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Glaubwürdigkeit durch direkten Kontakt: Messen wichtiger denn je

Fachmessen verbinden persönliche Gespräche mit digitaler Reichweite. Redaktionelle Berichterstattung sorgt dafür, dass Produkte, Innovationen und Unternehmen langfristig sichtbar bleiben.

BildDigitale Kanäle liefern innerhalb weniger Sekunden Informationen zu Produkten, Unternehmen und Technologien. Doch gerade im B2B-Bereich reicht die Recherche am Bildschirm häufig nicht aus. Fachmessen ermöglichen den direkten Austausch mit den Menschen hinter einer Entwicklung und machen komplexe Lösungen unmittelbar greifbar. Gleichzeitig endet die Informationssuche längst nicht mit dem Messebesuch. Online verfügbare Inhalte verlängern die Wirkung einer Veranstaltung weit über den eigentlichen Messetermin hinaus.

Je digitaler die Welt, desto wichtiger wird der persönliche Austausch

Webseiten, Videokonferenzen, soziale Netzwerke und digitale Produktpräsentationen haben die Kommunikation zwischen Unternehmen grundlegend verändert. Informationen sind nahezu jederzeit verfügbar und erste Gespräche lassen sich unabhängig vom Standort führen. Mit künstlicher Intelligenz kommen weitere Möglichkeiten hinzu, große Informationsmengen innerhalb kürzester Zeit auszuwerten.

Die persönliche Begegnung hat dadurch jedoch keineswegs an Bedeutung verloren. Im Gegenteil: Wo immer mehr Kommunikation digital stattfindet, bekommt der direkte Austausch eine Qualität, die sich online nur schwer ersetzen lässt.

Das gilt besonders für Fachmessen. Hier treffen Hersteller, Anwender, Händler, Entwickler und Entscheider persönlich aufeinander. Fragen können unmittelbar gestellt, technische Details diskutiert und unterschiedliche Lösungen miteinander verglichen werden.

Aus einer Unternehmensbeschreibung auf einer Webseite wird ein konkreter Ansprechpartner. Aus einem Produktbild wird eine Maschine, ein Bauteil oder ein System, das tatsächlich vor dem Besucher steht.

Termine wichtiger Messen:

* Messetermine 2026
* Messetermine 2027

Glaubwürdigkeit entsteht im direkten Gespräch

Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten spielt dieser persönliche Kontakt eine wichtige Rolle. Wer eine Investitionsentscheidung vorbereitet, möchte häufig mehr wissen als das, was technische Datenblätter und Produktbeschreibungen vermitteln können.

Auf der Messe können Besucher nachfragen: Warum wurde eine Konstruktion verändert? Wie verhält sich eine Maschine unter bestimmten Einsatzbedingungen? Für welche Anwendungen eignet sich ein Verfahren? Wo liegen die Unterschiede zur bisherigen Lösung?

Für Unternehmen bedeutet das zugleich, dass ihre Produkte einem direkten fachlichen Austausch standhalten müssen. Auf individuelle Fragen lässt sich nicht ausschließlich mit vorbereiteten Kommunikationsbotschaften antworten.

Genau darin liegt eine Stärke der Messe. Menschen sprechen mit Menschen über reale Produkte, praktische Anforderungen und konkrete Erfahrungen.

Diese Form der Kommunikation schafft eine andere Grundlage für Vertrauen als der alleinige Kontakt über digitale Medien.

Nach dem Messebesuch beginnt die Recherche von Neuem

Die persönliche Begegnung ist allerdings nur ein Teil des Informationsprozesses. Ein Messebesucher trifft in wenigen Stunden auf zahlreiche Unternehmen und sieht möglicherweise Dutzende Produkte, Verfahren und technische Entwicklungen.

Nicht jede Information lässt sich sofort vertiefen. Viele Themen werden erst nach der Veranstaltung wieder aufgegriffen.

Zurück im Unternehmen beginnt deshalb häufig die nächste Phase der Recherche. Produkte werden gesucht, Herstellerwebseiten aufgerufen, Videos angesehen und technische Zusammenhänge noch einmal nachvollzogen. Informationen werden an Kollegen weitergeleitet oder als Grundlage für weitere Gespräche verwendet.

Die Messe und die digitale Informationssuche sind damit keine Gegensätze. Sie greifen unmittelbar ineinander.

Das persönliche Gespräch kann Interesse und Vertrauen schaffen. Online verfügbare Informationen sorgen dafür, dass ein Thema anschließend weiterverfolgt werden kann.

Nicht jeder Interessent kann eine Messe besuchen

Hinzu kommt eine zweite Gruppe: Menschen, für die eine Fachmesse fachlich relevant wäre, die aber nicht vor Ort sein können.

Internationale Unternehmen, Terminkollisionen, begrenzte Reisebudgets oder schlicht fehlende Zeit führen dazu, dass immer nur ein Teil einer potenziellen Zielgruppe eine Veranstaltung persönlich besucht.

Auch für diese Menschen ist die digitale Sichtbarkeit einer Messe von Bedeutung. Sie suchen nach vorgestellten Neuheiten, Produktpremieren und technologischen Entwicklungen oder möchten sich einen Überblick über aktuelle Themen ihrer Branche verschaffen.

Damit besitzt eine Fachmesse zwei Reichweiten: die unmittelbare Reichweite vor Ort und eine digitale Reichweite, die räumlich und zeitlich weit darüber hinausgehen kann.

