Tag Archives: Schweiz

Uncategorized

Wenn die Temperaturen fallen: Kältezeit ist Entscheidungszeit

Der Schweizer Keynote Speaker Lorenz Wenger beschreibt in diesem Presseartikel, warum gerade in kalten Jahreszeiten Entscheidungen getroffen werden müssen und wo man den Mut dazu herbekommt.

BildWenn draußen die Temperaturen sinken und die Winterzeit beginnt, spüren wir die Kälte nicht nur auf der Haut. Denn aktuell macht sich auch im gesellschaftlichen Klima trotz hitziger Debatten eine Kälte breit, die gerade jetzt mutige Entscheidungen fordert, wenn wir unser zukünftiges Miteinander nicht aufs Spiel setzen wollen. Genau hier setzt der Schweizer Redner und Keynote Speaker Lorenz Wenger an, indem er sagt: „Mut ist kein Zufall: Mut ist eine Entscheidung!“

Kommunikationsexperte Lorenz Wenger spricht als inspirierender Redner davon, was er lebt und erlebt. Als Tauchlehrer, Referent und Coach begleitet er Einzelpersonen und ganze Unternehmen auf ihrem Weg, mutige und zukunftsgerichtete Entscheidungen umzusetzen. Als leidenschaftlicher Eisschwimmer wiederum sucht er regelmäßig den Sprung ins kalte Wasser – ganz bewusst und mit voller Entschlossenheit. Was bei vielen schon allein bei der Vorstellung ein Frösteln auslöst, nutzt er als Sinnbild auf der Vortragsbühne. So zeigt er unter anderem in seiner Keynote „Mut ist kein Zufall: Mut ist eine Entscheidung!“, warum wir Mut nicht dem Zufall überlassen sollten. „Mut ist nichts, was einfach passiert“, sagt Redner Lorenz Wenger, „Mut entsteht, wenn wir uns entscheiden.“

In seiner Keynote verknüpft Wenger persönliche Erlebnisse mit klaren Impulsen für das tägliche Leben. Er spricht über Angst, über Zweifel und über den entscheidenden Moment, in dem wir entscheiden können, ob wir stillstehen oder springen. Seine Mut-Formel für den Weg aus der kuschelig-warmen Komfortzone: Wer sich bewusst entscheidet, die eigene Angst anzunehmen und trotzdem zu handeln, erlebt, dass Veränderung möglich ist – beruflich wie privat. Auch wenn wir uns dafür kurz der Kälte aussetzen müssen, belohnt das Leben unseren Wagemut mit der Wärme des Weiterkommens.

Gerade jetzt, wo viele Menschen die Kälte der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen spüren, ist diese Botschaft aktueller denn je. Der faszinierende Redner und Schweizer Keynote Speaker Lorenz Wenger zeigt, dass wir der wachsenden Distanz und Unsicherheit nicht hilflos ausgeliefert sind. Stattdessen können wir – jeder Einzelne von uns – entscheiden, Haltung zu zeigen und mutig zu bleiben. In seiner Keynote führt Wenger eindrucksvoll vor Augen, wie aus Angst Antrieb und aus Stillstand Bewegung werden kann. Er macht deutlich, dass Entscheidungen nicht von äußeren Umständen abhängen, sondern von der inneren Haltung. Als erfahrener Redner inspiriert er sein Publikum dazu, das eigene Denken zu verändern und Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst, für andere und für die Gesellschaft.

Lorenz Wenger steht für Authentizität, Begeisterung und Tiefgang. Er verkörpert, was er sagt: den bewussten Sprung ins kalte Wasser. Seine Keynote erinnert daran, dass Mut trainierbar ist und dass jeder von uns die Wahl hat, nicht zu verharren, sondern zu handeln. Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kälter werden, wird die Botschaft von Lorenz Wenger besonders greifbar. Denn in einer Zeit, in der äußere und innere Kälte zunimmt, brauchen wir Menschen, die Wärme ausstrahlen – durch Haltung, Tatkraft und den bewussten Entschluss, mutig zu sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen
Deutschland

fon ..: 0907171137
web ..: https://www.rednermacher.de/redner-agentur-keynotespeaker-vortrag-finden/
email : kontakt@redner-macher.de

Redner-Speaker-Experten

DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.

Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.

Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.

Redner-Speaker-Experten, empfiehlt Redner und Rednerinnen zu Themen wie KI, VUCA, Diversity, Motivation, Digitalisierung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Zukunft, und viele mehr. Kürzeders exklusive Auswahl umfasst führende und bekannte Keynote Speaker, die aktuelle Themen mitreißend vermitteln und ihre Zuhörer begeistern.

