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Homebotik LebenPlus: Regnauer präsentiert intelligentes Wohnkonzept

Altersgerechtes Wohnen in bundesweit neuer Dimension

BildSeebruck – Dank der Segnungen der modernen Medizin und neuartiger Therapiekonzepte werden Deutschlands Bürger immer älter und auch die Zahl Hochbetagter nimmt zu. Zugleich wollen Rüstige so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Um den steigenden Bedürfnissen nach altersgerechtem Wohnkomfort, Barrierefreiheit, Gesundheit und Sicherheit optimal Rechnung zu tragen, hat das Familienunternehmen Regnauer aus Seebruck „Homebotik LebenPlus“ entwickelt. Im Rahmen einer Pressereise des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF e.V.) wurde das innovative Konzept jetzt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Studien wie das Forschungsprojekt „DeinHaus 4.0“ der Technischen Hochschule Rosenheim zeigen, dass die Anforderungen an altersgerechten Wohnraum deutlich komplexer geworden sind. Die Ansprüche gehen längst weit hinaus über einen abgesenkten Hauseingang, breitere Türen oder einen Haltegriff im Bad. Neben baulicher Zugänglichkeit spielen längst auch digitale Assistenzsysteme, smarte Technik, Sicherheit und Gesundheit eine immer wichtigere Rolle.

Wissenschaft und Ministerien standen Pate

Ähnliches bestätigt die Checkliste „Zuhause im Alter“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Nur ein ganzheitlicher Ansatz ermöglicht es Menschen, möglichst lange selbstbestimmt und sicher in den eigenen vier Wänden zu leben. Der Fertighausspezialist Regnauer Hausbau nimmt diese beiden Anforderungen ernst und packt mit „Homebotik LebenPlus“ noch eins drauf: Als bundesweit erstes Unternehmen verbindet es bauliche Barrierefreiheit mit modernster Robotik, KI-gestützter Assistenz und intelligenten Sensorlösungen. Dadurch entsteht eine Symbiose aus altersgerechter Architektur, smarter Assistenz und empathischer Robotik.

Geschäftsführer Michael Regnauer: „Unser einzigartiges Komplettpaket ermöglicht ein barrierefreies, komfortables und sicheres Wohnen im eigenen Zuhause – in jedem Alter, selbstbestimmt und in voller Geborgenheit.

Assistenzroboter mit Notruffunktion

Intelligente Technologien wie Radarsensoren zur Sturzerkennung und Vitaldatenmessung, automatische Beleuchtung und Taster in Rollstuhlhöhe erhöhen Sicherheit und Komfort. Ergänzt wird das System durch barrierefreie Sanitäranlagen und einen Assistenzroboter mit Sprachsteuerung und Notruffunktion, der jederzeit Unterstützung bietet. So bleibt das wohngesunde Regnauer Vitalhaus nicht nur ein sicherer, sondern auch lebenswerter Ort – Tag für Tag.“

Wie der Assistenzroboter Temi als autonomer Begleiter die Selbstständigkeit der Bewohner fördern und Pflegepersonal entlasten kann, demonstrierte Firmenchef Michael Regnauer an Praxisbeispielen. Temi nutzt ein dynamisches, KI-gestütztes Sprachmodell, so dass er sich intuitiv auf Zuruf steuern lässt. Dank des integrierten ROBOX(TM)-Navigationssystems kann der Assistenzroboter zusätzlich selbstständig durch Räume navigieren, Hindernisse umfahren, voreingestellte Standorte anfahren und die Ladestation selbstständig ansteuern. Dies vermittelt das Gefühl, sicher und geborgen zu wohnen und dabei intelligent begleitet zu werden.

Technik ermöglicht mehr soziale Teilhabe

Temi erinnert die Nutzer an Termine oder die Medikamenteneinnahme, bietet Unterhaltungsmöglichkeiten wie Vorlesen, Spiele, TV und Musik oder hilft durch die passenden Videoanleitungen auf dem Tablet-Display bei Alltagsaufgaben weiter. Durch Funktionen wie Videoanrufe und den Zugang zu digitalen Medien unterstützt Temi zudem die soziale Interaktion. Dank der Kombination mit Smarthome-Technologie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit, per App auch Rollladensysteme, Lampen, die Heizung oder Geräte im Bereich Wohnen/Essen/Kochen zu aktivieren und Alarmsysteme zu kontrollieren.

