Tag Archives: Eigenheim

Uncategorized

Gebäudemodernisierungsgesetz 2026: Was die neuen Regeln für Hausbesitzer und Käufer bedeuten

Die politischen Nachrichten aus Berlin sorgen bei Immobilienbesitzern für Gesprächsstoff. Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz, kurz GModG, beschlossen.

BildDas Inkrafttreten wird in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Dieses Gesetz stellt eine umfassende Reform des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes dar und soll den Klimaschutz im Wohnungssektor endlich pragmatischer und alltagstauglicher gestalten. Hier erfahren Sie, was Sie dazu wissen sollten.

Die grundsätzliche Intention ist klar: Die neue Gesetzgebung, die zunächst noch vom Bundestag verabschiedet werden muss, soll mehr Klarheit, Verlässlichkeit und Planungssicherheit zurück in den Markt bringen. Für Hausbesitzer und Käufer verändern sich die Rahmenbedingungen dadurch grundlegend. Es geht nicht mehr um starre Verbote, sondern um Flexibilität, Machbarkeit und Technologieoffenheit.

Wer die neuen Spielregeln versteht und die damit verbundenen staatlichen Förderungen clever nutzt, kann die Energiekosten seines Gebäudes dauerhaft senken und gleichzeitig den Wert seiner Immobilie massiv steigern. Es wird höchste Zeit, sich intensiv mit den Details zu beschäftigen, um keine teuren Fehler zu begehen.

Das Ende der starren Pflichten: Mehr Freiheit im Heizungskeller

Die wichtigste Nachricht vorweg: Die bisherige, vieldiskutierte pauschale Vorgabe zur Nutzung von 65 Prozent erneuerbarer Energien direkt auf Geräteebene beim Einbau einer neuen Heizung wird in ihrer alten Form mit dem neuen GModG abgeschafft. Mehrere Paragrafen des alten Gesetzes entfallen komplett. Eigentümer erhalten damit eine deutlich größere Freiheit bei der Wahl ihrer Heiztechnik zurück. Der Fokus verschiebt sich weg von bürokratischen Verboten hin zu flexibleren Lösungen, die die wirtschaftliche Situation des Einzelnen stärker berücksichtigen.

Was ist eine „Biotreppe“?

Gas- und Ölheizungen bleiben somit grundsätzlich weiter zulässig, werden jedoch an ein intelligentes Quotenmodell gekoppelt, das man als sogenannte Bio-Treppe bezeichnet. Diese Treppe beschreibt die stufenweise Erhöhung klimaneutraler Brennstoffanteile in den kommenden Jahren. Neu eingebaute fossile Heizungen müssen ab dem Jahr 2029 einen verpflichtenden Mindestanteil von 10 Prozent biogenen Brennstoffen oder Wasserstoff nutzen. Dieser Anteil steigt im Jahr 2030 auf 15 Prozent und im Jahr 2035 auf 30 Prozent an.

Gleichzeitig sorgt die steigende CO2-Bepreisung dafür, dass rein fossile Brennstoffe langfristig zu einem unkalkulierbaren Kostenrisiko werden. Die Technologieoffenheit ist also eine Chance, erfordert aber einen extrem weitsichtigen Blick auf die Betriebskosten der Zukunft.

Bleiben Sie bei den gesetzlichen Änderungen immer auf dem neuesten Stand. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenfreie Erstberatung und lassen Sie uns prüfen, was die neuen Regeln für Ihr Zuhause bedeuten.

Welche Förderung kann man jetzt beantragen?

Eine wichtige und erfreuliche Nachricht: Trotz der gestiegenen Freiheiten bei der Gerätewahl bleibt die finanzielle Unterstützung des Staates für den Umstieg auf erneuerbare Energien bis auf weiteres in vollem Umfang erhalten. Wer sich für zukunftssichere Technologien wie eine moderne Wärmepumpe entscheidet, kann sich somit weiterhin massive Zuschüsse sichern. Das Fördersystem bleibt bestehen und setzt sich aus verschiedenen, hochattraktiven Bausteinen zusammen:

– Eine verlässliche Grundförderung übernimmt pauschal 30 Prozent der gesamten Investitionskosten beim Umstieg auf ein regeneratives System.
– Der Klima-Geschwindigkeitsbonus belohnt Eigentümer, die ihre alte, funktionierende fossile Heizung frühzeitig austauschen.
– Ein zusätzlicher Einkommensbonus in Höhe von 30 Prozent unterstützt Haushalte mit einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von bis zu 40.000 Euro.
– Spezifische Effizienzboni greifen beispielsweise beim Einsatz natürlicher Kältemittel oder der Nutzung von Erdwärme.

