Tag Archives: Effizienzsteigerung

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HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Neue Großwärmepumpe in Schenefeld spart fast 400 Tonnen CO2 pro Jahr

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, installiert Großwärmepumpe in Schenefeld. Diese versorgt Einkaufszentrum und angeschlossene Gebäude im Hamburger Westen.

BildBei der Wärmeversorgung vor den Toren Hamburgs gehen das Einkaufszentrum Schenefeld und HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, neue Wege. Am 26. November 2025 hat HanseWerk Natur die neue Wärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld eingeweiht. Sie ist Herzstück eines integrativen und innovativen Energiekonzepts und kann so viel Wärme erzeugen wie rund 100 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und das Stadtzentrum Schenefeld sparen durch die Umstellung von einer rein erdgasbasierten Wärmeerzeugung künftig 394 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Zur Feier kamen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schenefeld auch Teilnehmer des Klima-Dialogs Kreis Pinneberg, um sich über die neue, lokale Wärmeversorgung zu informieren.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Hans-Jürgen Rüpcke, 1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld, ergänzt: „Großwärmepumpen werden in Fernwärmenetzen bislang kaum genutzt. Wir freuen uns, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HanseWerk Natur einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Wir hoffen auf weitere gemeinsame Projekte von HanseWerk Natur mit unserer Wärmeversorgung Schenefeld zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung für unsere Bürger.“

„Für uns als Einkaufszentrum ist die neue Großwärmepumpe ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Betrieb“, sagt Gerrit Haaß, Centermanager Stadtzentrum Schenefeld. „Durch die Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig die Versorgungssicherheit für unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Besucherinnen und Besucher.“

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Innovative Technologie für die Wärmewende

Die Großwärmepumpe in Schenefeld nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und wandelt diese in Wärme um. In Kombination mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk und dem Elektrokessel entsteht ein flexibles System, das sich optimal an den Wärmebedarf anpasst. Gefördert wird das integrierte System aus Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) über das Bundesprogramm „innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Insgesamt bezieht das Stadtzentrum Schenefeld 4,7 Gigawattstunden (GWh) Wärme pro Jahr aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur. Außerdem ist das Stadtzentrum Schenefeld an das Verbundnetz West von HanseWerk Natur angeschlossen, über das Kunden in Hamburgs Westen mit Nahwärme versorgt werden. Somit erhalten auch die angeschlossenen Kunden in Hamburgs Westen Wärme aus der integrativen Anlage in Schenefeld – rund 5,4 GWh Wärme pro Jahr können in das Verbundnetz West fließen. Umgekehrt erhält auch das Stadtzentrum Schenefeld bis zu 0,2 GWh Wärme im Jahr aus dem Verbundnetz West.

Schenefeld ist eines von mehr als 120 Wärmenetzen des Unternehmens, die schrittweise dekarbonisiert werden. Dafür setzt HanseWerk Natur auf innovative Technologie und regionale Lösungen, die vorhandene Ressourcen in den jeweiligen Kommunen nutzen. In vielen Fällen sollen Großwärmepumpen die bislang auf Erdgas-Basis versorgten Netze ersetzen.

Bildunterschrift: Auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld (hinten v. l.): Jörg Rudat (Geschäftsführer Wärmeversorgung Schenefeld), Jürgen-Hinrich Theede-Sievers (Projektleiter HanseWerk Natur) sowie (vorne v. l.) Hans-Jürgen Rüpcke (1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld), Dr. Gerta Gerdes-Stolzkee (Geschäftsführerin von HanseWerk Natur) und Centermanager Gerrit Haaß. Im Hintergrund steht die neue Wärmepumpe.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Wer LKW Fahrer finden will, braucht kein Glück – sondern Strategie

