NFC wird zur Plattform für Identität, Zutritt und Payment! NIS-2 konforme Identifikations & Bezahlökosysteme “ von Single Sign-On über elektronische Identitäten bis hin zu Closed-Loop Payment.
Near Field Communication (NFC) hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt!
Aus der ursprünglich reinen Technologie für Zutrittskontrolle ist eine universelle Schnittstelle für digitale Identitäten geworden. Auf Basis von HF RFID und etablierten Normen wie ISO/IEC 14443, ISO/IEC 15693 sowie den Spezifikationen des NFC Forum entstehen heute integrierte Ökosysteme, in denen Bezahlung, Identifikation, Single Sign-On (SSO) und elektronische Identitäten (eID) über eine gemeinsame Infrastruktur abgewickelt werden.
Identitätsmanagement im Zeichen von NIS-2!
Mit Inkrafttreten der NIS-2 Richtlinie rückt sicheres Identitätsmanagement endgültig ins Zentrum betrieblicher IT-Sicherheit. Unternehmen müssen nachvollziehbar belegen können, wer wann auf welche Systeme zugegriffen hat & dabei moderne Authentifizierungsverfahren einsetzen.
HF | NFC – RFID Reader bilden hierfür die physische Schnittstelle: Sie ermöglichen mehrstufige Authentifizierung über kontaktlose Smartcards, NFC-fähige Smartphones oder hardwarebasierte Tokens. In Verbindung mit zertifizierten Reader Plattformen wie dem NFC-Forum-zertifizierten ACS ACR1552U lassen sich PC-Logins, VPN-Zugänge und Anwendungsfreigaben auditsicher, protokolliert und ohne Medienbruch absichern. Für industrielle, hygienisch sensible oder raue Umgebungen liefert der ACS AquaGuard mit IP67-Zertifizierung das identische Sicherheitsniveau.
Konvergenz von Identifikation, Zutritt und Zahlung!
Ein zentraler Trend ist die Konvergenz von Identität, Zutritt & Payment in einer einzigen NFC Interaktion. Der sogenannte „Multi-Purpose Tap“! Ein NFC-fähiges Smartphone kann gleichzeitig Türen öffnen, den Mitarbeiter am Arbeitsplatz anmelden, Zeit erfassen & Kantinenleistungen buchen. Für Systemintegratoren entstehen daraus völlig neue Architekturansätze: Identität, Zutritt, Zahlung & IT-Sicherheit lassen sich über eine gemeinsame, standardisierte Reader Infrastruktur konsolidieren “ bei deutlich reduzierter Komplexität.
Closed-Loop Bezahlsysteme “ etwa für Werks-Casinos, Universitäts-Mensen, Flottensysteme, Freizeitparks oder Loyalty-Programme im Handel “ profitieren besonders von Terminals wie dem ACS ACR1222L mit hintergrundbeleuchtetem LCD-Display und drei SAM-Steckplätzen.
Der volle Support für Apple VAS (Value Added Service) und Google SmartTap ermöglicht zudem die direkte Übertragung von Loyalty-Karten, Tickets und Mitarbeiterausweisen aus Apple Wallet und Google Wallet “ ohne dass der Nutzer das Smartphone entsperren oder eine App öffnen muss.
eID und digitales Vertragsmanagement!
Die elektronische Identität entwickelt sich vom Spezialthema zum Standard. Personalausweise, Reisedokumente und unternehmensinterne Identitätsmedien werden zunehmend digital verifiziert. Etwa für Onboarding-Prozesse, Vertragsabschlüsse oder regulierte Branchen wie Banken, Versicherungen und Gesundheitswesen. Der ACS AIR60U, ICAO-DOC-9303-konformer ePassport- und ID-Dokumentenleser, kombiniert hochpräzise OCR / MRZ Erfassung mit kontaktlosem Chip-Auslesen für ePässe, eID-Karten und NFC basierte Identitätsmedien. Damit lassen sich Identitätsprüfungen in Sekunden durchführen. Egal ob am Hotel-Check-in, am Verkehrsterminal, im KYC-Prozess oder im digitalen Vertragsmanagement.
„NFC ist heute weit mehr als eine Zutrittstechnologie. Wir erleben gerade, wie sich Identität, Zutritt und Payment auf einer gemeinsamen, standardisierten Reader Infrastruktur konsolidieren. Genau an dieser Schnittstelle setzen wir mit dem ACS-Portfolio an “ pragmatisch, NIS-2-fähig und ohne Hersteller Lock-In“, sagt Patrick Kochendörfer, Geschäftsführer der IDCRAFT GmbH.
HF | NFC – Reader-Portfolio von IDCRAFT
– ACS ACR1552U “ NFC-Forum-zertifizierter Desktop Reader mit Unterstützung für ISO 14443 A/B, ISO 15693 und ISO 18092. Ideal für SSO, e-Government, e-Healthcare und Identity Management.