Pressekontakt:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen/Donau

fon ..: 0907171137
email : kontakt@redner-macher.de

Uncategorized

Neuigkeiten zur Kunstmesse Zürich

Die Kunstmesse Zürich feiert den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

BildDie älteste Kunstmesse Zürichs freut sich über den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

ART INTERNATIONAL ZURICH verzeichnet am neuen Standort und zum neuen Termin einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Zürich, Mai 2025: Die internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihren Standortwechsel in die Giessereihalle im Puls 5 sowie ihre Terminverlegung in den Mai erfolgreich umgesetzt. Mit ihrem vielfältigen Angebot der Aussteller aus über 15 Ländern stiess die Messe am neuen Standort bei Ausstellern, Besuchern und Sammlern auf positive Resonanz.

Bereits am Eröffnungswochenende strömten zahlreiche Kunstinteressierte in die neue Location. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und sorgten für lebhafte Diskussionen zwischen Künstlern, Galeristen und Sammlern. Besonders erfreulich war, dass sich auch die Verkäufe ausserordentlich positiv entwickelten. Viele Galerien berichteten von grossem Interesse und erfolgreichen Abschlüssen, teils schon während der Preview.

Die grosszügige Industriearchitektur der historischen Halle im traditionsreichen Zürcher Areal bot den idealen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Das vielfältige Angebot stiess auf reges Interesse und umfasste Werke der Malerei und Skulptur sowie der Fotografie und digitalen Kunst. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und spiegelten sich in einem sehr erfolgreichen Messeverlauf wider.

„Die Giessereihalle Puls 5 hat der Messe ein neues Gesicht verliehen. Die räumliche Qualität und die zentrale Lage in Zürich haben wesentlich zum Erfolg beigetragen“, so die Messeleitung.

Auch auf dem Kunstmarkt zeigte sich ein positives Bild: Viele Galerien, darunter auch internationale Aussteller aus Übersee, meldeten eine starke Nachfrage und erfolgreiche Verkäufe. Besonders der globale Austausch wurde von den Besuchern geschätzt und unterstrich den kosmopolitischen Charakter der Messe.

Auch der neue Termin im Mai erwies sich als vorteilhaft. Er trug zur Schaffung einer frühlingshaft lebendigen Atmosphäre bei und integrierte sich nahtlos in den internationalen Kunstkalender. „Wir sehen uns mit diesem Schritt bestätigt und freuen uns über die positive Entwicklung“, erklärte die Messeleitung.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihre Position als feste Grösse im internationalen Messegeschehen weiter gefestigt. Dies ist auf den erfolgreichen Umzug und den starken Zuspruch zurückzuführen.

Die nächste Kunstmesse in Zürich findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in der Giessereihalle Puls 5 statt. Sie ist bereits fast ausgebucht, sodass nur noch wenige Plätze verfügbar sind. Kurzentschlossene müssten daher wohl bis 2027 warten.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz
https://art-zurich.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Pressekontakt:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

Uncategorized

Wir trauern um Roland Scotti (1957-2025)

Mit Roland Scotti verliert die Kunstwelt eine bedeutende Stimme der Gegenwart: Roland Scotti ist am 31.08.2025 verstorben. Geboren 1957, wirkte er als Kunsthistoriker, Kurator und Autor.

BildRoland Scotti trat als kenntnisreicher Forscher, kluger Essayist und streitbarer Denker hervor, dessen scharfsinnige Analysen die Rolle der Kunst in der Gesellschaft immer wieder neu befragten. In seiner Arbeit verband er präzise Werkbeobachtung mit kulturhistorischem Weitblick – und prägte damit ein immerwährendes Nachdenken über Kunst und eine situative, werknahe, erfahrungsbasierte Vermittlung.

Nun hat er das »Weltenschiff« (zit. _Über Kunstverständnis_) bestiegen. Sein Verlust hinterlässt eine enorme Lücke. Für die gemeinsame Zeit & Zusammenarbeit sind wir sehr dankbar: All diejenigen, die mit ihm zusammengearbeitet haben, schätzten seine präzise Arbeit, Kollegialität und intelligente Forschungsweise.

Unsere Gedanken sind bei allen, die ihm nahe sind.

