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Moderne HF | NFC – RFID Anwendungen

NFC wird zur Plattform für Identität, Zutritt und Payment! NIS-2 konforme Identifikations & Bezahlökosysteme “ von Single Sign-On über elektronische Identitäten bis hin zu Closed-Loop Payment.

BildNear Field Communication (NFC) hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt!

Aus der ursprünglich reinen Technologie für Zutrittskontrolle ist eine universelle Schnittstelle für digitale Identitäten geworden. Auf Basis von HF RFID und etablierten Normen wie ISO/IEC 14443, ISO/IEC 15693 sowie den Spezifikationen des NFC Forum entstehen heute integrierte Ökosysteme, in denen Bezahlung, Identifikation, Single Sign-On (SSO) und elektronische Identitäten (eID) über eine gemeinsame Infrastruktur abgewickelt werden.

Identitätsmanagement im Zeichen von NIS-2!

Mit Inkrafttreten der NIS-2 Richtlinie rückt sicheres Identitätsmanagement endgültig ins Zentrum betrieblicher IT-Sicherheit. Unternehmen müssen nachvollziehbar belegen können, wer wann auf welche Systeme zugegriffen hat & dabei moderne Authentifizierungsverfahren einsetzen.

HF | NFC – RFID Reader bilden hierfür die physische Schnittstelle: Sie ermöglichen mehrstufige Authentifizierung über kontaktlose Smartcards, NFC-fähige Smartphones oder hardwarebasierte Tokens. In Verbindung mit zertifizierten Reader Plattformen wie dem NFC-Forum-zertifizierten ACS ACR1552U lassen sich PC-Logins, VPN-Zugänge und Anwendungsfreigaben auditsicher, protokolliert und ohne Medienbruch absichern. Für industrielle, hygienisch sensible oder raue Umgebungen liefert der ACS AquaGuard mit IP67-Zertifizierung das identische Sicherheitsniveau.

Konvergenz von Identifikation, Zutritt und Zahlung!

Ein zentraler Trend ist die Konvergenz von Identität, Zutritt & Payment in einer einzigen NFC Interaktion. Der sogenannte „Multi-Purpose Tap“! Ein NFC-fähiges Smartphone kann gleichzeitig Türen öffnen, den Mitarbeiter am Arbeitsplatz anmelden, Zeit erfassen & Kantinenleistungen buchen. Für Systemintegratoren entstehen daraus völlig neue Architekturansätze: Identität, Zutritt, Zahlung & IT-Sicherheit lassen sich über eine gemeinsame, standardisierte Reader Infrastruktur konsolidieren “ bei deutlich reduzierter Komplexität.

Closed-Loop Bezahlsysteme “ etwa für Werks-Casinos, Universitäts-Mensen, Flottensysteme, Freizeitparks oder Loyalty-Programme im Handel “ profitieren besonders von Terminals wie dem ACS ACR1222L mit hintergrundbeleuchtetem LCD-Display und drei SAM-Steckplätzen.

Der volle Support für Apple VAS (Value Added Service) und Google SmartTap ermöglicht zudem die direkte Übertragung von Loyalty-Karten, Tickets und Mitarbeiterausweisen aus Apple Wallet und Google Wallet “ ohne dass der Nutzer das Smartphone entsperren oder eine App öffnen muss.

eID und digitales Vertragsmanagement!

Die elektronische Identität entwickelt sich vom Spezialthema zum Standard. Personalausweise, Reisedokumente und unternehmensinterne Identitätsmedien werden zunehmend digital verifiziert. Etwa für Onboarding-Prozesse, Vertragsabschlüsse oder regulierte Branchen wie Banken, Versicherungen und Gesundheitswesen. Der ACS AIR60U, ICAO-DOC-9303-konformer ePassport- und ID-Dokumentenleser, kombiniert hochpräzise OCR / MRZ Erfassung mit kontaktlosem Chip-Auslesen für ePässe, eID-Karten und NFC basierte Identitätsmedien. Damit lassen sich Identitätsprüfungen in Sekunden durchführen. Egal ob am Hotel-Check-in, am Verkehrsterminal, im KYC-Prozess oder im digitalen Vertragsmanagement.

