Tag Archives: kritische Metalle

Wirtschaft

Strategisches Metall Antimon: Dieser Europa-Explorer steht kurz vor dem nächsten Schritt

Antimon wird zum strategischen Engpass: Terra Balcanica will mit Viogor-Zanik in Bosnien eine europäische Lieferquelle aufbauen – hochgradige Bohrergebnisse und neue Genehmigung liefern Katalysatoren.

BildAntimon entwickelt sich vom Nischenmetall zum strategischen Schlüsselrohstoff – vor allem für Verteidigung, Hightech und sichere westliche Lieferketten. Gleichzeitig bleibt das Angebot stark konzentriert, während Europa nach unabhängigen Quellen sucht.

Genau hier rückt ein Projekt in Bosnien in den Fokus: hochgradige Antimon- und Edelmetalltreffer, neue Bohrungen in Vorbereitung und eine frisch gesicherte Konzessionsbasis schaffen die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt.

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Wirtschaft

American West Metals: Wird West Desert zum US-Hotspot für Indium und Gallium?

American West Metals schärft West-Desert-Plan in Utah: Neue Indium- und Gallium-Ziele, Resampling mit Spitzengehalten und Bohrstart 2026 – ein potenzieller US-Hotspot für kritische Metalle und stabile

BildAmerican West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) treibt sein zu 100 % eigenes West Desert-Projekt im US-Bundesstaat Utah mit klarer Ausrichtung auf kritische Metalle wie Indium und Gallium voran. Das Unternehmen meldet neue Zielgebiete auf Basis eines laufenden Neubeprobungsprogramms und einer detaillierten Auswertung historischer Bohrungen – und bereitet damit ein umfangreiches Bohrprogramm für 2026 vor. Die Arbeiten erfolgen vor dem Hintergrund einer verschärften US-Strategie zur Sicherung heimischer Lieferketten für kritische Rohstoffe.

Das West Desert-Projekt von American West Metals liegt rund 160 Kilometer südwestlich von Salt Lake City im Sevier-Orogengürtel, einer Region, die auch große Lagerstätten wie Bingham Canyon und den Tintic Mining District beherbergt. Das Projektgebiet umfasst rund 32 km² aus Privateigentum, Claims und einer staatlichen Metallerz-Lizenz.

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Wirtschaft

Kritische Metalle und Gold gefragt wie nie – Aurania Resources setzt darauf

Die enorme Nachfrage nach Gold und kritischen Metallen für eine grünere Zukunft lässt Aurania Resources in Europa Fuß fassen

Bisher konzentrierte sich Aurania Resources (ISIN: BMG069741020; WKN: A2DKJ4; TSXV: ARU) vor allem auf sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in der Andenregion in Ecuador. Nun hat das Unternehmen neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Der Pluspunkt ist, dass diese Projekte leichter zur Produktionsreife gebracht werden können als typische Bergbauprojekte. Dass Aurania Resources das Projekt in Ecuador vorerst auf Eis legt, liegt an den immensen Gebühren, die die dortige Regierung nun den Explorationsfirmen auferlegt hat. CEO Dr. Keith Barron hat daraufhin sofort gehandelt. „Ich suche nach Projekten, die leicht genehmigt werden können, schnell umgesetzt werden können. Diese Projekte haben einen kleinen Ressourcenbedarf und könnten innerhalb von nur ein oder zwei Jahren in Produktion gehen“, so Dr. Keith Barron.

Die Bemühungen von Aurania Resources sind auf Frankreich und Italien gerichtet. In Frankreich hat sich das Unternehmen bestens positioniert, um nach hochgradigem Gold und nach strategischen Metallen zu suchen. Nun sind seitens Aurania Resources drei Explorationskonzessionsanträge in der Bretagne anhängig. In Kürze sollen sie erteilt werden. Die Bergbaugeschichte in der Bretagne ist lang, jedoch wurde dort seit den 1980er Jahren keine Exploration mehr durchgeführt. Doch nun zeigt die französische Regierung großes Interesse an einer Wiederaufnahme der Exploration. Denn es gibt Antimon, das wichtige Metall für den Militärbereich sowie Gold, Silber, Zink oder Blei, wobei das Potenzial in der Bretagne als besonders groß eingeschätzt wird. Gold, Zinn und Wolfram sind auch in Flüssen vorhanden.

