Tag Archives: Cyber Resilience Act

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Bestandteil der Umsetzung der CRA-Konformität – cab koordiniert die Sicherheit seiner Produkte

Das cab Product Security Incident Response Team (PSIRT) ist die zentrale Anlaufstelle für sicherheitsrelevante Hinweise zu cab Produkten.

BildDas Team nimmt Meldungen zu Schwachstellen entgegen, untersucht sie, koordiniert mit Entwicklung und Fertigung die Behebung und veröffentlicht Security Advisories, sobald eine Mitigation oder ein Update verfügbar ist. Das Vorgehen folgt den Vorgaben des BSI für die EU-Cyber-Resilience-Act-Konformität. Prozesse und Artefakte sind an einschlägigen internationalen und europäischen Standards ausgerichtet:

– EU CRA / BSI TR-03183-1: Cybersicherheitsanforderungen an Hersteller, Risikobeurteilung, sichere Entwicklung, Schwachstellenbehandlung
– BSI TR-03183-2: SBOM-Anforderungen; cab liefert maschinenlesbare SBOMs je Release im CycloneDX 1.6 und SPDX 2.3 Format
– BSI TR-03183-3: Schwachstellenmeldungen und Security Advisories im CSAF 2.0-Format mit eingebetteten VEX-Statusinformationen.
– CVSS v3.1: Common Vulnerability Scoring System zur Bewertung des Schweregrads

Der Zuständigkeitsbereich des cab PSIRT umfasst das gesamte Produktportfolio aus der cab Kennzeichnungstechnik mit digitalen Schnittstellen:

– Etikettendrucker
– Druck- und Etikettiersysteme
– Etikettiergeräte und Etikettenspender
– Beschriftungslaser

Das Vorgehen folgt den Vorgaben des BSI für die EU-Cyber-Resilience-Act-Konformität. Prozesse und Artefakte sind an einschlägigen internationalen und europäischen Standards ausgerichtet:

– EU CRA / BSI TR-03183-1: Cybersicherheitsanforderungen an Hersteller, Risikobeurteilung, sichere Entwicklung, Schwachstellenbehandlung
– BSI TR-03183-2: SBOM-Anforderungen; cab liefert maschinenlesbare SBOMs je Release im CycloneDX 1.6 und SPDX 2.3 Format
– BSI TR-03183-3: Schwachstellenmeldungen und Security Advisories im CSAF 2.0-Format mit eingebetteten VEX-Statusinformationen.
– CVSS v3.1: Common Vulnerability Scoring System zur Bewertung des Schweregrads

www.cab.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Stadelmann Guntram
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 6626-285
web ..: https://www.cab.de
email : g.stadelmann@cab.de

cab ist Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen. Das Geräteportfolio umfasst Lösungen für die Kennzeichnung von Einzelteilen, Baugruppen, Produkten und Verpackungen. Gesundes weltweites Wachstum, zukunftsweisende Technologien, auf den Bedarf der Anwender ausgerichtete Produkte sowie die kompetente Betreuung aller Kunden sind die obersten Ziele des Unternehmens. Dafür setzen sich Mitarbeiter an Standorten in acht Ländern und mehr als 500 Vertriebs- und Servicepartner rund um den Globus ein.

Pressekontakt:

cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Herr Guntram Stadelmann
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 6626-285
email : g.stadelmann@cab.de

Medien

Cyber Resilience Act: Deutsche Hersteller unter Zeitdruck

Eine Befragung offenbart den Handlungsdruck: 69% müssen ihr Produktportfolio technisch überarbeiten. Einem Drittel fehlt das notwendige Personal. Bei der Partnersuche setzen 89% auf einen EU-Standort.

BildApril 2026 – Nur 15 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sind vollständig auf den EU Cyber Resilience Act (CRA) vorbereitet, der ab Dezember 2027 verbindlich gilt. Das zeigt eine von Trade Estonia beauftragte Befragung unter 200 Entscheidungsträgern aus Fertigung, Maschinenbau und Industrietechnik. 62 Prozent arbeiten noch an der Umsetzung, fast ein Fünftel haben nicht einmal begonnen. Ab Dezember 2027 müssen Hersteller vernetzter Produkte nachweisbare Cybersicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus garantieren – andernfalls droht der Verlust des EU-Marktzugangs. Betroffen sind industrielle Steuerungen, IoT-Geräte, vernetzte Maschinen und alle Produkte mit digitalen Elementen.

Strukturelles Problem: Bis zu drei Viertel des Portfolios ist betroffen
Für die Mehrheit der befragten Unternehmen geht es nicht um Einzelfälle, sondern um strukturelle Anpassungen. 69 Prozent geben an, dass ein erheblicher Teil oder sogar die überwiegende Mehrheit ihres aktuellen Produktportfolios technisch überarbeitet werden muss, um CRA-Konformität zu erreichen. Das betrifft nicht nur neue Entwicklungen, sondern vor allem bereits im Markt befindliche, vernetzte Produkte.

