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MedNet launcht intelligenten Product Finder für die Medizintechnik

Die MedNet GmbH hat einen neu entwickelten Product Finder für medizinische Komponenten und Materialien gelauncht, um einen effizienteren Zugang zu passenden Lösungen der Medizintechnik zu ermöglichen.

BildDie MedNet GmbH hat ihre neue Unternehmenswebsite sowie einen vollständig neu entwickelten Product Finder für medizinische Komponenten und Materialien veröffentlicht. Ziel des Relaunchs ist es, Unternehmen aus der Medizintechnik einen deutlich schnelleren, intuitiveren und effizienteren Zugang zu passenden Komponentenlösungen zu ermöglichen.

Mit dem neuen digitalen Auftritt reagiert MedNet auf die zunehmende Komplexität in der MedTech-Branche: Produktportfolios wachsen, regulatorische Anforderungen nehmen zu und Entwicklungsprozesse werden immer spezialisierter. Gleichzeitig erwarten Hersteller und Einkäufer schnelle Orientierung sowie einen einfachen Zugang zu relevanten Lösungen und technischen Informationen.

Genau hier setzt der neue Product Finder an.

„Für uns ist das weit mehr als ein klassischer Relaunch. Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die unseren Kund*innen echten Mehrwert bietet und die Suche nach passenden medizinischen Komponenten spürbar effizienter macht“, erklärt Heiko Laudor, CEO der MedNet GmbH.

Digitaler Zugang zu medizinischen Komponenten neu gedacht

Der neue Product Finder wurde speziell für die Anforderungen von MedTech-Unternehmen, OEMs und Entwicklungsteams konzipiert. Anwender*innen können gezielt nach medizinischen Komponenten, Materialien und Technologien suchen und erhalten schneller passende Ergebnisse für ihre spezifischen Anwendungen.

Im Fokus stehen dabei:

* eine deutlich schnellere Orientierung innerhalb des Portfolios
* eine intuitive und leistungsfähige Produktsuche
* eine bessere Verknüpfung von Anwendungen, Technologien und Lösungen
* optimierte Nutzerführung für technische Entscheider*innen und Einkaufsteams

Durch die neue Struktur können Nutzer*innen relevante Komponenten effizienter identifizieren – von Tubing-Lösungen und Konnektoren bis hin zu Fluidmanagement-, Drug-Delivery- und interventionellen Systemen.

Der neue Product Finder ist unter folgendem Link erreichbar:
https://components.medneteurope.com/de

Neue Website mit stärkerem Fokus auf Anwendungen und Lösungen

Parallel zum Product Finder hat MedNet auch die Unternehmenswebsite grundlegend überarbeitet.

Die neue Website bietet:

* eine modernisierte Nutzererfahrung
* klarere Informationsarchitektur
* bessere Übersicht über Partner, Technologien und Anwendungen
* optimierte mobile Nutzung
* verbesserte SEO- und Performance-Struktur

Darüber hinaus rückt der neue Auftritt stärker die Rolle von MedNet als strategischer Partner für medizinische Komponenten, Materialien und individuelle Lösungen in den Mittelpunkt.

Die neue Website ist verfügbar unter:
https://www.medneteurope.com/

Antwort auf steigende Anforderungen in der MedTech-Branche

Die Medizintechnik befindet sich zunehmend im Spannungsfeld aus Innovation, Regulierung, Lieferkettenanforderungen und Zeitdruck in Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig steigt die Anzahl spezialisierter Komponenten und Technologien kontinuierlich.

Mit dem Relaunch verfolgt MedNet das Ziel, diesen Herausforderungen mit einer modernen digitalen Infrastruktur zu begegnen und den Zugang zu relevanten Lösungen deutlich zu vereinfachen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MedNet GmbH
Frau Alina Noël Voigt
Borkstraße 10
48163 Münster
Deutschland

fon ..: +49 251 32266-0
web ..: https://www.medneteurope.com/
email : marketing@medneteurope.com

Die MedNet GmbH ist ein international tätiger Anbieter von Komponenten, Lösungen und Dienstleistungen für die Medizintechnik- und Biopharmaindustrie. Seit über 35 Jahren unterstützt das Unternehmen Hersteller medizinischer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklung über die Beschaffung bis hin zur Produktion.

