimafreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Baustoffen spürt auch der Verlegebetrieb, die Condulith Deutsche Industriebodentechnik GmbH aus dem ostwestfälischen Hille. Condulith ist auf die Herstellung von gewerblich und industriell genutzten Betonböden spezialisiert und wurde mit der Herstellung des Industriebodens in Kummerfeld beauftragt.

Einfache und schnelle Verarbeitung

„Eine steigende Nachfrage für nachhaltige Lösungen und klimafreundlichen Zement verzeichnen wir bei unseren Auftraggebern und Projektpartnern gerade in letzter Zeit sehr deutlich“, bestätigt Marcel Myrach, Bauleiter bei Condulith.

Weil die Industrieboden-Experten bereits seit langem mit Produkten von Korodur arbeiten, bot es sich angesichts des starken Bezugs zur Nachhaltigkeit bei diesem Projekt an, NEODUR HE 3 green vorzuschlagen. Marcel Myrach erläutert das Verfahren: „Dieser Baustoff lässt sich genauso einfach verarbeiten wie der ,klassische‘ Baustoff NEODUR HE 3. Dabei wurde der werksgemischte, zementgebundene Trockenbaustoff auf der Baustelle mit gut drei kg/m² per Einstreuwagen auf dem frischen Beton der Hallengrundfläche gleichmäßig verarbeitet.“

Innerhalb von drei Tagen wurde schließlich der Industrieboden bzw. Estrich verlegt. Hierfür benötigte Condulith 6.500 kg NEODUR HE 3 green. Zuvor bauten die Condulith-Mitarbeiter die Dämmung und die Fußbodenheizung ein. Der 20 cm starke Stahlfaserbeton bildet die Grundlage für verschiedenste gewerbliche Tätigkeiten – inklusive hoher mechanischer Belastungen.

Hohe Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit

Der mit NEODUR HE 3 green hergestellte Industrieboden überzeugt nicht nur durch seine Klimafreundlichkeit, sondern auch mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit. Holzbau Loewenthal betrachtet das Bauvorhaben Kummerfeld daher auch als vorbildlich für weitere Projekte. Deshalb will das Bauunternehmen, das aus der Zimmerei und Dachdeckerei kommt, das eigene neue Firmengebäude in direkter Nachbarschaft zum Handwerkerforum Kummerfeld auch mit einem Industrieboden mit NEODUR HE 3 green von Condulith erstellen lassen.

Auch aufseiten der Nutzer im Handwerkerforum trifft diese Kombination auf hohe Wertschätzung. Peer-Åke Grams ist im Dezember 2024 mit seiner Kfz-Werkstatt in das Handwerkerforum Kummerfeld eingezogen, und seine Erfahrungen sind sehr positiv.
„In einer Werkstatt kann es immer mal wieder vorkommen, dass etwas Schweres herunterfällt, wie zum Beispiel Bremsscheiben. Es hat sich gezeigt, dass der Boden hier praktisch keinen Schaden nimmt. Außerdem bin ich begeistert, wie schön eben der Boden ist. Nur hätte ich mich vielleicht früher mit einer möglichen Versiegelung der Fläche beschäftigen sollen, um Ölflecken zu verhindern. Aber auch so bin ich mit dem Boden wie auch mit dem ganzen Standort für mein Geschäft bestens zufrieden“, sagt Peer-Åke Grams.

Schwerpunktmäßig repariert und restauriert er hier Young- und Oldtimer. So ist ihm absolut bewusst, dass die Langlebigkeit eines Produkts sowohl Wertbeständigkeit als auch Nachhaltigkeit bedeutet. Und dies gilt für hochwertige Automobile ebenso wie für Industrieböden.

Weitere Infos:
Hersteller: www.korodur.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Frau Anna Donhauser
Wernher-von-Braun-Str. 4
92224 Amberg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9621 47 59-0
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email : info@korodur.de

Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

www.korodur.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
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Schiefer – Zeitlose Eleganz und nachhaltige Architektur

Schiefer und Quarzit verbinden natürliche Eleganz mit modernem Design und bieten nachhaltige, langlebige Lösungen für zeitlose Bauprojekte – ideal für Innen- und Außenarchitektur.

BildDas Nordisk Skifer Konsortium setzt auf diese natürlichen Materialien und bietet Architekten, Bauherren und Ingenieuren nachhaltige Lösungen für vielfältige Bauprojekte.

