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Immunzellen im Visier: Wegweisende Grundlagenforschung zu Multiple Sklerose (MS) ausgezeichnet

Die Sobek Forschungs- und Nachwuchspreise 2025 gehen an Prof. Dr. Dr. Roland Liblau (Toulouse) und Dr. Sarah Mundt (Zürich)

BildAm 12. Dezember 2025 zeichnete die Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart zwei Wissenschaftler aus, die mit ihren wegweisenden Arbeiten zur Rolle fehlgeleiteter Immunzellen bei Multipler Sklerose (MS) Hoffnung auf neue Therapien machen, vor allem für die fortschreitende Form der MS, für die trotz großer Fortschritte noch keine optimale Therapie zu Verfügung steht. Der mit 100.000 Euro dotierte Sobek Forschungspreis ging an den französischen Neuroimmunologen Prof. Dr. Dr. Roland Liblau aus Toulouse. Der Sobek Preis gilt als höchst dotierter Preis im Bereich der MS-Grundlagenforschung in Europa und Nordamerika, möglicherweise sogar weltweit. Der mit 15.000 Euro dotierte Sobek Nachwuchspreis ging an die in Zürich tätige deutsche Forscherin Dr. Sarah Mundt.

Mit der Preisverleihung, die unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg steht, würdigte die Sobek Stiftung erneut in Zusammenarbeit mit AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) exzellente Forschungsleistungen, die ein tieferes Verständnis der MS ermöglichen und neue Ansatzpunkte für MS-Therapien eröffnen.

Forschungspreis 2025: Wie fehlgeleitete T-Zellen das Gehirn angreifen

Prof. Dr. Dr. Roland Liblau (*1957) erhielt den Sobek Forschungspreis 2025 für seine wissenschaftlichen Beiträge zu den autoimmunen T-Lymphozyten und deren fundamentaler Rolle bei MS sowie anderen neurologischen Autoimmunerkrankungen. Professor Liblau zählt zu den international führenden ärztlichen Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Neuroimmunologie. Er studierte Medizin in seiner Geburtsstadt Paris, absolvierte dort seine neurologische Facharztausbildung sowie eine immunologische Zusatzausbildung am Institut Pasteur. Von 1991 bis 1994 forschte er als Postdoktorand an der Stanford University in Kalifornien (USA), bevor er am traditionsreichen Hôpital de la Salpêtrière in Paris eine eigene neuroimmunologische Arbeitsgruppe aufbaute. Seit 2002 ist Liblau Professor für Klinische Immunologie in Toulouse und leitet dort eines der führenden Neuroimmunologie-Labore Europas; seit 2021 steht er einem Forscherteam am Toulouse Institute for Infectious and Inflammatory Diseases (INFINITY) vor.

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der sich fehlprogrammierte körpereigene Abwehr- bzw. Immunzellen, die den Körper eigentlich vor Krankheitserregern schützen sollten, gegen ihn richten. Im Zentrum der Forschungsarbeiten von Prof. Liblau steht eine bestimmte Gruppe von Immunzellen: die autoreaktiven T-Lymphozyten, insbesondere CD8+-T-Zellen, auch T-Killerzellen genannt. Diese Zellen patrouillieren normalerweise wie eine hochspezialisierte „Polizei“ durch den Körper und eliminieren infizierte Zellen. Bei MS richten sie sich jedoch gegen gesunde körpereigene Strukturen, darunter die Myelinscheiden, also die schützende Isolierung der Nervenfasern. Professor Liblau gehörte zu den Ersten, die gezeigt haben, dass bei MS nicht nur CD4+-„Helfer“-T-Zellen, sondern auch CD8+-Zellen maßgeblich an Entzündungen und Gewebeschädigungen im zentralen Nervensystem (ZNS) beteiligt sind und speziell im Gehirn einen „entzündlichen Schwelbrand“ auslösen und aufrecht erhalten. Diese Art von Entzündungen sind vor allem für ein Schub-unabhängiges, langsames Fortschreiten der MS verantwortlich, während sich die meisten MS-Therapien bislang vor allem gegen schubabhängige akute Verschlechterungen richten.