Das Portfolio umfasst ein breites Spektrum an hochwertigen Komponenten und Konnektoren für verschiedene medizinische Anwendungen, darunter minimalinvasive Eingriffe, Diagnostik, Bioprocessing sowie Single-Use-Technologien. Durch ein starkes Netzwerk internationaler Partner verbindet MedNet technologische Expertise mit zuverlässiger Lieferfähigkeit und hoher Qualitätsorientierung.

Als nach ISO 13485 zertifiziertes Unternehmen legt MedNet besonderen Wert auf Präzision, regulatorische Sicherheit und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ziel ist es, Kunden dabei zu unterstützen, innovative medizinische Produkte schneller und effizienter auf den Markt zu bringen.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Münster. Von hier aus betreut MedNet Kunden in Europa und weltweit.

Weitere Informationen unter: www.medneteurope.com

Pressekontakt:

MedNet GmbH
Frau Alina Noël Voigt
Borkstraße 10
48163 Münster

fon ..: +49 251 32266-0
email : marketing@medneteurope.com

Medien

Regulierungswelle 2026: Neue Compliance-Matrix bringt Struktur ins Chaos

Die Compliance-Matrix zeigt, wie Unternehmen NIS-2, DORA, CRA und EU AI Act integriert umsetzen, Doppelarbeit vermeiden und regulatorische Anforderungen effizient steuern.

BildMit der Veröffentlichung des neuen Fachbuchs „Compliance-Matrix – NIS-2, DORA, CRA & EU AI Act integriert umsetzen“ liefert der Autor Holger Reibold einen praxisnahen Leitfaden für Unternehmen, die vor der Herausforderung einer zunehmend komplexen Regulierungslandschaft stehen. Das Werk erscheint bei Brain-Media.de und adressiert insbesondere Entscheider, Compliance-Verantwortliche sowie IT- und Sicherheitsverantwortliche.

Im Fokus steht ein integrierter Ansatz zur Umsetzung zentraler EU-Regularien wie NIS-2, DORA, dem Cyber Resilience Act (CRA) und dem EU AI Act. Statt isolierter Einzelprojekte zeigt das Buch, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen systematisch bündeln und Synergien nutzen können. Ziel ist es, Redundanzen zu vermeiden, Ressourcen effizient einzusetzen und gleichzeitig die Audit-Readiness signifikant zu erhöhen.

Ein zentrales Konzept ist der sogenannte „Single Point of Compliance“. Dabei werden wesentliche Elemente wie Risikomanagement, Governance-Strukturen, Incident Response und Dokumentation so gestaltet, dass sie mehrere regulatorische Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Unternehmen, nicht nur Compliance sicherzustellen, sondern auch Transparenz, Effizienz und Steuerbarkeit nachhaltig zu verbessern.

Darüber hinaus beleuchtet das Buch die wachsende Verantwortung der Unternehmensleitung. Compliance wird zunehmend zur Managementaufgabe mit konkreten Haftungsrisiken. Gleichzeitig eröffnet eine strategische Umsetzung die Chance, regulatorische Anforderungen als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels wird gezeigt, wie Unternehmen Schritt für Schritt von einer fragmentierten Ausgangssituation zu einem integrierten Compliance-Modell gelangen. Damit versteht sich das Buch nicht nur als theoretische Einordnung, sondern als konkreter Umsetzungsleitfaden.

Das Werk richtet sich an Organisationen, die sich frühzeitig strukturiert auf die kommenden regulatorischen Anforderungen vorbereiten und Compliance als strategisches Steuerungsinstrument etablieren wollen.