Ein voller LKW ist schön – aber ein motivierter Fahrer ist unbezahlbar

BildHamburg im November 2025 – Recruiting ist kein Hexenwerk – wenn man das Handbuch dazu hat. In einer Branche, die oft unter Zeitdruck und Fahrermangel leidet, bleibt eines auf der Strecke: Weiterbildung. Dabei ist Wissen der größte Hebel für nachhaltigen Erfolg. Genau hier setzt die Pesbe GmbH an – mit einer Reihe von praxisorientierten Büchern, die zeigen, wie modernes Recruiting im Transportwesen funktioniert. Die Werke, geschrieben von Branchenexperten rund um Tobias Stancke, sind keine graue Theorie, sondern echte Erfahrungsberichte und praxiserprobte Systeme. Themen wie „F.A.I.R. Recruiting“, „Psychologie der Fahrerbindung“ oder „Employer Branding in der Logistik“ zeigen Schritt für Schritt, wie Unternehmer wieder Kontrolle über ihren Recruiting-Prozess gewinnen können. Jetzt die kostenlosen E-Books sichern unter https://lkw-fahrer-finden.de – solange sie noch verfügbar sind!
Die Pesbe GmbH zeigt mit ihren Publikationen, dass Wissen der wahre Wettbewerbsvorteil ist. Denn wer versteht, wie Fahrer denken, gewinnt sie auch. Oder, wie es Tobias Stancke selbst sagt: „Ein voller LKW ist schön – aber ein motivierter Fahrer ist unbezahlbar.“
Während viele Speditionen in sozialen Medien nach Fahrern suchen und auf Rückmeldungen hoffen, geht die Pesbe GmbH einen Schritt weiter. Sie kombiniert Erfahrung, Technologie und Psychologie – und schafft so ein Recruiting-System, das wirklich funktioniert.
Das F.A.I.R.-System ist das Herzstück dieser Strategie. Es basiert auf einem einfachen, aber revolutionären Prinzip: Daten führen, Menschen entscheiden. Statt blind Anzeigen zu schalten, nutzt Pesbe intelligente Matching-Algorithmen, um gezielt die Fahrer zu finden, die nicht nur können, sondern wollen.
Was viele nicht wissen: Bis zu 40 % aller Fahrerwechsel resultieren aus mangelnder Passung – nicht aus Gehalt oder Strecke. Genau da setzt Pesbe an: durch Persönlichkeitsprofile, Motivationstests und gezielte Kommunikation.
Ergänzt wird das System durch die E-Books von Pesbe, die Unternehmern Einblick in erfolgreiche Strategien geben. Das Zusammenspiel aus Theorie und Praxis macht die Methode einzigartig. Mehr als 500 Unternehmen in Deutschland nutzen bereits das Konzept – vom Familienbetrieb bis zum europaweit tätigen Logistiker.

Ihre Erfolgsquote? Beeindruckende 90 % Besetzungsrate innerhalb von 30 Tagen.
Pesbe steht heute als Synonym für modernes Recruiting in der Transportwelt. Statt Frust am Funkgerät gibt’s Fortschritt im Fuhrpark. Jetzt informieren, wie das F.A.I.R.-System und die E-Books von Pesbe Ihnen helfen, LKW Fahrer finden schneller, smarter und nachhaltiger zu gestalten: https://lkw-fahrer-finden.de

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PESBE GMBH
Frau Anja Stancke
Curslacker Deich 183a
21039 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 35 67 49 16
fax ..: 040 33 46 34 220
web ..: https://lkw-fahrer-finden.de
email : kontakt@pesbe.de

Die Pesbe GmbH ist der perfekte Partner für Unternehmen, die auf der Suche nach hochqualifizierten Bewerbern sind, die bereits in einem festen Beschäftigungsverhältnis stehen und einen Wechsel in Erwägung ziehen. Die Expertise von Pesbe GmbH ermöglicht es, potenzielle Kandidaten aufzuspüren und direkt anzusprechen, ohne dass eine Stellenanzeige nötig ist. Die Kunden können sich auf die Fachkenntnisse von Pesbe GmbH verlassen und gemeinsam die qualifiziertesten Mitarbeiter für ihr Unternehmen finden.