Dass bei den Überlegungen von CEO Dr. Keith Barron Gold und kritische Metalle im Fokus stehen, verwundert nicht, ist doch die Nachfrage nach Gold sehr hoch und kritische Metalle sind in Europa Mangelware. Der Verbrauch in Europa liegt bei rund 20 Prozent der weltweiten Metalle, wobei die Produktion in Europa nur drei Prozent beträgt. Und so bestehen Abhängigkeiten, die man aber möglichst vermeiden will. Laut einem Europäischen Gesetz über kritische Rohstoffe sollen bis 2030 zehn Prozent des Jahresbedarfs aus der Rohstoffgewinnung im eigenen Land kommen.

Aber Aurania Resources kümmert sich nicht nur um die Rohstoffe in der Bretagne, sondern auch um die Bereiche Nickel und Kobalt sowie auch Kupfer. Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit, eine seltene Verbindung, die aus Nickel und Eisen besteht. Der Nickelgehalt beträgt 75 bis 77 Prozent. Meist wird Nickel aus Sulfid- oder Nickel-Laterit-Lagerstätten gewonnen. Dabei muss der Schwefelgehalt entfernt werden, was einer sauberen Luft gar nicht zuträglich ist. Das Awaruit dagegen ist stark magnetisch und kann daher auf einfache Weise ohne den Einsatz von Chemikalien separiert werden. Nickel ist bekanntermaßen ein essenzielles Metall für die Energiewende, denn es wird in Lithiumbatterien verbaut. Nun hat Aurania Resources zwei vielversprechende Projekt ausgemacht. Es geht dabei um den Strand von Nonza und den Strand von Albo im Norden Korsikas. Hier gab es die Asbestmine Canari. Nach der Silllegung wurden die Abraumhalden einfach ins Mittelmeer gekippt. Durch die Küstenströmung wurden die historischen Fischerhäfen Albo und Nonza aufgefüllt. Asbest ist heute nicht mehr vorhanden. Schwermetalle haben sich im Strandsand entlang der Strandlinie angesammelt und es haben sich sogenannte „Strandseifen“ gebildet. Mit einer simplen Goldwaschpfanne konnte das Awaruit-NiFe-Mineral mit einem Nickelgehalt von 50,4 Prozent ausgemacht werden. Das ist in etwa das Zehnfache einer hochwertigen Nickelprobe aus einer Mine. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit zügig mit der Produktion beginnen zu können.

Das ist noch nicht alles. In Norditalien, nahe Turin, untersucht Aurania Resources leicht zugängliche Abraumhalden des ehemaligen Bergwerks Balangero. Zirka 60 Millionen Kubikmeter Abraum aus bereits zerkleinertem Material warten hier. Es könnte ein potenzielles Vorkommen von Nickel, Kobalt (für die Produktion von Elektrobatterien) und Chrom geben. Auch hier ist Awaruit das Zauberwort, das für umweltfreundliche Abbaumöglichkeiten sorgen sollte. Aurania Resources ist mit Probenahmen und weiteren Untersuchungen dort unterwegs. Das internationale Beratungsunternehmen SRK arbeitet an einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung, um die wirtschaftliche Machbarkeit der Rückgewinnung des wertvollen Nickels und Kobalts aus den Abraumhalden zu ermitteln.

