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Wirtschaft

KI und Automatisierung im Maklerbetrieb – Interview mit FlowTailor

Neues Fördermitglied im Makler Nachfolger Club: FlowTailor revolutioniert den Makleralltag durch intelligente Automatisierung

BildDer Makler Nachfolger Club e.V. begrüßt mit FlowTailor ein neues Fördermitglied, das mit innovativen Ansätzen die Zukunft der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche aktiv mitgestaltet. In einem exklusiven Interview stellt das Unternehmen seine Lösungen zur intelligenten Automatisierung von Geschäftsprozessen vor – mit dem klaren Ziel, Maklerbetriebe nachhaltig zu entlasten.

Die Branche steht aktuell unter erheblichem Innovationsdruck. Viele Vermittler sehen sich von der rasanten Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz überfordert. FlowTailor bietet hier einen pragmatischen und praxisnahen Ansatz: Durch individuell entwickelte KI-Workflows werden zeitintensive Routineaufgaben automatisiert – ganz ohne notwendige IT-Vorkenntnisse auf Kundenseite.

Effizienz durch „unsichtbare“ Prozesse

Im Zentrum der Dienstleistungen steht das sogenannte „Dark Processing“. Dabei handelt es sich um die automatisierte Verarbeitung von Daten im Hintergrund – ohne zusätzliche Benutzeroberflächen oder komplexe Tools. „Unser Ziel ist es nicht, neue Systeme zu schaffen, die den Arbeitsalltag noch komplizierter machen“, erklärt Herr Schott, Automatisierungsexperte bei FlowTailor.

Stattdessen werden bestehende Systeme intelligent miteinander verknüpft. Prozesse wie Rechnungsverarbeitung, Dateneingabe oder die Kommunikation über Messenger-Dienste laufen automatisiert im Hintergrund ab. Der Mensch behält dabei jederzeit die Kontrolle und trifft die finalen Entscheidungen.

Schnittstellen als Schlüssel zum Erfolg

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der technischen Integration. Moderne Maklerverwaltungsprogramme (MVP) können durch geeignete Schnittstellen zur zentralen Steuerungseinheit für Automatisierungen werden. Doch auch Unternehmen mit älteren Systemen profitieren: Mithilfe teilautonomer KI-Agenten lassen sich selbst lokale Anwendungen ohne vorhandene Schnittstellen effizient in automatisierte Prozesse einbinden.

Datenschutz und Haftung im Fokus

FlowTailor legt besonderen Wert auf Datensicherheit und rechtliche Konformität. Kundendaten werden ausschließlich in geschützten, lokalen Serverumgebungen verarbeitet. Jeder automatisierte Prozess wird vollständig dokumentiert und bleibt nachvollziehbar. In vielen Fällen sind Automatisierungen sogar ohne Anpassung bestehender Datenschutzerklärungen möglich, da keine externen Datenverarbeitungen stattfinden.

Über FlowTailor

FlowTailor ist eine spezialisierte Beratungsagentur für Workflow-Automatisierung und KI-Integration mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Anstelle standardisierter Softwarelösungen entwickelt das Unternehmen individuelle Automatisierungskonzepte, die gezielt auf die Anforderungen seiner Kunden zugeschnitten sind. Durch den Einsatz von Low-Code-Technologien bleiben Kunden flexibel und unabhängig, während manuelle Prozesse in messbare Effizienzgewinne überführt werden.

Highlights im Überblick:

* Maßgeschneiderte Workflows statt Standardlösungen
* „Dark Processing“ für automatisierte Hintergrundprozesse
* Keine eigene IT-Abteilung erforderlich – Full-Service-Betreuung
* Volle Kontrolle über Daten und Infrastruktur

Interessierte Makler und Finanzdienstleister können in einem unverbindlichen Erstgespräch ihre bestehenden Prozesse analysieren lassen und individuelle Automatisierungspotenziale identifizieren.

Zum Interview-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=oVX36O8wjRo&t=29s

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1 1
96163 Gundelsheim
Deutschland

fon ..: 0951-420256
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email : info@makler-nachfolger-club.de

Der ersten deutschen Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Makler und Maklerunternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

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Wirtschaft

Sascha Risse übernimmt Leitung des Vermittlervertriebs bei der Uelzener

Sascha Risse, neuer Leiter Makler- und Kooperationsvertrieb bei der Uelzener.

BildUelzen, 15. Oktober 2024 | Wechsel im Makler- und Kooperationsvertrieb bei den Uelzener Versicherungen: Seit Anfang Oktober ist Sascha Risse für den Auf- und Ausbau des Vermittlervertriebs bei Deutschlands größtem Tierversicherungsspezialisten zuständig. Die Personalie markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der strategischen Neustrukturierung des Unternehmens.

