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Wirtschaft

Vergabeprozesse im Wandel: Roadshow trifft den Nerv der öffentlichen Beschaffung

Großes Interesse an Direktauftrag, Digitalisierung und praxisnahen Lösungen für moderne Vergabeverfahren

BildDüsseldorf, Juli 2026 – Die öffentliche Beschaffung steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen, steigende Anforderungen an die Digitalisierung und der Wunsch nach effizienteren Vergabeverfahren verändern die Arbeit öffentlicher Auftraggeber nachhaltig. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Deutsche Ausschreibungsblatt die Roadshow „Vergabeprozesse im Wandel – Direktauftrag & eVergabe-Lösungen 2026“ an den Standorten Bonn, Melle, Neumünster und Oldenburg.

Die große Resonanz und die hohe Beteiligung der Vergabeverantwortlichen machten deutlich, dass der Informations- und Austauschbedarf zu aktuellen Entwicklungen im Vergaberecht und zu digitalen Beschaffungslösungen weiterhin sehr hoch ist.

Direktauftrag im Mittelpunkt der Fachgespräche

Ein zentrales Thema der Roadshow war der Direktauftrag. Im Fokus standen die Anhebungen der Wertgrenzen sowie die daraus resultierenden Möglichkeiten, Beschaffungsprozesse einfacher und effizienter zu gestalten.

Die Teilnehmenden diskutierten insbesondere Fragen zur rechtssicheren Anwendung, zur erforderlichen Dokumentation sowie zur Einhaltung der grundlegenden Vergabeprinzipien wie Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Korruptionsprävention. Dabei wurde deutlich, dass die erweiterten Handlungsspielräume grundsätzlich begrüßt werden, gleichzeitig aber ein hoher Bedarf an klaren Leitlinien und praxistauglichen Lösungen besteht.

Großes Interesse galt zudem den bisherigen Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen. Viele Vergabestellen nutzten die Gelegenheit, sich über praktische Auswirkungen der neuen Regelungen auszutauschen und Erkenntnisse für die Umsetzung in anderen Bundesländern mitzunehmen.

Digitale Workflows unterstützen moderne Vergabeprozesse

Im Rahmen der Roadshow stellte das Deutsche Ausschreibungsblatt zwei digitale Workflows vor, die öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung der neuen Anforderungen rund um den Direktauftrag unterstützen.

Der erste Workflow ermöglicht die strukturierte Durchführung nichtförmlicher Vergabeverfahren und unterstützt Vergabestellen dabei, Direktaufträge nachvollziehbar und rechtssicher abzuwickeln. Ergänzend wurde ein Workflow zur revisionssicheren Nacherfassung bereits abgeschlossener Direktaufträge präsentiert. Damit können öffentliche Auftraggeber bestehende Beschaffungsvorgänge komfortabel dokumentieren und vollständig in ihre digitale Vergabeakte integrieren.

Beide Lösungen stießen auf großes Interesse, da sie den unterschiedlichen organisatorischen Anforderungen in der Praxis gerecht werden und gleichzeitig Transparenz sowie Nachvollziehbarkeit stärken.

Digitalisierung bleibt Schlüssel für effiziente Beschaffung

Neben den rechtlichen Entwicklungen standen moderne eVergabe-Lösungen im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Anhand praxisnaher Beispiele wurde gezeigt, wie digitale Prozesse – von der Erstellung der Vergabeunterlagen über die elektronische Angebotsabgabe bis zur digitalen Vergabeakte – den Arbeitsalltag in Vergabestellen vereinfachen und Verwaltungsaufwand reduzieren können.

Der persönliche Austausch mit den Fachreferenten sowie die Möglichkeit, individuelle Fragestellungen zu diskutieren, wurden von den Teilnehmenden besonders positiv bewertet.

Austausch liefert wichtige Impulse

Die Roadshow verdeutlichte, dass sich der Direktauftrag zunehmend zu einem wichtigen Instrument einer modernen öffentlichen Beschaffung entwickelt. Gleichzeitig bleibt der Anspruch bestehen, auch vereinfachte Verfahren transparent, nachvollziehbar und rechtssicher zu gestalten.