Aus wenigen Messetagen wird langfristig verfügbare Information

An diesem Punkt setzt die redaktionelle Arbeit von Messe.TV an. Das Fachmedium begleitet Messen mit Videobeiträgen und redaktionellen Artikeln über Produkte, Technologien und Entwicklungen, die vor Ort vorgestellt werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei häufig die Menschen, die unmittelbar mit einem Produkt oder einer Technologie arbeiten. Geschäftsführer, Entwickler, Produktmanager oder andere Fachleute erklären im Interview Funktionsweisen, Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten direkt am Exponat.

Das entspricht in wesentlichen Teilen der Situation, die auch den persönlichen Messebesuch wertvoll macht: Ein konkretes Produkt trifft auf einen kompetenten Ansprechpartner, der Fragen dazu beantwortet.

Der Unterschied liegt in der zeitlichen Verfügbarkeit. Während ein Gespräch am Messestand mit dem Ende der Veranstaltung abgeschlossen ist, bleibt die redaktionelle Dokumentation online erreichbar.

Aus einer Präsentation während weniger Messetage kann so eine Informationsquelle entstehen, die noch lange nach der Veranstaltung über Suchmaschinen, Videoplattformen und die redaktionellen Seiten von Messe.TV gefunden wird.

Redaktionelle Berichterstattung verlängert die Sichtbarkeit der Messe

Messe.TV kann von Messeveranstaltern zur Berichterstattung eingeladen werden. Welche Unternehmen, Produkte und Innovationen aufgegriffen werden, entscheidet die Redaktion. Aussteller können redaktionelle Beiträge nicht buchen. Werbung ist ausschließlich getrennt von der redaktionellen Berichterstattung im entsprechenden Umfeld möglich.

Diese Unabhängigkeit ist insbesondere für die spätere Recherche relevant. Wer nach einer Technologie oder einem Produkt sucht, möchte nachvollziehbare Informationen erhalten und nicht ausschließlich mit Werbeaussagen konfrontiert werden.

Ein redaktionelles Video kann dabei etwas bewahren, das in klassischen Produktinformationen häufig fehlt: die unmittelbare Erklärung eines Fachmanns am realen Produkt.

So wird die Messe nicht digital ersetzt. Vielmehr wird ein Teil dessen, was sie auszeichnet, über den Veranstaltungstermin hinaus zugänglich.

Die Messe endet nicht am Ausgang der Halle

Die zunehmende Digitalisierung hat Fachmessen nicht überflüssig gemacht. Sie hat vielmehr verändert, welche Rolle eine Veranstaltung innerhalb der Informationssuche spielt.

Vor der Messe informieren sich Besucher darüber, welche Unternehmen und Themen für sie interessant sind. Während der Veranstaltung stehen persönliche Gespräche, Produkte und unmittelbare Eindrücke im Vordergrund. Danach setzt sich die Informationssuche im Internet fort.

Für Messeveranstalter entsteht daraus die Möglichkeit, eine Veranstaltung nicht mehr ausschließlich über Besucherzahlen und Messetage zu betrachten. Die Inhalte einer Fachmesse können weit über diesen Zeitraum hinaus relevant bleiben.

Persönliche Begegnung und digitale Information ergänzen sich dabei. Je größer das Angebot digital erzeugter Inhalte wird, desto wertvoller kann der direkte Kontakt zu Menschen werden, die tatsächlich hinter Produkten und Entwicklungen stehen.

Die Fachmesse schafft diesen Kontakt. Redaktionelle Berichterstattung kann dafür sorgen, dass wesentliche Inhalte daraus auch dann noch auffindbar sind, wenn die Messestände längst wieder abgebaut wurden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv/
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Plattform für redaktionelle Videoberichterstattung von Fachmessen, Kongressen und Branchenevents. Das Redaktionsteam produziert Interviews, Hintergrundberichte und Fachbeiträge zu Technologien, Produkten und Entwicklungen aus Industrie, Mobilität, Umwelttechnik, Digitalisierung, Gesundheit und weiteren B2B-Bereichen.

Jährlich entstehen zahlreiche Videobeiträge und redaktionelle Inhalte, die über www.messe.tv, YouTube und weitere digitale Kanäle veröffentlicht werden. Die Berichterstattung richtet sich an Fachbesucher, Entscheider und Unternehmen, die sich über aktuelle Entwicklungen in ihren Märkten informieren.

Im Mittelpunkt stehen technische Innovationen, industrielle Anwendungen und konkrete Praxisthemen. Messe.TV begleitet internationale Fachveranstaltungen journalistisch und schafft Sichtbarkeit für Unternehmen in einem thematisch klar definierten Umfeld.

Ergänzend zur redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV Sponsoring- und Werbemöglichkeiten mit direktem Bezug zu Fachthemen und Zielgruppen. Dadurch entstehen Platzierungen innerhalb eines inhaltlich passenden redaktionellen Kontexts.

Pressekontakt:

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Herr Andreas Bergmeier
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Creative Sales Campaigning: DIE CREW AG verbindet Marketing und Vertrieb für mehr Wirkung im Markt

DIE CREW AG entwickelt Kampagnen entlang komplexer Vertriebswege: B2B2B, B2B2C, B2B2B2C. Für Pharma, Healthcare, Industrie, Bau, Technologie sowie Versicherungen und Finanzen.