Das heißt: Auch wenn im Blut eines Menschen mit MS kaum noch aktivierte, auf Angriff eingestellte Immunzellen nachweisbar sind und sich auch keine Entzündungsherde im MRT zeigen, können sich im Gehirn und Rückenmark dennoch kleine Gruppen von „aufmunitionierten“ Zellen festsetzen. Diese gewebsständigen Zellen lassen sich mit herkömmlichen Therapien nur schwer erreichen und tragen wesentlich dazu bei, dass Entzündungen und Nervenschädigung bei MS trotz bestmöglicher Behandlung fortschreiten.

Professor Liblaus Arbeiten haben gezeigt, dass die gewebsständigen T-Zellen die Gehirnzellen in ihrer Umgebung schädigen oder zerstören. Dabei kooperieren die gewebsständigen CD8+ T Zellen mit gewebsständigen CD4+ T Zellen und anderen gewebsständigen Immunzellen, einschließlich B-Zellen. Wahrscheinlich sind diese gewebsständigen „Tissue-resident memory cells“ hauptverantwortlich dafür, dass bei der MS nicht nur Myelin zerstört wird, sondern auch Axone und Nervenzellen selbst geschädigt werden. Die Forschungsergebnisse wurden in führenden Fachzeitschriften veröffentlicht und haben weltweit große Resonanz gefunden. Diese neu entdeckten Schädigungsmechanismen liefern konkrete Angriffspunkte für zukünftige Therapien, die auf diese gewebsständigen T-Zellen und ihre Aktivierung zielen.

„Als Direktor eines großen interdisziplinären Forschungszentrums hat Professor Liblau eine Herkulesaufgabe übernommen. Bei seinen wissenschaftlichen Forschungen hat er immer auch über den Tellerrand der MS hinausgeschaut. Dieser erweiterte Blick hat vielversprechende neue Ansatzpunkte für die Therapie der MS ermöglicht“, so Laudator Prof. Dr. Reinhard Hohlfeld, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Sobek Stiftung.

Nachwuchspreis 2025: Wie Fresszellen und Botenstoffe Nerven schützen oder schädigen

Mit dem Sobek Nachwuchspreis 2025 würdigte die Sobek Stiftung Dr. Sarah Mundt (*1986) für ihre Forschung zu den verschiedenen Rollen von Fresszellen und zu neuroimmunen Wechselwirkungen im Zentralnervensystem, die helfen kann, MS-Therapien zielgenauer zu entwickeln. Dr. Sarah Mundt ist Forschungsgruppenleiterin in der Neurologischen Klinik am Universitätsspital Zürich. Nach ihrem Bachelor- und Masterstudium in Life Sciences an der Universität Konstanz wurde sie dort im Fach Immunologie mit summa cum laude promoviert. Ihre Arbeiten zur Rolle des Immunoproteasoms bei Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem, der sogenannten Neuroinflammation, wurden vielfach zitiert. 2016 wechselte sie an das Institut für Experimentelle Immunologie Zürich und baute dort ab 2020 eine eigene Forschungsgruppe auf.

Dr. Mundts Forschung widmet sich vor allem der Frage, wie Immunzellen mit dem Gehirn „sprechen“ und warum diese Kommunikation bei MS aus dem Gleichgewicht gerät. In einer vielbeachteten Studie konnte sie zeigen, dass dendritische Zellen – eine Art „Spürhunde“ des Immunsystems – in den Hirnhäuten Myelinbestandteile aufnehmen und sie dem Immunsystem präsentieren. Dadurch ermöglichen sie es fehlgeleiteten T-Zellen, in das ansonsten gut geschützte Gehirngewebe einzudringen und dort eine Entzündung zu entfachen.

