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Wirtschaft

Google macht Löschungen öffentlich: Der neue Hinweis wird zur Vertrauensfalle für lokale Betriebe

Bewertungen löschen zu lassen, wird für Betriebe zum sichtbaren Risiko. Der Ausweg: professionell antworten statt löschen – nur kostet das Zeit. ProfilTurbo übernimmt sie. Zeit kann man sich kaufen.

BildJahrelang war es ein stilles Geschäft: Unliebsame Google-Bewertungen ließen sich per Anwalt entfernen, ohne dass es jemand sah. Damit ist Schluss. Seit Kurzem blendet Google öffentlich ein, wie viele Bewertungen ein Betrieb wegen Diffamierungs-Beschwerden hat entfernen lassen – und macht das Löschen damit vom Schutzschild zum Risiko. Der einzige nachhaltige Ausweg ist, gar nicht erst löschen zu müssen: durch konsequentes, professionelles Antworten und gepflegte Profile. Nur kostet genau das Zeit, die inhabergeführten Betrieben fehlt. Hier setzt die Plattform ProfilTurbo an – und startet im Vorfeld ihres Launches am 1. September 2026 eine Soforthilfe-Initiative im Gesamtwert von über 168.000 Euro.

Der europäische Lösch-Rekord

Zwischen Oktober 2024 und März 2025 wurden EU-weit über 1,6 Millionen Google-Bewertungen wegen Diffamierungs-Beschwerden entfernt – nur rund 450 davon stammten aus einem anderen EU-Land als Deutschland. Das entspricht einem Deutschland-Anteil von rund 99,97 Prozent. Grundlage ist Googles eigener Transparenzbericht zum Digital Services Act, ausgewertet vom Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, Markus Kamrad (Tagesspiegel, Dezember 2025).

Das Dilemma: Die neue Einblendung wird zur Vertrauensfalle

Bisher lief das Entfernen unberechtigter Bewertungen geräuschlos im Hintergrund ab. Seit Kurzem wird für jeden Nutzer unübersehbar eingeblendet, wie viele Rezensionen wegen solcher Beschwerden entfernt wurden – in Spannen wie „21 bis 50“ oder „über 250“.

Wird aus einem sachlichen Transparenz-Hinweis in der Wahrnehmung der Kunden ein digitaler Pranger? Für Betriebe, die sich völlig legitim gegen falsche Tatsachenbehauptungen gewehrt haben, entsteht genau diese Gefahr: Liest ein potenzieller Kunde den prominenten Hinweis „250 Bewertungen entfernt“, löst das Misstrauen aus – unabhängig davon, wie berechtigt die einzelne Löschung war. Diese plötzliche öffentliche Sichtbarkeit der Löschungen ist für das Kundenvertrauen oft eine größere Hürde, als es die ursprünglichen unfairen Kommentare je gewesen wären.

Doch auch das andere Extrem – das Profil aus Zeitmangel zu ignorieren – führt ins Abseits. Eine Analyse der Plattform GMBapi.com (2025) über zehntausende Profile zeigt ein Muster: Im Zuge der Systempflege werden zunehmend Bewertungen herausgefiltert. Gerade positive, aber vom Inhaber unbeantwortete Rezensionen verschwinden dabei überproportional häufig. Ein verwaistes Profil verliert dadurch schleichend an digitaler Sichtbarkeit.

Der einzige Ausweg ist das professionelle Antworten. Eine sachliche Antwort auf unfaire Kritik stellt diese vor allen Lesern bloß – und zeigt zugleich einen Inhaber, der Souveränität und Haltung beweist.

Die eigentliche Last: Zeit – 12 bis 18 Stunden pro Monat

Was oft übersehen wird: Professionelle Profilpflege kostet vor allem Zeit, die inhabergeführten Betrieben schlicht fehlt. Jede Bewertung will gelesen, durchdacht und diplomatisch beantwortet werden; jeder Beitrag will erdacht und erstellt sein. Zwischen der Beantwortung von Bewertungen, der wöchentlichen Profilpflege und der laufenden Sichtbarkeits-Optimierung kommen pro Betrieb im Schnitt 12 bis 18 Stunden Arbeitszeit im Monat zusammen – Zeit, die am Gast, in der Küche und im eigentlichen Geschäft fehlt. Genau hier setzt ProfilTurbo an: Es nimmt dem Inhaber diese Arbeit vollständig ab.

