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Starker Auftakt in Berlin: Kirgisische Unternehmer vernetzen sich mit der deutschen Wirtschaft

Kirgisische Unternehmer zu Gast beim bbw in Berlin – BMWK-Programm fördert Austausch und Geschäftspartnerschaften mit deutschen Unternehmen im Rahmen von „Partnering in Business with Germany“.

BildMit einem herzlichen Empfang und engagierten Gesprächen startete am 28.04.2025 im bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. eine neue Etappe internationaler Wirtschaftspartnerschaften: 19 Führungskräfte aus kirgisischen Unternehmen sind derzeit zu Gast in Berlin – im Rahmen des Programms „Partnering in Business with Germany“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).

Bereits beim ersten Treffen wurde deutlich, wie wichtig der persönliche Austausch für erfolgreiche Geschäftsanbahnungen ist. Dirk Radtke, Geschäftsführer des bbw Bildungswerks und Gastgeber der Veranstaltung, betonte in seiner Begrüßung:
„Internationale Zusammenarbeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor in einer globalisierten Welt. Programme wie ‚Partnering in Business with Germany‘ sind ideale Brücken, um Wissen, Innovation und Unternehmertum grenzüberschreitend zu verbinden. Wir freuen uns, die kirgisischen Unternehmer bei uns begrüßen zu dürfen und gemeinsam Zukunftsperspektiven zu entwickeln.“

Begleitet wurde der Auftakt von hochrangigen Vertretern der deutschen Wirtschaft und Politik: Herr Gottbehüt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Herr Weickert von der Vereinigung der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sowie Herr Dr. Ralf Hübner, Geschäftsführer des bsw Bildungswerks der Sächsischen Wirtschaft und Projektleiter, unterstrichen die Bedeutung nachhaltiger internationaler Kooperationen.
Das bbw Bildungswerk arbeitet bei der Durchführung eng mit dem bsw Bildungswerk zusammen. Fachlich begleitet wurde die Veranstaltung von den Moderatoren Herr Ermakov (bbw) und Herr Sukhonosov (bsw).

Das Programm „Partnering in Business with Germany“, das seit 1998 über 16.000 Führungskräfte aus aller Welt mit deutschen Unternehmen zusammengebracht hat, bietet den Teilnehmern tiefgehende Einblicke in Produktionsprozesse, Managementmethoden und Kooperationsmöglichkeiten am Standort Deutschland.

Dr. Andreas Forner, Tutor und internationaler Koordinator des bbw Bildungswerks, unterstrich die Chancen, die sich aus solchen Begegnungen ergeben:
„Der direkte Austausch zwischen Unternehmen ist durch nichts zu ersetzen. Hier entstehen neue Geschäftsideen, konkrete Projekte und persönliche Netzwerke – die Basis für nachhaltige internationale Partnerschaften.“

In den kommenden Tagen stehen neben Unternehmensbesuchen auch Fachgespräche und Workshops auf dem Programm. Ziel ist es, nicht nur Kontakte zu knüpfen, sondern konkrete Kooperationen zu initiieren und gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen.
Das bbw Bildungswerk bietet mit seinem engen Netzwerk aus über 60 Branchenverbänden und rund 200 Praxispartnern beste Voraussetzungen, um diese Ziele zu unterstützen – getreu dem Leitmotiv: „Bildung aus der Wirtschaft für die Wirtschaft.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Herr Lars Kramer
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929-409
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : lars.kramer@bbw-akademie.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in vielen Branchen.
Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell rund 20 Bildungszentren und Standorten in der Region präsent. Zum bbw gehört auch eine der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen der Hauptstadtregion – die bbw Hochschule – mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot. Die bbw Gruppe ist in ein breites Netzwerk von Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Verbänden eingebunden – lokal, regional und international.

Näheres über die bbw Gruppe im Internet:
www.bbw-gruppe.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-weiterbildung.de und www.bbw-berufliche-schulen.de + Facebook, Twitter, YouTube, Instagram

Pressekontakt:

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Das Eisenbahnprojekt China-Kirgisistan-Usbekistan “ stärkt es den Einfluss Pekings in der Region?

Bedeutet das gemeinsame Projekt einer neuen Eisenbahnlinie in Zentralasien einen wachsenden Einfluss Chinas in der Region?

BildWorin liegt die Gefahr des Projekts, das auf den ersten Blick den wirtschaftlichen Interessen der Republik zu dienen scheint? Die Antwort liegt auf der Ebene des Selbstbewusstseins und der Selbstbestimmung der Nation, vermischt mit den Phobien und Ängsten, die viele Menschen noch immer gegenüber China empfinden. Die Öffentlichkeit ist einfach nicht bereit, die Vorschläge der Beamten zu akzeptieren, und sei es nur, weil sie ihnen nicht traut.

Betrachten wir zunächst die Route, die die geplante Straße nehmen wird “ sie wird China über Zentralasien mit Afghanistan und dem Iran verbinden und einen weiteren Zugang zu den europäischen Märkten ermöglichen. Dies scheint ein für Europa und Deutschland vorteilhaftes Projekt zu sein, aber die aktive Beteiligung Chinas daran sollte alarmieren. In der deutschen China-Strategie, die im Juli letzten Jahres verabschiedet wurde, wird China als «Partner, Konkurrent und Systemrivale» bezeichnet. Es wird festgestellt, dass China zwar auf vielfältige Weise versucht, die bestehende regelbasierte internationale Ordnung zu verändern und dabei auch wieder gegen deutsche Interessen und Werte agiert, indem es seine wirtschaftliche Macht zur Durchsetzung seiner Ziele einsetzt, aber dennoch ein Partner bleibt, ohne den viele globale Herausforderungen und Krisen nicht gelöst werden können.

Es ist klar, dass China in dieser Region nicht nur wirtschaftliche, sondern auch geopolitische Ziele verfolgt. Jeder sollte verstehen, dass China Milliarden von Dollar ausgeben wird, ohne sich um Sicherheitsfragen zu kümmern. So arbeitet Peking nicht. Das zeigt die Situation in Afghanistan, wo das Reich der Mitte seine Präsenz von Jahr zu Jahr ausbaut.

https://berliner-telegraph.de/stati/das-eisenbahnprojekt-china-kirgisistan-usbekistan-starkt-es-den-einfluss-pekings-in-der-region/

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Herr Aleksandr Boyko
Torstr. 177
10115 Berlin
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