– ACS AquaGuard “ Robuster HF | NFC – RFID Desktop Reader mit IP67-Zertifizierung für industrielle, hygienische und raue Einsatzumgebungen.
– ACS AIR60U “ Kompakter ePassport- und eID-Reader, ICAO-DOC-9303-konform, mit schneller OCR-/MRZ-Erfassung. Für Hotel-Check-in, Autovermietung, Verkehrsterminals, Self-Service-Kioske und KYC-Prozesse.
– ACS ACR1222L “ Interaktives NFC-Terminal mit LCD-Display, Joystick und drei SAM-Steckplätzen. Designed für Ticketing, Loyalty, Closed-Loop-Payment und Self-Service-Anwendungen.
Über IDCRAFT GmbH
Die IDCRAFT GmbH mit Sitz in Neuhofen in der Pfalz ist Value-Added Distributor für RFID & NFC-Technologie im deutschsprachigen B2B-Markt. Das Portfolio umfasst UHF | RAIN sowie HF | NFC Reader, Transponder, Labels und schlüsselfertige Integrationslösungen führender Hersteller wie ACS Advanced Card Systems, Zebra, Chainway, CAEN RFID, Impinj, NXP und Alien Technology. Mit über 20 Jahren Auto-ID-Erfahrung unterstützt IDCRAFT Systemintegratoren, OEMs und Endkunden bei Konzeption, Hardware-Lieferung, Lösungsentwicklung & Integration komplexer Identifikations-, Track-&-Trace- & Payment-Lösungen.
Weitere Informationen: Blogpost NFC – NIS-2 Kompatible Hardare
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IDCRAFT GmbH
Herr Patrick Kochendörfer
Siemensstraße 5b
67141 Neuhofen
Deutschland
fon ..: 062364494685
web ..: https://idcraft.com
email : marketing@idcraft.de
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Die IDCRAFT GmbH mit Sitz in Neuhofen in der Pfalz ist Value-Added Distributor für RFID & NFC-Technologie im deutschsprachigen B2B-Markt. Das Portfolio umfasst UHF | RAIN sowie HF | NFC Reader, Transponder, Labels und schlüsselfertige Integrationslösungen führender Hersteller wie ACS Advanced Card Systems, Zebra, Chainway, CAEN RFID, Impinj, NXP und Alien Technology. Mit über 20 Jahren Auto-ID-Erfahrung unterstützt IDCRAFT Systemintegratoren, OEMs und Endkunden bei Konzeption, Hardware-Lieferung, Lösungsentwicklung & Integration komplexer Identifikations-, Track-&-Trace- & Payment-Lösungen.
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In der heutigen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen und Behörden stark von IT-Lieferanten und -Dienstleistern abhängig. Je nach Umfang und Art der gelieferten Leistungen kann diese Abhängigkeit gravierende operative und rechtliche Risiken mit sich bringen. Die Behandlung dieser Risiken ist regulatorisch festgelegt und in nationalen sowie internationalen Informationssicherheitsstandards fest verankert. Durch gezielte organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen können die Risiken auf ein Minimum reduziert werden. Ihre Aktualität und Wirksamkeit müssen jedoch regelmäßig überprüft werden. Im Rahmen des Lieferantenmanagements werden geeignete Lieferanten und Dienstleister anhand festgelegter Kriterien identifiziert und ausgewählt. Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten müssen auch die Sicherheitskriterien berücksichtigt werden. Aufgrund der Dynamik des Marktes und der sich stetig verändernden Sicherheitslage müssen diese Kriterien sowie die Eignung eines Lieferanten regelmäßig überprüft und neu bewertet werden. Dies geschieht in sorgfältig geplanten Lieferantenaudits.
Mit dem Inkrafttreten von NIS-2, DORA und dem EU AI Act tritt eine unbequeme Wahrheit in den Vordergrund: Compliance ist keine IT-Aufgabe “ sie ist Chefsache. Wer regulatorische Anforderungen weiterhin delegiert, riskiert nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe. Im Haftungsfall stehen Geschäftsführer persönlich mit ihrem Privatvermögen in der Pflicht.
Mit der Veröffentlichung des neuen Fachbuchs „Compliance-Matrix – NIS-2, DORA, CRA & EU AI Act integriert umsetzen“ liefert der Autor Holger Reibold einen praxisnahen Leitfaden für Unternehmen, die vor der Herausforderung einer zunehmend komplexen Regulierungslandschaft stehen. Das Werk erscheint bei Brain-Media.de und adressiert insbesondere Entscheider, Compliance-Verantwortliche sowie IT- und Sicherheitsverantwortliche.
Mit den neuen Tarifen „Personal“ und „Professional“ bringt die Brain Media ihre KaaS-Plattform (Knowledge as a Service) in skalierbaren Varianten auf den Markt. Ziel ist es, Unternehmen angesichts steigender regulatorischer Anforderungen wie NIS2, DORA, Cyber Resilience Act und dem EU AI Act schnell und strukturiert audit-ready zu machen.
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