Die digitale Entlastung: Null Aufwand, vollautomatische Profilpflege

Wer einen Lichtschalter bedienen kann, kann auch ProfilTurbo nutzen. Die Anwendung erfordert keinerlei technische Vorkenntnisse und läuft vollautomatisch im Hintergrund. Für die wichtigsten Funktionen lässt sich flexibel der passende Modus wählen – Autopilot (komplett selbstständig) oder Copilot (Vorschlag per E-Mail, Freigabe mit einem Klick):

Branchenspezifische Beantwortung von Bewertungen: Das System liest und versteht den echten Inhalt eingehender Rezensionen und antwortet individuell auf den Text bezogen – kein hohles Copy-Paste.

Wöchentliche Google-Beiträge: Um das Profil aktiv zu halten, veröffentlicht das System jede Woche automatisch einen auf die Branche abgestimmten Beitrag.

Echte Sichtbarkeits-Optimierung: Das System analysiert fortlaufend, nach welchen Begriffen Kunden suchen, und optimiert die Profilbeschreibung einmal im Monat.

Foto-Upload und Monats-Report: Neue Bilder werden direkt ins Profil geladen. Am Monatsende liefert ein übersichtlicher Report die wichtigsten Kennzahlen im direkten Vormonatsvergleich – ohne Statistik-Dschungel.

Die 168.000-Euro-Soforthilfe für das deutsche Gastgewerbe

Für jeden der 17 DEHOGA-Landesverbände steht ein exklusives Kontingent von je 100 nummerierten Gutscheinen bereit – jeder im Wert von 99 Euro und einlösbar für einen vollen Monat im Tarif Ultimate. Mitgliedsbetriebe erhalten damit den kompletten Leistungsumfang einen Monat lang ohne eigene Kosten. In Summe stellt ProfilTurbo dem Gastgewerbe einen Gegenwert von über 168.000 Euro zur Verfügung. Interessierte Mitgliedsbetriebe können sich ab sofort an ihren Landesverband wenden. Zudem steht jedem Unternehmer ab sofort eine kostenlose Profil-Analyse auf der Webseite zur Verfügung: Profil jetzt kostenlos prüfen.

Parallel dazu wurde dem DEHOGA-Bundesverband eine strategische Kooperation via White-Label angeboten – ein risikofreies Partnermodell ohne Setup-Gebühren, bei dem die Software vollständig im Namen und Design des Verbandes auftritt.

Branchenübergreifende Ausweitung für lokale Dienstleister

Da dieses Google-Thema jeden Bereich trifft, ist das System zum Launch am 1. September 2026 längst nicht mehr auf die Gastronomie beschränkt. Die Plattform wurde bereits für verschiedene Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbranchen vorbereitet. Maßgeschneiderte Unterstützungskontingente stehen ab sofort auch für alle anderen Verbände, Innungen und Kammern zur Verfügung.

Über Nexora AI Systems S.L.

ProfilTurbo wird betrieben von der Nexora AI Systems S.L., einem Spezialisten für digitale Systemlösungen. Die Anwendung kombiniert europäische Datenschutzstandards (100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern) mit moderner Software-Unterstützung, um die digitale Identität und Sichtbarkeit lokaler Betriebe rechtssicher zu schützen und zu optimieren.

Pressekontakt:
Nexora AI Systems S.L.
Uwe Bachem (Founder)
E-Mail: presse@nexora-ai-systems.com
Web: https://profilturbo.com
Anfragen ausschließlich schriftlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nexora AI Systems S.L.
Herr Uwe Bachem
Av. del Primat Reig 129
46020 Valencia
Spanien

fon ..: +34 960 291 788
web ..: https://profilturbo.com
email : presse@nexora-ai-systems.com