In neueren Arbeiten beschäftigt sich Dr. Mundt mit Botenstoffen und Fresszellen, die das Nervengewebe gleichermaßen schützen wie schädigen können. In einer 2023 veröffentlichten Studie zeigte sie mit ihrem Team, dass der pro-entzündliche Botenstoff, das Zytokin Interleukin-12 im Gehirn eine unerwartete Schutzfunktion haben kann und deswegen Medikamente, die IL-12 blockieren, möglicherweise nicht den erhofften Erfolg bringen. Bei experimenteller MS konnte sie zusammen mit dem Forschungsteam nachweisen, dass insbesondere aus dem Blut einwandernde Monozyten und ihre „Fresszell“-Nachkommen die Hauptquelle schädlicher Sauerstoffradikale sind – und nicht, wie lange vermutet, die im Gehirn ansässigen Mikrogliazellen.

Mundt und ihr Team versuchen zu verstehen, welche Immunzellen im Gehirn Freund sind und welche Feind. Ihre Erkenntnisse können helfen, Therapien zielgenauer zu entwickeln. Anstatt das Immunsystem insgesamt zu bremsen, könnten zukünftig bestimmte „Auslöser“-Zellen oder Signalwege gezielt blockiert und gleichzeitig schützende Reaktionen verstärkt werden. „Dr. Mundt ist ein inspirierendes Vorbild für den neuroimmunologischen Nachwuchs“, betonte Laudator Prof. Dr. Klaus V. Toyka, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Sobek Stiftung.

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AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung
Mit dem Sobek Forschungspreis der Stiftung aus Baden-Württemberg werden jährlich seit dem Jahr 2000 richtungsweisende Leistungen von Wissenschaftlern an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Bereich der Multiplen Sklerose und der dazugehörenden Grundlagenforschung ausgezeichnet.

Die Sobek Stiftung verleiht ihren Forschungspreis auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Beirates in Zusammenarbeit mit der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG). Die Schirmherrschaft für die Preisverleihung hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg.

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Immobilienmakler in Neustrelitz: Ihr Partner für den Immobilienmarkt in der Region

Mit Experten aus Neustrelitz finden Sie schnell die ideale Immobilie oder erzielen den besten Preis beim Verkauf. Marktkenntnis und lokale Vernetzung garantieren einen reibungslosen Prozess.

Die Stadt Neustrelitz im malerischen Mecklenburg-Vorpommern hat sich zu einem begehrten Standort für Immobilienkäufer und -investoren entwickelt. Die florierende Region zieht sowohl Käufer aus der Umgebung als auch von weit her an, die den Charme der Stadt und ihre ausgezeichnete Lage zu schätzen wissen. In diesem wachsenden Markt spielen Immobilienmakler eine entscheidende Rolle, um den komplexen Prozess des Immobilienkaufs und -verkaufs für ihre Kunden zu vereinfachen.

Die Bedeutung eines Immobilienmaklers in Neustrelitz

Immobilienmakler in Neustrelitz sind Experten, die tiefes Wissen über die lokale Marktlage, Preisentwicklungen und die besten Investitionsmöglichkeiten bieten. Sie helfen nicht nur bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern auch beim Verkauf von Immobilien, indem sie strategisch vorgehen, um die besten Preise zu erzielen und den Verkaufsprozess effizient zu gestalten.

Ein erfahrener Neustrelitzer Immobilienmakler kennt nicht nur den Wert von Immobilien in Neustrelitz, sondern auch die Bedürfnisse der potenziellen Käufer und Verkäufer. Sie bieten maßgeschneiderte Beratung, die darauf abzielt, alle Parteien zufrieden zu stellen und reibungslose Transaktionen zu gewährleisten.

Marktanalyse und Trends in Neustrelitz

In den letzten Jahren hat Neustrelitz eine positive Entwicklung im Immobilienmarkt erlebt. Dank der attraktiven Lage nahe der Mecklenburger Seenplatte und der guten Verkehrsanbindung gewinnen sowohl Wohnimmobilien als auch Ferienhäuser immer mehr an Beliebtheit. Besonders in der Region um den Stadtkern sowie in den umliegenden Dörfern gibt es eine stetige Nachfrage nach Immobilien.

Zudem ist die Region bei Investoren gefragt, die nach langfristigen und sicheren Wertanlagen suchen. Immobilien in Neustrelitz haben das Potenzial, im Wert zu steigen, was die Stadt zu einem attraktiven Standort für Kapitalanleger macht.

