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DIRKS Group erweitert Portfolio im Bereich Zulieferung für den Verteidigungssektor

DIRKS Defence übernimmt die August Schröder Maschinenbau GmbH.

BildDie DIRKS Group mit Sitz in Emden hat im Dezember 2025 die August Schröder Maschinenbau GmbH in Radevormwald übernommen. Das Unternehmen wird unter der bisherigen Firmierung innerhalb des Geschäftsbereichs DIRKS Defence weitergeführt.

Die August Schöder Maschinenbau GmbH ist spezialisiert auf die Fertigung und Zulieferung von Serienteilen und Ersatzteilen für Fahrzeugsysteme sowie die Herstellung komplexer Baugruppen. Zu den Kunden gehören neben zivilen Auftraggebern vor allem die Bundeswehr und die wehrtechnische Industrie. Die gefertigten Teile und Baugruppen finden ihren Einsatz in militärischen Systemen wie unter anderem Leopard I und II, Marder, GTK Boxer, TPz Fuchs, SPz Puma sowie in diversen logistischen Fahrzeugen und Komponenten.

Der fertigungstechnische Schwerpunkt der August Schöder Maschinenbau GmbH liegt auf Blech-, Dreh- und Frästeilen, Guss- und Schmiedeteilen sowie Schweißbaugruppen.
„Mit der Akquisition der August Schöder Maschinenbau GmbH erweitern wir im Geschäftsbereich Defence unser Portfolio im Bereich Zulieferung für den Verteidigungssektor“, sagt Marcus Dirks, Inhaber der DIRKS Group.

„Wir ergänzen die bisherigen Umfänge wie Instandhaltung, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Materialbewirtschaftung“, sagt Klaus Lübbers, Leiter DIRKS Defence und Mitglied der Gruppengeschäftsleitung. Damit passe das Portfolio analog auf die Tätigkeiten der DIRKS Group im Automobilbereich, wo das Unternehmen neben Logistik und Fahrzeugtechnik auch im Bereich Zulieferung tätig ist.

Zur DIRKS Defence gehören bereits sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland (LIndE). Zum Leistungsportfolio dieser Standorte gehören neben der Instandhaltung auch die Produktion im Bereich Anlagen- und Fahrzeugbau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIRKS Group
Herr Udo Fecht
Kanadische Straße 14
26721 Emden
Deutschland

fon ..: 0172-4547823
web ..: http://www.dirks-group.de
email : udo@fecht.consulting

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

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Medien

AI Trends 2026 im technischen Service: wann Agenten produktionsreif sind und was es dafür braucht

KI-Agenten werden 2026 produktionsreif. Was das für den technischen Service im Maschinen- und Anlagenbau heißt und welche Voraussetzungen Teams, Daten und Systeme dafür brauchen.

BildWenn eine Anlage steht, wird „Digitalisierung“ sehr schnell konkret. Ersatzteile müssen identifiziert, Fehlersymptome eingeordnet, Serviceeinsätze geplant, Sicherheitsfreigaben geklärt, und Wissen aus Handbüchern, Schaltplänen und vergangenen Serviceberichten muss in Minuten verfügbar sein. Genau hier liegt die Chance von KI-Agenten, indem sie als aktive Unterstützung entlang des gesamten Serviceprozesses im Maschinen- und Anlagenbau mitarbeiten.

Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass viele Agenten-Pilotierungen in der Demo-Phase hängen bleiben. Der Grund ist selten „das Modell“, sondern die Umgebung. Sie besteht aus heterogenen Systemlandschaften (ERP, PLM, CMMS/FSM, DMS), lückenhafter Dokumentation, wechselnder Konnektivität beim Kunden sowie strenger Sicherheitsanforderungen. Und letztlich der Frage, welche Bedingungen Mitarbeitende im technischen Service brauchen, damit KI wirklich entlastet, statt zusätzliche Arbeit zu erzeugen.

Mit diesem Beitrag übersetzen wir zehn zentrale AI-Trends für 2026 in die Realität des technischen Service mit Fokus auf Voraussetzungen, Betrieb und konkrete Arbeitsbedingungen.