In seiner Position als Leiter Makler- und Kooperationsvertrieb löst Sascha Risse seinen Vorgänger Sker Friedhoff ab, der die Abteilung über einen langen Zeitraum hinweg leitete und ein starkes Partnernetzwerk für die Uelzener aufgebaut hat. Künftig wird er sich wieder auf seine Aufgabe als Geschäftsführer der RISK-Management GmbH, einer Tochtergesellschaft der Uelzener, fokussieren.

Sascha Risse bringt viel Erfahrung und umfassende Expertise im Versicherungsvertrieb mit. Nach seinem Abschluss als Diplom-Betriebswirt im Bereich Versicherungswesen war er viele Jahre bei den Basler Versicherungen (heute Baloise) tätig, unter anderem in der Verkaufsförderung und im Produktmanagement. Vor sieben Jahren wechselte er zur INTER Versicherungsgruppe, wo er zuletzt das Key-Account-Management des Maklervertriebs leitete.

Als Leiter Makler- und Kooperationsvertrieb arbeitet Sascha Risse gemeinsam mit Dr. Sebastian Tiedemann, der den übergeordneten Bereich Markt & Kunde verantwortet, daran, die neue Vertriebsstrategie der Uelzener umzusetzen. Zu seinen Kernaufgaben gehört es, das bestehende Partnernetzwerk zu stärken und neue Kooperationen aufzubauen.

„Der Tierversicherungsmarkt bietet enormes Wachstumspotenzial und ich freue mich darauf, die Uelzener auf ihrem Weg der Transformation zu begleiten“, sagt Sascha Risse. „Mein Ziel ist es, einen neuen vertrieblichen Fokus zu schaffen, bei dem die Bedürfnisse der Vertriebspartner im Mittelpunkt stehen.“ Bereichsleiter Tiedemann ergänzt: „Sascha Risse an Bord zu haben, ist ein echter Gewinn für unser Vertriebsteam. Gemeinsam werden wir die geplante Vertriebsstrategie umsetzen und starke Partnerschaften aufbauen, um die Uelzener noch sichtbarer und erfolgreicher am Markt zu positionieren.“

Die Uelzener befindet sich in einer Phase der strategischen Umstrukturierung. Die Übernahme der Vermittlervertriebsleitung durch Sascha Risse stellt eine weitere wichtige Personalie in einer Reihe von Neueinstellungen dar, die dieses Jahr bereits stattgefunden haben.

Details zur Neuausrichtung des Unternehmens stellt die Uelzener in Kürze auf der DKM in Dortmund vor, an der auch Sascha Risse in seiner neuen Funktion als Leiter Makler- und Kooperationsvertrieb teilnehmen wird. Weitere Informationen zum Messeauftritt der Uelzener finden Sie hier.
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Die Uelzener Versicherungen

Die Gruppe der Uelzener Versicherungen zählt zu den führenden Spezialversicherern für Tiere in
Deutschland. Sie wurde 1873 gegründet und blickt nunmehr auf 150 Jahre Tradition und
Partnerschaft zurück. Als erstes deutsches Versicherungsunternehmen entwickelte die Uelzener
schon 1984 die Tierkrankenversicherung. Seitdem vertrauen Hunde-, Katzen- und Pferdehalter
sowie gewerbliche Kundinnen und Kunden wie Hundeschulen oder Pferdebetriebe auf deren
Expertise. Das Unternehmen hat mit seinen rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den
Stammsitz im niedersächsischen Uelzen. Darüber hinaus ist es u.a. mit Büros in Berlin und
Hamburg sowie mit den Tochtergesellschaften Uelzener Service GmbH in Wegberg, Deine Tierwelt GmbH in Hannover und Cleo & You GmbH in Hamburg vertreten.

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Frau Carolin Freitag
Wichertstr. 16/17
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web ..: http://www.visi.bi
email : uelzener@visibilitycommunications.com

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Medien

Digitalisierung in der Versicherung: Wenn Expertenwissen und Technologie allein nicht reichen

Ein IT-Projekt gerät ins Stocken, weil Fachexperten und IT aneinander vorbeireden. Entdecken Sie, wie dieser erprobte Ansatz die Barrieren überwindet und das Projekt auf Erfolgskurs bringt.