Wie Immobilienmakler den Kaufprozess erleichtern

Der Kauf einer Immobilie kann eine komplexe und zeitaufwendige Angelegenheit sein. Immobilienmakler in Neustrelitz bieten eine wertvolle Unterstützung, indem sie potenzielle Käufer durch den gesamten Kaufprozess führen. Dazu gehört nicht nur die Suche nach geeigneten Objekten, sondern auch die Durchführung von Besichtigungen, die Verhandlungen mit Verkäufern und die Unterstützung bei der Finanzierung.

Ein erfahrener Makler kennt die besten Finanzierungsangebote und kann potenziellen Käufern helfen, die günstigsten Konditionen zu finden. Zudem übernehmen sie die gesamte Bürokratie, wie beispielsweise das Erstellen von Kaufverträgen und die Koordination von Notarterminen.

Immobilienverkauf mit Unterstützung eines Maklers

Wer seine Immobilie in Neustrelitz verkaufen möchte, sollte ebenfalls auf die Expertise eines erfahrenen Maklers zurückgreifen. Immobilienmakler können den Verkaufspreis realistisch bewerten, die Immobilie gezielt vermarkten und ein breites Netzwerk an potenziellen Käufern ansprechen. Ihre Kenntnis des Marktes ermöglicht es ihnen, den besten Preis zu erzielen und den Verkaufsprozess effizient zu gestalten.

Ein Makler übernimmt die gesamte Verkaufsabwicklung, inklusive der Durchführung von Besichtigungen, der Verhandlung der Konditionen und der Kommunikation mit den Käufern. Dies sorgt für eine Entlastung des Verkäufers und eine reibungslose Transaktion.

Vorteile der Zusammenarbeit mit einem lokalen Immobilienmakler

Die Zusammenarbeit mit einem lokalen Immobilienmakler in Neustrelitz bietet zahlreiche Vorteile. Ein Makler, der in der Region verwurzelt ist, kennt den Markt und die Gegebenheiten vor Ort am besten. Sie sind mit den verschiedenen Stadtteilen, den aktuellen Preisen und den lokalen Trends bestens vertraut und können gezielt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.

Außerdem haben viele Immobilienmakler in Neustrelitz ein großes Netzwerk aus Kontakten, die den Kauf oder Verkauf einer Immobilie beschleunigen können. Sie haben oft direkten Zugang zu Immobilien, die noch nicht auf dem Markt sind, und können so exklusive Angebote machen.

Immobilienmakler in Neustrelitz spielen eine entscheidende Rolle im Immobilienmarkt der Region. Sie bieten sowohl Käufern als auch Verkäufern eine umfassende Unterstützung und sorgen dafür, dass Transaktionen reibungslos und zu fairen Bedingungen abgewickelt werden. Wer auf der Suche nach einer Immobilie in Neustrelitz ist oder seine eigene verkaufen möchte, findet in einem erfahrenen Immobilienmakler einen wertvollen Partner. Mit ihrer Expertise und Marktkenntnis stehen sie ihren Kunden in allen Fragen rund um den Immobilienkauf und -verkauf kompetent zur Seite.

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15. Juli: Bekanntgabe des Praemium Imperiale 2025 in Berlin

Ereignis der internationalen Kunstszene u.a. mit Regisseur Wim Wenders und SPK-Präsidentin Marion Ackermann: Die Preisträger des Praemium Imperiale werden bekanntgegeben.

BildEin wichtiger Moment des internationalen Austausches und der Würdigung künstlerischer Exzellenz, der zeitgleich in Berlin, Paris, Rom, London, New York und Tokio stattfindet. Welche fünf bedeutenden Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film dürfen sich 2025 über den „Nobel-Preis der Künste“ freuen und im Oktober die begehrte Auszeichnung aus der Hand des japanischen Kaiserhauses entgegennehmen?