Warum Agenten gerade jetzt produktionsreif werden (und warum das für den Service relevant ist)

Vier Entwicklungen schieben das Thema 2026 aus dem „Experiment“-Modus in die Umsetzung:

* Smarter statt bigger: Effiziente, kleinere Modelle werden stark genug, um konkrete Aufgaben zu erledigen. Und sie lassen sich wirtschaftlicher betreiben.
* Edge-/On-Prem-Fähigkeit: Agenten können näher am Einsatzort laufen. Nämlich dort, wo Daten entstehen und wo Konnektivität nicht garantiert ist oder digitale Souveränität vorausgesetzt wird.
* Interoperabilität durch Standards: Mit MCP/A2A und Skills-Ansätzen entstehen wiederverwendbare Muster für Kontextzugriff, Tool-Anbindung und Agenten-Zusammenspiel.
* AgentOps: Der Betrieb der Agenten (Monitoring, Evaluation, Verbesserung) wird zur eigenen Disziplin und damit planbar.

Trend 1: Smarter statt bigger Modelle (SLMs werden erwachsen)

Statt immer nur größer zu werden, verschiebt sich der Fortschritt hin zu „besser gebaut“. Das sieht man an neuen Modellideen von Universal Transformers, den Ansätzen für strukturierteres Denken wie dem Hierarchical Reasoning Model oder „klein, aber schlau“-Konzepten wie Less is More und dem Universal Reasoning Model. Dazu kommen Zusätze für stabilere Trainingsmethoden wie mHC und bessere Repräsentationslernverfahren wie LeJEPA.

Im technischen Service ist dadurch digitale Souveränität der Unternehmen realistisch. Technikerinnen und Techniker können am Einsatzort Fehlercodes über eine sichere Cloud aus Deutschland interpretieren, relevante Dokumentpassagen zusammenfassen oder Schrittfolgen prüfen.

Trend 2: Agentic AI am Edge (on-premise wird wieder wichtig)

Ein zweiter Schub kommt aus der Fähigkeit, solche Systeme effizient „vor Ort“ laufen zu lassen. Modelle wie Mistral 7B oder Gemma 3 machen agentische Workflows auf Edge-Geräten, wie On-Prem-Server oder Service-Laptops, und in geschützten Umgebungen deutlich praktikabler.

Für den Service ist das kein Nice-to-have, sondern Alltagsrealität. Unterstützung muss auch in Werken, bei Kunden mit restriktiven Netzen oder in Regionen mit schwacher Abdeckung funktionieren, gerade bei Inbetriebnahme, Wartung und Störungsbehebung.

Trend 3: Standards für das Agentic Web (MCP, A2A, Skills)

Parallel reift die Standardisierung. Standards definieren, wie Assistenzsysteme Kontext beziehen, Tools nutzen und miteinander kooperieren, zum Beispiel über MCP und Agent-to-Agent-Protokoll (A2A). Ergänzend kommen spezialisierende Konzepte wie Agent Skills ins Spiel.

Im Service entsteht dadurch ein wiederverwendbarer Integrationsbaukasten. Ein Assistent liest die Anlagenhistorie, ein anderer prüft die Ersatzteilverfügbarkeit, ein dritter erstellt den Einsatzbericht, und alle spielen über definierte Schnittstellen zusammen.

Trend 4: Agentic UI (Formulare werden adaptiv)

Die Bedienung verändert sich ebenfalls. Statt starrer Masken rücken zielorientierte, dynamische Oberflächen in den Vordergrund, bei denen Menschen Ziele, Rahmenbedingungen und Kontrolle definieren, während das System die passende Interaktion erzeugt. Ein anschauliches Beispiel für diesen Denkwechsel ist Agentic UI im Kundenservice.

Für Serviceprozesse heißt das, dass Checklisten, Work Orders und Workflows sich stärker am Kontext ausrichten. Die Formulare erstellen sich datengetrieben und reduzieren den Erstellungs- und Programmierungsaufwand.
Der Output reduziert gleichzeitig die Suchzeit in Systemen und senkt Fehlerrisiken, weil Mitarbeitende weniger „klicken müssen, um den Prozess zu finden“, sondern den Prozess direkt geführt bekommen.