Die Nexora AI Systems S.L. mit Sitz in Spanien ist auf digitale Systemlösungen für lokale Betriebe spezialisiert. Ihr Produkt ProfilTurbo automatisiert die Pflege von Google-Unternehmensprofilen – von Bewertungsantworten über wöchentliche Beiträge bis zur Sichtbarkeits-Optimierung. Die Anwendung ist zu 100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern und richtet sich an Gastronomie, Handwerk, Handel und Dienstleister, die ihre digitale Sichtbarkeit ohne technischen Aufwand schützen und ausbauen wollen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Uwe Bachem
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Medien

Komplyt startet „Komplyt Zero“: kostenloser Wissensspeicher für die Arbeit mit KI-Assistenten

Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab und sie sind weg. Komplyt Zero, neu und kostenlos, hält KI-Wissen dauerhaft fest: nutzereigen, portabel, EU-gehostet.

BildDas Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS veröffentlicht ein kostenloses Werkzeug, das festhält, was Nutzerinnen und Nutzer mit ChatGPT und Claude erarbeiten. Das Wissen gehört den Nutzern, funktioniert über Assistenten hinweg und liegt auf EU-Servern

Berlin, 8. Juli 2026. Die Komplyzen GmbH, das Berliner Technologieunternehmen hinter dem Expertise OS Komplyt, hat heute zum Auftakt des WeAreDevelopers World Congress Komplyt Zero veröffentlicht: ein kostenloses Werkzeug für Einzelnutzer, das automatisch festhält, was in Gesprächen mit KI-Assistenten erarbeitet wird, und es dauerhaft wiederverwendbar macht. Komplyt Zero installiert sich in wenigen Minuten als Connector direkt in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden. Es gibt keine Vertriebsgespräche, keine Zahlschranke und keinen Anbieterwechsel: Das erfasste Wissen ist jederzeit exportierbar und gehört den Nutzern.

Das Problem, das Komplyt Zero adressiert, kennt jeder, der regelmäßig mit KI arbeitet: Die besten Gedanken stecken in ChatGPT und Claude. Dann schließt der Tab, und sie sind weg. Nächste Woche stellt man dieselbe Frage noch einmal. Die Assistenten selbst ändern daran wenig, denn ihre eingebauten Gedächtnisfunktionen enden an der Grenze des jeweiligen Anbieters.

Nutzereigenes Wissen statt Anbieter-Gedächtnis

Komplyt Zero setzt an drei Punkten an. Erstens automatisch: nichts zu taggen, nichts zu pflegen, es erfasst, während man arbeitet. Zweitens portabel: Es funktioniert mit jeder KI und ist jederzeit exportierbar, an keinen Anbieter gebunden. Drittens privat: in der EU gehostet, nur für den jeweiligen Nutzer zugänglich, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle.

„ChatGPT erinnert sich an seine Nutzer, aber eben nur innerhalb von ChatGPT. Wer zwischen Assistenten wechselt, trägt sein Wissen bis heute selbst von Werkzeug zu Werkzeug“, sagt Tilman Mürle, Mitgründer und Geschäftsführer der Komplyzen GmbH. „Komplyt Zero dreht das um. Einmal erarbeitet, bleibt das Wissen verfügbar, egal welcher Assistent gerade offen ist. Und es gehört dem Nutzer, nicht dem Anbieter.“

Die Datenschutz-Architektur ist kein Beiwerk, sondern Antwort auf den größten Vorbehalt im Markt: In der Komplyt-Erhebung „The Adoption Paradox“ (n=61, DACH, Juni 2026) nannten 74 Prozent der Befragten Datenschutz und Datensicherheit als wichtigsten Grund, KI-Werkzeuge nicht einzusetzen.

Der kostenlose Einstieg ins Expertise OS

Komplyt Zero ist die unterste Stufe der Komplyt-Produktleiter: Behalten. Teilen. Skalieren. Einzelnutzer behalten ihr Wissen kostenlos mit Zero. Teams teilen es mit Komplyt Teams in einem gemeinsamen, rechtegesteuerten Wissensspeicher. Unternehmen, deren Methodik ausgeführt statt nur gelesen werden soll, skalieren sie mit der Komplyt Platform, dem Expertise OS für professionelle Dienstleister.