Auch der Website von Brain-Media.de steht eine vereinfachte Matrix-Variante zum Download bereit. Unternehmen erhalten im Rahmen von Brain-Media KaaS (Knowledge as a Service) vollen Zugang zu relevanten Hilfsmitteln.

Bibliografische Daten

Umfang: 295 Seiten

ISBN: 978-3-95444-355-0 (Buch), 978-3-95444-356-7 (E-Book)

Preis: 29,99 EUR (Buch), 19,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und seit über 30 Jahren Fachautor zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Als etablierte Stimme der deutschen IT-Szene verbindet er fundierte Praxis mit theoretischer Expertise und bietet relevante Orientierung für Anwender und Entscheider.

Über Brain-Media.de

Brain-Media bietet eine einzigartige Compliance-Wissensdatenbank mit maschinenlesbarem Audit-Modell (BAM). Regulatorische Anforderungen werden als strukturierte Datenbasis (JSON, SCORM) für GRC-Tools, KI-Systeme und Trainings bereitgestellt – als Knowledge as a Service.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brain-Media
Herr Holger Reibold
Hubert-Müller-Straße 52c
66113 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 068191005698
fax ..: 068191005698
web ..: https://www.brain-media.de
email : info@brain-media.de

Über Brain-Media.de
Brain-Media.de ist der deutschsprachige Anbieter, der eine RAG-fähige, audit-taugliche Wissensdatenbank für NIS2, DORA und CRA entwickelt.

Pressekontakt:

Brain-Media
Herr Holger Reibold
Hubert-Müller-Str. 52c
66113 Saarbrücken

fon ..: 01711011967
email : holger@reibold.de

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Münchner Immobilienmarkt: Experten warnen vor falschen regulatorischen Weichenstellungen

Webinar von Mr. Lodge mit Professor Dr. Stephan Kippes zeigt: Der Markt bleibt dynamisch, das Zeitfenster ist spannend, politischer Druck gefährdet aber Investitionen und dringend benötigten Wohnraum.

Bild_München, 11. März 2026_ Der Münchner Immobilienmarkt befindet sich in einer Phase der Neuorientierung. Beim kürzlich stattgefundenen Webinar von Mr. Lodge mit Immobilienexperte Professor Stephan Kippes wurde deutlich: Trotz anhaltender Volatilität ergeben sich aktuell interessante Chancen für Immobilienkäufe, gleichzeitig wächst die Verunsicherung durch geplante regulatorische Eingriffe.

Wichtigste Ergebnisse auf einen Blick

* Der Markt ist dynamisch und weiterhin volatil, aber aktuell zeigt sich ein spannendes Zeitfenster für Investitionen: Zinsen und Preise sind „noch vernünftig“, nicht mehr im Tal, aber weiterhin attraktiv. Die Objektauswahl ist gut.
* Der Druck auf den Wohnungsmarkt wird weiter steigen, da die Bautätigkeit laut Professor Kippes „nahezu abgewürgt“ ist. Die Baugenehmigungen für Wohnungen sind in München 2025 um 32% zurückgegangen (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik).
* Der starke Anstieg der Einpersonenhaushalte erhöht den Druck.
* Geplante Verschärfungen im Mietrecht (u.a. gesetzliche Höchstlaufzeit für Kurzzeitmietverträge von 6 Monaten, Einführung eines pauschalen Möblierungszuschlags von 5% der zulässigen Nettokaltmiete) sorgen für erhebliche Unsicherheit und bremsen Investitionen.
* Kurzfristige regulatorische Eingriffe lösen das Wohnungsproblem nicht, notwendig ist ein Methodenmix.