Damit das am Shopfloor wirklich trägt, braucht es klare Leitplanken in der Prozesslogik, also eindeutige Pflichtschritte und definierte Ausnahmen. Zusätzlich muss nachvollziehbar sein, warum ein Vorschlag kommt, und die Oberfläche muss unter realen Bedingungen funktionieren.

Trend 5: Operating AI Agents (AgentOps wird Pflicht)

Sobald Agenten real in Abläufe eingreifen, verschiebt sich der Fokus von „deployen“ zu „betreiben“. Observability, Evaluation, Fehleranalyse und kontrollierte Verbesserungszyklen werden zur Grundlage, um Verhalten messbar zu machen und über die Zeit stabil zu halten.

Im technischen Service ist das besonders relevant, weil Prozesse sicherheitskritisch und reputationskritisch sind. Ein „halluzinierter“ Arbeitsschritt kann reale Schäden verursachen. AgentOps, bei der targenio Assistenten-Plattform als Trainer gedacht, sind deshalb weniger ein Extra als das Betriebssystem für verlässliche Assistenz im Feld.

Konkret brauchen Mitarbeitende Transparenz über Logs und Traces, Qualitätsmetriken und realistische Testszenarien. Zusätzlich müssen Eskalationspfade stehen, nach dem Prinzip „wenn unsicher, dann Stopp und Übergabe an Menschen“.

Trend 6: Robotic Intelligence (Agenten treffen physische Welt)

In der Diskussion um Robotik ist der Sprung zur „Roboter-KI“ schnell gemacht, im Service-Alltag ist der Hebel aber oft bodenständiger. Bevor autonome Systeme flächig im Feld handeln, gewinnen Formen von Remote-Service und Telepresence an Gewicht, also Unterstützung, bei der Menschen aus der Ferne sicher auf Maschinen zugreifen und Diagnosen sowie Maßnahmen anstoßen können, zum Beispiel über Remote Support und verwandte Telepresence-Ansätze.

Gerade im Maschinen- und Anlagenbau ist das eine realistische Brücke zwischen „alles vor Ort“ und „voll autonom“. Es erlaubt schnellere Reaktion, kürzere Stillstandzeiten und eine bessere Erstlösung, ohne dass der Serviceprozess die Kontrolle aus der Hand gibt. Gleichzeitig bleibt klar, wo die Verantwortung liegt, weil Entscheidungen weiterhin bei Menschen liegen und Systeme vor allem vorbereiten, strukturieren und absichern.

Damit das keine Grauzone wird, braucht es Sicherheitskonzepte, klare Verantwortlichkeiten und eine Integration in bestehende Wartungs- und Freigabeprozesse. Gerade dort, wo Systeme physisch handeln oder Remote-Zugriffe möglich sind, entscheidet Governance über Sicherheit und Effizienz.

Trend 7: Agentic AI goes mainstream (Kunden erwarten neue Servicequalität)

Ein weiterer Trend ist weniger technisch, sondern marktgetrieben. Agenten werden Bestandteil vieler digitaler Services, und damit verschiebt sich das Erwartungsniveau bei Kundinnen und Kunden.

Im technischen Service zeigt sich das vor allem im Self-Service. Portale entwickeln sich vom Ticket-Formular zu handlungsorientierten Serviceassistenten, die Vorqualifizierung, Datenabfrage, Vorbereitung der Einsatzplanung und Ersatzteilvorschläge unterstützen.

Damit Service-Teams davon profitieren, müssen Übergaben ohne Informationsverlust funktionieren. Der Assistent muss Gespräche sauber dokumentieren, Kontext an Technikerinnen und Techniker übergeben und Vorschläge liefern, ohne dabei Entscheidungen unkontrolliert vorwegzunehmen.

Trend 8: Enormes Potenzial, aber Kontextintegration bleibt der Engpass

Nach wie vor ist der Engpass erstaunlich bodenständig und gleichzeitig der wichtigste Punkt für echte Wirkung. Die größte Hürde ist die verlässliche Integration von Kontext, insbesondere Zugriffe auf Enterprise-Daten und -Systeme. Und hier spielt Unsicherheit immer mit, weil fehlende oder widersprüchliche Informationen im Service nicht nur „schlechte Antworten“, sondern im Zweifel falsche Entscheidungen bedeuten.

