Geförderter Glasfaserausbau im Kreis Kleve – Nachfragebündelung geht in die Verlängerung
Vreden, 08.09.2025 – Die epcan GmbH aus Vreden (NRW) hat den Zuschlag für den geförderten Breitbandausbau im Kreis Kleve für 15 Städte und Kommunen erhalten. Ziel ist es, unterversorgte Haushalte mit leistungsfähiger Glasfaser bis ins Gebäude zu versorgen.
Seit Mai 2025 haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich innerhalb der Nachfragebündelung einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus zu sichern. Aufgrund der großen Nachfrage und vieler Rückmeldungen aus der Region wird die Nachfragebündelung verlängert: Bürgerinnen und Bürger haben jetzt bis zum 18. Oktober 2025 die Möglichkeit, sich den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern.
Dieses Angebot richtet sich an über 8.300 Haushalte, deren Adressen im förderfähigen Ausbaugebiet liegen. Der Anschluss wird im Rahmen des geförderten Projekts kostenfrei bis ins Gebäude verlegt. Zusätzlich zum Gestattungsvertrag können Interessierte einen der vergünstigten Tarif-Verträge abschließen, um direkt auf dem Glasfasernetz zu surfen.
Ein Glasfaseranschluss bedeutet nicht nur moderne, stabile und schnelle Internetverbindungen, sondern auch eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie – für Eigentümer ebenso wie für Mieter.
Verlängerte Frist: vergünstigte Konditionen bis zum 18. Oktober 2025
Alle Haushalte im förderfähigen Gebiet können die vergünstigten Konditionen jetzt noch bis zum 18. Oktober 2025 nutzen. Wer sich in diesem Zeitraum anmeldet, profitiert weiterhin vom kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins Haus.
Wichtig zu wissen:
Das Glasfasernetz wird unabhängig von einer Teilnehmerquote ausgebaut. Ob Ihre Adresse zum förderfähigen Gebiet gehört, lässt sich ganz einfach online unter www.epcan.de/verfuegbarkeit prüfen.
Persönliche Beratung
Auf der Projektwebseite finden Sie alle Informationen zum geförderten Glasfaserausbau, Standorte der Beratungsstellen sowie die Möglichkeit, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder direkt online den Auftrag abzuschließen.
Das Team der epcan GmbH ist ebenfalls telefonisch oder per E-Mail für Fragen, Beratung und Vertragsabschluss erreichbar:
02564 – 98 99 610
epcan@epcan.de
Weitere Details, Videos und das Online-Formular zur Vertragsunterzeichnung finden Sie unter:
www.epcan.de/kreis-kleve
Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird eine zukunftssichere digitale Infrastruktur geschaffen, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen nachhaltig stärkt. Die epcan GmbH freut sich, den Kreis Kleve weiterhin auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
epcan GmbH
Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
Deutschland
fon ..: 02564/883374
web ..: https://www.epcan.de
email : marketing@epcan.de
Die epcan Gruppe hat sich in den Bereichen Breitband und Cloud spezialisiert. Mit eigenen ISO-Zertifizierten Rechenzentren in der Region bietet Sie über 1.000 Unternehmenskunden sichere private Cloud-Dienste an. Der Breitbandbereich umfasst Planung, Bau, Betrieb und Wartung von Glasfasernetzen. Es werden sowohl Eigenwirtschaftlich als auch Förderprojekte umgesetzt.
Pressekontakt:
epcan GmbH
Herr Robin Kodera
Stadtlohner Str. 6
48691 Vreden
fon ..: 02564/883374
email : marketing@epcan.de
Das Bildmaterial zeigt Stallungen, in denen knapp 20.000 Puten gehalten werden. Die Aufnahmen sind teilweise mit versteckten Kameras entstanden. Es sind Puten mit schwersten Verletzungen wie Brüche von Flügelknochen, blutige Wunden und Abszesse zu sehen. Eine tierärztliche Behandlung der erkrankten Tiere erfolgte offenbar nicht. Die versteckten Kameras filmten, wie Puten getreten und teilweise meterweit geworfen wurden. Auch der Betreiber ist zu sehen, während er Puten misshandelt. ANINOVA hat gegen den Betrieb Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Kleve erstattet, diese hat die Ermittlungen aufgenommen (AZ 108 Js 616/24). Der Betrieb wurde für wenige Wochen durch die Initiative Tierwohl gesperrt. „Die Bilder zeigen eindeutig Tierquälerei, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tierquälerei und dennoch trägt der Mäster weiterhin das Siegel der Initiative Tierwohl. Das kann ich nicht nachvollziehen“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Weitere Informationen
Der Tierrechtsorganisation ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro e.V.) liegt umfangreiches Videomaterial aus einem Putenmastbetrieb in Rees (Kreis Kleve, NRW) vor. In den Stallungen werden knapp 20.000 Puten unter tierschutzwidrigen Zuständen gehalten. Die Aufnahmen sind in den letzten Monaten, teilweise mit versteckten Kameras, entstanden. Dabei wurden Puten mit schwersten Verletzungen vorgefunden wie Brüche von Flügelknochen, blutige Wunden und Abszesse. Eine tierärztliche Behandlung der erkrankten Tiere erfolgte offenbar nicht. Hingegen bekommt der gesamte Tierbestand Breitband-Antibiotika verabreicht. Die versteckten Kameras filmten, wie Puten getreten und teilweise meterweit geworfen wurden. Auch der Betreiber ist zu sehen, während er Puten misshandelt. In den dokumentierten Nächten wurde das Trinkwasser für die Tiere offenbar bewusst abgestellt. ANINOVA hat bei der Staatsanwaltschaft Kleve Strafanzeige erstattet und das zuständige Veterinäramt informiert. Nach Angaben des Landwirtes nimmt dieser an der „Initiative Tierwohl“ teil. „Dieses Siegel schützt nicht vor brutaler Tierquälerei und ist damit wertlos“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Weitere Informationen 
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