BildViele Unternehmen investieren in Markenkommunikation, Kampagnen, Content und digitale Sichtbarkeit. Doch Wirkung im Markt entsteht nicht allein dadurch, dass Botschaften auf direktem Weg bei den Zielgruppen ankommen. Gerade in Geschäftsmodellen mit komplexen Vertriebswegen entscheidet sich der Erfolg oft an anderer Stelle: im Außendienst, in der Apotheke, beim Fachhandel, im Beratungsgespräch, auf Produktdetailseiten, Plattformen, bei Handwerkerinnen vor Ort, bei Architektinnen, Ärztinnen, Partnerinnen oder anderen Beeinflusser*innen entlang der Vertriebskette. Genau diese Punkte rückt DIE CREW AG – https://www.diecrew.de/, mit ihrem Ansatz in den Mittelpunkt der Kommunikation.

Der Ansatz der Agentur entwickelt Kommunikation nicht nur für Käufer*innen und Nutzer*innen, also die „klassischen Zielgruppen“, sondern vor allem entlang der Vertriebswege, über die Produkte, Services und Marken tatsächlich in den Markt gelangen. Ziel ist es, Marketingkommunikation und Vertriebskommunikation so zu verbinden, dass Kampagnen nicht nur sichtbar werden, sondern in konkreten Markt-, Beratungs- und Verkaufssituationen Wirkung entfalten.

„Viele Kampagnen scheitern nicht an der kreativen Idee, sondern daran, dass sie die realen Vertriebswege nicht konsequent genug mitdenken“, sagt Michael Frank, Vorstand und Partner der Crew. „In vielen Märkten reicht es nicht, nur direkt mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Entscheidend ist, ob Vertrieb, Partner*innen, Handel oder Beeinflusser*innen die richtigen Argumente, Geschichten und Werkzeuge haben, um Kommunikation weiterzutragen und in Wirkung zu übersetzen.“

Wenn Marketing und Vertriebskommunikation unterschiedlich denken

In vielen Unternehmen liegt die Herausforderung nicht in fehlender Kommunikation, sondern in unterschiedlichen Logiken. Das Marketing denkt in Zielgruppen, der Vertrieb in Personen. Das Marketing plant Kampagnen, der Vertrieb führt Gespräche. Das Marketing misst Reichweite, Impressions und Interaktionen, der Vertrieb zählt konkrete Abschlüsse.
Zwischen Awareness und Abschluss, zwischen Kampagne und Conversion, zwischen Idee und Wirkung entsteht dadurch eine Lücke. Creative Sales Campaigning setzt genau hier an: Die Crew entwickelt Kommunikation so, dass sie nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, sondern entlang der Vertriebswege genutzt, verstanden und in Handlung übersetzt werden kann.
Für DIE CREW AG ist der Vertrieb deshalb nicht nur ein Multiplikator fertiger Kampagnen, sondern eine wichtige Zielgruppe am Anfang der Kommunikationskette. Denn wenn Vertriebsteams, Partner*innen, Händler*innen oder andere Absatzmittler*innen eine Kampagne nicht verstehen, nicht nutzen oder nicht in ihre konkrete Gesprächssituation übertragen können, geht Wirkung verloren.

„Marketing kann Aufmerksamkeit erzeugen. Aber Wirkung entsteht erst, wenn diese Aufmerksamkeit in Vertriebskommunikation übersetzbar wird“, so Michael Frank. „Genau dafür braucht es die richtigen Inhalte, Argumente und Formate. Nicht abstrakt, sondern passend zur jeweiligen Vertriebssituation.“

Komplexe Vertriebswege als zentraler Kommunikationshebel

Klassische Kommunikationsmodelle konzentrieren sich häufig auf die direkte Ansprache von Zielgruppen: Kampagne, Medium, Botschaft, Reichweite. In vielen Märkten ist dieser Weg jedoch nur ein Teil der Realität. Produkte, Services und Lösungen werden nicht einfach direkt verkauft. Sie werden erklärt, beraten, empfohlen, gelistet, verordnet, geplant, verglichen, konfiguriert oder über digitale Plattformen aktiviert.

Das gilt für Pharma und Healthcare ebenso wie für Industrie, Bau, technologiegetriebene B2B-Märkte, Versicherungen, Banken und andere erklärungsbedürftige Dienstleistungen. Überall dort entstehen Kaufentscheidungen häufig über mehrere Stufen hinweg. Hersteller*innen kommunizieren mit Vertriebsteams, Außendienstorganisationen, Apotheken, Fachhandel, Partner*innen, Planer*innen, medizinischen Beeinflusser*innen, Handwerker*innen, Plattformen oder E-Commerce-Kanälen und erst darüber mit den eigentlichen Anwender*innen oder Endkund*innen.

Die Crew betrachtet diese Vertriebsketten nicht als nachgelagerte Distributionswege, sondern als zentrale Bestandteile strategischer Kommunikation. Creative Sales Campaigning denkt deshalb nicht nur in Zielgruppen, Medien und Kampagnenmotiven, sondern in Kommunikationswegen, Touchpoints, Gesprächssituationen und Vertriebslogiken.

Entscheidend ist dabei die Frage: An welchem Punkt der Vertriebsstrecke kann Kommunikation den größten Beitrag zu Wachstum und Marktwirkung leisten? Manchmal liegt der Hebel in einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne. Manchmal in einem besseren Argumentationsleitfaden für den Außendienst. Manchmal in einer Produktdetailseite bei Amazon, in Content für Versandhandelsapotheken, in Schulungsunterlagen für Partner*innen, in einer Präsentation für den Fachhandel oder in digitalen Tools für Vertriebsorganisationen.