Gehen die neuen Pläne vom Aurania-Management auf, dürfte ein europäischer Bergbaukonzern entstehen, der die Aufmerksamkeit von internationalen Investoren auf sich ziehen könnte. Welches Potenzial die Projekte tatsächlich bieten, wird die weitere Exploration zeigen. Bis dahin ist die Aurania-Aktie sehr spekulativ, besitzt aber bei Gelingen auch großes Kurspotenzial. Als kleine Beimischung zum Bergbauanteil eines Gesamtportfolios könnte Aurania somit für risikogeneigte Investoren geeignet sein.

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Aurania Resources hat neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit.

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Wirtschaft

Kostengünstig und schnell verfügbar – Wolfram von Allied Critical Metals

Wolfram ist ein einzigartiger und kritischer Rohstoff. Allied Critical Metals punktet mit zwei Wolframprojekten in Portugal

Wolfram gilt in den USA und in weiteren westlichen Ländern als kritisches und seltenes Metall. Was Wolfram so begehrt macht, sind seine High-Tech-Einsatzgebiete, unter anderem in der Rüstungsindustrie. Und es wird vor allem in China, Russland und Bolivien abgebaut. Rund 86 Prozent der weltweiten Wolframvorräte und -reserven finden sich in China, Russland und Nordkorea. Wolframlagerstätten außerhalb Chinas werden, auch angesichts von Handelskonflikten, immer wichtiger. Da sind also Wolfram-Projekte in anderen, zudem bergbaufreundlichen Regionen besonders attraktiv – so wie die zwei historischen Projekte von Allied Critical Metals (ISIN: CA0191151046; WKN: A4131W), gelegen im Norden Portugals. Das Ziel der Gesellschaft ist es, eine stabile Wolframversorgung für die EU, die USA und andere westliche Länder anzubieten.

Das früher bereits produzierende Wolframprojekt Borralha punktet mit äußerst hohen Erzgehalten, die es zu einem kostengünstigen Projekt machen. Früher produzierte die Lagerstätte Wolframit Konzentrat mit einem durchschnittlichen Gehalt von 65 Prozent, das von 1904 bis 1985. Die abgeleiteten Ressourcen betragen gut sieben Millionen Tonnen Gestein mit im Schnitt 0,22 Prozent Wolframoxid (WO3), 642 Gramm Kupfer je Tonne Gestein und 4,8 Gramm Silber je Tonne Gestein. Das zweite Projekt, Vila Verde, enthält Wolfram und Zinn. Es ist dreimal so groß wie Borralha und besitzt eine historische Ressource von 7,3 Millionen Tonnen Gestein mit einem cut-off-Gehalt von 0,05 Prozent Wolframoxid. Gerechnet wird mit einer bald möglichen Verarbeitung von 150.000 Tonnen im ersten Jahr und 300.000 Tonnen jährlich ab dem zweiten Jahr. Positiv für Allied Critical Metals ist die bereits erfolgte Unterzeichnung mit Global Tungsten & Powders über den Verkauf von Wolframkonzentrat. Gespräche mit weiteren globalen Raffinerien laufen bereits.

Wolfram könnte sich zu einem Star unter den Rohstoffen entwickeln, denn das Metall ist in der Militärtechnologie ein bedeutender Rohstoff. Dass im großen Stil in vielen Ländern aufgerüstet wird, ist bekannt. Zu erkennen ist die wachsende Bedeutung von Wolfram auch an der Preisentwicklung. Anfang 2025 lag der Preis bei fast 300 US-Dollar/MTU*, Mitte Mai bereits bei 400, dann 500 und in der Spitze bei 650 US-Dollar/MTU. Wolfram besitzt den zweithöchsten Schmelzpunkt aller chemischen Elemente, der Siedepunkt wird nur von Rhenium übertroffen. Mit seinen besonderen Eigenschaften wird Wolfram im modernen Militärbereich verbaut, von panzerbrechender Munition über Raketenbestandteile, auch zum Schutz vor Kernwaffen (die deutsche Bundesregierung will knapp 700 Schützenpanzer Puma anschaffen, wobei Munition mit einen Wolframkern geplant ist). Und nicht nur die Rüstungsindustrie verarbeitet Wolfram. Auch die Automobilindustrie für Elektromotoren, die Metall- und Stahlindustrie (Superlegierungen und Hartmetalle, beispielsweise in der Luftfahrt) oder der Rennsport (erhöht das Gewicht der Rennwagen) verbauen Wolfram. Experten erwarten auf dem Wolframmarkt ein stetiges Wachstum. Aktuell wird der Markt auf einen Wert von fünf bis sechs Milliarden US-Dollar geschätzt.