Im Service gilt deshalb sehr klar, dass jeder Agent nur so gut wie sein Kontext ist. Ohne Zugriff auf Stücklisten, Wartungshistorie, Parameterstände, Vertragsdaten, Ersatzteillager und Einsatzplanung bleibt Unterstützung meist oberflächlich und in vielen Fällen nicht einmal hilfreich. Und auch wenn ein Agent Prozesse automatisiert, tut er das am Ende dadurch, dass er Informationen und nächste Schritte als Text strukturiert und damit Handlungen in Systemen vorbereitet oder auslöst. Je mehr belastbarer Kontext verfügbar ist, desto mehr Use Cases lassen sich potenziell umsetzen.

Genau darin liegt auch die Chance für Projekte. Wer Kontextintegration sauber aufsetzt, schafft die Grundlage, auf der sich Assistenz und Automationen skalieren lassen. Für Mitarbeitende bedeutet das: Datenqualität, eindeutige Asset-Identitäten und saubere Stammdaten sind kein Nebenprojekt, sondern die Grundlage. Zusätzlich braucht es eine pragmatische Integrationsroadmap, die erste Erfolge liefert, statt alles auf einmal lösen zu wollen.

Trend 9: Changing developer role (Service-IT wird Orchestrator)

KI kann beim Schreiben von Code unterstützen, trotzdem bleiben Architektur, Qualität, Nachvollziehbarkeit und Freigaben die Faktoren, die über Betriebsstabilität entscheiden.

Für Service-Organisationen wird es dann relevant, wenn daraus eine neue Arbeitsweise entsteht, bei der Änderungen schneller möglich sind, aber kontrolliert bleiben. Das gilt besonders dort, wo Serviceprozesse, Integrationen und Workflows häufiger angepasst werden, weil Produkte, Kundenanforderungen oder interne Abläufe sich ändern. Agenten-Workflows werden dann wie Produkte gepflegt, mit Versionierung, Freigaben und nachvollziehbaren Änderungen.

Damit diese Geschwindigkeit nicht zu Instabilität führt, braucht es Rollenklärung, etwa Product Owner Service Automation, bei uns der Ingenieur, und AgentOps Owner, beim targenio-Ansatz der Trainer, plus Schulungen sowie Standards für Tests, Freigaben und Dokumentation.

Trend 10: Kürzere Software-Lebenszyklen (Regeneration statt Refactoring)

Der zehnte Trend folgt logisch aus dem Tempo. Wenn Software schneller erstellt und angepasst werden kann, wird mehr Software geschrieben, manches aber auch mit kürzerer Lebensdauer. Bei häufig wechselnden Anforderungen werden Systeme eher regeneriert oder ersetzt als über Jahre immer wieder angepasst.

Im technischen Service liegt der Vorteil vor allem darin, neue Ideen für Services, Prozesse und Abläufe schneller auszuprobieren und früh zu sehen, wie Kundinnen und Kunden darauf reagieren. Anpassungen an neue Maschinengenerationen oder Sicherheitsvorschriften gehören ebenfalls dazu, wobei ältere Maschinen und bestehende Installationen natürlich weiterhin relevant bleiben und stabil mitlaufen müssen.

Entscheidend sind stabile Schnittstellen, ein modularer Skill- und Connector-Baukasten sowie konsequentes Regression-Testing. So rutschen Änderungen nicht unbemerkt in den Betrieb durch.

Wie wir bei targenio den „Service-tauglichen Assistenten“ denken

Unsere Erfahrung aus AI-/Service-nahen Projekten zeigt, dass der Hebel in einem wiederholbaren technischen Betriebskonzept liegt. Entsprechend fokussiert sich targenio unter anderem auf diese Bausteine:

* Flexible Deployment-Optionen (Edge/On-Prem/Cloud nach Bedarf), damit Agenten dort laufen, wo der Service stattfindet.
* Kontext- und Systemintegration als „First-Class“-Thema, heißt zuverlässiges Lesen und Schreiben der Assistenten in Unternehmenssystemen.
* Betrieb & kontinuierliche Verbesserung: Observability, Evaluation und trainerähnliche Mechanismen, um Agenten in der Praxis sicher zu steuern und schrittweise zu optimieren.