Der Crew Channel Planner® macht Vertriebswege sichtbar

Um komplexe Vertriebs- und Kommunikationswege systematisch zu erfassen, arbeitet die Crew mit dem Crew Channel Planner®. Das eigene strategische Werkzeug hilft dabei, Vertriebsmodelle sichtbar zu machen, relevante Touchpoints zu bewerten und jene Punkte zu identifizieren, an denen Kommunikation den größten Hebel für Wachstum und Marktwirkung entfalten kann.
Denn je nach Markt, Produkt und Vertriebssituation unterscheiden sich die Anforderungen erheblich. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke folgt anderen Regeln als ein B2B-Vertriebstermin im Meetingraum. Eine Produktdetailseite bei Amazon muss anders funktionieren als ein Argumentationsleitfaden für den Außendienst. Und eine Kommunikationsstrecke über Architekt*innen, Fachplaner*innen oder Handwerker*innen braucht andere Inhalte, Formate und Belege als eine Kampagne, die Endkund*innen direkt aktivieren soll.

Der Crew Channel Planner® schafft dafür die strategische Grundlage. Mit ihm analysiert die Crew gemeinsam mit ihren Kund*innen, welche Rollen im Vertriebsweg relevant sind, welche Informationen an welchen Punkten benötigt werden, wo Kommunikationsbrüche entstehen und wo sich Wachstumspotenziale aktivieren lassen. Daraus entwickelt die Agentur Kampagnen, Content-Formate, Sales-Enablement-Materialien, digitale Touchpoints und Kommunikationsstrecken, die auf die jeweilige Vertriebssituation zugeschnitten sind.
So wird Creative Sales Campaigning zu einem Ansatz, der strategische Analyse, kreative Kampagnenentwicklung und praktische Vertriebskommunikation miteinander verbindet.

Von Apotheke bis Amazon, von Außendienst bis E-Commerce

Besonders deutlich wird diese Logik im Healthcare- und Pharmamarkt. Hier treffen klassische Markenkommunikation, Außendienst, Apotheken, medizinische Beeinflusser*innen, Versandhandelsapotheken und Plattformen wie Amazon aufeinander. Kommunikation muss nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern Beratung unterstützen, Vertrauen schaffen, regulatorische Rahmenbedingungen berücksichtigen und zugleich in digitalen Verkaufskanälen funktionieren.

„Gerade im Healthcare- und Pharmamarkt entscheidet sich Wirkung häufig nicht allein in der klassischen Zielgruppenkommunikation“, sagt Martin Süßmuth, Vorstand und Partner der Crew. „Apotheken, Außendienst, Versandhandelsapotheken und Amazon sind zentrale Kommunikationspunkte. Wer hier erfolgreich sein will, muss verstehen, wie Informationen, Argumente und Kaufimpulse entlang dieser Wege funktionieren.“

Auch in technologiegetriebenen B2B-Märkten, in Industrie, Bau, Handel, Versicherungen, Banken und anderen erklärungsbedürftigen Dienstleistungen werden Vertriebswege vielschichtiger. Unternehmen kommunizieren nicht nur mit Einkäufer*innen oder technischen Entscheider*innen, sondern mit unterschiedlichen Rollen im Buying Center, mit Fachhandel, Partner*innen, Planer*innen, Plattformen und internen Vertriebsteams. Gleichzeitig verändern digitale Kanäle, E-Commerce, Marketing Automation und datenbasierte Kommunikation die Art, wie Nachfrage entsteht und in Vertriebserfolg übersetzt wird.

„Im B2B-Bereich geht es längst nicht mehr nur darum, erklärungsbedürftige Produkte verständlich zu machen“, sagt Marcel Steybe, Vorstand und Partner der Crew. „Entscheidend ist, an welchem Punkt der Vertriebsstrecke welches Argument, welches Format und welcher digitale Touchpoint den größten Beitrag zum Wachstum leisten kann. Genau dort verbinden wir Strategie, Kreation und digitale Aktivierung.“

Ausgezeichnete Verbindung von Strategie, Kreation und Vertriebskommunikation

Dass dieser Ansatz nicht nur strategisch relevant, sondern auch kreativ wirksam ist, zeigen unter anderem Auszeichnungen beim Effie Germany. Die Crew wurde bereits zweimal mit Bronze beim Effie Germany ausgezeichnet. Einmal für ratiopharm und einmal für Bosch Professional.
Bei ratiopharm begleitet die Crew seit Jahren die Vertriebskommunikation und das Trade Marketing einer der erfolgreichsten Marken im deutschen Pharmamarkt. Für Bosch Professional wurde eine Kampagne ausgezeichnet, die sich an Young Professionals im Handwerk richtete, also an eine Zielgruppe, bei der Markenpräferenz, Produktverständnis, berufliche Praxis und Vertriebsaktivierung eng zusammenspielen.

Diese Beispiele zeigen, worum es beim Creative Sales Campaigning geht: nicht um Kommunikation als Selbstzweck, sondern um kreative Konzepte, die sich in realen Markt- und Vertriebssituationen bewähren. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Kampagne auffällt. Entscheidend ist, ob sie genutzt, weitergetragen, verstanden und in Handlung übersetzt wird.

Zusammenarbeit als CREW mit dem Kunden

DIE CREW AG versteht Zusammenarbeit wörtlich und der Agenturname ist Programm: Wirksame Kommunikation entsteht aus Sicht der Agentur dann, wenn Agentur und Unternehmen gemeinsam tief in Geschäftsmodell, Vertriebssystem, Zielgruppen, Beeinflusserstrukturen und Marktdynamik einsteigen.