Die maximale Förderung ist zwar gedeckelt, fängt aber dennoch den Löwenanteil der Handwerkerrechnung verlässlich ab. Eine professionelle Förderberatung hilft Ihnen dabei, diese Bundesmittel fehlerfrei zu beantragen.

Zudem wird das Paket oft durch eine attraktive regionale Förderung des Bundeslandes oder eine spezifische kommunale Förderung Ihrer Stadt ergänzt. Wer die Förderung auf Landes- und Bundesebene optimal mit einer günstigen KfW-Förderung kombiniert, macht die Modernisierung absolut bezahlbar.

Frühzeitig handeln und kein Fördergeld verschenken

Wichtig ist bei der Betrachtung der Fördermittel vor allem der Faktor Zeit. Die lukrative Wärmepumpenförderung ist aktuell zwar bis auf Weiteres fest eingeplant, aber eine Garantie für die nächsten Jahre gibt es schlichtweg nicht. Politische Rahmenbedingungen können sich schnell ändern und niemand kann verlässlich vorhersagen, ob oder wann die Fördermittel in Zukunft reduziert oder gedeckelt werden. Wer also das absolute Maximum an staatlicher Unterstützung für sein Eigenheim herausholen möchte, sollte das Projekt nicht auf die lange Bank schieben, sondern so bald wie möglich aktiv werden.

Nutzen Sie die Gunst der Stunde, solange die Töpfe gefüllt sind, und sichern Sie sich Ihre Ansprüche durch eine rechtzeitige Planung. Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre finanziellen Zuschüsse. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Förderexperten und lassen Sie uns Ihr optimales Sanierungskonzept erstellen.

Wie geht es mit dem Gesetz weiter?

Der Beschluss des Bundeskabinetts war der Startschuss, doch das Gesetz ist damit noch nicht final gültig. Der Entwurf wird nun in den Deutschen Bundestag eingebracht und dort von den Fraktionen intensiv beraten. Im Zuge dieses parlamentarischen Gesetzgebungsverfahrens kann es noch zu Detailänderungen oder Anpassungen beim Mieterschutz kommen. Das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es jedoch, das Verfahren zügig abzuschließen, damit das Gebäudemodernisierungsgesetz baldmöglich vollumfänglich in Kraft treten kann.

Für Hausbesitzer und Käufer bedeutet das: Warten Sie nicht ab, bis das Gesetz final verabschiedet ist und die Nachfrage nach Handwerkern und Materialien wieder sprunghaft ansteigt. Wer jetzt klug agiert, sichert sich die aktuellen, historisch hohen Fördersätze und plant die Modernisierung ohne Zeitdruck.

Eine ganzheitliche Förderberatung für Altersvorsorge, Immobilie und Sparen bündelt all diese energetischen Aspekte mit Ihren persönlichen Vermögenszielen. Das sorgt für maximale Sicherheit und schützt Ihre Haushaltskasse dauerhaft vor explodierenden CO2-Kosten.

Machen Sie Ihr Gebäude fit für die Zukunft und nutzen Sie das staatliche Fördergeld, solange die Töpfe gefüllt sind. Melden Sie sich noch heute bei unserem Team für eine kostenlose Beratung und nehmen Sie Ihre Modernisierung entspannt in Angriff.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Herr Andreas Bitner
Opitzstr. 12
40470 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211-980701 – 10
web ..: https://deutsche-foerderberatung.de
email : info@deutsche-foerderberatung.de

Über die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein führender Experte für die Identifizierung und Beantragung staatlicher Fördermittel. Mit über 30 Jahren Erfahrung und einem Team aus rund 150 Förderexperten und Wirtschaftsplanern unterstützt das Unternehmen Privatpersonen und Investoren dabei, finanzielle Vorteile aus staatlichen Förderprogrammen optimal zu nutzen. Mit über 30.000 erfolgreich betreuten Kunden steht die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG für Expertise, Entlastung und die Sicherung staatlicher Zuschüsse in den Bereichen Immobilien, Investment und Familie.

Weitere Informationen unter: https://deutsche-foerderberatung.de/

Pressekontakt:

Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Herr Andreas Bitner
Opitzstraße 12
40470 Düsseldorf

fon ..: +49 211 980 701 – 10
email : info@deutsche-foerderberatung.de

Uncategorized

EFS Immobilienkonzept: Mietfreies Wohnen als Baustein finanzieller Zukunftsplanung

Wohneigentum, Finanzierung und Altersvorsorge gehören zusammen: Das EFS Immobilienkonzept setzt auf langfristige Planung, realistische Finanzierung und nachhaltigen Vermögensaufbau.