„NFC ist heute weit mehr als eine Zutrittstechnologie. Wir erleben gerade, wie sich Identität, Zutritt und Payment auf einer gemeinsamen, standardisierten Reader Infrastruktur konsolidieren. Genau an dieser Schnittstelle setzen wir mit dem ACS-Portfolio an “ pragmatisch, NIS-2-fähig und ohne Hersteller Lock-In“, sagt Patrick Kochendörfer, Geschäftsführer der IDCRAFT GmbH.

HF | NFC – Reader-Portfolio von IDCRAFT

– ACS ACR1552U “ NFC-Forum-zertifizierter Desktop Reader mit Unterstützung für ISO 14443 A/B, ISO 15693 und ISO 18092. Ideal für SSO, e-Government, e-Healthcare und Identity Management.

– ACS AquaGuard “ Robuster HF | NFC – RFID Desktop Reader mit IP67-Zertifizierung für industrielle, hygienische und raue Einsatzumgebungen.

– ACS AIR60U “ Kompakter ePassport- und eID-Reader, ICAO-DOC-9303-konform, mit schneller OCR-/MRZ-Erfassung. Für Hotel-Check-in, Autovermietung, Verkehrsterminals, Self-Service-Kioske und KYC-Prozesse.

– ACS ACR1222L “ Interaktives NFC-Terminal mit LCD-Display, Joystick und drei SAM-Steckplätzen. Designed für Ticketing, Loyalty, Closed-Loop-Payment und Self-Service-Anwendungen.

Über IDCRAFT GmbH

Die IDCRAFT GmbH mit Sitz in Neuhofen in der Pfalz ist Value-Added Distributor für RFID & NFC-Technologie im deutschsprachigen B2B-Markt. Das Portfolio umfasst UHF | RAIN sowie HF | NFC Reader, Transponder, Labels und schlüsselfertige Integrationslösungen führender Hersteller wie ACS Advanced Card Systems, Zebra, Chainway, CAEN RFID, Impinj, NXP und Alien Technology. Mit über 20 Jahren Auto-ID-Erfahrung unterstützt IDCRAFT Systemintegratoren, OEMs und Endkunden bei Konzeption, Hardware-Lieferung, Lösungsentwicklung & Integration komplexer Identifikations-, Track-&-Trace- & Payment-Lösungen.
Weitere Informationen: Blogpost NFC – NIS-2 Kompatible Hardare

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IDCRAFT GmbH
Herr Patrick Kochendörfer
Siemensstraße 5b
67141 Neuhofen
Deutschland

fon ..: 062364494685
web ..: https://idcraft.com
email : marketing@idcraft.de

Über IDCRAFT GmbH

Die IDCRAFT GmbH mit Sitz in Neuhofen in der Pfalz ist Value-Added Distributor für RFID & NFC-Technologie im deutschsprachigen B2B-Markt. Das Portfolio umfasst UHF | RAIN sowie HF | NFC Reader, Transponder, Labels und schlüsselfertige Integrationslösungen führender Hersteller wie ACS Advanced Card Systems, Zebra, Chainway, CAEN RFID, Impinj, NXP und Alien Technology. Mit über 20 Jahren Auto-ID-Erfahrung unterstützt IDCRAFT Systemintegratoren, OEMs und Endkunden bei Konzeption, Hardware-Lieferung, Lösungsentwicklung & Integration komplexer Identifikations-, Track-&-Trace- & Payment-Lösungen.

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Medien

NIS-2 und sichere Lieferkette – Lieferantenaudit mit der GAP View Software

Gemäß § 30 Abs. 2 des BSI-Gesetzes (NIS-2) sind betroffene Unternehmen dazu verpflichtet, die Sicherheit ihrer Lieferketten zu gewährleisten, um die Resilienz gegenüber Cyberangriffen zu stärken.

BildIn der heutigen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen und Behörden stark von IT-Lieferanten und -Dienstleistern abhängig. Je nach Umfang und Art der gelieferten Leistungen kann diese Abhängigkeit gravierende operative und rechtliche Risiken mit sich bringen. Die Behandlung dieser Risiken ist regulatorisch festgelegt und in nationalen sowie internationalen Informationssicherheitsstandards fest verankert. Durch gezielte organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen können die Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Ihre Aktualität und Wirksamkeit müssen jedoch regelmäßig überprüft werden. Im Rahmen des Lieferantenmanagements werden geeignete Lieferanten und Dienstleister anhand festgelegter Kriterien identifiziert und ausgewählt. Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten müssen auch die Sicherheitskriterien berücksichtigt werden. Aufgrund der Dynamik des Marktes und der sich stetig verändernden Sicherheitslage müssen diese Kriterien sowie die Eignung eines Lieferanten regelmäßig überprüft und neu bewertet werden. Dies geschieht in sorgfältig geplanten Lieferantenaudits.