Wie bedeutsam die Versorgung mit Wolfram ist, hat Allied Critical Metals gerade erst durch die idD Portugal Defence erfahren. Das Borralha-Projekt bekam die Anerkennung als strategische Initiative von nationaler Bedeutung. Das idD Portugal Defence ist eine öffentliche Einrichtung, die die Verteidigungsindustrie des Landes beaufsichtigt und die Verteidigungslieferketten Portugals und Europas beeinflusst. Eine größere Unabhängigkeit Europas bei kritischen Rohstoffen steht bekannterweise auf der Wunschliste Europas. Wer, wie beispielsweise die Analysten der großen amerikanischen Investmentbank JP Morgan an das Aufwärtspotenzial von Wolfram glaubt, kann sich Allied Critical Metals ins Depot holen. Dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko, hier neben geologischen vor allem auch politischen und gesellschaftlichen, verbunden sind, ist bekannt. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist aus heutiger Sicht jedoch gut. Immerhin deuten gute Bohrergebnisse aus dem laufenden Jahr auf weiter gute Explorationsergebnisse in der Zukunft hin.

*Wolframkonzentrate werden üblicherweise in metrischen Tonnen Einheiten gehandelt (Ursprünglich bezeichnete dies eine Tonne Erz mit 1 Prozent WO3, heute wird es zur Messung von WO3-Mengen in 10-kg-Einheiten verwendet. Eine metrische Tonne Einheit (mtu) Wolfram(VI) enthält 7,93 Kilogramm Wolfram

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Der Markt hat immer Recht!!! Investoren feiern Blue Moon Metals!

Mit dem Kauf der Springer-Mine, also dem Einstieg in das Wolframgeschäft, hat Blue Moon Metals Inc. (WKN: A413T9) den absoluten Zahn der Zeit getroffen.

Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: Marc Ollinger SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 29.09.2025, 05:43, Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung

– Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Blue Moon Metals Inc.! Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen, nicht erfolgsabhängigen IR-Beratervertrag mit Blue Moon Metals Inc. · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 22.10.2025, 05:32 Berlin/Zürich ·

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aktuell gibt es wohl kein Metall, das vor allem in den USA, höher priorisiert wird. Daher hat es uns auch nicht sonderlich gewundert, dass die aktuelle Pressemeldung der Gesellschaft am Finanzmarkt für großes Aufsehen gesorgt hat.

Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel.

Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.

Ihr Jochen Staiger und Marc Ollinger

Swiss Resource Capital AG

Hinweis: Die folgenden Markteinschätzungen sind Meinungsäußerungen. Aussagen zu Dritten beruhen – soweit angegeben – auf öffentlich zugänglichen Quellen; ohne Quellenangabe handelt es sich um subjektive Einschätzungen, nicht um überprüfte Tatsachenbehauptungen.

Die Swiss Resource Capital AG auf einen Blick:

Unsere Homepage: https://www.resource-capital.ch/de/
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SRC Mining Special Situations Zertifikat: http://www.wikifolio.com/de/ch/w/wf0srcplus

Quellen: Blue Moon, SRC-Rohstoff-Reports, X, LinkedIn, eigener Research und Interpretation, https://www.mordorintelligence.com/de/industry-reports/tungsten-market, U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries 2024: TUNGSTEN, Intro-Bild: Stock.adonbe.com

Dieser Werbeartikel wurde am 15.10.2025 durch einen freien Journalist für die Swiss Resource Capital AG erstellt.