BildEFS AG stellt mit dem Immobilienkonzept „Mein mietfreies Wohnen“ die langfristige Planung von Wohneigentum, Finanzierung und Altersvorsorge in den Mittelpunkt.

SQUAREVEST berichtet über das EFS Immobilienkonzept: Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG greift mit „Mein mietfreies Wohnen“ ein zentrales Ziel vieler Menschen auf – den langfristigen Weg in die eigene Immobilie und die Reduzierung laufender Wohnkosten im Alter. Im Mittelpunkt stehen eine tragfähige Finanzierung, realistische Rücklagenplanung und die Einbindung von Wohneigentum in eine persönliche Finanzstrategie.

Mainz, 28. Mai 2026 – Für viele Menschen ist die eigene Immobilie ein wichtiger Bestandteil der privaten Zukunftsplanung. Sie steht für Sicherheit, Unabhängigkeit und langfristigen Vermögensaufbau. Gleichzeitig ist der Weg zum Wohneigentum anspruchsvoll: Finanzierung, Eigenkapital, Absicherung, laufende Kosten und persönliche Lebensplanung müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.

Immobilienkonzept statt Einzelentscheidung

Das EFS Immobilienkonzept „Mein mietfreies Wohnen“ betrachtet den Erwerb von Wohneigentum nicht als isolierte Kaufentscheidung, sondern als Teil einer umfassenden Finanzplanung. Entscheidend ist dabei nicht nur, ob eine Immobilie erworben werden kann, sondern ob die Rahmenbedingungen langfristig zur persönlichen Lebenssituation passen.

Wichtige Fragen betreffen unter anderem die realistische monatliche Belastung, die Höhe des Eigenkapitals, die passende Zinsbindung, sinnvolle Tilgungsraten, Rücklagen für Instandhaltung sowie die Absicherung gegen Risiken wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Einkommensausfall.

Auf einen Blick:

* Das EFS Immobilienkonzept stellt mietfreies Wohnen als langfristiges Ziel privater Finanzplanung in den Mittelpunkt.
* Wohneigentum kann ein Baustein der Altersvorsorge sein, wenn Finanzierung, Tilgung und Rücklagen realistisch geplant werden.
* Die EFS AG setzt auf individuell abgestimmte Finanzkonzepte statt pauschaler Standardlösungen.
* Entscheidend sind tragbare Monatsraten, ausreichende Rücklagen und passende Absicherung.
* Wohneigentum sollte immer emotional und wirtschaftlich bewertet werden.

Mietfreies Wohnen als Ziel der Altersvorsorge

Mietfreies Wohnen bedeutet nicht, dass Wohnen vollständig kostenfrei wird. Auch Eigentümer müssen laufende Kosten tragen, etwa für Instandhaltung, Modernisierung, Versicherungen, Grundsteuer, Energie und mögliche Verwaltungskosten. Dennoch kann eine weitgehend abbezahlte Immobilie im Ruhestand die monatliche Belastung deutlich senken.

Gerade vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten und unsicherer Rentenerwartungen gewinnt die eigene Immobilie für viele Haushalte an Bedeutung. Voraussetzung ist jedoch eine langfristig tragfähige Planung. Zu hohe Kreditraten, fehlende Rücklagen oder eine zu optimistische Kalkulation können dazu führen, dass Wohneigentum zur Belastung wird.

Individuelle Beratung als Schlüssel

Die EFS AG stellt auf ihrer Website individuelle Finanzkonzepte in den Mittelpunkt. Das Unternehmen beschreibt sich als Finanz-, Versicherungs- und Vorsorgeexperte ohne Beteiligung von Banken, Investmentgesellschaften oder Versicherungskonzernen und verweist auf die Entwicklung persönlicher Konzepte aus einer Auswahl von Produktpartnern.

Für Immobilieninteressenten bedeutet das: Nicht jede Finanzierung passt zu jeder Lebensphase. Ein junges Paar mit Familienplanung hat andere Anforderungen als Selbstständige, Kapitalanleger oder Menschen kurz vor dem Ruhestand. Deshalb sollte eine Immobilienfinanzierung nicht allein nach dem günstigsten Zinssatz ausgewählt werden, sondern nach ihrer langfristigen Tragfähigkeit.