Gerade bei komplexen Vertriebswegen reicht es nicht, nur eine Kampagne zu entwickeln und auszurollen. Es braucht ein gemeinsames Verständnis dafür, wie der Markt funktioniert, welche Rollen an Entscheidungen beteiligt sind, wo Kommunikation heute bereits wirkt und wo Potenzial verloren geht. Erst daraus entstehen Konzepte, die kreative Kraft mit strategischer Präzision verbinden.

Creative Sales Campaigning schafft dafür den Rahmen. Es verbindet Markenkommunikation, Kampagnenentwicklung, Content, Sales Enablement, digitale Kommunikation, E-Commerce-Content, KI-gestützte Content-Produktion und Marketing Automation zu Lösungen, die Marketing und Vertriebskommunikation systematisch zusammendenken.

Werbeagentur in Stuttgart mit Fokus auf Creative Sales Campaigning

Die Crew ist eine inhabergeführte Werbeagentur in Stuttgart und entwickelt seit vielen Jahren Kommunikationslösungen für Unternehmen mit anspruchsvollen Markt-, Marken- und Vertriebsstrukturen. Mit ihrem Creative Sales Campaigning Ansatz positioniert sich die Agentur mit besonderer Expertise in der Verbindung von Marketing und Vertriebskommunikation, insbesondere in Märkten, in denen mehrstufige Vertriebswege, beratungsintensive Produkte, digitale Kanäle, Plattformen und Beeinflusser*innen eine zentrale Rolle spielen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIE CREW AG
Herr Martin Süßmuth
Heinestraße 41A
70597 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 1 35 45 0
fax ..: +49 (0) 711 1 35 45 90
web ..: https://www.diecrew.de/
email : info@diecrew.de

DIE CREW AG ist eine Werbeagentur in Stuttgart mit dem Schwerpunkt Creative Sales Campaigning. Die Agentur entwickelt strategische und kreative Kommunikationslösungen, die Marketing und Vertriebskommunikation verbinden und Unternehmen dabei unterstützen, mehr Wirkung im Markt zu erzielen.

Die 1983 gegründete Agentur zählt heute rund 70 Mitarbeitende und wird von Martin Süßmuth, Michael Frank und Marcel Steybe geführt. Neben der Partnerschaft im internationalen Agentur-Netzwerk Mission Hubs ist die Crew Mitglied im Bundesverband Industriekommunikation (BVIK) sowie im Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA). Dort ist Michael Frank seit 2025 Mitglied des Vorstands.

Die Crew betreut Unternehmen wie ratiopharm, Bosch, Sto, ASSA ABLOY, Bionorica, Elanco, TRUMPF und Rexroth.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

DIE CREW AG
Herr Martin Süßmuth
Heinestraße 41A
70597 Stuttgart

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Warum KSKOMM die Industrie nicht nur kommunikativ bewegt

Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, wie moderne B2B-PR auch funktioniert.

BildNach der erfolgreichen Premiere 2024 steht der Branchen-Wettbewerb GRINDER OF THE YEAR (GOTY) kurz vor seiner zweiten Auflage. Hinter dem Event steht eine Agentur im Wandel: Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte PR-Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, welche Rolle die Kunden spielen und dazu führten, dass eine B2B-Agentur eigene Branchenevents ins Leben gerufen hat und wie diese die Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels unterstützen.

Sie haben KSKOMM vor 3,5 Jahren übernommen, eine Agentur mit über 30-jähriger Historie. Was war die größte Herausforderung bei diesem Neustart?

Barbara Hannappel: Die größte Herausforderung war es, das Vertrauen des Teams und der Kunden in den Wandel zu gewinnen. KSKOMM war erfolgreich, aber vieles war eben „historisch gewachsen“. Wenn man jahrzehntelange Strukturen aufbricht, verunsichert das erst einmal. Mein Ziel war es zu zeigen: Transformation bedeutet nicht, die Historie wegzuwerfen. Es bedeutet, das starke Fundament zu nutzen, um die Agentur zukunftsfähig zu machen.

Ein markantes Zeichen dieses Wandels ist der von Ihnen ins Leben gerufene Branchen-Wettbewerb „GRINDER OF THE YEAR“. Wie kommt eine PR-Agentur dazu, ein eigenes Event auszurichten?

Barbara Hannappel: Die Idee entstand direkt aus dem engen Dialog mit unseren Kunden. In vielen Kundengesprächen ging es um den Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs. Als Kommunikatoren haben wir uns gefragt: Wie können wir hier aktiv unterstützen? Wir wollten ein Format schaffen, welches Generationen und Technologien verbindet. Die Premiere des GOTY vor zwei Jahren hat gezeigt, dass Berufe in der Metallbearbeitung äußerst spannend und abwechslungsreich sein können. Auch in diesem Jahr möchten wir junge Menschen für zukunftsträchtige und hoch interessante Hightech-Berufe begeistern! Seit über 30 Jahren bewegt sich KSKOMM in diesem Feld, wir kennen die Branche. Wir begleiten Unternehmen aus der Industrie und Technik seit jeher. Da liegt es nah, dass wir in Sachen Nachwuchs gerne unterstützen möchten.

Warum ist ein Live-Wettbewerb wie der GOTY in Ihren Augen das richtige Instrument für eine moderne B2B-Agentur?