„Wir sehen aktuell ein Marktumfeld, das für Käufer grundsätzlich interessant ist: Zinsen sind noch auf einem vernünftigen Niveau, Preise ebenfalls, und es gibt Auswahl“, erläuterte Professor Kippes im Webinar. „Gleichzeitig dürfen wir uns nichts vormachen: Die Bautätigkeit ist nahezu abgewürgt. Unter diesen Bedingungen lässt sich der dringend benötigte zusätzliche Wohnraum nicht schaffen.“

Besonders kritisch bewertete Kippes den starken Rückgang bei Baugenehmigungen. Die Folge: Das ohnehin knappe Angebot wird sich weiter verengen.

Hinzu kommen politische Vorhaben wie eine weitere Verschärfung der Mietpreisbremse, ein pauschaler Möblierungszuschlag sowie die geplante Begrenzung der Kurzzeitvermietung auf sechs Monate. Damit würden marktübliche Mietzeiträume im möblierten Segment von sieben bis 36 Monaten faktisch unmöglich.

Für Norbert Verbücheln, Geschäftsführer von Mr. Lodge, sind die Auswirkungen bereits spürbar: „Diese Diskussionen führen zu einer massiven Verunsicherung im Markt. Investitionen in Mietwohnungen werden aufgeschoben oder ganz gestrichen. Dabei brauchen wir genau jetzt Menschen, die bereit sind, in Wohnraum zur Vermietung zu investieren.“

Gerade im Bereich der möblierten Vermietung sieht Verbücheln die Gefahr falscher Weichenstellungen: „Man muss Vermietern möblierter Wohnungen eigentlich den roten Teppich ausrollen. Sie stellen hochwertig ausgestatteten Wohnraum zur Verfügung und investieren erhebliche Summen in Immobilien. Dafür sollte man dankbar sein – statt sie zu regulieren oder zu behindern.“

Aus Sicht der Experten helfen schnelle regulatorische Eingriffe nicht weiter. „Hauruck-Methoden wie Mietpreisbremse oder Mietdeckel lösen das Problem nicht“, so Professor Kippes. Stattdessen brauche es einen tragfähigen Methodenmix. Dazu zählen:

* deutlich mehr Bautätigkeit, auch im Münchner Umland
* der Ausbau von Werkswohnungen
* ein stabiler Bestand an Sozialwohnungen
* mehr Wohnungen für Studierende

Nur so lasse sich der wachsende Wohnraumbedarf langfristig auffangen.
Verbücheln ergänzt: „Möbliertes Wohnen schließt eine reale Marktlücke, für Fachkräfte, Projektarbeitende und Menschen in Übergangsphasen. Wenn wir dieses Segment zusätzlich regulieren, verschärfen wir die Situation für alle Wohnungssuchenden.“

Das Fazit des Webinars: Der Münchner Immobilienmarkt bietet derzeit Chancen, steht jedoch unter erheblichem Druck. Ohne verlässliche Rahmenbedingungen und ohne eine klare Strategie für mehr Wohnungsbau droht sich die Wohnraumknappheit weiter zu verschärfen, mit spürbaren Folgen für Wirtschaft, Fachkräfte und Stadtgesellschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mr. Lodge GmbH
Frau Angela Reipschläger
Barer Straße 32
80333 München
Deutschland

fon ..: 08934082382
fax ..: 08934082382
web ..: https://www.mrlodge.de
email : angela.reipschlaeger@mrlodge.de

Über Mr. Lodge:
Die Mr. Lodge GmbH verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Verkauf von Wohnimmobilien und die Ver-mietung möblierter Wohnungen und Häuser. Im Bereich Verkauf von Wohnimmobilien berät und unterstützt Mr. Lodge ca. 5.000 Immobilieneigentümer sowie weitere Privatkunden. Im Bereich Vermietung ist Mr. Lodge mit ca. 2.100 vermittelten Wohnungen und Häusern pro Jahr der führende Anbieter von möbliertem Wohnen auf Zeit im Großraum München sowie am Tegernsee und im Oberland. Mr. Lodge beschäftigt über 80 Mitarbeiter und bietet die Beratung in 24 Sprachen an. www.mrlodge.de

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

Wirtschaft

IfKom: Vom Kupfer zum Glas mit viel Information und wenig Regulierung

Neben den Kooperationsverträgen der Netzbetreiber untereinander, haben noch weitere Faktoren Einfluss auf die Akzeptanz der Endkunden.