Mit den vorgestellten digitalen Workflows bietet das Deutsche Ausschreibungsblatt öffentliche Auftraggebern Lösungen, die sie bei der Umsetzung aktueller gesetzlicher Anforderungen unterstützen und zugleich auf künftige Entwicklungen im Vergaberecht vorbereiten.

Neue Termine

Die Roadshow wird aufgrund der großen Nachfrage fortgesetzt.

Titel der Veranstaltung: Vergaben beschleunigen mit dem Direktauftrag

08.09.2026
Hannover/Lehrte | Hotel Median

15.09.2026
Münster | Hotel Kaiserhof

24.09.2026
Lübeck | Hotel Friederikenhof

03.11.2026
Montabaur | Schloss Montabaur

Darüber hinaus bietet die Akademie des Deutschen Ausschreibungsblatts regelmäßig Webinare, Seminare und Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen des Vergaberechts sowie zur digitalen öffentlichen Beschaffung an.

Interessierte Vergabestellen finden alle aktuellen Termine und Informationen in der Akademie des Deutschen Ausschreibungsblatts unter https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/akademie/ausschreibende-stellen-interessenten

Weiterführende Informationen zum Thema
Bereits Ende 2025 hatte das Deutsche Ausschreibungsblatt Vergabestellen in NRW nach Ihrer Meinung zur Einführung des § 75a GO NRW befragt. Die Ergebnisse verdeutlichten die große Unsicherheit in den Kommunen. Während die erweiterten Handlungsspielräume grundsätzlich als Chance bewertet wurden, erwarteten 77 Prozent der Befragten eine geringere Rechtssicherheit und 71 Prozent negative Auswirkungen auf Transparenz und Korruptionsprävention. Zudem hatte zum Zeitpunkt der Befragung nahezu jede zweite Kommune noch keine abschließende Entscheidung über die konkrete Umsetzung der neuen Regelung getroffen. Die Ergebnisse unterstreichen den hohen Bedarf an Orientierung, praxistauglichen Lösungen und digitalen Werkzeugen für eine rechtssichere kommunale Vergabe. Lesen Sie hierzu die Auswertung im Blog des Deutschen Ausschreibungsblattes: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/blog/wie-kommunen-die-einfuehrung-des-75a-go-nrw-einschaetzen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Ausschreibungsblatt GmbH
Frau Bettina Giemsa
Himmelgeister Straße 103-105
40225 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211882738280
web ..: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/
email : giemsa@deutsches-ausschreibungsblatt.de

Das Deutsche Ausschreibungsblatt ist eine der führenden zentralen Plattformen für öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Deutschland. Gegründet 1954 als Fachzeitschrift für Auftraggeber der öffentlichen Hand und seit 1996 als erste Online-Datenbank zur Ausschreibungsrecherche aktiv, verbindet das Deutsche Ausschreibungsblatt Tradition mit digitaler Innovationskraft.

Mit über 260.000 veröffentlichten Bekanntmachungen pro Jahr gehört es zu den größten Datenquellen für öffentliche Auftragsinformationen in Deutschland. Finden Sie topaktuelle Ausschreibungen aus allen Regionen und Branchen – ergänzt durch eVergabe, Fachakademie und eine kostenfreie Hotline. Durchschnittlich sind über 30.000 Bekanntmachungen gleichzeitig live und werden laufend aktualisiert – aus allen Bundesländern und für alle Branchen. Unternehmen analysieren die Vergabeunterlagen mit dem neuen KI-Chat und können innerhalb von Minuten eine Go-NoGo-Entscheidung über die Teilnahme treffen.

Ein starkes Team aus Spezialisten unterstützt Unternehmen bei der erfolgreichen Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen mit persönlicher Beratung, technischem Support und einem umfangreichen Schulungs-Portfolio.

Pressekontakt:

Deutsches Ausschreibungsblatt GmbH
Frau Bettina Giemsa
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Wirtschaft

30 Jahre Deutsches Ausschreibungsblatt digital: Kontinuierliche Innovation und KI

Das Deutsche Ausschreibungsblatt feiert Jubiläum: Seit 30 Jahren wird die Digitalisierung im Vergabewesen aktiv vorangetrieben. Der KI-Chat für Vergabeunterlagen ist die aktuelle Neuentwicklung.

BildDüsseldorf, Juni 2026 – Das Deutsches Ausschreibungsblatt feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre Deutsches Ausschreibungsblatt digital.