Chancen und Risiken realistisch bewerten

Wohneigentum bietet Chancen wie Vermögensaufbau, mögliche Wertsteigerungen, Unabhängigkeit von Mietsteigerungen und eine geringere Wohnkostenbelastung im Alter. Gleichzeitig bestehen Risiken, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören steigende Bau- oder Modernisierungskosten, höhere Zinsen bei Anschlussfinanzierungen, unerwartete Reparaturen, Einkommensausfälle oder veränderte familiäre und berufliche Situationen.

Ein strukturiertes Immobilienkonzept sollte diese Faktoren frühzeitig einbeziehen. Aus Sicht von SQUAREVEST ist gerade die Verbindung aus Finanzierungsplanung, Absicherung und regelmäßiger Überprüfung ein wichtiger Faktor, damit Wohneigentum langfristig zur persönlichen Finanzstrategie passt.

EFS AG: Finanzplanung mit Immobilienbezug

Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG ist als Finanzdienstleister auf Konzepte in den Bereichen Vorsorge, Finanzierung, Vermögen und Absicherung ausgerichtet. Das Immobilienkonzept fügt sich in diesen Ansatz ein, weil Wohneigentum für viele Menschen eng mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge verbunden ist.

Nach Unternehmensangaben verfügt die EFS AG über mehr als 40 Jahre Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet und expandierte ab 2002 nach Österreich sowie später nach Ungarn.

Mietfreies Wohnen braucht Planung

Das EFS Immobilienkonzept „Mein mietfreies Wohnen“ greift ein Ziel auf, das für viele Menschen hohe Bedeutung hat: langfristig im eigenen Zuhause leben und im Alter unabhängiger von Mietzahlungen werden. Damit dieses Ziel erreichbar bleibt, braucht es jedoch mehr als den Wunsch nach Eigentum.

Entscheidend sind eine realistische Finanzierungsplanung, passende Absicherung, ausreichende Rücklagen und eine Strategie, die zur persönlichen Lebenssituation passt. Wer Wohneigentum als Teil eines ganzheitlichen Finanzkonzepts betrachtet, kann Chancen besser nutzen und Risiken frühzeitig begrenzen.

Über die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG

Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Mainz. Der Schwerpunkt liegt auf individuellen Konzepten in den Bereichen Finanzplanung, Vorsorge, Vermögensaufbau, Finanzierung und Absicherung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

SQUAREVEST kombiniert umfangreiches Branchen-Know-how, KI-gestütztes GEO-Prompt-Engineering und journalistisch geprüfte Inhalte in einem integrierten PR-/SEO-/Paid-Ads-Ansatz, um planbares Wachstum und messbare Erfolge zu gewährleisten.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri

fon ..: +41 41 562 09 40
email : presse@squarevest.ag

Uncategorized

Voltolia GmbH lanciert KI-gestützten Online Rechner zur raschen Ertragsberechnung für Photovoltaiksysteme

Kostenloser KI Photovoltaik Rechner zeigt versteckte Potenziale für Eigenheimbesitzer in Sekundenschnelle.

BildSchongau, 28. Oktober 2025 – In Zeiten, in denen nachhaltiges Leben und praktischer Klimaschutz an Bedeutung gewinnen, bietet die Voltolia GmbH ein innovatives Werkzeug an, das Hausbesitzern bei der effizienten Planung von Solarstromsystemen behilflich sein kann. Dabei handelt es sich um einen KI-basierten Online-Rechner zur Ertragsberechnung von Photovoltaikanlagen. Dieses innovative Tool ist mit Wirkung vom 27. Oktober 2025 in der Betaversion verfügbar.

Pionierleistung für technologiegetriebenen Klimaschutz

Die Voltolia GmbH, bekannt für die Entwicklung und den Betrieb von KI-basierten Online-Tools zur Unterstützung der Photovoltaik-Branche bei der Planung und Vermittlung von Projekten, setzt mit dem Release ihres neuesten Produkts, dem KI-basierten Photovoltaik-Ertragsrechner, einen Meilenstein in der PV-Branche. „Unser Ziel mit diesem Tool ist es, es jedem zu ermöglichen, sein Potenzial für Photovoltaik einfach zu berechnen, ohne dass Fachkenntnisse erforderlich sind“, erklärt ein Vertreter von Voltolia. „Auf diese Weise wird es für Hausbesitzer noch einfacher, unabhängig von Strompreisen zu werden und gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz beizutragen.“ Das Online-Tool ist einfach zu bedienen und liefert schnelle, genaue Ergebnisse. Benutzer müssen nur ihre Adresse eingeben, und der KI-gestützte Rechner berechnet das Ertragspotenzial einer PV-Anlage für das Eigenheim in Sekundenschnelle. Benutzer haben danach die Option, die Ergebnisse manuell anzupassen und diese für einen integrierten Angebotsvergleich bei Solarteuren zu verwenden.