Kurzüberblick: Parallel zu seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten (Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: 1985 Magister Artium, 1991 Dissertation) wirkte Roland Scotti, in Ludwigshafen am Rhein geboren, französischer Staatsbürger, seit Mitte der 1980er Jahre als freier Kurator, Fernsehredakteur, Schriftsteller und Mitbegründer verschiedener Kunsträume.
Institutionell war er u. a. tätig am Mannheimer Kunstverein (1984-1987), am Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen (1986-1991) und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum Ludwig in Köln (1994-1996). Er war langjähriger Leiter des Kirchner Museum Davos (1997-2006) sowie von 2006 bis 2022 Direktor der Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell (Kunstmuseum/Kunsthalle Appenzell) und Stiftungsrat der Fondazione Arp in Locarno.
Er publizierte umfassend zu Ernst Ludwig Kirchner, zu den architekturbezogenen Arbeiten von Hans Arp – und veröffentlichte insgesamt mehr als 200 Publikationen zur Kunstvermittlung, zur klassischen Avantgarde, zu den 1960er Jahren, zur Fotografiegeschichte und zur zeitgenössischen Kunst. Er kuratierte an die 200 Ausstellungen, wobei er zuletzt verstärkt aktuelle Arbeiten Schweizer Künstler:innen zeigte. In den letzten Jahren übernahm er Lehraufträge u. a. am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich. Ausführlich und nahezu vollständig sind seine Ausstellungen und Publikationen in diesem Pdf BiographieScotti2025 zu finden und alle Informationen auf https://rolandscotti.com.

Ausflug: Reisen und Natur waren Roland Scotti stets Quelle von Freude und Inspiration. Auch angesichts der Diagnose einer unheilbaren Krankheit wollte er mit seiner Partnerin noch einmal aufbrechen. Doch es kam anders – und er wandelte die Zeit in eine letzte, von Schaffenskraft erfüllte Etappe:
_Elsa, Erna & Ernst – Leerstellen: _wird nun 1. November 2025 erscheinen, herausgegeben von Prof. Dr. Wolfgang F. Kersten, mit einem Epilog von Prof. Dr. Bettina Gockel [Reihe „Kunst- und Zeitgeschichte“] Digiboo, Küsnacht 2025. ISBN Print 978-3-03906-081-8.
_67 unpublizierte Briefe von Ernst Ludwig Kirchner an Elsa Bosshart-Forrer (1923-1938) bilden die Grundlage. Der Band rückt die Frauen- und Gender-Perspektive in den Mittelpunkt: Erna Kirchner und Elsa Bosshart-Forrer erscheinen als prägende Akteurinnen, nicht als Randfiguren. Die fehlenden Antworten Elsas – die „Leerstellen“ – hat Roland Scotti analytisch lesbar gemacht; materielle und textile Kultur (Interieur, Stickerei, Care-Arbeit) erweitern den Blick auf Kirchners Werk._
_Über Kunstverständnis. Ein Brief. _entstand im Juni, nach erneut intensiven Gesprächen zu unserem Dauerthema _Kunst begegnen, verstehen und vermitteln_; zugestellt wurde der Essay in Briefform am 6. Juli 2025; mittlerweile ist er in der französischen und englischen Übersetzung, denn wir waren uns einig, dass der Text publiziert werden soll. Hierin zieht Roland Scotti Bilanz nach seiner fünfzigjährigen Tätigkeit in einer recht exemplarischen Weise: Der Text verhandelt aktuell tiefer greifende Fragen an die Kunstwelt und Kurator:innen in einem linksbündigen Textbein. In einem rechtsbündigen Textbein (rot) ergänzt er seine eigene Arbeitsbiografie – und verbindet beide mit einem dritten, zentrierten Strang in Grün als Kommentar. Somit sind Teile des Textes wie Werkzeuge für (s)einen Zugang zu Kunst und ihrer Vermittlung durchaus nutzbar. Roland Scotti kritisiert den Fetisch der Singularität in den aktuellen Diskursen, bleibt aber selbst werkzentriert – und transformiert diese Spannung in eine methodische [posthermeneutische] Dialektik von Werk, Kontext und Rezeption: _»Ich glaube, dass ich einen Weg skizziert habe, der zwar unglaublich anstrengend, aber für viele Menschen – außer den Protagonist:innen des Kunsthandels – gangbar ist.« und: »[I]ch weiss [..], dass Kunst für mich eines der schönsten Mittel ist, um Gemeinschaft zu stiften – weil wir darüber, was denn Kunst sei, so unbelastet und doch so tiefgehend streiten können. Streit als wärmespendende Reiberei, […] in dem Spannungen aufgebaut und aufgelöst werden, damit wir irgendwann einsehen, dass Kunstverständnis eigentlich das Verständnis der Anderen, des Fremden, des Ungewohnten usw. voraussetzt. Also weiß ich, dass Kunst notwendig ist, um mich und die Anderen zu verstehen.«_