Ingenieure für Kommunikation bewerten Eckpunkte des Digitalministeriums zur Kupfer-Glas-Migration überwiegend positiv.

Der Berufsverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation spricht sich für eine zurückhaltende Regulierung und eine Unterstützung der Marktmechanismen aus, wenn es um die Migration der Zugangsnetze der so genannten Netzebenen 3 und 4 geht. In seiner Stellungnahme zu den Eckpunkten eines Gesamtkonzeptes zur Kupfer-Glas-Migration begrüßt der Verband den Ansatz des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), die Zugangsnetze baldmöglichst von Kupfer auf Glasfaser umzustellen.

„Wir machen in unserer Bewertung deutlich, dass der freiwillige Umstieg der Endkunden das erstrebenswerte Ziel ist“, betont Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands und Leiter der Arbeitsgruppe Regulierung und Netze. Mit dem Blick auf den Endkunden präzisiert er die IfKom-Forderung nach Wettbewerb: „Es dürfen keine neuen Monopole entstehen, weil ein Netzbetreiber nur die eigenen Produkte über seine Leitung transportiert. Endkunden müssen im Sinne von Open Access die freie Auswahl der Produkte und Vertragspartner haben.“

Derzeit ist das Interesse an Glasfaseranschlüssen zwar vorhanden, tatsächlich bestellt haben jedoch weniger als erwartet. Die Zahlen der Bundesnetzagentur vom Jahresanfang zeigen noch viel Potenzial. Von bundesweit 21,8 Mio. aktivierbaren Glasfaseranschlüssen waren gerade erst 5,3 Mio. tatsächlich aktiv. Für 13,2 Mio. Anschluss-Möglichkeiten liegen die Glasfasern bereits an der Grundstücksgrenze, z. T. auch schon auf dem Grundstück, werden aber nicht aktiv genutzt.

„Neben der Open-Access-Forderung, also den Kooperationsverträgen der Netzbetreiber untereinander, haben noch weitere Faktoren Einfluss auf die Akzeptanz der Endkunden“, stellt Peter Stöberl aus dem IfKom-Bundesvorstand fest. „Breitbandige Anwendungen, zum Teil beruflich bedingt, werden zunehmen und die Bereitschaft zum Umstieg auf einen Glasfaseranschluss erhöhen. Für erfolgskritisch halten wir eine ausführliche und verlässliche Informationspolitik sowie eine verbindliche Kommunikation.“ Konkret macht er deutlich: „Allein schon die Ankündigung der Kupfer-Netz-Abschaltung mit dem genauen Zeitpunkt wäre für alle Endkunden eine einflussreiche Information um zu entscheiden, entweder in der Ausbauprojektphase zu geringen Kosten oder kostenlos ein Glasfaserkabel im Gebäude installieren zu lassen oder zu einem späteren Zeitpunkt höhere Kosten und möglichen Ärger in Kauf zu nehmen.“

Weiterhin enthält die Stellungnahme an das Digitalministerium die Position des Ingenieurverbandes, staatliche Regulierung auf wesentliche Leitplanken zu beschränken. Zunehmende Digitalisierung und bandbreitenintensive Produkte werden die Kupferkabelnetze überfordern und die Endkunden zur Umstellung auf aktive Glasfaserkabel-Anschlüsse bewegen.