2026 ist das Jahr der „Service-tauglichen“ Agenten

Agenten werden produktionsreif, weil Technologie, Standards und Betriebsmodelle zusammenkommen. Für den Maschinen- und Anlagenbau entscheidet sich der Nutzen jedoch dort, wo Wert entsteht. Nämlich im technischen Service, unter echten Bedingungen, mit echten Risiken und echtem Zeitdruck.

Wer jetzt investiert, sollte weniger über „den einen großen Agenten“ nachdenken, sondern über eine Service-taugliche Architektur: Edge-fähig, standardisiert integrierbar, agentisch bedienbar und betrieblich kontrollierbar. Damit Mitarbeitende im Service spürbar entlastet werden und die Servicequalität steigt.

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Thomas Baier
Nordostpark 33 Nordostpar
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email : vertrieb@targenio.com

Kundenzufriedenheit erfordert exzellente Kommunikation in kürzester Zeit. Ein digitaler Assistent ist dabei Gold wert: Rund um die Uhr kann er Kundenprobleme in Echtzeit personalisiert lösen und lernt dabei sukzessive dazu.
Durch die neu gedachte Assistentenphilosophie unterstützt die targenio Assistenten-Plattform Serviceabteilungen aus Maschinenbau, Automotive, Logistik und Luftfahrt. In einer engen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sind Customer Service Automation und Kundenbeziehungen bestens für die Service-Zukunft gerüstet.
targenio verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der End-to-End-Automatisierung von Kundenprozessen und ist mit seiner Software der perfekte Partner für den industriellen Service.
Daher sind wir der verlässliche Partner für den Service der Zukunft!

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Artikel zum Thema Windkraft unter den Top 10 der meistgelesenen Beiträge im Schweizer Maschinenmarkt

Ein Artikel im Schweizer Maschinenmarkt unter den Top 10: Das sagt weniger über Klicklust als über echtes Leseinteresse. Denn hier wurde nicht überflogen, sondern vertieft gelesen.

BildAnwenderreportage erreicht hohe Reichweite und Resonanz in der Fachöffentlichkeit

Gelsenkirchen / Zürich – Fachliche Sichtbarkeit ist in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspannen keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ein Fachbeitrag nicht nur veröffentlicht, sondern auch intensiv gelesen und diskutiert wird.

Der Beitrag „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“ wurde vom _Schweizer Maschinenmarkt_ in die Top 10 der meistgeklickten Artikel des Jahres 2025 aufgenommen. Die Rangliste der meistgelesenen Beiträge macht deutlich, welche Themen in der industriellen Fachöffentlichkeit besondere Aufmerksamkeit erzeugen.

Der Artikel widmet sich zentralen Fragen des modernen Maschinen- und Anlagenbaus im Kontext der Windenergie und zeigt anhand einer konkreten Anwendung, wie technologische Leistungsfähigkeit, Prozessverständnis und industrielle Zusammenarbeit zusammenwirken. Dass der Beitrag eine hohe Reichweite erzielt hat, wird als Bestätigung für das anhaltende Interesse an fundiert aufbereiteten Anwenderreportagen gewertet.

Der Text ist das Ergebnis enger redaktioneller Zusammenarbeit, intensiver technischer Abstimmungen und mehrerer inhaltlicher Schleifen. Gerade bei komplexen industriellen Themen zahlt sich diese Tiefe aus – sowohl für die Leserschaft als auch für die beteiligten Unternehmen.

Die Resonanz aus der Fachcommunity zeigt zugleich, dass gut erzählte Technikgeschichten nicht nur informieren, sondern auch Diskussionen anstoßen: über technische Details, Prozessintegration und die strategische Einordnung von Industrieprojekten im Kontext von Energiewende und Digitalisierung.

Links:
– Übersicht der meistgeklickten Beiträge 2025:
https://lnkd.in/eFKD-BZv
– Artikel „Zwei Giganten für die Windkraftzukunft“:
https://lnkd.in/eKnUc7PS

Schlagwörter:
Maschinenbau, Windkraft, Fachjournalismus, Anwenderreportage, Industriekommunikation, Energiewende, Schweizer Maschinenmarkt

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Die Presseagentur Fecht (Gelsenkirchen) steht für Fach- und Wissenschaftsjournalismus sowie technische PR-Texte. Inhaber Dipl.-Ing. Nikolaus Fecht arbeitet seit 1990 freiberuflich für Fachmedien, Industrie, Verbände und Forschungseinrichtungen. Schwerpunkte sind Maschinenbau, industrielle Fertigung, Energietechnik, Digitalisierung und angewandte Forschung. Fokus der Arbeit ist die verständliche Vermittlung komplexer technischer Inhalte.