Eine wertvolle Ergänzung bietet sich durch die Kombination des Assistenzroboters mit Sensorsystemen wie dem Nova-C-Sensor. Dieser kann an die Wand und die Decke montiert werden und erkennt die Anwesenheit, registriert die Vitaldaten und meldet bei Bedarf Stürze.

Notrufalarmierung nach einem Sturz
In der Demonstration bei Regnauer wurde die Erstreaktion nach dem simulierten Sturz einer Testperson gezeigt, mit der Benachrichtigung von Angehörigen per App und Pushnachricht sowie dem Sichtkontakt per Video. Die Alarmierungskette reicht weiter zum Einschalten der Beleuchtung, der kontinuierlichen Betreuung des Unfallopfers, dem Ausschalten von Gefahrenquellen und schließlich der Entsperrung der Haustür durch Rettungskräfte.

Neben der Unterstützung durch Assistenzroboter, Smarthome-Technologie und Sensorsysteme für die gesundheitliche Sicherheit bietet „Homebotik LebenPlus“ von Regnauer auch eine Vielzahl intelligenter Lösungen, die das selbstbestimmte und barrierefreie Wohnen im Alter deutlich erleichtern. Das betrifft nicht nur das Plus an Sicherheit, Platz und Komfort im Bad, sondern auch gut erreichbare und höhenverstellbare Küchenmöbel und -geräte samt Profilleuchten oder Bewegungsmelder mit tageslichtabhängiger Beleuchtungssteuerung. Dem Thema Sicherheit dient auch die Herdüberwachung mit Abschaltautomatik.
(25.06.2025)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Regnauer Hausbau GmbH & Co. KG
Herr Roman Steiner
Pullacher Str. 11
83358 Seebruck/Chiemsee
Deutschland

fon ..: +49 8667 72-222
fax ..: +49 8667 72-290
web ..: http://www.regnauer.de
email : hausbau@regnauer.de

Regnauer Hausbau aus Seebruck am Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern einen Namen gemacht. „Häuser, die gut tun“ lautet folgerichtig auch die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers. Die Leidenschaft für wohngesundes Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt, erneut unter Beweis. Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass „moderne Häuser als Kraft- und Energiequelle im anstrengenden Alltag dienen und sich aufgrund des ökologischen Baustoffes Holz und der leistungsstarken Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen.“ Das Familienunternehmen, das vor über 95 Jahren gegründet wurde, baut
schlüsselfertige Häuser aus einer Hand.

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Herr Roman Steiner
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Mit Strongathletixx zum Wunschkörper – Abnehmen und Muskelaufbau einfach von Zuhause aus

Fitness-Coach Christian zeigt, wie man ohne teures Gym-Abo effektiv Fett verbrennt und Muskeln aufbaut – mit klaren Trainingsplänen, Tipps und passendem Zubehör direkt aus dem Online-Shop.

Berlin, Mai 2025 – In Zeiten von Homeoffice, Zeitmangel und steigenden Fitnessstudio-Kosten suchen viele Menschen nach einer effektiven Möglichkeit, ihre Trainingsziele bequem von Zuhause aus zu erreichen. Genau hier setzt das Online-Magazin Strongathletixx an: Gründer und Fitness-Coach Christian bietet auf seiner Plattform praxisnahe Inhalte für alle, die fit, stark und gesund werden wollen – ganz ohne komplizierte Geräte oder teure Mitgliedschaften.

„Ich möchte Menschen dabei unterstützen, sich auch ohne Fitnessstudio wohl in ihrem Körper zu fühlen und echte Ergebnisse zu sehen“, erklärt Christian. Auf www.strongathletixx.de/fitness-shop finden Besucher nicht nur hilfreiche Trainingspläne als PDF zum Download, sondern auch eine fundierte Auswahl an Fitness-Zubehör, das perfekt auf das Training zuhause abgestimmt ist – von Widerstandsbändern bis hin zu Hanteln.