Zugleich halten die IfKom einen spätesten Abschaltezeitpunkt drei Jahre nach der flächendeckenden Versorgung eines Gebietes mit Glasfaser zwar für ambitioniert, aber dennoch für unbedingt erforderlich. Die Bundesnetzagentur sollte in Abstimmung mit den Netzbetreibern ein für alle Gebiete jeweils verbindliches Konzept für die Migration erarbeiten und das BMDS dieses Konzept verbindlich festlegen. Das Eckpunktepapier sollte nach Eingang aller Stellungnahmen zügig umgesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Andreas Hofert
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 030 43671144
web ..: http://www.ifkom.de
email : Andreas.Hofert@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Der ZBI zählt zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Andreas Hofert
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

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Aktuelle Befragung der Mr. Lodge GmbH zeigt: Regulierung verschärft die Wohnungsnot, statt sie zu lösen.

Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ für den gesamten Wohnungsmarkt, zeigen jedoch ein deutliches Stimmungsbild aktiver privater Vermieterinnen und Vermieter.

BildDie Kernaussagen im Überblick:

* Regulierung verschärft die Wohnungsnot, statt sie zu lösen.
* Viele sehen als Folge: weniger Neubau, mehr Verkäufe, steigende Mieten.
* Ohne private Investoren entsteht kein Wohnraum.
* Wirtschaftlichkeit und Fairness müssen gewahrt bleiben.
* Möbliertes Wohnen ist kein Luxus, sondern Infrastruktur für Mobilität.
* Über 50 % der Befragten würden bei einer Verschärfung der Mietpreisbremse nicht mehr in Wohnimmobilien investieren.
* Die große Mehrheit rechnet mit negativen oder sehr negativen Effekten bei einer Begrenzung des Möblierungszuschlags.
* Eine signifikant hohe Zahl der Befragten denkt über einen Verkauf ihrer Objekte nach.
* Viele Befragte sehen in einer stärkeren Regulierung möblierten Wohnens eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort, da betroffene Fachkräfte ohne verfügbaren Wohnraum Arbeitsstellen und Projekte nicht antreten können.

Die Münchner Mr. Lodge GmbH führte im Oktober 2025 eine Online-Befragung durch. Ziel der Erhebung war es, die möglichen Auswirkungen geplanter regulatorischer Änderungen – insbesondere der Mietpreisbremse und der Begrenzung von Möblierungszuschlägen – auf Investitionsbereitschaft und Marktverhalten privater Vermieter zu erfassen. Insgesamt nahmen über 790 Eigentümerinnen und Eigentümer teil, die über Mr. Lodge in München und Umgebung Wohnraum vermieten. Neben quantitativen Fragen wurden über 600 offene Kommentare und Zitate ausgewertet, die ein breites Spektrum an Meinungen und Argumenten abbilden.

Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ für den gesamten Wohnungsmarkt, zeigen jedoch ein deutliches Stimmungsbild aktiver privater Vermieterinnen und Vermieter.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden würde bei einer weiteren Verschärfung der Mietpreisbremse nicht mehr in Wohnimmobilien investieren. Die Mehrheit erwartet negative bis sehr negative Auswirkungen auf ihr bestehendes Vermietungsmodell – insbesondere im Hinblick auf die geplante Begrenzung des Möblierungszuschlags. Eine signifikante Zahl der Eigentümer zieht zudem einen Verkauf ihrer Immobilien in Betracht.

Durch die Ergebnisse der Befragung sieht sich Mr. Lodge in der Einschätzung der Auswirkungen einer weiteren Regulierung dieses Segments bestätigt. „Wenn die Politik Investitionen unattraktiv macht, wird der dringend benötigte Wohnraum nicht entstehen – ganz im Gegenteil,“ sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer von Mr. Lodge. „Bezahlbares Wohnen entsteht nicht durch starre Preisgrenzen, sondern durch mehr Angebot, schnellere Genehmigungen und verlässliche Rahmenbedingungen. Das möblierte Wohnen ist ein wichtiges Segment für Fachkräfte und Berufstätige auf Zeit – es sollte gestärkt, nicht geschwächt werden“, so fasst Verbücheln die Ergebnisse weiter zusammen.