Verfügbarkeit und WeAreDevelopers World Congress

Komplyt Zero ist ab sofort kostenlos verfügbar unter https://www.kompl.yt/zero. Die Installation erfolgt als Connector in Claude; die Store-Freigabe für ChatGPT läuft, Cursor und Mistral sind im Developer-Modus angebunden, weitere Plattformen folgen. Zero bleibt dauerhaft kostenlos.

Der Launch fällt auf den ersten Tag des WeAreDevelopers World Congress (8. bis 10. Juli 2026, CityCube Berlin). Die beiden Gründer Tilman Mürle und David Klemme sprechen dort im AI-Track mit der Vortrag „Your Enterprise RAG Has No Legal Basis“ und stehen während des Kongresses für Gespräche und Demos zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 015162828582
web ..: https://kompl.yt/zero
email : tilman@kompl.yt

Komplyt ist das Expertise OS: die Ebene, auf der Einzelpersonen, Teams und Unternehmen ihr Wissen behalten, teilen und skalieren. Der kostenlose Einstieg ist Komplyt Zero: Es erfasst, was Nutzerinnen und Nutzer mit KI-Assistenten erarbeiten, und bewahrt es als eigenes Wissen – portabel über alle KI-Werkzeuge hinweg, in der EU gehostet, niemals Trainingsmaterial für fremde Modelle. Komplyt Teams macht daraus ein gemeinsames, rechtegesteuertes Gedächtnis für das ganze Team. Mit der Komplyt Platform kodieren expertise-getriebene Unternehmen ihre firmeneigene Methodik und liefern sie als skalierbare, KI-gestützte Ergebnisse unter eigener Marke aus, während der menschliche Experte stets die oberste Kontrolle behält. Jede Aktion des Systems erzeugt einen nachvollziehbaren Entscheidungspfad und stellt die Konformität mit dem EU-KI-Gesetz sicher. Komplyt wird von der Komplyzen GmbH in Berlin entwickelt und steht derzeit für Pilotprojekte in der DACH-Region zur Verfügung, mit Fokus auf professionelle Dienstleistungen, Finanzdienstleistungen und B2B-Software. Weitere Informationen: kompl.yt

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Medien

Neue Webseite von ProCoReX Europe GmbH: Mehr Transparenz und erweiterte Optionen für Computer Entsorgung

ProCoReX Europe GmbH präsentiert eine neue Webseite mit erweiterten Serviceoptionen und umfassenden Informationen rund um Computer Entsorgung und zertifizierte Datenträgervernichtung.

