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Für mehr Sicherheit: Neues Selbstverteidigungsangebot im Bürgerhaus für Niendorf

Mehr Sicherheit für Niendorf: Ab April bietet die TA WingTsun Kampfkunstschule im Bürgerhaus fortlaufende Selbstverteidigungskurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

BildAb April startet die TA WingTsun Kampfkunstschule mit Schnuppertraining für Niendorfer Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene

Hamburg, 29. März 2025: Das Bürgerhaus für Niendorf sorgt mit einem neuen Kooperationspartner zukünftig für mehr Sicherheit im Stadtteil. Zusammen mit der TA WingTsun Kampfkunstschule Hamburg werden ab April dieses Jahres fortlaufende Selbstverteidigungskurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Damit ermöglicht das Bürgerhaus den Niendorferinnen und Niendorfern nicht nur ein weiteres spannendes sportliches Angebot, sondern setzt auch ein Zeichen gegen Gewalt und fördert dabei den sozialen Zusammenhalt.

Ausbau des gesellschaftlichen Angebots in Niendorf

Das Bürgerhaus für Niendorf steht seit vielen Jahren für kulturelle Vielfalt und Förderung des gesellschaftlichen Treibens im Stadtteil. Neben u.a. Yoga, Kunstausstellungen und regelmäßige Musikveranstaltungen steht nun auch das Thema Sicherheit auf der wöchentlichen Agenda. Denn ab April 2025 werden die zahlreichen Angebote durch fortlaufende Selbstverteidigungskurse ergänzt. Die TA WingTsun Kampfkunstschule Hamburg bietet dafür einen speziellen Unterricht für Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene an. Dabei profitieren zukünftig Teilnehmende diverser Altersklassen im Bürgerhaus für Niendorf von vielfältigen sportlichen und sozialen Aspekten im Selbstverteidigungskurs: Von der frühen Förderung motorischer Fähigkeiten und Selbstbehauptung im Kindesalter über die Stärkung des Selbstwert- und Gemeinschaftsgefühls im Jugendalter bis hin zum Stressausgleich im Berufsleben und der Freude am Erlernen einer asiatischen Kampfkunst. Die Facetten dieser neuen Kurse in Niendorf sind vielfältig.

Mehr als nur ein Selbstverteidigungskurs

Die dem neuen Angebot in Niendorf zugrundeliegende Kampfkunst TA WingTsun wurde ursprünglich in China von einer Frau entwickelt und sorgt heute mit ihrem intelligenten System dafür, dass sich auch körperlich unterlegende Personen in einer Gefahrensituation effizient verteidigen können. Durch praxisnahes Training werden die Teilnehmenden im Bürgerhaus für Niendorf individuell in Theorie, Technik und Anwendung geschult – von der verbalen Deeskalation bis hin zur Verteidigung in jeglicher Konfliktdistanz. Dabei passt sich das Training den persönlichen Fähigkeiten an und ermöglicht eine maßgeschneiderte Selbstverteidigungsstrategie, die im Ernstfall reflexartig funktioniert. Diese praxisorientierte Herangehensweise sorgt nicht nur für mehr Sicherheit im Alltag, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen und die Fähigkeit, in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben. „Wir freuen uns darauf, im Bürgerhaus Niendorf eine Umgebung zu schaffen, in der sich jeder willkommen fühlt, das eigene Potenzial entfalten kann und dabei Stück für Stück mit neuer Energie sowie mehr Sicherheit durchs Leben geht.“ betont Vivien Schlemminger, Ausbilderin des TA WingTsuns, welche zukünftig zusammen mit Michael Kos die Selbstverteidigungsgruppen an diesem neuen Standort des TA WingTsuns leitet. Die TA WingTsun Kampfkunst ist in Hamburg keine Unbekannte. Erst im vergangenen Jahr berichtete das NDR Fernsehen über die gesellschaftlich wertvolle Arbeit der Kampfkunstschule mit hamburgerischen Hauptsitz in Uhlenhorst. Dort trainieren bereits seit 2019 zahlreiche Mitgliederinnen und Mitglieder in altersgerechten Gruppen – mit Freude an Bewegung und Fitness bei der Widmung einer Kampfkunst, um ihr Potential voll auszuschöpfen. Darüber hinaus werden Kurse an Schulen, Stiftungen sowie Unternehmen angeboten, um auch dort den Menschen mit dem Wissen und den Werten des TA WingTsun zu unterstützen. Dies würdigten bei einem großen Fest des internationalen Kampfkunstverbandes des TA WingTsun in der Sporthalle Wandsbek auch Politiker sowie Vertreter öffentlicher Ämter. So betonte in diesem Zuge u.a. Dr. Jonas Leder, Direktor des Landessportamtes, dass das TA WingTsun auch die Kernanliegen Hamburgs‘ „Active City“-Strategie passgenau unterstützt. Nun wird das Angebot auf Hamburg-Niendorf ausgeweitet. Michael Kos sieht dem Kursstart freudig entgegen und erklärt: „Mit dem neuen Standort im Bürgerhaus für Niendorf möchten wir unseren gesellschaftlichen Beitrag weiter ausbauen und noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, diese Kampfkunst zu erlernen.“