Wesentliche Risiken: Preis/FX-Volatilität; AISC-/Betriebsrisiken; Genehmigung/Standort/ESG, Wesentliche Chancen: Marktrückenwind, Erfolgsaussichten aufgrund vielversprechendem Projekt

Hinweise gem. Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958 / § 85 WpHG:

Methodik/Annahmen: Unternehmensmeldungen und Unternehmenspräsentation, Historische Daten und Reports; keine Kursmodelle; qualitative Einordnung. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant.

Hinweis: SRC ist eine Schweizer Gesellschaft und nicht nach § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt; SRC orientiert sich freiwillig an den Offenlegungsstandards von Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958.

Hinweise gem. Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958 / § 85 WpHG:

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Hinweis § 86 WpHG: Sofern Inhalte als (Anlage-)Empfehlungen an die Öffentlichkeit in Deutschland verbreitet werden und keine gesetzliche Ausnahme greift, werden die Pflichten aus § 86 WpHG (z. B. Anzeige/Änderung/Einstellung) erfüllt.

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Bedeutung & Zeithorizont (Art. 4 (1)(e)): Keine formale Buy/Sell/Hold-Einstufung; thematisch positive Einschätzung mit mittlerem Horizont (6-24 Monate).

Risiko & Sensitivität (Art. 4 (1)(e)): Preis-/FX-Volatilität, Genehmigungs-/Finanzierungs-/Betriebsrisiken. Sensitivity (Beispiel): Abweichungen der zugrunde gelegten Rohstoffpreis-Annahmen um ± 20 % oder wesentliche Projektverzögerungen können die Einschätzung wesentlich verändern.

Preisinformation (Art. 4 (1)(g), falls Kurse genannt): Preis/Handelsplatz/Zeitpunkt je Nennung ergänzen.

Interessen/Vergütung: Vergütung durch Mandats-Emittenten (falls zutreffend); eigene Positionen Autor< 0,5 %: ja; Netto-Positionen >= 0,5 %: keine; Market-Making/(Co-)Lead/IB (12 Mon.): keine.

Risikohinweise und Haftungsausschluss

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Angaben zu Interessenkonflikten

I. Eigene Positionen (SRC/Autor(in)): Autor ja Long (gekauft 14.10.2025 nach Wiederaufnahme des Handels), keine Short; keine Netto-Position >= 0,5 %.

II. Vergütung/Beziehung: Entgeltliche IR-Zusammenarbeit mit dem besprochenen Emittenten (Advertorial/IR).

III. Weitere Beziehungen (letzte 12 Monate): keine (insb. kein Market-Making, keine (Co-)Lead-Manager-/IB-Rollen).

IV. Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein.

Weitere Hinweise

Die auf den SRC-Webseiten, in Newslettern oder Veröffentlichungen bereitgestellten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen vergütet. SRC oder deren Mitarbeitende können direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen vom besprochenen Unternehmen mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, sollten für Anlageentscheidungen weitere externe Quellen herangezogen werden. Eine Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für eigene Anlageentscheidungen resultieren können, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. Depotanteile einzelner Aktien sollten insbesondere bei Rohstoff-/Explorationswerten und gering kapitalisierten Gesellschaften so bemessen sein, dass auch bei Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal betroffen ist. Small Caps und Explorationswerte sowie generell börsennotierte Wertpapiere unterliegen teils erheblichen Schwankungen; die Liquidität kann gering sein. Im Rohstoffsektor sind zusätzliche Risiken zu beachten (z. B. Länder-/Standortrisiken, Währungsschwankungen, Naturereignisse, rechtliche Veränderungen wie Ex-/Importverbote, Zölle, Förder-/Explorationsverbote, Verstaatlichungen, Umweltauflagen; Schwankungen der Rohstoffpreise; erhebliche Explorationsrisiken).

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Deutschland

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