Die zeitlose Eleganz von Schiefer
Schiefer ist seit Jahrhunderten ein unverzichtbarer Baustoff. Schon seit vielen tausend Jahren wird er weltweit für Dächer, Mauern, Böden und auch Ställe verwendet. Die hohe Widerstandsfähigkeit gegen Wind, Wetter und Temperaturschwankungen machte den Schiefer zu einem idealen Baustoff, insbesondere in rauen Klimazonen. Heutzutage findet sich Schiefer nicht nur in traditionellen Gebäuden, sondern auch in modernen, eleganten Bauwerken weltweit. Ob als Bodenbelag, Fassadenverkleidung oder Poolumrandung – die natürliche Eleganz von Schiefer und Quarzit bleibt unverändert.

Das Nordisk Skifer Konsortium vereint die Expertise von sechs führenden familiengeführten Produzenten aus Norwegen und Schweden. Mit Steinbrüchen in Oppdal, Otta, Dovre, Sørli und Offerdal bieten sie ein breites Spektrum an Schiefer- und Quarzitprodukten. Diese skandinavischen Schiefer, die im Garten- und Landschaftsbau sowie in öffentlichen und privaten Bauprojekten im Innen- und Außenbereich Verwendung finden, sind bekannt für ihre Langlebigkeit, Robustheit und Vielfalt an Farben und Texturen.

Skandinavische Schiefer als nachhaltige Lösung
Die Phyllit- und Quarzschiefer des Nordisk Skifer Konsortium haben einen hohen Quarzgehalt. Dieser verleiht beste technische Werte und macht diese Natursteine praktisch unverwüstlich und resistent gegen äußere Einflüsse aller Art.

Ein entscheidender Vorteil von Naturstein ist seine hervorragende Ökobilanz. Da Schiefer und Quarzit direkt aus der Natur stammen und nur minimal verarbeitet werden, entstehen während des Abbaus und der Weiterverarbeitung kaum CO?-Emissionen. Der einzige nennenswerte Einfluss auf die Umwelt entsteht durch den Transport – und hierfür hat das Nordisk Skifer Konsortium durch seine Standorte in Europa kurze Lieferwege. Europäische Natursteine sind daher eine emissionsarme Alternative zu importierten Steinen aus Afrika, Asien oder Südamerika – die drei Kontinente, die eine bedeutende Rolle im weltweiten Bezug spielen.

Das Nordisk Skifer Konsortium hat für viele ihrer Produkte Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) gemäß ISO 14025, ISO 21930 und EN 15804 erstellen lassen. Diese dokumentieren den geringen CO?-Fußabdruck der Steine und unterstreichen die Klimafreundlichkeit des Materials. Für Bauprojekte, die auf Zertifizierungen wie DGNB oder LEED Wert legen, sind diese Nachweise entscheidend.
Damit bietet das Nordisk Skifer Konsortium Planern, Architekten und Bauherren maßgeschneiderte Lösungen für jedes Bauprojekt. Die Schiefer, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Anwendung finden, sind CE-zertifiziert und erfüllen höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Die Vielfalt und Einzigartigkeit des Schiefers
Schiefer ist nicht nur ökologisch, sondern auch ästhetisch ein einzigartiges Material. Die natürliche Schichtung und die Farbvariationen – über verschiedene Grautöne bis hin zu lebhaftem Grün und Rot. Diese Farbvariationen sind das Ergebnis der mineralogischen Zusammensetzung und der geologischen Bedingungen während der Entstehung. Jede Schieferplatte ist ein Unikat – ein Grundsatz, der im Natursteinsektor gilt und die Individualität dieses Materials unterstreicht.

Dieses metamorphe Gestein entsteht bei der Umwandlung anderer Gesteine durch die Einwirkung erhöhter Druck- und/oder Temperaturbedingungen. Es entsteht durch die Umwandlung von Tonstein, Schluffstein oder anderen feinkörnigen Sedimenten unter hohem Druck und Temperatur. Dieser metamorphe Prozess führt zu einer charakteristischen Schichtung des Gesteins, die es ermöglicht, es in dünne Platten zu spalten.

Die Vielseitigkeit des Schiefers zeigt sich auch in seinen zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten. Er kann gespalten, gesägt, gebrochen und bearbeitet werden, um unterschiedliche Oberflächenstrukturen und Kanten zu erzeugen. Ob für großflächige Fassadenverkleidungen, filigrane Poolränder oder massive Mauersteine – Schiefer passt sich jeder architektonischen Vision an. Dabei harmoniert er perfekt mit Materialien wie Glas, Holz, Stahl oder Beton und verleiht modernen Gebäuden eine natürliche, zeitlose Eleganz.