ProCoReX Europe GmbH, zertifizierter Spezialist für nachhaltige IT-Entsorgung und sichere Datenträgervernichtung, präsentiert sich ab sofort mit einer grundlegend überarbeiteten und erweiterten Webseite. Das neue Online-Angebot richtet sich gezielt an Unternehmen, Behörden und Organisationen, die Wert auf rechtssichere, transparente und nachhaltige Computer Entsorgung legen. Die neue Webseite überzeugt durch eine moderne, übersichtliche Struktur und zahlreiche innovative Funktionen, die den gesamten Prozess der Computer Entsorgung deutlich vereinfachen. Nutzerinnen und Nutzer profitieren von einer intuitiven Navigation, die es ermöglicht, sich schnell über alle relevanten Dienstleistungen zu informieren – von der Abholung und dem Transport ausgedienter IT-Geräte bis hin zur zertifizierten Vernichtung sensibler Datenträger. Dabei stehen die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards nach ISO 21964 sowie die vollständige Umsetzung der DSGVO- und NIS2-Richtlinie im Mittelpunkt. Ein zentrales Element der neuen Webseite ist der erweiterte Informationsbereich zur sicheren Datenträgervernichtung. Hier finden Interessierte ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Schutzklassen und Sicherheitsstufen – angefangen bei der Vernichtung von Festplatten und SSDs bis hin zu Magnetbändern, CDs und weiteren Speichermedien. Dank anschaulicher Grafiken und praxisnaher Beispiele wird deutlich, wie ProCoReX Europe GmbH durch modernste Technik und regelmäßige Zertifizierungen maximale Vernichtungssicherheit gewährleistet. Besonderes Augenmerk liegt auf der algorithmischen Sicherheit und der vollständigen, unwiderruflichen Zerstörung digitaler Informationen. Ein weiteres Highlight ist das neue Anfrage- und Angebotsportal. Über ein interaktives Formular können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen individuelle Anforderungen zur Computer Entsorgung und Datenträgervernichtung direkt online übermitteln. Die Angebotsabwicklung erfolgt schnell, transparent und datenschutzkonform. Ergänzt wird das Serviceangebot durch einen umfassenden FAQ-Bereich, in dem häufige Fragen zur Computer Entsorgung, zu gesetzlichen Vorgaben oder zu den Vorteilen zertifizierter Datenvernichtung beantwortet werden. Die neue Webseite informiert zudem regelmäßig über aktuelle technische Entwicklungen, gesetzliche Neuerungen und Best Practices rund um die Themen Computer Entsorgung und IT-Sicherheit. ProCoReX Europe GmbH veröffentlicht dort praxisorientierte Ratgeber, Checklisten und Whitepapers, die Unternehmen und Behörden bei der Umsetzung nachhaltiger und gesetzeskonformer IT-Strategien unterstützen. Mit dem Relaunch der Webseite unterstreicht ProCoReX Europe GmbH ihren Anspruch, höchste Transparenz, Servicequalität und Sicherheit bei der Computer Entsorgung und Datenträgervernichtung zu bieten. Die Kombination aus modernster Technik, umfassender Beratung und nachhaltigen Prozessen macht das Unternehmen zum verlässlichen Partner für professionelle IT-Entsorgung und Datenträgervernichtung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Jan Aleksander Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.kostenlose-computer-entsorgung.de
email : presse@procorex.de

Die ProCoReX Europe GmbH bietet professionelle Dienstleistungen rund um die zertifizierte Datenträger- und Festplattenvernichtung sowie das Recycling von Computern, Notebooks, PCs, EDV- und IT-Geräten an. Unser Service richtet sich an Unternehmen, Behörden und Institute in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Dänemark.

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DSGVO & NIS2 ohne Overkill: frag.hugo als externer Datenschutzbeauftragter für KMU

Datenschutz und IT-Sicherheit müssen KMU nicht überfordern. frag.hugo übernimmt als externer Datenschutzbeauftragter alle DSGVO- und NIS2-Pflichten – TÜV-zertifiziert, pragmatisch, ab 79 EUR/Monat.

Hamburg, 18. Juni 2026 – Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor wachsenden Herausforderungen im Datenschutz und der IT-Sicherheit. Die frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg bietet mit seinem Angebot eines externen Datenschutzbeauftragten ab 79 Euro monatlich eine pragmatische und kostengünstige Lösung.

Externer Datenschutzbeauftragter: rechtssicher und erschwinglich

Viele Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen – doch ein internes DSB-Vollzeitmodell ist für KMU kaum wirtschaftlich. frag.hugo schließt diese Lücke: Die erfahrenen Datenschutzexperten übernehmen die Funktion des externen Datenschutzbeauftragten ab 79 Euro pro Monat. Darin enthalten sind die vollständige Wahrnehmung der gesetzlichen Pflichten nach DSGVO, regelmäßige Beratung, die Bearbeitung von Betroffenenanfragen sowie ein direkter Ansprechpartner für Behörden und Kunden.

NIS2, ISO 27001 und DSGVO aus einer Hand

Die gesetzlichen Anforderungen an Cybersicherheit und Datenschutz wachsen stetig. Mit der NIS2-Richtlinie sind nun auch viele mittelständische Unternehmen zur Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen verpflichtet. frag.hugo begleitet Betriebe auf dem Weg zur NIS2-Konformität und bietet auch Unterstützung bei ISO 27001-Audits.

Eigene Software-Tools für mehr Effizienz

Neben der persönlichen Beratung setzt frag.hugo auf eigene digitale Werkzeuge: Hugo DSB unterstützt bei der Dokumentation datenschutzrelevanter Prozesse, Hugo Check ermöglicht die strukturierte Selbstauskunft und Überprüfung, Hugo Shield hilft bei der Absicherung technischer Infrastrukturen.