Das wird in Berlin Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, internationaler Berater des Praemium Imperiale in Deutschland und Präsident des Goethe-Instituts a.D., bekanntgeben, flankiert u.a. von Dr. Marion Ackermann, seit Juni 2025 Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Mitglied des Praemium Imperiale-Beraterkomitees für Malerei und Skulptur. Als Ehrengast wird neben Botschafterinnen, Botschaftern sowie Persönlichkeiten aus Kultur und Gesellschaft auch Wim Wenders, Regisseur und Praemium Imperiale-Preisträger 2022, dabei sein.

Der Praemium Imperiale feierte letztes Jahr sein 35. Jubiläum. Mit der Auszeichnung, die mit jeweils rund 100.00 Euro dotiert ist, ehren die Japan Art Association und das japanische Kaiserhaus jährlich Künstler aus aller Welt für ihr Lebenswerk. Sie gilt als international größte und prestigeträchtigste Ehrung und wird für herausragende Leistungen verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Wim Wenders, Pina Bausch, Gerhard Richter, Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Rebecca Horn, Anselm Kiefer, David Chipperfield, Sigmar Polke, Francis Kéré, Martin Scorsese, Wynton Marsalis, Francis Kéré, Christo & Jeanne-Claude, Shigeru Ban und Ang Lee.

Für Online- und TV-Berichterstattung stellen wir vorab neues Videomaterial der Preisträger unter Sperrfrist rechtefrei zur Verfügung. Akkreditierungen und Anfragen unter unten stehendem E-Mail-Kontakt.

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Der Praemium Imperiale ist eine jährlich für herausragende Leistungen in der Kunst vergebene Auszeichnung. hinter der die Japan Art Association mit dem japanischen Kaiserhaus steht. Geehrt werden internationale Künstler und Kulturschaffende in den Kategorien Malerei, Skulptur, Architektur, Musik, Theater/Film für ihre Leistungen und ihre Bereicherung der Weltgemeinschaft.

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Preis beim Speaker-Slam. 240 Sekunden-Rede zum Thema „Das Leben darf leicht sein“ von Ulrike Mönkemöller.

Kurz und überzeugend ein Bild in den Köpfen der Zuhörer erschaffen, wie menschliche Metamorphose möglich wird.

BildAls eine von 150 Teilnehmern und Teilnehmerinnen gewann Ulrike Mönkemöller am 7.November 2024 beim 20. internationalen Speaker-Slam, der in Mastershausen auf zwei Bühnen ausgetragen wurde, einen begehrten Preis.

Der Speaker-Slam wurde weltweit live übertragen und von Fachleuten wie Medienexperte Jörg Rositzke, Ghostwriterin Mirjam Seeger, Scoutingexpertin Stephanie Pierre, Redner Marcel Heß, Expertenportal Josua Laufer und Germanys Next Speaker Star Katja Kaden begleitet.

Mit ihrem Thema „Das Leben darf leicht sein“ überzeugte Ulrike Mönkemöller in nur 240 Sekunden das Publikum. Ist es doch in heutigen, unruhigen Zeiten und ungewisser Zukunft wichtiger denn je, mit einer Leichtigkeit an die schwierigen Themen heranzugehen.
Überzeugend erschuf sie ein Bild vor dem inneren Auge der Zuhörer, wie ein Metamorphose-Prozess in diese Leichtigkeit führt. Anschaulich wurde dies durch die Beschreibung des Metamorphose-Prozesses der Raupe.

In ihrem KOKON, dem Raum für ganzheitliche Gesundheit und Metamorphose in Leinfelden-Echterdingen, begleitet sie in Präsenz und online durch diesen Wandlungsprozess.
Dabei wendet Ulrike Mönkemöller 3 kraftvolle Werkzeuge an. Das sind Achtsamkeitstraining, Systemische Aufstellungen und die Energietechniken der Inkatradition.
So begleitet sie mit den Erfahrungen ihrer 30-jährigen Praxistätigkeit durch den Metamorphose-Prozess. Dabei werden alte traumatische Erfahrungen erlöst.