Barbara Hannappel: Weil wir hier unser gesamtes Leistungsportfolio bündeln können: Wir konzipieren das Event, bauen die Website, gestalten Broschüren sowie Anzeigen, akquirieren die Sponsoren und übernehmen die Fachpressearbeit. Wir begleiten diesen Wettbewerb komplett medial. Das ist unsere Stärke. Durch zahlreiche Pressemitteilungen über die eingesetzte Technologie, die Sponsoren und Teilnehmenden bis hin zum eigentlichen Event steigt die Präsenz in den einschlägigen Fachmedien. Darüber hinaus werden zum Beispiel auch soziale Netzwerke kontinuierlich bespielt. Dank der vielfältigen Maßnahmen rund um das Event gewinnen die Sponsoren, die zum Teil auch unsere Kunden sind, sowie die Teilnehmenden an Bekanntheit und Vertrauen.

Wir kennen die Schleiftechnik-Branche seit vielen Jahren und pflegen enge Kontakte zu den Unternehmen. Ein solches Event geht über unsere übliche PR hinaus, es ist ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet. Wenn die Finalisten auf der Messe live vor Publikum an den hochmodernen Maschinen programmieren und schleifen, entsteht eine Gänsehaut-Atmosphäre. Das erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit und emotionale Bindung, die rein digitale Formate so nicht leisten können. Es ist PR, die man anfassen kann.

Sie haben damit bewusst die Rolle der Agentur erweitert. War das ein strategischer Schritt?

Barbara Hannappel: Ja, absolut. Schreiben für die Fachpresse sowie digitale Kampagnen sind unser Pflichtprogramm und unser tägliches Geschäft, aber ein Live-Event ist die Kür. Daher haben wir uns entschieden, nicht nur Kommunikation für ein bestehendes Event zu machen, sondern selbst ein Format zu entwickeln – von der Idee bis zur Umsetzung. Es ist ein besonderes Schaufenster für unser gesamtes Leistungsspektrum, mit dem wir der Industrie zeigen möchten: Wir verstehen eure Technologie und auch eure Herausforderungen nicht nur „auf dem Papier“, sondern wir packen live vor Ort mit an. In unserer Zeit ist der digitale Kontakt nicht wegzudenken, aber wir möchten mehr sein als Agentur. Wir möchten da sein, präsent und im Geschehen sein, den persönlichen Austausch pflegen und damit vielleicht auch etwas bewegen. So entsteht und bleibt Vertrauen. Der GOTY verbindet Generationen, Sponsoren und Wettbewerber auf einer neutralen, positiven Plattform. Das schafft eine Wirkung und Nachhaltigkeit, die kein PDF und kein Online-Banner je erreichen können.

Die Premiere 2024 auf der GrindingHub war ein großer Erfolg. Was ist das langfristige Ziel hinter diesem Engagement?

Barbara Hannappel: Wir wollen das Image einer ganzen Branche stärken und ganz konkret die Karrieren junger Menschen fördern. Ein wunderbares Beispiel ist da unser Sieger Osman aus 2024, der sein Preisgeld nun für seine Meisterausbildung nutzt. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: Die Kombination unserer Arbeit ermöglicht es uns, solche Initiativen anzustoßen und mit Leben zu füllen.

Darüber hinaus geht es uns darum, die Attraktivität der Schleifbranche insgesamt sichtbarer zu machen. Immerhin ist das Werkzeugschleifen sozusagen die Königsdisziplin innerhalb der Zerspanung. Hier wird hochpräzise und technologisch anspruchsvoll gearbeitet. Viele wissen gar nicht, dass vor dem eigentlichen Schleifprozess ein großer Teil der Arbeit in der Programmierung und Simulation liegt. Deshalb ist eine hochmoderne Software Grundvoraussetzung für ein top Ergebnis.

Das Berufsbild des Werkzeugschleifers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Es ist längst kein klassischer „Werkstattberuf“ mehr, sondern eine Aufgabe, die sowohl technisches Verständnis als auch den Sinn und das Auge für höchste Präzision vereint. Gerade für technikbegeisterte junge Menschen ist es ein sehr spannendes Berufsfeld, und speziell für Frauen bietet die Hightech-Branche heute deutlich attraktivere Einstiegsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren.

Langfristig wollen wir genau dieses Bild stärker in den Köpfen verankern und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher solche Berufe sind. Wenn es uns gelingt, mehr (junge) Menschen für diesen Weg zu begeistern und gleichzeitig die Branche enger zu vernetzen, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für das Finale 2026 in Stuttgart. Wie ist die Resonanz bisher?

Barbara Hannappel: Enorm positiv. Wir haben starke Partner wie UNITED MACHINING SOLUTIONS und WALTER an Bord, die den Wert der Nachwuchsförderung genauso sehen wie wir. Auf den Live-Wettbewerb sind natürlich alle ganz gespannt, denn hier wird wirklich die Leidenschaft für die Schleiftechnik geweckt und der Perfektionismus bis ins kleinste Detail bei den jungen Talenten herausgekitzelt. Es ist die Plattform, bei der sich sowohl Auszubildende als auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Bereich des Schleifens beweisen, aber auch weiterbilden können.

Die Vorbereitungen schweißen uns als Agentur unheimlich zusammen. Für mein Team und mich ist die Vorfreude riesig, weil wir wissen, dass wir mit dem GOTY etwas geschaffen haben, das Stolz und Begeisterung für Technik und Handwerk weckt.