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Technik

Taiwan präsentiert KI-Innovationen und Smart-Factory-Lösungen auf der EMO Hannover 2025

121 Aussteller machen Taiwan zu einem der größten internationalen Teilnehmer
auf der Weltleitmesse für Produktionstechnologie

BildHannover, 23. September 2025 – Die EMO Hannover 2025 hat seit gestern ihre Türen geöffnet, und Taiwan unterstreicht seine Rolle als Innovationszentrum im Maschinen- und Anlagenbau. Insgesamt präsentieren 121 Aussteller des Landes die neuesten Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI), Sensorik, Datenanalyse und Digital-Twin-Technologien. Damit zählt Taiwan zu den vier größten internationalen Teilnehmern der Weltleitmesse für Produktionstechnologie.

Ein zentraler Anziehungspunkt ist der Taiwan Pavillon (Halle 16, Stand D19). Hier zeigen führende Unternehmen praxisnahe Lösungen für intelligente Fertigung und vernetzte Produktion. Am Eröffnungstag fand eine Pressekonferenz unter dem Motto „Taiwan – Shaping the Future“ statt, bei der die neuesten Entwicklungen zu Werkzeugmaschinen und KI-gestützter Fertigung vorgestellt wurden. Die Veranstaltung wurde von der International Trade Administration (TITA) zusammen mit dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) organisiert.

In seiner Eröffnungsrede betonte James Huang, Chairman von TAITRA, die wachsende Bedeutung fortschrittlicher KI-Anwendungen im Maschinenbau. „Die Zukunft der Fertigung wird von denen geprägt sein, die KI erfolgreich in Produktionssysteme integrieren können“, sagte Huang. „Taiwans einzigartige Kombination aus ICT-, Halbleiter- und Maschinenbaukompetenz positioniert unsere Unternehmen an der Spitze der digitalen Transformation in Branchen wie Luft- und Raumfahrt und der Automobilindustrie.“

Die Verbindung von Maschinen über KI in einer Smart Factory erklärte David Chuang, Vorsitzender der Taiwan Association of Machinery Industry (TAMI), in seiner Präsentation. „Dabei kommen spezielle Sensoren und Digital-Twin-Technologien zum Einsatz, die Anlagen virtuell abbilden, um Prozesse testen zu können und die Produktionskosten zu senken“, führte Chuang aus. Auf die neuen Herstellungsmöglichkeiten durch KI verwies auch Patrick Chen, Vorsitzender der Taiwan Machine Tools & Accessory Builders‘ Association (TMBA). Der Verband baut eine KI-Wissensplattform auf, um die Eintrittsbarrieren für Unternehmen zu senken und ein offenes Ökosystem für intelligente Fertigung zu fördern.

Praktische Lösungen für KI-gesteuerten Flugzeugbau präsentierte Peng Y. Huang, Vice President von Cosen Mechatronics auf der Pressekonferenz. Hill Chang, Sales Director bei SHE HONG Industrial (Hartford), referierte unter anderem über präzise KI-Anwendungen im Automobilbau, während George Wei, General Manager von Hosea Precision, Produktionsmethoden für die intelligente Komponentenfertigung vorstellte.

Während der gesamten Messewoche können Besucher im Taiwan Pavillon weitere Produktinnovationen erleben. Am Dienstag, den 23. September, und Mittwoch, den 24. September, zeigen von 11:00 bis 16:00 Uhr unter anderem Ming Yang Machinery, Wele Mechatronic, Kao Ming Machinery Industrial, Victor Taichung Machinery Works, LV INTERNATIONAL, Precision Motion Industries, Theta Precision, HOMGE MACHINERY, Earth-Chain Enterprise und GPM ihre neuesten Lösungen.

Ergänzend zum Programm lädt der Taiwan Pavillon Besucher zu interaktiven Spielen mit attraktiven Preisen und traditionellen Souvenirs ein.