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LKW Fahrer finden: F.A.I.R. plus Pesbe-Bücher – Die unschlagbare Duo für Logistik-Helden

F.A.I.R. und Pesbe-Bücher – Das Dream-Team gegen leere Kabinen und Kopfschmerzen

BildHamburg im Oktober 2025 – Faktencheck 2025: Die LKW-Fahrerknappheit in Deutschland klettert auf 80.000, mit 40.000 Neuabgängen durch Rente jährlich, wie die VerkehrsRundschau meldet. Und der JobMatch-Report? Jeder Zweite unzufrieden, bereit zum Jobwechsel – solange es nicht wieder endlose Überstunden sind. Die Branche stöhnt: Demografischer Wandel trifft auf Image-Probleme, und Recruiting fühlt sich an wie Fangenspiel mit Geistern. Doch Pesbe GmbH hat die Formel geknackt: Das F.A.I.R.-Recruiting-Konzept gepaart mit ihren praxisnahen Büchern. Zusammen? Ein Power-Duo für LKW Fahrer finden, das aus Verhaltensökonomie schöpft und Ihre Flotte wieder zum Rollen bringt. Stellen Sie sich vor: Keine leeren Sitze mehr, sondern Fahrer, die loyaler sind als ein alter Scania. Jetzt kostenfrei downloaden und Fahrersuche optimieren: https://lkw-fahrer-finden.de
Ohne Strategie verbrennen Sie 7.000 Euro pro Fehl-Einstellung – der Branchendurchschnitt, der Sie in die Knie zwingt. F.A.I.R. (fair, attraktiv, inklusiv, results-driven) und Pesbes E-Books drehen das: Kosten runter, Erfolge hoch. Conrad Transporte: „Unkompliziert und effektiv – Pesbe macht LKW Fahrer finden zum Kinderspiel.“ Das Konzept startet mit gezielter Suche: 48-Stunden-Bewerbungen, nur Quali, diskret angesprochen. Die Bücher ergänzen: „10 Tipps für Bewerbungsgespräche“ lehrt, Bias zu umgehen, wie Kahneman warnt – schnelle Intuition trifft auf tiefe Checks. Der legale Persönlichkeits-Trick? Gold wert, spart Prozesse und bindet.
Es ist wie ein Roadmovie – F.A.I.R. fährt den Trailer, die Bücher sorgen für den Plot-Twist. Nehmen Sie Doreen Seidel, Pesbe-Ambassadorin: „Endlich Fahrer, die nicht nur fahren, sondern Team sind.“ Oder Martin Semmelrogge: „Qualität statt Quantität – Pesbe rockt.“ Für IBA GmbH: Qualifizierte Treffer pur. Kombiniert steigern sie Retention: Inklusive Profile aus 250.000 Online-Fahrern, Tipps für faire Löhne. Bernhard Overmann: „Schnell und effektiv – weg mit der Frustration.“ Michael Schürger: „4 von 10 eingestellt, top!“

Dieses Duo basiert auf 30 Jahren Praxis: Von 46 Bewerbern in einer Woche (Ancotrans) bis zu null Euro Einstieg via Bücher. Sparen Sie 60 Prozent Zeit, binden Sie langfristig. Weil leere Garagen lustig sind – im Film, nicht im Business. Holen Sie sich F.A.I.R. und die Bücher: Beratung anfragen, E-Books downloaden. LKW Fahrer finden? Mit Pesbe: Mission accomplished, mit Grinsen.

Die Pesbe GmbH hat sich in den letzten Jahren als verlässlicher Partner für Transportunternehmen etabliert, die dringend LKW Fahrer finden müssen. Unter der Führung von Tobias Stancke, der selbst jahrzehntelange Erfahrung in der Transportbranche mitbringt, kombiniert das Unternehmen innovative Recruiting-Methoden mit praktischer Branchenexpertise. Neben dem F.A.I.R.-System bietet Pesbe praxisnahe E-Books, die Unternehmen Schritt für Schritt durch den komplexen Prozess der Fahrersuche führen. Mit bereits über 500 erfolgreich unterstützten Transportunternehmen zeigt Pesbe jeden Tag aufs Neue: Fahrer finden kann einfach, effizient und nachhaltig sein. Starten Sie Ihre Reise zu einem effizienten und erfolgreichen Recruiting-Prozess: https://lkw-fahrer-finden.de

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Innovative Gebäudeverwaltung: Sasbach startet Zusammenarbeit mit PLAN4

Die Gemeinde Sasbach treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltung voran und setzt dabei auf die innovative Softwarelösung GebäudeCheck der PLAN4 Software GmbH.