„Der Cyber Resilience Act verlagert die Verantwortung für Cybersicherheit von der IT-Abteilung in die Produktstrategie“, sagt Leana Kammertöns, Business Development Manager bei Enterprise Estonia. „Für Hersteller bedeutet das: Cybersicherheit wird zu einem Bestandteil industrieller Wettbewerbsfähigkeit – und damit zu einem entscheidenden Faktor für aktuelle Entscheidungen über Produkte, Partner und Entwicklungsprozesse.“

Fachkräftemangel ist größtes Hindernis – externe Unterstützung wird zur Notwendigkeit
Das größte Umsetzungshindernis ist für ein Drittel der Unternehmen der fehlende Zugang zu qualifizierten internen Fachkräften – besonders ausgeprägt bei kleineren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern (37 Prozent). Die Komplexität der Lieferketten – insbesondere bei Produkten mit Drittanbieter-Komponenten – wird von 27 Prozent als größte konkrete CRA-Herausforderung genannt. Die Absicherung bereits installierter Produktbestände (21 Prozent) und hohe Kosten für potenzielle Hardware-Redesigns (21 Prozent) vervollständigen das Bild.

„Viele Hersteller stehen vor der Aufgabe, bestehende Produkte abzusichern, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen. Das ist, als würde man ein Schiff auf See umbauen – man muss es seetüchtig halten, während man es modernisiert“, sagt Marco Spielmann, CEO von Proekspert. „Wenn dann intern die Spezialisten fehlen und gleichzeitig große Teile des Portfolios betroffen sind, wird externe Unterstützung für viele zur pragmatischsten Option.“

Trend zur digitalen Souveränität: EU-Standort wird entscheidend
Vor diesem Hintergrund gewinnt die EU-Ansässigkeit bei der Partnerwahl deutlich an Gewicht: 89 Prozent der befragten Unternehmen bevorzugen einen Partner mit EU-Standort. Im Kontext dieses Trends wird deutlich, dass die Umsetzung des CRA in vielen Unternehmen kein isoliertes Thema ist, sondern mehrere Bausteine parallel betrifft – von IoT-Konnektivität über Transparenz in Produktion und Logistik bis hin zu Fragen europäischer Lieferketten.

„Die Ergebnisse bestätigen einen Trend, den wir in Gesprächen mit deutschen Industrieunternehmen zunehmend beobachten: Für deutsche Hersteller zählt nicht nur, ob ein Partner eine technische Lösung anbieten kann, sondern ob er regulatorische Anforderungen, industrielle Prozesse und langfristige Produktsicherheit zusammendenkt“, sagt Leana Kammertöns. „Genau an dieser Schnittstelle bringen auch estnische Technologie- und Engineering-Unternehmen Erfahrung ein: mit digitaler Umsetzungskompetenz, kurzen Entscheidungswegen und der Fähigkeit, sichere Systemarchitekturen in bestehende Produktlinien, Update-Prozesse und Dokumentationsstrukturen zu integrieren.“

Über die Befragung
Die Befragung „Digitalization and Cyber Resilience Act: Survey in the German manufacturing sector“ wurde im Auftrag von Trade Estonia durchgeführt im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe. Befragt wurden 200 Entscheidungsträger aus den Bereichen Fertigung, Maschinenbau, Elektronik und Industrietechnik. Die Erhebung erfolgte online durch SPLENDID RESEARCH GmbH zwischen dem 16. und 20. April 2026.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Enterprise Estonia
Frau Janika Prott
Sepise 7
11415 Tallin
Estland

fon ..: 0714149840
web ..: https://eis.ee/en/
email : press@eis.ee

Über Trade Estonia
Trade Estonia fördert den internationalen Handel und unterstützt estnische Unternehmen beim Export ihrer Produkte und Dienstleistungen. Estland versteht sich als digitale Nation und entwickelt kontinuierlich innovative Ansätze, um die digitale Transformation in Schlüsselindustrien voranzutreiben. Der estnische Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2026 zeigt Lösungen entlang zentraler industrieller Herausforderungen. Teilnehmende Unternehmen sind: Eliko, FORECR, Inission, Proekspert, Radius Machining, TB Works, Thorsteel, Valdek und 1oT

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union – NextGenerationEU – gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium der Republik Estland durchgeführt.

Pressekontakt:

Sympra GmbH (GRPA)
Herr Stefan Justl
Stafflenbergstraße 32
70184 Stuttgart

fon ..: 0711947670
email : estonia@sympra.de

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Regulierungswelle 2026: Neue Compliance-Matrix bringt Struktur ins Chaos

Die Compliance-Matrix zeigt, wie Unternehmen NIS-2, DORA, CRA und EU AI Act integriert umsetzen, Doppelarbeit vermeiden und regulatorische Anforderungen effizient steuern.