Alle Besucher sind herzlich eingeladen, die Innovationen der taiwanischen Maschinenbauunternehmen auf der EMO Hannover 2025 vom 22. bis 26. September in Halle 16, Stand D19 zu entdecken. Die Messe ist täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen zu den Ausstellern und Produkten finden Sie unter smartmachinery.taitra.org.tw.

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Taiwan Excellence
Herr Marc Otterpohl
Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim
Deutschland

fon ..: 06032345912
web ..: http://smartmachinery.taitra.org.tw.
email : Marc.Otterpohl@itms.com

Der Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom Ministerium für Wirtschaft (MOEA) in Taiwan, R.O.C., ins Leben gerufen. Produkte mit diesem renommierten Symbol werden für herausragende Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing durch ein strenges Auswahlverfahren ausgezeichnet. Als staatlich unterstützter Preis repräsentiert Taiwan Excellence die Spitzenleistung der taiwanesischen Industrie. Das Symbol genießt weltweit Anerkennung und Markenschutz.
Weitere Informationen unter www.taiwanexcellence.org/en

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ITMS Marketing GmbH
Herr Marc Otterpohl
Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim

fon ..: 06032345920
web ..: http://www.itms.de
email : Marc.Otterpohl@itms.com

Wirtschaft

Robin Walczak wird Partner bei Höchsmann & Company

Robin Walczak verstärkt seit dem 1. August 2025 das Team von Höchsmann & Company – Manufaktur für Personalberatung, Executive & Board Search, Nachfolgeplanung und Management-Diagnostik.

BildAls Personalberater liegt sein Schwerpunkt auf der Besetzung von Führungspositionen im Mittelstand, Familienunternehmen und internationalen Firmengruppen.

Vor seinem Start bei Höchsmann & Company war er mehr als acht Jahre im Executive Search tätig – zunächst in zwei international führenden Personalberatungen, zuletzt in einer spezialisierten Boutique. In dieser Zeit hat Robin Walczack mehr als 100 Positionen erfolgreich besetzt, vom Teamleiter bis zur C-Level-Führungskraft. Sein Branchenfokus liegt auf Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Zulieferer, Automatisierung, Immobilienwirtschaft, Beratung und Private Equity.

In seiner neuen Position bei Höchsmann & Company wird Robin Walczak insbesondere Mandate in Veränderungs- und Nachfolge-Situationen begleiten. Seine Erfahrung sowie sein tiefes Verständnis für komplexe Unternehmensphasen und seine analytische Stärke machen ihn zu einem wertvollen Impulsgeber für Mandantinnen und Mandanten.

„Wir stellen Höchsmann & Company zukunftsfest auf – mit einem Team, das Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven verbindet. Robin Walczak steht für eine neue Generation von Beratern, mit der wir jüngere Führungskräfte auf Kunden- und Kandidatenseite noch gezielter erreichen. Gleichzeitig setzen wir auf das Wissen und die Erfahrung unseres langjährigen Teams – diese Kombination bietet einen Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Thorsten Amend-Schnaar, geschäftsführender Gesellschafter von Höchsmann & Company.

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Höchsmann & Company Gmbh
Herr Thorsten Amend-Schnaar
Cassellastraße 30-32
60386 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 42082760
web ..: https://hoechsmann.de
email : amend-schnaar@hoechsmann.de

Höchsmann & Company begleitet seit 25 Jahren Familienunternehmen, Mittelstand und internationale Unternehmensgruppen bei der Besetzung von Führungspositionen und Nachfolgelösungen. Die inhabergeführte Personalberatung mit Standorten in Frankfurt und Düsseldorf verbindet Executive Search, Board Search, Nachfolgeplanung, Management-Diagnostik und Leadership Coaching mit hoher Professionalität, Integrität und individueller Beratung. Im Fokus stehen Persönlichkeit, Werteorientierung und langfristige Passung. Höchsmann & Company ist zertifiziertes Mitglied im AESC (Internationale Vereinigung der Executive-Search-Consulting-Unternehmen) und BDU (Bundesverband deutscher Unternehmensberatungen). www.hoechsmann.de

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Keil Kommunikation
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81373 München

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email : catrinkeil@keilkommunikation.com