Zusätzlich liefert das Magazin regelmäßig neue Artikel, Tipps und Motivation, um die persönliche Fitnessreise langfristig erfolgreich zu gestalten. Besonders beliebt: Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Einsteiger und Fortgeschrittene, die ohne Ausrüstung oder mit minimalem Equipment durchführbar sind.

Strongathletixx verbindet Expertise mit echtem Praxiswissen und richtet sich an alle, die sich selbst etwas Gutes tun wollen – unabhängig von Alter, Fitnesslevel oder Erfahrung. Das Motto: „Stark wird man da, wo man steht – wenn man weiß, wie.“

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Herr Christian Rischmann
Hovedgaden 70
6360 Tinglev
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Ingo Lie: Corona Tagebuch – Ein Blick in Isolation oder kreative Freiheit?

Dieses Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines Künstlers während einer globalen Krise und lädt den Leser ein, über die tiefere Bedeutung unserer Existenz nachzudenken.

BildDer Lockdown hat für viele Menschen weltweit zu einem neuen Zuhause geführt, in dem Türen verschlossen waren, aber die Fenster noch offenstanden. Für den Hannoveraner Künstler Ingo Lie war dies eine Zeit der intensiven Beobachtung und tiefgründigen Betrachtung.

In seinem Buch Corona Tagebuch teilt er 41 Eintragungen, die von eindrucksvollen Digitalbildern begleitet werden. Dabei geht es ihm nicht nur um die Pandemie an sich, sondern um die großen existenziellen Fragen des Lebens und die Stellung des Menschen in der Schöpfung.

Dieses Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines Künstlers während einer globalen Krise und lädt den Leser ein, über die tiefere Bedeutung unserer Existenz nachzudenken.

Ingo, wie hast du den Lockdown persönlich erlebt und welche Auswirkungen hatte er auf dein tägliches Leben?

Der Lockdown hat mich mitten in meinem Umzug erwischt. Plötzlich lebte ich zwischen zwei Arbeitswelten und zwei Lebensabschnitten, was erhebliche Auswirkungen auf meinen Tagesablauf hatte. Da ich zuvor kaum einer festen Planmäßigkeit gefolgt war, war die Umstellung besonders herausfordernd.

Wie hat die Pandemie deine künstlerische Arbeit und deinen kreativen Prozess beeinflusst?

Meine Mal- und Zeichenutensilien waren bereits in den neuen Räumen, während Fernseher, Computer, Drucker und Papier noch in den alten Räumen verblieben. So verbrachte ich meine Tage mit Beobachtungen und verfolgte Nachrichten, Radio, TV, Onlinemagazine und soziale Medien. Zunächst machte ich mir nur Anmerkungen und erstellte digitale Bilder. Nach etwa einer Woche begann ich, ein Tagebuch zu führen.

Wie hat sich deine Sicht auf die Stellung des Menschen in der Schöpfung während der Pandemie verändert?

Meine Sicht hat sich um mindestens eine Facette erweitert. Ich begann, die Menschheit als eine Art Organismus zu sehen, vergleichbar mit einem Korallenriff. Diese Vorstellung war sowohl erschreckend als auch ernüchternd und amüsant. Die menschliche Hybris bröckelt. Allerdings habe ich schon lange daran gearbeitet, alles mit allem zu verbinden, was in Bildern noch besser gelingt.

Was hat dich dazu inspiriert, das „Corona Tagebuch“ zu schreiben und zu veröffentlichen?

Es waren die vielen Fragen von verschiedenen Seiten und das Stimmengewirr, das mich dazu brachte, Klarheit zu schaffen und Orientierung zu finden. Direkte Fragen in Telefongesprächen und E-Mails trugen ebenfalls dazu bei. Einige Eintragungen entstanden als Replik auf Posts in sozialen Medien, besonders auf Facebook.

Die Reaktionen darauf und die Anregungen von Freunden und Gesprächspartnern brachten mich schließlich auf die Idee, die Eintragungen und Bilder zusammenzufassen und als Künstlerbuch zu veröffentlichen.

Kannst du uns mehr über die 41 Eintragungen in deinem Buch erzählen? Was war dein Ziel dabei?

Es gab kein festes Ziel, sondern einen Weg. Die aktuellen Geschehnisse und Debatten weckten Erinnerungen in mir. Das Leben ist ein Kontinuum, und die Geschichte ist immer präsent. In einigen Einträgen tauchte ich tief in diese Erinnerungen ein, während andere Einträge mich selbst weckten.