NIS-2/BSIG und sichere Lieferkette

Das novellierte BSI-Gesetz verpflichtet daher besonders wichtige Einrichtungen (bwE) und wichtige Einrichtungen (wE), die Sicherheit ihrer Lieferketten zu gewährleisten. Eine der zehn Risikomanagementmaßnahmen gemäß § 30 Abs. 2 ist die Gewährleistung der „Sicherheit der Lieferkette einschließlich sicherheitsbezogener Aspekte der Beziehungen zu unmittelbaren Anbietern oder Diensteanbietern“ unter Einhaltung des „Stands der Technik“ und unter Berücksichtigung „einschlägiger europäischer und internationaler Normen.“ Das Ziel ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen, die von Lieferanten und Dienstleistern ausgehen können.

Standards und Vorgaben

Die etablierten nationalen und internationalen Informationssicherheitsstandards dienen als „Best Practice“ und werden bei der Planung und Umsetzung von Anforderungen an eine sichere Lieferkette herangezogen und tragen somit zur Erfüllung von gesetzlichen Pflichten der NIS-2 betroffenen Organisationen bei. Die folgenden Beispiele verdeutlichen die Anforderungen an die kontinuierliche Überprüfung der Einhaltung vertraglich festgelegter Sicherheitsmaßnahmen durch Dienstleister und Lieferanten.

ISO/IEC 27001:2022: Im Anhang A der internationalen Norm sind zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für das Lieferantenmanagement festgelegt (vgl. A.5.19, A.5.20, A.5.21, A.5.23). Bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Lieferanten muss der dort geforderte Mindeststandard zwingend gewähr-leistet werden. Die verbindlich festgelegten Vorgaben müssen regelmäßig kontrolliert, bewertet und ggf. angepasst werden. Dies erfolgt unter anderem durch Audits (vgl. A.5.22 „Überwachung, Überprüfung und Änderungsmanagement von Lieferantendienstleistungen“).

BSI: In dem Beitrag „#nis2know, Sichere Lieferkette“ stellt das BSI eine pragmatische Vorgehensweise zur Etablierung von Sicherheitsaspekten bei Dienstleistern und Lieferanten im Kontext des novellierten BSIG vor. In den „Grundlagen des Cyber-Supply-Chain-Risk-Managements (C-SCRM)“ wird in fünf Schritten eine effektive Methodik vorgestellt, mit der eine NIS-2 betroffene Organisation angemessen auf die Gefahren in der Lieferkette vorbeugen und reagieren kann. Der fünfte Punkt widmet sich der Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen. Ein wichtiger Bestandteil der Überprüfung sind die Lieferantenaudits.

UP-KRITIS: Im Rahmen der „Unabhängigen Partnerschaft KRITIS“ (UP KRITIS) wurden „Best-Practice-Empfehlungen für Anforderungen an Lieferanten zur Gewährleistung der Informationssicherheit in kritischen Infrastrukturen“ veröffentlicht. Demnach soll der Dienstleister/Lieferant dem Auftraggeber Informationen zu seiner Sicherheitsorganisation offenlegen. Darüber hinaus ist der Auftraggeber oder von ihm beauftragte Dritte befugt die Informationssicherheitsmaßnahmen zu auditieren.

RUN: Mittels des Dokuments „Reife- und Umsetzungsgradbewertung im Rahmen der Nachweisprüfung (RUN)“ wurde seitens des BSI eine einheitliche Bewertungsgrundlage für Betreiber von KRITIS und prüfende Stellen geschaffen, um den Reife- und Umsetzungsgrad im Kontext des § 8a BSIG zu ermitteln. Im Bereich „Organisatorische Maßnahmen (OrgM)“ findet sich die Maßnahme KdA 99 „Kontrolle der Leistungserbringung und der Sicherheitsanforderungen an Dienstleister und Lieferanten des KRITIS-Betreibers“, welche die regelmäßige Überwachung und Überprüfung der vereinbarten Leistungen und Sicherheitsanforderungen von Dritten vorsieht. Die Maßnahme beinhaltet die regelmäßigen, unregelmäßigen Audits sowie die Überprüfung von sicherheitsrelevanten Vorfällen.