Deutliches Stimmungsbild: Regulierung erzeugt Verunsicherung

Die Befragung macht deutlich: Statt Entlastung erwarten viele Eigentümer durch neue Eingriffe eine Verschärfung der Wohnungsnot. Private Vermieter sehen sich als wichtigen Teil der Wohnraumversorgung, der jedoch zunehmend an Attraktivität verliert. Vermieten lohne sich nur, wenn Wirtschaftlichkeit, Planbarkeit und Fairness gewährleistet bleiben.

Möbliertes Wohnen wird in der Befragung nicht als Luxussegment, sondern als zentrale Infrastruktur für Fachkräfte, Expats und Berufstätige auf Zeit verstanden. Eine Deckelung der Möblierungszuschläge würde dieses Angebot massiv gefährden und die ohnehin angespannte Lage am Wohnungsmarkt zusätzlich verschlechtern.

Warum möbliertes Wohnen wichtig ist

Möbliertes Wohnen ist längst kein Nischenmodell. Es ist ein Baustein moderner Arbeits- und Lebenswelten. Es deckt den temporären Bedarf von Menschen, die für Projekte, Probezeiten oder befristete Tätigkeiten in eine Stadt kommen. Damit ist dieses Vermietungsmodell ein entscheidender Standortfaktor für die Wirtschaft. Die meisten klassischen Mietwohnungen sind für diese Zielgruppen schlicht nicht geeignet – entweder weil sie nicht verfügbar oder nicht flexibel genug sind und nicht für einen befristeten Mietzeitraum zur Verfügung stehen. Möblierte Vermietung schließt diese klare Lücke im Wohnungsmarkt: zwischen Hotel und klassischem Wohnen.

Die Bereitstellung voll ausgestatteter Wohnungen ist jedoch mit erheblichen Mehrkosten verbunden – von Anschaffung und Instandhaltung bis hin zu häufigeren Renovierungen und Leerständen. Eine starre Deckelung des Möblierungszuschlags bildet diese Kosten nicht ab und würde damit viele private Vermieter aus dem Markt drängen.

Welche Maßnahmen wären stattdessen zur Entspannung der Wohnungsmärkte sinnvoll?

Auch hier haben Eigentümer konkrete Vorschläge genannt.

Ziel müsse sein, bezahlbares Wohnen und Funktionsfähigkeit des Marktes zusammenzuführen: Mit differenzierten Regeln, einem echten Bauturbo und weniger Bürokratie entstehe Entlastung – pauschale Preisgrenzen ohne Angebotsausbau bewirken das Gegenteil – so lässt sich das Meinungsbild der befragten zusammenfassen.

„Unsere Umfrage zeigt deutlich: Eigentümer wollen Wohnraum bereitstellen – aber sie brauchen faire Bedingungen und Planungssicherheit,“ ergänzt Verbücheln. „Regulierung darf nicht dazu führen, dass die letzten privaten Investoren aussteigen. Nur wenn Vermieten sich lohnt, bleibt das Angebot stabil.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mr. Lodge
Frau Angela Reipschläger
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80333 München
Deutschland

fon ..: 08934082382
web ..: https://www.mrlodge.de
email : angela.reipschlaeger@mrlodge.de

Über Mr. Lodge:
Die Mr. Lodge GmbH verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Verkauf von Wohnimmobilien und die Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser. Im Bereich Verkauf von Wohnimmobilien berät und unterstützt Mr. Lodge ca. 5.000 Immobilieneigentümer. Im Bereich Vermietung ist Mr. Lodge mit ca. 2.300 vermittelten Wohnungen und Häusern pro Jahr der führende Anbieter von möbliertem Wohnen auf Zeit im Großraum München sowie am Tegernsee und im Oberland. Mr. Lodge beschäftigt über 80 Mitarbeiter und bietet die Beratung in 24 Sprachen an. www.mrlodge.de

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com