BildNach einem erfolgreichen Pilotprojekt hat sich die Gemeinde entschieden, die Software langfristig zur Verwaltung und Instandhaltung ihrer kommunalen Liegenschaften einzusetzen.

Kommunen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Liegenschaften effizient zu verwalten. Häufig sind relevante Informationen in verschiedenen Akten und Tabellen verstreut, was eine systematische Planung und Instandhaltung erschwert. Sasbach geht nun einen neuen Weg und setzt auf die digitale Lösung GebäudeCheck der PLAN4 Software GmbH, um eine bessere Übersicht über ihre Gebäudestrukturen zu erhalten.

„Viele Kommunen wissen gar nicht genau, welche Gebäude sie besitzen und in welchem Zustand diese sind“, erklärt Bürgermeister Nikolas Kopp. „Mit GebäudeCheck haben wir endlich eine strukturierte, digitale Lösung, die uns Transparenz verschafft und unsere Haushaltsplanung erleichtert.“

Erfolgreiches Pilotprojekt als Entscheidungsgrundlage

Der erste Kontakt mit PLAN4 entstand im Mai 2024 bei einem Netzwerktreffen junger Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Berlin. Dort stellte das Unternehmen seine Software vor, die eine strukturierte und effiziente Verwaltung kommunaler Immobilien ermöglicht.

Nach einer Präsentation im Rathaus Sasbach entschied sich die Verwaltung für ein Pilotprojekt. Die Ortschaftsverwaltung im Ortsteil Jechtingen wurde als Testobjekt ausgewählt. Mithilfe der Software wurde ein vollständiges 3D-Modell des Gebäudes erstellt und eine detaillierte Analyse seines Zustands vorgenommen.

„Die Ergebnisse waren beeindruckend“, sagt Kopp. „Wir hatten erstmals eine vollständige digitale Dokumentation des Gebäudes, inklusive Zustandsanalyse und realistischen Kostenschätzungen für notwendige Sanierungen. Das erleichtert nicht nur unsere Haushaltsplanung, sondern ermöglicht auch dem Gemeinderat fundierte Entscheidungen.“

Entscheidung für den breiten Einsatz

Nach der erfolgreichen Pilotphase entschied sich die Gemeinde Sasbach für den umfassenden Einsatz der Software. Eine Investition von 120.000 Euro wurde im Haushalt vorgesehen, um alle kommunalen Liegenschaften mit GebäudeCheck zu erfassen.

Trotz anfänglicher Skepsis hinsichtlich der Kosten überzeugte das Konzept schließlich den Gemeinderat. Alternativen wurden geprüft, konnten aber in Sachen Funktionalität und Bedienbarkeit nicht mithalten. Zudem wird die Lösung der PLAN4 Software GmbH vom Gemeindetag Baden-Württemberg als Partner empfohlen, was für zusätzliche Sicherheit sorgte.

Modellprojekt für andere Kommunen

Die Gemeinde Sasbach zeigt, dass auch kleinere Kommunen von digitalen Lösungen profitieren können. Neben der reinen Erfassung bietet die Software auch digitale Rundgänge, die es dem Gemeinderat erleichtern, sich einen Überblick über Sanierungsbedarf zu verschaffen.

„Ich kann anderen Kommunen nur empfehlen, ein ähnliches Pilotprojekt durchzuführen“, so Kopp. „Die Transparenz und die strukturierten Abläufe, die eine digitale Gebäudeverwaltung bietet, sind eine enorme Erleichterung.“

Mit dieser Entscheidung setzt Sasbach ein Zeichen für moderne kommunale Verwaltung und zeigt, wie Digitalisierung gezielt zur Effizienzsteigerung eingesetzt werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLAN4 Software GmbH
Herr Thorsten Harig
Güterhallenstraße 4
79106 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761/707590-10
web ..: https://www.plan4software.de
email : t.harig@plan4software.de

Die PLAN4 GmbH bietet digitale Lösungen für Kommunen, um den Gebäudebestand effizient zu verwalten und nachhaltig zu sanieren. Die Softwarelösung GebäudeCheck kombiniert technische Analysen, digitale Grundrisse und Kostenschätzungen für eine transparente und fundierte Planung.