Bereits 1996 wurde mit der bundesweiten, zentralen Auftragsplattform www.deutsches-ausschreibungsblatt.de (anfangs unter bundesausschreibungsblatt.de) ein entscheidender Meilenstein gesetzt. Die Datenbank bündelt Ausschreibungen der öffentlichen Hand und stellte damals als erste eine Recherchefunktion bereit, Damit eröffnete sie Unternehmen neue Wege zur Informationsbeschaffung und war einer der Vorreiter der digitalen Entwicklung im Vergabewesen.

Seither wurde das Deutsche Ausschreibungsblatt digital kontinuierlich weiterentwickelt. Zahlreiche Innovationen haben dazu beigetragen, die Vergabe durch öffentliche Auftraggeber sowie die Recherche und Nutzung öffentlicher Ausschreibungen für Unternehmen zunehmend effizienter, transparenter und nutzerfreundlicher zu gestalten.

So kam zum Beispiel 2001/2002die erste eVergabe-Lösung auf den Markt. 2009 wurde eine Vergabemanagement-Software eingeführt und das System um landesspezifische Besonderheiten, wie TvgG NRW und NTVerG, erweitert.

Im Jubiläumsjahr 2026 setzt das Unternehmen einen weiteren technologischen Meilenstein: Mit dem Start eines KI-gestützten Chats erweitert das Deutsche Ausschreibungsblatt seine zentrale Plattform um eine intelligente, dialogbasierte Funktion.

Die integrierte KI unterstützt Nutzer bei der Analyse von Vergabeunterlagen. So prüfen Unternehmen im Handumdrehen, ob eine Ausschreibung relevant ist und sich die Angebotsabgabe lohnt. Dies ermöglicht eine deutlich schnellere und zielgerichtete Teilnahme an öffentliche Ausschreibungen und erhöht die Gewinnchancen.

Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Beschaffung und unterstreicht seinen Anspruch, das digitale Ausschreibungsmanagement aktiv weiterzuentwickeln.

„Seit 30 Jahren steht das Deutsche Ausschreibungsblatt digital für Fortschritt und Verlässlichkeit. Die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Angebots ist zentraler Bestandteil unseres Anspruchs. Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz schaffen wir neue Möglichkeiten, Informationen schneller zu erfassen und fundierte Entscheidungen zu treffen“, so das Unternehmen.

Das Jubiläum unterstreicht die Rolle des Deutschen Ausschreibungsblatts als etablierte bundesweite Plattform für öffentliche Ausschreibungen und als verlässlicher Partner für Auftraggeber und Unternehmen.

Von der ersten Online-Datenbank bis zur KI-gestützten, intelligenten Ausschreibungsrecherche – 30 Jahre Deutsches Ausschreibungsblatt digital.

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Das Deutsche Ausschreibungsblatt ist eine der führenden zentralen Plattformen für öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Deutschland. Gegründet 1954 als Fachzeitschrift für Auftraggeber der öffentlichen Hand und seit 1996 als erste Online-Datenbank zur Ausschreibungsrecherche aktiv, verbindet das Deutsche Ausschreibungsblatt Tradition mit digitaler Innovationskraft.

Mit über 260.000 veröffentlichten Bekanntmachungen pro Jahr gehört es zu den größten Datenquellen für öffentliche Auftragsinformationen in Deutschland. Finden Sie topaktuelle Ausschreibungen aus allen Regionen und Branchen – ergänzt durch eVergabe, Fachakademie und eine kostenfreie Hotline. Durchschnittlich sind über 30.000 Bekanntmachungen gleichzeitig live und werden laufend aktualisiert – aus allen Bundesländern und für alle Branchen.

Ein starkes Team aus Spezialisten unterstützt Unternehmen bei der erfolgreichen Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen mit persönlicher Beratung, technischem Support und einem umfangreichen Schulungs-Portfolio.

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Komunicus – Dienstleistungen und Zukunftsexpertise für Kommunen

Entwicklung kommunaler Infrastruktur, Unternehmensgründung und -finanzierung, Ausschreibungen und Steuerrecht der Öffentlichen Hand

Bild… Komunicus, die neue Allianz von Dienstleistungsexperten, hilft Kommunen und Landkreisen in den verschiedensten Themengebieten dabei, konkrete, praxisnahe und wirtschaftlich erfolgreiche Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln sowie Verwaltung und Entscheider maßgeblich zu entlasten.