BildMit der Veröffentlichung des neuen Fachbuchs „Compliance-Matrix – NIS-2, DORA, CRA & EU AI Act integriert umsetzen“ liefert der Autor Holger Reibold einen praxisnahen Leitfaden für Unternehmen, die vor der Herausforderung einer zunehmend komplexen Regulierungslandschaft stehen. Das Werk erscheint bei Brain-Media.de und adressiert insbesondere Entscheider, Compliance-Verantwortliche sowie IT- und Sicherheitsverantwortliche.

Im Fokus steht ein integrierter Ansatz zur Umsetzung zentraler EU-Regularien wie NIS-2, DORA, dem Cyber Resilience Act (CRA) und dem EU AI Act. Statt isolierter Einzelprojekte zeigt das Buch, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen systematisch bündeln und Synergien nutzen können. Ziel ist es, Redundanzen zu vermeiden, Ressourcen effizient einzusetzen und gleichzeitig die Audit-Readiness signifikant zu erhöhen.

Ein zentrales Konzept ist der sogenannte „Single Point of Compliance“. Dabei werden wesentliche Elemente wie Risikomanagement, Governance-Strukturen, Incident Response und Dokumentation so gestaltet, dass sie mehrere regulatorische Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Unternehmen, nicht nur Compliance sicherzustellen, sondern auch Transparenz, Effizienz und Steuerbarkeit nachhaltig zu verbessern.

Darüber hinaus beleuchtet das Buch die wachsende Verantwortung der Unternehmensleitung. Compliance wird zunehmend zur Managementaufgabe mit konkreten Haftungsrisiken. Gleichzeitig eröffnet eine strategische Umsetzung die Chance, regulatorische Anforderungen als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels wird gezeigt, wie Unternehmen Schritt für Schritt von einer fragmentierten Ausgangssituation zu einem integrierten Compliance-Modell gelangen. Damit versteht sich das Buch nicht nur als theoretische Einordnung, sondern als konkreter Umsetzungsleitfaden.

Das Werk richtet sich an Organisationen, die sich frühzeitig strukturiert auf die kommenden regulatorischen Anforderungen vorbereiten und Compliance als strategisches Steuerungsinstrument etablieren wollen.

Auch der Website von Brain-Media.de steht eine vereinfachte Matrix-Variante zum Download bereit. Unternehmen erhalten im Rahmen von Brain-Media KaaS (Knowledge as a Service) vollen Zugang zu relevanten Hilfsmitteln.

Bibliografische Daten

Umfang: 295 Seiten

ISBN: 978-3-95444-355-0 (Buch), 978-3-95444-356-7 (E-Book)

Preis: 29,99 EUR (Buch), 19,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und seit über 30 Jahren Fachautor zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Als etablierte Stimme der deutschen IT-Szene verbindet er fundierte Praxis mit theoretischer Expertise und bietet relevante Orientierung für Anwender und Entscheider.

Über Brain-Media.de

Brain-Media bietet eine einzigartige Compliance-Wissensdatenbank mit maschinenlesbarem Audit-Modell (BAM). Regulatorische Anforderungen werden als strukturierte Datenbasis (JSON, SCORM) für GRC-Tools, KI-Systeme und Trainings bereitgestellt – als Knowledge as a Service.

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Herr Holger Reibold
Hubert-Müller-Straße 52c
66113 Saarbrücken
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fon ..: 068191005698
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Über Brain-Media.de
Brain-Media.de ist der deutschsprachige Anbieter, der eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank für NIS2, DORA und CRA entwickelt.

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Hubert-Müller-Str. 52c
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fon ..: 01711011967
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KaaS Personal und Professional gestartet – audit-taugliche Wissensplattform für NIS2, DORA, CRA und EU AI Act

Brain-Media.de starte KaaS Personal und Professional: Die audit-taugliche, RAG-fähige Wissensplattform für NIS2, DORA, CRA und EU AI Act macht Unternehmen schnell und strukturiert compliance-ready.

BildMit den neuen Tarifen „Personal“ und „Professional“ bringt die Brain Media ihre KaaS-Plattform (Knowledge as a Service) in skalierbaren Varianten auf den Markt. Ziel ist es, Unternehmen angesichts steigender regulatorischer Anforderungen wie NIS2, DORA, Cyber Resilience Act und dem EU AI Act schnell und strukturiert audit-ready zu machen.