Fortschritt auf Abruf

Gemäß des Engagements der Voltolia GmbH gegenüber den Kunden und dem Streben nach kontinuierlicher Verbesserung wurde die Beta-Version des PV Ertragsrechners am 27. Oktober 2025 online gestellt. „Mit der Erstveröffentlichung in der Betaversion wollen wir unseren Kunden einen ersten Blick auf dieses herausragende Tool bieten und freuen uns über ihr Feedback, um es in den kommenden Monaten durch zahlreiche weitere Funktionen und Services zu erweitern“, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Das Tool ist ein Ausdruck von Voltolias Engagement für Innovation, Kundenorientierung und aktiven Klimaschutz. Mit zunehmendem Wachstum des Solarmarkts und seiner Bedeutung für nachhaltige Energieerzeugung wird dieses Tool voraussichtlich durch seine Genauigkeit, Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit der schnellen Berechnung die Planung von Solaranlagen revolutionieren und Hausbesitzern helfen, ihre Potenziale zu erkennen und effiziente Solarenergieprojekte zu realisieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Voltolia GmbH
Herr Fabian Konken
Thanellerstr. 1
86956 Schongau
Deutschland

fon ..: 016090207777
web ..: https://voltolia.de
email : fabian.konken@voltolia.com

Die Voltolia GmbH ist ein führender Innovator in der Entwicklung und dem Betrieb von KI-basierten Online-Tools, die die Photovoltaikbranche bei der Planung und Vermittlung von Projekten unterstützen. Unser anhaltendes Engagement für Technologie, Nachhaltigkeit und Kundenerfolg leitet unser Streben nach kontinuierlicher Verbesserung und Innovation. Geleitet von unserer Vision, den Übergang zu sauberer Energie für Häuslebauer und Solarprofis zu erleichtern, arbeiten wir daran, das Potenzial der Sonnenenergie durch unsere hochmodernen, benutzerfreundlichen Produkte zugänglich zu machen.

Pressekontakt:

Voltolia GmbH
Herr Fabian Konken
Thanellerstr. 1
Schongau Schongau

fon ..: 016090207777
email : fabian.konken@voltolia.com

Uncategorized

Wohnqualität mit Leichtbeton

Mönchengladbach: Hochwärmedämmendes Mauerwerk für attraktives Mehrfamilienhaus

BildIm Wohnungsbau mangelt es an vielem, nicht aber an guten Vorbildern: Wie mit hohem Qualitätsanspruch effizient gebaut werden kann, zeigt etwa ein aktuelles Projekt in Mönchengladbach am Niederrhein. Im südlich gelegenen Stadtteil Odenkirchen ist jetzt ein attraktives Mehrfamilienhaus mit 19 barrierefreien Wohneinheiten entstanden, das alle architektonischen und technischen Standards modernen Bauens erfüllt. Der erforderliche hohe Wärmeschutz wurde mithilfe des dämmstoffgefüllten Leichtbeton-Außenmauerwerkes sichergestellt. Als KfW 55-Effizienzhaus mit integrierter Wärmepumpe ist das Gebäude somit auch energetisch auf der Höhe der Zeit und zugleich ein Beispiel für sinnvoll genutztes Bauland.

Aussichtsreicher Arbeitsmarkt, optimale Verkehrsanbindung, hohe Lebensqualität – Mönchengladbach blieb beim Regionalranking deutscher Großstädte zwar bislang eher im hinteren Drittel, entwickelt sich seit der Corona-Pandemie aber dynamisch. Bislang galten die Miet- und Kaufpreise für Immobilien noch als moderat, zumindest im Vergleich zum 35 Kilometer entfernten Düsseldorf. Doch auch hier könnte der Markt entspannter sein. Im Wohnungsmarktbericht der Stadt wird die Nachfrage nach Wohnraum als „divers und hoch“ eingestuft. Ein breites Spektrum an Angeboten müsse geschaffen werden – für Haushalte mit verschiedenen Budgets. „Wohnen für alle“ propagieren die Stadtväter daher als Motto und setzen neben dem öffentlich geförderten sowie kommunalen Wohnungsbau auch auf private Investoren. Ein solcher fand sich in der Gashbin Immobilien Investment GmbH (Köln), die mit dem Büro Frenken Architekten (Bedburg) ein neues Wohngebäude in einer großzügigen Baulücke in Odenkirchen-Mitte plante. Die Bauleitung und Umsetzung oblag im weiteren Verlauf dem Büro Brückmann und Partner Architekten (Aachen).