In seinem Essay _Eigene Blicke, versuchsweise. (A Gaze of Our Own),_ der 2024 publiziert wurde) thematisiert Roland Scotti die Spannung zwischen Bilderflut und Bildkompetenz in der Fotografie. Wir leben, so Scotti, in einer _»visuell überreizten und zugleich visuell ungebildeten Welt«_; Bildsprache wird nach wie vor einer kleinen Elite zugeschrieben. Die Fotografie habe zwar einst das Versprechen gegeben, jedermann ermögliche es, _»die sichtbare Welt ohne besondere Ausbildung zu reproduzieren«_. In Wirklichkeit aber entstehen stets kontextabhängige Surrogate, die die Wirklichkeit verdrängen. Gleichwohl bleibe die Faszination für Bilder ungebrochen – eine _»schier unverständliche Faszination«_. Scotti fordert daher, Sehen als Kulturtechnik neu zu verankern: _»Wir könnten lernen zu sehen, um fundierte Einsichten zu gewinnen_._«_ Bildproduktion bedeutet für ihn nicht bloßes Abbilden, sondern auch Reflexion und Verantwortung: _»wir wären dann Akteure … die über die vielen Entscheidungen nachdenken, die unseren Blick bestimmen_._«_ Am Beispiel der fotografischen Dialoge von Sabina R. Korfmann-Bodenmann und Kenneth C. Korfmann zeigt er, dass Bilder Übergänge und _»Kommunikationsgefäße«_ sind – Medien eines reflektierten, gemeinsamen Sehens.
Immer verbindet Roland Scotti wissenschaftliche Strenge mit institutioneller Praxis (und wirklich großer Freude an Kunst!): Sein zentrales Anliegen ist ein relationales Kunstverständnis, das Kunst nicht auf isolierte Meisterwerke reduziert, sondern in Prozessen, Kontexten und Vermittlungsformen denkt und wirksam wird. Praktisch bedeutet dies eine Vermittlung, die offen, erfahrungsbezogen und kritisch gegenüber vorschneller Pädagogisierung bleibt. Seine Texte geben nicht nur theoretische Orientierung, sondern auch methodische Empfehlungen für die Museumsarbeit – mit besonderem Augenmerk auf die Balance von Werkzentrierung und Kontextualisierung. Hierzu ist auch die Dokumentation _Neue Wege der Kunstvermittlung im ländlichen Raum_ zum dazugehörigen Projekt der Heinrich Gerbert Kulturstiftung Appenzell 2018 vertiefungswürdig.

Roland Scotti und der Steidl Verlag waren über Jahrzehnte eng verbunden – eine Kooperation, die weit über einzelne Projekte hinausging und in der sich eine professionelle wie auch freundschaftliche Nähe widerspiegelte. Scotti und Steidl verband das Interesse an einer material- und gestaltungsbewussten Kunstvermittlung: Bücher und Ausstellungen traten in einen produktiven Dialog, der nicht nur den einzelnen Projekten zugutekam, sondern auch ein Zeugnis für die wechselseitige Wertschätzung und Nähe der beiden Akteure darstellt. So erschien etwa „Wasser / Farbe – Colour / Water“ (2010) bei Steidl, ein Band zur zeitgenössischen nonfigurativen Aquarellmalerei in Verbindung mit der Stiftung Liner Appenzell. Im selben Jahr gab Scotti auch den Katalog „Oskar Kokoschka – Wunderkammer“ heraus, der von Steidl gestaltet und gedruckt wurde und als Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Liner Appenzell entstand. 2015 folgte „Hans Arp – Skizzenbücher“, ebenfalls mit Steidl realisiert, und verbunden mit einer von Roland Scotti kuratierten Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell. Weitere Beispiele sind die von ihm betreute Publikation „White Collar“ (2015) zur Künstlerin Andrea Ostermeyer oder der Band „Wunde®n. Mezzanin – Eine Sammlung für die Kunst“ (2017), die beide bei Steidl erschienen und eng an das Ausstellungsgeschehen im Appenzeller Kunstmuseum gekoppelt waren. Konsequent vertraute Roland Scotti auf die ästhetische und bibliophile Expertise des Göttinger Verlags. Ein besonders starkes Zeichen der Zusammenarbeit war die Ausstellung „Zaubern auf weissem Papier. Steidl Buch-Kultur“ (2021) im Kunstmuseum Appenzell, die Roland Scotti selbst kuratierte. Sie stellte den Gestaltungsprozess beim Verlag in den Mittelpunkt und inszenierte Papier, Schrift, Typografie und Objekte, um den buchkünstlerischen Kosmos Steidls für das Publikum erfahrbar zu machen. Insgesamt verstärkten sich in der langjährigen Partnerschaft kuratorische Konzepte und verlegerisches Können gegenseitig.