Lieferantenaudit mit der GAP View Software

Die Nutzung der Audit Management Software GAP View in Kombination mit den bereitgestellten Fragenkatalogen ermöglicht es NIS-2 betroffenen Organisationen, ihre Dienstleister und Lieferanten gemäß den Anforderungen des BSIG zu planen, durchzuführen und zu bewerten. Damit wird die gesetzliche Vorgabe hinsichtlich einer sicheren Lieferkette erfüllt. GAP View wurde speziell für die effiziente, kontinuierliche Überprüfung der Wirksamkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit der implementierten Informationssicherheitsmaßnahmen im Rahmen von internen und externen Audits sowie Lieferantenaudits mit folgenden Eigenschaften entwickelt:

* Stammdatenmanagement aller im Auditprogramm beteiligten sicherheits-relevanten Dienstleister und Lieferanten
* Bereitstellung der Audit-Fragenkatalogen (Content) für Lieferantenaudits und NIS-2 GAP Analyse
* Management aller geplanten und durchgeführten Audits mit genauer Zeitplanung (Kalender), Ressourcenzuteilung, Fragenkatalogen, Nachweisen und Ergebnissen
* Management aller für ein Audit erforderlichen Dokumentationen und Auditnachweisen (Dateien unterschiedlicher Formate sowie im Audit generierte Fotos)
* Ganzheitliche Unterstützung der internen und externen Auditoren bei der Organisation von Audits und Lieferantenaudits nach ISO 19011 und ISO/IEC 17021
* Unterstützung von Remote-, Vor-Ort-Audits und Self-Assessments
* Unterstützung verschiedener Audit- und Bewertungsmethoden nach ISO und BSI
* Unterstützung aller erforderlichen Prüfmethoden (u.a. Befragung, Begehung, Beobachtung, Aktenanalyse, technische Prüfung, Datenanalyse)
* Management der Korrekturmaßnahmenkataloge mit Zuordnung der zuständigen Personen, geschätztem Zeitaufwand, Umsetzungsdatum, Prioritäten und Umsetzungsstatus
* Umsetzungsdokumentation der durchgeführten Korrekturmaßnahmen
* Dashboard (Stand der Umsetzung eines Audits, verbleibende Zeit bis zum Abschluss des Audits, Bewertung, Stand der Umsetzung von Korrekturmaßnahmen)
* Umfassendes Berichtswesen für die Planung, Durchführung und Bewertung von Audits sowie Korrekturmaßnahme

Weiterführende Informationen und Webinare

über Lieferantenaudits sowie NIS-2-Gap-Analyse und Umsetzung der kontinuierlichen Überwachung nach § 38 BSIG finden Sie unter https://www.gap-view.de/Webinare.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GAP View GmbH
Herr Krzysztof Paschke
Schauenburgerstrasse 116 Schauenbur
24118 Kiel
Deutschland

fon ..: +49 160 88 26100
web ..: https://www.gap-view.de/
email : kpaschke@gap-view.de

Die GAP View GmbH ist ein Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Einführung der gleichnamigen Software bei Behörden, Unternehmen und sonstigen öffentlichen oder privaten Organisationen spezialisiert hat. GAP View ist eine Audit- und Revisions-Management-Software, die eine effiziente und effektive kontinuierliche Überprüfung von Informationssicherheitsmanagementsystemen nach unterschiedlichen Sicherheitsstandards und Normen ermöglicht und das Management von Korrekturmaßnahmen unterstützt.

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Medien

Haftungsfalle Compliance: Wenn Delegieren zur Existenzgefahr wird

NIS-2, DORA, EU AI Act: Compliance ist Chefsache “ keine IT-Frage. Dr. Holger Reibold zeigt mit Executable Compliance, wie Unternehmen Haftung minimieren und Audit-ready werden.

BildMit dem Inkrafttreten von NIS-2, DORA und dem EU AI Act tritt eine unbequeme Wahrheit in den Vordergrund: Compliance ist keine IT-Aufgabe “ sie ist Chefsache. Wer regulatorische Anforderungen weiterhin delegiert, riskiert nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe. Im Haftungsfall stehen Geschäftsführer persönlich mit ihrem Privatvermögen in der Pflicht.