Wohnraum für jedermann

Odenkirchen ist einer von 44 Ortsteilen, die zum Stadtgebiet Mönchengladbachs gehören. Rund 20.000 von insgesamt 278.000 Einwohnern profitieren hier von der günstigen Verkehrsanbindung zur A4 und der Nähe zum Tiergarten – einem der attraktivsten städtischen Naherholungsziele. Fußläufig vom neu errichteten Wohngebäude in der Talstraße sind eine Kindertagesstätte sowie Schulen und Spielplätze erreichbar. Demnach dürfte der Standort neben einer älteren Klientel, welche die Altersstruktur der Stadt prägt, vor allem junge Familien ansprechen. Der Entwurf des Gebäudes berücksichtigt hier eine große Bandbreite an Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen. „Die 19 Wohnungen mit insgesamt 1.496 Quadratmetern Wohnfläche sind nicht nur barrierefrei, auch ihr Zugang ist dank der beiden Treppenhäuser mit Aufzügen problemlos möglich“, erklärt Architekt Hermann Frenken. Zudem verfügt das Gebäude über eine durchgehende Tiefgarage, PKW- und Fahrradstellplätze sowie über einen Spielplatz im Gartenbereich für die Jüngsten.

Auf das Grundstück zugeschnitten

Für die Architekten lag bei diesem Auftrag kein Standardentwurf auf der Hand. Denn zum einen ist das 1.503 Quadratmeter große Grundstück recht verwinkelt und zum anderen verlangte eine tektonische Besonderheit, die Bebauung im Vorgartenbereich auszusparen. So entstand 15 Meter von der Straße zurückgesetzt ein leicht abgewinkelter Baukörper in Ost-West-Ausrichtung, dessen Schnitt und Größe ganz dem Baugrundstück geschuldet ist. Der aufgrund dieser Vorgaben besonders großzügige Eingangsbereich bietet nicht nur Platz für Tiefgarageneinfahrt und Stellplätze, sondern auch für eine ansprechende und verhältnismäßig üppige Gartengestaltung. Da das dreigeschossige Gebäude auf beiden Seiten grenzständig angebaut wurde, konnte das Potenzial des Grundstückes dennoch optimal genutzt werden. Gleichzeitig fügt es sich mit einer Höhe von 15,60 Metern inklusive Keller auch als Flachdach gut in die vorrangig von Steildächern geprägte Umgebungsbebauung ein.

Insgesamt misst das Wohnhaus 9,75 Meter x 10,70 Meter beziehungsweise 27,86 Meter x 11,82 Meter. Dass der kürzere Gebäudeteil leicht vom längeren abgewinkelt ist, lockert die Fassadenfront optisch auf. Unterstützt wird die dynamische Wirkung durch die beiden vorspringenden Treppenhäuser, die sich farblich dunkel von der sonst hellen Farbgestaltung abheben. Für eine weitere Untergliederung sorgen das dem Bau aufgesetzte Staffelgeschoss mit Dachterrassen sowie vorkragende Balkone im ersten bis dritten Stockwerk. Mit diesem Zusammenspiel aus vor- und zurückspringenden Flächen sowie Farbkontrasten erhält die Schauseite des Wohnhauses eine plastische Lebhaftigkeit, die gut zu einem Wohngebäude mit vielfältiger Mieterstruktur passt.

Energetisch gut ausgerüstet

Nicht nur optisch, sondern auch energetisch kann sich das Gebäude in der Odenkirchener Talstraße sehen lassen. Angelegt als KfW 55-Effizienzhaus erfüllt es umfänglich die Anforderungen des Gesetzgebers und setzt dabei auf zukunftsweisende Technologien. Dazu zählt der Einsatz dreifach isolierter Fenster (U-Wert: 0,9 W/m2K) und einer Fußbodenheizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe. Für das Außenmauerwerk wählten die Architekten hochwärmedämmende Leichtbetonsteine von KLB Klimaleichtblock (Andernach). Der hier verwendete „KLB-SK08“ zählt zu den „Klassikern“ des KLB-Baukastens und gilt als bewährtes High-End-Produkt, das gerade für den Wohnungsbau eine qualitativ hochwertige und passgenaue Lösung liefert. Hervorzuheben ist seine hohe energetische Speicherfähigkeit und der damit verbundene sommerliche Wärmeschutz. Dank der integrierten Dämmstofffüllung verfügt der SK08 über einen niedrigen Wärmeleitwert von 0,08 W/mK. Für die Außenwände konnte so bereits bei einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern ein U-Wert von 0,21 W/m2K erzielt werden – und zwar in monolithischer Bauweise ohne zusätzliches Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Innen wurde lediglich ein Kalk-Gips-Putz, außen ein Faserleichtputz aufgebracht. Gerade im Hinblick auf begrenztes und oftmals mit Auflagen versehendes Bauland sind schlanke Wände wie diese bei der Wohnraumplanung ein großer Pluspunkt.