Die Randstellung explizit expressiver Kunst in der Schweiz analysiert Roland Scotti in seinem Pastiche _Abgerissene Geschichten*_ (Roland Scotti: „Abgerissene Geschichten. Gedanken zur Rezeption expressiver Tendenzen in der Schweiz“, in: Constanze Kleiner / Jana Noritsch / Stephan von Wiese (Hg.): Menschenleer, voll Menschlichkeit. Der Schweizer Künstler Josef Ebnöther. Werke 2018-2022, Dortmund: Verlag Kettler 2023, hier eine Zusammenfassung). Er führt dies auf kulturelle Sonderwege, konservative Institutionen, das Selbstbild der Künstler sowie die teilweise geografische Peripherie zurück und fordert eine Neubewertung dieser Kunst bis in die Gegenwart.
Und anlässlich seiner Pensionierung 2022 gab er Tommaso Manzin ein Interview, aus dem hervorgeht, dass das Museum für Roland Scotti kein abgeschlossener konservierender Speicher sei, sondern ein lebendiger Ort, ein Raum des Prozesses: _»Alles ist im Fluss, immer«_ (rechte Spalte, Z. 253), betont er. Entscheidend sei vielmehr, dass das Museum eine offene Plattform bleibe, die sich permanent neu erfindet und den Austausch mit Künstler:innen und Betrachter:innen ermöglicht. Kunstvermittlung verstand er entsprechend nicht als Belehrung, sondern als Dialog: eine wechselseitige Beziehung, die Menschen stärkt und ihnen neue Perspektiven eröffnet (Mitte, Z. 140 ff., Z. 158-160). Scotti verband mit dieser Haltung auch ein Freiheitsmoment: Kunst eröffne einen _»unendlichen Raum«_ (Mitte, Z. 180 f.), der nicht auf Repräsentation oder starre Institutionen reduziert werden dürfe. Damit formulierte er ein Kunstverständnis, das konsequent auf Offenheit, Prozesshaftigkeit und Gegenwärtigkeit zielt – und das gleichermaßen die Selbstverständlichkeit wie die existenzielle Notwendigkeit der Kunst betont. (Appenzeller Volksfreund, 29.09.2022, S. 3)

Die nunmehr fehlenden Gespräche vermissen wir sehr.
Sein reiches publizistisches Werk und kuratorisches Wirken jedoch bleibt ein offener Raum für neue Entdeckungen.