„Das eigentliche Problem ist ein Architekturfehler“, erklärt Dr. Holger Reibold, Autor des Fachbuchs Executable Compliance. „Regulierung wird als statischer Text in Ordnern vergraben. Totes Papier schützt nicht vor Haftung. Nur was im System ausführbar ist, bietet echte Rechtssicherheit.“

Das Brain-Media Audit Model: Compliance, die funktioniert

Das von Brain-Media entwickelte BAM-Modell überführt abstrakte Gesetzestexte in ein maschinenlesbares Datenmodell und integriert Compliance direkt in die operativen Geschäftsprozesse. Jede Anforderung wird in sechs Ebenen operationalisiert “ von der präzisen Risikobewertung bis zum automatisierten, revisionssicheren Nachweis.

Besonders der Mittelstand gerät unter Druck: Als Zulieferer werden Unternehmen über Lieferketten zur Compliance-Pflicht gezogen “ oft ohne die nötigen Ressourcen.

Drei strategische Vorteile:

* Echtzeit-Auditfähigkeit: Ein lückenloser Protokoll-Stream ersetzt die hektische Vorbereitung auf Audits.
* Haftungsminimierung: Abweichungen werden im Entstehungsmoment erkannt und systemische Verstöße verhindert.
* Skalierbarkeit: „Collect Once, Comply Many“ “ Compliance wächst mit dem Unternehmen, Kosten nicht.

„In fünf Jahren wird es zwei Arten von Unternehmen geben: solche, die Compliance automatisiert haben “ und solche, die nicht mehr wettbewerbsfähig sind“, so Reibold. Sein Fachbuch Executable Compliance liefert Entscheidern den konkreten Einstieg in die Umsetzung.

Bibliografische Daten

Autor: Dr. Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

Umfang: 145 Seiten

ISBN: 978-3-95444-364-2 (Buch), 978-3-95444-365-9 (E-Book)

Preis: 29,99 EUR (Buch), 19,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Experte für digitale Compliance und IT-Architektur. Als Autor und Berater entwickelt er mit Brain-Media innovative Modelle wie Executable Compliance und das BAM-Framework zur Automatisierung regulatorischer Anforderungen.

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Über Brain-Media.de
Brain-Media.de ist der deutschsprachige Anbieter, der eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank für NIS2, DORA und CRA entwickelt.

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Regulierungswelle 2026: Neue Compliance-Matrix bringt Struktur ins Chaos

Die Compliance-Matrix zeigt, wie Unternehmen NIS-2, DORA, CRA und EU AI Act integriert umsetzen, Doppelarbeit vermeiden und regulatorische Anforderungen effizient steuern.

BildMit der Veröffentlichung des neuen Fachbuchs „Compliance-Matrix – NIS-2, DORA, CRA & EU AI Act integriert umsetzen“ liefert der Autor Holger Reibold einen praxisnahen Leitfaden für Unternehmen, die vor der Herausforderung einer zunehmend komplexen Regulierungslandschaft stehen. Das Werk erscheint bei Brain-Media.de und adressiert insbesondere Entscheider, Compliance-Verantwortliche sowie IT- und Sicherheitsverantwortliche.

Im Fokus steht ein integrierter Ansatz zur Umsetzung zentraler EU-Regularien wie NIS-2, DORA, dem Cyber Resilience Act (CRA) und dem EU AI Act. Statt isolierter Einzelprojekte zeigt das Buch, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen systematisch bündeln und Synergien nutzen können. Ziel ist es, Redundanzen zu vermeiden, Ressourcen effizient einzusetzen und gleichzeitig die Audit-Readiness signifikant zu erhöhen.

Ein zentrales Konzept ist der sogenannte „Single Point of Compliance“. Dabei werden wesentliche Elemente wie Risikomanagement, Governance-Strukturen, Incident Response und Dokumentation so gestaltet, dass sie mehrere regulatorische Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Unternehmen, nicht nur Compliance sicherzustellen, sondern auch Transparenz, Effizienz und Steuerbarkeit nachhaltig zu verbessern.