„Wie es unserem Land geht, entscheidet sich maßgeblich in den Kommunen und wird dort auch sichtbar“, weiß Josef Glasl, Geschäftsführer der itslive GmbH. „Kommunen verantworten die Entwicklung sozialer Infrastruktur von Bildung bis Wohnen. Sie müssen nachhaltige Energielösungen entwickeln, die immer komplexer werdenden Verwaltungsaufgaben meistern, die Digitalisierung vorantreiben und eine vielseitige Mobilität ermöglichen. Mit all diesen Herausforderungen werden kommunale Entscheider jedoch oft allein gelassen.“ An genau diesem Punkt setze die Dienstleistung von Komunicus an.

„Mit Komunicus entlasten wir kommunale Entscheider und stärken die kommunale Resilienz“, führt Glasl weiter aus. „Mit uns können Kommunen in jedem relevanten Bereich sofort nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Lösungen entwickeln.“ Die Erfahrung von Komunicus zeige, dass es vielerorts an personellen und finanziellen Ressourcen fehle, um die Vielzahl an Herausforderungen allein zu schultern. In der Folge kommen Kommunen nur langsam voran, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Das führe über kurz oder lang zum Zukunftsstau.

„Unser Beratungsansatz fokussiert darauf, Kommunen so aufzustellen, dass sie sich schnell mit den für sie relevanten Partnern im Markt verbinden und loslegen können.“ Zu den Themen, zu denen Komunicus berät, gehören die Fachbereiche Finanzierung, Kommunalentwicklung, Steuern, Recht, Unternehmensgründungen, Kommunikation und öffentliche Ausschreibungen. Egal, ob eine Kommune ein neues Feuerwehrhaus, Kindertagesstätten, Flüchtlingsunterkünfte oder bezahlbaren Wohnraum entwickeln muss: Komunicus hilft Gemeinden dabei, ganzheitliche Lösungen zu entwickeln, die finanzierbar und schnell umsetzbar sind. Diese Lösungen werden dabei stets im Bewusstsein der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Dynamiken entwickelt. „Zu unserem Geschäftsfeld gehört außerdem die Revitalisierung oder Gründung von kommunalen Unternehmen, die am Markt erfolgreich agieren können. So bringen wir Kommunen zurück in eine Position der Stärke, in der sie dank verlässlicher eigenverantworteter Einnahmequellen wieder handlungsfähig in allen politischen Feldern werden.“ Ziel von Komunicus sei es außerdem, Kommunen und Gemeinden zu befähigen, für sie relevante Zukunftsthemen proaktiv anzugehen. Hauptzielgruppe von Komunicus sind mittelgroße Gemeinden und Städte mit 5.000 bis 30.000 Einwohnern sowie Landkreise.

Der Strategie- und Kommunikationsexperte Glasl repräsentiert dabei eine von vier Säulen, auf denen das Beratungsnetzwerk von Komunicus aufbaut. Neben ihm bringen weitere Top-Berater und Mitgründer des Netzwerks wie Dr. Stefan Detig, Altbürgermeister und Rechtsanwalt bei der DETIG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Luitpold Grabmeyer, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Bavatria Consult und Dr. Rafael K. Hörmann, Fachanwalt für Steuerrecht und Geschäftsführer und Geschäftsführer der Kanzlei CHP, ihre Expertise und Erfahrung in die neu gegründete Allianz ein.

„Was unsere Beratung auszeichnet, ist eine Kommunikation auf Augenhöhe, unser Verständnis für kommunale Anliegen, unsere Fürsorge und Heimatverbundenheit und das Zusammenspiel von Analyse, Lösung und Umsetzung“, so Glasl. Mit seiner Arbeit trägt das Expertennetzwerk Komunicus entscheidend zu kommunalpolitischen Erfolgen der ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Landrätinnen und Landräten in den verschiedensten Themenbereichen bei.

Weitere Informationen unter: https://komunicus.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Komunicus Projektbüro c/o itslive GmbH
Frau Nelly Wilhelm
Balanstraße 73 / Gebäude 9
81541 München
Deutschland

fon ..: 089 20 20 66-34
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email : info@komunicus.de

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