Der demografische Wandel wird für mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren zu einer echten Belastung. Die Babyboomer-Generation hinterlässt eine große Lücke auf dem Arbeitsmarkt. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen der Industrie etwa 18.500 Stellen in der Herstellung von Metallerzeugnissen (Stand 2024). Ein Drittel der Mittelständler klagt über Existenzsorgen. Wie optimistisch sind Sie, dass Maßnahmen wie der GOTY dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu durchbrechen?

Barbara Hannappel: Dazu kann ich nur sagen: Zusehen und nicht handeln ist hier keine Option. Da wir die Branche und deren Themen nun so gut und lange kennen, wissen wir, wie man Sichtbarkeit schafft. Mit dem GOTY setzen wir auf gezielte Talentförderung. Wir bringen Nachwuchskräfte mit führenden mittelständischen Unternehmen zusammen und zeigen, wie vielfältig, anspruchsvoll und zukunftsträchtig das Werkzeugschleifen als eine der Schlüsseltechnologien in der modernen Metallbearbeitung ist. Denn ohne Schleifen wären viele Innovationen nicht denkbar. Die Kombination aus Know-how, Präzision, Hightech und ganz viel Leidenschaft macht das Schleifen zum echten Innovationstreiber in der industriellen Fertigung. Der GOTY eröffnet den Teilnehmenden die Chance auf eine Karriere mit vielversprechenden Perspektiven inmitten eines rasanten technologischen Wandels. Interessierte Zuschauer können sich live vor Ort ein Bild von neuen Maschinen und top Software machen und Kontakte knüpfen. Unternehmen können den Nachwuchs fördern, soziale Verantwortung zeigen und somit aktiv in die Zukunft investieren. Eine Win-win-Situation für alle.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KSKOMM GmbH & Co.KG
Barbara Hannappel
Bahnhofstraße 3
56424 Mogendorf
Deutschland

fon ..: 02623-7990160
web ..: https://www.kskomm.de
email : info@kskomm.de

KSKOMM gehört zu den führenden Agenturen für Fachpressearbeit und Content-Marketing mit klarem Fokus auf B2B-Kommunikation. Seit über 30 Jahren begleiten wir Industrieunternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Metallindustrie und Werkzeugherstellung dabei, sichtbar zu werden – in Fachpresse, digitalen Kanälen und darüber hinaus.

Wir machen erklärungsbedürftige Produkte und komplexe Themen verständlich und relevant. Dabei übersetzen wir technische Innovationen in Botschaften, die Zielgruppen erreichen, Vertrauen schaffen und nachhaltige Wirkung entfalten.

Die Anforderungen an moderne Produktionsmittel, Maschinen, Anlagen und Werkzeuge wachsen stetig – Flexibilität, Prozesssicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit sind entscheidend. Innovative Lösungen sichern die Wettbewerbsfähigkeit und ebnen den Weg in die Zukunft. Unsere Mission ist es, diese Entwicklungen sichtbar zu machen. Wir bringen die Erfolgsgeschichten unserer Kunden in die Öffentlichkeit, erhöhen ihre mediale Präsenz und unterstützen sie dabei, Leads zu generieren, Umsätze zu steigern und ihre Marktposition zu stärken.

Wir haben das Ganze im Blick – wir analysieren Märkte, verstehen Zusammenhänge und beobachten die Trends, die die Industrie bewegen. Unsere Expertise reicht von Fachpressearbeit über Content-Marketing und Corporate Publishing bis zu Employer Branding, Media-Services und Planung und Durchführung von namhaften Branchenvents. Wir entwickeln individuelle Kommunikationsstrategien, verfassen Pressemitteilungen, betreuen Pressevents und erstellen Inhalte, die Mehrwert bieten.

Pressekontakt:

KSKOMM GmbH & Co.KG
Frau Jaqueline Sprenger
Bahnhofstraße 3
56424 Mogendorf

fon ..: +49 2623 79901-60
email : info@kskomm.de

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Artikel zum Thema Windkraft unter den Top 10 der meistgelesenen Beiträge im Schweizer Maschinenmarkt

Ein Artikel im Schweizer Maschinenmarkt unter den Top 10: Das sagt weniger über Klicklust als über echtes Leseinteresse. Denn hier wurde nicht überflogen, sondern vertieft gelesen.

BildAnwenderreportage erreicht hohe Reichweite und Resonanz in der Fachöffentlichkeit

Gelsenkirchen / Zürich – Fachliche Sichtbarkeit ist in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspannen keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein Fachbeitrag nicht nur veröffentlicht, sondern auch intensiv gelesen und diskutiert wird.

Der Beitrag „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“ wurde vom _Schweizer Maschinenmarkt_ in die Top 10 der meistgeklickten Artikel des Jahres 2025 aufgenommen. Die Rangliste der meistgelesenen Beiträge macht deutlich, welche Themen in der industriellen Fachöffentlichkeit besondere Aufmerksamkeit erzeugen.

Der Artikel widmet sich zentralen Fragen des modernen Maschinen- und Anlagenbaus im Kontext der Windenergie und zeigt anhand einer konkreten Anwendung, wie technologische Leistungsfähigkeit, Prozessverständnis und industrielle Zusammenarbeit zusammenwirken. Dass der Beitrag eine hohe Reichweite erzielt hat, wird als Bestätigung für das anhaltende Interesse an fundiert aufbereiteten Anwenderreportagen gewertet.

Der Text ist das Ergebnis enger redaktioneller Zusammenarbeit, intensiver technischer Abstimmungen und mehrerer inhaltlicher Schleifen. Gerade bei komplexen industriellen Themen zahlt sich diese Tiefe aus – sowohl für die Leserschaft als auch für die beteiligten Unternehmen.