_Text: Jana Noritsch_

Künstlerinnen und Künstler, mit denen Roland Scotti gearbeitet hat, waren unter anderem: Adochi, Peter Aerschmann, Judith Albert, Susann Albrecht, Ueli Alder, Walter Angehrn, Patxi Araujo, Hans Arp, Tauba Auerbach, Ernesto Baltiswiler, Bianca Barandun, Felix Baudenbacher, Werner Bauer, Andreas Bee, Mirjam Beerli, Martin Benz, Werner Berges, David Berweger, Peter Biskup, Julius Bissier, Michael Bodenmann, Jonathan Bragdon, Mark Staff Brandl, Ralf Brück, Barbara Brülisauer, Balthasar Burkhard, Sven Bösiger, Katharina Büche, Karin Karinna Bühler, Miriam Cahn, Henri Cartier-Bresson, Andrea Corciulo, Claudia Desgranges, Anna Diehl, Jim Dine, Roswitha Doerig, Piero Dorazio, Magdalena Drebber, Beatrice Dörig, Josef Ebnöther, Margret Eicher, Reinhold Engberding, Regula Engeler, Gabriela Falkner, Valérie Favre, Lucio Fontana, Karen Forbes, Robert Frank, H.R. Fricker, Mäddel Fuchs, Marisa Fuchs, Asi Föcker, Anja Ganster, Vidya Gastaldon, Agnès Geoffray, Roswitha Gobbo, Nicola Grabiele, Günter Grass, Nesa Gschwend, Lise Gujer, Karl Otto Götz, Eva Hensel, Gottfried Honegger, Sven Hoffmann, Christian Hörler, Ottmar Hörl, Horst Linn, Stefan Inauen, Johannes Itten, Haviva Jacobson, Hans Josephsohn, Andreas M. Kaufmann, Robert B. Käppeli, Ernst Kreidolf, Ernst Ludwig Kirchner, Norbert Kricke, Emma Kunz, Pascal Lampert, Sigurd Leeder, Carl August Liner, Carl Walter Liner, Kathrin Leopolder, Horst Linn, Ingo Meller, Diana Michener, Michaela Müller, Christoph Muller, Andreas Opiolka, Andrea Ostermeyer, Ursula Palla, Doris Piwonka, Stefan Pietryga, Werner Pokorny, Miriam Prantl, Nora Rekade, Otto Rietmann, Isabel Rohner, Hanna Roeckle, Christoph Rust, Salomé, Robert Schad, Stephan Schenk, Adrian Schiess, Fridolin Schoch, Hans Schweizer, Harlis Schweizer, Nicolaj Schmid, Gerold Tagwerker, Bernard Tagwerker, Sophie Taeuber-Arp, Suzanne Treister, Thomas Stüssi, Stefan Steiner, Werner Steininger, George Steinmann, Rudolf Steiner, Howard Smith, Felix Stoeckli, Théodore Strawinsky, Spallo Kolb, Timm Ulrichs, Günther Uecker, Stefan Pietryga, Andy Warhol, Markus Weggenmann, Ty Waltinger, Wilhelm Mundt, Wolfgang Nestler, Vera Marke, Alex Meszmer I Reto Müller, Roswitha Gobbo, Michael Bodenmann, Ernst Wilhelm Nay, Vidya Gastaldon, Victor Vasarely, Wassili Widmer, Birgit Widmer, Wols.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bureau verso
Frau Jana Noritsch
Mühlenstraße 28
12247 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 25734340
web ..: https://www.bureau-verso.de/presse/
email : post@bureau-verso.de

Künstlerische OEuvres, private Kunstsammlungen und Nachlässe verzeichnen wir, recherchieren und bauen Archive auf, schreiben Dossiers, realisieren Publikationen und kuratieren die Kunstwerke in Ausstellungen.

Pressekontakt:

Bureau verso
Frau Jana Noritsch
Mühlenstraße 28
12247 Berlin

fon ..: +49 30 25734340
email : post@bureau-verso.de

Medien

IMZAFLOW startet elektronische Signaturplattform für Wirtschaft und Verwaltung

– rechtssichere elektronische Signaturen
– Herkunfts- und Integritätsnachweis durch individuelles Organisationssiegel
– grenzüberschreitende Geschäftsprozesse in unterschiedlichen Rechtsräumen

Gelsenkirchen, 31. Juli 2025. Das Gelsenkirchener Software-Unternehmen IMZAFLOW UG startet heute über seine Partner den Vertrieb der Enterprise-Signaturplattform imza.sign. Die B2B- und B2G-Lösung ermöglicht es Unternehmen und Behörden, Verträge und Dokumente digital und eIDAS-konform zu signieren und zu siegeln. Ab Ende 2025 wird die Plattform auch grenzüberschreitende Geschäftsprozesse, anfänglich zwischen Deutschland, der Türkei und der Schweiz, später auch weiteren Ländern, unterstützen.

Mit der anfänglichen Fokussierung auf den deutsch-türkischen und deutsch-schweizer Wirtschaftsraum adressiert IMZAFLOW einen wachsenden Markt. Internationale Unternehmen stehen vor der Herausforderung, unterschiedliche regulatorische Anforderungen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zu erfüllen.

„Wir sehen erhebliches Potenzial in internationalen Wirtschaftsbeziehungen“, so Andreas Vollmert, Geschäftsführer der IMZAFLOW. „Unsere Plattform wird die rechtliche Komplexität verschiedener Länder abstrahieren und nahtlose Compliance über Ländergrenzen hinweg ermöglichen. Organisationen können ihre Prozesszeiten und -kosten um bis zu 70% reduzieren.“

Die Lösung richtet sich primär an Unternehmen, die internationale Geschäftsbeziehungen unterhalten, sowie an deutsche und europäische Behörden, die ihre Verwaltungsprozesse digitalisieren möchten.