Darüber hinaus beleuchtet das Buch die wachsende Verantwortung der Unternehmensleitung. Compliance wird zunehmend zur Managementaufgabe mit konkreten Haftungsrisiken. Gleichzeitig eröffnet eine strategische Umsetzung die Chance, regulatorische Anforderungen als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels wird gezeigt, wie Unternehmen Schritt für Schritt von einer fragmentierten Ausgangssituation zu einem integrierten Compliance-Modell gelangen. Damit versteht sich das Buch nicht nur als theoretische Einordnung, sondern als konkreter Umsetzungsleitfaden.

Das Werk richtet sich an Organisationen, die sich frühzeitig strukturiert auf die kommenden regulatorischen Anforderungen vorbereiten und Compliance als strategisches Steuerungsinstrument etablieren wollen.

Auch der Website von Brain-Media.de steht eine vereinfachte Matrix-Variante zum Download bereit. Unternehmen erhalten im Rahmen von Brain-Media KaaS (Knowledge as a Service) vollen Zugang zu relevanten Hilfsmitteln.

Bibliografische Daten

Umfang: 295 Seiten

ISBN: 978-3-95444-355-0 (Buch), 978-3-95444-356-7 (E-Book)

Preis: 29,99 EUR (Buch), 19,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und seit über 30 Jahren Fachautor zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Als etablierte Stimme der deutschen IT-Szene verbindet er fundierte Praxis mit theoretischer Expertise und bietet relevante Orientierung für Anwender und Entscheider.

Über Brain-Media.de

Brain-Media bietet eine einzigartige Compliance-Wissensdatenbank mit maschinenlesbarem Audit-Modell (BAM). Regulatorische Anforderungen werden als strukturierte Datenbasis (JSON, SCORM) für GRC-Tools, KI-Systeme und Trainings bereitgestellt – als Knowledge as a Service.

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KaaS Personal und Professional gestartet – audit-taugliche Wissensplattform für NIS2, DORA, CRA und EU AI Act

Brain-Media.de starte KaaS Personal und Professional: Die audit-taugliche, RAG-fähige Wissensplattform für NIS2, DORA, CRA und EU AI Act macht Unternehmen schnell und strukturiert compliance-ready.

BildMit den neuen Tarifen „Personal“ und „Professional“ bringt die Brain Media ihre KaaS-Plattform (Knowledge as a Service) in skalierbaren Varianten auf den Markt. Ziel ist es, Unternehmen angesichts steigender regulatorischer Anforderungen wie NIS2, DORA, Cyber Resilience Act und dem EU AI Act schnell und strukturiert audit-ready zu machen.

Kern von KaaS ist eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank, die regulatorische Anforderungen nicht nur abbildet, sondern direkt in umsetzbare Maßnahmen überführt. Statt fragmentierter Einzelinformationen erhalten Unternehmen ein System mit klar priorisierten Anforderungen, sofort nutzbaren Templates, auditfähiger Dokumentation und kontinuierlich aktualisierten Inhalten.

Ein entscheidender Mehrwert liegt im integrierten Brain-Media Audit Model (BAM). Dieses strukturierte, maschinenlesbare Modell zerlegt regulatorische Anforderungen in sechs standardisierte Bausteine: Requirement, Risk, Control, Evidence, Audit Question und Score. Dadurch wird Compliance nicht nur verständlich, sondern messbar und prüfbar – bis hin zu konkreten Audit-Scores.

BAM ermöglicht es Unternehmen, ihren Umsetzungsstand jederzeit transparent zu bewerten, Lücken zu identifizieren und gezielt Maßnahmen abzuleiten – ohne externe Beratung. Gleichzeitig ist das Modell AI- und API-ready und damit anschlussfähig für moderne Systemlandschaften.

Mit den neuen Tarifen adressiert KaaS unterschiedliche Zielgruppen: „Personal“ bietet einen kompakten Einstieg für Einzelanwender und Verantwortliche, während „Professional“ zusätzliche Funktionen für strukturierte Umsetzung und Zusammenarbeit bereitstellt. Weitere Varianten skalieren bis hin zu Enterprise-Anforderungen.

Der Bedarf ist hoch: Allein im Markt stehen mehrere tausend zertifizierte Fachkräfte vor der Rezertifizierung und benötigen aktuelle, auditfähige Wissensgrundlagen. KaaS schließt diese Lücke, indem es Wissen direkt in nachweisbare Auditfähigkeit überführt.

Weitere Details finden Sie auf der Website von Brain-Media.de.

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