Die Resonanz aus der Fachcommunity zeigt zugleich, dass gut erzählte Technikgeschichten nicht nur informieren, sondern auch Diskussionen anstoßen: über technische Details, Prozessintegration und die strategische Einordnung von Industrieprojekten im Kontext von Energiewende und Digitalisierung.

Links:
– Übersicht der meistgeklickten Beiträge 2025:
https://lnkd.in/eFKD-BZv
– Artikel „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“:
https://lnkd.in/eKnUc7PS

Schlagwörter:
Maschinenbau, Windkraft, Fachjournalismus, Anwenderreportage, Industriekommunikation, Energiewende, Schweizer Maschinenmarkt

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Presseagentur Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht
Herr Nikolaus Fecht
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Die Presseagentur Fecht (Gelsenkirchen) steht für Fach- und Wissenschaftsjournalismus sowie technische PR-Texte. Inhaber Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht arbeitet seit 1990 freiberuflich für Fachmedien, Industrie, Verbände und Forschungseinrichtungen. Schwerpunkte sind Maschinenbau, industrielle Fertigung, Energietechnik, Digitalisierung und angewandte Forschung. Fokus der Arbeit ist die verständliche Vermittlung komplexer technischer Inhalte.

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Arndtteunissen GmbH wird Lead-Agentur für Steinbach & Vollmann

Arndtteunissen ist ab sofort die neue Agentur von Steinbach & Vollmann und betreut das Unternehmen in allen kreativen Kommunikationsfragen.

BildGemeinsame Stärkung von Marke, Vertriebskommunikation und digitaler Performance im B2B-Bereich

Die Arndtteunissen GmbH aus Düsseldorf übernimmt die Rolle der Lead-Agentur für den traditionsreichen Hersteller Steinbach & Vollmann (STUV). Ziel der Zusammenarbeit ist es, Marke, Vertriebskommunikation und digitale Performance des Unternehmens im B2B-Umfeld nachhaltig weiterzuentwickeln.

Steinbach & Vollmann blickt auf über 140 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Schloss- und Verschlusslösungen zurück. Seit 2020 befindet sich das Unternehmen in einem umfassenden Transformationsprozess. Mit der Übernahme eines Hightech-Unternehmens wurde das Portfolio gezielt um moderne, sicherheitsorientierte Produktlösungen erweitert und die Position als Innovationsführer im Markt weiter ausgebaut.

Als Lead-Agentur begleitet Arndtteunissen Steinbach & Vollmann bei der strategischen und kreativen Weiterentwicklung der Markenidentität. Gemeinsam wurde eine performanceorientierte Kampagnenstrategie entwickelt, die sowohl die Markenbekanntheit als auch die Effizienz der Vertriebskommunikation steigert. Im Mittelpunkt steht dabei ein neues Schlosskonzept, das höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt und die technologische Kompetenz von Steinbach & Vollmann sichtbar macht.

_“Die Herausforderung besteht darin, komplexe technologische Inhalte in eine klare, emotionale und zugleich präzise Markenkommunikation zu übersetzen. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Teams aus Strategie, Design und digitaler Aktivierung ist ein Kampagnenkonzept entstanden, das strategisch wie gestalterisch überzeugt“_,_ _sagt Benjamin Arndt, geschäftsführender Gesellschafter der Arndtteunissen GmbH.

Die Zusammenarbeit umfasst ein integriertes Leistungsportfolio – von Markenstrategie und Corporate Design über UX Design bis hin zu datengetriebenem Performance Marketing. Unterstützt wird Arndtteunissen dabei von der Schwesteragentur Supercoaster GmbH sowie ausgewählten Netzwerkpartnern. Ein zentraler Bestandteil der Partnerschaft ist die Entwicklung einer langfristigen Brand-Roadmap, die die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung der Marke definiert und die internationale Sichtbarkeit im B2B-Umfeld stärkt.

Bereits die ersten gemeinsamen Kampagnen zeigen positive Effekte: erhöhte Reichweite, gesteigerte Sichtbarkeit und eine messbar effizientere Vertriebskommunikation. Arndtteunissen und Steinbach & Vollmann setzen damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte, strategisch fundierte Markenführung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Arndtteunissen GmbH
Herr Benjamin Arndt
Marc-Chagall-Straße 2
40477 Düsseldorf
Deutschland

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email : presse@arndtteunissen.de

Die arndtteunissen GmbH ist eine strategische Branding- und Markenagentur mit Sitz in Düsseldorf. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 verfolgt sie konsequent das Ziel, verborgene Potenziale von Marken zu entdecken und daraus wirkungsvolle Markenidentitäten zu entwickeln.

Als interdisziplinäres Team verbindet sie strategisches Denken mit kreativem Design und technologischer Umsetzung: von Markenstrategie über Corporate Identity, UX/UI-Design, Web- und Motion-Produktion bis hin zum 3D-Design.
Dabei stehen Empathie für Marken und Menschen, unternehmerisches Denken sowie Mut zur Innovation im Mittelpunkt.

Die Arbeitsweise von arndtteunissen kennzeichnet sich durch hohe Agilität und enge Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Als Partner auf Augenhöhe integriert die Agentur ihr Team in Prozesse gemeinsam mit ihren Auftraggebern, um Lösungen zu schaffen, die sowohl kreativ als auch strategisch überzeugen.

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