Integrierte Lösung für die digitale Transformation

Die Plattform kombiniert drei Kernfunktionen in einem System: elektronische Signaturen, intelligentes Dokumentenmanagement (DMS) und automatisierte Workflow-Systeme. Damit können Organisationen ihre papiergebundenen Geschäftsprozesse vollständig digitalisieren und dabei alle Compliance-Anforderungen erfüllen.

„Eine eigene, modulare Plattform zu entwickeln war strategisch die richtige Entscheidung, da wir die Anforderungen von Unternehmen und Verwaltung genau kennen und uns keine der existierenden Plattformen überzeugt hat“, erklärt Andreas Vollmert. „Wir haben in nur wenigen Monaten eine Lösung geschaffen, die präzise diese Marktanforderungen adressiert. Die Resonanz von Unternehmen und öffentlicher Verwaltung ist durchweg positiv.“

Udo Wichert, zweiter Geschäftsführer und Mitgründer, ergänzt: „Besonders die deutsche Verwaltung benötigt qualifizierte elektronische Siegel für den rechtssicheren Ersatz von Personensignaturen. Unsere Plattform bietet eine technologisch ausgereifte Lösung, die Compliance-Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die operative Komplexität medienbruchfrei reduziert. Dabei sind sowohl rechtssichere Signaturen als auch Siegel möglich“

Multi-jurisdiktionale Rechtssicherheit

Das Alleinstellungsmerkmal von imza.sign liegt in der vollständigen Compliance mit den rechtlichen Anforderungen aller Zielmärkte. Die Plattform erfüllt bereits heute die europäische eIDAS-Verordnung für Deutschland. Ab Ende 2025 kommen das türkische Signaturrecht (E-Imza Kanunu) sowie das Schweizer Signaturgesetz (ZertES) hinzu.

Die Lösung unterstützt verschiedene Signaturtypen von einfachen elektronischen Signaturen bis hin zu qualifizierten elektronischen Signaturen (QES). Auch qualifizierte elektronische Siegel sind in einem Freigabe-Prozess integriert, vergleichbar mit der Ausgabe eines klassischen Siegels/Stempels in einer Behörde. Durch die Integration externer Vertrauensdiensteanbieter wird die höchste IT-Sicherheit gewährleistet.

Enterprise-Architektur für kritische Geschäftsprozesse

Die webbasierte Plattform wurde für Unternehmensanforderungen entwickelt und bietet anfänglich mehrsprachige Benutzeroberflächen in Deutsch, Türkisch und Englisch, die aber noch durch weitere Sprachen ergänzt werden.

Die intelligente Dokumentenverwaltung imza.dms mit automatischer Versionierung unterstützt komplexe Freigabeprozesse mit hierarchischen Signatur-Workflows. Lückenlose Audit-Trails gewährleisten vollständige Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge.

Besonders hervorzuheben ist das integrierte Organigramm-basierte Rollen-Management imza.task, das eine automatisierte Aufgabenzuweisung, z.B. wer ist gerade ein Siegelträger, entsprechend der Unternehmensstruktur ermöglicht. Mit der Aufgaben-Funktionalität können komplexe Workflows visuell dargestellt und nachverfolgt werden.

IMZAFLOW ermöglicht sowohl Cloud- als auch On-Premise-Implementierungen je nach Sicherheitsanforderungen der Organisation. Die API-First-Architektur ermöglicht nahtlose Integration in bestehende Fachverfahren, eAkte-, ERP-, CRM- und DMS-Systeme.

Die Möglichkeit des modularen Ausbaus gewährleistet langfristige Investitionssicherheit. Im Baukastenprinzip können vorgefertigte Lösungen ohne klassisches Customizing an jegliche Anforderungen angepasst werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMZAFLOW UG (haftungsbeschränkt)
Herr Andreas Vollmert
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
Deutschland

fon ..: +49 2151 3874 852
web ..: http://www.imzaflow.de
email : a.vollmert@ewsec.de

Pressekontakt:

IMZAFLOW UG (haftungsbeschränkt)
Herr Andreas Vollmert
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen

fon ..: +49 2151 3874 852
web ..: http://www.imzaflow.de

Uncategorized

Restaurant Karner bestätigt Michelin-Stern: Neuer Küchenchef Hannes Fussel überzeugt mit regionaler Raffinesse

Den Castlewood Hotels & Resorts ist trotz eines Führungswechsels in ihrem Restaurant im Chiemgau der Sterne-Erhalt gelungen.