TÜV-zertifiziert und praxiserprobt

Die Datenschutzexperten von frag.hugo sind TÜV-zertifiziert und bringen jahrelange Erfahrung aus der Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen mit. Der Fokus liegt dabei stets auf praktischer Umsetzbarkeit: Kein unnötiger Papierkram, keine überladenen Konzepte – sondern klare Handlungsempfehlungen, die im Alltag wirklich funktionieren.

Über frag.hugo Informationssicherheit GmbH

Die frag.hugo Informationssicherheit GmbH mit Sitz in Hamburg unterstützt KMU bundesweit bei Datenschutz und IT-Sicherheit. Gegründet von Datenschutzberater Nils Oehmichen, bietet frag.hugo externen Datenschutzbeauftragten-Service, Beratung zu DSGVO, NIS2 und ISO 27001 sowie eigene Software-Lösungen. Mehr unter www.fraghugo.de.

Pressekontakt:
frag.hugo Informationssicherheit GmbH
Nils Oehmichen, Geschäftsführer
Spaldingstraße 64-68, 20097 Hamburg
Telefon: +49 40 57308220-0
E-Mail: info@fraghugo.de
Web: www.fraghugo.de

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Kassensysteme für Friseure: Funktionen, gesetzliche Pflichten und Auswahlkriterien für Salons

Von Terminverwaltung bis Bezahlung. Moderne Kassensysteme erleichtern den Salonalltag. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Kriterien für Friseursalons.

BildVolle Terminkalender, spontane Produktverkäufe und unterschiedliche Zahlungsarten gehören zum Alltag in Friseursalons. Während Kunden einen schnellen Service erwarten, müssen Saloninhaber gleichzeitig den Überblick über Umsätze, Gutscheine und Kundendaten behalten. Genau hier entscheidet die Wahl des richtigen Kassensystems darüber, ob Abläufe reibungslos funktionieren oder unnötig Zeit und Nerven kosten.

Für viele Betriebe stellt sich daher die Frage: Welche Funktionen sind wirklich wichtig und worauf sollte bei der Auswahl eines Kassensystems geachtet werden? Wer ausschließlich auf den Preis schaut, riskiert später Mehraufwand im täglichen Betrieb. Entscheidend ist vielmehr, dass die Lösung zu den Arbeitsabläufen des Salons passt und sowohl Mitarbeiter als auch Kunden optimal unterstützt.

Besondere Bedeutung haben die gesetzlichen Vorgaben rund um die Kassenführung. Elektronische Kassensysteme müssen die Anforderungen der Kassensicherungsverordnung erfüllen und mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) arbeiten. Zudem müssen Belege ordnungsgemäß ausgegeben, Daten unveränderbar gespeichert und bei Prüfungen in der vorgeschriebenen Struktur bereitgestellt werden können. Wer diese Pflichten vernachlässigt, riskiert Beanstandungen bei Kassen-Nachschauen oder Betriebsprüfungen.

Auch Gutscheine stellen viele Salons vor Herausforderungen. Wertgutscheine, Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine unterscheiden sich steuerlich voneinander und sollten im Kassensystem entsprechend getrennt erfasst werden. Eine saubere Abbildung verhindert Fehler bei Umsatzsteuer und dem Tagesabschluss.

Darüber hinaus spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle. Digitale Kundenkarteien mit Farbrezepturen, Terminverläufen oder Vorlieben bieten einen hohen Mehrwert, müssen jedoch DSGVO-konform geführt werden. Transparente Informationen zur Datennutzung und klare Prozesse sind dabei unverzichtbar.

Bei der Auswahl eines Friseur-Kassensystems sollten Betreiber deshalb nicht nur auf die monatlichen Kosten achten. Entscheidend sind eine passende Einrichtung, Schulungen für das Team, die Integration von Kartenterminals sowie die Unterstützung bei Melde- und Dokumentationspflichten. Ein professionell eingerichtetes System spart langfristig Zeit, reduziert Fehler und sorgt für mehr Sicherheit im täglichen Geschäftsbetrieb.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland

fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
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email : presse@rea-card.de

REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.

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