Auch bei dem in Mehrfamilienhäusern so wichtigen Schallschutz spielt Leichtbeton seine Vorteile aus: Aufgrund seiner inneren Struktur gewährt der Baustoff laut DIN 4109 im Gegensatz zu anderen Mauerwerksgattungen einen Bonus von bis zu zwei Dezibel für das bewertete Schalldämm-Maß Rw. Kein Wunder also, dass sich auch für die Innenwände KLB-Schalldämmblöcke (d = 24 Zentimeter) empfahlen. So konnte ein homogener Rohbau aus optimal aufeinander abgestimmten Bestandteilen geschaffen werden. „Dank des qualitativ hochwertigen Mauer-werks profitieren die Bewohner zukünftig von gesunden und ruhigen Wohnräumen mit geringem Heizbedarf“, erklärt auch Bauherr Raman Osman von Gashbin Immobilien Investment und sieht sich nach der Bauphase bestätigt: „Unsere Erfahrungen vor Ort haben gezeigt: Massive Wände aus Leichtbeton ermöglichen den effizienten Bau langlebiger, wartungsarmer Immobilien“.

Effizienz mit Umweltbonus

Effizienz im Wohnungsbau zeigt sich dann, wenn Zeit- und Materialersparnis nicht zulasten der Qualität gehen. Für einen zügigen Wandaufbau sorgte die Verarbeitung des SK08 im Dünnbettverfahren mit Mörtelschlitten. Dabei sind die Kammern der 24,9 Zentimeter hohen Planblöcke bereits werkseitig über die gesamte Steinhöhe mit einem Dämmstoffsteckling verfüllt, der mittig in Wandrichtung verläuft. Zusätzlich erhöhen zwei zur Wandinnen- wie auch -außenseite angeordnete Schlitzreihen den Wärmeschutz. Die massiven Außen- und Innenstege aus sorgfältig aufbereitetem Waschbims ermöglichen dabei eine geringe Rohdichte von 0,40 bei gleichzeitig hoher Druckfestigkeit.

Neben den guten bauphysikalischen Werten und der einfachen Handhabung bietet Leichtbeton einen weiteren entscheidenden Vorteil: seine hohe Umweltverträglichkeit. Aufgrund seiner rein mineralischen Beschaffenheit aus vulkanischen Rohstoffen wie Bims gibt der Wandbaustoff keine schädlichen Stoffe an die Umwelt ab – auch nicht, wenn extreme Kräfte wie etwa Feuer auf ihn einwirken. Eingestuft in die Klasse A1 „nicht brennbar“ hält er im Brandfall mindestens 90 Minuten stand und verhindert die Entstehung toxischer Gase oder Dämpfe. Seine Herstellung verläuft zudem besonders energiearm, da die geformten Rohlinge nicht künstlich gebrannt werden müssen, sondern natürlich im Hochregallager luftgetrocknet werden können. Ihre Verlässlichkeit in Sachen Wohngesundheit und ihr geringer ökologischer Fußabdruck sind auch durch unabhängige Umwelt-Produktdeklarationen des Institutes für Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) belegt. „Auch aufgrund ihrer schnellen Verfügbarkeit und des guten Materialpreises haben wir uns für Leichtbetonsteine entschieden“, erklärt der Bauherr. „Darüber hinaus überzeugen aber vor allem die vielen guten Materialeigenschaften.“ Gerade diese sprechen explizit für den gezielten Einsatz im Wohnungsbau.