BildDer Landgasthof Karner in Frasdorf begeistert erneut Restauranttester und Gäste. Hannes Fussel konnte gemeinsam mit seinem Team unter Beweis stellen, dass kulinarische Tradition, saisonale Regionalität und progressive Küchenkunst im Chiemgau gut harmonieren. Für den erfahrenen Chef de Cuisine ist die Küche des beliebten Restaurants jedoch kein Ort der Inszenierung: „Ich sehe es eher als eine Bühne ehrlicher Aromen und feiner Handwerkskunst. Wir setzen daher kompromisslos auf Qualität, Technik und Kreativität, beziehen Produkte fast ausschliesslich aus der Region und lassen uns auch von den Jahreszeiten inspirieren. In meiner Küche soll der Chiemgau erlebbar werden. Die erneute Würdigung dieser Philosophie durch den Guide Michelin ist darüber hinaus ein bedeutendes Signal für die Region“, so Hannes Fussel.
„Wir freuen uns sehr über die Bestätigung des Michelin-Sterns. Dass uns dies trotz personellen Wechsels an der Spitze im Küchenteam gelungen ist, zeigt die enorme Leistungsfähigkeit sowie das aussergewöhnliche Engagement unseres gesamten Hauses“, ergänzt Walter C. Neumann, CEO von Castlewood Hotels & Resorts. „Mit Hannes Fussel haben wir nun einen Küchenchef gefunden, der perfekt zur Identität des Karner passt – bodenständig, ideenreich und mit dem unbedingten Willen zur Qualität.“ Martin R. Smura, Gründer und Chairman von Grand Metropolitan Hotels, fügt hinzu: „Es ist tatsächlich eines meiner Lieblingsrestaurants. Mitverantwortlich dafür ist der Umstand, dass ein Teil der von unserer Head Sommelière Lilla Fülöp kuratierten Weinsammlung der Grand Metropolitan Hotels im über 500 Jahre alten Keller des Karners lagert.“

Die Konstanz auf Spitzenniveau ist umso erfreulicher, da das Restaurant Karner in den vergangenen Jahren mehrfach seine kulinarische Handschrift weiterentwickelt hat. Hannes Fussel, der hier nun die Verantwortung übernommen hat, verfolgt eine klare Vision: zeitgenössische Küche mit starkem Heimatbezug, getragen von handverlesenen Zutaten, reduzierter Ästhetik und authentischer Leidenschaft. Das Vertrauen des Guide Michelin ist dabei nicht nur eine Auszeichnung, sondern eine Motivation zugleich: Denn der Landgasthof Karner steht für gelebte Regionalität und Saisonalität. Produkte von Bauern, Metzgern, Winzern sowie Imkern aus dem Chiemgau sind laut der Hotelgruppe die Seele jeder Kreation. Mit höchstem Respekt vor den Zyklen der Natur und im Bewusstsein für Geschichte und Herkunft wollen die Castlewood Hotels & Resorts eine gehobene Gastronomie bieten, die ehrlich, zeitgemäss und inspirierend ist.

Der gebürtige Österreicher Hannes Fussel entdeckte seine Leidenschaft für erlesenes Kochen während seiner Ausbildung an der Tourismusschule St. Pölten. Stationen in renommierten Häusern wie dem Schlossrestaurant Schallaburg festigten seine technische Raffinesse. Unter Spitzenköchen wie Stefan Hueber (3 Hauben Gault Millau), im Kirchenwirt Leogang (4 Hauben), bei Andreas Döllerer (5 Hauben) und zuletzt als Executive Sous Chef bei Richard Rauch (4 Hauben) verfeinerte er seinen persönlichen Stil. Für ihn liegt das Geheimnis besonderer Speisen in der perfekten Harmonie von Qualität, Technik und Kreativität.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Castlewood Hotels und Resorts AG
Frau Janin Blaser
Ledergasse 30
6375 Beckenried
Schweiz

fon ..: +49 170 204 8946
web ..: http://www.castlewood-hotels.com
email : j.blaser@castlewood-hotels.com

Der Grundstein zu Castlewood Hotels & Resorts wurde 2018 gelegt. Castlewood Hotels & Resorts ist eine Marke im Segment von Schloss- und Landhotels. Sie zeichnen sich durch ihr Engagement für natürliche Gastfreundschaft, Naturverbundenheit sowie die Pflege von Traditionen aus. Derzeit vereint die Gruppe 14 Hotels unter der Marke. Castlewood Hotels & Resorts ist ein Unternehmen der Grand Metropolitan Hotels, welches seit dem Jahr 2023 zu Grand Metropolitan Hotels gehört.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com