Kursbeginn im Bürgerhaus für Niendorf

Ab den 9. April 2025 starten die neuen Selbstverteidigungskurse im Bürgerhaus für Niendorf, welches optimale Bedingungen für ein sicheres und effektives Training in freundlicher Atmosphäre bietet. Die Kurszeiten richten sich an folgende Altersgruppen:

* Kinder ab 5 Jahren: Mittwochs, 16:30 – 17:30 Uhr
* Jugendliche ab 11 Jahren: Mittwochs, 17:45 – 18:45 Uhr
* Erwachsene: Mittwochs, 19:00 – 20:30 Uhr

Interessierte sind eingeladen, an einem kostenlosen Probetraining teilzunehmen und diese Kampfkunst hautnah selbst zu erleben. Dafür werden im April zu den genannten Kurszeiten spezielle Schnuppertrainings angeboten, bei denen alle Altersgruppen die Grundlagen des TA WingTsun kennenlernen und erste Techniken ausprobieren können. Eine ideale Gelegenheit, das Training unverbindlich im Bürgerhaus auszuprobieren und sich selbst ein Bild zu machen. Zur Anmeldung fürs Schnuppertraining und für weitere Informationen kann die Webseite www.lernekampfkunst.com besucht oder telefonisch unter 040 307 501 56 Kontakt aufgenommen werden. Das Team des TA WingTsun freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht nur eine neue Sportart entdecken, sondern auch in einer freudigen Atmosphäre eine chinesischen Kampfkunst erlernen und zudem ihre Sicherheit im Alltag stärken möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TA WingTsun Hamburg – Fachschule für Selbstverteidigung und Kampfkunst
Vivien Schlemminger
Mundsburger Damm 26
22087 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04030750156
web ..: https://www.lernekampfkunst.com
email : presse@tawt-hh.com

+++Über Hamburgs TA WingTsun Kampfkunstschulen+++

Bereits 2019 eröffnete Dominik Fischer Hamburgs erste TA WingTsun Kampfkunstschule auf dem Mundsburger Damm 26 in 22087 Hamburg. Mittlerweile trainieren mehr als 200 Mitglieder:innen in altersgerechten Gruppen, die Freude an der Bewegung und generell an Fitness zeigen sowie ihr Selbstbewusstsein stärken, ihre sportliche Effektivität und ihr Potential steigern wollen. TA WingTsun ist eine chinesische Kampfkunst basierend auf einem strikten, logisch durchdachten Selbstverteidigungssystem. Die TA WingTsun Kampfkunstschule gehört zum Dachverband WTI (WingTsun International), der primär Gewaltprävention und Selbstverteidigung fokussiert und wichtige gesellschaftliche Werte wie Integration, Toleranz, Inklusion und die Stärkung von Frauen an diversen Standorten Deutschland sowie der Türkei und Spanien vermittelt. Schulleiter Dominik Fischer, aktiver Kampfkünstler seit 2007, ist qualifizierter und ebenso passionierter TA WingTsun Lehrer, der seit dem 11.11.2023 den Titel „Sifu“ trägt, was „väterlicher Lehrer“ bedeutet. In dieser Rolle begleitet er Schüler:innen – von Kindern, über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen – auf ihrem Weg in der Kampfkunst. Nicht nur in der eigenen Kampfkunstschule, sondern auch in Kindergärten, Schulen, Unternehmen und als Personaltrainer. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach mehr Kursen in weiteren Stadtteilen Hamburgs wird ab den 9. April ein zweiter Hamburger Standort der TA WingTsun Kampfkunstschule in Niendorf, Tor und Tür für Kampfsportbegeisterte offenstehen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Pressekontakt:

TA WingTsun Hamburg – Fachschule für Selbstverteidigung und Kampfkunst
Vivien Schlemminger
Mundsburger Damm 26
22087 Hamburg

fon ..: 04030750156
email : presse@tawt-hh.com

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HanseWerk-Tochter SH Netz schließt Ersatzneubau des Umspannwerks Niendorf nach vier Jahren ab

Netzbetreiber SH Netz, ein Tochterunternehmen von HanseWerk, investiert rund 16 Millionen Euro – Umsetzung im laufenden Betrieb eine große Herausforderung.