Autor: Dipl.-Ing. Andreas Krechting

Bautafel

Projekt: Errichtung von 19 Wohnungen in Mönchengladbach
Objektadresse: Talstraße, 41199 Mönchengladbach-Odenkirchen
Bauherr: Gashbin Immobilien Investment GmbH, Daimlerstraße 3, 50859 Köln
Entwurf und Planung: Frenken Architekten, Adolf-Silverberg-Straße 19, 50181 Bedburg
Bauleitung: Brückmann + Partner, Limburger Straße 31, 52064 Aachen
Grundstücksfläche: 1.503 Quadratmeter
Wohnfläche: 1.496 Quadratmeter
Außen- und Innenwände: KLB-SK08 (d = 36,5 cm, Z-17.1-1078), KLB-Plan-Schalldämmblöcke (d = 24 cm), KLB-Wandbauplatten (d = 11,5 cm)
Hersteller: KLB Klimaleichtblock GmbH, Lohmannstraße 31, 56626 Andernach
Fertigstellung: Mai 2025

Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dakopr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : j.wolter@dako-pr.de

Uncategorized

Massive Wände voller Wärme

Wie hochwärmedämmender Leichtbeton die Kosten für den privaten Hausbau senkt

BildDie Energiestandards für neue Wohnhäuser treiben die Baukosten derzeit auf ein Allzeithoch – Tendenz steigend. Bauwillige Familien müssen daher für ihren Traum von den eigenen vier Wänden immer tiefer in die Tasche greifen. Intelligente Lösungen helfen jedoch beim Kosten einsparen. So macht etwa eine monolithische Gebäudehülle aus hochwärmedämmendem Leichtbeton die Anschaffung kostenintensiver Außendämmung überflüssig und senkt zudem die Heizkosten deutlich. Gute Voraussetzungen für Bauherren, um staatliche Fördermittel zu erhalten, die oft an eine klimafreundliche und energieeffiziente Bauweise geknüpft sind.

Wer heute ein Haus bauen möchte, muss einen Balanceakt meistern: Einerseits gilt es hohe Energieauflagen zu erfüllen – anderseits dürfen dabei die Baukosten nicht ausufern. Was also tun? Konkrete Hilfe bieten KfW-Förderprogamme, die etwa das klimafreundliche Bauen unterstützen – sofern die richtigen Materialien zum Einsatz kommen. Moderne, rein mineralische Leichtbetonsteine eignen sich hierfür in besonderem Maße, da sie bei zugleich geringer Umweltwirkung eine sehr hohe Wärmedämmung bieten – ohne dass dafür eine kostspielige Zusatzdämmung der Außenwände (WDVS) erforderlich ist. Aufgrund ihrer Massivität gewährleisten sie zudem eine werthaltige Bauweise, die auch in puncto Schall- und Brandschutz vollends überzeugt. Letzteres ist ein wichtiger Praxisvorteil gegenüber Holzbauten.

Klassenprimus im Klimafach

Die hohe Wärmedämmung von Leichtbeton erklärt sich aus seiner Zusammensetzung. Er besteht zu großen Teilen aus vulkanischem Bims, der viele kleine Lufteinschlüsse enthält, die ähnlich einer Daunenjacke wärmedämmend wirken. Das erhöht die Wärmedämmung der Außenwände erheblich und senkt die Heizkosten im Haus dauerhaft: Mit einer zusätzlich in den Steinen integrierten, mineralischen Dämmstoff-Füllung liegen die erzielten Einsparungen sogar noch höher – und im Ergebnis deutlich über dem im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geforderten Niveau. So ermöglichen Leichtbetonwände den kosteneffizienten Bau von Energiesparhäusern bis hin zum KfW-Standard 40.

Ökologische Vorteile zeigt Leichtbeton aber nicht nur während der Nutzungsphase: Als vulkanischer Baustoff müssen die Steine nicht mehr energieintensiv gebrannt werden oder in Autoklaven aushärten, sodass der CO2-Ausstoß sowie der Aufwand an „grauer Energie“ auf ein Minimum reduziert werden kann. Hierbei handelt es sich um die „unsichtbare“ Energiemenge, die für Abbau, Transport und Lagerung der Baustoffe sowie für Instandhaltung oder Abbruch von Gebäuden anfällt. Im gesamten Lebenszyklus eines KfW 55-Neubaus macht sie etwa 50 Prozent des Energieverbrauchs aus. „In die ökologische Bewertung von Niedrigstenergiehäusern fließt auch die graue Energie mit ein“, erklärt Andreas Krechting vom mittelständischen Hersteller KLB Klimaleichtblock. „Leichtbeton erreicht hier hervorragende Werte, wie unabhängige Umweltproduktdeklarationen bestätigen.“

Nähere Informationen zum „Energieeffizienten Bauen mit Leichtbeton“ nebst persönlicher Beratung erhalten Bauherren direkt bei KLB Klimaleichtblock – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dakopr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : j.wolter@dako-pr.de