Kern von KaaS ist eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank, die regulatorische Anforderungen nicht nur abbildet, sondern direkt in umsetzbare Maßnahmen überführt. Statt fragmentierter Einzelinformationen erhalten Unternehmen ein System mit klar priorisierten Anforderungen, sofort nutzbaren Templates, auditfähiger Dokumentation und kontinuierlich aktualisierten Inhalten.

Ein entscheidender Mehrwert liegt im integrierten Brain-Media Audit Model (BAM). Dieses strukturierte, maschinenlesbare Modell zerlegt regulatorische Anforderungen in sechs standardisierte Bausteine: Requirement, Risk, Control, Evidence, Audit Question und Score. Dadurch wird Compliance nicht nur verständlich, sondern messbar und prüfbar – bis hin zu konkreten Audit-Scores.

BAM ermöglicht es Unternehmen, ihren Umsetzungsstand jederzeit transparent zu bewerten, Lücken zu identifizieren und gezielt Maßnahmen abzuleiten – ohne externe Beratung. Gleichzeitig ist das Modell AI- und API-ready und damit anschlussfähig für moderne Systemlandschaften.

Mit den neuen Tarifen adressiert KaaS unterschiedliche Zielgruppen: „Personal“ bietet einen kompakten Einstieg für Einzelanwender und Verantwortliche, während „Professional“ zusätzliche Funktionen für strukturierte Umsetzung und Zusammenarbeit bereitstellt. Weitere Varianten skalieren bis hin zu Enterprise-Anforderungen.

Der Bedarf ist hoch: Allein im Markt stehen mehrere tausend zertifizierte Fachkräfte vor der Rezertifizierung und benötigen aktuelle, auditfähige Wissensgrundlagen. KaaS schließt diese Lücke, indem es Wissen direkt in nachweisbare Auditfähigkeit überführt.

Weitere Details finden Sie auf der Website von Brain-Media.de.

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Brain-Media.de ist der deutschsprachige Anbieter, der eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank für NIS2, DORA und CRA entwickelt.

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Neuer Praxis-Leitfaden zum Cyber Resilience Act (CRA)

Mit dem Cyber Resilience Act schafft die EU verbindliche Sicherheitsregeln für Produkte mit digitalen Elementen. Dieses Buch erklärt verständlich die Anforderungen und zeigt Wege zur Umsetzung.

BildSo meistern Unternehmen die EU-Sicherheitsvorgaben rechtssicher

Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) verschärft die EU die Anforderungen an Produkte mit digitalen Elementen drastisch. Hersteller stehen nun in der Pflicht, Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus zu garantieren. Doch wie lassen sich die komplexen Vorgaben in den Entwicklungsalltag integrieren? Das neue Fachbuch „Cyber Resilience Act in der Praxis“ von Dr. Holger Reibold bietet hierfür die entscheidende Orientierungshilfe.

Das Werk schlägt die Brücke zwischen Gesetzestext und operativer Umsetzung. Es adressiert direkt die drängendsten Fragen von Entwicklern, Product Ownern und Geschäftsführern: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten sieht der CRA vor? Wie funktioniert ein risikobasierter Ansatz? Und welche Meldepflichten gelten bei Sicherheitsvorfällen?

Der besondere Mehrwert liegt im hohen Praxisbezug. Reibold liefert nicht nur theoretisches Wissen, sondern ein komplettes Instrumentarium zur Umsetzung. Ein Highlight sind die umfangreichen Begleitressourcen: Das Buch enthält im Anhang eine detaillierte CRA-Compliance-Checkliste, eine Beispiel-Roadmap für die Implementierung sowie Vorlagen für die Struktur der technischen Dokumentation. Diese Downloads ermöglichen es Unternehmen, sofort ins Handeln zu kommen und ihre Prozesse effizient anzupassen. Sie stehen über die Verlagswebsite zum Download bereit. Weitere Hilfsmittel sind Teil von Brain-Media KaaS.

„Sicherheit darf nicht länger als nachträgliche Ergänzung, sondern muss als grundlegende Eigenschaft digitaler Produkte verstanden werden“, so die Kernbotschaft. Mit diesem Leitfaden erhalten Unternehmen das Werkzeug, um Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil zu etablieren.

Bibliografischen Daten

* Autor: Holger Reibold
* Verlag: Brain-Media.de
* Umfang: 225 Seiten
* ISBN: 978-3-95444-333-8 (Buch), 978-3-95444-334-5 (E-Book)
* Preis: 29,99 EUR (Buch), 19,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Autor ist der Informatiker Dr. Holger Reibold, der seit über 30 Jahren zu Internet- und Open-Source-Themen publiziert. Reibold gilt als Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat sich durch unzählige Beststeller in den vergangenen Jahren einen Namen in der Branche erarbeitet. Als Key Account Manager eines IT-Dienstleisters hat er unmittelbare Einblicke in die Herausforderungen aus der Praxis.

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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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