Schiefer – robust, pflegeleicht und langlebig
Die technischen Eigenschaften von Schiefer und Quarzit machen diese Natursteine nahezu unverwüstlich. Besonders der hohe Quarzgehalt der skandinavischen Quarzschiefer verleiht den Materialien eine außergewöhnliche Härte und Beständigkeit gegen Frost, Hitze und Säure. Einmal verbaut, benötigen Schieferprodukte kaum eine Wartung und bleiben jahrzehntelang in einem hervorragenden Zustand.
Der Abbau von Schiefer hat eine lange Tradition und ist heute durch den Einsatz moderner Maschinen geprägt. Mit dem Einsatz vollmechanisierter Sägen wurde die Arbeit der Bergleute erheblich erleichtert. Das abbaufähige Material wird unter Berücksichtigung der jeweiligen geologischen Gegebenheiten auf verschiedenste Weisen gewonnen.

Immer häufiger verwendet man auch heute noch hochwertige Schiefergesteine in modernen Häusern zur Gestaltung von Badezimmer und Küche als stilgebendes Element und Kontrast zu puristischen Formen. Aufgrund der hohen Haltbarkeit werden Schieferplatten zur Verkleidung von Häusern verwendet. Auch im Gartenbau und zur Gestaltung des Gartens sind Schiefer, Schieferfindlinge und Schiefersplitt als stilbildendes Element oft zu finden.

Die Natursteine des Nordisk Skifer Konsortium kommen nicht nur in skandinavischen Gebäuden zum Einsatz, sondern schmücken auch internationale Prestigeprojekte wie das Louvre Museum in Paris oder die Boston Public Library, USA. Die unverwechselbare Optik von Schiefer zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich und findet ihren Weg in Architekturprojekte von renommierten Architekten und Designern.

Besondere Eigenschaften:
Schiefer ist nahezu wasserundurchlässig, frost- und hitzebeständig. Die große Farbvielfalt von Schiefer ermöglicht es Architekten und Designern, kreative Lösungen zu entwickeln. Ob klassisch schwarz oder lebendig rot – es gibt für jeden Geschmack und jede Anwendung den passenden Schiefer. Die natürliche Oberflächenstruktur und die ausgeprägte Schichtung verleihen dabei dem Schiefer ein einzigartiges Aussehen. Er kann sowohl rustikal als auch modern wirken und fügt sich harmonisch in verschiedene Gestaltungskonzepte ein.
Schiefer ist extrem langlebig und kann jahrzehntelang halten, ohne an Qualität oder Aussehen zu verlieren.

Einsatzmöglichkeiten von Schiefer
Bodenplatten und Fliesen:
Schieferbodenplatten sind eine beliebte Wahl für Innen- und Außenbereiche. Sie bieten nicht nur eine ansprechende Optik und eine langlebige Oberfläche, die leicht zu reinigen ist. Ob im Wohnbereich oder auf der Terrasse – Schiefer sorgt für einen eleganten Look.
Individuell zugeschnittene Schieferplatten ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen, sei es für Tische, Wände oder spezielle Designelemente.
Schieferfliesen sind eine attraktive Option für Badezimmer, Küchen und Wohnräume. Sie kombinieren Funktionalität mit ästhetischem Reiz und sind in unterschiedlichen Größen und Oberflächen erhältlich. Die Verwendung von Fliesen aus Schiefer verleiht jedem Raum einen Hauch von Eleganz.

Dach- und Fassaden:
Dachschiefer sind Dachziegel aus Schiefer. Das Gestein wird in dünne Schichten gespalten, die dann auf die erforderliche Größe zugeschnitten werden. Dies steht im Gegensatz zu Platten, die gefräst werden, um größere Strukturbauteile herzustellen. Sie sind das Hauptprodukt der Schieferindustrie.

Fazit
Schiefer ist mehr als nur ein Baustoff: Er ist Zeugnis der Geschichte und der Kraft der Natur. Die Entscheidung für Schiefer bedeutet eine Wahl für Langlebigkeit, Ästhetik und Umweltbewusstsein.
In einer Zeit, in der nachhaltiges Bauen immer wichtiger wird, bietet das Nordisk Skifer Konsortium die perfekte Antwort. Natursteine wie Schiefer und Quarzit vereinen Eleganz, Robustheit und eine herausragende Ökobilanz. Für Architekten, Bauherren und Ingenieure, die Wert auf Ästhetik und Umweltbewusstsein legen, sind diese Naturprodukte die ideale Wahl.

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