BildVor vier Jahren haben die umfangreichen Arbeiten begonnen, mit dem Abriss alter Betriebsgebäude konnte Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, den Ersatzneubau des Umspannwerks Niendorf bei Lübeck jetzt fertigstellen. „Wir haben da ganz schön was bewegt. Das Umspannwerk hat sich in der Bauphase von alt nach neu gedreht“, sagt Bernd Baumann, Netzentwicklung, Planung/Bau Umspannwerke Nord bei der HanseWerk-Tochter SH Netz, sichtlich zufrieden. „Es war eine große Baustelle, ohne einen einzigen Ausfall – und das alles über die Beschränkungen in der Corona-Zeit hinweg.“ Neben den Stromexperten von SH Netz, einem Tochterunternehmen von HanseWerk, waren die Firmen Omexom und Eurovia beteiligt.

Rund 16 Millionen Euro hat die HanseWerk-Tochter in den Ersatzneubau an der Niendorfer Hauptstraße investiert, inklusive Freileitungsarbeiten und neuer Hochspannungsmaste. „Das Umspannwerk ist ein zentraler Netzknotenpunkt in Schleswig-Holstein mit Schnittstellen zu TraveNetz bzw. den Stadtwerken Lübeck“, erklärt Bernd Baumann. Vorbereitend auf den Ersatzneubau errichteten die Freileitungsspezialisten des HanseWerk-Unternehmens SH Netz daher zunächst zwei neue Kreuzmaste auf dem Gelände. Die Stromversorgung wurde in dieser Zeit über provisorisch verlegte Baueinsatzkabel sichergestellt.

Der erste Bauabschnitt im Umspannwerk gestaltete sich als „der Schwierigste“. Im laufenden Betrieb mussten die bestehenden Transformatoren umgesetzt werden, um Platz für die neu zu errichtenden 30.000-Volt-Schaltfelder zu schaffen. „Wir können stolz darauf sein, dass das alles so gut funktioniert hat“, sagt Bernd Baumann. „Um uns nicht selbst den Weg zu verbauen, mussten wir immer vorausschauend denken.“

Der Blick auf das Kabel-Wirrwarr in der Bauphase macht das deutlich. In den vier Bauabschnitten wurden auf dem Gelände des Umspannwerks rund elf Kilometer 110.000-Volt-Baueinsatzkabel verlegt, um die Stromversorgung zu gewährleisten. Außerdem wurden in den vier Jahren rund 170 Tonnen Stahl und gut 4.200 Tonnen Stahlbeton verbaut. Auch die Dokumentation war mit über 80 Baustellen-Besprechungsberichten und 50 Netzdaten-Änderungsmitteilungen ein Riesenaufwand. Hinzu kamen über 160 Berichte des Sicherheits- und Gesundheitskoordinators (SiGeKo) auf der Baustelle. Bernd Baumann: „Mit unserem Rückbaukonzept für die Sammelschienen-Portale sind wir wirklich an die Grenze gegangen. Die Arbeitssicherheit hatte aber immer absoluten Vorrang.“

Wichtig für die Umsetzung des Vorhabens von SH Netz, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, waren viele Abstimmungsgespräche mit TraveNetz und der DB Energie. „Die sichere Versorgung der Systeme ist für den Bahnverkehr auf der Strecke Puttgarden-Hamburg von essentieller Bedeutung gewesen“, so Bernd Baumann. Im dritten Bauabschnitt musste nach einem detaillierten Schaltplan wochenweise an vier verschiedenen 110.000 Volt-Leitungen gearbeitet werden. Dazu wurden die Hochspannungsleitungen an den Endmasten im Umspannwerk auf Baueinsatzkabel verschwenkt. Außerdem musste ein Stahlgittermast aus dem Jahr 1940 für diesen temporären Einsatz verstärkt werden. Zum Abschluss des dritten Bauabschnitts wurde dieser alte Mast gegen einen neuen Endmast ersetzt.

„Hinsichtlich der Schaltungen bedeutete der Ersatzneubau im laufenden Betrieb viel Abstimmungsarbeit zwischen dem Umspannwerk, der Freileitung und der Netzleitstelle von SH Netz“, sagt Bernd Baumann. Im Zuge der Bauarbeiten ist auf dem Gelände außerdem ein neues Betriebsgebäude mit redundanten Übertragungstechnikräumen errichtet worden.

Die HanseWerk-Gruppe

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von rund 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com