Welche Rolle spielten die Bilder in deinem Buch und wie hast du diese erstellt?

In Bildern lassen sich Zusammenhänge und Ursprünge gut aufzeigen, auch wenn jedes Bild nur ein Ausschnitt des Ganzen ist. Mit roten und blauen Linien, die ich als Energiestrahlen verstehe, deute ich auf das immer Weitere und Größere hin. Darin finde ich auch eine gewisse Heiterkeit. Die Welt ist immer weiter, als wir sie aktuell sehen.

In deinem Buch behandelst du nicht nur die Pandemie, sondern auch existentielle Fragen des Lebens. Welche Fragen haben dich besonders beschäftigt?

Die Pandemie hat in zweierlei Hinsicht erschreckt, verängstigt und empört. Sie drohte jedem Menschen unabhängig von seiner gesellschaftlichen Position mit der Todesstrafe und rief gleichzeitig eine urtümliche Abwehr hervor. Diese Abwehr richtete sich nicht nur gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit, sondern gegen die Entwicklung des Lebens selbst.

Irgendwann stellte sich die Frage, gegen was eigentlich gekämpft werden muss, und der Überblick ging verloren. Am Ende kämpfte man nur noch mit den Derivaten von Leben und Tod, und die Diskussionen um Impfungen wurden zu einem zentralen Thema.

Was möchtest du, dass die Leser aus deinem „Corona Tagebuch“ mitnehmen?

Gelassenheit? Entspannung? Nein, vielmehr Gespanntheit und Neugier. Das Leben probiert sich aus, und es hat auch den Menschen erfunden, der nun das Leben ausprobiert.

Das Buch ist direkt über den Künstler erhältlich: https://www.ingo-lie.de/

Lesung aus dem Corona Tagebuch am
3. November 2024 um 15 Uhr
Kunstspirale Hänigsen
Mittelstraße 2
31311 Hänigsen
https://www.kunstspirale-haenigsen.de/

Zu dem Buch werden in nächster Zeit weitere Lesungen stattfinden, in Hannover, aber auch in anderen Städten. Diese werden rechtzeitig auf der Webseite angekündigt.

Kontakt:
Ingo Lie
Gretchenstr. 6
D-30161 Hannover
+49511 690032
01777617603
www.ingo-lie.de

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30173 Hannover
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Anton – Die abenteuerliche Reise eines jungen Mäuserichs

Ein außergewöhnlicher Protagonist beginnt in Steven Schillers Bilderbuch „Anton“ auf der Suche nach Glück eine spannende Reise.

BildDer junge Mäuserich Anton lebt mit seinen Eltern in einem Dorf voller Mäuse, das in der Nähe eines Flusses liegt. Seine Eltern produzieren Käse, der von den anderen Mäuse des Dorfes gekauft und geliebt wird. Anton ist ein lustiger Mäuserich und hat im Dorf viele Freunde, doch das Verkaufen von Käse wird ihm zu langweilig. Er macht seinem Vater deswegen einen Vorschlag, der allerdings nicht gut ankommt. Anton ist beleidigt und entschließt sich trotz der sanften Worte seines Vaters dazu, seine Eltern zu verlassen und sich auf die Reise ins nächste Dorf zu machen, denn er ist sich sicher, dass seine Idee dort bestimmt gut ankommen wird. Der Weg ist jedoch voller Gefahren – wird Anton an seinem Ziel ankommen und sein Glück finden?

Die Illustrationen von Frank Graf verwandeln das Bilderbuch „Anton“ von Steven Schiller in ein tolles Leseabenteuer für junge Leser und eignet sich auf perfekt zum Vorlesen. Es ist eine schöne Geschichte über ein Kind (auch wenn es sich dabei um eine Maus handelt), mit dem sich junge Leser identifizieren können. Dementsprechend ist die Reise von Anton auch eine interessante Lektion für Kinder, denn sie lernen, dass man oft nicht weit wandern muss, um zu finden, was man wirklich braucht.

„Anton“ von Steven Schiller ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-22640-1 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Jacqueline Stumpf
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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