Über ihre eigene Transformationsreise berichtet Ulrike Mönkemöller in ihrem Buch „Transformation mit der Inkatradition-Für ein neues Miteinander von Frau und Mann“.
Gleichzeitig finden interessierte Leserinnen und Leser in dem Buch Übungen, mit denen sie ihre eigene Verwandlung in die Leichtigkeit sofort beginnen können.

Ihr zweites Buch ist im Entstehen, mit dem Titel „Raus aus der Traumafalle-Rein ins leichte Leben.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KOKON-Raum für ganzheitliche Gesundheit und Metamorphose
Frau Ulrike Mönkemöller
Am Ziegelrain 1
70771 Leinfelden-Echterdingen
Deutschland

fon ..: +49 71122044866
web ..: http://www.naturheilpraxis-mönkemöller.de
email : ulrike.moenkemoeller@t-online.de

Naturheilpraxis Ulrike Mönkemöller
Gesundheit und Persönlichkeitsentfaltung

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Berliner Spielplan Audiodeskription vergibt seinen Publikumspreis für das beste Audiodeskriptions-Stück

Bühnenaufführungen für die Ohren

Berlin, 30. Mai 2024
Seit 2019 gibt es in Berlin Theateraufführungen mit Audiodeskription. Diese werden vom „Berliner Spielplan Audiodeskription“ in Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Bühnen organisiert. Der Träger hinter dem Projekt ist Förderband e.V. Eine tolle Sache für blinde und sehbehinderte Menschen. Denn ohne AD wäre ein Theater-, Opern-, oder Showbesuch reizlos und Geldverschwendung.
Hinter diesen AD-Aufführungen stehen die Redakteure, Scriptschreiber, Sprecher und die Organisatoren an den jeweiligen Theatern und beim Spielplan. Das ist schon sehr viel Arbeit, bis so ein AD-Stück vor Publikum gezeigt werden kann.

Nun hat der Spielplan seinen Publikumspreis der letzten zwei Spielzeiten verliehen.
Die Preisverleihung fand im Deutschen Theater statt, einer der Spielstätten für AD-Aufführungen. Die Besucher konnten in einem Voting ihr Lieblingsstück wählen und das Theaterstück mit den meisten Stimmen wurde prämiert.
Die Oper „Aida“ an der Deutschen Oper erhielt diesen Preis. Es ist eine Inszenierung von Benedikt von Peter. Den Preis in Form einer Urkunde und der Geldprämie von 500 Euro nahm die Marketingdirektorin der Deutschen Oper, Marion Mair entgegen. Als zuständige AD-Autorinnen wurden Charlotte Miggel und Jutta Polic ausgezeichnet.
Der Gewinn wird in eine weitere AD-Produktion gesteckt, zum Wohle von blinden Opernbesuchern.

An diesem Projekt sind folgende Theater beteiligt: Deutsche Oper, Deutsches Theater, Berliner Ensemble, Friedrichstadt-Palast, Volksbühne, Schaubühne und das Kinder- und Jugendtheater „Theater an der Parkaue“. Aus jedem dieser Häuser war ein Stück durch den blinden Theaterbeirat und die Organisatoren ausgewählt worden. Aus dieser Liste konnten die Besucher ihren Preisträger wählen.

Doch wie lange gibt es das AD-Theater in Berlin noch?
Die Berliner Kulturverwaltung hat bisher die Finanzierung bis Ende 2024 zugesagt.
Wie geht es dann weiter? Die Landesregierung muss weiterhin aktiv werden!
Bericht: Hans Peter Sperber

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Wir machen Mailbemusterung bei allen großen Radiostationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande und Südtirol. Dann auch bei allen Webradios und lokalen UKW-Sendern in Deutschland und weltweit. Wir haben knappe 1.300 Radiokontakte gelistet. Wir sind der Bemusterungs- und Promotion-Spezialist für deutsch gesungene Musik. Aber wir machen diese Arbeit auch für Musik die in andere Sprachen gesungen wird.

Jeden ersten Samstag im Monat gibt es auf HarbourTown Radio Sperbys Musikplantage als Radioshow. Die folgenden Samstage wird die Show dann wiederholt.

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