BildEine verlorene Chance

„So geht’s nicht weiter“ konstatiert die Projektleiterin Rebecca frustriert.
Dabei hat das Projekt so gut begonnen, alle bestens motiviert. Die ganze Versicherung schaut auf das Projekt, da es die Vorzeige-IT-Initiative werden soll. Hohe Erwartungen allerorts.
Nach anfänglichen Erfolgen zeigt sich aber ein Problem immer deutlicher: Die Fachexperten, die das Geschäft kennen, und die IT-Entwickler, die die Technologie beherrschen, sprechen unterschiedliche Sprachen.
Was als ambitioniertes Projekt begann, endet in Frustration und gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Die Wurzel des Problems

Versicherungsexperten verstehen ihr Handwerk – die Nuancen der Policen, die Feinheiten der Risikobewertung. Aber wenn es um IT geht, fühlen sie sich oft verloren.
Ihre Expertise in Versicherungsfragen ist enorm, doch ihr Verständnis von IT-Prozessen und -Anforderungen ist gering.
Hinzu kommt noch, dass die Fachexperten meistens nur unklare Vorstellungen davon haben, wie sie zukünftig arbeiten möchten.
Gleichzeitig bringen IT-Profis selten ein tiefes Verständnis für die Versicherungswirtschaft mit. Dies führt zu einer Kluft, die schwer zu überbrücken ist.
Keiner der beiden Seiten kann man einen Vorwurf daraus machen. All das ist nicht neu, und auch häufig diskutiert worden. Leider übersehen Unternehmen diese Gefahrenlage immer noch. Und das wird häufig sehr teuer.

Der Wandel beginnt

In diesem Szenario kommt Bernd Lohmeyer ins Spiel. Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung an der Schnittstelle von Business und IT hat Lohmeyer einen Ansatz entwickelt, der Führungskräfte und Fachexperten nicht nur in die Lage versetzt, ihre IT-Projekte zu verstehen, sondern sie auch zu steuern und aktiv zu gestalten.
In Workshops entwickelt er mit den Versicherungsspezialisten eine klare Vorstellung zukünftiger Arbeitsabläufe. Die Experten merken gar nicht, dass sie sich mitten in einem Design-Thinking-Prozess befinden und anschließend die Grundlagen der Business Analysis und des Anforderungsmanagements direkt anwenden. Learning by Doing.

Ein Wendepunkt

Ein Workshop bei einem führenden Versicherer zeigt den Wendepunkt:
Ein anfangs skeptischer Fachexperte – nennen wir ihn Mark – stellt den Kollegen aus der „Linie“ ganz neue Fragen, um ihre Bedürfnisse hinter den Anforderungen noch besser zu verstehen.
Mark kann nun auch die komplexen Sachverhalte seines Spezialgebiets verständlich darstellen. So dringen seine Ideen durch, und Mark überzeugt. Der Dialog mit den Entwicklern wird zum Kreativ-Pingpong.
Das Projekt nimmt Fahrt auf, und die Zusammenarbeit verbessert sich drastisch. Nervende Korrekturschleifen sind seltener, immer häufiger gelingt ein Use Case im ersten Anlauf.

Der Erfolg

Monate später kann Rebecca „ihr“ IT-Projekt erfolgreich abschließen. Es ist nicht nur technisch ausgereift, sondern auch optimal auf die Bedürfnisse der Kollegen abgestimmt.
Das Unternehmen sieht messbare Verbesserungen in Effizienz und Kundenzufriedenheit. Der Return On Investment ist mehr als gesichert!
Und der Kollege Mark, einst ein Kritiker all dieser Digitalisierungsinitiativen, ist nun einer ihrer glühendsten Verfechter. Seine Begeisterung nimmt sogar seine Kollegen mit, was der anstehenden Software-Einführung den roten Teppich bereitet.

Fazit

Die Geschichte zeigt, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung in der Versicherungsbranche nicht nur in der Technologie liegt, sondern auch in der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Fachexperten insbesondere beim Start in ein IT-Projekte unterstützten.
Lohmeyers Ansatz bietet eine Brücke zwischen Business und IT, die es ermöglicht, die Potenziale der Digitalisierung voll auszuschöpfen und so Investments zu sichern.

Zum Autor

Bernd Lohmeyer ist ein führender Experte für digitale Transformation mit über 30 Jahren Erfahrung – auch in internationalen Großprojekten. Er spezialisiert sich auf die Verbindung von Business und Digitalstrategie, insbesondere in der Versicherungsbranche.
Lohmeyer leitet Workshops und begleitet Führungskräfte und Fachexperten, IT-Projekte effektiv aufzusetzen, zu steuern und umzusetzen. Er hilft seinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen und Projekt-Investments zu sichern.

Zudem ist er Autor des Fachbuches „UX für Führungskräfte“.
Bernd Lohmeyer, Hamburg, https://berndlohmeyer.com

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Wir erkunden die Welt. Wir gucken. Wir fragen. Und sind extrem neugierig. So erkennen wir die Bedürfnisse Ihrer User. Wir denken uns in sie hinein und sehen ihre Geschichten, Emotionen. So verstehen wir sie und können Standpunkte definieren. Und dann stellen wir die wichtige Frage: Was sind die wirklichen Bedürfnisse der User? Wir finden eine Lösung.

Der Unternehmensberater und Designer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit User Experience und der Gesellschaft im digitalen Wandel. Er verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung, kennt die Hürden multinationaler Teams und die damit verbundenen Kommunikationsschwierigkeiten.

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