Pressekontakt:

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Innovative Gebäudeverwaltung – Sasbach startet Zusammenarbeit mit PLAN4

Die Gemeinde Sasbach treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltung voran und setzt dabei auf die innovative Softwarelösung GebäudeCheck der PLAN4 Software GmbH.

BildNach einem erfolgreichen Pilotprojekt hat sich die Gemeinde entschieden, die Software langfristig zur Verwaltung und Instandhaltung ihrer kommunalen Liegenschaften einzusetzen.

Kommunen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Liegenschaften effizient zu verwalten. Häufig sind relevante Informationen in verschiedenen Akten und Tabellen verstreut, was eine systematische Planung und Instandhaltung erschwert. Sasbach geht nun einen neuen Weg und setzt auf die digitale Lösung GebäudeCheck der PLAN4 Software GmbH, um eine bessere Übersicht über ihre Gebäudestrukturen zu erhalten.

„Viele Kommunen wissen gar nicht genau, welche Gebäude sie besitzen und in welchem Zustand diese sind“, erklärt Bürgermeister Nikolas Kopp. „Mit GebäudeCheck haben wir endlich eine strukturierte, digitale Lösung, die uns Transparenz verschafft und unsere Haushaltsplanung erleichtert.“

Erfolgreiches Pilotprojekt als Entscheidungsgrundlage

Der erste Kontakt mit PLAN4 entstand im Mai 2024 bei einem Netzwerktreffen junger Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Berlin. Dort stellte das Unternehmen seine Software vor, die eine strukturierte und effiziente Verwaltung kommunaler Immobilien ermöglicht.

Nach einer Präsentation im Rathaus Sasbach entschied sich die Verwaltung für ein Pilotprojekt. Die Ortschaftsverwaltung im Ortsteil Jechtingen wurde als Testobjekt ausgewählt. Mithilfe der Software wurde ein vollständiges 3D-Modell des Gebäudes erstellt und eine detaillierte Analyse seines Zustands vorgenommen.

„Die Ergebnisse waren beeindruckend“, sagt Kopp. „Wir hatten erstmals eine vollständige digitale Dokumentation des Gebäudes, inklusive Zustandsanalyse und realistischen Kostenschätzungen für notwendige Sanierungen. Das erleichtert nicht nur unsere Haushaltsplanung, sondern ermöglicht auch dem Gemeinderat fundierte Entscheidungen.“

Entscheidung für den breiten Einsatz

Nach der erfolgreichen Pilotphase entschied sich die Gemeinde Sasbach für den umfassenden Einsatz der Software. Eine Investition von 120.000 Euro wurde im Haushalt vorgesehen, um alle kommunalen Liegenschaften mit GebäudeCheck zu erfassen.

Trotz anfänglicher Skepsis hinsichtlich der Kosten überzeugte das Konzept schließlich den Gemeinderat. Alternativen wurden geprüft, konnten aber in Sachen Funktionalität und Bedienbarkeit nicht mithalten. Zudem wird die Lösung der PLAN4 Software GmbH vom Gemeindetag Baden-Württemberg als Partner empfohlen, was für zusätzliche Sicherheit sorgte.

Modellprojekt für andere Kommunen

Die Gemeinde Sasbach zeigt, dass auch kleinere Kommunen von digitalen Lösungen profitieren können. Neben der reinen Erfassung bietet die Software auch digitale Rundgänge, die es dem Gemeinderat erleichtern, sich einen Überblick über Sanierungsbedarf zu verschaffen.

„Ich kann anderen Kommunen nur empfehlen, ein ähnliches Pilotprojekt durchzuführen“, so Kopp. „Die Transparenz und die strukturierten Abläufe, die eine digitale Gebäudeverwaltung bietet, sind eine enorme Erleichterung.“

Mit dieser Entscheidung setzt Sasbach ein Zeichen für moderne kommunale Verwaltung und zeigt, wie Digitalisierung gezielt zur Effizienzsteigerung eingesetzt werden kann.

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